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	<title>zwischendurch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/zwischendurch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zwischendurch"</description>
	<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 21:04:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Zwischendurch]]></title>
<link>http://vondung.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:14:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>vondung</dc:creator>
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<description><![CDATA[1. Meine Tippbewegungen dienen im Moment einzig und allein meiner Hausarbeit über Anarchie im virtu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>1. Meine Tippbewegungen dienen im Moment einzig und allein meiner Hausarbeit über <a href="http://www.amazon.de/Ladezeit-Andere-Geschichten-vom-Computerspielen/dp/398106853X" target="_blank">Anarchie</a> im virtuellen Raum.</p>
<p>2. <a href="https://moodle.uni-siegen.de/" target="_blank">Moodle</a>, eine innovative E-Learning Plattform hat vor kurzem an der <a href="http://www.uni-siegen.de/uni/universitaet/" target="_blank">Uni Siegen</a> Einzug gehalten. Der virtuelle Semesterapparat bietet sogar einen Community-Bereich mit Profilfoto, Beschreibung, Foren und Blogs. Mir fehlt noch die Webalbum-Funktion.</p>
<p>3. Die <a href="http://www.ufe.asso.fr/" target="_blank">UFE</a> hat mich auf eine Vernissage in Wien eingeladen. Ob Elisabeth und ihre frisch <a href="http://vondung.wordpress.com/2008/08/09/ufe-oder-die-hochzeit-einer-unbekannten/" target="_blank">vermählte Tochter</a> da sein werden?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaffee und Kekse]]></title>
<link>http://wasichesse.wordpress.com/?p=67</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:01:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>wasichesse</dc:creator>
<guid>http://wasichesse.de.wordpress.com/2008/09/03/kaffee-und-kekse/</guid>
<description><![CDATA[
Ohne diese beiden geht an langen Schreibtischtagen gar nichts.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-68" src="http://wasichesse.wordpress.com/files/2008/09/kaffee_und_kekse.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Ohne diese beiden geht an langen Schreibtischtagen gar nichts.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eis]]></title>
<link>http://wasichesse.wordpress.com/?p=58</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 18:57:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>wasichesse</dc:creator>
<guid>http://wasichesse.de.wordpress.com/2008/09/02/eis/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-59" src="http://wasichesse.wordpress.com/files/2008/09/eis1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muse und Fußball]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=275</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:02:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/06/16/muse-und-fusball/</guid>
<description><![CDATA[Tja, so wie es aussieht, küsst mich die Muse nicht mehr und sonst auch keiner. Vielleicht hängt da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so wie es aussieht, küsst mich die Muse nicht mehr <del datetime="00">und sonst auch keiner. Vielleicht hängt das eine mit dem anderen ja zusammen?</del> Auf jeden Fall hab ich nicht nur "Rücken" und "Hals", - das viele Training natürlich - sondern auch "Leserschwund", "Schreibfäule", - oder heißt das eher Faulheit - und "Schreibwiderborstigkeit".<br />
Das heißt, ich würde ja gerne schreiben, aber irgendetwas sträubt sich in mir. Dagegen!<br />
Und zu allem Unglück hab ich jetzt einen total genialen Blogbeitrag noch verloren! Ja, verloren. Er schlummert irgendwo in einem meiner 698 Schreibblocks und dümpelt da vor sich hin. Dabei war er total genial, witzig, wunderbar und so. Aber leider ist er nun weg! Na, nicht ganz weg, aber eben woanders.<br />
Komisch, dabei hatte ich meine seit Ende 2005 andauernde Pechsträhne offiziell für beendet erklärt, aber irgendwie ist das nicht so bis zu ihr vorgedrungen. Das funktioniert also schon mal nicht.<br />
Vielleicht bin ich ja auch einfach vom Pech begünstigt? Das soll's geben! Vielleicht muss man auch einfach nur abwarten und hoffen, dass bald etwas ganz, ganz Supertolles passiert.<br />
So wie heute Abend, wenn Deutschland Österreich mit 4:0 schlägt, womit ich nun den Bogen zur EM geschlagen hätte, was bestimmt Trilliarden von Lesern anziehen wird...</p>
<p>Meine Prognose für’s Spiel: Also die Österreicher sind ja schon mal keine Holländer, was sehr beruhigend ist. Und vom Feeling her hab ich voll ein gutes Gefühl für das Spiel. Jogi Löw und die Mannschaft, das ist einfach ein tolles Trio, da passt kein Ball dazwischen.<br />
Die Jungs sind körperlich und physisch topfit und werden sicher Unmenschliches leisten. Eine Gefahr sehe ich allerdings darin, dass das Spielfeld eventuell zu lang für Doppelpässe sein könnte, aber dies kann man ja ausgleichen, indem man die Breite an der Spitze dichter werden lässt.<br />
Schaun wir mal! Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, manchmal ist das nächste Spiel aber auch einfach das nächste, und elf Freunde müsst ihr sein. Wenn man zuerst kein Glück hat und dann noch Pech hinzukommt, könnte es schwierig werden. Und wenn man 0:2 zurückliegt, bringt es nichts mehr auf ein 1:1 zu spielen.<br />
Wenn man dagegen schon 0:10 zurückliegt, kann man eh nicht mehr im einstelligen Bereich gewinnen! Überhaupt wäre ich dafür, dass nicht alles immer so hochsterilisiert wird und Hauptsache, der Gürtel passt zu den Schuhen.<br />
Sollten da einige österreichische Spieler von uns eventuell leicht retuschiert werden, dann zahlt man denen eben neue Jacketkronen. Man sollte die Selbstkritik, vor allem sich selbst gegenüber auch nicht übertreiben.<br />
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär! Und wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt, oder?!<br />
Giovanni Trappatoni hat ja total recht, wenn er sagt: "Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding."<br />
Und das sollten sich heute wirklich alle zu Herzen nehmen: "Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben." (Danke, Berti V.!)<br />
Amen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telefongespräch]]></title>
<link>http://schildmaidontheloose.wordpress.com/?p=205</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 17:39:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schildmaid</dc:creator>
<guid>http://schildmaidontheloose.de.wordpress.com/2008/06/10/telefongesprach/</guid>
<description><![CDATA[Ruft mich gerade mein Liebster an:
&#8220;Du, ich wollte dir nur sagen, dass ich später komme. Bin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ruft mich gerade mein Liebster an:</p>
<p>"Du, ich wollte dir nur sagen, dass ich später komme. Bin zwar gerade zu Hause, aber ich komme hier nicht so schnell weg."</p>
<p>Schildmaid: "Wieso? Bist du zugeparkt?"</p>
<p>Liebster: "Irgendwie schon. Ich komme dann, sobald das Nachbarhaus gelöscht ist..."</p>
<p><strong>8-O</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewitter, Hund und Schokolade]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=236</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/05/29/gewitter-hund-und-schokolade/</guid>
<description><![CDATA[
Der Tag fängt geradezu spitzenmäßig an, wenn man morgens um halb fünf von einem Klack-Klack-Kla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://annanuehm.files.wordpress.com/2008/05/gewitter-klein7.jpg"><img src="http://annanuehm.wordpress.com/files/2008/05/gewitter-klein7.jpg?w=150" alt="" width="150" height="120" class="alignnone size-medium wp-image-246" /></a></p>
<p>Der Tag fängt geradezu spitzenmäßig an, wenn man morgens um halb fünf von einem Klack-Klack-Klack - Kratz-Kratz-Fuchtel-Scharr - Klackerdiklapperdischarr - Bum-Bum-Holterdipolter - Peng-Bum-PARDAUTZ geweckt wird, weil der Hund die Treppe zum Schlafzimmer hinunter gefallen ist.<br />
Weil er tierische Angst vor Gewitter hat.</p>
<p>Mit rasendem Herzschlag, aber gleichzeitig noch im tiefsten Tiefschlaf, mit dahinstümpernden und leise schnarchenden Synapsen, die um diese Uhrzeit für keinerlei zielgerichtetes Denken zu haben sind und nur stumpf versuchsweise "überlegend", ob das jetzt die Russen sind, die angreifen, aber nein, es ist ja nur der Hund, der wie ein zitternder Haufen Espenlaub vor der Tür liegt, wünscht man sich ins Land der Träume zurück. Und dieser seltsame Zustand des „von Null auf Hundert in 0,2 Sekunden“, während man aber definitiv nicht von dieser Welt ist, fühlt sich einfach nur an wie eine tödliche Überdosis von Ecstasy und Schlaftabletten gleichzeitig. Nicht, dass man das schon mal ausprobiert hätte, aber so stellt man sich das vor.<br />
Den zitternden Hund unters Bett gesteckt, wühlt man sich wieder in die kuscheligwarmen Kissen, wo dann das Inferno der Lärmbelästigung erst richtig los geht.<br />
Schmatz schmatz schlurf. Sabber sabber. SCHLUCK.<br />
HECHEL HECHEL. Dröhnt es mit 700 Dezibel in meine schlaftrunkenen Ohren.<br />
Ich stopfe meinen Kopf unters Kissen. HECHEL HECHEL.<br />
SCHMATZ.<br />
Sabber.<br />
Ich träume Stille, so laut, dass es die Geräusche übertönt.<br />
SCHMATZ HECHEL. Übertönen sollte.<br />
SCHMATZ SCHARR. Gesollt hätte!<br />
SCHMATZ.<br />
HECHEL.<br />
SCHARR.<br />
Während man dann in den wenigen Hundertstelsekunden der Faststille in einen ohnmachtähnlichen Sturzschlaf fällt, schleicht (!) sich der Hund zur Vervollkommnung seiner Schlafentzugsfolter ins Bett hinein. Nicht aber um sich, wie Milliarden seiner Artgenossen seit Anbeginn der Menschheit auf der ganzen Welt, friedlich schlafend zu Füßen zu legen, sondern um im Rücken seines Opfers, höhnischerweise auch Rudelchefin genannt, Sprints und Dauerläufe zu vollführen. Auf und ab. Auf und ab.<br />
In Höhe des sensiblen Ohres der um Schlaf flehenden Kreatur legt er seine sadistischen Pausen ein und atmet geräuschvoll in die malträtierte Ohrmuschel.<br />
HECHEL. HHHHHH.<br />
Die zum Zerreißen angespannten Ohrnerven verwandeln sich - verstärkt noch durch seinen intensiven Angstmundgeruch - in eine breiige, wimmernde Masse. Als Höhepunkt der Darbietung wickelt er sich dem hilflos daliegenden Opfer dekorativ aber schmerzvoll, wenngleich gekonnt turbanartig um den Kopf.<br />
VERDAMMT, wie soll man denn da schlafen!?</p>
<p>Da steht man dann irgendwann resigniert und entnervt auf, der zitternde Hund verfolgt einen wie ein stalkender Schatten auf Schritt und Tritt.<br />
Zum Frühstück, das man wie ein scheintoter Zombie kurz vorm Exitus sowieso nicht richtig sehen oder schmecken kann, isst man dann der Einfachheit halber etwas, was noch von gestern herumliegt, denkt sich noch "das Brot hat früher aber auch immer anders geschmeckt" und sieht dann:<br />
Es war eine ganze Tafel Schokolade.<br />
Na ja. Auch egal.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verheerende Irrtümer der Menschheit (2): Bekleidungskauf]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=213</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 11:14:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/04/28/verheerende-irrtumer-der-menschheit-2/</guid>
<description><![CDATA[- Schilder in Umkleidekabinen wie „Sie können dieses Licht dimmen, wenn Sie denn mögen, so ganz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>- Schilder in Umkleidekabinen wie „Sie können dieses Licht dimmen, wenn Sie denn mögen, so ganz eventuell und vielleicht, also nur, wenn Sie Zeit haben und es Sie nicht zu viel Mühe kostet. Bloß keine Umstände, aber wenn Sie schon mal da sind und Sie sich hier nackisch ausziehen wollen, dann könnten Sie vielleicht ja das Lichtlein dimmen, so ein wenig. Na, wie wär’s?“, müssen umgehend mit einem hochmodernen Übersetzungsprogramm bearbeitet werden und haben folgende wirkliche Bedeutung:</p>
<p>„DIMMEN SIE GEFÄLLIGST SOFORT DIESES LICHT, SONST SIND SIE TOT!!! NICHT LESEN!! DIMMEN! SOFORT! 3… 2… 1… ZU SPÄT! Sie sollten DIMMEN!!<br />
NOCH MAL, SIE DEPP: Schauen Sie AUF KEINEN FALL in den Spiegel, bevor Sie das Licht gedimmt haben, sonst verwandeln Sie sich in eine leblose, behaarte und entsetzte Masse mit Poren so groß wie ein Scheunentor, was noch schlimmer ist als tot!<br />
NICHT SCHAUEN!! NEIN!!!  Jede Sekunde, die Sie ungedimmt in den Spiegel blicken, wird Ihr Leben um mindestens zehn Jahre verkürzen - und es werden Ihre BESTEN JAHRE sein! - weil Sie sich jahrelang fragen werden, während alle anderen Karriere machen und dabei noch so verdammt very, very sexy aussehen: „Sehe ich wirklich so Scheiße aus? Warum hat mir das nie jemand gesagt?“ Wissen Sie was, das weiß ich auch nicht, aber wenn Sie wirklich so Scheiße aussehen, wie Sie jetzt denken, dass Sie aussehen würden, dann haben Sie auf jeden Fall ein Riesenproblem!<br />
Schöne Grüße, Ihr kleiner Lichtdimmerknopf“</p>
<p>- Das Anprobieren von Kleidungsstücken in Größen, die man als Schulkind vielleicht mal trug, bringt nur einen kurzen nostalgischen Nutzen, dafür aber einen dazu umgekehrt proportional längeren Aufenthalt in den Räumen der hauseigenen Schneiderei, dessen umsichtiges Personal einen schon mit wenigen chirurgischen Handgriffen aus den kostbaren Gewändern Made in Hongkong herausschnippelt. Und deren total überflüssiges Lachen, das einen noch Wochen später bis in die übelsten Träume verfolgt, klingt genauso wie das von dem irren Mathelehrer, der einen immer mit den dämlichsten Fragen der Welt, für die man nie eine Antwort wusste – 3 x 17 - Hallo? Bin ich  Einstein, oder was? - gefoltert hat.<br />
- Das Heraustrennen von übelsten, nichtsnutzigsten und nichtzutreffendsten Größenetiketten der Welt führt nicht automatisch zu einer Schrumpfung der Figur in eine gängige Wunschgröße Ihrer Wahl.<br />
- Verkäuferinnen, die in einem langjährigen kundenorientierten Verkaufstraining solche leeren Binsenweisheiten wie „Der Kunde ist König“ gelernt haben, sind in Wahrheit alles kleine Revoluzzer, die einen am liebsten noch im Geschäft mit einer eilig herangerollten Guillotine köpfen wollen. Und verzichten auch nur darauf, weil sonst das Gesundheitsamt meckert.<br />
Aus Frust darüber, dass sie allesamt als Sklaven der absoluten Monarchen (= Kunden) schuften müssen und weil diese auch noch die Frechheit besitzen, sie bei ihrem geheiligten dreistündigen Schwatz mit den Kolleginnen zu stören, werfen sie gerne mit nonchalanten Bemerkungen um sich, die ebenfalls in einen speziellen Übersetzungscomputer eingegeben werden müssen.<br />
So entpuppt sich ein lässiges „Nur was da hängt“ als „HAU BLOSS AB DU, sonst setzt es was!“ und das vielzitierte „Ne, wir können die Umkleiden nicht öffnen, weil der Schlüssel vor 6 Jahren abgebrochen ist“ wird zu einem deutlichen „Verpiss dich! Sonst häng ich dich mit den Leggins am nächsten Kleiderständer auf!“<br />
- Rache üben können Sie als Kunde eigentlich nur, wenn Sie dennoch dauernd diese Geschäfte besuchen und die Verkäufer alleine mit Ihrer bloßen Anwesenheit zum Kochen oder zu einem diabetischen Schock führen. Es lohnt sich, probieren Sie es einmal aus!<br />
- Ganz fiese Matenten - falls Sie das nicht wissen sollten, dies ist jemand, der Fisematenten verübt und auch noch stolz darauf ist -  kaufen sich am Wochenende einen Sack voll Klamotten, tragen diese 72 Stunden am Stück, besuchen damit 37 Parties, 12 Currywurstbuden und 19 Zoos mit starkhaarenden Kleintieren oder eine Nerzfarm und tauschen dann am Montag alles wieder um. Mit der Aussage: „Habsch garnisch angehabt, du!“</p>
<p>- „Alle Frauen gehen gerne shoppen“, dies ist ein großer, wenn nicht sogar DER größte Irrtum der Menschheitsgeschichte überhaupt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachrichten des Tages: Flocke, China und die anderen]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=192</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 21:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/04/12/nachrichten-des-tages/</guid>
<description><![CDATA[Hier der Newsticker für den interessierten Leser, der nie schläft und somit immer auf dem neuesten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Newsticker für den interessierten Leser, der nie schläft und somit immer auf dem neuesten Stand des Weltgeschehens ist:</p>
<p>- Eisbär Flocke ist wegen Erfolglosigkeit gefeuert worden und steht kurz vor der privaten Insolvenz. Sie muss sich umgehend einen neuen Job suchen, wahlweise als Model für Karnevalskostüme oder als Springmaus für Siegfried und Roy. O-Ton Flocke: „Ich mach alles. Hauptsache, die Flocken stimmen. Zur Not werd ich auch Maskottchen für Olympia oder eröffne Möbelhäuser.“ Fräulein Flocke überlegt aber auch, Knut zu verklagen, da er in seiner ungeheuren Medienpräsenz den gesamten Eisbärenmarkt abgefrühstückt hat und hinter sich nur verbrannte Erde hinterlassen hat. Oder abgebrochene Eisberge. Auf jeden Fall ein ökologisches Desaster, nur ökonomisch. Und vielleicht ist er auch Schuld am Treibhauseffekt und am Ansteigen der Weltmeere? Das wird auf jeden Fall juristisch überprüft.</p>
<p>- Der Fackellauf für die Olympiade in China ist jetzt als „Schnitzeljagd“, englisch „Snitzle hunting“, französisch „Chasse d’escalope“ ins Repertoire der olympischen Disziplinen aufgenommen worden. Diese neuartige und faszinierende Disziplin setzt sich aus den Teildisziplinen Sprint, Marathon, Wasserbombenweitwurf, Extrembrückenbelagerung, Boxen, Karate, Versteckspielen, Freeclimbing, Fackel auspusten und Graffitti sprühen zusammen. Sie soll als neue Königsdisziplin den veralteten Zehnkampf ablösen und sogar Jürgen Hingsen denkt über ein Comeback nach.<br />
Interessierte Bewerber melden sich bitte direkt beim chinesischen Exekutions-Planungsstab. [Vielleicht heißt der auch Exekutiv. Kann auch sein.]</p>
<p>- "Germany's Next Topmodel" ist abgesetzt worden, da Heidi entschieden hat, dass im Leben keine so schön ist, <em>als wie</em> sie selbst. Außerdem kann keines der Mädchen nur im Ansatz ihre Strapazen durchleiden, angefangen von einem fatalen Zusammenstoß mit Donald Trumps Betonfrisur, der Heidi damals fast ihr Augenlicht gekostet hat, zumindest aber den Teil ihres Gehirns, der für einen korrekten Satzbau verantwortlich ist. Bis hin zu ihrer verhängnisvollen Affäre mit Flavio Blähtore, der in Insiderkreisen nur die „Todesflatulenz“ genannt wird. Bis hin zu dem schlimmen Tag, an dem ihr heißgeliebter Trolley mitsamt all ihrer Schminke verloren ging. Dieser Trolley war nicht nur ihr bester Freund, ihr Vertrauter und ihr Augenstern, nein, er war auch ihr Berater in Sachen Styling, Rhetorik und Menschlichkeit.</p>
<p>Heidi hat nun eine hohe Belohnung für den Finder ausgesetzt, da sie den superduper-chicen fashionable Trolley langsam ziemlich, ziemlich dolle vermisst und der war ja auch so cool und stylish, gell. Also, 5 Euro, von denen aber 60% an Pro Sieben abgeführt werden müssen, 40% an die BILD und 95% an Heidi selbst, da sie ja auch von etwas leben muss und nichts zu verschenken hat!<br />
Der ehrliche Finder möge sich bitte umgehend über die gebührenpflichtige Hotline melden, nur 279 Euro pro Minute. Oder eine Email an Frau Klum schreiben, deren Beantwortung 5000 $ kostet, da Frau Klum natürlich den üblichen Modelstundensatz für solche Aufgaben in Anspruch nehmen muss.<br />
Selbst wenn sie es könnte, dürfte sie da niemals eine Ausnahme machen!! Da sie sonst verklagt werden würde, wegen Schaffung eines Präzedenzfalles, also eines Falles, wie Heidi es beschreiben würde "Also etwas, wo da wo sich immer einer dann melden kann und sagen kann, so als ob wie damals die Heidi und das wäre dann ja so ziemlich: Ich."<br />
Und das wollen wir ja schließlich nicht, gell!</p>
<p>Schönes Wochenende,<br />
die Redaktion Nuehm &#38; Konsorten</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wortkarg]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=190</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 14:35:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/04/08/wortkarg/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal ist einem ja nicht so zum Reden oder Schreiben. Da hilft dann nur Musik.
Für alle, die vie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist einem ja nicht so zum Reden oder Schreiben. Da hilft dann nur Musik.<br />
Für alle, die vielleicht ein bisschen durchhängen. Außerdem ist es ein Hohelied auf die Freundschaft. Finde ich gut. Freundschaft ist sowieso die bessere Form der Liebe, oder?<br />
Oder?<br />
Also für alle da draußen:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Z48hpMrup8k'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Z48hpMrup8k&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin dann mal...]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=187</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 22:32:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/03/19/ich-bin-dann-mal/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; in Urlaub und wünsche allen Frohe Ostern!
Kann etwas länger dauern. Bis ich zurück komme.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... in Urlaub und wünsche allen Frohe Ostern!<br />
Kann etwas länger dauern. Bis ich zurück komme. Vielleicht.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Anna Nuehm</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich kann Eure Gedanken lesen...]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=172</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 22:45:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/02/19/ich-kann-eure-gedanken-lesen/</guid>
<description><![CDATA[Ganz genau. So ist das.
Wer hier mitliest, sollte sich dessen immer bewusst sein: Frau Nuehm kann al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz genau. So ist das.<br />
Wer hier mitliest, sollte sich dessen immer bewusst sein: Frau Nuehm kann <em>alle </em>Gedanken der Leser lesen. Dies zum einen durch meine jahrelange Mitarbeit als offizielles Medium der Nrw-Polizeipferdeinnung, aber zum anderen auch durch meine intensive Ausbildung als Mentalistin in einem Uri Geller-Bootcamp. Und ich muss sagen, was manchmal da so herübergewabert kommt, das ist schon ganz schön heftig.</p>
<p>Momentan denken sehr viele "Mann, Nuehm ist echt richtig schreibfaul geworden, bestimmt lungert sie den ganzen Tag nur faul im Internet herum, vertreibt sich die Zeit, aber schreiben tut sie nix, das faule Stück! Man sollte sie direkt verklagen, aber wahrscheinlich ist sie noch zu bequem, den Gerichtstermin wahrzunehmen, und ich sitz dann wie ein Depp auf den Anwaltskosten! Unverschämt!"<br />
Anderen geht eher so ein "Hmmmmmmmm, komisch..." durch den Kopf, manchen auch ein "Also!! Nee! Immer noch nix Neues! Was soll das, Nuehm??"<br />
Heute rief sogar meine Mutter an und beschwerte sich: "Kind, du hast schon ewig nix in deinem Blog geschrieben, wo soll das denn hinführen??"<br />
Ich so, gerade genüsslich und dekadent in meiner Internethängematte herumliegend: "Ich schreib ja was! Mann!"</p>
<p>Also an mir liegts nicht!<br />
Schuld ist das unverschämt tolle Wetter. Mit diesem geradezu beleidigend schönen und so kitschig blauen Himmel, der aussieht, als wäre er einfach nicht echt. Unfassbar.<br />
Darum sitze ich fast den ganzen Tag, wenn ich nicht gerade sinn-, zeit- und nutzlos im Internet surfe, auf meiner Terrasse, lege den Kopf in den Nacken und durchbohre den Himmel mit meinen analysierenden Blicken. Ist der wirklich echt?</p>
<p>Misstrauisch betrachte ich dann die Sonne, die es dieses Jahr mal wieder schamlos übertreibt, sich im Februar einen Wolf scheint, wahrscheinlich im März dann ihr ganzes Pulver verschossen hat, schwarze Altersflecken bekommt und im April dann in Frührente geht.<br />
Na toll!<br />
Das wars dann mal wieder mit dem Sommer! Man sollte deshalb möglichst bald grillen, den Bikini anziehen und den Rasen mähen. Sonst wird das mal wieder nix.<br />
Vor lauter Himmelsbetrachtung habe ich auch eine Genickstarre siebten Grades bekommen, die durch mein abendliches Sonnenuntergangsbeobachtungszeremonial noch verschlimmert wird. Grauenhaft dieser blutorangerote Schein, der alles in ein zartes Licht taucht, nicht von dieser Welt, da sieht ja sogar Aachen toll aus und das kann einfach nicht sein! Das ist doch nicht normal für nen Himmel. Wo soll das denn hinführen?</p>
<p>Ich wollte die Sonne darum jetzt verklagen, oder von ihr zumindest einen etwas vernünftigeren und sparsameren Umgang mit ihren Sonnenscheinstunden verlangen.<br />
"Teil dich halt ein", hat meine Oma früher auch immer gesagt, wenn ich am 2. des Monats schon wieder pleite war. Und was tut man, wenn man kein Geld mehr für Pezbonbons oder Brausepulver hat, diese aber in den Auslagen des Tante Emma-Ladens so verlockend stehen?<br />
Genau, man klaut. So wie Klein-Anna! Wenn auch nur ein Pez, aber ich habe immer noch schwere Gewissensbisse deswegen. Und schlaflose Nächte. Muss das denn sein? Nein!<br />
Darum, Sonne, Kriminalität ist auch keine Lösung! Teil dich ein! Noch so ein Sommer wie letztes Jahr und ich wandere aus!<br />
Und dass ich hier fast nicht mehr zum Bloggen komme, also das könnte richtig Ärger geben!</p>
<p>Hochachtungsvoll, aber schon ziemlich verstimmt,<br />
Nuehm</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[für zwischendurch]]></title>
<link>http://sinnen.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 21:15:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>sinnen</dc:creator>
<guid>http://sinnen.de.wordpress.com/2008/02/04/fur-zwischendurch/</guid>
<description><![CDATA[Vorher aufgeschnappt:
Stehen zwei Mathematiker vor dem Kindergarten.
Drei Kinder gehen rein, fünf K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorher aufgeschnappt:</p>
<blockquote><p>Stehen zwei Mathematiker vor dem Kindergarten.<br />
Drei Kinder gehen rein, fünf Kinder kommen raus.<br />
Sagt der eine Mathematiker zum anderen: "Wenn jetzt noch zwei reingehen ist keiner mehr drin."</p></blockquote>
<p>Ich hoffe, ich wärm hier keine alten Kamelen auf...</p>
<p>-sinnen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Comebäckchen]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=170</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 13:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/01/28/comebackchen/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe heute mein Training wieder aufgenommen. Aber sowas von!
Nachdem ich zum Frühstück eine GA]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute mein Training wieder aufgenommen. Aber sowas von!</p>
<p>Nachdem ich zum Frühstück eine GANZE Scheibe Brot – geschätztes Gewicht ca. fünf Tonnen - gestemmt hatte, nahm ich das Messer – nur ca. zehn Tonnen - und bestrich das Brot - fünf Tonnen, ach ja, das erwähnte ich bereits – mit der fedrigen Leichtigkeit von 1,7 Tonnen Butter.<br />
Dann atmete ich tief ein, hob die Scheibe Käse hoch – 3 Tonnen – und wuchtete sie auf das Brot. Fünf Tonnen, kann man gar nicht oft genug erwähnen.<br />
Danach war ich leider etwas erschöpft und legte mich ohne zu essen wieder ins Bett. Um dorthin zu gelangen, musste ich geschätzte 700 Treppenstufen steigen, welche sich über gefühlte 56 km erstreckten. Dann zog ich meine bleierne Bettdecke - 800 Tonnen - über mich und schlief sofort ein. Für ca. drei Tage.<br />
Echt der Wahnsinn, wie sich meine durch jahrelanges Training erworbenen Muskeln innerhalb kürzester Zeit zurückgebildet haben.<br />
Tja, wie schafft man es nun, diese Muskeln möglichst schnell und noch schöner als zuvor wieder aufzubauen? Die Lösung lautet: im Liegen trainieren.<br />
Geht nicht? Doch.<br />
Hier ist der Beweis:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qz7vGW2_5c0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/qz7vGW2_5c0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span><br />
Und das klingt nicht nur wunderschön sanft und verströmt diesen bittersüßen Charme der 70er, sondern es sieht auch noch ganz zauberhaft aus..</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Häh?]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=169</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 13:18:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/01/28/hah/</guid>
<description><![CDATA[Irgendso ein Depp hat mir die Schrift verstellt! Wer war das? Ich KANN so nicht arbeiten!!!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">Irgendso ein Depp hat mir die Schrift verstellt! Wer war das? </span><span style="font-size:8pt;font-family:Verdana;">Ich KANN so nicht arbeiten!!!</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krankmeldung]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2008/01/18/krankmeldung/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:13:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2008/01/18/krankmeldung/</guid>
<description><![CDATA[Ich schreibe diese Zeilen in völlig ungewohnter geistiger Umnachtung, das heißt, nicht ganz so ung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe diese Zeilen in völlig ungewohnter geistiger Umnachtung, das heißt, nicht ganz so ungewohnt, aber anders als sonst, denn ich bin krank.<br />
Die ganze Woche schon. Außerdem voll im Stress. Aber mehr noch so krank.</p>
<p>Sogar so krank, dass ich fast freiwillig einen Arzt aufsuchte, was ungefähr so häufig vorkommt wie eine Sonnenfinsternis, nein, nicht so ganz zutreffend, eher so häufig wie das Eintreffen einer Sonnenfinsternis, einer Mondfinsternis mit integrierter Mondlandung und Spaziergang des Bordhundes auf dem Mond, einem Meteoriteneinschlag mit Kometenschweif und dem Auftauchen einer neuen Galaxie gleichzeitig.<br />
Ich ging also zum Arzt, was eine so schöne Grenzerfahrung war, dass ich sie jederzeit gerne wiederholen würde, so in 20 Jahren, vielleicht auch eher in 30, so genau kann ich mich jetzt nicht festlegen, auf jeden Fall wollte ich immer schon über Glasscherben und glühende Kohlen laufen, und das kam dem Ganzen schon ziemlich nahe.<br />
Zwischenzeitlich dachte ich beim Arzt, dass ich träume, dass ich Visionen habe, neben denen Nostradamus vor Neid erblassen würde, dass ich Kafka heiße und es wunderschön wäre, ein Käfer zu sein, dass ich im Internet bin oder alles zusammen. Warum?</p>
<p>Der Arzt verfügt nicht nur über ein Arsenal von 12 schlechtgelaunten, psychopathischen Arzthelferinnen mit weitreichender Erfahrung in allen Foltertechniken der Welt, angefangen mit eisigem Ignorieren bis zur Frostbeulenentstehung, über cholerischem Anschreien mit Trommelfellkollaps, dem Ausüben der mit kalten Blicken zu Boden Schleuderung, die weltweit nur von wenigen Experten beherrscht wird, bis hin zum unmotivierten Abzapfen von Hektolitern meines kostbaren Blutes, und darüber hinaus über ein unüberschaubares Labyrinth von geschätzten 450 Zimmern.<br />
Diese dienen allein der Patientenverwirrung, dem Schüren von Panikzuständen bis zur Massenhysterie, wobei ich mich gerade nicht so entscheiden kann, ob ich die Frankensteinschen Helferinnen meine oder die Zimmerfluchten, aber daran kann man erkennen wie krankheitsbedingt konfus ich bin. Außerdem wünsche ich mir gerade, dass sich dieser Zustand der Verwirrung auf Sie überträgt, natürlich aus reiner Menschenfreundlichkeit, denn wann hat man schon mal die Gelegenheit an solchen Nahetoderlebnissen teilzunehmen, ohne dabei selbst in Lebensgefahr zu geraten? Also nutzen Sie die Gunst der Stunde und tauchen Sie tief ein in die dunkle Welt der modernen Arztpraxis.</p>
<p>Ich war also, nach dem erfolgreichen Umschiffen der Helferinnenphalanx „NUEHM, WO IST IHR KRANKENKÄRTCHEN? WO IST IHR BLUT? HABEN SIE KEIN BLUT DABEI? DANN MÜSSEN SIE SOFORT DIE PRAXIS VERLASSEN!!!“ in - wenn auch fiebergeschüttelter - aber gewohnter Nonchalance „Ich habe mehr Blut, als Sie verkraften können!“, endlich im ersten Wartezimmer angekommen und starrte dort in die dunklen Gänge der sich nach allen Richtungen verzweigenden restlichen 175 Wartezimmer und Zimmerfluchten. „Aha“, dachte ich so vor mich hin, „das ist also der Westflügel, ich muss jetzt also nur noch die 243 Zimmer des Ostflügels passieren und schon bin ich dran. Das kann ja heiter werden.“</p>
<p>Zwischendurch hetzte ein mir unbekannter Mann erschöpften Aussehens wie ein Zombie durch die Durchgangsstraße und rief „Herr Müller in die 47, Frau Schulz in die 32, Meier in die 0815, Nuehm in die 18 und Schmitz in die 47.11.“<br />
Kaum sieben Stunden später hatte ich bereits die Zimmer 18, 34, 36, 111 und die 19 durchlaufen, wobei ich in der 34 das mumifizierte Skelett eines Unbekannten feierlich bestattete und in der 111 ein römisches Hünengrab entdeckte, da stand er auf einmal vor mir, der Zombie und mich überkam die dunkle Ahnung: „Das muss der Arzt sein!“<br />
Wie von Furien gehetzt, tja, man sucht sich sein Personal halt selber aus, und ich persönlich hätte diese explosive Mischung aus Medusa und Gozilla halt nicht eingestellt, kam er ins Zimmer gerannt, warf die Tür ins Schloss, drehte hysterisch den Schlüssel dreimal um und schluchzte „Lasst mich doch alle in Ruhe mit eurem Scheiß!“, dann brach er weinend vor meinen Füßen zusammen und während ich ihn auf die Liege bettete, schluchzte er herzzerreißend: „Ich kann nicht mehr, wo bin ich, wer bin ich, in welchem Zimmer bin ich, was für ein Tag ist heute.“<br />
Ich diagnostizierte ein Nuehm’sches Verwirrtheitssyndrom 3. Grades, einhergehend mit psychischen Verdunkelungszuständen 5. Grades und sprach zum ihm, während ich seine Hand hielt.<br />
„Haben Sie das öfter? Tut Ihnen etwas weh?“, dann tippte ich seine Beschwerden in den Computer ein, das Rezept erschien und aus dem Schrank entnahm ich einige unverkäufliche Musterexemplare, die ich ihm überreichte. „So, abgesehen davon brauchen Sie Ruhe. Sie schlafen jetzt mal ne Runde und ich übernehme den Laden hier.“<br />
Ich deckte ihn mit einer zufällig herumliegenden, braunbeige karierten Pferdedecke zu und machte mich an die Arbeit, natürlich auf Inlineskatern, ansonsten wären diese wahnwitzigen Entfernungen ja gar nicht zu schaffen. 30 Minuten später waren alle 136 Patienten versorgt und die Helferinnen in einem durch einen Elektrozaun mit Selbstschussanlage gesicherten Zimmer untergebracht.<br />
Ich kehrte zum friedlich schlummernden Arzt zurück, der im Schlaf leise „Mama“ flüsterte und betrachtete ihn versonnen und mit leicht nostalgischen Anwandlungen. Dann fuhr ich nach Hause, wo mir wieder einfiel:<br />
Ich bin ja krank!<br />
Aber diese Erkenntnis kam natürlich wie immer zu spät! Deshalb müssen Sie die nächsten Tage hier ohne mich auskommen. Ich weiß, das ist schwierig, aber Sie schaffen das schon!<br />
Bis bald in alter Frische.<br />
Leicht röchelnd,<br />
Nuehm<br />
Ps: Bevor sich alle Sorgen machen: Ist nur ne klitzekleine Erkältung.. Nicht der Rede wert...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Joeux Noel!]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/12/24/frohe-weihnachten-merry-christmas-joeux-noel/</link>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 09:34:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2007/12/24/frohe-weihnachten-merry-christmas-joeux-noel/</guid>
<description><![CDATA[Ich wünsche allen Leser/innen ein schönes, friedliches Weihnachtsfest im Kreise der lieben Familie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen Leser/innen ein schönes, friedliches Weihnachtsfest im Kreise der lieben Familie!</p>
<p>Lasst euch schön beschenken und bleibt gelassen, auch wenn der Baum umfällt, die Lichterketten versagen, der Hund den Braten und alle Fleischvorräte für drei Tage frisst oder Tante Erna und Onkel Franz sich mal wieder betrinken, wie jedes Jahr oder ihre ollen Kamellen "Früher war Weihnachten aber viel schöner, viel mehr Schnee, Geschenke und auch viel mehr Lametta! Und das Lametta haben wir 30 Jahre lang verwendet, immer schön gebügelt, wie das Geschenkpapier, aber ihr müsst ja heutzutage immer alles wegwerfen, ihr Verschwender. Deswegen habe ich dir auch nichts geschenkt, du hast ja eh schon alles. Aber danke für die schöne Uhr. Ich hab aber schon so eine. Macht aber nix. Kann man die umtauschen, ja? Jetzt sofort? Wie, jetzt sind die Geschäfte zu? Ja, wo gibts denn sowas? Früher waren die aber immer auf, das ganze Jahr über, aber ist ja klar, früher war ja sowieso alles immer.. blablabla..." zum Besten geben.<br />
Bleibt cool, aber herzlich, das ist die Mischung, die immer voll gut ankommt, lasst euch das von Frau Nuehm mal sagen, die ist da Expertin...</p>
<p>Kurz aber sehr heftig: Ein dickes Dankeschön an alle, die hier mitlesen, mitkommentieren, mitschweigen, mitfluchen, mitlachen oder nur noch leise weinen können, weil Frau Nuehm mal wieder haarsträubend die Welt erklärt und ausschweifend über Dinge schreibt, von denen sie zwar sehr viel Ahnung hat, aber man muss ja nicht so damit herumprahlen! Vielleicht mal ein bisschen mehr Bescheidenheit, Frau Nuehm, oder? Puh, so fängts an: Man führt Selbstgespräche und merkt es nicht mal! Darum stürze ich mich jetzt voll in die Weihnachtsfeierei und wenn ich total gut drauf bin, dann feier ich heute auch schon Silvester, so in einem Aufwasch.</p>
<p>Für 2008 habe ich mir sehr viel vorgenommen: Nix.<br />
Was mich sehr große Überwindung gekostet hat, denn sonst habe ich immer mindestens 20.000 gute Vorsätze, die am 2. Januar aber schon in sich selbst zusammenfallen, wie das berühmte Käsesoufflée. Aber das hat bisher nie etwas gebracht und darum lasse ich 2008 einfach mal so auf mich zukommen und rufe dem neuen Jahr ein lässiges "hey, baby, let it flow" zu. <del dateTime="2007-12-24T09:05:23+00:00">Cool, oder?</del><br />
Es bleibt also weiterhin spannend, schalten Sie auch im neuen Jahr wieder ein, wenn es wieder heißt:<br />
Hey Welt, komm, ich erklär dich mal, dann gehts dir auch wieder besser!</p>
<p>Thanks.<br />
Kommt alle gut ins Neue Jahr!<br />
2008 wird der Knaller! Für jeden!<br />
Bis 2008 also!</p>
<p>Eure Anna Nuehm</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Minneapolis]]></title>
<link>http://maja.mj-kanebley.de/2007/12/18/minneapolis/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 18:31:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>rodsch</dc:creator>
<guid>http://majasblog.de.wordpress.com/2007/12/18/minneapolis/</guid>
<description><![CDATA[
Text folgt!

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/041-minneapolis-by-night.jpg" title="041-minneapolis-by-night.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/041-minneapolis-by-night.thumbnail.jpg" alt="041-minneapolis-by-night.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/040-minneapolis-institute-of-arts.jpg" title="040-minneapolis-institute-of-arts.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/040-minneapolis-institute-of-arts.thumbnail.jpg" alt="040-minneapolis-institute-of-arts.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/039-bild-aus-dem-fenster.jpg" title="039-bild-aus-dem-fenster.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/039-bild-aus-dem-fenster.thumbnail.jpg" alt="039-bild-aus-dem-fenster.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/038-cathedral.jpg" title="038-cathedral.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/038-cathedral.thumbnail.jpg" alt="038-cathedral.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/037-greetings-from-minnesota.jpg" title="037-greetings-from-minnesota.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/037-greetings-from-minnesota.thumbnail.jpg" alt="037-greetings-from-minnesota.jpg" /></a></p>
<p>Text folgt!</p>
<p><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/036-maja-in-minneapolis.thumbnail.jpg" alt="036-maja-in-minneapolis.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mississippi]]></title>
<link>http://maja.mj-kanebley.de/2007/12/18/der-mississippi/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 18:25:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>rodsch</dc:creator>
<guid>http://majasblog.de.wordpress.com/2007/12/18/der-mississippi/</guid>
<description><![CDATA[(indianisch  GROSSER FLUSS, auch VATER DER STRÖME)  mit 3778 km der längste Fluss Nordamerikas, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(indianisch  GROSSER FLUSS, auch VATER DER STRÖME)  mit 3778 km der längste Fluss Nordamerikas, fast vor meiner Haustür!!!</p>
<p><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/034mississippi8.jpg" title="034mississippi8.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/034mississippi8.thumbnail.jpg" alt="034mississippi8.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/033mississippi7.jpg" title="033mississippi7.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/033mississippi7.thumbnail.jpg" alt="033mississippi7.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/032mississippi6.jpg" title="032mississippi6.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/032mississippi6.thumbnail.jpg" alt="032mississippi6.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/031mississippi5.jpg" title="031mississippi5.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/031mississippi5.thumbnail.jpg" alt="031mississippi5.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/030mississippi4.jpg" title="030mississippi4.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/030mississippi4.thumbnail.jpg" alt="030mississippi4.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/029mississippi3.jpg" title="029mississippi3.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/029mississippi3.thumbnail.jpg" alt="029mississippi3.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/028mississippi2.jpg" title="028mississippi2.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/028mississippi2.thumbnail.jpg" alt="028mississippi2.jpg" /></a><a href="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/027mississippi11.jpg" title="027mississippi11.jpg"><img src="http://majasblog.wordpress.com/files/2007/12/027mississippi11.thumbnail.jpg" alt="027mississippi11.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein T-Shirt und ich. Oder: Soulmates]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/12/13/mein-t-shirt-und-ich-oder-soulmates/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 21:35:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2007/12/13/mein-t-shirt-und-ich-oder-soulmates/</guid>
<description><![CDATA[Schon nach wenigen Stunden mit meinem neuen T-Shirt kann ich ein wahrhaft atemberaubendes Fazit zieh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon nach wenigen Stunden mit <a href="http://annanuehm.wordpress.com/2007/12/12/beweisfoto-anna-nuehm-existiert-wirklich-wenn-auch-nur-gerade-so/">meinem neuen T-Shirt</a> kann ich ein wahrhaft atemberaubendes Fazit ziehen: Dieses T-Shirt ist einfach nur phänomenal, fantastisch und superelegant. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wie ich mein ganzes Leben lang ohne dieses Shirt ausgekommen bin und kann mir ein Leben ohne es auch schon nicht mehr vorstellen.<br />
Es war auch die berühmte Liebe auf den ersten Blick. Schon als es aus dem Umschlag fiel, dachte ich „Aber hallo!?“, okay, zuerst weil ich es nicht direkt gesehen habe, denn in einem Anfall von fraulicher Eitelkeit und leichtem Selbstbetrug <del dateTime="2007-12-13T21:37:04+00:00">hoch zehn</del> habe ich es sehr klein bestellt, und darum hat es nur Briefmarkengröße. Aber egal. Toll ist es trotzdem. Und wie.<br />
Nachdem ich es also angezogen hatte, begann sofort ein derartig fulminanter Prozess der Verwandlung, über den Kafka nur neiderfüllt die Stirn runzeln würde, denn dann könnte er mit seinem „Hoho, ich bin dann mal ein Käfer, hihi!“-Kram einpacken, das würde dann keinen toten Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken.<br />
So fing es an und es wurde sekündlich besser. Sofort beim Anziehen schmieg, schmog und schmogte sich das T-Shirt vollends geschmeidig an meinen Astralkörper, als wären wir nicht nur Freunde fürs Leben, sondern vielleicht sogar Zwillinge, die bei der Geburt getrennt wurden, wenn nicht sogar Seelenverwandte. „Hey, T-Shirt,“ rief ich sogleich verblüfft aus. „Kann es sein, dass wir uns aus einem früheren Leben kennen?! Ich bin mir ganz sicher! Ich spüre doch diese Vibrationen zwischen dir und mir!“ Zur Bestätigung meiner Annahme knisterte das T-Shirt leise und bestätigend in seinen Halsausschnitt hinein. Aha! Der Beweis!</p>
<p>Und das war erst der Anfang: Eben komme ich aus der Stadt, ich hatte natürlich das Shirt an und Sie werden es nicht glauben: Als ich tanken wollte, fiel der Benzinpreis! Und zwar direkt vor meinen Augen. Das hat doch das T-Shirt verursacht! Wer sonst?<br />
Falls Sie jetzt denken, das gibt es doch gar nicht, das ist einfach unglaublich, dann passen Sie mal gut auf, es wird noch besser: Sprach mich doch beim Tanken ein sehr sympathischer Mann an und wollte sich mit mir verabreden. Ja, gibt’s denn so was?? Ja, ist denn heut schon Weihnachten? Das habe ich natürlich nicht gesagt, aber gedacht schon.</p>
<p>Unglaublich sympathischer Mann: „Hallo du, ich würde dich gern kennen lernen.“<br />
Ich (geschmeichelt): „Sicher, ich hab jetzt aber gerade keine Zeit. Ich bin auch immer schwer beschäftigt. Aber heute Abend um acht?"<br />
Mann (neutral): „Ähh, was wollen Sie? Ich rede doch gar nicht mit Ihnen?“<br />
Ich (irritiert): „Ja, mit wem denn sonst??"<br />
Mann (fies): „Na, mit Ihrem bezaubernden T-Shirt. Mit diesen unglaublichen, faszinierenden, hypnotischen Kreisen.“<br />
Ich so (aufgebracht): „Ja, hallo, geht’s noch???“<br />
Mann (cholerisch): „Heißt das jetzt nein, oder wie?“<br />
Ich (eiskalt): „Ja! Nein! Natürlich heißt das nein! Was sonst? Sie kommen jetzt sofort zurück und verabreden sich gefälligst mit mir und nicht mit meinem T-Shirt!"<br />
Mann (bösartig zum Auto sprintend): "Ich will aber nicht! Tschüss!!"<br />
Okay, das war zwar nicht so ganz der erhoffte Durchbruch, aber für den Anfang war das doch schon mal ziemlich vielversprechend, oder? Oder??</p>
<p>Ich bin mittlerweile auch davon überzeugt, falls ich das T-Shirt schon letzte Woche besessen hätte, dann hätte ich den Jackpot geknackt. Aber der läuft mir ja nicht davon. Es gibt noch Millionen von Jackpots für mein T-Shirt und mich. Und wir haben Zeit. Jede Menge Zeit. Nicht wahr, T-Shirt?<br />
Also, verehrte Leser/innen. Wenn Sie wollen, dass Ihr Leben im Handumdrehen so wundervoll und charismatisch wird wie meins, dann bestellen Sie sich auch so ein Shirt. Sie könnten natürlich ein wenig Pech haben, denn nicht jeder findet auf Anhieb seinen Soulmate, so wie ich. Und vielleicht müssen Sie ein wenig herumprobieren, bis Sie ihn gefunden haben.</p>
<p>Aber dann geht die Post ab mit Ihnen, ich sag’s Ihnen!<br />
Ihre Anna</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beweisfoto! Anna Nuehm existiert wirklich, wenn auch nur gerade so!]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/12/12/beweisfoto-anna-nuehm-existiert-wirklich-wenn-auch-nur-gerade-so/</link>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 16:27:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2007/12/12/beweisfoto-anna-nuehm-existiert-wirklich-wenn-auch-nur-gerade-so/</guid>
<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass, Matt von der Rückseite Reeperbahn bezweifelte doch wirklich und tatsächlich,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass, <a href="http://mattwagner.de/blog.htm">Matt von der Rückseite Reeperbahn</a> bezweifelte doch wirklich und tatsächlich, dass Frau Nuehm sich traut ein Foto von sich, mit einem T-Shirt von ihm, im Blog von sich selbst auszustellen. Wenn auch ohne Gesicht, aber immerhin.<br />
Und das kam so: Da ich dieser Tage ein sehr schönes Foto von Matt, vielmehr <a href="http://www.mattwagner.de/2007/12/der-entkalkungsversuch.htm#links">seiner kaputten Espressomaschine bewunderte</a>, beschloss dieser spontan und ungezwungen, wenn auch nicht ganz freien Willens, aber sofort schon mit Hintergedanken, was für Herrn Matt nicht so ganz untypisch ist, dieses Foto auf ein T-Shirt drucken zu lassen.<br />
Er provozierte daraufhin Frau Nuehm noch mit Aufrufen wie "Fotobeweis im Blog?". Das Ausmaß meiner Empörung können Sie an meinem Schreiben in der 3. Person vielleicht erkennen! Auch Tage später muss ich mich so weit von diesem Geschehen distanzieren, wie es nur eben geht!<br />
Ha! Saarländer, auch im Exil, sind keine Feiglinge! Sie kneifen nicht und stehen zu ihrem Wort. <del dateTime="2007-12-12T16:21:30+00:00">Okay, den Oskar mal ausgenommen. </del>Sie machen jeden Scheiß mit, koste es, was es wolle! Und provozieren lassen sie sich schon mal gar nicht.<br />
Was ich hiermit wohl hinreichend bewiesen habe:</p>
<p><em>Hier war mal ein Foto von Frau Nuehm mit ihrem T-Shirt. Das T-Shirt hat Frau Nuehm aber wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte abgemahnt und dann verklagt. Deshalb ist das Foto jetzt wieder weg! Außerdem: Wer zu spät kommt, den bestraft die T-Shirtpolizei. </em></p>
<p>Tja! So kann's gehen, Matt. Was sagen Sie jetzt? (rhetorisches Hihi..)<br />
Ihre Anna Nuehm<br />
Ps: Bevor es alle schreiben: Ja, ich habe mich leicht mit der Größe vertan. Kann ja mal passieren, oder?!!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liveblogging Teil II: Weihnachtsgeschenkempfehlungen]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/12/10/liveblogging-teil-ii-weihnachtsgeschenkempfehlungen/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 21:43:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.de.wordpress.com/2007/12/10/liveblogging-teil-ii-weihnachtsgeschenkempfehlungen/</guid>
<description><![CDATA[Da die treuen Leser vielleicht aus Stress, Zeitnot oder Langeweile nicht immer so die zündenden Ide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da die treuen Leser vielleicht aus Stress, Zeitnot oder Langeweile nicht immer so die zündenden Ideen haben, hier einige Vorschläge:</p>
<p><strong>Für die Dame:</strong><br />
- Abnehmtabletten mit eingebauter Problemzonenoptimierung<br />
- Hüftgürtel aus rostfreiem Edelstahl, zwiefach genoppt, dreifach verstärkt<br />
- Krampfaderncamouflagetinktur<br />
- Gutschein für eine vierstündige Zahnsteinentfernung ohne Betäubung<br />
- Antifaltencrème, zwei Kilo Sparpackung mit dem Untertitel "Pferdesalbe"<br />
- Scheidungsratgeber, dreisprachig<br />
- Umzugskisten, schon gepackt<br />
- Kamasutra mit der Widmung "Schatz, nur mal so zur Info: Es gibt mehr als nur eine Stellung, dein Schnuffelbär"<br />
- Schwiegermutterbesuchsgutschein<br />
- Fußballspielbesuchsgutschein inklusiver Übernachtung, Bewirtung und seelsorgerischer Betreuung aller 47 Sportfreunde des Ehemannes</p>
<p><strong>Für den Herren:</strong><br />
- Unterbüx Größe XXXS mit der Widmung "Damit du endlich mal eine Unterbüx hast, die dir <em>untenrum</em> so richtig passt, mein kleines Zwergilein. Deine Kollegen waren so lieb, mir bei der Auswahl zu helfen, dein Hasimausi"<br />
- Nasenhaarrasierer mit Turbomotor, wahlweise auch als Schlagbohrmaschine einsetzbar<br />
- Leistenbruchband für gestresste Manager<br />
- Achselschweißentlüftungsgerät (?)<br />
- <del dateTime="2007-12-10T21:29:12+00:00">Furzkissen</del> Geräuschemacher für peinliche Situationen zwecks Überspielens derselben<br />
- Kamasutra, aber mit herausgerissenen Seiten und der Widmung "Will dich nicht deprimieren, weil mit dir hat das sowieso keinen Zweck, Schatzilein, dein Hasimausi"<br />
- Schwiegermutterbesuchsgutschein, kommt immer irre gut an<br />
- Zehennagelschneider mit der Widmung "Drei zerstörte Bettdecken, ein aufgeschlitztes Bein, ein toter Zwerghamster und ein Riss in der Tapete sind genug, dein Hasimätzchen"</p>
<p>Damit das Geschenk auch richtig gut ankommt, sollte es mit <strong>dramatischen Gesten </strong>überreicht werden und vielleicht sollte dies zusätzlich auch musikalisch untermalt werden. Gut macht sich dabei immer "Emperor of the lost paradise" oder die "Titanic-Titelmelodie".<br />
Solche <strong>einschmeichelnden Klänge</strong> veredeln jedes Geschenk und geben auch einem krummgehäkelten Topflappen, einem Beutelchen Erdnüsse oder einer abgelaufenen Schachtel Fensterbankpolitur einen Hauch von Noblesse.</p>
<p>Umkränzen Sie Ihr liebevoll ausgewähltes Geschenk mit passenden und <strong>poetischen Worten</strong>, die sich für immer und unauslöschlich einprägen:<br />
"Schatz, dat war vielleicht mal teuer, dein Geschenk, also so was von SAUteuer, dat passt gar nich so zu dir, aber ich bin ja so großzügisch wie de Onassis!"<br />
Oder auch: "Mensch Schatz, so ein teures Geschenk, da bin ich doch glatt an der Frittenbude vorbeigefahren, weil die zehn Euro waren ja halt weg, aber das bereue ich echt nicht! Ich will ja auch mal, dass du dich freust. Und dafür gönn ich mir halt dann mal eben nix, nicht wahr! Ah ja, und danke für die Armani-Uhr, wie gefällt dir denn jetzt dein neues Zahnbürstenetui?"<br />
<strong>Leises Weinen </strong>verstärkt die dramatische Wirkung und erzeugt den gewünschten Effekt der unendlichen Dankbarkeit der Beschenkten: "Schluchz.. ich weine ja so, weil ich mich für dich so freue, Schatz, auch wenn ich jetzt NICHTS mehr habe, aber für dein neues Bügeleisen verzichte ich auch gerne auf meinen Plasmafernseher, vielmehr wird der erst an Silvester geliefert. Aber das macht mir nichts. Schatz, ich freu mich ja so für dich und du siehst auch so glücklich aus! Ist das schön! Schluchz!"<br />
Vielleicht auch: "Nee, Schatz, nimm mal ruhig die Seidenwäsche, auch wenn die echt sauteuer war, aber meine Sekretärin hat gesagt, ihr wäre sie zu groß und du hättest doch so nen riesigen Popo, also dir passt die bestimmt und umtauschen kann man die eh nicht mehr, also warum denn dann wegschmeißen!? Dat is doch die pure Verschwendung und du weißt doch, wie ökologisch wertvoll ich immer bin! Ja, nimm mal ruhig, dann haste auch mal was Schönes, du! Kleine Maus, du! Schatz, warum guckste denn so komisch? Aua! Aua! Schatz, aaaahh, röchel, ich krieg doch kein Luft.. aaaah."<br />
Sollten Sie zum Schluss wieder sprechen können, dann brechen Sie in <strong>frenetische Begeisterung</strong> aus und sorgen Sie damit für endlose Harmonie: "Mein Gott, Schatz! Wie siehst du aus!! Göttlich! Meine! Herren! Ich werd nicht mehr! Diese Strumpfhose! Also die macht einen ganz anderen Menschen aus dir! Du siehst ja aus wie die Sophia Loren! Oder wie die Grace Kelly! Das ist ja un-glaub-lich! Also wenn mir das jemand erzählt hätte, wie du in der Strumpfhose aussiehst, dann hätte ich die 3,95 Euro viel eher investiert, Weihnachten hin oder her! Aber das konnte ja keiner ahnen! Ich komm mir ja vor wie bei Tschörmänny Topfsmodells! Mann, Schatz! Hey, was haste denn mit den Koffern vor?? So spät noch? Wie? Was? Warum denn ausziehen?? Häh? Also jetzt versteh ich die Welt nicht mehr! Da stürzt man sich ohne Ende in Unkosten und dann so etwas! Undank ist der Welten Lohn! Also wenn ich das geahnt hätte, dann hättest du NICHTS bekommen, so wie die 20 Jahre davor. NICHTS. Aber ich bin ja echt ein Trottel, in meiner Großzügigkeit.. Schatz, das Auto bleibt stehen, du kannst doch mit der Automatik auch nicht umgehen, nein, Schatz, das ist der Rückwärtsg.."</p>
<p>Und wenn Sie sich an alle diese Vorschläge halten, dann steht einem gelungenen Fest nichts mehr im Wege!<br />
Ihre Anna Weihnachtsberaterin Nuehm</p>
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<title><![CDATA[Liveblogging: Teil I]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2007/12/10/liveblogging-teil-i/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 21:05:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, Freunde des Blogs, eine neue Runde im unerschöpflichen Reigen von Frau Nuehms Blog hat begonnen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, Freunde des Blogs, eine neue Runde im unerschöpflichen Reigen von Frau Nuehms Blog hat begonnen!<br />
Nach einem Blick in ihren leeren Blog und dem sich anschließenden "Häh, warum schreiben alle nur Kommentare zu den Uralteinträgen??", fiel Frau Nuehm auf: Das kommt daher, dass sie selbst nix Neues mehr geschrieben hat! Au weia!<br />
Weil ich ja eher eine bloggende Kommentatorin bin, als eine kommentierende Bloggerin, denn ich habe das Kommentieren ja eher so von der Pike auf gelernt, das Bloggen aber überhaupt nicht, was ich ja die ganze Zeit erfolgreich zu verschleiern versuche - äh, wie ging nochmal der Satz? - vergesse ich schon mal das Bloggen und im Besonderen, dass das hier mein Blog ist.<br />
Und dass ich selbst für die neuen Themen sorgen muss! Ich lege mich kommentarisch immer wieder virtuell und faul auf mein Sofa, denke "jaja, super, lass die alle mal machen, ich schreib dann hin und wieder auch mal einen Satz, so zur Dekoration", und das funktioniert ja auch alles wunderbar, ABER:<br />
Nicht in meinem eigenen Blog!<br />
Wenn da nix kommt, dann kommt auch nix. Verflucht.<br />
Ich weiß, warum ich mich so lange dagegen gesträubt habe! Weil das Arbeit ist! Aber nee, Matt musste mich ja dazu zwingen, aus Rache, weil er auch täglich bloggen muss! Nein, ich bin kein bisschen nachtragend und ich weiß selber, dass das schon fast vier Monate her sind.. Na und!? Cicero hat auch immer gesagt "Karthago, Karthago", und ich sag halt immer "gezwungen, von Matt gezwungen!!" </p>
<p>So, was wollte ich eigentlich:<br />
Ah, ja, um die eventuell aufkommende Langeweile der vergangenen Wochen auch noch rückwirkend zu vertreiben, habe ich mich spontan zu einer Runde Livebloging entschlossen und werde Sie heute Abend mit Beiträgen so lange zuwerfen, bis Sie vor Erschöpfung nicht mehr können und froh sind, wenn ich endlich still bin.<br />
Themen: keine Ahnung<br />
Ziel: weiß ich nicht<br />
Also alles so wie immer, freuen Sie sich, so lange Sie noch in der Lage dazu sind.<br />
Ring frei:<br />
*Bonnnnnnnggg</p>
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