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	<title>zungenbelag &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/zungenbelag/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zungenbelag"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 06:34:53 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[VIANESSE Erfahrungsbericht: Junger Mann verliert Sodbrennen.]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 07:41:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/2008/05/02/vianesse-erfahrungsbericht-junger-mann-verliert-sodbrennen/</guid>
<description><![CDATA[
Marcus Esser, Köln: Mein Erfahrungsbericht mit VIANESSE
Im Februar 2008 besuchte ich auf Gut Gansb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/05/messer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-132" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/05/messer.jpg" alt="Marcus Esser" width="450" height="193" /></a></p>
<p><strong>Marcus Esser, Köln:</strong> Mein Erfahrungsbericht mit VIANESSE</p>
<p><strong>Im Februar 2008 besuchte ich auf Gut Gansbroich</strong> den Vortrag von Markus Pelleter über das VIANESSE Ernährungskonzept, eingeladen von Petra Schröder, meiner Ernährungsberaterin, die ich bis dahin nur vom Telefon kannte, um ihr meine Gesundheitssituation (permanentes Aufstoßen, Sodbrennen sowie eine Laktoseintoleranz) zu schildern...</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p><strong>Nichts zu verlieren</strong>, höchstens zwei Stunden meiner Zeit, ging ich zu diesem Vortrag und muss ganz ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn dachte, als ich die vielen Prospekte und die zu Pyramiden aufgestapelten VIANESSE-Produkte sah: „Ach Gott, wieder nur so ein blödes Verkaufsseminar“. Aber meine Skepsis wurde sehr schnell zerstreut!</p></blockquote>
<p><strong>Was ich mir insgeheim schon gedacht hatte</strong>, warum es mir so schlecht ging, wurde im  Vortrag von Markus Pelleter sofort bestätigt. Es war nicht so, dass ich mich in meinem bisherigen Leben nur schlecht ernährt hätte. Nein, im Gegenteil, ich habe auch viele gesunde Dinge zu mir genommen. Aber es ist wohl so, dass Menschen, so unterschiedlich sie insgesamt erscheinen, auch unterschiedlich in ihrer Stoffwechselstruktur sind. Dementsprechend reagieren sie völlig verschieden auf bestimmte Nahrungs- oder Lebensmittel. Und mein Laster waren immer die Süßigkeiten. Das muss ich wohl eingestehen!</p>
<p><strong>Nach Vortragsende unterhielt ich mich mit Frau Schröder</strong>, Herrn Pelleter und einer Dame, der VIANESSE schon vor einem Jahr sehr geholfen hatte und entschied mich dazu das Produkt auszuprobieren.</p>
<blockquote><p>Frau Schröder erklärte, dass man häufig eine Veränderung schon nach 2 Wochen erkennen könne. Nachdem ich dann mit VIANESSE Kaudrops anfing (8 Kaudrops auf den Tag verteilt), merkte ich bereits nach etwa 1 Woche, dass sich irgendwas in meinem Magen oder Darm tat. Ich konnte nicht genau beschreiben was, aber es tat sich etwas...</p></blockquote>
<p>Ich musste öfter zur Toilette, meine Zunge war nicht mehr so belegt und meine Beine wurden dünner (es muss wohl sehr viel Wasser in meinen Beinen gewesen sein). Das Wasser wurde nun nicht mehr in meinem Körper durch die Candida-Pilze abgelagert, sondern ganz normal über den natürlichen Weg ausgeschieden. In den ersten 6 Wochen verlor ich unglaubliche 9 kg!<strong> </strong>Das war sicher zu einem hohen Anteil jenes angesammelte Wasser.</p>
<p><strong>In den Beratungsstunden mit Frau Schröder</strong> besprach ich das, und auch meine Art der Ernährung und führte einen täglichen Ernährungsplan, den wir zu unseren Terminen erörterten. Die Lebensmittel, die mir vor VIANESSE das häufige Aufstoßen und mein Sodbrennen bescherten (Kaffee, Süßigkeiten, sogar Bier), probierte ich nach 4 Wochen VIANESSE einfach mal wieder aus. Es zeigte sich, dass ich auch diese Lebensmittel, wohl aber nur mit zusätzlichem Konsum von Vianesse, in geringen Mengen vertrug. Dann versuchte ich die VIANESSE Kaudrops zu reduzieren und sie dann ganz wegzulassen. Pustekuchen, nach 2 -3 Tagen bekam ich dann wieder leichte Probleme und beschloss VIANESSE vorerst weiter einzusetzen, um den Candida Pilzen auch weiterhin keine Chance zu geben.</p>
<blockquote><p><strong>Ohne VIANESSE  würde es mir heute viel schlechter gehen.</strong> Ich kann jedem empfehlen, der sich träge, müde, abgespannt oder auf irgendeine Art und Weise nicht fit fühlt, diese Kaudrops unbedingt auszuprobieren und auch konsequent über mehrere Wochen einzunehmen. Der Erfolg bleibt nicht aus!</p></blockquote>
<p>Mir hat VIANESSE auf jeden Fall geholfen.<br />
<strong> Herzlichen Dank: Marcus Esser, Köln</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VIANESSE Erfahrungsbericht: Zungenbelag ade, Übergewicht ade. Ein neues Leben beginnt!]]></title>
<link>http://vianesse.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 14:32:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Petra Schröder</dc:creator>
<guid>http://vianesse.wordpress.com/2008/04/22/vianesse-zungenbelag-ade-ubergewicht-ade/</guid>
<description><![CDATA[
Heute möchte ich Ihnen einen sehr bewegenden und persönlichen Erfahrungsbericht nicht vorenthalte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vianesse.files.wordpress.com/2008/04/zungenbelag.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-107" src="http://vianesse.wordpress.com/files/2008/04/zungenbelag.jpg" alt="" width="450" height="193" /></a></p>
<p><strong>Heute möchte ich Ihnen einen sehr bewegenden</strong> und persönlichen Erfahrungsbericht nicht vorenthalten. So oder so ähnlich, geht es vielen Menschen. Aber wie immer im Leben gilt auch hier: Niemals aufgeben! ...</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Heidrun  Hagemann</strong> (geb. 1953) schreibt uns zu ihren Originalfotos: <em>Von Kindesbeinen an waren mir Durchfälle und Bauchweh vertraut. Viele Fehlstunden in der Schule, viele abgebrochene Feiern. Immer wieder neue Medikamente, immer wieder neue Diagnosen. 1993, mit 40 der Zusammenbruch: Blut im Stuhl, unglaubliche Schmerzen. Aber endlich die richtige Diagnose: Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn. Von nun an nahm ich Cortison, mal in hohen Dosen, mal niedriger. Seit damals war ich zwölfmal im Krankenhaus. Die Aufenthalte waren langwierig und quälend. Jedesmal wurde der Darm stillgelegt, das bedeutet ZVK (Zentraler Venenkatheter) und Cortison in hohen Dosen.</em></p>
<blockquote><p><em>Ich behaupte mal, eine durchaus schöne Frau gewesen zu sein. Bei 1,78 cm wog ich 70kg. Ich hatte ein schmales Gesicht, schmale, wendige Finger, die mir bei meinem Beruf als Zahntechnikerin, den ich so liebte und natürlich auch nicht mehr ausüben konnte, dienlich waren. Im Januar 2006 fiel ich dann in das große Loch: Schmerzen und eine große Rücken-OP (Folge des Cortison-Missbrauchs) nahmen mir den Mut zu allem. Das Schlimmste für mich als Frau war, als ich morgens im Spiegel ein fremdes, aufgeschwollenes Gesicht sah. Die Finger meiner rechten Hand wurde immer krummer und ich konnte sie nicht öffnen, kein Ring passte, die Knie waren geschwollen, Schuhe musste ich aufschneiden, um reinzupassen. Kurz, was da an mir rumhing, war nicht mein Körper.  Meine Blutwerte waren so bedenklich, dass die Ärzte sich keinen Rat mehr wussten.Trotz allem versuchte ich, optimistisch zu sein.  Aber innerlich war ich verzweifelt und leer. Die Tatsache aber, dass ich mir sicher war, eine Aufgabe auf dieser Welt zu haben, und dass ich meiner Familie nicht weh tun wollte, ließ mich durchhalten – und dann kam die Wende…</em></p></blockquote>
<p><em>Im  August 2006 lernte ich eine Nachbarin kennen. Wir kamen uns schnell näher und ich erzählte ihr von meiner Krankheit. Daraufhin erwähnte sie ihre guten Erfahrungen mit VIANESSE. Ich versuchte es auch, aber mit Widerwillen und Skepsis. Nach wenigen Tagen gab ich auf, weil ich Angst hatte, dass es mir schaden könnte.</em></p>
<blockquote><p><em>Die Gespräche mit meiner VIANESSE Beraterin intensivierten sich jedoch, und im März 2007 fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte, an einer neuen VIANESSE-Veranstaltung teilzunehmen. OK, ich wollte es noch einmal versuchen. Konsequent, genau, wie mir aufgetragen, nahm ich meine Drops und Shapes ein. Ich ging weder auf die Waage noch maß ich mich, ich tat es einfach. Kein Hungergefühl störte mich. Ich kaufte Vollwertprodukte und aß halt anders.</em></p></blockquote>
<p><em>Schon nach drei Tagen dachte ich „Komisch, mein Gesicht ist nicht mehr so geschwollen, mein Ring schneidet nicht ein, meine Schuhe drücken nicht mehr.“ Die Tage vergingen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, besser sehen und schmecken zu können. Meine Zunge begann ihren ekligen Belag zu verlieren und ich fühlte mich wacher. Aber es waren mehr die anderen, die mich ansprachen...</em></p>
<p><em><strong>Hast du eine andere Frisur?</strong> Nööö. Hast du eine neue Kosmetik? Nööö. Du hast aber doch abgenommen. Nööö!  Erst nach vierzehn Tagen fiel mir unter der Dusche auf: ich konnte im Stehen meine Schamhaare wieder sehen. Jetzt wollte ich es wissen! Da ich in den letzten Jahren nur noch weite Gewänder trug, hatte ich keine wirkliche Richtlinie. Oh, doch, ganz hinten im Schrank lag sie seit Jahren, meine geliebte Jeans. Beleidigt, nicht mehr beachtet zu werden. Ich zog sie an. Unglaublich, ich passte rein!</em></p>
<p><em>Kurz drauf fuhr ich wieder mit nach Bad Honnef. <strong>Es waren drei Wochen vergangen</strong>, wohlgemerkt, ohne jede Sünde.<strong> Ich war zwölf Kilo leichter</strong>. Meine Fesseln waren nicht geschwollen. Ein Anflug von  Taille deutete sich an und mein Bauch, war irgendwie geschrumpft, aber nicht geschrumpelt. Die Reaktionen der Kursteilnehmer sprachen für sich.</em></p>
<blockquote><p><em><strong>Am 12. Mai 2007 waren sechs Wochen vergangen</strong>. Dreißig Pfund muss ich nicht mehr mit mir herumtragen. Und ich werde weitermachen! Und ich möchte noch vielen Frauen helfen, wieder glücklich zu sein. Wer weiß, vielleicht kann ich ja wieder ganz gesund werden. Meine Blutwerte sprechen dafür und mein Schmerzpotenzial hat sich deutlich verringert.</em></p></blockquote>
<p><em><strong>Im Juni 2007 habe ich dann einen Second-Hand-Laden eröffnet</strong>. Ich bin heute ein anderer Mensch geworden, dessen Wertigkeiten eine andere Richtung haben. Ich habe gelernt, Freunde zu erkennen, die Natur zu lieben, mit dem Schmerz zu kommunizieren, mich über kleine Dinge zu freuen. Ich habe gelernt, dass Liebe mich reich macht und dass ich manches einfach lassen muss.</em></p>
<p><em>Ich bin dankbar!</em></p>
<p><em>Und ein ganz besonderer Dank gilt meiner Nachbarin Ulrike, die nicht locker gelassen hat, mich VIANESSE nahezubringen. Heute verbindet uns eine schöne Freundschaft...</em></p>
<p><strong><em>Ihre Heidrun Hagemann, Mülheim/Ruhr</em></strong></p>
<p><span style="color:#800080;">Zu diesem Bericht braucht es eigentlich keine Ergänzungen. Er ist bewegend, ehrlich und ganz toll. Ich selbst werde Heidrun am Wochenende bei mir zu Gast haben, weil wir für VIANESSE Partner eine Sonderausbildung anbieten. Daraus können Sie schon erkennen, dass der weitere Fortschritt bei Heidrun enorm war und sie sich jetzt auch zusätzlich zu ihrem Mode-Geschäft engagiert und aus Überzeugung für VIANESSE einsetzt. Nächste Woche zeige ich dann Fotos, wie toll Heidrun heute wieder aussieht und wie glücklich sie ist! Herzlichst Ihre Petra Schröder...:::</span></p>
<p><strong>Wenn Sie als Einsteiger spontan unser <a href="http://vianesse.wordpress.com/2008/04/08/vianesse-das-startpaket/" target="_blank">Startset</a> sofort bestellen wollen</strong> oder weitere Fragen haben, rufen Sie mich persönlich an (Festnetz <strong>02433.918994</strong> oder mobil <strong>0177.2699811</strong>, ich rufe Sie dann zurück) oder schicken Sie mir eine formlose Mail und klicken dazu einfach hier auf <strong><a href="mailto:petraschroederbrunker@web.de" target="_blank">Mail an Petra Schröder</a></strong>. Innerhalb weniger Tage kommt Ihr Startset zu Ihnen nach Hause…::::</p>
]]></content:encoded>
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