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	<title>zehn-gebote &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/zehn-gebote/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zehn-gebote"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 02:10:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die zehn Gebote (1.0 R1)]]></title>
<link>http://revivegermany.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 12:18:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>revivegermany</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neulich habe ich in einem Schaufenster einer Gemeinde in Fritzlar die zehn Gebote umformuliert als d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich in einem Schaufenster einer Gemeinde in Fritzlar die zehn Gebote umformuliert als die zehn (An)gebote Gottes gelesen, das hat mir sehr gut gefallen. Per Google hab ich sie nicht gefunden darum gebe ich sie hier sinngemäß wieder. Beim Schreiben hab ich mir gedacht, dass sich die Angebote bestimmt noch sprachlich verbessern lassen (R1). Ich halte mich hier an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote" target="_blank">Einteilung</a> Luthers.</p>
<p>Ich bin dein Gott</p>
<ol>
<li>Du brauchst darum nicht deine Lebenskraft vergeuden, in dem du jeder geistlichen Strömung nachläufst und jedem neuen Kult auf den Leim gehst. Du brauchst dich auch nicht an eine bestimmte äussere Gottesform klammern. So kann ich immer in dir wohnen denn ich bin Geist und bin Leben.</li>
<li>Du brauchst nicht ohne Werte leben. Ich schenke dir Freiheit von der Grenzenlosigkeit. Lerne mit mir, gesunde Werte für dich zu etablieren.</li>
<li>Geld ist nicht alles. Du brauchst nicht ein Sklave des Konsums zu sein. Beziehungen sind wichtiger als Geld. Du darfst Zeit haben für mich, für dich und deine Leute.</li>
<li>Du darfst eine positive Einstellung zu deiner eigenen Geschichte entwickeln. Wenn du Schwierigkeiten hast, dich selbst und deine Geschichte anzunehmen will ich dir dabei helfen.</li>
<li>Du darfst das Leben ehren und dich über alles freuen, was ich gemacht habe. Ich will bei dir und in deinem Umfeld Frieden schaffen.</li>
<li>Du brauchst nicht den Leuten, die dir am nächsten stehen das Herz brechen. Du darfst Geborgenheit in deinen Beziehungen erleben. Ich möchte deine Freundschaften und deine Liebesfähigkeit schützen und fördern.</li>
<li>Du brauchst dich nicht am Besitz von Sachen aufgeilen. Habsucht macht alles kaputt, dich aber hätte ich gerne gesund.</li>
<li>Du brauchst nicht dein Selbstwertgefühl aufbauen, in dem du über andere ablästerst. Mir bist du so Wertvoll, dass ich sogar meinen Sohn für dich hergegeben habe.</li>
<li>Du brauchst nicht Menschen mit Sachgegenständen verwechseln. Haben wollen und Liebe sind nicht dasselbe. Ich möchte, dass man dich als mein Geschöpf liebt und nicht als Gegenstand sieht über den man frei verfügen kann.</li>
<li>Du brauchst nicht permanent unzufrieden mit deiner Lebenssituation sein und brauchst dich nicht mit anderen vergleichen und neidisch sein.  Sich zu vergleichen, macht einen fertig. Ich kann dir Alles geben was du brauchst.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nützliche Erfindungen der Menschheit: Der Karneval (6)]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/?p=171</link>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 23:37:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.wordpress.com/?p=171</guid>
<description><![CDATA[Der Karneval wurde fatalerweise vor ca. 5000 Jahren erfunden und wie Sie jetzt wahrscheinlich pfeil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Karneval wurde <strike>fatalerweise</strike> vor ca. 5000 Jahren erfunden und wie Sie jetzt wahrscheinlich pfeilschnell kombiniert haben, so waren es nicht die Neandertaler, die sich durch diese Erfindung <strike>bis auf die Knochen blamiert</strike> <strike>zum Gespött der Menschheit gemacht</strike> hervorgetan haben, denn die Neandertaler bilden so ziemlich die Krone der Schöpfung, gleich hinter den Saarländern. Also die Neandertaler fallen schon mal weg, und wenn Sie jetzt denken, dann können es nur die Saarländer gewesen sein, nein, die sind ausnahmsweise auch unschuldig, weil sie zu dieser Zeit mit der Spaltung des Bieratoms und der Entwicklung eines <del datetime="2008-02-05T15:38:23+00:00">50 </del> 500 Jahre haltbaren Lyoners vollauf beschäftigt waren. Wohingegen die Neandertaler sich lieber um tiefschürfende philosophische Erkenntnisse kümmerten, wie „Wenn man ein Mammut isst, kann man seiner Schwiegermutter dann dessen Seele ins Essen tun?“- „Nein, aber wenn man zwei Feinde verspeist, gehen deren Seelen in einen über und das ist so etwas Schlimmes wie Polygamie. Nur mit sich selbst.“</p>
<p>Wer war es aber dann?<br />
Da das Zeitalter des Kalten Krieges vorbei ist und somit die Russen, die Kubaner,<strike> die</strike> <strike>DDR,</strike> aber auch die Kommunisten an sich ausfallen, und zu dieser Zeit die Zündologen auch noch nicht zugange waren, so bleibt nur eine Randgruppe der Menschheit übrig: Die Außerirdischen.</p>
<p>Die Außerirdischen verfolgten mit diesem geschmacklosen Ansinnen das sehr unehrenhafte Ziel, die Menschheit zu <strike>verar</strike> unterjochen, leider oder Gottseidank, man weiß es nicht so genau, ging dieser Schuss aber nach hinten los, denn die Menschheit ist seit Erfindung des Karnevals bewiesenermaßen noch stresserprobter, alkoholresistenter und abgehärteter als irgendwie möglich oder vorstellbar. Also hat auf lange Sicht der Karneval die Menschheit vor dem Aussterben gerettet, wenn sie dafür auch einen sehr hohen Preis zahlen muss, den der tagelangen Verblödung und des sich selbst zum Affen Machens. Aber umsonst ist ja nix!</p>
<p>Und das kam so: Das hatten sich die Außerirdischen so nicht vorgestellt, als sie im Jahre 3000 vor Christus mit ihrem hölzernen Raumschiff angeflogen kamen, das bei der Landung leider in Flammen aufging, eine - weil es auf dem Planeten der Außerirdischen noch kein Feuer gab - leider weder erwartete, noch einkalkulierte, noch beherrschbare Nebenerscheinung, die die Außerirdischen dazu zwang auf der Erde zu bleiben, wo sie bis heute relativ unerkannt leben.<br />
Die Außerirdischen hatten folgenden Plan: Sie wollten die Menschheit in den Wahnsinn treiben, indem sie diese mit nervenzerrüttender "Musik" beschallten. Lieder wie „Tschingderassa Bumm, de Zoch kütt!“, „Tätääää tätäääää täääätäääääää“ sollten die Menschen mental, seelisch, körperlich und auch gehirntechnisch aushöhlen und zu gegenseitigen Massenschlägereien animieren, an deren Ende die komplette Selbstzerstörung der Menschen stehen sollte.<br />
Dies hatten die Außerirdischen bereits in verbotenen Experimenten an ihresgleichen erfolgreich ausprobiert, wobei es nach spätestens drei Minuten dieser Musikbeschallung zu einem sehr unappetitlichen <strike>Platzen</strike> Implodieren des bedauernswerten Außerirdischen gekommen war.</p>
<p>Außerdem wollten die Außerirdischen dies alles cool lächelnd anschauen, davon einen Film drehen und perfiderweise die Menschheit auch noch nach deren Auslöschung bei Youtube blamieren bis ans Ende ihrer Tage. Ein wahrhaft grausamer Plan!<br />
So weit, so gut. Leider hatten sie die Rechnung ohne den genetisch bedingten Chromosomenirrsinn so mancher Menschen gemacht, die durch diese Musik zur Höchstform aufliefen, vollends durchknallten und sich im Zuge dessen wie besessen vermehrten und das multiresistente, hypergefährliche und dominante Karnevalsgen weiterverbreiteten. Diese <strike>Irren </strike>armen Personen fügten noch das sinnlose Werfen von Konfetti, plus das Verkleiden mit lächerlichsten Kostümen hinzu, von denen Archäologen glauben, dass damit die Außerirdischen nachgeahmt werden sollten, zu Zwecken der Beschwichtigung oder Verbrüderung.<br />
Auch so bedenkliche Rituale wie das Abtrennen des Schlipses – dies soll wohl eine symbolhafte Kastration der Außerirdischen darstellen, wurden flugs in das Repertoire aufgenommen. Gefördert wurde diese Massenhysterie noch durch ekstatische Gesänge und seltsame Balzrituale, wie dem Werfen von Kamellen, nach Ansicht der Sozioarchäologen eine symbolhafte Nachahmung des Implodierens des ersten Außerirdischen, namens Waldi Kahn, der von allen Karnevalisten bis heute wie eine Gottheit verehrt wird.</p>
<p>Der Karneval spaltete von Beginn an die Menschheit in zwei Klassen, Karnevalsliebhaber und Karnevalsflüchtlinge. Der bekannteste und erste Flüchtling war Noah, der mit seiner Arche und vielen Gattungen der schönsten Tiere vor diesem Irrsinn weglaufen wollte, aber wohin flüchtet man, wenn die ganze Menschheit karnevalsmäßig verseucht ist? Dass diese Flucht sinnlos war, und niemand eine Insel ist, musste Noah schmerzlich erkennen, als eines Tages ein totes Pferd an der Arche vorbeischwamm und es unter den Tieren zu vereinzelten, aber lautstarken Gesängen kam wie „Alaaf, de Prinz kütt!“, „Es schwimmt ein Pferd aufm Flur..“ und last but not least „Wollen mer den reinlassen?“. Entsetzt und schaudernd wandte sich Noah ab und sprang über Bord, wurde aber nach wenigen Jahren eingeholt und zur Strafe tagelang mit Konfetti beworfen. Dann setzte man ihm eine rote Nase auf und er musste dreimal „Ruckizucki“ singen, eine wahrhaft unmenschliche, grausame und barbarische Strafe, vor der sich auch die abgebrühtesten Archäologen bis heute noch gruseln. Und ich auch.</p>
<p>Religionsforscher sind mittlerweile sicher, dass selbst Adam und Eva wegen des 358. Abspielens von „Humba humba humba tätäräää“ aus dem Paradies flogen und nicht wegen eines lächerlichen Apfels. Der tödlich endende Streit von Kain und Abel und die Frage, ob es dabei um eine simple Luftschlange ging, die jeder zuerst werfen wollte, oder ob Abel verbotenerweise die ganze Marmelade aus dem Karnevalsberliner von Kain stahl, da er mutwillig an genau der Stelle abbiss, wo sich diese befand, ist bis heute nicht ganz geklärt. Er zeigt uns aber: Karneval ist nicht ganz ungefährlich.</p>
<p>Die zehn Gebote, die Moses auf dem Berge Sinai empfing, waren nach neuesten Forschungen ursprünglich 18, und Moses soll doch wirklich „Kamelle!“ gerufen haben, als Gott die Tafeln herunterwarf. Vor Schreck schleuderte Gott die dritte Tafel etwas unkontrolliert und diese zerschellte, zersprang in tausend Scherben und zerfiel sofort zu Staub. Und mit ihr leider auch die Weisheiten wie:</p>
<p>„Du sollst nicht essen deines Nächsten Kamelle.“<br />
„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Bützchen, du Butz.“<br />
„Du sollst kein falsches Zeugnis über deinen Humor abgeben, denn die Humorlosen werden nicht lustiger, auch wenn sie sich ein Herzchen ins Gesicht malen, einen Schnurrbart ankleben oder sich nackt ausziehen!“<br />
„Du sollst nicht saufen wie die heilige Kuh in den hängenden Gärten des König Salomon.“<br />
"Und wenn doch, dann sollst du nicht mutwillig brechen in das Taxi oder auf die Sitze des Autos des dich Nachhausefahrenden."<br />
„Du sollst nicht so bescheuerte Lieder über Sultane, Pferde, Arme zum Himmel, Finger <strike>im Po</strike> und so singen, denn dafür hab ich mir bei der Erschaffung der Menschen nicht so viel Mühe gemacht, dann hätte ich euch gleich als Pantoffeltierchen lassen können, Mann!“<br />
„Du sollst den Karneval überhaupt nicht feiern, du Depp!“<br />
„Und wer hat dir gesagt, du sollst dich wie verkleiden wie deines Nächsten Weib? Also ich nicht! Schöne Grüße, Gott.“<br />
Ja, das alles war also futsch und somit nahm das Verhängnis seinen Lauf...</p>
<p>Im Zuge der wie ein Lauffeuer um sich greifenden Karnevalstraditionen fand auch die erste indogermanische und sämtliche folgenden Völkerwanderungen statt: Es wanderten die Karnevalsbegeisterten in die Hochburgen und die Karnevalsfeinde in die nördlich gelegenen Städte, wie Hamburg oder Bremen, weil man dort ziemlich sicher vor dem um sich greifenden Karnevalsvirus war. Auch die Kriege von 1618-1648 oder der Hundertjährige Krieg von 1337-1453 - sind das wirklich 100 Jahre, na, ich kann mich ja auch täuschen!? - sind nach modernen Forschungen nicht etwa Religionskriege, denn solche Kleinigkeiten wie Religionen hätte man auch durch Gruppendiskussionen oder Würfelspiele klären können, nicht aber die Frage:<br />
Karneval - schön bescheuert oder schön <strike>doof</strike>? Daran scheiden sich bis heute die Geister und so recht kann das niemand beantworten.</p>
<p>Im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich weitere sehr beliebte Rituale aus, wie zum Beispiel das sehr verbreitete Komasaufen, das Nonstopp-Fremdgehen, plus das im Suff die Wohnung Zertrümmern, auch alkoholisiertes Autofahren steht bis heute sehr hoch im Kurs und wird nur durch das sich vor aller Welt Blamieren, noch dazu in einem bescheuerten Kostüm aus Polyesterfasern übertroffen.<br />
Somit freuen sich besonders Scheidungsanwälte, deren Berufsgruppe zeitgleich mit der zunehmenden Popularität des Karnevals entstand und Goldschmiede über die Verbreitung des Karnevals, denn letztere müssen nach Karneval massenweise weggeworfene Eheringe praktisch über Nacht ersetzen, und auch die Möbelhäuser verdienen sich dumm und dämlich. Zusätzlich dient der Karneval der Ankurbelung der Weltkonjunktur und der Hebung des Goldpreises, was eine allgemeine volkswirtschaftliche Hausse zu Folge hat und langfristig auch den Weltfrieden sichert.</p>
<p>Im Allgemeinen wird der Karneval mit dem Internet gleichgesetzt, nur ohne das Komasaufen, bzw. schon inklusive, aber man sieht es halt nicht. Man ahnt es nur manchmal. Das Internet ist insgesamt aber viel gefährlicher als der Karneval, da im Internet nicht gilt: Am Aschermittwoch ist alles vorbei, denn im Internet ist immer Karneval, was für Karnevalsliebaber eine sehr begrüßenswerte Tatsache ist.<br />
In diesem Sinne: Helau! Und: Da simmer dabei!</p>
<p>Der Karneval ist aber leider, leider bald wieder zu Ende, was eine sehr schmerzliche Erfahrung ist, die das Leben <del dateTime="2008-02-04T23:28:48+00:00">immer wieder verschönert und lebenswert macht </del>aber so mit sich bringt. Und da muss man durch.<br />
Sie auch. Aber Sie schaffen das schon!<br />
Ihre Anna Nuehm</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Erbe der Reformation - Unser Erbe]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/04/09/das-erbe-der-reformation-unser-erbe/</link>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 17:49:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Zeiten werden rauer. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Europa sieht sich einem zunehmend]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Die Zeiten werden rauer. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Europa sieht sich einem zunehmend härteren Wettbewerb ausgesetzt, vor allem durch das machtpolitisch ambitionierte China. Doch noch gefährlicher wirkt die Bedrohung von Innen: Ein Europa, dass seine Identität zu vergessen scheint und eine integrationsresistente muslimische Minderheit, die sich aufgemacht hat, die Freiheiten der liberalen Demokratien zu nutzen, um genau diese zum Teil der arabischen Welt zu machen. Doch ist die Geschichte oft unser bester Lehrer!</font></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Warum sollten wir eigentlich noch was von den englischen Puritanern lernen? Weil es genau diese waren, die uns mit all ihren literarischen Werken einen unermesslich Schatz hinterlassen haben, ein Erbe welches in den vergangenen Dekaden endlich wiederentdeckt wurde. Ein Erbe, welches uns die wahrste christliche Doktrin lehrt und uns an unser kulturelles Mandat erinnert.</font><!--more--></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Der Römerbrief, der Epheserbrief und der 1. Petrusbrief, sie alle zeigen uns wie wir das Evangelium in unserem alltäglichen Leben in drei wichtigen Bereichen anwenden können:<br />
</font></p>
<ol>
<li><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">unsere Stellung in der Kirche,</font></li>
<li><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">unsere Ehen und Familien und</font></li>
<li><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">unsere Stellung in der Welt</font></li>
</ol>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Als erstes muss sich unser Leben grundlegend ändern, wir müssen unser Leben in die Hände Christi geben. Unser Kirchenleben mit all seinen Predigten, Bibelstudien und Lobpreisungsfesten soll uns Inspiration sein hinaus in die Welt zu gehen und dort für Gottes Herrlichkeit arbeiten. Dort in der (weltlichen) Welt sollen wir (die Geistlichen) das Salz der Erde und das Licht der Welt sein.</font></p>
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;word-spacing:0;line-height:150%;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Die Puritaner hielten sich an ihr von Gott gegebenes Mandat <em>"</em></font><font face="trebuchet ms,geneva" size="2"><em>Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. U<a href="http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/1.html#1,29" name="1,29" title="1,29"></a>nd Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen<br />
bringen, zu eurer Speise. <a href="http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/1.html#1,30" name="1,30" title="1,30"></a>Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so." </em>(<a href="http://www.biblegateway.com/passage/?search=1%20Mose%201:28-30;&#38;version=10;" target="_blank">1. Moses 1, 28-30</a>). Der Christ muss</font><font face="trebuchet ms,geneva" size="2"> sich bemühen perfekt in seinen guten Werken zu werden. Doch während er sich bemüht, wird er merken, dass nur Gott selbst ihm auf dem Weg zur Pefektion helfen kann (<a href="http://www.biblegateway.com/passage/?search=Hebraeer%2013:%2021;&#38;version=10;" target="_blank">Hebräer 13, 21</a>).</font></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Diese guten Werke beinhalten jede Form von Arbeit und Forschung. Jeder Beruf, jede Berufung, sollte in der Auffassung der Puritaner nach biblischen Prinzipien ausgeübt werden. Ein wichtiges Merkmal war für sie, ihre Arbeit aus der Kirche hinaus in die Welt zu orientieren. Max Weber nannte dies "innerweltlich": Man ist Teil der Welt (nicht mehr abgeschottet in Klöstern) und doch orientiert man sich nur nach Gottes Geboten. Dabei die Balance nicht zu verlieren war und ist eine enorme Herausforderung. Natürlich sollen wir Christen uns in unserer "weltlichen" Gesellschaft engagieren. Wir sollen sie reformieren, unser Bildungssystem, unsere Politik, unsere Wirtschaft, wie wir es schon seit jeher getan haben. Doch nicht komplett von der säkularen Welt assimiliert zu werden war niemals leicht. Hierzu müssen wir uns stets aufs neue in unserem Glauben stärken, in der Familie und der Gemeinde.<br />
</font><font face="trebuchet ms,geneva"><font size="2"><br />
Wie ich in einem älteren Beitrag schon einmal schrieb, war es den Puritanern absolut wichtig in ihrer Berufung niemals gegen die Zehn Gebote zu verstoßen. Das bedeutete auch, niemals einen Kunden, Handelspartner, Klienten, etc. zu bestehlen oder betrügen (<a href="http://www.biblegateway.com/passage/?search=2%20Mose%2020:15-16;&#38;version=10;" target="_blank">2. Mose 20; 15-16</a>). Gemeinsam mit dem Vierten Gebot (<a href="http://www.biblegateway.com/passage/?search=2%20Mose%2020:9;&#38;version=10;" target="_blank">2. Mose 20; 9</a>) schuf dies die Grundlage für die berühmte puritanische Arbeitsethik, die dann später durch Max Weber als die "protestantische Ethik" berühmt wurde. Das bedeutete, dass die Arbeiter seinem Herrn stets ehrlich seine besten Dienste gab. Und der Arbeitgeber seine Angestellten stets fair behandelte.</font></font></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva"><font size="2">Dies ist Teil unseres christlichen Erbes. Es brachte den Puritaner damals Ordnung und Erfülllung in ihrer Gesellschaft und schuf zudem einen beträchtlichen Wohlstand. Das Erbe steht uns immernoch zur Verfügung! Machen wir es uns zu Nutzen!</font><br />
</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Zehnte Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/12/das-zehnte-gebot/</link>
<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 23:04:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/12/das-zehnte-gebot/</guid>
<description><![CDATA[Heute Abend schließe ich also meine Reihe über die Zehn Gebote ab. Dieses letzte Gebot sehe ich  a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend schließe ich also meine Reihe über die Zehn Gebote ab. Dieses letzte Gebot sehe ich  als Zusammenfassung einiger vorangegangenen<strong> </strong>Gebote der Sozialtafel.</p>
<p><strong>"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat."</strong></p>
<p>Wer seines Nächsten Frau oder die nächste Frau nicht begehrt, wird auch nicht ehebrechen. Wer seines Nächsten Eigentum nicht begehrt, der wird auch nicht stehlen. Es verbietet uns Begierde im Allgemeinen. Die Puritaner Englands sagten, dass es nur recht sei das weltliche Geschäft zu nutzen, um soviel an 'Wohlstand' anzuhäufen, um den Versuchungen der Armut zu entkommen. <em>"Falschheit und Lüge lass ferne von mir sein; Armut und Reichtum gib mir nicht;</em><!--more--><em> lass mich aber mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast. Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen: Wer ist der HERR? Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen." </em>(Sprüche 30, 8-9).</p>
<p>Wenn sich unsere Gedanken aber nur um diese Welt drehen, so laufen wir Gefahr von Begierde aufgefressen zu werde. Ein guter Christ denkt an den Himmel. Er denkt an Jesu Liebe und an die ewige Belohnung. Hingegen ist er von Begierde  getrieben, der mehr Schmerz und Entbehrung auf sich nimmt, um diese Welt zu bekommen, als den Himmel. Er opfert alles seiner Karriere und Geld. Er hat kaum Zeit sich seiner Familie zu widmen, und schon gar keine Zeit zu beten.</p>
<p>Begierde ist die oftbesagte Mutter der Sünden. Paulis Worte kennt heute jeder, oder vielmehr eine Abwandlung seiner Worte: <em>"Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen."</em> (1. Timotheus 6, 10).</p>
<p>Doch WIE können wir unsere Begierde bekämpfen? Mit dem Glauben an Jesus unseren Erlöser. <em>"Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; <strong>und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.</strong>" </em>(1. Johannes 5, 4). Darum lasst uns bescheiden und demütig werden, uns unserer Sünden bewusst werden. Lasst uns erkennen, welche böse Gedanken uns begehren lassen - und lasst uns beten für Gottes Gnade.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Neunte Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/10/das-neunte-gebot/</link>
<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 17:57:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/10/das-neunte-gebot/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.&#8221;
Gott hatte uns einst eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten."</strong></p>
<p>Gott hatte uns einst eine Zunge gegeben, um seinen Namen zu preisen, doch diese Zunge ist bei vielen von uns zum Werkzeug der Ungerechtigkeit verkommen. Das Neunte Gebote beinhaltet nicht nur einen verbietenden Aspekt, sondern zeigt uns Christen auch die Pflicht auf, uns für andere einsetzen, die aufgrund von Lügen fälschlicherweise bestraft wurden.</p>
<ol>
<li>So sollen wir unserem Nächsten nicht übel nachreden oder ihn gar verleugnen.</li>
<li><em>"Lügenmäuler sind dem HERRN ein Gräuel; die aber treulich handeln, gefallen ihm." </em>(Sprüche 12, 22). Nichts steht mehr im Gegensatz zur Reinheit Gottes, als eine Lüge. Johannes nennt den Heiligen Geist in seinem ersten Brief den "Geist der Wahrheit" (1. Johannes 4, 6). Wo<!--more--> gelogen wird, da wirkt der Teufel in uns. <em>"Warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen hast?" </em>(Apostelgeschichte 5, 3). Wer "die Wahrheit redet von Herzen", der darf auf Gottes heiligen Berg wohnen, der kommt in den Himmel.</li>
<li>Wie bereits gesagt sollen wir uns für andere einsetzen, die selbst verleumdet wurden und sie verteidigen. Nehmen wir uns daher besser Jonatan zum Vorbild, der David vor den Nachstellungen durch seinen Vater Saul rettet: <em>"Und Jonatan redete das Beste von David mit seinem Vater Saul und sprach zu ihm: Es versündige sich der König nicht an seinem Knechte David, denn er hat sich nicht an dir versündigt und sein Tun ist dir sehr nützlich. Er hat sein Leben gewagt und den Philister erschlagen, und der HERR hat großes Heil für ganz Israel vollbracht. Das hast du gesehen und dich darüber gefreut. Warum willst du dich denn an unschuldigem Blut versündigen, dass du David ohne Grund tötest?" </em>(1. Samuel 19, 4-5).</li>
</ol>
<p>Ich wünsche all meinen Lesern noch einen gesegneten Sonntag. Gott sei mit Euch!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Achte Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/08/das-achte-gebot/</link>
<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 23:02:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/08/das-achte-gebot/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Du sollst nicht stehlen.&#8221;
Gott will mit diesem Gebot ganz klar unser Eigentum vor dem D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Du sollst nicht stehlen."</strong></p>
<p>Gott will mit diesem Gebot ganz klar unser Eigentum vor dem Dieb schützen. Doch wann stehlen wir eigentlich? Ist nur der ein Dieb, der Portemonnaies aus Handtaschen klaut? Oder der, der im Laden was mitgehen lässt?<br />
Den Diebstahl im großen Stil übersehen wir allzu oft. Auch wenn ich hier abschweifen mag, so bin ich mir sicher, dass Gott den größten organisierten Diebstahl der Geschichte - das permante Kopieren westlicher Produkte in China und anderen asiatischen Ländern - nicht ungestraft lassen wird. Nie wurde so systematisch (geistiges) Eigentum gestohlen wie in unserer Zeit. Lange wird diese Art der Globalisierung schon aus wirtschafltichen Gründen nicht mehr weitergehen können. Europäische und amerikanische Unternehmen subventionieren den Aufstieg Chinas mit ihren IP und verspielen somit ihre<!--more--> eigene Wettbewerbsfähigkeit und damit unsere Zukunft. Beispiel Transrapid: jahrzehntelange Forschung von Siemens und ThyssenKrupp, Strecke gebaut in China, nur wenig später bringen die Chineses ihre "eigene" Transrapid-Technologie auf den Markt - sieht allerdings dem deutschen täuschend ähnlich. Beispiel Daweo, eine koreanischer Autohersteller, der sich inzwischen über eine chinesische eins zu eins Kopie ärgert. Was Airbus mit seiner Entscheidung, Flugzeuge für den chinesischen Markt in China zu bauen, angerichtet hat, lässt sich ahnen. <em>"Wenn du nun deinem Nächsten etwas verkaufts oder ihm etwas abkaufst, soll keiner seinen Bruder übervorteilen." </em>(Levitikus, 25, 14).<br />
Und auch eine weitere Art des Diebstahls bleibt oft ungeachtet: der Diebstahl an uns selbst. Bitte wie? Ganz genau, denn der bestiehlt sich, der sich selbst seinem Geiz unterwirft. Er bestiehlt sich selbst der nötigen Dinge. <em>"Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat, und es magelt ihm an nichts, was sein Herz begehrt; aber Gott gibt ihm doch nicht Macht, es zu genießen, ..." </em>(Prediger 6, 2). Und auch der Faule, der Untätige und Träge ist ein Dieb an sich, denn er raubt sich selbst seinem kostbarsten Gut - seiner Lebenszeit, die Gott ihm gegeben hat, um für seine Erlösung zu arbeiten.  Dies soll unsere höchste Aufgabe sein, hängt doch von ihr unsere Ewigkeit in Gottes Reich ab.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Siebte Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/03/das-siebte-gebot/</link>
<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 19:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/12/03/das-siebte-gebot/</guid>
<description><![CDATA[Ein Blick auf die Statistiken zeigen mir, dass ich schon einige interessierte Leser habe die sich mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf die Statistiken zeigen mir, dass ich schon einige interessierte Leser habe die sich mit reformierter Theologie, fernab vom Blog-Mainstream, auseinandersetzen. Ich möchte Gott danken, dass ich scheinbar nicht der Einzige bin, der so denkt. Sofern ihr meine lieben Brüder und Schwestern Fragen habt oder einfach mal eure eigenen Gedanken kundtun wollt, emailt mir an <strong>london_puritan@web.de</strong>.</p>
<p>Heute hatte ich das Glück eine herrliche Predigt über den Kolosserbrief zu hören. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber wenn ich die Briefe des Paulus lese, kommt er mir recht arrogant rüber. Dabei zeugt dieser Stil nur von der Stärke und religiösen Überzeugung Pauli. Im Brief an die Kolosser heisst es nun: <em>"Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf der Erde ist." </em>(Kolosser 3, 2) und weiter heisst es: <em>"So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind,</em><!--more--><em> Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist." </em>(Kolosser 3, 5). Sofort erkennt man, dass die heutige Predigt also vom dem selben Thema handelte wie das Siebte Gebot: <strong>"Du sollst nicht ehebrechen."</strong></p>
<p>Die Summe dieses Gebotes ist die Bewahrung der körperlichen Einheit - zwischen Frau und Mann. Was wir daraus als Voraussetzung nehmen sollen ist: 'Jeder soll seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann' (1. Korinther 7, 2). <em>"Die Ehe soll in Ehre gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen wird Gott richten."</em> (Hebräer 13, 4). Gott hatte die Ehe schon im Paradies geschaffen - und da ist nicht mehr viel über, was uns sonst noch geblieben ist. Auch Jesus ehrte die Ehe. Tatsächlich tat Jesus sein erstes Wunder auf einer Hochzeitsparty - er verwandelte Wasser in Wein (Johannes 2, 7-11).</p>
<p>Wie ich schon sagte, die Ehe ist eines der wenigen Dinge, die uns vom Paradies noch geblieben sind. Doch ein Blick in die Zeitung oder sämtliche Klatschmagazine genügt, um zu sehen, dass die heilige Liebe seit dem Sündenfall zu purer Begierde verkommen ist. Begierde ist das Fieber der Seele. Das bedeutet nicht, dass man kein erfülltes Sexleben haben darf. Sex unter Ehepartnern ist ein Zeichen um sich gegenseitig seine Liebe zu zeigen, und nicht um seine primitiven Triebe zu befriedigen. Vor nun fast fünf Jahren hat Gott mir meine Frau geschenkt (und ihr ihren Mann). Seitdem ist kein Tag vergangen, an dem ich dem HERRN nicht für sie und ihrer Liebe zu mir danke. Und doch bin ich auch nur ein Sünder und bete zu ihm, dass er mich der Teufel niemals in Versuchung führen mag. Denn Ehebruch manifestiert sich nicht nur körperlich, sondern auch mental. <em>"Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen." </em>(Matthäus 5, 28).</p>
<p>Hiob nennt Ehebruch eine 'Schandtat' (Hiob 31, 11). Wie Watson richtig sagte, ist nicht jeder Fehler ein Verbrechen, und nicht jedes Vebrechen eine Schandtat, aber Ehebruch ist eine Schandtat! Wieso? Weil wir unserem Partner in der Gegenwart Gottes ein Versprechen gegeben haben. Wir betrügen also nicht nur unseren Partner, sondern wir betrügen auch Gott. Wieso begeben wir uns auf diesen dunklen Pfad, wenn wir mit einem reinen Herzen doch erkennen können, dass Ehebruch vollkommen unnütz ist? Sämtliche Bücher, Seminare und Kurse die sich mit Ehekrisen befassen (so löblich sie sind) haben ihre Existenzberechtigung doch in der Triebhaftigkeit des Zeitgeistes. "Wir sind niemandem Rechenschaft schuldig, nur uns!" Falsch! Wir vergessen Gott dabei. Der Ehebrecher/die Ehebrecherin zieht nicht nur Gottes Zorn auf sich, sondern zerstört auch die Liebe und die Geborgenheit - die zwei schönsten Blüten der Familie.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Sechste Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/11/30/das-sechste-gebot/</link>
<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 00:36:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Du sollst nicht töten.&#8221;
Kurz und prägnat ist dieses Gebot, das auf der einen Seite da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2"><strong>"Du sollst nicht töten."</strong></font></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Kurz und prägnat ist dieses Gebot, das auf der einen Seite das Töten verbietet und somit auf der anderen Seite das Erhalten von Leben impliziert - unser eigenes, als auch das anderer.</font></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Das Leben ist Gottes kostbarstes Geschenk an uns und er hat sein Gebot als einen Wall gesetzt, um dieses Geschenk zu schützen. Mord ist eine diabolische Sünde und Gottess Gesetz wurde bis zum heutigen Tag nicht aufgehoben. Schon allzu lange haben Menschen im Namen der Religion, ich nenne hier lediglich den Djihad des Islam und die Kreuzzüge des Katholizismus, tausende Seelen dahingerafft, um ihren Glauben zu verbreiten. Täglich werden unschuldigen Menschen aus machtpolitischen, finanziellen oder sonstigen Gründen getötet und ermordet. Und so lesen wir in der Offenbarung 21, 8: 'Die Mörder werden in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel</font><!--more--><font face="trebuchet ms,geneva" size="2"> brennt; das ist der zweite Tod'. Sie werden in die Hölle geworfen, 'wo das Feuer nicht verlöscht' (Markus 9, 44). </font></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Doch zielt Gottes Gebot auch darauf ab, dass wir uns selbst nicht töten, uns selbst nicht verletzen. Dazu gehört, dass wir uns nicht unnötig in offensichtliche Gefahr begeben. Wenn ich mich bei der Stierhatz in Pamplona beteilige und vom Stier mit seinen Hörnern augespießt werde, mache ich mich meines eigenen Todes schuldig. Ebenso mache ich mich schuldig, wenn ich es als Kranker unterlasse, mich von Arzt behandeln zu lassen. Gott befahl Hiskias, dem König von Juda, 'ein Pflaster von Feigen zu nehmen und auf sein Geschwür zu legen, dass er gesund würde' (Jesaja 38, 21). Doch wahrscheinlich der häufigste Weg zur 'Selbsttötung' ist heutzutage die weiten Bevölkerungsschichten verbreitete Ernährung. Exzessiver Konsum von Softdrinks und Fastfood, Alkohol und Drogen. Dabei ist es allgemein bekannt, dass diese Dinge das Leben verkürzen. Plures periere crapula, quam gladio - Es sterben mehr durch Trinken als durch das Schwert. Daher schütze der Christ sein eigenes Leben und ernähre sich gesund!</font></p>
<p><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Was ziehen wir weiter aus diesem Gebot?<br />
</font></p>
<ol>
<li><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Wir müssen alles tun, um das Leben Anderer zu schützen. Wir sollen wie der gute Samariter handeln, der die Wunden mit Wein und Öl geheilt hat. <em>"Ich war ein Vater der Armen, und der Sache des Unbekannten nahm ich mich an." </em>(Hiob 29, 16). In seinem erstklassi</font><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">ge</font><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">n Buch "The Rise of Christianity" erklärt Rodney Stark, wie das Christentum aus einer Schar aus 40 Anhängern Jesu im Jahr 30, zur Staatsreligion Roms im Jahr 300 wurde. </font><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Im Gegensatz zu den Heiden, haben sich die Christen während den Epidemien stets um ihre Kranken gekümmert, anstatt sie im Stich zu lassen - was die Sterblichkeitsrate unter Christen enorm gesenkt hat. Zeigt euren Glauben durch eure barmherzigen Taten! <em>"Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen; dass die Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien." </em>(1. Timotheus 6, 17-18).</font></li>
<li><font face="trebuchet ms,geneva" size="2">Was uns selbst betrifft, so müssen wir unser eigenes Leben schützen. Wir müssen eine gesunde Ernährung, Sport und regelmäßige Erholung nutzen, welche wie das Öl in einer Lampe, das Feuer erhält. Mit gesunder Ernährung ist durchaus auch Alkohol gemeint - in vernüftigen Mengen. <em>"Trinke nicht mehr nur Wasser, sondern nimm ein wenig Wein dazu um des Magens willen und weil du oft krank bist." </em>(1. Timotheus 5, 23). Doch vor allem, und dazu möchte ich wieder einen lateinischen Satz zitieren: Omnia si perdas animam servare memento - Obwohl du alles verlierst, denke daran deine Seele zu retten. Nur das <em>reine</em> Herz soll Gott sehen.</font></li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Fünfte Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/11/26/das-funfte-gebot/</link>
<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 16:47:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2006/11/26/das-funfte-gebot/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font size="2"><font face="trebuchet ms,geneva">"Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird."</font></font></strong></p>
<p><font size="2"><font face="trebuchet ms,geneva">Heute komme ich also zur zweiten Tafel. Während der erste Teil sich mit der Beziehung zu Gott beschäftigt und auch als "Kulttafel" bezeichnet wird, zielt die zweite Tafel auf die Beziehungen zu unseren Mitmenschen ab und wird daher auch "Sozialtafel" genannt. Das Gebot verlangt von uns, unsere Eltern zu ehren. Sie zu ehren in einer ehrfürchtigen Hochachtung.<br />
In christlichen Familien braucht man keine Supernannies, um Erziehungsschwierigkeiten bei zu kommen. Denn Kindern werden erzogen oder sollen dazu erzogen werden ihre Eltern gleichzeitig zu fürchten und zu lieben.  <em>"Ein jeder fürchte seine Mutter und seinen Vater." </em>(Levitikus 19, 3). Wir sollen respektvoll mit ihnen und über sie sprechen, aber natürlich nur, wenn sie es auch verdienen. Ein</font></font><!--more--><font size="2"><font face="trebuchet ms,geneva"> weiterer Weg, um unsere Eltern zu ehren ist durch Gehorsamheit - einen Weg, den ich persönlich leider erst viel zu spät eingeschlagen habe. <em>"Ihr Kinder, seid gehorsam den Eltern in allen Dingen; denn das ist wohlgefällig in dem Herrn." </em>(Kolosser 3, 20). Selbst unser Herr Jesu Christi war seinen Eltern untertan (Lukas 2, 51). Gerade er, dem die Engel im Himmel untertan sind, gehorchte seinen Eltern in allem was sie sagten.<br />
Ich habe vorhin erwähnt, dass sich Eltern den Respekt ihrer Kinder verdienen müssen. Doch wie müssen sich Eltern gegenüber ihren Kindern verhalten, damit sie von ihnen geehrt werden?<br />
</font></font></p>
<ol>
<li>Wir als Eltern sollen unsere Kinder stets gut behandeln und in Ehrfurcht vor dem Herrn erziehen. <em>"Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn."  </em>(Epheser 6, 4). Wir alle sind nahezu mit Sicherheit nicht sündenfrei. Wir alle geben die Plage der Sünde an unsere Kinder weiter, daher sollen wir auch alle Anstrengungen unternehmen sie von dieser Plage zu heilen und zu Heiligen zu erziehen.</li>
<li>Wenn wir wollen, dass unsere Kinder uns ehren, so müssen wir auch unsere elterliche Authorität hoch halten: Wir müssen gütig mit ihnen sein, dürfen sie aber nicht verwöhnen. Wenn wir sie zuviel durchgehen lassen, so werden sie uns höchstens verachten, aber nie ehren!</li>
<li>Auch wenn es als das Normalste der Welt scheinen mag: Lasst uns unsere Kinder liebevoll behandeln. Lass sie ihn jedem Ratschlag und in jedem Machtwort unsere Liebe zu ihnen spüren.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Vierte Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/10/08/das-vierte-gebot/</link>
<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 10:55:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/10/08/das-vierte-gebot/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn."</strong><strong> </strong>Mal ehrlich, kein Gebot Gottes wird systematisch so umgangen, wie das Sabbat-Gebot. Hier in England kann man denn auch am Sonntag zum shoppen gehen - wenn auch nur zwischen 11Uhr und 17Uhr. Wenn ein Atheist oder Muslim den Service in Anspruch nimmt, seh ich das zwar nicht gern, aber muss es akzeptieren. Ganz anders steht's allerdings um Christen - und da kann<!--more--> ich mich nicht ausschließen. Dieses Gebot hat Gott seinem Volk durch Mose übergeben und wir nutzen den Sonntag nun für Einkäufen, Kino, oder einfach mal um die ganze Hausarbeit zu machen. Gott sagte <em>"Gedenke des Sabbattages"</em>, was uns zeigt, dass sich Gott im Klaren ist, dass wir den Sabbat gerne vergessen. Der Zweck des Sonntags ist von unserer Arbeit zu ruhen und gewissenhaft unserer religiösen Pflichten nachzugehen.<br />
Gott hat uns sechs Tage gegeben, um der Arbeit unseres Berufes nachzugehen und hat sich selbst lediglich diesen einen Tag genommen. Es ist deswegen nur gerecht und auch rational, dass wir diesen Tag in einer speziellen Art und Weise dazu nutzen sollten, um Gott zu dienen.</p>
<ol>
<li>Der Sonntag wird von den Puritanern "der Feiertag der Seele" genannt. An ihm wirkt die Gnade in uns: an den anderen Tagen sind wir mit den weltlichen Dingen beschäftigt, an diesem Tag geht es um den Himmel. Der HERR offenbart sich der Seele des Christen an diesem Tag gewöhnlich mehr als sonst. Christus tat die meisten seiner Wunder am Sabbat, und so macht er es heute noch wenn Herzen aus Stein lebendig werden.</li>
<li><em>"Sechs Tage sollst du arbeiten"</em>. Nix is mit 35 Stunden Woche. Es ist für den gläubigen Christen eine Pflicht sechs Tage zu arbeiten, genauso wie es eine Pflicht ist die heilige Ruhe am siebten Tag zu halten. Wer sich näher mit dem protestantischen Arbeitsethos beschäftigen will, dem sei der Klassiker von Max Weber <span style="text-decoration:underline;">Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus</span> ans Herz zu legen. In seinem 1905 erschienenen Werk erklärt Weber den Zusammenhang zwischen dem Protestantismus, im speziellen den Puritanern, und dem wirtschaftlichen Erfolg.<br />
Ein Christ darf sich nicht nur auf das Himmelreich konzentrieren, sondern auch auf seine Berufung (engl.: calling) - seinem Beruf. Frömmigkeit schließt Fleiß nicht aus. In meinem Umfeld arbeitet man etwa 60 bis 70 Stunden die Woche. Es gilt keine Zeit zu verlieren, denn (Achtung Phrasendrescher!) Stillstand bedeutet Rückschritt. Ein wunderbares Zitat von Thomas Watson dazu lautet: "Die Sonne zieht ihre Kreise, die Quellen sprudeln und das Feuer lodert". Alles tut wozu es von Gott bestimmt wurde. Salomon schickt uns zu den Ameisen, um von ihnen zu lernen. <em>"Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!" </em>(Sprüche 6, 6). Die Biene sah auch Watson schon als Paradebeispiel des Fleißes, einige machen den Honig, andere bearbeiten das Wachs, andere formen die Wabe, andere wiederrum stellen die Wachposten am Eingang des Bienenstocks. <em>"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du gekommen bist" </em>(Genesis 3, 19). Im Matthäus Evangelium findet sich eine sehr eindrückliche Geschichte dazu, die von den anvertrauten Zentnern. Weil das Thema nicht nur unsere Seele betrifft und insbesondere in der globalisierten Welt so wichtig ist, will ich hier das gesamte Stück bloggen.<br />
<em>"Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an; dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem anderen zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort. Sogleich ging er hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei Zentner empfangen hatte, zwei dazu. Der aber einen empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.<br />
Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und forderte Rechenschaft von ihnen. Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte weitere fünf Zentner dazu und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit weitere fünf Zentner gewonnen. Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!<br />
Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit zwei weitere gewonnen. Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!<br />
Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast; und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe? Dann hättest du mein Geld zu den Wechslern bringen sollen, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine wiederbekommen mit Zinsen. Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat. Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappern. </em>(Matthäus 25, 14-30)</li>
<li>Daher, arbeitet hart und haltet den Sabbat heilig. Steht sonntags früh auf, denn Christus stand früh auf, bevor die Sonne aufging. (Johannes 20, 1). Er stand früh auf, um uns zu retten. Sollen wir nicht auch früh aufstehen, um ihn zu preisen?</li>
<li>Doch wie sollen wir den Sabbat begehen? Wie sollen wir uns auf ihn vorbereiten?<br />
* Durch das Lesen der Bibel. Das Wort leistet einen großen Beitrag daran unsere Herzen zu heiligen. Lest die Bibel nicht einfach wie einen Roman, sondern lest sie gewissenhaft; betrachtet sie als einen Heilsbrunnen - als das Buch des Lebens.<br />
* Durch Meditation, denn sie lässt die Seele in sich selbst ruhen und unser Herz zu Gott aufsteigen. Meditieren ist meines Erachtens nach der beste Weg, um einen Sonntagmorgen zu begehen.<br />
* Durch beten: <em>"Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten."</em> (Matthäus 6, 6) Betet, dass Gott mit euch sein möge! Betet, dass das heilige Wort eure demütigen Herzen erreichen möge! Doch sollen wir dabei nicht vergessen auch für andere zu beten. Betet für all die verlorenen Seelen, auf dass sie wieder zu Jesus Christus finden.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Dritte Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/10/08/das-dritte-gebot/</link>
<pubDate>Sat, 18 Nov 2006 11:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/10/08/das-dritte-gebot/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht." </strong>Frage: Wann, bei welcher Gelegenheit missbrauchen wir Gottes Namen? Antwort: Jedes Mal, wenn wir seinen Namen respektlos oder ohne trifftigen Grund nutzen. Wenn wir uns zu Gottes Namen bekennen, aber unser Leben nicht dementsprechend führen. Wenn wir Gottes Namen in nutzlosen Diskursen nutzen. Ihr sollt nicht über ihn sprechen, es sei denn, ihr habt eine heilige Ehrfurcht vor ihm. Denn wir missbrauchen Gottes Namen ein jedes Mal, wenn uns dieses "Oh mein Gott!" über die Lippen kommt, ohne eigentlich an ihn zu denken. In Britannien und in den USA sagt man deshalb ersatzweise "O gosh" und nutzt somit ersatzweise ein Wort ohne intrinsische Bedeutung. Wir missbrauchen Gottes Namen eine jedes Mal, wen wir ihn mit unseren Lippen verehren, aber nicht mit unseren Herzen.<br />
Gott verlangt nach unseren Herzen. <em>"Gib mir, mein Sohn, dein Herz und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen." </em>(Sprüche 23, 24)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das zweite Gebot]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/10/08/das-zweite-gebot/</link>
<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 00:24:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Zweite Gebot lautet: &#8220;Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zweite Gebot lautet: "<strong>Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten."<br />
</strong><br />
Lasst uns dieses, zugegeben ziemlich lange, Gebot einmal näher anschauen. I. <em>Du sollst dir kein Bildnis machen.</em> Im Ersten Gebot ist es verboten einen falschen Gott zu verehren, hier ist es verboten Gott in einer falschen Weise zu verehren.</p>
<ol>
<li>Die römisch-katholische Kirche macht hier einiges falsch, weil sie durch und durch götzendienerisch ist. Katholiken machen Abbilder Gottes, malen ihn in<!--more--> ihren Kirchenfenstern als einen alten Mann und als Christus am Kreuz. Das Anbeten von Götzenbildern ist pietätslos und blasphemisch, weil es die religiöse Verehrung einer Kreatur zukommen lässt, die Gott allein bestimmt ist.</li>
<li>Aus welchem anderen Grund beinhaltet dieses Gebot soviele Beispiele, als uns zu zeigen, wie sehr wir zu dieser Sünder der falschen Verehrung neigen.</li>
</ol>
<p>II. <em>Ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott. </em>Der erste Grund, warum Israel Götzenbilder nicht anbeten darf ist also, weil der HERR ein eifernder Gott ist.</p>
<ol>
<li>Lasst uns Gott deshalb keinen Grund geben abgünstig zu sein.</li>
<li>Wenn Gott nun ein eifernder Gott ist, denkt daran wenn eure Freunde katholische Götzendiener sind oder wenn eure Freunde anderen Religionen wie dem Islam, Hinduismus,... angehören. Betet für sie und helft ihnen.</li>
</ol>
<p>III. <em>Der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an die Kinder. </em></p>
<ol>
<li>Wie traurig ist es also das Kind eines Götzendieners zu sein? Mir ist dabei als höre ich Gott sagen, wie es in Jesaja 14, 21 steht: <em>"Richtet die Schlachtbank zu für seine Söhne um der Missetat ihres Vaters willen, dass sie nicht wieder hochkommen und die Welt erobern und den Erdkreis voll Trümmer machen."</em></li>
<li>Welch ein Privileg ist es das Kind "guter" Eltern zu sein (das gilt ja schließlich allgemein für alle Bereiche). Die Eltern stehen in einem Bund mit Gott und Gott zeigt sich Barmherzig mit ihrem Nachwuchs.</li>
</ol>
<p>IV. <em>Derer, die mich hassen.</em> Ein weitere Grund gegen den Götzendienst ist, dass es bedeutet Gott zu hassen.</p>
<ol>
<li>Lasst es eine Ermahnung an alle sein, von der katholischen Götzenverehrung zu fliehen. <em>"Kinder, hütet euch vor den Abgöttern!"</em> (1. Johannes 5, 21).</li>
</ol>
<p>V. <em>Barmherzigkeit erweist an viele tausende.</em> Ein weiteres Argument gegen den Götzendienst ist, dass Gott barmherzig ist mit denen, die ihn nicht provozieren mit ihren Abbildern und Barmherzigkeit an ihre Nachkommen walten lässt.</p>
<ol>
<li>Lasst uns nicht verzweifeln. Was für eine Ermutigung haben wir hier erhalten, um Gott zu dienen! Es ist gütig zu Tausenden. Wer wäre nicht gewillt, einen Fürsten zu dienen der Barmherzigkeit und Gnade erweist?</li>
<li>Hofft in Gottes Güte! <em>"Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen." </em>(Psalm 147, 11).</li>
</ol>
<p>VI. <em>Die mich lieben.</em> Gottes Gnade ist mit denen, die ihn lieben. Liebe ist eine heilige Erweiterung oder Vergrößerung der Seele.</p>
<ol>
<li>Daher lasst uns Gott lieben! Der moderne Mensch liebt sein Essen. Er liebt sein Haus, sein Geld, seinen Wagen. Sollen wir dann nicht auch den lieben, von dem wir alles bekommen?</li>
</ol>
<p>VII. <em>Und meine Gebote halten.</em> Liebe und Gehorsam müssen Hand in Hand gehen. <em>"Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten." </em>(Johannes 14,15).</p>
<ol>
<li>Wie sollen wir Gottes Gebote halten? Betet für den Heiligen Geist. Wir können es nicht aus eigener Stärke machen. <em>"Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen."</em> (Philiper 2, 13)</li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Erste Gebot und seine Bedeutung]]></title>
<link>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/10/08/die-erste-gebot-und-seine-bedeutung/</link>
<pubDate>Wed, 15 Nov 2006 00:07:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulshappiness</dc:creator>
<guid>http://soulshappiness.wordpress.com/2007/10/08/die-erste-gebot-und-seine-bedeutung/</guid>
<description><![CDATA[Servus zusammen,
eigentlich wollte ich ja zuerst die Geschichte der Puritaner zusammenfassen&#8230; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Servus zusammen,<br />
eigentlich wollte ich ja zuerst die Geschichte der Puritaner zusammenfassen... Ich bin grad von der Arbeit zurückgekommen und hab mir wieder einmal Gedanken über die Zehn Gebote gemacht - wenn man in London lebt, hat man während der ewigen Reise in Tube und Bus genügend Zeit dazu. Ich willl daher einmal eine Pause bei der Geschichtsschreibung einlegen und mich die nächste Zeit auf die Zehn Gebote konzentrieren.</p>
<p>Das Erste Gebot lautet: "<strong>Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.</strong>"<br />
Was genau bedeutet das nun für uns Christen im Alltag? Es bedeutet erstens: Wir <em>müssen</em> Gott als unseren Gott haben. Es bedeutet, der Herr Jehovah ist der wahre, lebendige und ewige Gott, und genau <em>ihn</em> müssen wir als unseren Gott haben.<!--more--></p>
<ol>
<li>Wenn wir Gott als unseren Gott haben sollen, bedeutet das, dass alle Atheisten verdammt sind die keinen Gott haben. <em>Die Toren sprechen in ihrem Herzen: "Es ist kein Gott." Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. </em>(Psalm 14,1)</li>
<li>Christen die sagen, dass sie Gott als ihren Gott haben und dennoch so leben, als ob er nicht ihr Gott wäre, sind ebenso verdammt.</li>
</ol>
<p>Aber es bedeutet darüber hinaus auch, dass wir keinen anderen Gott haben dürfen!</p>
<ol>
<li>Es ermahnt jene, die einen anderen Gott oder andere Götter haben und somit dem wahren Gott verleugnen.</li>
<li>Es zeigt uns, dass wir damit aufhören sollen, Menschen, Geld, Macht... zu vergöttern und führt uns dazu anderen Göttern abzusagen, um unserem wahren HERRN treu zu bleiben. Jene, die Gott dienen, sollen das Himmelreich haben wenn sie sterben und sollen die Krone der Herrlichkeit empfangen (Lukas 12,32; 1. Petrus 5,4)</li>
</ol>
<p>Ich weiss, dies sind Worte, die man heute in Deutschland nicht mehr hören will. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass sie gesagt werden.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
