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	<title>zauberwelt-adorjan &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/zauberwelt-adorjan/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "zauberwelt-adorjan"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:32:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Zorro, genannt "Die Pfote"]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/12/zorro-genannt-die-pfote/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 16:25:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich meinen Kater Zorro ansehe, dann trägt er um die Mitte einen Gürtel mit einem Bund Dietric]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich meinen Kater Zorro ansehe, dann trägt er um die Mitte einen Gürtel mit einem Bund Dietrichen und auf dem Kopf eine kleine Schweißermaske. Denn Zorro hat eine Vorliebe für das Öffnen von Türen, Schlössern und Schubladen.<br />
Wie jede gute Katzenmutter habe ich ihn in der Entdeckung seiner Fähigkeiten gefördert und motiviert, denn ich habe einmal die Katzen-Leckerle vor ihm in meiner Schublade versteckt. Er hat damals den ganzen Nachmittag dazu gebraucht, von allen Seiten probiert, gedrückt, gezogen und sich mit seinem ganzen Gewicht dagegen gestemmt ... bis er den Mechanismus raus hatte und die Schublade tadellos rausziehen konnte. Natürlich habe ich - fasziniert von seiner Hartnäckigkeit und Geschicklichkeit - das Ganze mit reichlich Lob und Leckerle honoriert. Und ihm den Weg zu seiner wahren Bestimmung frei gemacht. Seitdem befingert oder besser bepfotet er leidenschaftlich jedes erreichbare Schloss, verbringt Stunden damit, mit schräg gehaltenem Kopf vor dem Objekt seiner Begierde zu sitzen und über Möglichkeiten nachzusinnen, das Ding zu knacken. Wir sehen ihn bereits lebhaft in unserer Vorstellung mit den Dietrichen hantieren, die Schweißerbrille aufsetzen und das Schloss mit einer lässigen Drehung seiner sensiblen Pfoten eins-zwei-drei knacken. Inzwischen müssen wir nachts die Haustür absperren (was wir hier sonst nie getan haben), da Zorro, von nächtlichen Streifzügen heimgekehrt, einmal höflich maunzt - und wenn dann keiner aufwacht und ihn reinlässt, macht er eben selbst die Tür auf ... leider hat er es mit dem Zumachen nicht so ...</p>
<p>Seit heute früh sind wir doch ernstlich beunruhigt, weil wir ihn nachdenklich um unser Auto schleichen sahen ...</p>
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<title><![CDATA[Silvester ohne Schokoladensauce]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/04/silvester-ohne-schokoladensauce/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:37:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
<guid>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/04/silvester-ohne-schokoladensauce/</guid>
<description><![CDATA[Jedes Silvester kochen wir gemeinsam etwas, was wir beide noch nicht kennen. Dieses Mal dachten wir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Silvester kochen wir gemeinsam etwas, was wir beide noch nicht kennen. Dieses Mal dachten wir uns Pangasiusfilet mit pikanter Schokoladensauce aus und dazu knusprige Käse-Nuss-Waffeln. Hier in unserer ungarischen Ecke ist es üblich, mit den Nachbarn großzügige Kostproben von Essen auszutauschen - an Festtagen wie diesem aber verzichten unsere Nachbarn gern auf unsere Gaben, denn die exotischen Geschmackskompositionen, die wir bisher angeboten haben, entlockten ihnen mit kläglich verzogenem Mund ein höfliches "interessant" (Ich glaube, ich kann ganz gut kochen und uns schmeckt es meistens vorzüglich, aber der ungarische Geschmack unterscheidet sich von unserem in vielen Dingen). Und auch die Erfahrung, dass es bei uns am Nachmittag weder Wein noch Schnaps gibt und ich händeringend unsere riesige, dampfende Teekanne anbiete, hat dazu geführt, dass es die Nachbarn vorziehen, wenn wir bei <i>ihnen</i> zum traditionellen Silvester-Plausch vorbeischauen.<!--more--></p>
<p>Jedes Jahr sagen wir uns, dass wir nur schnell ein frohes neues Jahr wünschen, unser kleines Geschenk abgeben und dann unter Berufung der Kocherei unseres Festmahls postwendend wieder gehen. Und das liegt beileibe nicht daran, dass wir nicht gerne mit unseren Nachbarn zusammen sind. Im Gegenteil, eigentlich alle Bewohner unseres kleinen ungarischen Dorfes sind unglaublich freundlich, herzlich und hilfsbereit. Nein, es liegt daran, dass hier zur Gastfreundschaft unbedingt dazugehört, diverse Gläser Wein und vorher, dazu oder/und hinterher ein paar Gläschen Schnaps zu trinken. Und das macht uns jedesmal platt. Jedesmal. Aber diesmal wollten wir ja wirklich unser herrliches Silvester feiern, eine unglaublich samtige Schokosauce mit feurigen Chilis drin zu einem köstlichen Fisch zaubern und nachher tüchtig feiern. Ich bereitete schon mal alle Hauptzutaten in der Küche vor: Schokolade in Stückchen gehackt auf die Anrichte, alles für den Waffelteig und beim Fisch wollte ich tricksen, weil ich ihn zu spät aus der Kühltruhe genommen habe. Ich stellte ihn einfach bei Mini-Temperatur in den Ofen. Die 10 min., die wir bei den Nachbarn wären, würden genau recht sein, um ihn letztendlich fertig aufzutauen.</p>
<p>Es kam wie es kommen musste: Unsere Nachbarn zur Linken machten uns klar, dass es einer tödlichen Beleidigung gleich käme, wenn wir mit ihnen nicht wenigstens ein winziges Schlückchen auf ein gesundes neues Jahr für uns alle trinken. Wir sahen uns hilflos an und übergaben unsere Jacken zum Aufhängen ... die wir eine Stunde und mehre Gläser Rotwein später wieder anzogen, um zu den Nachbarn zu unserer Rechten weiterzuziehen. Und es versteht sich von selbst, dass wir kein böses Blut säen können, indem wir bei Julischka und Feri nicht mindestens ebenso lange einkehren. Und ebenso feucht fröhlich. Nach einer Kostprobe von Feris Hagebuttenschnaps und mehrere Zuprostrunden waren wir nicht mal mehr im Stande, die mit Fisch, Kartoffeln und Salat vollgehäuften Teller abzuwehren. Wir hatten eine bedenkliche Schlagseite, als wir nach Hause schwankten und obendrein waren wir nudelsatt. Wir beschlossen, erstmal ein Stündchen unseren Trilli auszuschlafen und dann zu kochen ... zumindest war das der Plan bis zu dem Moment, als wir die Küche betraten: Ich hatte den Fisch im Ofen völlig vergessen, der nach 2 Stunden natürlich nicht aufgetaut, sondern fertig durchgegart war und er lag wie ein altes Käsebrot mit trocken aufgebogenen Rändern in seiner Schale. Au weh ... Und auch, dass Kater Zorro neuerdings Türen aufmachen kann, war uns entfallen. Er hatte offensichtlich seine kleinen Katzenschützlinge mitgenommen und die drei hatten der Schokolade den Garaus gemacht. Adieu Schokosauce. Wenigstens waren wir eh schon satt. Es wurde dann aber doch noch ein richtig schönes Silvester - wenn auch ohne kreatives Festmahl.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Rauhnachtzauber]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2007/12/27/rauhnachtzauber/</link>
<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 21:04:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe das große Glück, selbständig zu arbeiten und zwar so, dass ich mich dem Lauf der Jahresz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das große Glück, selbständig zu arbeiten und zwar so, dass ich mich dem Lauf der Jahreszeiten anpassen kann. Im Frühling, Sommer und Herbst fordern Seminare, Coachings, Besucher und natürlich der Gemüsegarten, die Obstwiese und die vielen Streifzüge, um die Heilschätze der Natur zu bergen, ihr Recht. Aber jetzt, im Winter, besonders seit es zur Wintersonnwende angefangen hat zu schneien, igel ich mich ein. Der Kachelofen verströmt diese besondere, menschen- und tierfreundliche Wärme. Überall liegen kleine schnurrende Fellbündel rum und die vielen Kerzen halten mit ihrem weichen Schein alles Raue dieser Rauhnächte draußen. Duftende Kräuter und Öle parfümieren die Luft mit Wohlbehagen. Die klaren Töne von "Aquabella", einem frühen Weihnachtsgeschenk meines besten Freundes, malen goldene Kringel vor mein inneres Auge - da flutscht das neue Buchprojekt viel besser ... Ich bin in Feierlaune, weil ich so dankbar bin -  und so froh, über das Licht, das immer und immer wiedergeboren wird. Ich kann es in mir bizzeln spüren, glimmen und kitzeln. Das verlangt nach adäquatem Getränk. Ein Glas ungarischer Sekt ... wie blöd, er hat Zimmertemperatur ... Der rettende Einfall: Bei der Weinlese habe ich in meiner Not von Was-soll ich-mit diesen-vielen-Trauben-denn-noch-anfangen, den Saft der roten Isabellatraube als Eiswürfel eingefroren. Und nicht etwa langweilige viereckige. Nein, ich habe 4 Liter eiskalt in Stern-, Herz- und Pfeilform gegossen. Und davon kommen jetzt zwei in mein Glas. Gloria - Victoria! Ein fantastisches Getränk ist geboren - hätte das Zeug zum Kult ... aber Isabellatraube muss es sein. Ich trinke auf die "staade Zeit", wie wir in Bayern sagen, die sich mir so fest- und feierlich präsentiert. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Katzen-Kir Forsyth]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2007/12/23/katzen-kir-forsyth/</link>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 11:27:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 	 	 	 	 	 	 	 	Eigentlich hatten wir nur zwei Katzen: Zorro und Spökes. Die beiden waren gerade au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	 	 	 	 	 	 	 	<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	-->Eigentlich hatten wir nur zwei Katzen: Zorro und Spökes. Die beiden waren gerade aus dem Alter raus, in dem sie an unseren Vorhängen Pirat gespielt und die Wurmtabletten auf unsere Socken gekotzt haben, da hockten eines Tages zwei kohlschwarze, mauzende Winzlinge auf unserer Gartenmauer und hielten unermüdlich und vor allem unerschrocken (3 große Hunde blicken sich das Maul freudig leckend zu ihnen auf) Schilder hoch, auf denen zu lesen stand „Wir haben ein Recht auf ein Zuhause“. Offensichtlich können unsere Hunde lesen, denn am Abend des gleichen Tages hatten sie beschlossen, eine Patchworkfamilie zu gründen und die beiden Katzenbabies zu adoptieren. Nachdem mein Mann und ich unnachgiebig und knüppelhart entschieden hatten, dass die beiden Eindringlinge im Garten wohnen bleiben, brauchte es nur zwei weitere Wochen bis sich Kathrinchen und Clark Gable nicht nur den Weg in unser Herz, sondern auch in unser Haus erobert hatte. Na ja ...</p>
<p style="margin-bottom:0;">Unser großer Kater Zorro ist ihr Held und auch die eher scheue Spökes leckt ihnen energisch die Köpfchen. Aber eigentlich wollte ich ja von den Barbarazweigen erzählen. Am 4. Dezember schnitt ich also nach altem Brauch im Garten Forsythienzweige für den Barbarastrauß (falls es einer nicht kennt: Blütenzweige, die am 4.12., dem Barbara-Tag, geschnitten und im Zimmer in einer Vase licht und warm stehen, öffnen zu Weihnachten ihre Blüten.) Gemeinhin wird der Strauß weihnachtlich geschmückt, aber das habe ich mir wegen der Katzen schon abgeschminkt (o.k., ganz ehrlich: ich hab ś gemacht, die Katzen haben dran gerupft und innerhalb von 20 Sekunden war mein Barbarastrauß ein Haufen Scherben in einer riesigen Wasserlache  - Parkettboden – mmmmhhhh! - und dekorativ mit Berchtesgadener Weihnachtsschmuck verziert.) Ich habe daraufhin die Zweige in einen unzerbrechlichen Sektkühler gesteckt, den ich mit einem schönen Dekoband am Tisch angebunden habe. Davon waren meine vier Katzen völlig begeistert. Sie deuteten die Zeichen und handelten entsprechend: Sektkühler – darin Wasser mit offenbar köstlichem Forsythienaroma – ergibt eine vorzügliche Katzen-Selbstbedienungs-Hausbar. Alle vier trinken nur noch aus dem Sektkühler. Damit so viele Köpfchen Platz haben, werden auch mal lässig ein paar dieser Blühzweige rausgeworfen ... Netter Weise überlebt mein Barbarastrauß die rüde Behandlung  – und die Katzenmägen das Blumenwasser auch.</p>
<p style="margin-bottom:0;">&#160;</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Weihnachten in der ungarischen Schneekugel]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2007/12/23/weihnachten-in-der-ungarischen-schneekugel/</link>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 09:38:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[ 	 	 	 	 	 	 	 	Unser Weihnachten läuten wir immer mit dem „Wild-Weihnachtsbaum“ ein. Wir – d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://phoenixe.wordpress.com/files/2007/12/00009.jpg" title="00009.jpg"><img src="http://phoenixe.wordpress.com/files/2007/12/00009.jpg" alt="00009.jpg" /></a><title></title> 	 	 	 	 	 	 	 	<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	-->Unser Weihnachten läuten wir immer mit dem „Wild-Weihnachtsbaum“ ein. Wir – das sind mein Mann, unsere zwei Rabauken-Hundejungs Rico &#38; Johnny, das zierliche Hundemädchen Sophie ... und ich – machen uns mit Rüben, Kartoffeln, Nüssen, Kastanien und Meisenknödeln im Rucksack auf den Weg zu unserer speziellen Weihnachtslichtung Richtung Adorjaner Weinberge. Die Hunde jagen ausgelassen über die Hügel und spielen Schneenasebuddeln und Fasane erschrecken. Seit Johnny mal einen erwischt hat, den ich ihn ihm aus dem Maul genommen und wieder ins Gras gesetzt habe, halten mich die Hunde zwar für verrückt, aber belassen es brav dabei, mit Riesensätzen Fasanengesellschaften aufzuscheuchen und dabei möglichst viel Radau zu machen. Seit langer Zeit ist mal wieder Weihnachten draußen weiß verzaubert. <!--more-->Die Hügel sind schneeige Kokosmakronen, auf denen die vielen Wildrosensträucher mit ihren leuchtend roten Hagebutten kunstvoll verzuckert sind. Mit dem Hochnebel-Gewölbe um uns herum kommt man sich vor wie im Inneren einer verträumten, unglaublich romantischen Schneekugel. Auf dem Weg ist alles voller Hirsch-Spuren und die Wildschweine haben mächtig umgegraben ... Winzige Eisnadeln hängen wie gläserne Dornen an den Schlehenbüschen. Es ist zwar kalt, aber die Luft ist gar nicht scharf und klar, sondern irgendwie weich und samtig. Auf unserer Lichtung angekommen, müssen wir unsere beiden Gemüsefreaks Johnny &#38; Sophie mit jeder Menge Hundeleckerle dafür entschädigen, dass sie die Äpfel und Karotten in Ruhe lassen, die wir rund um den Tannenbaum gelegt haben. Ich habe die Schnüre für die Meisenknödel vergessen und jetzt plagen wir uns damit ab, die Knödel an ihren Netzen über irgendwelche Aststummel zu kriegen. Rico robbt sich klammheimlich an eine Nuss ran. Er liebt Nüsse und lässt nach unserem Verweis, sich zurückzuhalten, enttäuscht die Ohren hängen. Als wir alles an und um den Baum verteilt haben, sieht es richtig festlich aus. Eigentlich müssten wir jetzt noch was singen, aber wir wollen den Tieren im Wald ja eine Freude machen und sie nicht traumatisieren ...</p>
]]></content:encoded>
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