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	<title>wissensgesellschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wissensgesellschaft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wissensgesellschaft"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 23:27:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Berufliche Rehabilitation 2.0. – funktioniert auch ohne Berufsförderungswerke]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=657</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=657</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund meines eigenen erleben, beschäftige ich mich natürlich auch um diese Zukunftsfrage der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&#34;"><strong>Aufgrund meines eigenen erleben, beschäftige ich mich natürlich auch um diese Zukunftsfrage der „Beruflichen Rehabilitation 2.0.“.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;">Nach meiner Auffassung und Beobachtung sind Berufsförderungswerke Instrumente aus einer alten Zeit, die wir im eigentlichen Sinne nicht mehr gebraucht werden. Im Wandel des modernen Arbeitsmarktes benötigt man nicht mehr länger solche „Bildungsbiotope“, wo sowieso die Effizienz, sehr fraglich und teuer der Gesellschaft zu stehen kommen wird- und schon gekommen ist. Denn, der heutige Moderne Arbeitsmarkt benötigt ganz andere Kompetenzen, darum ist es totaler Quatsch, aus einen Maurer einen Siebdrucker zu machen. Diese werden sowieso viel längerfristiger aufgrund der wissensgeschellschaftlichen Entwicklung nicht mehr gebraucht, bzw. es sind Anlernberufe die man nicht aufwendig Umschulen muss.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><strong><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Berufliche Rehabilitation 2.0. – individuelle Integration durch Virtuallisierung </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;">Aufgrund des Fachkräftemangel in den kommenden 10-15 Jahren, muss auch der Rehamarkt sich der neuen und virtualisierten Arbeitswelt, genau diesen Menschen, eine eigene Chance geben, in den man diesen Menschen ein barrierenfreies Arbeiten ermöglicht, es geht da nicht mehr um handwerkliche Berufe die man in der Zukunft kaum noch benötigen wird, als man es in den letzten 60 Jahren kannte. Daher ist es eine enorme Chance in der schon anbrechenden Wissensgesellschaft, diesen Menschen einen Platz zu geben denen Sie sich selber wählen können, wo sie eine optimale Unterstützung durch „private“ Träger oder durch die Wirtschaft und Wissenschaft bekommen. Denn staatlich regulierten Rehamarkt müsste man Stück für Stück gänzlich Abbauen – so könnte man viele Milliarden von Euro an Steuergeldern sparen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><strong><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:&#34;">RehaAssement? – dies könnte man sich sparen, sowie deren Folgemaßnahmen </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;">RehaAssement: könnte man gänzlich einsparen, denn es bedeutet nicht mehr als den Menschen zu integeren, wenn diese Menschen Unterstützung benötigen, in irgendeiner Form kann man dies einfach virtuell vernetzen, oder durch Fachdienste in der Nähe des Arbeitsortes bewerkstelligen. Auch die Folgemaßnahmen wie RVT und RVL werden in einer virtusalsierten Welt nicht mehr gebraucht, weil da die Menschen mit sprach- und mathematischgestützen Computern ausgestattet sind, wo die RehaAssesment – Maßnahmen überflüssig sind. Dies ist eigentlich schon lange ohne Virtuallisierung , da man in der Regel hauptsächlich mit dem PC und den Taschenrechner rechnet und schreibt, dies ermöglicht auch Menschen mit einer Legasthenie und Dyskalkulie einem Beruf entsprechend ihres Intellektes, auch schriftlich auszuüben. Dies betrifft auch Menschen mit speziellen Behinderungen, Blinde und Taubstumme, und Körperbehinderte Menschen – dies würde Barrierefreiheit und individuelles Lernen, sowie Arbeiten ermöglichen, dass Lebenslang.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><strong><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Arbeiten durch Lebens- und Wissensanreicherung, sowie Forschung und Innovation</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;">Die Wissensgesellschaft der Zukunft kann es sich nicht mehr Leisten, wertvolle Begabungen, Wissen und Forschung zu vergeuden. Daher wird sich in dieser Phase grundlegendes sich ändern, besonders was das Thema: Bildung, Ausbildung, Arbeitswelt bedeutet. Die praktischen Arbeiter werden durch: Lebens- und Wissensarbeiter ersetzt. Das heißt genauer, jeder Bürger bringt Maßgeblich seine Lebenserfahrung, sein Wissen, was Er immer wieder erneuert in virtuelle Arbeits- und Wissenswelt bringt und erneuert, dies wird in Form von „Socialen und digitalen Netzwerken“ (Social Networks), gesammelt, erweitert, gemanagt et cetera. <span> </span>In Form von visualisierten Wissenskarten (Semantik –Networks (Netzwerke die der menschlichen Intelligenz, sehr ähnlich sind ), diese werden intelligenten Suchmaschinen, ähnlich sein, bzw. sie werden von diesen Ersetzt oder miteinander Verbunden. Somit gibt es optmialen Wissensaustausch in separaten Räumen, wo man per Chat, Mail, Interaktion, Webcam, sowie integrierter Spracherkennung, sowie andere Dienste arbeiten kann, diese könnte man einfach auch mit medizinischen und psychologischen<span> </span>Diensten der jeweiligen Rehhabilitanden verbinden, sowie auch mit der Wissenschaft die so auch gleich an der Optimierung, Forschung und Weiterentwicklung arbeiten kann.<span> </span><span> </span>Es wird über diese Form der neuen Arbeit vieles mehr möglich sein, genau diese Zukunft hat heute schon begonnen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><strong><span style="font-family:&#34;">Dies ist nur ein Beispiel:</span></strong><span style="font-family:&#34;"> <span> </span>wie wir künftig unsere Wichtigsten Ressourcen, optimal Einbringen können. Daher, kann man am besten die berufliche Rehabilitation für die Menschen lebenswerter machen, diese wird auch den Menschen mehr Freiheit geben, dies dann natürlich gestützt mit einen Grundeinkommen von rund 1200,00 Euro im Monat für jeden wertwoll gestaltet werden – statt, <span> </span>das unmenschliche Harz IV! Manche werden hier vielleicht lachen, dass ich etwas vielleicht Spinnen mag. Die Wissenschaft arbeitet schon an solchen neuen Arbeitsformen, vielleicht sind diese etwas anders, aber sie ähneln meinen Darstellungen im gewissen maße schon. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><strong><span style="font-family:&#34;">Fazit ist:</span></strong><span style="font-family:&#34;"> die öffentlichen Einrichtung wie sie es heute gibt, wird es hoffentlich sehr bald nicht mehr in dieser Form geben. Durch die Virtuallisierung kann man den Menschen wieder die Freiheit zum Arbeiten geben, wie sie eben den Menschen gebührt, entsprechend Ihrer Begabungen und Neigungen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:&#34;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["ZEIT Internet Spezial" versus "UNESCO heute"]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 00:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilonamunique</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/?p=107</guid>
<description><![CDATA[Internet und Wissen – nicht wirklich synonymisch, ganz sicher jedoch im selben Bezirk liegend. Ega]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Internet und Wissen – nicht wirklich synonymisch, ganz sicher jedoch im selben Bezirk liegend. Egal, welchen Weg (bzw. welche Publikation) man ein(auf)schlägt – sie kreuzen einander. Zwei Publikationen sind mir dabei über den Weg gelaufen. Gehen Sie doch ein bisschen mit …</p>
<p><a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/07/internetwissen1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-112" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/07/internetwissen1.jpg?w=176" alt="" width="176" height="208" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><em><a title="http://lernen20.wordpress.com/2008/06/26/lektion-09-spas-mit-generatoren/" href="http://lernen20.wordpress.com/2008/06/26/lektion-09-spas-mit-generatoren/" target="_blank">(Lernen2.0 </a>&#124; 9: Spaß mit Generatoren / created by: <a title="http://www.imagechef.com/ic/make.jsp?tid=Street+Sign&#38;cat=signs" href="http://www.imagechef.com/ic/make.jsp?tid=Street+Sign&#38;cat=signs" target="_blank">imagechef.com)</a></em></p>
<p>Wie das Internet unser Leben, unsere Kultur und unsere Gesellschaft beeinflusst und verändert, war Bestandteil der <strong>"Zeit Internet Spezial"-Sonderhefte</strong> in drei Teilen (erschienen 30.4.08&#124; 8.5.08 &#124; 15.5.08, s.a. die <a title="http://www.zeit.de/themen/wissen/computer/internet/index" href="http://www.zeit.de/themen/wissen/computer/internet/index" target="_blank">Online-Übersicht</a>). Zur Erinnerung:</p>
<p>Im Heft "Gesellschaft" (Teil III) gerade mal magere drei Kapitel zu <strong>Bildung</strong> – gegenüber sieben zur <em>Kunst</em> oder vier zu <em>Spiele.</em> Bezeichnend, dass auch die Beiträge zur <em>Zukunft</em> nicht über die Anzahl von … einem (!) Beitrag  hinausging.</p>
<p>Mit gemischten Gefühlen erfuhr ich also in der Rubrik Bildung etwas zu:</p>
<ul>
<li><strong>"Klicken, googlen, raubkopieren: Die Onlinewelt verändert unsere Sprache und unser Denken"</strong> und dass "zu viel an Information … körperliche Krankheiten hervor[ruft]" (von Evelyn Finger: "Verzettelt im Netz", S.10f)</li>
<li><strong>"Wie das Internet unsere Schulen und Universitäten verändern wird"</strong> und dass "der weltweite Kampf um zahlende Studenten… zum Vernichtungswettbewerb führen [kann]" (von Thomas Kerstan: "Seminar beim Avatar", S. 12f)</li>
<li><strong>"Wie man sich beim Surfen verliert, so wie damals, als Kind"</strong> und dass das Internet ein "riesiges Kaufhaus" ist (von Henning Sussebach: "Hinter Kuppen", S. 13)</li>
</ul>
<p>Was letzteres mit Bildung zu tun hat, erschloss mir der Artikel nicht, dessen Autor in Spaziergängen und Hüpfern durchs Internet streunt. Vielleicht mangelt es mir ja an Besagtem?</p>
<p>Ich hätte dieser Serie wohl nicht weiter Beachtung geschenkt. Sie fiel mir jedoch wieder ein, als ich kürzlich aufgrund einer Literaturempfehlung in FobiKoms <a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/06/10/optimistische-botschaft-ifla-net-lasst-barrieren-uberwinden/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/06/10/optimistische-botschaft-ifla-net-lasst-barrieren-uberwinden/" target="_blank">Blogeintrag</a> das Themenheft <strong>Wissen im Web</strong> bestellte (als PDF (4 MB) war mir <em>UNESCO heute 1/2008 </em>(Link zur <a title="http://www.unesco.de/uh1-2008.html?&#38;L=0" href="http://www.unesco.de/uh1-2008.html?&#38;L=0" target="_blank">Übersicht,</a> noch kein Download!)<em> </em>dann doch zu mühsam zu lesen).</p>
<h3>Während die ZEIT-Serie viele Antworten gab auf Fragen, die ich (so) nicht gestellt hätte, wirft das UNESCO-Heft mehr Fragen auf, als es beantworten kann:</h3>
<p><!--more--></p>
<ul>
<li>"Welche Chancen bietet das Web 2.0?" fragen sich die Autoren im Artikel <strong>"Niederschwelliger Zugang zu beruflicher Bildung</strong>" und sie schätzen die "zweifellos vorhandenen Möglichkeiten einer konstruktiven Nutzung der Neuen Medien" ähnlich ein, wie man es sich vom Radio und Fernsehen als "eine nachhaltige Öffnung der Bildung für breitere Schichten" erhoffte - als eher gering. Und dennoch … sie sind – analysiert und zielgerichtet – "in den Bildungsprozess einzubeziehen". (Uwe Hochmuth / Michael Mangold, S. 23ff)</li>
</ul>
<p>Doch trotz vieler offener Fragen, oder auch gerade deshalb, steigerten die Artikel mein Interesse und die Neugier am <strong>Wissen im Web</strong> erheblich mehr als die ZEIT-Serie, die mich eher abschreckte und leicht frustriert zurück ließ bzw. -stieß. Kann sein, dass es in der ZEIT-Serie an Beispielen mangelte, die meine Lebens- und Arbeitswelt betrafen, also die dort eingenommene Perspektive mich nicht mit in den Fokus nahm.</p>
<p>Was nun hat es Besonderes auf sich, dass mich das UNESCO-Heft weitaus mehr ansprach? Ganz klar, mindestens war es dieser Artikel:</p>
<ul>
<li>Barbara Lison zur <strong>"Rolle der Bibliotheken im Internetzeitalter" </strong>und dass "die Vermittlung des Zugangs zu allen Medienformen und Inhalten … die zentrale Funktion der Bibliotheken im Internetzeitalter [ist]", und auch die "Teaching Library" kommt darin vor (S. 37ff)</li>
</ul>
<p>Ebenso traf mich der Fokus auf Wissenserwerb, Wissensvermittlung und somit Förderung der Wissensgesellschaft mitten in mein neugierig gebliebenes, mutiges und lebenslang lernendes Herz. Dem Themenkreis "Bildung" zuzuordnende Artikel gab es da mehrere, beispielsweise:</p>
<ul>
<li><strong>"E-Learning und Entwicklungszusammenarbeit",</strong> der die "Lern- und Kommunikationstechnologien [als] eine Chance für alle" beschwört und im E-Learning einen unvermeidlichen Erfolg ("unavoidable success") sieht. Letzeres stammt aus dem Mund bzw. den Mündern zweier Dozenten der Universität Addis Abeba während der <em>Online Educa Berlin 2008</em> (Podlacha, Günter / Til Schönherr, S. 69ff)</li>
</ul>
<p>Und zu guter Letzt ein Schwenk direkt hinein in das offene Forum zur Fort- und Weiterbildung, dem FobiKom-Blog, und der (bisher ein wenig zu kurz gekommenen) Möglichkeit zur Darstellung und Diskussion von Bildungstheorien. (Anmerkung: das Sommer(Seminar)loch wird kommen, und mit ihm mehr Zeit für dieses Thema.)</p>
<ul>
<li>"Persönliches Wissensmanagement", "Personales Wissen" und "Welchen Einfluss nimmt das Internet?" Wieder viele Fragen … "Ist unsere Gesellschaft eine Wissensgesellschaft oder nur eine Informationsgesellschaft?" Ich las über begriffliches, bildhaftes und enaktives Wissen - ganz richtig, nicht in-aktives Wissen. Interessante Unterschiede, die eingängig in aller Kürze erklärt wurden im Artikel <strong>"Wissen und Information im Zeitalter des Internets"</strong> (von Gabi Reinmann, S. 12ff)</li>
</ul>
<p>P.S.: Der 30. April 1993 wird im Editorial des UNESCO-Heft als Geburtsstunde des Browsers bezeichnet. Das World Wide Web existiert also seit 15 Jahren. <strong>Rund ein Fünftel der Weltbevölkerung nutzt es angeblich. Die Frage ist nur: WIE?</strong></p>
<p>Wie nutzen SIE das Internet im Bezug auf Wissen? Oder anders gefragt: Wie wichtig ist es Ihnen auf der Skala von 1 (sehr wichtig) bis 6 (nicht wichtig) für den Wissenserwerb? Das würde mich interessieren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsch für Imbissbuden]]></title>
<link>http://olaf61.wordpress.com/?p=749</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 05:05:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>olaf61</dc:creator>
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<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/cYH60NCCdLM'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/cYH60NCCdLM&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IFLA meets UNESCO, oder: Wissen trifft Web]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=72</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 18:44:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Claudia Lux für die IFLA in der Diskussion mit Vertretern der Landesanstalt für Medien NRW, der Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Lux für die<strong> IFLA</strong> in der Diskussion mit Vertretern der Landesanstalt für Medien NRW, der Wikimedia Deutschland, von Schulen-ans-Netz e.V., des Deutschen Bundestages und der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. zum Thema</p>
<p><strong>"Voraussetzungen für den Wissenserwerb im Netz</strong>" von 17.00-19.00 Uhr, öffentliche Veranstaltung im Rahmen der 68.  Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) in <strong>Karlsruhe, 12.-13. Juni 2008,</strong> Medientheater des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) unter dem Motto:</p>
<p><a title="http://www.presseportal.de/pm/51161/1200189/deutsche_unesco_kommission" href="http://www.presseportal.de/pm/51161/1200189/deutsche_unesco_kommission" target="_blank"><strong>"Wissen im Web - die Rolle des Internets beim Aufbau von Wissensgesellschaften</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreativität und Wissen sowie Individualität: Sind die wichtigsten Wertschöpfungsressorsen der neuen Wissensgesellschaft]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=440</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 09:18:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=440</guid>
<description><![CDATA[Ja, in welcher Zeit leben wir denn heute? In einer ganz wichtigen Phase: ich nenne sie den Paradigme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja, in welcher Zeit leben wir denn heute? In einer ganz wichtigen Phase: ich nenne sie den Paradigmenwechsel, vom Industriezeitalter zum Wissenszeitalter. </strong>Genau in dieser Zeit befinden wir uns im Moment, die immer mehr durch Technisierung und Globalisierung bestimmt ist. Unsere Wertschöpfungsprozesse werden sich noch rasanter in den kommenden Jahren und Jahrzehnten verändern. Bildung sowie unser Wissen, erneuert sich alle drei bis vier Jahre, schon heute. Genau diese Veränderung wird sich mit Sicherheit auch noch beschleunigen, <span style="color:#800000;"><span style="text-decoration:underline;">durch das Internet können wir sie effizienter, unser Wissen und unsere können bündeln, transportieren, sowie zusammenfügen, neue Dinge entwickeln und verändern.</span></span> <strong>Genau in dieser beschleunigten Phase der Wissensgesellschaft sind wir im Moment, Menschen die die alten Wertschöpfungsprozesse des Industriezeitalters kennen sind natürlich irritiert, sowie natürlich auch unsere Politik die aus dieser Zeit stammen. </strong>Es wird alles immer schneller, immer kompakter, immer individueller. Wer kommt da noch mit. <strong><span style="color:#800000;">Als Einzelkämpfer werden ihm wie er es nicht schaffen!</span></strong> <strong><span style="color:#000080;">Wir müssen uns auf Netzwerke spezialisiert, in Netzwerken denken und handeln. Diese sind enorme Chancen, die es noch niemals je zuvor in der Menschheitsgeschichte gab.</span></strong> Genau diese Phase in unserer Geschichte nennt man am allerbesten das "Zeitalter der Wissensgesellschaft". Eine Epoche die schon seit einigen Jahren voll im Gange ist, vor rund 10 Jahren waren es einige wenige die sie schon vorbereiteten auf diese Phase, heute werden es immer mehr, die nicht mehr rein körperlich arbeiten, sondern eher mehr ihren Kopf, in Netzwerken, global, und kreativ. Unser Bruttoinlandsprodukt wurde in den letzten Jahrzehnten zum allergrößten Teil in der Industrie, dem Handwerk, sowie anderen Bereichen produziert. Nun ändert sich die Phase und das Bruttoinlandsprodukt, nicht mehr primär von handwerklichen Tätigkeiten bewerkstelligt werden kann.</p>
<p>Dieses wird auch immer weniger gebraucht, darum verändert sich natürlich auch der ganze Wertschöpfungsprozess unserer Gesellschaft, warum sind unsere wichtigsten Ressorsen: Kreativität und Wissen. Dies hat unsere Gesellschaft nur zum Teil erkannt und verstanden, auch die verschiedensten politischen Parteien, sonst bräuchten wir uns heute auch nicht solche Gedanken und Diskussionen aussetzen, wo wieder wieder uns über die neue Ordnung der Sozialsysteme Gedanken machen müssten. Denn auch diese Systeme werden in dieser Epoche vollständig verändert werden müssen. Genau aus diesem Grunde, wird nur der Weg zu einem Grundeinkommen für alle Bürger, der einzig richtige Weg sein. Besonders wie die Generation in die vom Industriezeitalter geprägt sind, und eigentlich noch rund 20 Jahre arbeiten könnten. Diese kann man aber nicht so schnell auf diese neue Phase Umprogrammieren! Diese Generationen sind es gewohnt mit ihrer Händearbeit, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, diese werden es aber immer weniger in den kommenden Jahren dies können. Weil die Handarbeit, zwar im geringen Maße in bestimmten Bereichen vorhanden sein wird, aber sie wird minimal im Gegensatz zu den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten sein.</p>
<p><strong>Genau aus diesem Grunde:</strong>muss wissen und Kreativität unser wichtigstes Gut, in allen Bereichen unserer Gesellschaft werden, ist beginnt na türlich in der frühkindlichen Förderung der Kinder, Folge dessen im Bildungssystem, das natürlich grundlegend der Wissensgesellschaft angepasst werden muss, dann natürlich auch die neue Arbeitswelt, die zu einem hohen Prozentsatz von diesen beiden Bereichen bestimmt wird. Da in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten, die Handarbeit überhand nahm, waren auch wissen und Kreativität, nur ein wichtiger Bestandteil einer gewissen gesellschaftlichen anerkannten Elite vorbehalten. Dies ändert sich schon jetzt im Moment, dies wirkt sich in den Folgen in Jahren und Jahrzehnten, grundsätzlich ändern.</p>
<p><strong>Daher besteht für uns legasthene und dyskalkule Menschen, eine besondere Chance genau in dieser neuen Menschheitsepoche, sich endlich den Platz zu erobern der uns gebührt. Weil in der Augenmerk: auf Bildung, Kreativität und Individualität sich zu Gunsten von uns betroffenen verändern wird. Genau das ist die Chance für uns, die wir erkennen müssen.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Commons - Netz des Lebens]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/?p=226</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 23:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/?p=226</guid>
<description><![CDATA[ Die Grüne Jugend veranstaltet am kommenden Wochenende ihren Bundeskongress zum Thema &#8220;Wem ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border:1px solid black;float:left;margin:2px 3px;" src="http://farm1.static.flickr.com/158/437862855_129a8e720f_m.jpg" alt="" width="243" height="163" /> Die Grüne Jugend veranstaltet am kommenden Wochenende ihren <a href="http://www.gruene-jugend.de/aktuelles/kongress/" target="_blank">Bundeskongress zum Thema "Wem gehört die Welt".</a> Barbara Unmüssig, Vorstand der Heinrich Böll Stiftung, hat ein <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&#38;ct=de/1-0&#38;fp=4835ea45e176f693&#38;ei=PPo1SIfbEoeQQ_nTyNgO&#38;url=http%3A//www.gruene-jugend.de/aktuelles/nachrichten/436715.html&#38;cid=0&#38;usg=AFrqEzdR8CW13cbZ-rF_TqdHeNYFwhWFbA" target="_blank">Grußwort </a>an die NachwuchspolitikerInnen geschickt. Darin rückt sie die Commonsidee in den Mittelpunkt.</p>
<p>Ein paar Ausschnitte: <!--more--></p>
<blockquote><p>Gleichwohl gibt es keine einfachen - schon gar keine bipolaren - Antworten auf komplexe Fragen. Es geht nicht nur um Staat versus Markt, privat versus öffentlich, Konkurrenz versus Kooperation. Es gilt vielmehr, alle Rechtsverhältnisse, Sozialbeziehungen und Lösungsvorschläge darauf hin abzuklopfen, ob sie die Ressourcen und die Beziehungen zwischen den Menschen erhalten und stärken oder nicht. Also müssen wir uns nicht nur fragen: Wem gehören die Ressourcen? Sondern: Wer darf welche Ressourcen wofür nutzen und wofür nicht? Nicht nur: Wem werden Eigentumsrechte zugesprochen bzw. verweigert? Sondern: Wie werden die Eigentumsrechte so vergeben, dass die Zugangs- und Nutzungsrechte für alle gerecht verteilt sind?...</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir lernen in unseren Debatten, dass es ein großer Unterschied ist, ob wir fordern: "Die biologische Vielfalt der Erde gehört Niemandem! (wie Ihr das tut) oder ob wir sagen: "Die biologische Vielfalt der Erde gehört allen. Und das soll auch so bleiben!" Dann nämlich müssten wir konsequent dafür streiten, dass die Eigentumsrechte so eingeschränkt werden, das der Missbrauch dieser Ressourcen und deren Veräußerung zur Profitmaximierung Einzelner wirksam unterbunden werden kann. Gegen Rechtsformen aber, die Ressourcenzerstörung oder -ausverkauf erschweren bzw. verbieten und die gesellschaftliche Verfügbarkeit der Biodiversität stärken, wäre dem gegenüber nichts einzuwenden. Denn: wenn es keinerlei definierte Rechte gibt, dann holt sich im Interessenskonflikt zwischen Monsanto &#38; den indigenen Bevölkerungen der Stärkere, was niemand für sich alleine beanspruchen sollte. Das will ich nicht.</p></blockquote>
<blockquote><p>... Was wir mit der Forderung "Frei für alle" belegen sollten und was nicht, hat mit den ganz konkreten gesellschaftlichen Bedingungen zu tun und mit dem Charakter der Ressource, um die es geht. Es ist ein Unterschied, ob die ressourcenintensive, exportorientierte, industrielle land-wirtschaftliche Produktion Wasser verschleudert oder ob Wasser zum Leben oder für die Ernährungssicherheit der eigenen Bevölkerung benötigt wird. Offener Zugang tut nicht jeder Ressource gut. Wer Zugangsrechte definieren will, muss sich an der konkreten Nutzung orientieren.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>"Wasser für alle zum Leben!" - Ja. "Wasser für jeden und alles." - Nein!</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Anders verhält es sich mit Wissen, Ideen und Kultur. Hier ist offener Zugang das beste Rezept, .... "Eine offene Wissensgesellschaft mit fairen Vergütungen und niedrig schwelligem Zugang zu Wissen und Kultur unter Umsetzung einer Kulturflatrate", damit seid Ihr, meiner Einschätzung nach, auf einem goldrichtigen Weg.</p>
<p>Die Ressourcen und Menschen, über die Ihr auf diesem Kongress redet, sind das Netz des Lebens.</p></blockquote>
<p>Dem hab ich nichts hinzuzufügen.</p>
<pre>foto by <a href="http://flickr.com/photos/west-park/" target="_blank">westpark</a> on flickr</pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dichter und Denker]]></title>
<link>http://fdog.wordpress.com/?p=2699</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 18:05:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Fallenstein</dc:creator>
<guid>http://fdog.wordpress.com/?p=2699</guid>
<description><![CDATA[Die von mir sehr geschätzte Blogsoftware WordPress hat das wunderbare Motto code is poetry. WordPre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2700" href="http://blog.fdog.org/2008/05/09/dichter-und-denker/gsocacceptedchart/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2700" src="http://fdog.wordpress.com/files/2008/05/gsocacceptedchart.jpg?w=300" alt="Google Summer of Code Accepted Applicants by University" width="300" height="168" /></a>Die von mir sehr geschätzte Blogsoftware <a title="Wordpress Blog-Plattform" href="http://wordpress.org">Wordpress</a> hat das wunderbare Motto <em>code is poetry</em>. Wordpress ist regelmäßig Teilnehmer des <a title="Google summer of code" href="http://code.google.com/soc/2008/">Summer of Code</a>, eines Projekts bei dem Google hunderten von Nachwuchs-Programmierern ein Stipendium gewährt, damit sie über die Sommerferien für Open-Source-Projekte programmieren können.<!--more--></p>
<p>Dass keine deutsche Universität unter den nebenstehenden Top 10 zu finden ist, sollte eigentlich nicht überraschen. Immerhin  hat es das Land der Dichter und Denker unter die ersten 10 der <a title="Two Top 10's for Google Summer of Code 2008" href="http://google-opensource.blogspot.com/2008/04/two-top-10s-for-google-summer-of-code.html">Herkunftsländer</a> geschafft. Dabei befindet es sich mit vermeintlich weniger fortgeschrittenen Staaten wie Polen in der zweiten Hälfte der Liste. Gleich zwei Universitäten aus dem Nachbarland finden sich in der Liste der Top-Unis.</p>
<p>Dies ist mitnichten eine erschöpfende Perspektive auf die deutsche und die polnische <em>Wissensgesellschaft</em>. Auf jeden Fall wirft es ein Schlaglicht auf ihre Prioritäten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Triumphiert in unserer Gesellschaft die Blödheit?]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=383</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:50:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich mir so mancher platte Sendungen im Privatsendern anschaue, könnte man es sich bestimmt Den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;">Wenn ich mir so mancher platte Sendungen im Privatsendern anschaue, könnte man es sich bestimmt Denken - das die Blödheit in unserer Gesellschaft triumphiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Oder ist es vielleicht sogar andersherum? Kann es vielleicht sein, dass unser Volk es vielleicht doch verstanden hat, dass all die Bildungsdebatten in den Medien überhaupt nichts bringen. Denn der normale Bürger, nimmt er seine Fernbedienung in die Hand und zappt weg, wenn er die Politik-Talks im Fernsehen sieht - in die Wirklichkeit, ist eine andere. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Die Breite unserer Gesellschaft, hat ihr Gedächtnis ausgezappt wenn es um Bildung geht. Dies Rauscht bei den meisten vorbei. Sie beobachten schon viele Jahre unsere Politiker.Es kommt aber nicht heraus. Manche sagen sich sogar:" die da oben tun sowieso nichts",ja das haben sie uns ja die letzten Jahrzehnt bewiesen. Denn Bildungsreformen stehen schon seit einigen Jahrzehnten an. Die Bürger in unserem Lande sind nicht so blöd. Sie machen sich Gedanken. Mehr als man es zu glauben wagt. Aber sie haben es satt, da könnte man manchmal denken dass in unserer Gesellschaft die Blödheit triumphiert. Es ist aber nur scheinen. In Wirklichkeit denken viele in unserem Lande nach - haben aber aufgegeben ihre Gedanken zu äußern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Das Internet macht es heute natürlich möglich, der Dummheit, Plattheit, Blödheit entgegenzuwirken. Natürlich haben wir auch so manchen Medienvertretern ist zu verdanken, denn so wirklich guter Journalismus,ist eigentlich zum allergrößten Teil in den öffentlichen Medienanstalten zu finden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Unsere Gesellschaft braucht dringend eine Debatte über die künftige Bildung, besonders in der Wissensgesellschaft kommen kommen wir nicht mehr herum ums und lebenslänglich zu bilden - egal ob Arbeiter, Führungskraft, Professor, Arbeitsloser. Alle von uns werden sich bilden müssen, um überhaupt in den künftigen Zeiten überhaupt einen Job zu bekommen - in die Wissensgesellschaft ist eine Herausforderung für uns alle Nicht nur für die Eliten, sondern für uns alle dem gesamten Volk. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Also packen wir es mal an. Die Wissensgesellschaft bedeutet eigentlich Bildung für alle!</span></p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Stunde der Idioten - Brand eins Magazin bringt es auf den Punkt]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=378</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:31:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter, zeichnet in seinem neuem
Prolog zum Themenschwerpunkt: Bildu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Schwerpunkt Bildung" href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/brandeins.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-379" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/brandeins.jpg" alt="" width="151" height="198" /></a></p>
<p>Der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter, zeichnet in seinem neuem<br />
Prolog zum Themenschwerpunkt: Bildung im Wirtschaftmagazin<br />
Brand eins, "Die Stunde der Ideoten", ein wirklich sehr anschauliches<br />
kritisches Bild über den Zustand im Bereich Bildung.</p>
<p>Dieser Prolog, sollte man wirklich endlich eine vernünftige<br />
Bildungsdebatten entfachen, besser wie es Herr Lotter<br />
auf den Punkt bringt; geht es dem nun wirklich nicht.</p>
<p>Genau wie in diesen Prolog, müssen die künftigen Debatten gehen!</p>
<p><a title="die Stunde der Idioten" href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2668&#38;MenuID=8&#38;MagID=101&#38;sid=su194971221605823001&#38;umenuid=1" target="_blank">Lesen Sie hier weiter, machen Sie sich einfach Gedanken,<br />
und wer Lust kann gern mit mir hier diskudieren - nutzen Sie einfach die Komentarfunktion!</a></p>
<p>In der kommenden Zeit, werde ich natürlich auch genauer auf diesen schönen Prolog eingehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vollbeschäftigung? Wir werden belogen und betrogen, denn es wird sie nie wieder geben]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=363</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 14:21:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Laut Welt-Online ist die Zahl der Arbeitslosen um 110.000 auf 3,507 Millionen gesunken, dies ist ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/angela.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-364" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/angela.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Laut Welt-Online ist die Zahl der Arbeitslosen um 110.000 auf 3,507 Millionen gesunken, dies ist ein Unterschied von 617.000 weniger als vor einem Jahr. Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) meint das dies lange noch nicht reichen würde und meint: „ man müsse die Vollbeschäftigung anstreben, sowie die Arbeitsagentur sollen ihren Beitrag dazu leisten das niemand länger als ein Jahr arbeitslos ist“ Der CDU-Mann Roland Profalla: „meint das man an der Vollbeschäftigung, festhalten müsse“</strong></p>
<p>Es mag sein dass ein paar wenige, die diese Zahlen zeigen alle vernünftigen Job von dem sie leben können gefunden haben. Der allergrößte Teil landet im Niedriglohnsektor, und muss in der Regel unterhalb einer Harz VI- Gasche schuften, die dann mit Harz IV aufgestockt werden muss, also der Armutfaktor  ist immens hoch.  Man geht davon aus das sehr bald die 10 Millionen Marke erreicht wird, die von einer lächerlich und unmenschlichen Harz IV-Gasche ihr leben am Rand fristen müssen - trotz Arbeit.</p>
<p><strong><span style="color:#993300;">Ich kenne da ein Beispiel aus der Praxis:</span></strong><br />
Eine gelernte Bürokauffrau Frau bekommt für eine <strong>30 Stundenwoche im Monat rund 600 € Netto</strong>, würde sie von Harz IV leben, würde sie rund 70 € mehr bekommen.  (Ostdeutschland).</p>
<p>Der ehemalige <strong><span style="color:#800000;">Finanzminister Hans Eichel (SPD), bekommt künftig 13.000 € Rente</span></strong>, hinzukommen dann noch einige andere Gaschen, von  anderen Verdiensten usw.</p>
<p>Dies ist nur ein Beispiel von vielen Millionen deutschen, die man sehr wahrscheinlich künftig so mit einem Job in die Armut drängen will. Aber die Menschen die man da ausbeutet, zahlen die Gaschen unserer Politiker - und dann sagen diese, es ist alles sozial was Arbeit schafft.</p>
<p>Die werden von der Öffentlichkeit belogen und betrogen, da kann man nur hoffen das die Journalisten Kollegen immer mehr von diesen Schandtaten aufdecken. Außerdem dürfen wir uns nicht belügen gelassen das es je wieder wird eine Vollbeschäftigung geben. Es wird vielleicht eine Vollbeschäftigung geben und dann ein großer Teil Harz VI bekommen wird, wenn man dann dies als Vollbeschäftigung verkauft, <strong><em>ist es ganz klarer Betrug am Wähler und Bürger.</em></strong></p>
<p><strong>Für die Zukunft muss es uns klar sein:</strong> es wird dir sehr viele Jahre kaum eine Vollbeschäftigung geben, das Wachstum wird viel langsamer sein, der globale Wettbewerb wird noch viel härter werden, und viele andere komplexe Dinge.</p>
<p><strong>Unsere Probleme im deutschen Arbeitsmarkt:</strong> <span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#000080;">„ sind die Folgen einer deregulierten Gesellschaft, die es verpasst hat sie stetig zu erneuern“.</span></span> Darum muss man sagen Arbeitslosigkeit ist nicht so einfach zu besiegen, der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel ist viel komplexer, und kann kaum einem Bürger richtig erklärt werden.</p>
<p><strong>Aber eines ist ein Faktum:</strong> Mehr Kinder, frühkindliche Bildung, ein gerechtes Bildungssystem, ein gerechtes Steuersystem (Schweizer Modell) ein Grundeinkommen für alle Bürger, ein gerechteres Rentensystem, mehr Forschung und Wissenschaft, sowie eine Vorbereitung auf die Wissensgesellschaft, würden uns natürlich viel besser aus der Misere ziehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Etwas Revolutionäres ist im Gang!"]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/?p=188</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 21:42:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/?p=188</guid>
<description><![CDATA[
Zur Lage der Welt II
Vor ein paar Wochen habe ich hier auf den Bericht des Worldwatch Institute ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="border:2px solid black;float:right;margin:3px;" src="http://www.boell.de/images/Zur_Lage_der_Welt_Teaser_80pxl.jpg" alt="" width="132" height="148" /></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zur Lage der Welt II</span></p>
<p>Vor ein paar Wochen habe ich<a href="http://commonsblog.wordpress.com/2008/04/08/commons-im-bericht-zur-lage-der-welt-2008/" target="_blank"> hier</a> auf den Bericht des Worldwatch Institute "Zur Lage der Welt" hingewiesen. Die deutsche Fassung Buch wurde am <a href="http://www.boell.de/oekologie/index-2503.html" target="_blank">22.04.08 von der hbs und Germanwatch in Berlin vorgestellt</a>:</p>
<p>Ein schneller, stark gekürzter Blick auf den Inhalt:</p>
<ul>
<li>Die Grundlagen einer nachhaltigen Wirtschaft schaffen</li>
<li>Neue Ziele für den Fortschritt</li>
<li>Unsere Produktionsweise überdenken</li>
<li>Eine kohlenstoffarme Wirtschaft aufbauen</li>
<li>Die Gemeinschaftsgüter als Parallelwirtschaft</li>
<li>Wie sich Gemeinschaften für eine nachhaltige Welt engagieren</li>
</ul>
<p>Habe das Vorwort der deutschen Fassung gelesen, das vielversprechend beginnt:</p>
<blockquote><p>„Wenn Historiker einst auf das Jahr 2007 blicken, werden sie mit diesem Jahr möglicherweise einen <strong>Paradigmenwechsel</strong> in der internationalen Politik verbinden". (Herv. S.H.)<!--more--></p></blockquote>
<p>„Etwas Revolutionäres ist im Gang" fördert noch dazu die Pressemitteilung der hbs das Leserinteresse.<br />
Doch ein Paradigmenwechsel ist in dem von<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ralf_F%C3%BCcks" target="_blank"> Ralf Fücks</a> (Böllstiftung) und Kristina Steenbock (Germanwatch) verfassten Text nur schwer auszumachen. Vielmehr gerät er zu einem Kurzaufschrieb ökokapitalistischer Programmatik.</p>
<p>Das Klima droht zu kippen, der Klimawandel ist zum Top Sicherheitsthema avanciert. Das ist in der Tat DIE drängendste und gewaltigste "Herausforderung für den Umbau der Industriegesellschaft".</p>
<p>Paradigmenwechsel meint hier:</p>
<blockquote><p>...den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu vollziehen, die auf Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und geschlossenen Stoffkreisläufen basiert.</p></blockquote>
<p>Dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stern-Report" target="_blank">Stern-Report </a>folgend, ist aus Sicht der Autoren die Rentabilität ökologischen Wirtschaftens das Kernargument, warum diese Transformation gelingen kann ist. Es gibt der Vision vom „grünen Wirtschaftswunder" Nahrung.<br />
Die Instrumente: Staatliche Ordnungspolitik mit verbindlichen „Zielvorgaben für Unternehmen und Verbraucher". Eine regulierte Marktwirtschaft.</p>
<p>Bei solchen Aussagen denke ich immer an Mexiko oder an El Salvador, wo ich einige Jahre gelebt habe. Da greift der Staat auch regulierend ein, zugunsten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carlos_Slim_Hel%C3%BA" target="_blank">Carlos Slim</a> beispielsweise, dem zweitreichsten Mann der Welt, der den gesamten Telekommunikationsbereich und den halben Einzelhandel monopolisiert hat. Oder um PEMEX, die staatliche Erdölgesellschaft, in einer Weise zu melken, dass das Geld für den nächsten Wahlkampf reicht. Überparteilich versteht sich.</p>
<p>Aus der (wenig fruchtbaren aber nach wie vor beliebten) Polarisierung Markt versus Staat wird in der Vision von der ökologischen Marktwirtschaft das Amalgam „Staat + Markt". Das lässt sich überhaupt nur aus den Kernländern sozialer Marktwirtschaft denken.</p>
<p>Die Autoren lösen sich in ihrer Einführung zum Sammelband über „Die Lage der Welt" leider kaum vom Blick auf die USA oder auf die Segnungen kapitalistischer Sozialstaatlichkeit. In dieser naturressourcenzentrierten Perspektive gibt es keine Ernährungskrise, keine Zerstörung sozialen Zusammenhalts, keine fortschreitende Landnahme immer neuer, immer intimerer Lebensbereiche, keine Durchkommerzialisierung von Bildung, Gesundheit, Kultur und Denken.</p>
<p>In dieser Perspektive gibt es keine Krise des Kapitalismus, sondern eben nur eine Krise der Ökologie, dem der Markt - staatlich eingehegt - beikommen wird; denn, so die AutorInnen, er hat sich als lernfähig erwiesen und bisher noch jede Krise gemeistert.</p>
<p>So zentral die „ökologische Modernisierung des Kapitalismus" flankiert von "Corporate Social Responsibility" wachsamen NGO oder multistakeholder Netzwerken ist; so topaktuell wie der von Fücks/Steenbock konstatierte</p>
<blockquote><p>„Innovationswettlauf für mehr Ressourceneffizienz und umweltverträgliche Produkte" + Institutionalisierung des Umweltschutzes"</p></blockquote>
<p>daher kommt: Einen Paradigmenwechsel kann ich hier nicht ausmachen. Das neue Paradigma „im Schoß des Alten" heißt hier nach wie vor: Wettbewerb, Wachstum, Staat+Markt. Da ist mehr alter Schoß als zukunftsweisende Vision.</p>
<p>Es greift zu kurz, unter anderem weil das Konzept der Grünen Marktwirtschaft den Wandel zur Wissensgesellschaft unterschätzt, wie Dietmar Lingemann und Lisa Paus in diesem taz Artikel <a href="http://www.gruene-berlin.de/wirtschaft/papiere/Ressourcenfrage.rtf" target="_blank">Weg von der Ressourcenfrage</a> kurz und bündig darlegen. (Sehr lesenswert!) Zitat:</p>
<blockquote><p>Angesichts dieses globalen Wandels ist das Projekt "Grüne Marktwirtschaft" viel zu eng gefasst. Es ist zwar verständlich, dass die Grünen die Ressourcenfrage in den Mittelpunkt stellen wollen, ... Aber sie würden sich von den zukunftsweisenden Debatten abkoppeln, wenn sie sich nur auf die "neuen Knappheiten" bei den Rohstoffen konzentrieren. Die Ressourcen sind bei der gesamten Wertschöpfung relativ unwichtig. Nur 1 Prozent beträgt der durchschnittliche Materialwert in einem Auto, Handy oder Fernseher. Wichtig ist aber, die Dynamik der restlichen 99 Prozent zu verstehen."</p></blockquote>
<p>Auch hier bin ich skeptisch, nicht was die Grundaussage, aber was die 99 Prozent angeht. Denn auch das gilt nur in einem bestimmten Teil der Welt.</p>
<p>Die Konzentration auf die Ressourcenfrage mit marktwirtschaftlichen Instrumenten greift zudem zu kurz, weil sie den Zusammenhang zwischen dem Erhalt von Sozialstruktur, Kultur und natürlichen Ressourcen weitgehend ausblendet.</p>
<p>Die Diagnose bestimmt aber im Wesentlichen das Rezept. Wenn die Diagnose hinkt, kann auch die verordnete Medizin nur Symptome lindern. So ist an der im Text favorisierten Idee, „What gets measured gets done" etwas dran. Aber eben nur solange wir uns in konsequent marktwirtschaftlichem Denken bewegen. Solange wir davon ausgehen, dass alles bepreisbar ist. Die neuen <a href="http://commonsblog.files.wordpress.com/2008/04/ref-steinvorth.pdf" target="_blank">Allmendbewegungen</a> (wie  die alten Ehrenamtsstrukturen) beweisen aber hinlänglich und im großen Maßstab, dass mehr gemacht wird, als „gemessen" und gezahlt werden kann.</p>
<p>Ein neues Paradigma wäre für mich: Kooperation statt Wettbewerb, „Wirtschaften für das Leben" statt "Wirtschaften für das Wachstum", Commonsbasiertes Wirtschaften als konsequente Refinanzierung und Regenerierung <strong>aller</strong> Allmende, nicht nur Erhalt der natürlichen Ressourcen. Und zwar durch Stärkung der dafür zentralen Akteure: Vitalen <em>communities</em> - jenseits von Markt und Staat.</p>
<p>Schade, dass im Vorwort zu einem internationalen Report, der die Commons als Paradigma auf die Tagungsordnung setzt, nicht über bereits <a href="http://www.boell.de/alt/de/02_public/4960.html" target="_blank">bekannte Programmatik zum Ökokapitalismus</a> hinaus gedacht wird.</p>
<p>Übrigens: Das englische Original ist in bester Commonstradition nun online (wann schließen sich die deutschen Herausgeber an?). Hier der<a href="http://www.worldwatch.org/node/5561#toc" target="_blank"> Link</a>. des gesamten Werkes und  der Artikel von Erik Assadourian: <a href="http://www.worldwatch.org/files/pdf/SOW08_chapter_11.pdf" target="_blank">Engaging Communities for a Sustainable World</a> und  John Rowe: <a href="http://www.worldwatch.org/files/pdf/SOW08_chapter_10.pdf" target="_blank">"The Parallel Economy of the Commons"</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Innovation demokratisieren?]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/01/20/innovation-demokratisieren/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 19:32:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Haas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute habe ich bei BBC einen spannenden Beitrag (MP3, 23 min. englisch) gehört: Es geht um neue For]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich bei BBC einen <a href="http://downloads.bbc.co.uk/podcasts/radio/worldbiz/worldbiz_20080115-0006.mp3" target="_blank">spannenden Beitrag (MP3, 23 min. englisch)</a> gehört: Es geht um neue Formen von Innovation durch die Einbeziehung von Kunden. Interviewt wird u.a. Eric von Hippel, dessen Buch "<a href="http://web.mit.edu/evhippel/www/democ1.htm" target="_blank">Democratizing Innovation</a>" unter einer <a href="http://www.creativecommons.org" target="_blank">Creative Commons Lizenz</a> frei zum Download verfügbar ist.</p>
<p>Und es wird Don Tapscott und Anthony D Williams' Buch "<a href="http://www.wikinomics.com/" target="_blank">Wikinomics</a>" besprochen (leider nicht frei zum Download verfügbar). 'Wikinomics' "<i>benennt eine neue Form des Wirtschaftens mit revolutionären Formen der Zusammenarbeit. Menschen arbeiten nach der Vorstellung selbstorganisiert ohne Hierarchien und starre Organisationsstrukturen gemeinsam an Projekten: Von der Open Source Software-Entwicklung (z. B. Linux) über die Online-Enzyklopädie Wikipedia bis hin zur Aufschlüsselung des menschlichen Genoms (Human Genome Project).</i>" (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikinomics" target="_blank">Wikipedia</a>).</p>
<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1006/665480669_f2c0f019d4_m.jpg" align="right" height="240" width="237" />Man kann auf der Website von 'Wikinomics" auch an einem weiteren Kapitel des Buchs mitschreiben, dem <a href="http://www.eu.socialtext.net/wikinomics/index.cgi" target="_blank">Wikinomics Playbook</a>, genannt "<i>the first peer-produced guide to business in the twenty-first century</i>".</p>
<p>Lego nutzt jetzt bereits die freiwillige Innovation von tausenden von Nutzern ihres programmierbaren Robotic-Bausteins <a href="http://mindstorms.lego.com/" title="Lego Mindstorms" target="_blank">Mindstorms NXT</a>. Dort kann man seine eigenen Ideen als Projekte mit anderen Nutzern, aber eben auch Lego teilen. <!--more-->Die  Ideen gehen in das Eigentum von Lego über (aus den <a href="http://mindstorms.lego.com/nxtlog/Terms.aspx" target="_blank">Terms of Service</a>): "<i>Please be aware that your project, as well as any ideas, concepts, know-how, suggestions or techniques contained in your project, including, but not limited to feedback, or any communication which you send to the LEGO Group as part of your project submission ("Your Material"), becomes public knowledge and, therefore, the LEGO Group reserves the right to use Your Material, for any purpose whatsoever, including but not limited to developing, manufacturing, marketing and selling products using your Material</i>."</p>
<p>Sieht mir eher nicht wie ein faires. demokratisches Commons-Projekt aus, sondern eher wie eine neue Form von Ausbeutung der Erfindungsfreude von Menschen.</p>
<pre>Foto: von <a href="http://flickr.com/photos/dunechaser/" target="_blank">Dunechaser</a> on flickr.com</pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Initiativkreis Bildung“]]></title>
<link>http://anstageslicht.wordpress.com/2007/10/30/%e2%80%9einitiativkreis-bildung%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 08:44:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>skibowski</dc:creator>
<guid>http://anstageslicht.wordpress.com/2007/10/30/%e2%80%9einitiativkreis-bildung%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[von Thomas Barth und Oliver Schwedes
zurück zum Start: Der Lockruf der Stifter
Bereits 1998 hatte d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">von Thomas Barth und Oliver Schwedes</p>
<p align="justify">zurück zum Start: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/10/23/der-lockruf-der-stifter/"><font color="#800000"><strong>Der Lockruf der Stifter</strong></font></a></p>
<p style="text-align:justify;">Bereits 1998 hatte die Bertelsmann-Stiftung den „Initiativkreis Bildung“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Roman Herzog und mit Expertise aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und pädagogischer Praxis gegründet. Sein Memorandum „Zukunft gewinnen – Bildung erneuern“ von 1999 gleicht dem Bericht der NRW-Bildungskommission – neu ist nur der auf die spezifischen Interessen der Wirtschaft gerichtete Fokus. Gefordert wird die flexible lebenslange Vermittlung von Bildungsbausteinen in Form variabler Module für den Berufsalltag, gefördert durch eine pauschale, befristete Sockelfinanzierung für alle Studierenden, inklusive Bildungssparen und Darlehen. [14] Dieses Bildungsfinanzierungskonzept stammt von einer Expertenkommission des CHE und des „Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft“, der 1949 als Förderverein der deutschen Wirtschaft gegründet wurde. Als Lobbyorganisation verwaltet er für 21 Stiftungen fast das gesamte Stiftungsvermögen der Privatwirtschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Stifterverband und das CHE legten 1999 ein Gesamtkonzept zur Neuordnung der Bildungsfinanzierung im Hochschulbereich vor, das in enger Zusammenarbeit mit dem „Initiativkreis Bildung“ entstand. Angesichts knapper Finanzausstattungen war das Ziel die Etablierung einer Anbieter-Nachfrager Beziehung, wobei die Beiträge der Studierenden 20 bis 30 Prozent der Ausbildungskosten bzw. 500 bis 1500 Euro pro Semester ausmachen sollen. Eine zwischen den Darlehensnehmer und die Bank geschaltete Studienkreditanstalt übernimmt Ausfallbürgschaften.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus alledem ergibt sich eine vielfältig verflochtene Akteurskonstellation, die sich massiv für eine durch Kommerzialisierung, unter anderem mittels Studiengebühren, und Privatisierung geprägte Bildungsfinanzierung einsetzt. Die Bertelsmann-Stiftung fungiert dabei als treibende Kraft. Ihre Verbindung mit den mehrheitlich konservativen Hochschulrektoren und dem „Stifterverband“ der Privatwirtschaft kann nicht verwundern, ihre Beziehung zur gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung und zur Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen spricht dagegen für eine subtile Bündnistaktik.</p>
<p style="text-align:justify;">Als eine Gewerkschaftsinitiative konstituierte sich 1997 der Sachverständigenrat Bildung der Hans-Böckler-Stiftung. Vorsitzender wurde Ex-GEW-Chef Dieter Wunder, der auch im „Initiativkreis Bildung“ der Bertelsmann-Stiftung tätig ist. Dazu gesellten sich Sybille Volkholz, ehemals bildungspolitische Sprecherin der Berliner Grünen, später Vorsitzende der Bildungskommission der Heinrich-Böll-Stiftung, sowie die dem CHE und Stifterverband nahe stehenden Professoren Klaus Klemm und Jürgen Lüthje. Im Oktober 1998 legte der Sachverständigenrat einen Vorschlag zur Bildungsfinanzierung vor, der Bildungskonten, Bildungsgutscheine, Bildungssparen sowie Bildungsdarlehen mit einer staatlichen Sockelfinanzierung kombiniert. [15] Dieses Modell ist nicht auf die Hochschule beschränkt, sondern soll schon nach der Pflichtschulzeit, also ab Sekundarstufe I, gelten. Auch die gymnasialen Oberstufe würde dann teilweise über private Bildungskonten finanziert.</p>
<p style="text-align:justify;">Kurz nach der Veröffentlichung fand sich Dieter Wunder in der Bildungskommission der grünen Heinrich-Böll-Stiftung wieder, zusammen mit Cornelia Stern von Bertelsmann. [16] Im März 2001 legte dann auch die Bildungskommission der Heinrich-Böll-Stiftung ihre Vorschläge vor. [17] Die Notwendigkeit einer individuellen Finanzierung durch die Bildungsnachfrager wird von der Kommission mit den Anforderungen der Wissens- und Zivilgesellschaft begründet. Ein Prinzip angeblicher Nachhaltigkeit stützt sich explizit auf das Prinzip „Geld folgt Subjekten“, wie es von Stifterverband und CHE entwickelt wurde. Indem zukünftig den Bildungsnachfragern öffentliche Mittel zur Verfügung gestellt werden sollen, die vorher den Bildungseinrichtungen direkt zukamen, würde ihr individueller Kundenstatus gestärkt und ein Wettbewerb der Bildungsinstitutionen forciert. Bildungskonten, -sparen, -darlehen und -gutscheine finden sich auch hier und sollen, wie schon bei der Böckler- Stiftung, künftig auf das gesamte Bildungssystem auszuweiten sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Die hier vorgestellten, den aktuellen Bildungsdiskurs bestimmenden Vorschläge zur Bildungsfinanzierung stimmen weitgehend überein. Sie wollen die staatlich garantierte individuelle Kostenfreiheit im Bereich der institutionellen Finanzierung zu Gunsten eines privaten Beitragsmodells aufweichen. Am weitesten geht dabei seltsamerweise der Sachverständigenrat der gewerkschaftsnahen Böckler-Stiftung. Ihm folgend würde die individuelle Kostenfreiheit schon ab Sekundarstufe II, das heißt für die gymnasiale Oberstufe, aufgehoben und durch eine zehnprozentige Eigenbeteiligung ergänzt. Im Hochschulbereich soll die Eigenbeteiligung auf 30 Prozent gesteigert werden. Schließlich soll das Modell der Eigenbeteiligung auf den Primar- und Sekundarbereich ausgedehnt werden, sobald auch in diesen Bildungssegmenten Marktbedingungen etabliert sind. Sowohl der „Initiativkreis Bildung“ der Bertelsmann-Stiftung als auch der Stifterverband der Privatwirtschaft und das CHE propagieren, neben der privaten Teilfinanzierung über Bildungskonten, die Einführung von Studiengebühren.</p>
<p align="justify">weiterlesen: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/10/30/erfolgreiche-lobbyarbeit-unter-rot-grun/"><strong><font color="#800000">Erfolgreiche Lobbyarbeit unter Rot-Grün</font></strong></a><a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/14/vorschlage-zur-strukturveranderung-der-macht/"><strong><font color="#800000"><br />
</font></strong></a>
</p>
<p align="justify">Erschienen in Blätter für deutsche und internationale Politik (<a href="http://www.blaetter.de/" target="_blank"><strong><font color="#800000">www.blaetter.de</font></strong><font color="#000000">)</font></a></p>
<p align="justify"><strong>Literatur: </strong></p>
<p style="text-align:justify;">[14] Initiativkreis Bildung der Bertelsmann-Stiftung, Zukunft gewinnen – Bildung erneuern, Gütersloh 1999, S. 51.</p>
<p style="text-align:justify;">[15] Sachverständigenrat Bildung bei der Hans-Böckler-Stiftung, Für ein verändertes System der Bildungsfinanzierung, Düsseldorf 1998.</p>
<p style="text-align:justify;">[16] Die Böckler-Böll-Bertelsmann-Connection setzt sich aktuell im Netzwerk Europäische Lernprozesse (NELP) fort, vgl. dessen Manifest „Bildung für die Arbeits- und Wissensgesellschaft“, Hannover 2002.</p>
<p style="text-align:justify;">[17] Heinrich-Böll-Stiftung, Bildungsfinanzierung in der Wissensgesellschaft, Berlin 2001.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SPD: Zu kurz gesprungen?]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/10/29/spd/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 22:31:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/2007/10/29/spd/</guid>
<description><![CDATA[Die SPD hat die Ökologische Ökonomie entdeckt. Im Leitantrag des Parteivorstandes für den Hamburg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat die <a href="http://parteitag.websozis.de/leitantrag-unser-weg-in-die-oekologische-oekonomie-fuer-einen-new-deal-von-wirtschaft-umwelt-und-beschaeftigung/" target="_blank">Ökologische Ökonomie</a> entdeckt. Im Leitantrag des Parteivorstandes für den Hamburger Parteitag tritt sie für einen "New Deal von Wirtschaft, Umwelt und Beschäftigung" ein. Der Antrag liest sich wie das "<em>best of</em>" grüner Umweltpolitik. Wir können ihm eine Menge nützlicher Daten über den Zustand der natürlichen Gemeinressourcen entnehmen. Die SPD will und muß Gerechtigkeit mit Nachhaltigkeit verbinden. Das ist auch gut so! Nur mir persönlich schwirrt schon der Kopf. Wird doch der Unterschied zwischen der <em>Ökologischen Ökonomie</em> der Sozis und <em>Ökologischer / <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/publikationen/dokbin/189/189583.pdf" target="_blank">Grüner Marktwirtschaft</a> </em>Kuhnscher Prägung immer verwaschener. <!--more-->Den würde ich aber gern verstehen (und falls es doch keinen gibt, mich für einen einzigen Begriff entscheiden dürfen). Selbst die CDU will sich in die heimelige programmatische Nähe schleichen und spricht in ihrem  Entwurf eines <a href="http://www.grundsatzprogramm.cdu.de/doc/070701-leitantrag-cdu-grundsatzprogramm-navigierbar.pdf" target="_blank">neuen Grundsatzprogramms</a> von ökologisch-sozialer Marktwirtschaft (sie meint vor allem "nachhaltiges" wirtschaftliches Wachstum).</p>
<p>Nachhaltigkeit ist "<em>in</em>" und die programmatische Unschärfe zwischen den Parteien stürzt allenfalls die WählerInnen in Gewissensnöte.</p>
<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/187/428021255_8750101cfc.jpg?v=0" align="left" height="146" width="195" />Unser Thüringer SPD Chef Christoph Matschie, meint nun heute in seiner Rede zur Einbringung des Leitantrages, "<em>Die Probleme der Industriegesellschaft können nur mit den Mitteln der Industriegesellschaft gelöst werden</em>." Ich begrüße tatsächlich diese ökologische Entschlossenheit der  Sozialdemokraten auf's Schärfste und werde Christoph und den Thüringer Sozialdemokraten, von denen ein paar nicht ganz unwichtige hier in meiner Kleinstadt wohnen, demnächst eine Debatte über natürliche Gemeinressourcen antragen.</p>
<p>Aber ich stolperte 10 Minuten später über den Kommentar des Deutschlandfunks: Schon als das letzte Grundsatzprogramm der SPD verabschiedet wurde sei es veraltet gewesen, noch bevor die Druckerschwärze getrocknet war. Der Harvard Jurist <a href="http://www.benkler.org" target="_blank">Yochai Benkler</a>, einer der führenden Theoretiker der Commonsdebatte, illustriert in seinem  lesenswerten Artikel zur <a href="http://www.benkler.org/Upgrade-Novatica%20Commons.pdf" target="_blank">Politischen Ökonomie der Gemeinschaftsgüter</a> knackiger als ich das könnte, was ich meine (Hervorhebungen S.H.):</p>
<p><em>"But the democratic advantages, the individual freedom, and the growth through innovation that is made possible by the emergence <strong>of nonmarket and decentralized production</strong> will not emerge inexorably. The industrial giants that dominated information production and exchange in the twentieth century will not lightly relinquish their dominance. <strong>As we transition to a networked information economy, every point of control over the production and flow of information and culture becomes a point of conflict between the old, industrial model of production and the new distributed models.</strong> At the physical layer, ownership over wires and wireless licenses ... provides a point of leverage for control. At the logical layer, necessary standards, protocols, and software ... provide a point of control over ... the opportunities of production, of information and culture. <strong>At the content layer, intellectual property and business models that depend on tight control over existing information and culture </strong>... <strong>threaten to provide their owners with the ability to control who gets to say what to whom with the core cultural signifiers of outtime."</strong></em><br />
Die Instrumente der Industriegesellschaft reichen nicht, um die Konfliktpotentiale der Wissensgesellschaft zu entschärfen.</p>
<p>Brauchen wir nicht doch ein neues Paradigma? Eines, das es vermag, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Demokratisierung (in Politik und Wirtschaft) und die Transformation zur Wissensgesellschaft, die neuen Formen der Entmonopolisierung von Produktion und Distribution, <em>die community based production</em> zusammen zu bringen. Hinkt der neue große Wurf der SPD (hier könnten jetzt freilich auch andere Parteien stehen, aber die hatten gerade keinen Parteitag) schon wieder seiner Zeit hinterher?</p>
<p><strong>PS: </strong>Die Fotosuche zu diesem Blog wäre einen gesonderten <em>post</em> wert. Ich will's kurz machen: Das Drama der von Y. Benkler angesprochenen Konflikte zwischen altem und neuem Produktions-/ Distributionsmodell verfolgt uns bis in diesen blog. Private Eigentumsrechte an Bildern zur möglichst lukrativen Verwertung <em>versus</em> Creative Commons zum möglichst effizienten Vertrieb. Mir ist das Problem bewußt. Ich war dennoch versucht, ""schnell mal" ein Bild von Christoph Matschie von der SPD Seite einzubinden. Da hat mich der Co-Blogger gleich in die Schranken verwiesen. Verletzung der Urheberrechte!... hat er ja "recht" auch wenn ich es nicht so recht einsehen mag.</p>
<p>Also haben wir nach einem Bild von Matschie mit Creative Commons Lizenz gesucht. Das Ergebnis sehen Sie hier. MATSCHIE's TREE KANGAROO. Ist es nicht schön?<img src="http://farm1.static.flickr.com/232/452961011_2097d0bbfb.jpg?v=0" align="top" height="265" width="354" /></p>
<p>Wir fanden dann eine Seite von Matschie auf <em><a href="http://flickr.com/" target="_blank">flickr</a>.</em> Von dort stammt das Telefonbild. Der Rechteinhaber dieser Bildern ist nicht die SPD, sondern Christoph Matschie selbst. Christoph, Du erlaubst uns doch die Weiterverwendung? Ansonsten einfach per  Kommentarfunktion protestieren. Wir  suchen dann nach weiteren Illustrationsmöglichkeiten mit  Creative Commons Lizenz.</p>
<pre>Känguruhfoto by <a href="http://flickr.com/photos/sasha_kopf/" target="_blank">Sasha Kopf </a>auf flickr</pre>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Matthias Horx über den "Kampf der Geschlechter"]]></title>
<link>http://anaj.wordpress.com/2007/07/12/matthias-horx-uber-den-kampf-der-geschlechter/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 07:59:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>anaj</dc:creator>
<guid>http://anaj.wordpress.com/2007/07/12/matthias-horx-uber-den-kampf-der-geschlechter/</guid>
<description><![CDATA[Die österreichische Jobplan-Initiative hat dieses Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die österreichische Jobplan-Initiative hat dieses Interview mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx durchgeführt - ein angenehm intelligentes Statement zur deutschsprachigen Geburtenratendiskussion. Stichworte: Wissensgesellschaft, Hochbildung, Verantwortung der Unternehmen, Mutterwahn, Kinderlosigkeit, Kinderkrippen, etc. pp.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/E4hXDZe_LeE'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/E4hXDZe_LeE&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Projekt:]]></title>
<link>http://ideagreens.wordpress.com/2007/04/14/das-projekt/</link>
<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 17:33:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Birgit</dc:creator>
<guid>http://ideagreens.wordpress.com/2007/04/14/das-projekt/</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen einer Projektarbeit zum Thema Web 2.0 stellen sich viele Fragen:

Gibt es in der virtuelle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Projektarbeit zum Thema Web 2.0 stellen sich viele Fragen:</p>
<ul>
<li>Gibt es in der virtuellen Welt von Second Life eine Gemeinschaft, die sich bewusst mit den Themen nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzt?</li>
<li>Welche Möglichkeiten bestehen, Bewusstsein für Klimaschutz, Bildung, Ökologie usw. zu schaffen?</li>
<li>Welche Benutzergruppen finden sich im Second Life?</li>
<li>Ist Second Life ein Weg der Graswurzelrevolution?</li>
<li>Zu welchen Zwecken sind große Firmen im Second Life vertreten?</li>
<li>Können Aktivitäten in Second Life zu positiven Entwicklungen für das reale Leben führen?</li>
<li>Wer profitiert von Second Life?</li>
</ul>
<p>usw.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
