<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>wissenschaftliche-literatur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wissenschaftliche-literatur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wissenschaftliche-literatur"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 02:06:50 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Harvard goes open access: II]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/?p=177</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 19:54:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/?p=177</guid>
<description><![CDATA[ Mitte Februar gab&#8217; s auf diesem blog einen Beitrag zur neuen Politik der Harvard Universität]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" style="float:left;margin:3px;" src="http://farm1.static.flickr.com/126/322439771_2adb8e2572_m.jpg" alt="" width="214" height="161" /> Mitte Februar gab' s auf diesem blog <a href="http://commonsblog.wordpress.com/2008/02/16/harvard/" target="_blank">einen Beitrag </a>zur neuen Politik der Harvard Universität, den Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen  zu erleichtern und selbige ins Netz zu stellen. Hier nun der <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/04/09/dlf_20080409_1437_3670ff26.mp3" target="_blank">link</a> zu einem aktuellen kurzen und sehr hörenswerten Beitrag des Deutschlandfunks.</p>
<p style="text-align:justify;">"Vor allem die Verleger von Wissenschaftsjournalen reagieren empört..." auf die neue Publikationspolitik, doch die Harvard Uni stört das nicht. Hören Sie warum! ... <!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Der Universitätsbibliotheksdirektor Robert Darnton fühlt sich offenbar sehr wohl im Zweifrontenkampf; mit diesem "Coup, der den weltweiten Wissenschaftsbetrieb auf Trab bringen wird". Darnton meint, diese Verleger seien  "manchmal Monopolisten" und plädiert für eine "Gegenbewegung", die Harvard nun tatsächlich anführt.</p>
<blockquote><p><em>"Die Idee ist, <span style="text-decoration:underline;">alle</span> Bücher zugänglich zu machen und zwar für die ganze Welt. Ich bin dafür, dass wir teilen können!",</em></p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">sagt Darnton im Interview. Vom Probebetrieb der Geisteswissenschaften haben wir schon berichtet. Doch nun -im September- sollen alle 16 Millionen(!) Bücher aus Harvardbeständen online gehen.</p>
<p>Wenigstens Im Bereich wissenschaftlicher Veröffentlichungen scheint damit "das Teilen mit der ganzen Welt" jenseits der Utopie.</p>
<pre>foto by <a href="http://flickr.com/photos/sewnsows/" target="_blank">pancakeguy</a> on flickr</pre>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
