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	<title>wissensarbeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wissensarbeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wissensarbeit"</description>
	<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 01:20:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Dimensionen zur Beurteilung der Leistung von Wissensarbeitern]]></title>
<link>http://wissensarbeiter.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 20:25:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>wissensarbeiter</dc:creator>
<guid>http://wissensarbeiter.de.wordpress.com/2008/10/13/dimensionen-zur-beurteilung-der-leistung-von-wissensarbeitern/</guid>
<description><![CDATA[In seiner Dissertation beschreibt Gerhard Hube [Hube2005] die Dimensionen der Leistungsbeurteilung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Dissertation beschreibt <a href="http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2005/2426/pdf/Diss_Hube_Wissensarbeit.pdf">Gerhard Hube [Hube2005]</a> die Dimensionen der Leistungsbeurteilung von Wissensarbeit. Diese bestehen aus den folgenden fünf Faktoren (siehe auch S.76/77 in [Hube2005]):</p>
<ul>
<li>Effektivität</li>
<li>Effizienz</li>
<li>Formale Qualität</li>
<li>Inhaltliche Qualität</li>
<li>Brauchbarkeit</li>
</ul>
<p>Effektivität ergibt sich dabei aus dem Ableiten der richtigen Arbeitsaufgaben aus der Zielsetzung. Effizienz erreicht man durch Standardisierungen, dem Einsatz geeigneter Werkzeuge oder durch Vereinfachung von Arbeitsabläufen vor allem im faktischen Handlungsfeld. Das Arbeitsergebnis, also das Resultat der Problemlösung, welches zunächst auch nur aus Teillösungen bestehen kann, wird auf formale Qualität geprüft und das Feedback kann im faktischen Handlungsfeld zu Anpassungen führen. Die inhaltliche Qualität führt zu Anpassungen im Referenzhandlungsfeld. Das über alle Faktoren aber entscheidende Kriterium ist die <strong>Brauchbarkeit des Arbeitsergebnisses</strong>. Wie gut erfüllt die Lösung die eingangs gestellte Zielsetzung. Dieses permanente Prüfen der Brauchbarkeit der Ergebnisse scheint mir der gravierendste Unterschied zur Produktion von Massengütern zu sein. Bei einer für die Produktion eines bestimmten Autos eingestellten Montagestrasse wird niemand nach der Produktion eines Fahrzeugs dessen Brauchbarkeit im hier genannten Sinne überprüfen. Dies hat hoffentlich schon in der Entwicklung ausgiebig stattgefunden - oder eben auch nicht, wie viele Ladenhüter bei manch grossen Autoherstellern ja beweisen.</p>
<p>Meine Erfahrung in der Softwareentwicklung zeigt, dass eben diese Brauchbarkeit - wenn überhaupt- sehr oft erst am Schluss eines Entwicklungsvorhabens geprüft wird. Meistens dann auch mit einem ernüchternden Ergebniss. Brauchbarkeit muss permanent geprüft werden. Dies geht bei der Entwicklung von Applikationen bei den funktionalen Anforderungen am Besten durch den Einbezug von unterschiedlichsten Benutzern. Diese müssen dann aber bereit sein, auch Teillösungen zu testen. Dieser Feedback führt dann zu anderen oder neuen Arbeitsaufgaben um die Teillösungen weiter zu verbessern. Viele Unternehmen scheuen aber den Aufwand dafür und riskieren damit eine zu geringe Brauchbarkeit.</p>
<p>der wissensarbeiter</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das zweifache Handlungsfeld]]></title>
<link>http://wissensarbeiter.wordpress.com/?p=41</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 15:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>wissensarbeiter</dc:creator>
<guid>http://wissensarbeiter.de.wordpress.com/2008/10/05/das-zweifache-handlungsfeld/</guid>
<description><![CDATA[Grundsätzlich bezeichnet Wissensarbeit die Tätigkeit des Problemlösens. Dadurch, dass die Lösung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich bezeichnet Wissensarbeit die Tätigkeit des Problemlösens. Dadurch, dass die Lösung nicht sofort aus dem Gedächtnis abgerufen werden kann, muss diese in einem Suchprozess erarbeitet werden. Hierbei werden ständig Teillösungen erzeugt und auf ihre Brauchbarkeit hin bewertet. Dieser zyklische Prozess erfolgt so lange, bis eine Lösung gefunden wird, die den gestellten Anforderungen entspricht.</p>
<p>In der im letzten Eintrag erwähnten <a href="http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2005/2426/pdf/Diss_Hube_Wissensarbeit.pdf" target="_blank">Dissertation von Gerhard Hube </a>ist das zweifache Handlungsfeld das zentrale Modell zum Verständnis von Wissensarbeit, siehe auch S. 61 in [Hube2005]. Das sogenannte Referenzhandlungsfeld dient dabei zum Probehandeln. Probehandeln erfolgt ausschliesslich mental, d.h. das Erzeugen einer möglichen Lösung sowie deren Bewertung erfolgt unsichtbar für Aussenstehende. Sobald wir aufgrund der Komplexität der Problemstellung z.B. Notizen machen oder eine Skizze anfertigen, also äussere Mittel zur Reduktion der Komplexität einsetzen, handeln wir real im sogenannten faktischen Handlungsfeld. Oft sind diese faktisch erzeugten Resultate notwendige Zwischenergebnisse bzw. Teillösungen, die als Basis dafür dienen, wiederum im Referenzhandlungsfeld weitere Anforderungen in die fortlaufende Suche nach der endgültigen Lösung einfliessen zu lassen um eine noch bessere Teillösung zu finden. Dieser Wechsel zwischen Referenzhandlungsfeld und faktischem Handlungsfeld mit der Produktion sichtbarer Resultate erfolgt wie oben beschrieben so lange bis eine brauchbare Lösung gefunden wird.</p>
<p>Hiermit wird klar deutlich, dass Problemlösen ein iterativer und inkrementeller Prozess ist. Iterativ im Sinne eines kybernetischen Kreisprozesses, der abbricht, wenn die Lösung gefunden wurde. Inkrementell im Sinne einer Verfeinerung von Teillösungen zu der gewünschten Lösung durch Hinzufügen weiterer Anforderungen, die in vorhergehenden Iterationen noch unberücksichtigt waren. Damit die Anzahl der Sackgassen bei der Lösungssuche minimiert wird, besteht die grosse Kunst darin, neben der Auswahl guter Teillösungen, die Lösungssuche mit den richtigen Anforderungen zu beginnen und nach und nach die weiteren richtigen Anforderungen hinzuzunehmen.</p>
<p>Nehmen Sie doch mal diese Beschreibung von Wissensarbeit und überlegen sich, wie viel Wissensarbeit Sie in Ihrem Job wirklich machen! </p>
<p>der wissensarbeiter</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Wissensarbeit?]]></title>
<link>http://wissensarbeiter.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:11:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>wissensarbeiter</dc:creator>
<guid>http://wissensarbeiter.de.wordpress.com/2008/09/17/was-ist-wissensarbeit/</guid>
<description><![CDATA[Wissensarbeit steht als Begriff für problemlösende Tätigkeit bei welcher der Lösungsweg ganz ode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wissensarbeit steht als Begriff für problemlösende Tätigkeit bei welcher der Lösungsweg ganz oder teilweise unbekannt ist. Dies steht im Gegensatz zu Routinearbeit, die immer dann zur Routine wird, wenn der Lösungsweg für eine Aufgabe immer gleich ist. Ein Rechtsanwalt, der sich auf einen schwierigen Fall konzentriert und alles versucht, für seinen Mandanten das optimale herauszuholen löst ein Problem und ist damit ein Wissensarbeiter. Ein anderer Anwalt, der auf Familienrecht spezialisiert ist, und aufgrund von Standardangaben routinemässig den Unterhalt berechnet, löst eine Aufgabe und ist daher kein Wissensarbeiter.</p>
<p>"Wissensarbeit produktiv zu machen ist die grosse Managementaufgabe dieses Jahrhunderts, so wie es die grosse Aufgabe des vergangenen Jahrhunderts war, manuelle Arbeit produktiv zu machen." Diesen Satz schrieb Peter F. Drucker im Jahr 1968 und bezeichnete etwas später die Produktivität der Wissensarbeiter als entscheidenden Wettbewerbsfaktor in der Weltwirtschaft.</p>
<p>Die Erkenntnis, dass Wissensarbeit zur bedeutendsten Arbeitsform des 21. Jahrhunderts wird und dass die Wissensarbeiter diejenige Gruppe der arbeitenden Bevölkerung sein wird, welche die Wertschöpfung in den Unternehmen massgeblich bestimmen wird, ist somit schon seit mehreren Jahrzehnten bekannt.</p>
<p>Entscheidend für die Entwicklung der westlichen Welt wird die Produktivität der Wissensarbeit sein. Nur wenn wir hier gegenüber den östlichen und fernöstlichen Nationen deutliche Produktivitätsvorteile haben, wird Europa und Amerika den Wohlstand und damit auch das Sozialgefüge erhalten können.</p>
<p>Trotz aller Wichtigkeit zeigt die aktuelle Literatur sowie viele Websites im Internet, dass weder Wissensarbeit noch die Produktivität von Wissensarbeitern wirklich verstanden und auf einem soliden Fundament an Strukturen, grundlegenden Verfahren und Best Practices basiert. </p>
<p>Auch in der betrieblichen Praxis, in kleinen und grossen Unternehmen, ist der Begriff <em>Wissensarbeit</em> noch weitgehend unbekannt.</p>
<p>Eine in die Wissensarbeit sehr gut einführende Dissertation hat Gerhard Hube geschrieben:</p>
<ul>
<li><a href="http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2005/2426/pdf/Diss_Hube_Wissensarbeit.pdf" target="_blank">Dissertation von Gerhard Hube: Beitrag zur Analyse und Beschreibung von Wissensarbeit, Uni Stuttgart, 2005</a></li>
</ul>
<p>Im nächsten Artikel werde ich auf einige Details zu dieser Arbeit eingehen. Bis dahin erst mal viel Spass beim lesen!</p>
<p>der wissensarbeiter</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lust aufs Bloggen?]]></title>
<link>http://taragramm.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 16:28:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>taragramm</dc:creator>
<guid>http://taragramm.de.wordpress.com/2008/03/13/lust-aufs-bloggen/</guid>
<description><![CDATA[So langsam aber sicher bekomme ich eine Art Routine in mein &#8220;Projekt Masterarbeit&#8221;. Eige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">So langsam aber sicher bekomme ich eine Art Routine in mein "Projekt Masterarbeit". Eigentlich bin ich ein guter Selbstmotivator, aber gerade in der Anfangsphase finde ich es schwierig am Ende des Tages zu sagen: Heut war ich aber produktiv. Meine Tätigkeit besteht derzeit aus ganz viel lesen und exzerpieren. Ist total wichtig, ich weiß, aber wenn man eben immer noch vor dem leeren Blatt Papier sitzt, kann man schon manchmal den Eindruck bekommen, man hätte zu wenig gemacht. Die Recherche und das Lesen sind grundlegend, denn in meinem Kopf muss sich erst ein klares Konzept bilden – vorher kann ich nicht richtig schreiben. Jeder hat da ja so seine eigene Technik: Einige reihen erst einmal Zitate aneinander und bauen ihren Text dann darum. Ich lese erst die Literatur, die ich als grundlegend erachte und markiere interessante oder wichtige Stellen. Nachdem ich meine eigenen Worte zu Papier gebracht habe, versuche ich meine Aussagen durch die Literatur zu belegen. Letztendlich ist es wohl egal, wie man es macht, die Hauptsache ist, das System funktioniert.</p>
<p class="MsoNormal">Das Problem mit dem Schreiben hängt derzeit auch mit dem empirischen Teil zusammen: Da ich immer noch auf er Suche nach einem geeigneten Unternehmen bin, will ich nicht so recht starten. Der geplante Versuchsaufbau ist total spannend und ich bin überzeugt davon, dass jedes Unternehmen einen Nutzen davon hätte: Die Schwierigkeit ist, als Externe an Unternehmen heranzutreten und ihnen mein Vorhaben schmackhaft zu machen. <b><i>Ich will herausfinden, ob sich das Führen eines Knowledge Blogs als Werkzeug für das persönliche Wissensmanagement eignet. Das Ganze soll außerdem unter einer psychologischen Perspektive angepackt werden: Befriedigen Weblogs die menschlichen Grundbedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit?</i></b></p>
<p class="MsoNormal">Hier das "Anforderungsprofil" an das Unternehmen:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">          </span></span><!--[endif]--><b>Internetaffinität von Vorteil</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">          </span></span><!--[endif]--><b>Erfahrungen mit Bloggen erwünscht, aber nicht unbedingt notwendig</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">          </span></span><!--[endif]--><b>Mitarbeiter, die wissensintensive Tätigkeiten ausführen</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">          </span></span><!--[endif]--><b>Leute, die Lust aufs Bloggen haben</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">          </span></span><!--[endif]--><b>Branche: eigentlich egal, toll wäre ein gewisser Medienbezug</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;">-<b>     Es müssen nicht 500 Mitarbeiter sein, 10 wären auch schon wunderbar </b></p>
<p class="MsoNormal"><b> </b></p>
<p class="MsoNormal">Falls jetzt jemand spontan denkt, dass er in genau so einer Firma arbeitet oder genau so eine Firma kennt: <b>BITTE MELDE DICH! ;-)</b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedankenspiele]]></title>
<link>http://taragramm.wordpress.com/2008/02/12/gedankenspiele/</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 12:59:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>taragramm</dc:creator>
<guid>http://taragramm.de.wordpress.com/2008/02/12/gedankenspiele/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich langsam aber sicher im neuen Zuhause angekommen bin, habe ich wieder einen freien Kopf u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nachdem ich langsam aber sicher im neuen Zuhause angekommen bin, habe ich wieder einen freien Kopf um mir Gedanken über meine Masterarbeit zu machen. Sicher bin ich mir, dass ich im Kontext Knowledge Blogs schreiben will – die Idee gab es schon vor dem Arbeitsbericht, aber die Arbeit daran hat mich nur noch mal in meiner Entscheidung bekräftigt. Derzeit plagt mich jedoch das Problem des empirischen Teils. Woran will ich diese theoretischen Überlegungen überprüfen? Natürlich ist mir bewusst, dass der untersuchte Bereich ohnehin sehr klein und nicht repräsentativ sein wird, aber trotzdem will ich mein Herzblut, meine Zeit und meine Energie in etwas (für mich) spannendes und interessantes einbringen. Und da etwas zu finden ist gar nicht so einfach. Wenn ich die freie Wahl hätte, wüsste ich schon, was ich wollte: Ein kleineres Unternehmen oder eine Abteilung in der freien Wirtschaft, die in Weblogs ihre tägliche Arbeit reflektiert. Hier gibt es nur ein paar kleine Probleme: Wie soll ich Leute finden, die dazu bereit sind? Und außerdem gibt es hier auch die Schwierigkeit der Geheimhaltung: Wenn es sich um offene, für jeden zugängliche Blogs handelt, so werden sicherlich einige Problembereiche keinen Einzug in die Einträge finden – Kunden und Chefs wären ansonsten wohl wenig begeistert. Ideal wäre ein Unternehmen, die ohnehin schon mit dem Prinzip des Bloggens vertraut ist, somit weniger Anlaufschwierigkeiten zu befürchten wären. Aber was ist schon ideal? Irgendwie warte ich noch auf die zündende Idee. Vielleicht hat ja jemand da draußen einen heißen Tipp für mich?</p>
]]></content:encoded>
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