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	<title>wirtschaftsfaktor &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wirtschaftsfaktor/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wirtschaftsfaktor"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:11:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Kaffee-Kunst aus Costa Rica]]></title>
<link>http://lethekaffeeblog.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:11:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Ketzmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ausstellung im Nationalmuseum von San Jose
In Costa Rica ist der Anbau von Kaffee seit rund zwei Jah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung im Nationalmuseum von San Jose</strong></p>
<p>In Costa Rica ist der Anbau von Kaffee seit rund zwei Jahrhunderten ein fester Wirtschaftsfaktor und der wichtigste Industriezweig des zentralamerikanischen Landes. Nun feiert eine Ausstellung im Nationalmuseum von San Jose die braune Bohne und zeigt unter dem Titel „200 years of Costa Rican Coffee: Celebrating the natural flavor of our land” eine Auswahl von Kunstwerken zum Thema.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die idealen Anbaubedingungen im kühlen Hochland mit Wäldern und Weideland boten schon früh beste Voraussetzungen. Rund 70% des nationalen Kaffeeanbaus sind dort verankert. Als Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten Bohnen nach London verschifft wurden, begann der Siegeszug im Export. Die Verkürzung der Transportroute von Puntarenas über Chile, die Südspitze des Kontinents und schließlich den Atlantik aufwärts nach England tat sein Übriges. Die Auswirkungen auf die nationale Wirtschaft waren enorm: Costa Rica begann als erstes mittelamerikanisches Land, der Kaffeeanbau zu industrialisieren, und bis heute sind es ausschließlich Arabica-Bohnen, die den Weltmarkt erreichen.</p>
<p>Die 200jährige Tradition will man nun gebührend feiern, und zum Auftakt initiiert das costa-ricanische Institute of Coffee (ICAFE) eine Kunstausstellung mit themenbezogenen Werken. Dargestellt ist vor allem der Einfluss, den der Kaffeeanbau auf die Geschichte des Landes hat und auch in Zukunft haben wird. Zu sehen sind künstlerische Interpretationen des Erntevorgangs, der industriellen Produktion und Vermarktung, aber auch der Spuren, die das Hauptexportgut (neben Bananen) im sozialen und kulturellen Umfeld hinterlassen hat.</p>
<p>Zu den ausgestellten Werken gehören unter anderem „Recoleccion de Café“ (1988, Juan Luis Ramirez), sowie „Canastos de Café“ von Orlando Valverde und „Copa del Café“ von Michael Scott, beide aus dem Jahr 2007.</p>
<p>Artikel von Andreas Ketzmann,<br />
<a href="http://www.lethe-genussversand.de/" target="_blank">Lethe Genussversand - Kaffee und Kaffeeseminare</a><br />
Redaktion: <a href="http://www.alienus.de/" target="_blank">Alienus Mediaconsulting</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tourismus in den neuen Bundesländern als Wachstumsfaktor weiter stärken ]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 14:34:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=28</guid>
<description><![CDATA[(red). Unter Leitung des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Ernst Hinsken, MdB, tagte kürzl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(red).</strong> Unter Leitung des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Ernst Hinsken, MdB, tagte kürzlich der Tourismusbeirat beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Der Beirat ist das entscheidende Forum, um die Interessen der deutschen Tourismuswirtschaft und Tourismuspolitik zusammenzuführen.</p>
<p>Als wichtigsten Gast der Sitzung begrüßte Tourismusbeauftragter Hinsken Bundesverkehrsminister Tiefensee in seiner Eigenschaft als Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer. Tiefensee betonte die besondere Bedeutung des Tourismus für die wirtschaftliche Entwicklung der neuen Länder. "Der Tourismus ist hier in einigen Ländern eine der Branchen mit der höchsten Dynamik und den besten Perspektiven für weiteres Wachstum. Gerade in strukturschwächeren Regionen stellt der Tourismus mit ostdeutschlandweit 450.000 Arbeitskräften einen wesentlichen Faktor für Beschäftigung dar. Diese Entwicklung wollen wir gemeinsam mit den Ländern weiter unterstützen."</p>
<p>Hinsken stellte die positive Entwicklung des Tourismus heraus. Ein Plus von mehr als sieben Prozent bei den Gesamtübernachtungen in Deutschland für die ersten drei Monate dieses Jahres unterstreicht diese Aussage. Der Tourismusbeauftragte forderte Politik und Wirtschaft auf, sich trotz der positiven Zahlen nicht zurückzulehnen. Sorgen bereiten der Tourismuswirtschaft dabei negative Auswirkungen der gegenwärtig hohen Energiepreise auch auf die Tourismuskonjunktur.</p>
<p>"Wir sind aufgefordert, weiter an einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Tourismusstandort Deutschland zu arbeiten", erklärte Hinsken.  <br />
 </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ursula von der Leyen und das Geld der Alten...]]></title>
<link>http://ulrich.wordpress.com/?p=256</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 15:32:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulrich</dc:creator>
<guid>http://ulrich.wordpress.com/?p=256</guid>
<description><![CDATA[Vom Deutschen Volk gewählt und trotzdem hab ich immer wieder das Gefühl, dass es manchen Wirtschaf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Deutschen Volk gewählt und trotzdem hab ich immer wieder das Gefühl, dass es manchen <span style="text-decoration:line-through;">Wirtschafts</span>Volksvertretern um ganz andere Dinge geht...</p>
<p>Bundesministerin Ursula von der Leyen* zu der im Bundeskabinett vorgestellten Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter" : <em>"Die ältere Generation verfügt über eine enorme Nachfragekraft. Jeder dritte Euro, der heute in Deutschland privat ausgegeben wird, stammt aus dem Portemonnaie eines Menschen über 60 Jahre. ...</em></p>
<p>Allein der Name der Initiative spricht meiner Meinung nach Bände: Nicht um die Menschen geht es anscheinend, sondern um deren "Wirtschaftsfaktor".</p>
<p><em>*zuständig für das 'Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend'. Abgekürzt ist es noch unaussprechlicher: BMFSFJ.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Rheinhäfen bei Basel]]></title>
<link>http://uferlos.wordpress.com/2007/09/26/die-rheinhafen-bei-basel/</link>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 20:29:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rainer Luginbühl</dc:creator>
<guid>http://uferlos.wordpress.com/2007/09/26/die-rheinhafen-bei-basel/</guid>
<description><![CDATA[
     
Die Rheinhäfen beider Basel erstrecken sich über insgesamt mehrere Kilometer an vier Uferab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="haf1.jpeg" href="http://uferlos.wordpress.com/files/2007/07/haf1.jpeg"></a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0695-24.jpg"></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0706-2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-499" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0706-2.jpg?w=64" alt="" width="64" height="96" /></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0699-2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-498" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0699-2.jpg?w=62" alt="" width="62" height="96" /></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0700-2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-497" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0700-2.jpg?w=66" alt="" width="66" height="96" /></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0696-2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-496" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0696-2.jpg?w=64" alt="" width="64" height="96" /></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0695-25.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-495" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0695-25.jpg?w=64" alt="" width="64" height="96" /></a></p>
<p align="left">Die Rheinhäfen beider Basel erstrecken sich über insgesamt mehrere Kilometer an vier Uferabschnitten der beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft. In den kommenden Jahren wird sich das Gesicht dieser Anlagen dramatisch verändern. Lange wurde diskutiert, wie man die Häfen den Anforderungen der Zukunft anpassen könnte; nun ist es klar: Die Rheinhäfen bei Basel werden eine gemeinsame Zukunft haben und fusionieren. Dabei wird es teilweise zu einer kompletten Neugestaltung der Anlagen kommen.</p>
<p align="left"><a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0687-22.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-500" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0687-22.jpg?w=300" alt="" width="264" height="145" /></a></p>
<p align="left">Im Juni 2007 wurde die Rheinhafenfusion vom Baselbieter Stimmvolk klar, mit 81 Prozent Ja- gegen 19 Prozent Nein-Stimmen angenommen.<br />
Seit Jahren bestanden Bestrebungen, die Rheinhäfen beider Basel zusammenzulegen und brachliegende Teile der Häfen anderen Bestimmungszwecken zuzuführen. Besonders die in der Stadt Basel liegenden Gebiete sind attraktive Plätze für alternative Verwendungszwecke. Gegen eine Verlagerung der Häfen, hauptsächlich in die beiden Häfen Birsfelden und Auhafen ausserhalb der Stadt, wehrte sich die basel-landschaftliche Bevölkerung aus Angst vor zusätzlichem Schwerverkehr auf ihren Strassen, von den Häfen bis zu den Autobahneinfahrten gleich nebenan. Mit der Abstimmung vom Juni 2007 wurden die Weichen gestellt. Die <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0682-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-501" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0682-2.jpg?w=204" alt="" width="158" height="237" /></a>Hafenanlagen werden sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten verändern: Der Rheinhafen St. Johann wird definitiv seinen Platz räumen und dem Projekt <a href="http://uferlos.wordpress.com/2007/10/10/projekte-am-basler-rhein/">«Campus»</a> der <a href="http://uferlos.wordpress.com/2007/10/29/ciba-geigy-sandoz-novartis/">Novartis</a> Platz machen. Und mit dem erwähnten Entscheid der Stimmbürger werden die Baselbieter Häfen Birsfelden und Auhafen bei Schweizerhalle mit dem Basler Hafen Kleinhüningen zusammengelegt. Wie die neuen Anlagen künftig aussehen könnten, ist noch nicht entschieden. Entschieden ist aber, dass die Häfen künftig als öffentlich-rechtliche Gesellschaft «Schweizerische Rheinhäfen» auftreten und ihren Sitz in Birsfelden haben werden. Die Direktion soll ihren Sitz in Basel einnehmen. In einem Interview mit der Basler Zeitung zeigte sich der Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrt und Hafenwirtschaft, Rudolf Feierabend, sehr zufrieden mit dieser Lösung und prophezeite den Rheinhäfen gar eine goldene Zukunft: «Der Güterverkehr wird weiterhin zunehmen, insbesondere die Häfen wird es als Verkehrsträger verstärkt brauchen.» Das Abstimmungsresultat stimmte auch Martin Dätwyler von der Handelskammer beider Basel zuversichtlich: «Damit haben wir gute Chancen, auch im internationalen Wettbewerb mithalten zu können.» Weitere Stimmen der Befürworter der Fusion der Häfen meinten, man werde auch im Baselbiet von diesem Entscheid profitieren, das Abstimmungsergebnis sei ein Bekenntnis zu gemeinsamen Lösungen zwischen den beiden Kantonen und ermögliche ein besseres Auftreten beim Bund. Ein neues Kapitel in der Geschichte der Häfen ist eingeleitet. Nun liege es an der Landesregierung, die weiteren Schritte einzuleiten, sagten sowohl die Befürworter als auch die Gegner nach diesem Verdikt.</p>
<p align="left"><a title="haf2.jpeg" href="http://uferlos.wordpress.com/files/2007/07/haf2.jpeg"></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_9880-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-505" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_9880-2.jpg?w=300" alt="" width="204" height="124" /></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_9874-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-504" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_9874-2.jpg?w=300" alt="" width="196" height="125" /></a></p>
<p align="left">«Das Wasser des Rheins wird zum Transport von Gütern und Personen genutzt, seit Menschen an seinen Ufern siedeln.» So beginnt Barbara Lüem ihr Buch «Heimathafen Basel», das 2003 im Christoph Merian Verlag erschienen ist. Sie beschreibt darin die Anfänge der Schweizer Rheinschifffahrt, die erste nationale Reederei, den Bau der Hafenanlagen, das Leben auf dem Rhein und hoher See, und sie stellt – neben vielen anderen Details zum Heimathafen Basel – die Berufsleute rund um das Geschäft der Binnen- und Hochseeschifferei aus Basler Sicht vor: «Die Rheinschifffahrt bei Basel ist seit der Römerzeit belegt. Im Mittelalter organisierten sich die Basler Rheinschiffer zünftisch, und auf den sieben Weltmeeren segelten Schweizer Kaufleute schon im 19. Jahrhundert mit eigenen Schiffen.</p>
<p align="left"><a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_9849-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-506" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_9849-2.jpg?w=300" alt="" width="200" height="116" /></a> <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_9861-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-507" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_9861-2.jpg?w=300" alt="" width="204" height="116" /></a></p>
<p align="left">Eine nationale schweizerische Schifffahrt mit staatlicher Rückendeckung aber entstand auf dem Rhein und auf See erst im 20. Jahrhundert», schreibt sie weiter. Barbara Lüem ist während zweier Jahre der Geschichte und Kultur der Schweizer Rhein- und Hochseeschifffahrt nachgegangen und hat ihre Recherchen zu einem faszinierenden Dokument dieser ganz speziellen Welt verarbeitet. Die Ethnologin beschreibt die Anfänge der Schweizer Rheinschifffahrt und zeichnet ein Porträt des unermüdlichen Kämpfers für den Basler Hafen, Rudolf Gelpke. Hier wollen wir Ihnen die Basler Rheinhäfen vorstellen, wie sie sich am Anfang des 21. Jahrhunderts präsentieren.</p>
<p><a title="haf3.jpeg" href="http://uferlos.wordpress.com/files/2007/07/haf3.jpeg"></a></p>
<p align="left"><a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_9869-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-508" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_9869-2.jpg?w=300" alt="" width="244" height="150" /></a></p>
<p align="left">Die Grundlage für den freien Zugang der Schweiz zum Meer bildet die sogenannte «Mannheimer Akte» von 1868 (revidiert 1963). Sie gewährt der Schweiz im ganzen Rheinstromgebiet und teilweise darüber hinaus volle Verkehrsrechte. So gilt der Rhein von der Mündung bis zur <a href="http://uferlos.wordpress.com/2007/10/09/mittlere-brucke/">Mittleren Brücke</a> in Basel als internationales Gewässer. Die Rheinhäfen beider Basel bilden heute die grösste Verkehrsplattform der Schweiz. Sie verbinden die Schweiz mit dem europäischen Wasserstrassennetz und damit auch mit den Nordseehäfen Rotterdam, Antwerpen und Amsterdam.</p>
<p align="left"><a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0690-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-502" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0690-2.jpg?w=300" alt="" width="273" height="151" /></a></p>
<p align="left">Heute werden etwa 15 Prozent des gesamten schweizerischen Aussenhandels über die Basler Rheinhäfen abgewickelt. Jährlich werden rund 9 Millionen Tonnen umgeschlagen. Im Laufe der Jahre haben sich die Basler Rheinhäfen zu einem der wichtigsten europäischen Binnenhäfen entwickelt. Die Binnenschifffahrt ist nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern auch volkswirtschaftlich interessant: <a href="http://uferlos.files.wordpress.com/2008/05/_mg_0714-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-503" src="http://uferlos.wordpress.com/files/2008/05/_mg_0714-2.jpg?w=200" alt="" width="178" height="259" /></a>In den EU-Ländern werden jährlich gegen 500 Millionen Tonnen mit einer Verkehrsleistung von 100 Milliarden Tonnenkilometern durch die Binnenschifffahrt abgewickelt, informiert die Rheinschifffahrtsdirektion. Mit den ökonomisch und ökologisch vorteilhaften Binnenschiffen werden nicht nur Massengüter, wie flüssige Treib- und Brennstoffe, Getreide, Sand und Kies etc., sondern in vermehrtem Masse Container befördert. Diese Binnenhäfen stellen die wichtigste Drehscheibe des Im- und Exports der Schweiz dar. Die Transportleistung für die Schweiz beträgt rund 5 Milliarden Tonnenkilometer, was mehr als der Hälfte der von der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) jährlich erbrachten Güterverkehrsleistung entspricht. Und noch ein paar beeidruckende Zahlen: 30-40 Prozent des jährlichen Mineralölverbrauchs der Schweiz wird über Lieferungen über die Rheinhäfen abgedeckt. Die Rheinhäfen beider Basel haben eine Gesamtfläche von über 1,3 Quadratkilometern. Alle vier Häfen sind optimal an das europäische Strassen- und Schienennetz angebunden.</p>
<p align="left">
<p align="left">Hier ein Porträt der vier <a href="http://www.portofbasel.ch/">Hafenanlagen</a>:</p>
<p align="left"><a href="http://uferlos.wordpress.com/2007/11/09/%c2%abgelpke-brunnen%c2%bb-1946/">Gelpke-Brunnen:</a></p>
<p align="left"><a href="http://uferlos.wordpress.com/2007/10/10/projekte-am-basler-rhein/">Projekt </a>Novartis Campus und andere:</p>
<p align="left">
<p align="left">
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