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	<title>wirtschaftlichkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wirtschaftlichkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wirtschaftlichkeit"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 13:42:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Begabung ist viel wichtiger als Wirtschaftlichkeit]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=436</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 11:08:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Genau das Thema: Begabung und Wirtschaftlichkeit, ist besonders wichtig in einer freiheitlich und d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/2201799993_808fb6f5df.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-437" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/2201799993_808fb6f5df.jpg" alt="" width="450" height="214" /></a></p>
<p><strong>Genau das Thema: </strong>Begabung und Wirtschaftlichkeit, ist besonders wichtig in einer freiheitlich und demokratischen Gesellschaft in die wir eigentlich leben. Aber was ist eigentlich Begabung? Begabung ist: zum einen Teil Veranlagung, zum anderen Teil natürlich Interessen, sowie ein förderliches Umfeld in der Familie, sowie eines Bildungssystems was die individuelle Begabungen fördert und natürlich auch akzeptiert.</p>
<p>Begabung kann man sich zum Teil kaum aneignen, oder nachahmen. Sie ist so einen sehr hohen Prozentsatz natürlich eine Veranlagung des Menschen der ihn in die wiege gelegt worden ist. Natürlich ist ein förderliches Umfeld in der Familie, Bildungssystem, in der weiteren beruflichen Laufbahn, sowie in der Wirtschaft sehr förderlich für eine sehr individuelle und spezielle Begabung. Begabung kann man nicht kopieren, man kann sie sich auch nicht Abschaum oder auch selten nachahmen, denn sie ist speziell und individuell, man kann natürlich Begabung als stimulierend empfing, dieser aus seiner eigenen Persönlichkeit heraus kitzeln, um seine eigenen Begabungen zu entdecken. Bisher war kaum das Thema Begabung in Bildungssystem sowie der Wirtschaft überhaupt ein Thema. Ich erlebte ich zu einem sehr großen Teil natürlich auch in meiner eigenen Lebensbiografie als Legastheniker, wo man mich eben nur daran gemessen hatte die ich lesen, schreiben, rechnen konnte. Um eine ganz individuelle und spezielle Begabung du gut wie keine Rolle spielte, die ich erzählte schon in meinem ein Leben mit dem Berufsförderungswerke Bad Pyrmont, nur eben nur die sekundären Dinge eine Rolle spielten. Und nicht meine individuelle Begabung. Das Berufsförderungswerke Bad Pyrmont ist ja nur zum Beispiel, das Spiegelbild unserer Gesellschaft. Wie sie eben: " mit Begabungen, Normen, umzugehen vermag". Man versuchte eben immer mir zu erzählen sie haben zwar eine Begabung, besitzen aber nicht die Grundvoraussetzungen diesen Beruf zu erlernen, obwohl ich eben eine Begabung besaß, die die Grundvoraussetzungen mitbrachte. Man war eben nicht bereit auf von Seiten des Arbeitsamtes ist dementsprechend zu fördern. War man zum einen natürlich nicht die individuelle Begabung betrachtete, und natürlich nur von vornherein den wirtschaftlichen und Renditefaktor sah. Meine Lebensbiografie als begabter Legastheniker in unserer Gesellschaft ist ja nur ein Beispiel: " wie man Wirtschaftlichkeit hörer misst, als die Begabung eines Menschen". Viele Millionen Menschen in unserem Land geht dies so, mit fatalen Folgen.</p>
<p><strong>Ich habe mich dann natürlich immer gefragt: <span style="color:#800000;">" was dies für einen Sinn macht, die Wirtschaftlichkeit höher zu achten, als die Begabung eines individuellen Menschen".</span></strong><span style="color:#800000;"> </span><span style="text-decoration:underline;">Denn nur Begabung keinen Wirtschaftlichkeit hervorbringen, denn sie ist etwas sehr individuelles was den Menschen sieht, was seine Potenziale zur vollen Entfaltung bringen kann, um überhaupt wirtschaftlich zu werden.</span> <strong>Begabungen </strong>muss man <em>über Wirtschaftlichkeit stellen</em>, diese natürlich schon in der <em>frühkindlichen Förderung</em> entdecken, desweiteren natürlich auch im <em>Bildungssystem entsprechend individuell fördern</em>, natürlich dann auch weiter in der <em>Arbeitswelt</em>, im l<em>ebenslangen lernen</em>, im<em> sozialem Miteinander</em>, sowie in den verschiedensten Bereichen wo Menschen miteinander leben.</p>
<p><span style="color:#800000;"><strong>Wirtschaftlichkeit und Begabung muss eine sinnvolle Symbiose eingehen, dann wird auch wieder unsere Wirtschaft wirtschaftlicher, der nur Potenziale die wir Menschen in uns tragen, bringen nicht nur eine Gesellschaft ideell, soziale, sowie gesellschaftlich weiter, sondern sie lässt natürlich auch unsere Gesellschaft wieder etwas wärmer und menschlicher werden. </strong></span>Genau aus diesem Grunde brauchen wir in unserer Gesellschaft eine gewisse <em>Demut</em>, <span style="text-decoration:underline;">vor</span> <strong>jeglicher Begabung eines Menschen, denn eine individuelle Begabung ist ein Geschenk, genau dieses muss gefördert und bewahrt werden, es muss so gefördert werden dass es zur freien Entfaltung kommt, um sich natürlich auch später Gewinn bringend in eine Wirtschaft einfügen zu können. Denn dann kommt erst Wirtschaftlichkeit heraus, zum Wohle unserer gesamten Gesellschaft.</strong></p>
<p>Unsere Gesellschaft muss sich generell aneignen, Potenziale und Begabungen bei allen Menschen zu fördern, ergeht es nicht nur um das Klientel der legasthene nun dyskalkule Menschen, dies müsste natürlich normalerweise generell gelten - <span style="text-decoration:underline;">auch dem sozial benachteiligten</span>, die von einem <em>öffentlichen Bildungssystem angewiesen</em> sind.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hochbegabte in Deutschland sind von Armut bedroht]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=374</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:02:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Menschen mit Hochbegabungen gibt es in allen Schichten in unserer Gesellschaft. Auch in der normalen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit Hochbegabungen gibt es in allen Schichten in unserer Gesellschaft. Auch in der normalen arbeitenden Bevölkerung, gibt es nicht selten Kinder und Jugendliche mit ganz speziellen Fähigkeiten, Fertigkeiten, und speziellen Hochbegabungen auch in armen Familien.</p>
<p>Diese werden aber leider im Bildungssystem an sich überhaupt nicht erkannt, viele von ihnen können im Bildungssystem sich nicht ihren entsprechenden Platz ergattern. Dies hängt an unseren verfahrenen und bürokratischen Strukturen im Bildungssystem, am pädagogischen Personal die sich mit der Thematik überhaupt nicht auskennen. Menschen die anders sind, aufgrund ihrer speziellen Begabung und nicht selten Hochbegabung, steckt man nicht selten in das Behindertenabteil unseres Bildungssystems,<br />
Genau aus diesem Grunde landen sie oft in Sonderschulen oder Hauptschulen.</p>
<p>Diese Form der Selektion bringt ihnen Ausgrenzung, sowie schlechte Erfahrungen für die Entwicklung<br />
ihrer sozialen und persönlichen Entwicklung, somit fördert man natürlich auch Bildungsverweigerer,<br />
und jede Menge Bildungsversager die unserer gesamten Gesellschaft teuer zu stehen kommen.</p>
<p>Ich frage mich immer wieder, dass schon viele Jahre warum unsere Gesellschaft nicht in der Lage ist,<br />
Menschen mit speziellen Begabungen und Hochbegabungen zu fördern, und dies natürlich unabhängig,<br />
aus welchem Hintergrund diese kommen.</p>
<p>Bei uns Legasthenikern oder Dyskalkulikern kommt es sehr oft vor, dass wir dann spezielle Begabungen<br />
und Fähigkeiten, sowie Hochbegabungen entwickeln können, sind unsere Eltern arm, landeten wir im öffentlichen Bildungssystem in ein wirkliches Desaster, was nicht für uns förderlich ist, denn die Begabungen die in uns liegen und schlummern weiß niemand zu schätzen, dies verstärkt natürlich alle Arten und Formen von Ausgrenzung, fördert Gewaltbereitschaft, und natürlich allerlei Suchtprobleme, sowie viele andere psychosoziale Schwierigkeiten bis zu Extremistischen Sichtweisen.</p>
<p>Hochbegabung, ist für viele ein schwieriges los, weil man genau diese Menschen nur weil sie andersartigen, weil sie vielschichtig denken und Dinge hinterfragen, in anderen Zusammenhängen denken, oder besondere Dinge können, ausgegrenzt werden. Dann kommt noch der gesellschaftliche Neid: " wir Hochbegabten könnten ja zu einer Elite gehören". Aber muss den Hochbegabung in einer eigens gezimmerten Elite enden, die sich von der Außenwelt abschottet und eher zum Leistungsverweigerung unserer dieser Gesellschaft wird? Fragen über Fragen die mich schon seit Jahren bewegen?</p>
<p>Wirklich begabte und hochbegabte fühlen sich nicht wirklich immer zu einer Elite zugehörig, von der Elite in der wir in den öffentlichen Debatten reden, an diese ist eigentlich nicht zu denken. Denn sie sind nicht selten nur eine Elite durch ihren finanziellen Reichtum, ob sie mehr können als die so genannten hochbegabten ist natürlich fraglich.</p>
<p>Aber Sie haben bessere Chancen als die Hochbegabten, weil unsere Gesellschaft eigentlich nur darauf achtet aus welchen Hintergründen dies Menschen gekommen sind, egal ob hochbegabt oder nicht. War zum Beispiel mein Papa Vorstandschef bei DaimlerChrysler, und selber auf dem "Schloss Salem", und  mein Sohnemann selber auch, dann hat er die besten Chancen auch wieder ein Vorstandsposten  zu bekommen, ob derjenige dann wirklich etwas auf dem Kasten hat, sei dahingestellt. Das ist eine Eliteherkunkft geschustert aus welchen „Kastendenken“ auch immer – aber Eliten und Hochbegabte sind zwei Welten. Viele Hochbegabte ist eher Verarmt, werden nicht gefördert, werden ausgegrenzt und haben wenige Chancen überhaupt einen Platz in dieser Gesellschaft zu bekommen, dazu gehören viele legasthenen und dyskalkule Menschen, aber auch Autisten (Asberger-Syntrom), Menschen mit ADHS und ADS.</p>
<p>In unserem Land entscheidet die Herkunft, Begabung nicht, nur das Geld. Wer besondere Begabung hat und Fähigkeiten besitzt die andere nicht haben wird zum Außenseiter, und ist natürlich längerfristig weil er nicht in unsere „normale Wirtschaft“ sich längerfristig einfügen lässt, wird zu Sozialfall und ist lebenslänglich von Armut bedroht.</p>
<p>Also das ist eigentlich die Elitedebatte eine andere, die wir führen müssten! Ohne Verständnis und Anerkennung kommen wir nicht mehr alleine aus dieser Misere heraus.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autobahn ohne Lärmschutz? Wie Faymann den Rechnungshof absichtlich falsch versteht]]></title>
<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:31:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
<guid>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/?p=112</guid>
<description><![CDATA[Der Rechnungshof empfiehlt in seinem aktuellen Bericht dem Verkehrsministerium, Richtlinien für ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span><span>Der Rechnungshof empfiehlt in seinem aktuellen Bericht dem Verkehrsministerium, Richtlinien für ein Bewertungssystem zu erstellen, das klarstellt, bis zu welchem Kosten-Nutzen Verhältnis <strong>ein Straßenbauvorhaben </strong>volks- und betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. </span></span></p>
<p class="MsoNormal">Minister Faymann schließt daraus, dass er künftig überprüfen soll, ob die Lärmschutzmaßnahmen im Straßenbau betriebswirtschaftlich sinnvoll sind. In seiner Anfragebeantwortung bei der Bundesratssitzung kündigt er an (man könnte es auch als Drohung bezeichnen)<span> "diese Programme, die fixiert und vertraglich vereinbar wurden, halten wir ein, und bei Neuplanungen versuchen wir, mit geringeren Investitionen in Lärmschutzwände auszukommen."</span></p>
<p class="MsoNormal"><!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Im Klartext: Der Rechnungshof sagt: Autobahn bauen, nur wenn sie trotz Lärmschutzmaßnahmen sinnvoll sind - der Verkehrsminister versteht: Lärmschutzmaßnahmen einsparen, damit sinnlose Autobahnbauten weniger kosten - er pfeift damit auf die AnrainerInnen UND das Budget!</p>
<p class="MsoNormal">Dass bei Autobahn- und Schnellstraßenprojekten meist auf Zuruf und weniger aufgrund einer tatsächlichen Notwendigkeit agiert wird, zeigt das Weinviertel.</p>
<p class="MsoNormal"><span><span>So hat z.B. bei der B303 (Schnellstraße Hollabrunn/Kleinhaugsdorf) die strategische Prüfung der Variante Ausbau Öffentlicher Verkehr und zweispurige Umfahrungen mehr Effizienz bescheinigt als der Schnellstraßenvariante. Der politische Auftrag lautete aber Schnellstraße – und wird jetzt umgesetzt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span>Bei der Verbreiterung der A22 im Bereich Korneuburg/Leobendorf wurde gar keine offizielle Kosten-Nutzen-Rechnung vorgelegt. Trotz hoher Kosten für die Lärmschutzwände hat sich für die AnrainerInnen keine Verbesserung der Lärmsituation ergeben – und die breitere Autobahn führt nur dazu, dass mehr Fahrzeuge jetzt schon auf der Abfahrt zur Nordbrücke im Stau stecken.</span></span></p>
<p class="MsoNormal">Weitere "Schmankerl" aus dem Rechnungshofbericht:</p>
<p class="MsoNormal">Weder der Autobahnen– und Schnellstraßen–Finanzierungs–Aktiengesellschaft<br />
(ASFINAG) noch dem BMVIT war bekannt, inwieweit das<br />
Lärmschutzziel bereits erreicht war sowie in welchen Gebieten und in<br />
welchem Umfang noch Lärmschutzanlagen benötigt wurden. Die Verbindlichkeit<br />
und Durchsetzbarkeit projektspezifi scher Vorgaben waren<br />
mangels rechtlicher Grundlage nicht sichergestellt. (Seite 39)</p>
<p class="MsoNormal">Da die vom Bundes–Umgebungslärmschutzgesetz geforderten Erhebungen<br />
der Lärmsituation für das hochrangige Straßennetz noch<br />
am Beginn standen, wird die Fertigstellung der Aktionspläne mit<br />
lärmmindernden Maßnahmen nicht termingerecht bis 31. Mai 2008<br />
erfolgen. (TZ 8) (Seite 40)</p>
<p class="MsoNormal">Da die Lärmschutzmaßnahmen aufgrund von Vorgaben im Rahmen<br />
der Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren erforderlich sind, lassen<br />
sich die Kosten allenfalls durch eine andere Trassenwahl und die Art<br />
der Bauausführung reduzieren. (Seite 51)</p>
<p class="MsoNormal">Zur Zeit der Gebarungsüberprüfung lagen bei den geprüften Stellen<br />
keine Informationen vor, ob und inwieweit das vorgegebene Lärmschutzziel<br />
bereits erreicht war. Es war nicht bekannt, in welchen<br />
Gebieten Anrainer noch immer von über den Grenzwerten liegenden<br />
Lärmbelastungen betroffen waren und in welchem Umfang noch Lärmschutzanlagen<br />
benötigt wurden. Die vorhandene Belastung konnte nur<br />
aus einzelnen Messungen und Berechnungen abgeleitet werden. (Seite 52)</p>
<p class="MsoNormal">(5) Bereits bei der Verkehrsplanung sollte stärker auf wertvolle<br />
Naturräume geachtet werden. (TZ 11) (Seite 65)</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Anfragebeantwortung Faymann im Bundesrat:</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span>6) Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum </span></strong><span>(Grüne, Niederösterreich): Sehr geehrter Herr Minister! Inwieweit werden Sie sich die Empfehlungen aus dem letzten Bericht des Rechnungshofes bezüglich Umweltschutzmaßnahmen und Lärmschutzmaßnahmen beim Autobahnbau zu Herzen nehmen? – Der Rechnungshof empfiehlt, man möge Richtlinien schaffen, die entsprechende Prioritäten setzen und vor allem die volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Situation hinsichtlich solcher Strecken berücksichtigen, die einfach nur verwirklichbar sind, wenn hohe Lärmschutzmaßnahmen gesetzt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span></span></strong><span></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Werner Faymann: </span></strong><span>Die Lärmschutzmaßnahmen sind ein sehr intensives Thema. Ich meine, der Rechnungshof hat die Frage der Lärmschutzwände zu Recht sehr genau unter die Lupe genommen, und zwar nicht nur die Planung und den Ausbau an sich, wobei auch viel zu verbessern ist, sondern schon die generelle Planung von vornherein, damit nicht zu viele Lärmschutzwände gebaut werden müssen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wir haben den Anteil der Investitionen für Lärmschutzwände im heurigen Jahr im Vergleich zum Jahr 2006 halbiert. Wir können also belegen, dass wir nur 50 Prozent von dem investieren, was in den Jahren 2006 und davor in Lärmschutzwände investiert wurde. Betreffend die Möglichkeiten der Planung von Lärmschutzmaßnahmen, die gegen Schadstoff einerseits und Lärm andererseits wirksam sind, hat die ASFINAG auch hinsichtlich der Technologie der Fahrbahn ein sehr engagiertes Ausbauprogramm – ich weiß nicht, ob Sie dieses kennen –, um generell eine Schadstoffreduktion und verstärkten Lärmschutz für die Anrainer zu gewährleisten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Rechnungshof hat die Lärmschutzwände detailliert unter die Lupe genommen und bei vielen festgestellt, dass bei deren Errichtung nicht nach dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit vorgegangen wurde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich treffe hiebei eine Unterscheidung: Einerseits wurden der Bevölkerung oder den Gemeinden Lärmschutzwände versprochen. Diese Versprechen sind sozusagen abzuarbeiten, diese Verträge sind einzuhalten. Andererseits gehören zu den Lärmschutzmaßnahmen auch das Telematiksystem und andere Möglichkeiten des Lärmschutzes, etwa durch gezielte Temporeduktionen. Diese Programme, die fixiert und vertraglich vereinbar wurden, halten wir ein, und bei Neuplanungen versuchen wir, mit geringeren Investitionen in Lärmschutzwände auszukommen.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Rettugsdienstgesetz Bayern: Auf dem Lande stirbt es sich leichter]]></title>
<link>http://blaulichtblogger.wordpress.com/?p=227</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 13:37:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaulichtblogger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bayern - Am 24. April wird im Landtag das neue Rettungsdienstgesetz vorgestellt. Noch vor der Sommer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bayern -</b> Am 24. April wird im Landtag das neue Rettungsdienstgesetz vorgestellt. Noch vor der Sommerpause soll es verabschiedet werden. Der Chamer Rettungsdienstleiter Mich Daiminger war bei den Beratungen im Innenministerium dabei und ist mehr als nur unzufrieden. Die Bürokratie schlägt neue Purzelbäume, während die Rettung buchstäblich auf der Strecke bleiben könnte. <!--more--> Von den Vorschlägen des Rettungsdienstes sei bisher nur ein unwesentlicher Teil eingearbeitet. „Es ist sicher nicht einfach, allen gerecht zu werden. In München läuft Rettung halt leichter als im Lamer Winkel.“ Daiminger befürchtet, dass es Methode hat, dieses Gesetz kurz nach der Kommunalwahl und lange genug vor der Landtagswahl durchgepeitscht werde. „Es sind Spielräume vorhanden, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Freistaat sich mit dem Gesetz befasst, ihm aber Ausführung und Bezahlung egal sind.“ Das werde zu einer Verschärfung der Lage führen, weil die Kassen als Kostenträger dann dem Rettungsdienst ähnlich wie den Krankenhäusern die Budgetgrenzen eng setzen werden.</p>
<p>Ohnehin sei es so, dass dem Rettungsdienst die Krankenhaus-Probleme aufgebürdet würden, sagt Daiminger. Gut sichtbar ist das im Landkreis Cham: Der Krankenhausträger spart Kosten durch Zentralisierung. Dafür müssen die Retter aus allen Ecken des Landkreises nun die Kreisklinik Cham anfahren. Während sich die Transportzeiten auf bis zu 40 Minuten (Lohberg) oder 34 Minuten (Tiefenbach) summieren, müssen die Retter bei der Bereitschaft jonglieren, um die fehlenden Fahrzeuge zu ersetzen.</p>
<p>3204 Einsätze Notfalleinsätze hat das BRK 2007 im Landkreis gefahren. Die Gefahr steigt, dass die Menschen auf dem flachen Land immer länger mit ihrer Not alleine gelassen werden und es sich damit im Landkreis Cham leichter stirbt als in einer Großstadt. Daiminger macht sich wenig Hoffnungen, dass es zu einem Aufschrei in der Bevölkerung kommt. Das Gesetz sei viel zu kompliziert. Der Bürger nehme das Dilemma erst zur Kenntnis, wenn er selbst betroffen sei. „Auch im Bereich der Notfall- und Akutversorgung wird ausschließlich wegen schlechter Wirtschaftlichkeit ausgedünnt. Deswegen darf man unterstellen, dass nicht die Versorgungsgüte, sondern ausschließlich das Geld im Vordergrund steht.“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Schere geht weiter auseinander“]]></title>
<link>http://wirhotel.wordpress.com/2007/12/25/%e2%80%9eschere-geht-weiter-auseinander%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 02:21:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>wirhotel</dc:creator>
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<description><![CDATA[kann man der ahgz entnehmen und das sagt Ernst Fischer und Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bunde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>kann man der <a target="_blank" href="http://ahgz.de">ahgz</a> entnehmen und das sagt Ernst Fischer und Hauptgeschäftsführerin des <a target="_blank" href="http://www.dehoga.de">DEHOGA</a> Bundesverbandes Ingrid Hartges.</p>
<p>Bewegte zwölf Monate liegen hinter uns. Nachdem sich Lage und Stimmung im Gastgewerbe zu Jahresbeginn etwas aufgehellt hatten, fiel bereits die Halbjahresbilanz 2007 durchwachsen aus. Viele Unternehmer kämpfen mit sinkenden Umsätzen. Im Kampf „Zapfhahn gegen Zapfpistole“ haben die Betriebe oft das Nachsehen. Die Schere zwischen Gewinnern und Verlierern geht weiter auseinander.</p>
<p><font color="#0000ff">Nun fragen wir , war das nicht immer so? Das Systeme oder Unternehmer/innen, die erkannt haben wie der Markt reagiert und sich auf den Markt eingestellt haben Gewinner genannt werden und die anderen Verlierer?</font></p>
<p>Zu den Umsatzmachern gehören die Hotellerie, die Systemgastronomie und der Cateringmarkt, während die klassische Individualgastronomie weiter unter Druck gerät. Das Weihnachtsgeschäft ist verhalten angelaufen. Dennoch hoffen viele Betriebe auf einen positiven Jahresausklang.</p>
<p><font color="#0000ff">Frage: Kann man diese unterschiedlichen Angebotsstrukturen überhaupt miteinander vergleichen? Wenn man sie denn miteinander vergleicht, müsste man auch die Kaufgründe miteinander vergleichen oder Zielgruppen miteinander verleichen. Hotelleri e mit Gastronomie zu vergleichen dürfte sehr allgemein verfasst sein. Systemgastronomie mit Individualgastronomie zu vergleichen bedarf schon einer genaueren Aussage.<br />
</font><br />
Mehr denn je sind gute Ideen und Konzepte gefragt, um den gestiegenen Gästeerwartungen gerecht zu werden.</p>
<p><font color="#0000ff">Bemerkung: Wer das noch nicht bemerkt hat, der dürfte nicht aufgepasst haben - also gar nicht aufgepasst haben.</font> </p>
<p>Wichtigste Trends 2008: der Wunsch der Verbraucher nach einer gesunden Ernährung sowie frischen und hochwertigen Produkten, die weiter steigende Nachfrage nach Wellness- und Gesundheitsangeboten sowie attraktive Offerten für die Best Agers.</p>
<p><font color="#0000ff">Was ist jetzt daran neu oder Trend?</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wirtschaftlichkeitsberechnung einer Biogasanlage]]></title>
<link>http://biogasanlage.wordpress.com/2007/11/23/wirtschaftlichkeitsberechnung-einer-biogasanlage/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 10:10:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>biogasanlage</dc:creator>
<guid>http://biogasanlage.wordpress.com/2007/11/23/wirtschaftlichkeitsberechnung-einer-biogasanlage/</guid>
<description><![CDATA[ Die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage ist von zahlreichen Faktoren            abhängig:

Inves]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> Die <a href="http://www.mt-energie.com/de/wirtschaftlichkeit-biogasanlagen.html">Wirtschaftlichkeit</a> einer <a href="http://www.mt-energie.com/">Biogasanlage</a> ist von zahlreichen Faktoren            abhängig:</p>
<ul>
<li>Investitionskosten</li>
<li>Finanzierung</li>
<li>Steuersatz</li>
<li>Zuschüsse</li>
</ul>
<p>Folgende Aspekte sind positiv für die Wirtschaftlichkeit            der Biogasanlage:</p>
<ul>
<li>eine höhere Strom-Einspeisevergütung</li>
<li>Erlöse            für die Annahme von betriebsfremden Rohstoffen</li>
<li>die Nutzung            der anfallenden Abwärme im eigenen Betrieb</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt habe ich's auch aus der 'mineralischen' Ecke aufgeschnappt - Masse statt Dämmen]]></title>
<link>http://4waende.wordpress.com/2007/11/11/jetzt-habe-ichs-auch-aus-der-mineralischen-ecke-aufgeschnappt-masse-statt-dammen/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 23:01:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>gue1111</dc:creator>
<guid>http://4waende.wordpress.com/2007/11/11/jetzt-habe-ichs-auch-aus-der-mineralischen-ecke-aufgeschnappt-masse-statt-dammen/</guid>
<description><![CDATA[Da gibt&#8217;s tatsächlich eine Menge Unmut, Dämmstoffen gegenüber. Da gibts tatsächlich Aussag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da gibt's tatsächlich eine Menge Unmut, Dämmstoffen gegenüber. Da gibts tatsächlich Aussagen wie "für Wärmedämmung gibt es keine wissenschaftlich fundierte Beweise".<br />
<a href="http://www.wdr.de/tv/service/bauen/inhalt/20030919/b_1.phtml" title="WDR-Artikel mit kritischer Betrachtung von Dämmungen" target="_blank">http://www.wdr.de/tv/service/bauen/inhalt/20030919/b_1.phtml</a></p>
<p>Und dann gibt es tatsächlich umfassend und aufrüttelnd informierende "Dämmstoffkritiker":<br />
<a href="http://www.konrad-fischer-info.de" title="Dämmungskritiker" target="_blank">www.konrad-fischer-info.de</a></p>
<p>Und der schwört auf den altbewährten Vollziegel (also nicht der gängige Lochziegel), wir er früher ausschließlich zum Einsatz kam. Die Argumente kommen mir bekannt vor - Speichermasse. Bekannt aus den Holzbauweisen - mit all den Vorteilen der Massivholzbauweise im Vergleich zur Holzleichtbauweise (Holzrahmen/Holzriegel/..).</p>
<p>Finde ich alles sehr spannend und bleibe in diesem Zusammenhang noch weiter auf der Fährte mineralisch hochwertiger Bauweisen. Eigentlich wäre mir ja ein Massivholzhaus am Liebsten - was ich noch nicht weiß - sparen mineralisch hochwertige Bauweisen eventuell im Vergleich einen ganzen Haufen Geld?</p>
]]></content:encoded>
</item>

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