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	<title>winterzeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/winterzeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "winterzeit"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:34:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Zeitumstellung (2)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=25</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 04:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem ich gestern einige Gedanken zum Thema, Zeitumstellung, Zeit und Ewigkeit geschrieben habe, m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Nachdem ich <a href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/03/30/zeitumstellung-1/" target="_blank">gestern</a> einige Gedanken zum Thema, Zeitumstellung, Zeit und Ewigkeit geschrieben habe, möchte ich heute ein Buch zu diesem Thema vorstellen und empfehlen. Es stammt von einem ehemaligen Direktor der <a href="http://www.ptb.de/index.html" target="_blank">PTB</a> (und damit in einem gewissen Sinn von einem "Zeit-Fachmann"):</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt: "Zeit und Ewigkeit"</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;"><br />
Bei diesem Buch handelt es sich um ein ca. 160 Seiten umfassendes Taschenbuch, in dem der Autor das Thema in drei großen Abschnitten bespricht:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">In Teil 1: "Die Zeit – eine physikalische Größe" geht der Autor u. a. auf verbindliche Maßstäbe für physikalische Größen, die Einheit der Zeit, Zeitmessung mit Atomuhren (einem <a href="http://www.ptb.de/de/zeit/uhrzeit.html" target="_blank">Spezialgebiet der PTB</a>), Zeiten in der Astronomie und in biologischen Systemen, ein.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Teil 2: "Die Zeit eine anthropologische Größe", befasst sich mit den Eigenschaften der Zeit (nicht speicherbar, nicht verleihbar, nicht zu überspringen, fortschreitend), den biblischen Zeitbegriffen "Kairos" und Chronos" und den fünf Ebenen der Information als neuer Basis für die Deutung der Zeit).</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Besonders interessant fand ich Teil 3: "Was ist Ewigkeit?", in dem Gitt in zehn<span> </span>Abschnitten die biblischen Eigenschaften des Himmels bzw. der Ewigkeit betrachtet.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Der Autor, Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt, 1937 in Raineck/Ostpreußen geboren, absolvierte von 1963 – 1968 ein Ingenieurstudium an der Technischen Hochschule Hannover, das er als Diplom-Ingenieur abschloss. Von 1968 bis 1971 war er Assistent am Institut für Regelungstechnik an der technischen Hochschule Aachen. Nach zweijähriger Forschungsarbeit promovierte er zum Dr.-Ing. Ab 1971 leitete er den Bereich Informationstechnologie (früher Datenverarbeitung) bei der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig. 1978 wurde er zum Direktor und Professor bei der PTB erkannt. Er hat sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen aus dem Bereich der Informatik, numerischer Mathematik und Regelungstechnik beschäftigt und die Ergebnisse in zahlreichen wissenschaftlichen Originalarbeiten publiziert. Prof. Dr. W. Gitt ist verheiratet und Vater eines Sohnes und einer Tochter.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Prof. Dr. Werner Gitt: "Zeit und Ewigkeit", ca. 160 Seiten, 2. Auflage 2000, CLV e.V., Bielefeld, ISBN: 3 – 89397 – 420 – 2.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitumstellung (1)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 16:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/?p=24</guid>
<description><![CDATA[Heute Nacht wurde, wie sicherlich allseits bekannt, die Zeit von &#8220;Winterzeit&#8221; auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Heute Nacht wurde, wie sicherlich allseits bekannt, die Zeit von "Winterzeit" auf "Sommerzeit" umgestellt. Wer eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Funkuhr" target="_blank"><span>Funkuhr</span></a> besitzt, brauchte sich wegen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitumstellung" target="_blank"><span>Zeitumstellung</span></a> keine Sorgen zu machen. Die Umstellung erfolgte automatisch, denn die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Physikalisch-Technische_Bundesanstalt" target="_blank"><span>Physikalisch-technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig</span></a> "liefert für ganz Deutschland die Zeit. Ihre Atomuhren steuern sämtliche Funkwecker, Bahnhofsuhren, viele Abläufe in der Industrie"¹ und die <a href="http://www.ptb.de/de/zeit/uhrzeit.html" target="_blank"><span>Internet-Uhr</span></a> auf der Homepage der PTB.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Über den Sinn oder Unsinn der Zeitumstellung lässt sich streiten. Nach einer Umfrage des <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,544170,00.html" target="_blank"><span>Emnid-Instituts</span></a> sollen 62 % aller Deutschen für eine Abschaffung der Zeitumstellung sein. In meinem Umfeld höre ich immer wieder, dass gerade Mütter mit Kleinkindern durch die Zeitumstellung Probleme bekommen. Sie weisen oft darauf hin, dass ihre Kinder tagelang unausgeschlafen und nörgelig sind. Darum wünschen sie sich, dass die Zeitumstellung abgeschafft wird.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Unausgeschlafen sein oder Verschlafen bei der Umstellung von der "Winterzeit" auf die "Sommerzeit" ist aber auch ein Problem von Erwachsenen. Grundsätzlich findet die Zeitumstellung jeweils in einer Nacht von Samstag auf Sonntag statt. So sind nur die Menschen, die am Sonntag arbeiten müssen bzw. jene die am Sonntag einen Gottesdienst besuchen möchten, stärker an diesem ersten Tag betroffen. Da die Gruppe der Menschen, die am Sonntag arbeiten müssen nur einen gewissen Anteil an der Bevölkerung ausmacht und der Anteil der Gottesdienstbesucher noch geringer ausfallen dürfte (nach einer Erhebung durch die <a href="http://www.europeansocialsurvey.de/" target="_blank"><span>European Social Surveys [ESS]</span></a> im Jahr 2004 macht er in Deutschland nur 8,7 % aus), hat man den Übergang an diesen Tagen wohl mit Bedacht gewählt. Wie steht's bei Ihnen? Waren Sie heute im Gottesdienst?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">Als ich gestern Abend vor dem zu Bettgehen meinen Wecker stellte, ging mir noch ein weiterer Gedanke durch den Kopf: Einmal wird der "Zeitpunkt" kommen, nach dem es keine "Zeit" in unserem heute üblichen Sinn mehr geben wird, nämlich dann, wenn wir aus der "Zeit" in Gottes Ewigkeit hinübergehen. In <a href="http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/21.html#21,25" target="_blank"><span>Offenbarung 21,25</span></a> wird uns diesbezüglich gesagt: "… denn Nacht wird daselbst nicht sein …" Einen Wechsel von Tag und Nacht wird es nicht mehr geben. Der Grund dafür wird uns in <a href="http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/22.html#22,5" target="_blank"><span>Offenbarung 22, 5</span></a> genannt: "Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes eines Leuchters, noch des Sonnenscheines; denn Gott der Herr wird sie erleuchten ..." Den Wechsel von Tag und Nacht wird es also nicht mehr geben und folglich auch keinen Wechsel von "Sommerzeit" und "Winterzeit". Aber auch andere Zustände, die untrennbar mit unserer gegenwärtigen Zeit und Welt verbunden sind, werden in der Ewigkeit Gottes nicht mehr vorkommen: "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen." (<a href="http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/21.html#21,4" target="_blank"><span>Offenbarung 21, 4</span></a>). Wir können uns also sehr auf die Zukunft, der wir als Christen entgegen gehen, freuen. Darüber sollten wir aber die Wichtigkeit unserer Gegenwart nicht vergessen. Denn die wichtigste Entscheidung, die ein Mensch in dieser Zeit, vor dem Übergang in die Ewigkeit, treffen kann, ist die Entscheidung für ein Leben mit Gott und Seinem Sohn Jesus Christus – dem Erlöser. Die Bibel sagt uns deutlich, dass eine solche Entscheidung nur zu unseren Leb-Zeiten möglich ist und dass diese Möglichkeit mit unserem leiblichen Tod endet (vgl. <a href="http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/9.html#9,27" target="_blank"><span>Hebräer 9, 27</span></a>). Haben Sie Ihre "Lebenszeit-Uhr" schon in diesem Sinn auf die Ewigkeit Gottes eingestellt? Wenn ja, dann gilt auch Ihnen die Verheißung des Herrn Jesus Christus: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt …" (Johannes 11, 25). Wenn Ihre Lebenszeit einmal endet, beginnt eine Ewigkeit mit Gott für Sie. Ich wünsche Ihnen von Herzen eine gute "Lebenszeit-Umstellung" auf ein erfülltes Leben mit Gott und eine frohe Erwartung Seiner Ewigkeit.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" align="justify"><strong><span style="font-size:13pt;font-family:'Arial Rounded MT Bold';color:navy;">¹= Zitiert nach der Homepage der PTB Braunschweig.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer hat an der Uhr gedreht?!]]></title>
<link>http://deepneo.wordpress.com/?p=1156</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 01:24:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>deepneo</dc:creator>
<guid>http://deepneo.wordpress.com/?p=1156</guid>
<description><![CDATA[Das kommende Wochenende wird ein kurzes werden. Zumindest ist es das Kürzeste diesen Jahres und dam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deepneo.wordpress.com/files/2008/03/np35_werhatanderuhrgedreht.jpg" alt="np35_werhatanderuhrgedreht.jpg" align="left" hspace="5" vspace="2" />Das kommende Wochenende wird ein kurzes werden. Zumindest ist es das Kürzeste diesen Jahres und damit meine ich nicht  das es gefühlsmäßig kurz sein wird. Nein, der wahre Grund wird die <font color="#99cc00">Zeitumstellung </font>sein. Deutschland rutscht wieder in die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).<br />
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag wird uns eine Stunde gestohlen. Die Uhren müssen dann <font color="#99cc00">von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr</font> vorgestellt werden bevor man sich am 26. Oktober die Mühe machen und sie wieder um eine Stunde zurück stellen darf.</p>
<p>Viele Leute werden vermutlich einige Zeit danach unter einem Jet-Lag leiden denn die innere Uhr muss sich erst daran gewöhnen das es morgends wieder dunkler dafür aber Abend länger hell sein wird. Unsere <font color="#99cc00">Innere Uhr</font> orientiert sich nämlich nicht an der realen Zeit sondern am Stand der Sonne.</p>
<p>Auch ich werde, wie jedes Jahr, damit zu kämpfen haben. Über Sinn und Unsinn dieser Aktion wird schon seit Jahren gestritten. Eingeführt wurde die Zeitumstellung, in Deutschland, 1977 aus der Überzeugung heraus durch eine bessere Nutzung des Tageslichts<font color="#99cc00"> Energie sparen</font> zu können.  Im Grunde könnte man uns dieses Ärgernis ersparen denn die Produktivität der Menschen sinkt in der Zeit danach merklich.<br />
Der Körper benötigt teils bis zu viereinhalb Monate um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Anders verhält es sich bei der Umstellung auf die Winterzeit. Der Körper ist für längere Tage (25h) "programmiert" und passt sich somit relativ schnell an.</p>
<p>Wie dem auch sei, uns wird eine Stunde gestohlen. Also machen wir das beste aus den verbleibenden Stunden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitumstellung, Sommerzeit - Winterzeit in Brasilien, 2008]]></title>
<link>http://rioapartment.wordpress.com/2008/01/13/zeitumstellung-sommerzeit-winterzeit-in-brasilien-2008/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 10:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>RioApartment.de</dc:creator>
<guid>http://rioapartment.wordpress.com/2008/01/13/zeitumstellung-sommerzeit-winterzeit-in-brasilien-2008/</guid>
<description><![CDATA[In den südlichen Bundesstaaten Brasiliens gibt es eine Zeitumstellung von Winterzeit (BRT / &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">In den südlichen Bundesstaaten Brasiliens gibt es eine Zeitumstellung von Winterzeit (BRT / "Brazil Time") auf Sommerzeit (BRST /"Brazil Summer Time").</p>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><b>Zeitumstellung Brasilien, Termine 2008:</b></p>
<div align="justify">
<ul>
<li>Der Wechsel zur brasilianischen Winterzeit erfolgt am 17. Februar 2008, die Uhren werden <span> </span>00:00 Uhr um 1 Stunde zurückgestellt.</li>
<li>Am 02. November 2008 endet die Winterzeit wieder und es beginnt die Sommerzeit, die Uhren werden um 00:00 Uhr wieder 1 Stunde vorgestellt.</li>
</ul>
</div>
<p class="MsoNormal" align="justify"><u>In diesen Bundesstaaten Brasiliens wird die Zeit umgestellt:</u><br />
<span>Rio Grande do Sul, Santa Catarina, Parana, Sao Paulo, Rio de Janeiro, Espirito Santo, Minas Gerais, Goias, Matto Grosso, Matto Grosso do Sul, Distrito Federal. </span></p>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">&#160;</p>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">In allen anderen Bundesstaaten Brasiliens, wie z.B. Salvador, Natal, Fortaleza, Manaus, Recife,… erfolgt keine Zeitumstellung, es gilt immer die brasilianische Winterzeit (BRT).</p>
<div align="justify"></div>
<p class="MsoNormal" align="justify">&#160;</p>
<div align="justify"></div>
<p align="justify"><b>RioApartment.de</b></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nebelklausen und Dufträume]]></title>
<link>http://wortspiele.wordpress.com/2007/12/04/nebelklausen-und-duftraume/</link>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 07:53:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://wortspiele.wordpress.com/2007/12/04/nebelklausen-und-duftraume/</guid>
<description><![CDATA[(Mein Textbeitrag anlässlich der Lesung &#8220;Winterzeit. &#8230; kein Winter unseres Missvergnüg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>(<a href="http://artstage.wordpress.com" target="_blank">Mein</a> Textbeitrag anlässlich der Lesung "Winterzeit. ... kein Winter unseres Missvergnügens..." am 30. November 07 im <a href="http://nodbach.wordpress.com" target="_blank">Nodbach</a>-Atelier)</em></p>
<p><img src="http://wortspiele.wordpress.com/files/2007/12/publikum1.jpg" alt="publikum1.jpg" /><br />
Es begann mit dem Namen: „Winterzeit“<br />
<a href="http://www.rudolfpinter.com" target="_blank">Rudi</a>, <a href="http://www.derturm.at" target="_blank">Andreas</a> und ich einigen uns auf den Titel der heutigen Veranstaltung - keine Gegenstimme! Auch Günter schreibt in seinem Mail, dass er sich schon mit möglichen Texten für die Lesung zum Thema "Winterzeit" beschäftige und dabei eine richtige Freude entwickle.<br />
Angesichts der einhelligen Zustimmung beginne ich mich zu fragen, ob nicht vielmehr der Titel uns gefunden hat?<br />
Ob wir mit diesem unspektakulären Wort - unbewusst – ins Schwarze getroffen haben – ins kollektive Schwarze sozusagen? In die verborgenen Tiefen unseres inneren Paralleluniversums, aufgeweckt durch mysteriöse Geheimcodes, die den Schläfer in uns wecken.<br />
„Winterzeit“<br />
Seit diesem Tag der Namensfindung geistern – mal gewollt und herbeigerufen, mal plötzlich wie aus dem Nichts auftauchend – Gedanken aus allen Richtungen durch meinen Kopf.<br />
„Winterzeit“<br />
Ich dachte mir sofort, dass es nicht zielführend sein kann, mit einer journalistischen Taktik an das Thema heranzugehen. Da war innerlich etwas, ein Gefühl, eine Ahnung – die immer mehr zur Gewissheit wurde: das ist ein Wort, das sich der objektiven Recherche entzieht. Viel zu emotional besetzt, viel zu viel Unbewusstes liegt in dem Wort, viele Möglichkeiten – je nach Aussprache:<br />
„Winterzeit“<br />
Ich bin kein Meteorologe, sachlich, mathematisch und statistisch dem entsprechenden saisonalen Zeitfenster begegnend. Ganz im Gegenteil: wenn die Wettervorhersage für morgen Schneefall prognostiziert, dann ist das alles andere als eine sachliche Information für mich. Schnee, weich, weiß, unschuldig, geborgen und – ich weiß, es klingt absurd: <strong>„warm!“</strong><br />
Warum gefallener Schnee in mir ein Wärmegefühl auslöst, mag ein erfahrener Psychologe analysieren. Fast hätte ich nun gesagt: „Ich will <strong>nur </strong>der Genießer der winterlichen Pracht sein!“ – aber das „nur“ scheint mir hier ganz fehl am Platz. Genuss ist ein winterliches Vergnügen, dachte ich.<br />
„Winterzeit – Genuss-Zeit“<br />
Persönlich assoziiere ich damit hauptsächlich die Zeit vor Weihnachten. Das hat wohl mit einer undefinierbaren Erwartungshaltung zu tun, an der sicherlich auch meine tief-katholische Kindheit schuld ist. Wenn man überhaupt praktischerweise jemand anderen die Schuld für die eigene Entwicklung zuschieben wollte.<br />
Der Advent (lat.: <em>adventus</em>, Ankunft, bzw. <em>advenit</em>: er kommt) ist also die seit dem 7. Jahrhundert verkündete Ankunft des Erlösers. Dieses grandiose Versprechen – wer möchte nicht von allem erdenklichen Unheil erlöst werden? Ich will auf jeden Fall dabei sein! und was nicht hilft, schadet nichts, oder? - dieses grandiose Versprechen also muss ganz tief in meinem Unterbewusstsein schlummern, sonst wäre diese unlogische Verquickung mit im Grunde genommen sehr sachlich-logischen Begrifflichkeiten nicht so einschlagend unsachlich, oder?<br />
Was meine Kindheitserinnerungen betrifft – auch die Folgejahre blieben davor nicht verschont – bin ich nicht sicher, ob nicht die Adventzeit, als Zeit der Versprechungen und Verheißungen, das einschneidendere Erlebnis war als der Ankunftstag selbst. Wie meist die Vorfreude auf ein Ereignis das größere Erlebnis ist, als das Ereignis selbst, dachte ich. Sicher, als Kind hast du den Heiligen Abend herbeigesehnt, wegen der Geschenke, auch, klar! Zugegeben, ein ziemlich eigennütziges Gefühl, das aber trotzdem immer mit einer inneren Gewissheit einherging, an etwas Großem, Unbeschreiblichen teil zu haben.<br />
Der Zauber des Advent eben!<br />
Mit wunderbaren Begleiterscheinungen: die Adventsonntage. Ruhige Tage, überschaubar und abzählbar, Adventkranz und Adventkalender.<br />
Das Bedürfnis nach Ruhe und Stille liegt in der Luft, auch wenn es draußen nach Schnee riecht. Die Stille im Schnee hat etwas Mystisches und sollte unbedingt ausreichend zelebriert werden. Ein mitternächtlicher Spaziergang in knirschendem Schnee ist ein kontemplatives Highlight mit mehr energetischem Schub als jedes Amphetamin und jeder esoterische Workshop.<br />
„Winterzeit – Ruhige Zeit“<br />
Ich vermute, dass die Winterzeit – wie keine andere Zeit – eine Zeit<span>  </span>der Emotionen und damit gleichzeitig auch die Zeit der stärksten Unterdrückung von Emotionen ist. Man gibt sich „cool“. Warum und weshalb, oder wer ist auf diesen Schwachsinn gekommen? Kein Mensch weiß das.<br />
„Winterzeit – Zeit der Emotion“<br />
Keine Frage, natürlich habe ich auch mit Rudi das kleine „Winterzeit“-Brainstorming gemacht. Es wurde zum verbalen Ping-Pong zwischen uns, wir haben uns die Worte zugespielt: Nebel, Licht, Geborgenheit, Gemütlichkeit, Wärme, Kerzen, Maroni, Ofenkartoffel, Holz, Wald, Rehe, Schnee, Eisblumen – die Liste war schier endlos. Zwei Romantiker uferten aus! <strong><br />
„ES“</strong> brach aus!<br />
Rudi sagt, er will wieder lange Haare haben „weil’s dann wärmer ist..“ O.K., auch ein Winterzeit-Zeichen, die Winterzeit-Frisur. Er hat heute mit seinem Flohmarkt-Thermometer schon den ganzen Atelierraum ausgelotet, „wo es am wärmsten ist“.<br />
Am Fußboden hat es um 2 Grad weniger als auf dem Tisch.<br />
„Auf der Decke ist es sicher total heiß“.<br />
Wie gut, dass wir grad nicht da oben hängen, dachte ich.<br />
„Was ich jetzt brauchen könnte, wär’ so ein Hemmingway-Ventilator, du weißt schon, was ich meine, einen sogenannten Wärmeverteiler“.<br />
Ludmilla kümmert das nicht, sie liegt mit heißem Fell in ihrem Hundekorb direkt vor dem Ofen. Sie ist der einzige Hund den ich kenne, der die Hitze genießen kann – und manchmal kann man die Ateliertemperatur wirklich nicht mit Wärme beschreiben, das wäre in höchstem Maße untertrieben– ein „Winterzeit-Hund“ (auch im Sommer!) mit dem besten Gespür für die gemütlichsten Plätze. Nebenbei natürlich der kunstbeflissenste Hund mit viel Vernissagenerfahrung und Wissen über die Geheimnisse der künstlerischen Arbeit. Manchmal, wenn sie mich ansieht, neige ich dazu, ihr höchste Intelligenz zuzuschreiben und habe eine innere Ahnung, dass sie nicht jedem Argument, das bei Gesprächen im Atelier auftaucht, wohlwollend gegenübersteht. Ich weigere mich, diesen Blick als ständige Aufforderung zum Füttern und Streicheln anzusehen.<br />
Lutsch, ich glaube an deine Intelligenz! Und ich weiß, du freust dich über den Winter.<br />
„Winterzeit – Hundekälte? - Hundewärme!!!“<br />
Das Holz knistert, wir schreiben. Ö1 läuft im Hintergrund. „Der Winter ist eine typische <a href="http://oe1.orf.at" target="_blank">Ö1-Zeit</a>“, hat Rudi unlängst behauptet. Ich habe ihm zugestimmt.<br />
„Winterzeit“ – Radiozeit, dachte ich.<br />
Es läuft „Musik aus allen Richtungen“. Heute liegt Nebel aus allen Richtungen, dachte ich.<br />
Der Nebel ist ein großartiger Architekt, geht mir durch den Sinn. Er schafft Räume. Mobile Nebelräume, die sich mit dir mitbewegen, als eine mobile Intimität, die der Sommer nicht kennt. Im Nebel ist dein Raum abgegrenzt und doch flexibel, dachte ich.<br />
Nebelräume – Denkräume.</p>
<p>Frischer Wind weht ins Atelier, Vera kommt hereingeschneit.<br />
„Winterzeit – Besuchszeit“, denke ich.<br />
Irgendwann frage ich Vera, was sie mit den Worten „Winter“ und „Advent“ verbindet.<br />
„Na, nur jo net!“<br />
„Hhhmmm???“<br />
„Diese aufgesetzte Melancholie!“<br />
Vera geht pragmatisch an die Sache heran. Scheint, ich habe sie „kalt erwischt“, sozusagen.<br />
„Na ja, es hat schon was Eigenartiges“.<br />
Aha, wir kommen der Sache schon näher, dachte ich.<br />
„Ich mag das ‚zur Ruhe kommen’ und<br />
„da ist diese Bedürfnis nach Einheizen“<br />
Hhhmmm, na ja, es ist kalt, denke ich logisch und mit wenig Emotion.<br />
Aber nun sprudelt die Emotion aus Vera:<br />
„Räuchern, Kerzen anzünden, Kastanien, Kekse, gemütlich machen, ‚mi Hinhaun’, lesen, ....“<br />
Die winterliche Gemütlichkeit hat Veras Gedanken mollig umhüllt.<br />
Ich kenne das, da gibt’s kein Entrinnen! Das ist wie ein Sog, der ganz unschuldig mit einem kleinen Wort beginnt und dich unweigerlich hineinzieht.<br />
„Es ist früher finster“, meint Vera und spricht es in einem warmen Ton aus, der mir eine Ahnung lässt, wohin ihre Gedanken gehen – und meine sind in diesem Moment auf dem selben Weg. Eine Symphonie der Gedanken. Und plötzlich steigert sich diese Symphonie zum Finale, zum absoluten Höhepunkt:<br />
„Nebelklause und Dufträume!“ strömt es aus Vera und ich stimme erstaunt und begeistert dem Ergebnis dieser verbalen und emotionalen Metamorphose zu.<br />
Whow! Vera! Merci beaucoup!<br />
Das sind zwei absolut qualitative ergänzende Codes, geeignet, uns vom aufoktruierten Weihnachtskommerz zu befreien und uns ankommen zu lassen!</p>
<p>Auf dass nicht nur ER, sondern auch wir bei uns ankommen!</p>
<blockquote><p>oder – wie ein unbekanntes Sprichwort sagt:<br />
„Auch wenn man kein heller Kopf ist: in der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.“</p></blockquote>
<p>Was ich mir für uns alle zu diesem Zweck als ideale Operationsbasis vorstellen kann sind „Nebelklausen &#38; Dufträume!“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Winterzeit" - literarischer Abend im Nodbach-Atelier]]></title>
<link>http://nodbach.wordpress.com/2007/12/01/winterzeit-literarischer-abend-im-nodbach-atelier/</link>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 14:39:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://nodbach.wordpress.com/2007/12/01/winterzeit-literarischer-abend-im-nodbach-atelier/</guid>
<description><![CDATA[
Um 2:30 Uhr endete gestern (oder lieber: heute früh!) der literarisch begonnene &#8220;Winterzeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/12/publikum1.jpg" alt="publikum1.jpg" /></p>
<p>Um 2:30 Uhr endete gestern (oder lieber: heute früh!) der literarisch begonnene "Winterzeit"-Abend im Nodbach-Atelier. Ein literarischer Abend im Kerzenschein, den die Nodbach-Besucher gerne mit uns teilten. Im Hinblick auf die Beweggründe des Nodbach-Teams, nach seinen Vorstellungen einen qualitativen Winterabend mit Literatur zu begehen, kann das Resumée nur lauten: unsere Idee fiel bei den Besuchern auf fruchtbaren Boden!</p>
<p style="text-align:center;"><strong><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/12/guenter.jpg" alt="guenter.jpg" /> <img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/12/artikel.jpg" alt="artikel.jpg" height="201" width="268" /></strong></p>
<p><strong> Dr. Günter Unger</strong> <em>(oben im Bild)</em> gestaltete als Moderator, Autor und Vortragender mit uns ein literarisches "Gustostück": ausgewählte Texte von Hölderlin, Kästner, aus Reinhold Schneider's Buch <a href="http://www.amazon.de/Winter-Wien-meinen-Notizb%C3%BCchern-1957/dp/3451281139" target="_blank">"Winter in Wien"</a> und eigene Gedichte des Autors Günter Unger zum Thema - untermalt mit ausgesuchten Musikstücken von Schubert, Janacek, Zamfir bis Qualtinger. Dazwischen brachte uns Günter Unger mit Anekdoten und historischen Hintergrundinformationen die Künstler und Werke näher.</p>
<blockquote><p>Dr. Günter Unger ist natürlich aus der Pannonischen Kulturszene nicht wegzudenken: zahlreiche Bücher, Hörspiele, Vorträge, Rezensionen, Kunstkritiken und nicht zuletzt seine ehemalige Tätigkeit als Kulturchef des ORF Burgenland haben in diesem Land ihre Spuren hinterlassen. Schön für uns ist, dass die Arbeit mit ihm jedesmal  in kreativem, anregenden Miteinander passiert und das Ergebnis für alle Beteiligten eine Freude ist.</p></blockquote>
<p style="text-align:center;"><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/12/desor.jpg" alt="desor.jpg" /></p>
<p style="text-align:center;">&#160;</p>
<p><a href="http://renedesor.wordpress.com" target="_blank">René Desor</a> <em>(alias <a href="http://www.derturm.at" target="_blank">Andreas Roseneder</a>, oben im Bild)</em> las seine Geschichte "Eine Winterreise" , aus dem Buch "Der Dritte Konjunktiv", Geschichten aus dem Burgenland; Günter Unger (Hsg.), Haymon-Verlag, Innsbruck.1999</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/12/rudi.jpg" alt="rudi.jpg" /></p>
<p>Ich selbst las einen meiner Kurztexte namens <a href="http://wortspiele.wordpress.com/2007/12/04/nebelklausen-und-duftraume/" target="_blank">"Nebelklausen &#38; Dufträume"</a>, während Hausherr Rudi Pinter (oben im Bild) die Gäste in seinem Nodbach-Atelier verwöhnte.</p>
<p align="center"><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/12/verschnaufpause.jpg" alt="verschnaufpause.jpg" /></p>
<p align="left">Dass eine solche Veranstaltung auch Helfer hat, ist klar: "Spitz", bei zahlreichen Veranstaltungen immer zur Hand (so auch gestern), hier im Bild bei der kleinen Verschnaufpause nach dem Soundcheck - mit einer kleinen Dosis Koffein.<br />
Somit bedanken wir uns bei unseren Helfern, bei Dr. Günter Unger und bei unseren Gästen mit dem Versprechen, dass weitere anregende Tage im Nodbach-Atelier folgen werden!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[nebel; aufreißen]]></title>
<link>http://nodbach.wordpress.com/2007/11/23/nebel-aufreisen/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 13:27:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>rené desor</dc:creator>
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<description><![CDATA[auf der fahrt aus dem Wiener Becken der kirchturm von Stotzing im nebel

lösen dürre wuchtige  ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center">auf der fahrt aus dem Wiener Becken der kirchturm von Stotzing im nebel</p>
<p align="center"><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/11/stotzing3.jpg" alt="stotzing3.jpg" height="262" width="350" /></p>
<p align="center">lösen dürre wuchtige  gestalten ab an den weißen hängen des leithagebirges</p>
<p align="center"><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/11/stotzing1.jpg" alt="stotzing1.jpg" height="263" width="351" /></p>
<p align="center"> aus dem dunst als die sonne durchbricht &#38; ein gleißender lichtpfeil den</p>
<p align="center"><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/11/stotzing2.jpg" alt="stotzing2.jpg" height="268" width="358" /></p>
<p align="center">weiteren weg gen nodbach weist:   nebel aufreissen schreiben wir nieder</p>
<p align="center"><img src="http://nodbach.wordpress.com/files/2007/11/aufreissen1.jpg" alt="aufreissen1.jpg" height="266" width="372" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[brainstorming mit Vera]]></title>
<link>http://nodbach.wordpress.com/2007/11/23/brainstorming-mit-vera/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:21:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://nodbach.wordpress.com/2007/11/23/brainstorming-mit-vera/</guid>
<description><![CDATA[Vera kam zu Besuch ins Atelier. &#8220;Vera, let&#8217;s do a little brainstorming. Was meinst du zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vera kam zu Besuch ins Atelier. "Vera, let's do a little brainstorming. Was meinst du zu 'Winterzeit' und 'Advent'?"<br />
"... nur joo net! ... diese aufgesetzte Melancholie...! Es ist so was Eigenartiges ..., ich mag aber das Zur-Ruhe-Kommen. Man hat so ein Bedürfnis nach Einheizen, Räuchern, Kerzen anzünden, mmhh - und:  hinhaun <em>[Anm: jargon für 'sich auf eine Liegestatt knotzen']</em>!<br />
Es ist früher finster!"</p>
<p>Und dann kommt mein Lieblings-Sager von Vera, mein Favorit, meine Inspiration:<br />
<strong>"Nebelklause &#38; Dufträume"!</strong><br />
Danke, Vera!<br />
<em>by <a href="http://artstage.wordpress.com" target="_blank">artstage</a></em></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Winterzeit]]></title>
<link>http://therufus.wordpress.com/2007/10/29/winterzeit/</link>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 04:40:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>the rufus</dc:creator>
<guid>http://therufus.wordpress.com/2007/10/29/winterzeit/</guid>
<description><![CDATA[Die hat mich sichtlich etwas überrascht - liegt wahrscheinlich an den 7 Stunden Schlaf. Wecker gab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die hat mich sichtlich etwas überrascht - liegt wahrscheinlich an den 7 Stunden Schlaf. Wecker gab's wohl auch keinen (sFrauli inklusive :) ).</p>
<p>Also um 06:31 aufgestanden - WC - Waschen und was dazu gehört (Zähneputzen entfällt gemeinsam mit dem Frühstück ;) ) - Gewand suchen - Gewand rauf - Zeitung holen - Gepäck aufnehmen und los .. ist ja auch schon 06:40 ...</p>
<p>Ob das jetzt <a href="http://therufus.wordpress.com/2007/10/27/echt-stressig/" title="stressig">dazu</a> oder <a href="http://therufus.wordpress.com/2007/10/06/zack-zack/" title="gefechtsmässiges waschen und anziehen">dazu</a> passt - egal, oder? Ich hab's zumindest zum Bus geschafft (06:44). PUH.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Von Winter-, Normal- und Uhrzeiten]]></title>
<link>http://dingsider.wordpress.com/2007/10/28/von-winter-normal-und-uhrzeiten/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 13:43:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>tbecker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern haben die Dorfentwicklerinnen &amp; friends Farben für den Frühling geplant - heute durfte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben die Dorfentwicklerinnen &#38; friends Farben für den Frühling geplant - heute durften sie sich belohnen mit einem Stündchen mehr Schlaf: Die Winterzeit ist da, die eigentlich die Normalzeit ist.</p>
<p>Wohl dem, der eine Funkuhr hat, der braucht sich um Vor- oder Zurückstellerei nicht zu kümmern. Allen anderen sei gesagt: Wenn es früh dunkel wird, dann haben Sie es richtig gemacht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Winterzeit-Jetlag]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/2007/10/28/winterzeit-jetlag/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 08:46:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ja schon ziemlich bescheuert, sich, nur weil man tasüber arbeiten musste, den Wecker auf 4:4]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon ziemlich bescheuert, sich, nur weil man tasüber arbeiten musste, den Wecker auf 4:40 Uhr zu stellen, um eine verpasste Fernsehsendung zu sehen, die in der Nacht wiederholt wird. Aber ich war der festen Überzeugung, nicht gelebt zu haben, bevor ich nicht die "Scrubs"-Folge "Mein Musical" gesehen hab. (Und ich lag damit richtig, so viel nur nebenbei.)</p>
<p>Somit also habe ich mir den Wecker auf 4:40 Uhr gestellt, da Sendebeginn laut Programmzeitschrift um 4:45 Uhr sein sollte. Ich war ein wenig besorgt wegen der Uhrumstellung, aber mit einemFunkwecker sollte das ja kein Problem sein. Dachte ich. Ich war dann irgendwie schon vor dem Wecker wach, stellte den Fernseher an und war etwas verwundert, dass noch "Düstere Legenden" lief und weit vom Showdown entfernt zu sein schien. Die Verwunderung schlug rasch um in Ungehaltenheit, als ich feststellte, dass ProSieben etwa eine Stunde hinter seinem Programm herzulaufen schien. Dass es im Vidoetext eine Stunde früher war als auf meinem Wecker, hat mich nur kurz gewundert. Es war ja auch noch früh am Tag, da kann ich nicht so schnell denken.</p>
<p>Um es kurz zu machen: Ich war dann etwa eine Stunde wach (dank "Exorzist II" auch mit erhöhtem Pulsschlag, obwohl der Film irgendwie extrem dämlich ist), bevor Dr. Cox endlich die Singerei begann.</p>
<p>Des Rätsels Lösung hab ich dann erst heute früh entdeckt: Wecker, Telefon und Armbanduhr zeigten um 10:03 Uhr allesamt die gleiche Zeit ein. Was seltsam ist, da der Wecker ja funkgesteuert ist und es auf ihm deswegen eine Stunde früher hätte sein müssen. Einzig der Computer stand auf 9:03 Uhr und somit korrekt auf Winterzeit. Nach dem Entfernen und Wiedereinsetzen der Batterie in den Wecker steht der jetzt auch auf Winterzeit. Drecksteil.</p>
<p>Aber ja, ja, das ist sicher wieder diese Karma-Sache. Ich hab immer über Leute gelacht, die nicht kapieren, wie das mit Sommer- und Winterzeit funktioniert. Das <i>musste</i> ja mal bestraft werden. Und dass ich fernsehsüchtig bin, musste wohl auch mal bestraft werden. Aber egal. Da ich diese "Scrubs"-Folge nun gesehen hab, kann der Fernseher meinetwegen implodieren. (Und wie ich mich kenne, wird er das auch.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommerzeit, Winterzeit]]></title>
<link>http://lohmeyer.wordpress.com/2007/10/28/sommerzeit-winterzeit/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 06:24:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Caspar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute Nacht war es wieder soweit, die Uhren wurden umgestellt.
Über Sinn oder Unsinn dieser Umstell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht war es wieder soweit, die Uhren wurden umgestellt.</p>
<p>Über Sinn oder Unsinn dieser Umstellerei lässt sich streiten, ich finde es einfach nur überflüssig.</p>
<p>Da ich keine Lust hatte bis Nachts um drei Uhr zu warten und ich mir nicht sicher war ob mein Sony Erricson V630i Handy sich automatisch umstellt hat mein Wecker Heute morgen natürlich nicht um 05:45 Uhr geklingelt sondern um 04:45 Uhr.<br />
Ja diese Umstellung ist schon was feines.</p>
<p>Ich konnte zwar eine Stunde länger schlafen, aber wozu das ganze?<br />
Damit wir die Uhren dann in ein paar Monaten wieder zurück stellen dürfen?</p>
<p>Tolle ABM (Arbeits-Beschaffungs-Massnahme) :lol:</p>
<p>Der einzige, aber eigentlich wirklich unwichtige, Vorteil der dadurch entsteht ist das ich Heute morgen mal wieder im hellen zur Arbeit fahren durfte.<br />
Na ja die Gegenleistung ist dann das es Heute abend "noch dunkler" ist als die Tage vorher.</p>
<p>Also von mir aus kann man das gerne abschaffen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Winterzeit]]></title>
<link>http://toshy.wordpress.com/2007/10/22/winterzeit/</link>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 12:09:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>toshy</dc:creator>
<guid>http://toshy.wordpress.com/2007/10/22/winterzeit/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;gibt es NICHT! Alles über die Sommerzeit steht in der Wikipedia. Ich bin der Meinung, dass d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>...gibt es NICHT! Alles über die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sommerzeit" title="Sommerzeit">Sommerzeit steht in der Wikipedia</a>. Ich bin der Meinung, dass die Zeit auch bei uns nicht mehr umgestellt werden sollte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Heidelberg]]></title>
<link>http://thehurricanewatch.wordpress.com/2007/02/11/heidelberg/</link>
<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 21:50:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hurricane</dc:creator>
<guid>http://thehurricanewatch.wordpress.com/2007/02/11/heidelberg/</guid>
<description><![CDATA[Was in Heidelberg this weekend.  Toured the castle, took a lot of pictures, had a really good time.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was in Heidelberg this weekend.  Toured the castle, took a lot of pictures, had a really good time.  The city was really americanized, almost to the point where it didn't feel like Europe.  A lot of American Serviceman were stationed over there, and we met some kids in our hostel that were from America too.  The castle had been partially destroyed in the Napoleonic wars, so it looked like a war zone from the outside.  The imagery was really powerful, the contrast of the castle stone with the green of the hills and the grey of the sky.  The gardens were lame, but the castle had a wine barrell that could hold over 200,000 L---so it's not all bad.</p>
<p> For dinner we ate at a German Microbrewery, and split a mini-keg of Märzen Beer between the six of us.  I had Schweinhaxe with Sauerkraut(pig leg) and enjoyed every minute of it.  For dessert I tried a beer that they brewed specially, which used to be in the Guiness Book of World Records.  It was 33% alcohol per volume, so it was like drinking straight Jägermeister.  The night was average, but a late night Lahmacun Pizza(turkish speciality) made it worthwhile.  The train ride back took forever, and we got yelled at in Karlsruhe because only half our table bought something when we were waiting in the station restaurant.  I spoke with the guest family, and they agreed it was ridiculous.  I know you are supposed to order things, but there is no reason to act like a complete and total bitch to those who didn't order because half the table did.  I showed her though, I spilled the cream from my coffee all over the table and then left without attempting to do anything about it.  She wants her money, she can earn it.</p>
<p> In the great scheme of things, why get worked up over a cup of coffee anyway?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Winterzeit]]></title>
<link>http://thehurricanewatch.wordpress.com/2007/01/18/winterzeit/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 14:05:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hurricane</dc:creator>
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<description><![CDATA[Und auch im Winter wenn es schneit. 
I just got word that, while currently in the beautiful state o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Und auch im Winter wenn es schneit. </p>
<p>I just got word that, while currently in the beautiful state of Wisconsin(go Badgers!) it is a balmy 20 degrees Fahrenheit, the sunny hills of the Black Forest are currently experiencing temperatures about 30 degrees higher.  Marvelous: no Teutonic winter.  I find it disappointing to no end.  I love winter, but only when it brings snow.  Snow breaks up the monotony.  Without snow winter is just really cold for no reason.  We've got snow around here, but I have yet to take advantage of it.  I can't remember the last time I went sledding.  Even longer since I last went skiing.</p>
<p align="center"><img width="202" src="http://thehurricanewatch.wordpress.com/files/2007/01/ist2_397771_forest_snow_scene.jpg" alt="ist2_397771_forest_snow_scene.jpg" height="175" style="width:202px;height:175px;" /></p>
<p align="left">Speaking of the Badgers...currently ranked 2nd in the AP and 3rd in the coaches poll for Men's Basketball.  Plus I know we can't ask too much from the Men's Hockey team after they won it all last year, and then lost 5 players to the NHL, but the beat the No. 1 Ranked Minnesota Golden Gophers last Friday at the Kohl Center.  Joe Thomas looks to be a top ten pick in the draft.  I played against him in high school, before he weighed 310 pounds or whatever he is now.  I would talk some smack, but I'm not going to be getting a guaranteed $10+ million this spring, so I'd rather keep my foot out of my own mouth.  I'll show him though, I've been working on my jumpshot and I just beat D-Wade in some 1-on-1. . .  Seriously though, go Bucky.</p>
<p align="left">I can't believe it, they know <a target="_blank" href="http://www.cnn.com/2007/WORLD/europe/01/18/germany.storm.reut/index.html" title="HURRICANE!">I'm</a> coming.</p>
<p align="left"><a name="135" title="135"></a>How absolute the knave is! we must speak by the <a name="136" title="136"></a>card, or equivocation will undo us. - Hamlet (5.1)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht vergessen &#8230;]]></title>
<link>http://winglog.wordpress.com/2005/10/29/nicht-vergessen/</link>
<pubDate>Sat, 29 Oct 2005 14:47:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>wing</dc:creator>
<guid>http://winglog.wordpress.com/2005/10/29/nicht-vergessen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; in der kommenden Nacht endet in Deutschland die Sommerzeit. Um 3.00 Uhr werden die Uhren um ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... in der kommenden Nacht endet in Deutschland die Sommerzeit. Um 3.00 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 2.00 Uhr zurückgestellt.</p>
<p><img src="http://winglog.wordpress.com/files/2008/01/winterzeit.jpg" alt="winterzeit.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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