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	<title>wiedereinstieg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wiedereinstieg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wiedereinstieg"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:20:45 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Mutmachen jenseits von Hartz IV]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Für eine Kultur der zweiten Chance:
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor
Mit Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für eine Kultur der zweiten Chance:<br />
Zeitschrift für den Neubeginn legt aktuelle Ausgabe vor</strong></p>
<p>Mit Schließung des Bochumer Nokia-Werkes und einer massiven Entlassungswelle bei der WestLB stellen zwei weitere aktuelle Beispiele die Funktionsweise des hiesigen Arbeitsmarktes in Frage. Tausende verlieren ihre Einkommensquelle ohne eine realistische Chance, ihre Lage in naher Zukunft wieder stabilisieren zu können. Doch obwohl die Zahl der privaten Insolvenzen weiterhin unaufhaltsam zunimmt, ändert sich der allgemeine öffentliche  Bewertungsmaßstab nicht, mit dem vor allem ökonomisches Scheitern gemessen wird. Hier will die Quartalszeitschrift SORBAS eine Lanze brechen und Wege aufzeigen, wie mit Fehlschlägen würdevoll umgegangen werden kann, und welche Lösungen sich in Krisensituationen anbieten.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Auslöser ökonomischer Niederlagen lassen sich nur selten auf einige wenige Eckdaten einschränken. Zumeist ist das Ursachengeflecht ausgesprochen komplex und schwer zu überschauen. Mit der vierteljährlich erscheinenden Publikation „SORBAS“ will Herausgeberin Ute Bienkowski dazu beitragen, diejenigen Faktoren sichtbar zu machen, die hier im Einzelnen auf fatale Weise wirksam sind. Sach- und Fallanalysen kreisen das Thema dabei ebenso ein wie ausführliche Interviews mit Betroffenen und Experten unterschiedlichster Herkunft.</p>
<p>Doch die detaillierte Beleuchtung der Problematik ist nur die eine Seite der Medaille. Denn neben der Einsicht in die zugrundeliegenden Auslöser und Strukturen bietet SORBAS auch den Blick auf konkrete Ansätze zur Krisenbewältigung. Angesprochen sind dabei nicht nur Leser, die inmitten einer Krisenerfahrung stehen, sondern gerade auch solche, denen die gesellschaftliche Relevanz der Thematik in all ihrer Dringlichkeit wichtig ist, ohne dass sie dabei selber konkret betroffen sein müssen.</p>
<p>Die soeben erschienene zweite Ausgabe bietet unter anderem ein Interview mit dem Unternehmer Alfred Lanfer, der erfolgreich die Insolvenz seiner Firma überwinden konnte und dafür 2006 mit dem „Start Award“ ausgezeichnet wurde. Einen Einblick in die Problematik privater Insolvenzen eröffnet Schuldnerberater Heiko Neumann in einem ausführlichen Gespräch. Eindringlich gerät der Bericht eines anonymen Überschuldungsfalles, anhand dessen die Vielfältigkeit der Problematik besonders deutlich wird.</p>
<p>SORBAS ist online unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a> als kostenfreies eJournal beziehbar. Für Interessenten steht dort auch die erste Ausgabe der Zeitschrift weiterhin zum Download bereit. SORBAS erscheint vierteljährlich und wird herausgegeben vom Brühler Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik. Satz und Layout besorgt die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting..</p>
<p><img src="http://www.sorbas-ejournal.de/Sorbas_01-08.jpg" border="0" alt="Sorbas Ausgabe 01/08" width="295" height="417" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Das Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik wurde 2000 von der Unternehmerin Ute Bienkowski gegründet und hat heute seinen Sitz in Brühl bei Köln. Themenschwerpunkte sind Umgangs- und Bewältigungsstrategien von beruflichen und privaten Fehlschlägen. Hierzu veranstaltet das Institut in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungsträgern Seminare und Workshops, die dazu beitragen wollen, Veränderungsprozesse fruchtbar zu gestalten. Zusätzlich publiziert das Institut unter dem Titel „SORBAS“ ein kostenfreies E-Journal. Ein Pressefolder hierzu kann abgerufen werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik<br />
Von-Westerburg-Straße 11<br />
50321 Brühl</p>
<p>Tel. +49 22 32 - 20 95 40<br />
Fax +49 22 32 - 20 95 45</p>
<p>Gf.: Ute Bienkowski</p>
<p><a href="mailto:mail@sorbas-ejournal.de">mail@sorbas-ejournal.de</a><br />
<a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufstehen und Weitermachen]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/10/26/aufstehen-und-weitermachen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 10:56:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2007/10/26/aufstehen-und-weitermachen/</guid>
<description><![CDATA[Neues E-Journal bricht eine Lanze für den souveränen Umgang mit Fehlschlägen
Fehlschläge gehöre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues E-Journal bricht eine Lanze für den souveränen Umgang mit Fehlschlägen</strong></p>
<p>Fehlschläge gehören zur gesellschaftlichen Realität. Umso erstaunlicher ist, wie groß die Berührungsängste mit der Thematik ausfallen. Das bei Köln ansässige Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik entwickelt hier seit seinem Gründungsjahr 2000 Umgangs- und Bewältigungsstrategien, die helfen sollen, Rückschläge von Grund auf als Chancen zum Neustart zu begreifen. Einen Einblick in die vielgestaltigen Seiten der Problematik bietet nun die in diesen Tagen erscheinende erste Ausgabe eines institutseigenen E-Journals unter dem Titel „SORBAS“.</p>
<p><!--more--></p>
<p>„Sich mit der Niederlage arrangieren und vor der eigenen Erfolglosigkeit nicht in die Knie gehen, ist eine große Stärke. Nur werden wir in unserer Gesellschaft viel zu wenig darauf vorbereitet.“ Institutsleiterin und „SORBAS“-Herausgeberin Ute Bienkowski weiß, wovon sie spricht. Die Unternehmerin hat lange mit der Etablierung des Themenkomplexes „Fehlschläge als Signal zum Neubeginn“ kämpfen müssen – und muss es weiterhin. Zu unangenehm ist die zugrundeliegende Fragestellung, zu gerne zieht man sich an allen Ecken und Enden zurück, wenn es um die Auseinandersetzung mit Niederlagen und Neuanfängen geht.</p>
<p>Das ist angesichts hoher Arbeitslosenzahlen, zunehmender Kinderarmut und einer katastrophalen Altersversorgungslage umso bedenklicher, denn ohne einen souveränen und gelassenen Umgang mit Rückschlägen und Erfolgseinbußen können Neuanfänge aus Sicht der Unternehmerin nur schwerlich gelingen. Hier will das neu ins Leben gerufene E-Journal sensibilisieren und „einen Beitrag zu einer Kultur des Neubeginns leisten, die den souveränen und achtenswerten Umgang mit Erfolgseinbußen zum Ziel hat.“</p>
<p>Mit einer ausgewogenen Mischung aus theoretischer Diskussion und Vorstellung konkreter Beispielfälle soll die Bandbreite der Problematik nachvollziehbar werden. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet unter anderem ein Interview mit dem Kultursoziologen Prof. Dr. Martin Doehlemann, einen Beitrag des Kölner Künstlers und Sozialpädagogen Till Uwe Marwede, sowie ein ausführliches Gespräch mit hwmüller, dem Initiator des Münchener „Festivals des gescheiterten Films“. Satz und Design besorgte die Bonner Kommunikationsagentur Alienus Mediaconsulting.</p>
<p>Die auf quartalsmäßige Erscheinungsweise ausgelegte digitale Publikation kann ab sofort kostenfrei angefordert werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a>.</p>
<p><img src="http://www.alienus.de/pressebilder/Sorbas_01-07.jpg" border="0" alt="Sorbas Ausgabe 01/07" width="295" height="417" align="absBottom" /></p>
<p>***</p>
<p><strong>Basisinfos:</strong></p>
<p>Das Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik wurde 2000 von der Unternehmerin Ute Bienkowski gegründet und hat heute seinen Sitz in Brühl bei Köln. Themenschwerpunkte sind Umgangs- und Bewältigungsstrategien von beruflichen und privaten Fehlschlägen. Hierzu veranstaltet das Institut in Zusammenarbeit mit öffentlichen Bildungsträgern Seminare und Workshops, die dazu beitragen wollen, Veränderungsprozesse fruchtbar zu gestalten. Zusätzlich publiziert das Institut unter dem Titel „SORBAS“ ein kostenfreies E-Journal. Ein Pressefolder hierzu kann abgerufen werden unter <a href="http://www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de/Pressefolder.pdf</a>.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik<br />
Von-Westerburg-Straße 11<br />
50321 Brühl</p>
<p>Tel. +49 22 32 - 20 95 40<br />
Fax +49 22 32 - 20 95 45</p>
<p>Gf.: Ute Bienkowski</p>
<p><a href="mailto:mail@sorbas-ejournal.de">mail@sorbas-ejournal.de</a><br />
<a href="http://www.sorbas-ejournal.de/" target="_blank">www.sorbas-ejournal.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
<a href="http://www.publicrelations-bonn.de/">www.publicrelations-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommermärchen I]]></title>
<link>http://kyliecat.wordpress.com/2006/06/30/sommermarchen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 18:58:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kylie</dc:creator>
<guid>http://kyliecat.wordpress.com/2006/06/30/sommermarchen/</guid>
<description><![CDATA[

Brave Kylie?
Ja, brav brav könnte man denken, wenn man sich meine Wochenkilometer-Entwicklung sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
<tr>
<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Brave Kylie?</strong></p>
<p align="justify">Ja, brav brav könnte man denken, wenn man sich meine Wochenkilometer-Entwicklung seit der Geburt anschaut. Ein bisschen pausiert, dann langsam wieder angefangen und gaaanz behutsam das Pensum gesteigert, sogar mit einer Erholungswoche. So sieht das nämlich aus seit April:</p>
<p>9 km (2x)<br />
7 km (1x)<br />
20 km (3x)<br />
21 km (3x)<br />
17 km (2x)<br />
24 km (3x)<br />
27 km (3x)<br />
30 km (3x)</p>
<p>Wirkt so richtig wie gewollt, oder? Dabei würde es "gewollt und nicht gekonnt" besser treffen.<br />
Aber nein, das stimmt so auch nicht, ich wäre ja auch nicht gleich total unvernünftig in die Vollen gegangen, selbst wenn ich gekonnt hätte. Das Maß der Dinge gibt jedoch derzeit nicht der Kopf vor, sondern einzig und allein das Zeitmanagement - und mehr als drei Läufe sind nicht machbar. Diesem Umstand kann ich eigentlich dankbar sein, denn das, was ich mir nun seit David auf der Welt ist, mit viel Mühe zusammengelaufen habe wirkt meiner Meinung nach wirklich wie vom Personal Coach ausgetüftelt :-)))<br />
Auf die 30 km letzte Woche war ich richtig stolz. Es reicht ja, bei den 3 Läufen einfach jeweils die 10 km Runde zu drehen und somit endlich diese Distanz wieder zu etablieren. Ich kann jetzt wohl sagen, dass ich die 10er wieder locker laufe, nachdem ich mich über kürzere Distanzen langsam herangetastet habe.</p>
<p>Wie geht es nun weiter? Ich kann mir da ja so alles mögliche ausbrüten - ob es realisierbar ist, wird sich zeigen.<br />
Idealerweise möchte ich im Juni in zwei Wochen erstmals 4 Laufeinheiten antesten (davon der längste 10 km, gemischt mit kürzeren Strecken), in den anderen beiden Wochen wie gehabt drei Läufe, davon aber einer über 12 km. So kämen maximal 35 Kilometer zustande, die Steigerung wäre also sehr behutsam.</p>
<p>Mal sehen, ob sich das alles so organisieren lässt. Besonders fit fühle ich mich immer noch nicht, so dass alles eh eine Gratwanderung ist zwischen Überanstrengung vermeiden und Kondition etwas steigern.</p>
<p>Eigentlich wollte ich ja Donnerstags nun wieder das Einlaufen an der Oberbergischen Straße mitnehmen, nachdem ich monatelang in der Versenkung verschwunden war und meine Vereinskollegen wohl schon nicht mehr wissen, wer ich überhaupt bin. Stefans Handballtraining findet neuerdings leider ebenfalls Donnerstags statt - zwar etwas später, aber trotzdem gibt das dann eine Hetzerei sondergleichen.</p>
<p>Und ins Fitness-Studio will ich ja auch gelegentlich wieder gehen - ich kriege es einfach nicht hin, zuhause Gymnastik oder Kraftübungen zu machen. In dieser Hinsicht bin ich echt ein fauler Sack - da brauche ich den Ortswechsel. Da ich mich aber aus dem elitären Sportforum abgemeldet habe (nach Besitzerwechsel war es sowieso nicht mehr so wie in alten Zeiten dort und darum das viele Geld auch nicht mehr wert) werde ich nun wohl eine billige Kaschemme aufsuchen - welch ein Abstieg! Aber was soll's, kostet nur 15,95 Euro im Monat bei 24 Stunden Öffnungszeit. Mir ist es wurscht, wenn ich da mehr oder weniger unbeaufsichtigt durch irgendwelche Trainer meine Übungen mache - bin da ja kein Laie mehr. Allerdings muss ich in einem Probetraining die Geräte und Laufbänder genau inspizieren - nicht, dass da nur so Schrott-Teile herumstehen!</p>
<p>Tja, und dann darf ich mir aus dem reichhaltigen Angebot an frei verfügbarer Zeit die passenden Stunden heraussuchen...</p>
<p></font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:34</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
<p align="right"><a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3668359">verlinken</a> / <a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3668359#comm">4 Kommentar(e) / kommentieren</a></p>
<p></font></td>
</tr>
</table>
<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
<tr>
<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Und schon wieder so schlapp</strong></p>
<p align="justify">Allmählich kann ich's gar nicht mehr so ganz gelassen sehen, dass mir die Läufe dermaßen anstrengend vorkommen.<br />
Die Pulsuhr hat es heute zudem ganz objektiv bewiesen: irgendetwas stimmt nicht!<br />
Von Anfang an war die Herzfrequenz höher als sonst. Ich bin schon mit 75 gestartet, sonst hab' ich nach dem Umziehen, Schuhe zubinden, Treppe 'runtergehen etwas um die 65.<br />
So ging's auch weiter, die Werte lagen im Schnitt um 10 Schläge höher als normal, und dementsprechend habe ich mich auch durch die Gegend geschleppt. Und es war nicht so, dass ich in die Anzeige der Pulsuhr was hineininterpretiert habe, so nach dem Motto, die Uhr sagt, ich bin nicht gut drauf - nein, das Körpergefühl war entsprechend, die Uhr hat es nur bestätigt.<br />
Die 9 km in meinem ganz normalen Tempo fielen mir also von Anfang bis Ende schwer, haben keinen Spaß gemacht.</p>
<p>Jetzt gibt es mehrere Erklärungen:</p>
<p>Entweder ist das doch schon wieder auf die Eisengeschichte zurückzuführen, wobei ich da jetzt die genauen Werte nicht habe - die Frauenärztin hat mit dem Piekser nur einen Schnelltest des Hb-Werts gemacht, der lag bei 11, trotz Eisensubstitution. Wer weiß, wie leer die blöden Speicher schon wieder sind. Mann, ist das eine elende Neverendingstory!</p>
<p>Vielleicht brüte ich auch davon unabhängig irgendeine Krankheit aus, das wirkt sich auch direkt auf die Herzfrequenz aus, oft noch bevor man selbst das wahrnimmt.</p>
<p>Oder liegt es am Schlafmangel - die letzten Nächte waren horrible. David ist geimpft worden und seitdem, also seit Mittwoch, weiß ich nicht mehr, was Nachtruhe bedeutet. Alle Naselang jammert er, muss mit in unser Bett, braucht ganz viel Trost und schläft, wenn überhaupt, auf meinem Bauch.<br />
Dabei hat er vorher immer so toll geschlafen, von 20 Uhr bis 2 Uhr, und dann wurde er so zwischen 6 und 7 Uhr wieder wach, aber richtig wach - das war also unsere Aufstehzeit.<br />
Jetzt gibt es gar keinen erkennbaren Rhythmus mehr, auch beim Trinken ist alles durcheinander. Das wirkt natürlich wohl auch nicht gerade leistungsfördernd.</p>
<p>Möglicherweise ist es auch eine Mischung, von allem etwas - das glaube ich am ehesten.</p>
<p>Da heißt es nun, Ferrum, Geduld und Spucke ;-)</p>
<p></font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:35</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
<p align="right"><a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3587229"><font color="#000099">verlinken</font></a> / <a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3587229#comm"><font color="#000099">6 Kommentar(e) / kommentieren</font></a></p>
<p></font></td>
</tr>
</table>
<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
<tr>
<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Ärztlicherseits...</strong></p>
<p align="justify">...alles okay. Die Rückbildung ist so, wie sie sein sollte, nichts spricht dagegen, allmählich wieder an alte Trainingsumfänge anzuknüpfen - mit Betonung auf ALLMÄHLICH.<br />
Es gab aber auch einen Wermutstropfen: die Eisenwerte sind mal wieder im Keller - das erklärt, warum ich die letzten Läufe doch eher anstrengend fand.<br />
Die Ärztin meinte, zum einen sei der Blutverlust bei einer Geburt recht hoch, zum anderen erhöhe auch das Stillen den Eisenbedarf.<br />
Tja, ich kann ja nicht mehr tun, als wie üblich Eisen fressen - allerdings muss ich gestehen, dass ich den Einwurf der Kapsel in letzter Zeit häufig vergessen habe. Statt täglich so alle zwei bis drei Tage...also ab jetzt muss ich da verstärkt drauf achten.</p>
<p>Auf meiner 8 km Runde traf ich gestern zufällig einen LGler - war richtig schön, mal kurz zu quatschen und zu erfahren, dass ich doch noch nicht ganz in Vergessenheit geraten bin: man hat mich wohl sogar schon für "Rund um Wuppertal" eingeplant!<br />
Ab Juni möchte ich gerne wieder Donnerstags an der Oberbergischen Straße auflaufen und ein bisschen LG-Luft schnuppern - wenigstens die Einlaufrunde im 5.30er Tempo müsste ich packen, Intervalle und ähnliches wohl noch nicht.</p>
<p>Außerdem muss der Schwangerschaftsspeck jetzt mal abgebaut werden. Auch wenn es nur 2 Kilo sind - die sitzen aber fies an Bauch und Hüfte und nerven mich extrem. Bei Felix und Sonia war ich schon ein paar Wochen nach der Geburt in richtig guter Form, jedenfalls taillenmäßig - Kondition hatte ich damals ja dank no sports noch nicht. Aber da war ich ja auch noch einige Jährchen jünger, ganz so leicht scheint's diesmal nicht zu werden. Die Klamotten passen zwar - aber die Waage zeigt beharrlich 61 - das wird nicht weniger. Ich esse aber auch mordsmäßig viel, Stillen macht hungrig!</p>
<p>Ich gebe mir da noch bis Ende Juni Zeit, aber dann will ich wenigstens mein Ausgangsgewicht wieder erreicht haben.</p>
<p></font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:35</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
<p align="right"><a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3571992"><font color="#000099">verlinken</font></a> / <a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3571992#comm"><font color="#000099">kommentieren</font></a></p>
<p></font></td>
</tr>
</table>
<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
<tr>
<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Rote Liebe 1980</strong></p>
<p align="justify">Durchforste gerade Stefans PC nach Musik und stoße auf das Ideal-Album. Gänsehaut, speziell bei diesem Stück - was war das ein Sommer, 1980...Ideal und Fehlfarben waren die Helden. Nina Hagen glaube ich auch, oder war das später? Wie auch immer, ich hatte möhrenfarbige Haare, trug gebatikte Malerlatzhosen oder lange Gewänder und meine Mutter machte sich große Sorgen um mich ;-)</p>
<p>IDEAL</p>
<p>Rot wie Feuer, glühend heiß,<br />
jung und saftig, schon gebremst,<br />
Schönheit 1980,<br />
blutrot geht der Playboy auf.</p>
<p>Rote Lippen soll man küssen,<br />
ein Vulkan macht dich an,<br />
Sex und Geld, Sex und Geld,<br />
Haben, Haben, Haben, Haben, Ha'm.</p>
<p>Ich bin ein roter Spiegel<br />
an einem roten Karussell,<br />
alles dreht sich, alles dreht sich ich,<br />
ich, ich, ich, ich, ich, denk an</p>
<p>(Rote Liebe) ich will wie neu sein,<br />
(Rote Liebe) will nicht mehr treu sein,<br />
(Rote Liebe) mal Mann, mal Frau sein,<br />
(Rote Liebe) naiv und schlau sein.</p>
<p>(Rote Liebe) ich will wie neu sein,<br />
(Rote Liebe) will nicht mehr treu sein,<br />
(Rote Liebe) mal Mann, mal Frau sein,<br />
(Rote Liebe) naiv und schlau sein.</p>
<p>Geile Jeans und etwas Glitter,<br />
süß wie rote Götterspeise,<br />
Cosma 1980,,<br />
aus dem Deospray tropft Blut.</p>
<p>Roter Mond über Tahiti,<br />
ein Plakat macht Dich an ,<br />
Sex und Geld, Sex und Geld,<br />
Haben, Haben, Haben, Haben, Ha'm.</p>
<p>Ich bin ein roter Sputnik<br />
an einem toten All,<br />
alles dreht sich, alles dreht sich,<br />
ich, ich, ich, ich, ich, ich, denk an</p>
<p>(Rote Liebe) ich will wie neu sein...</p>
<p>(Rote Liebe) ich will wie neu sein...</p>
<p>(Rote Liebe)...</p>
<p></font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:35</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
<p align="right"><a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3557764"><font color="#000099">verlinken</font></a> / <a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3557764#comm"><font color="#000099">2 Kommentar(e) / kommentieren</font></a></p>
<p></font></td>
</tr>
</table>
<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
<tr>
<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Mairegen bringt Segen</strong></p>
<p align="justify">Eigentlich hätte die letzte Woche eine richtig gute Laufwoche werden können, mit endlich mal wieder 4 Einheiten, über 30 Kilometern...ja, wenn nicht Davids Mülheimer Oma und Opa für Sonntag eingeladen gewesen wären.<br />
Wie in einer schlechten Sitcom fing ich schon Freitag mit dem Großputz an. Da die elenden Birkenpollen sich zentimeterdick auf sämtlichen Fenstern und in allen Ritzen in ihrer ganzen gelben Herrlichkeit abgelagert hatten, artete dies in einen wahren Putzultra aus, der noch den Samstag über andauerte, auf die Terrasse ausgedehnt wurde und mit einem frischen Außenanstrich der Mauer endete!<br />
Ist das eigentlich immer so, dass Frau sich gezwungen fühlt, für Mutter und Schwiegermutter schrubben zu müssen? Nun ja, Stefan hat sich an der Aktion gleichberechtigt beteiligt, als Sohn ergeht es ihm vielleicht nicht anders...den Argusaugen seiner Mutter wollte er wohl auch möglichst wenig Grund zu Beanstandungen bieten.<br />
Lange Rede, kurzer Sinn: dieser Reinemachaktion fiel der Samstag als Lauftag zum Opfer, so dass es doch bei drei Einheiten blieb.<br />
Sonntagmorgen startete ich also meinen dritten Lauf der Woche bei leichtem Nieselregen, der die Luft angenehm erfrischte und von den widerlichen Pollen befreite. Die Nässe bewirkte, dass der Wald aussah, als sei dort Staub gewischt worden, so satt grün und prachtvoll im Laub stehend präsentierte er sich. Auch, als es sich richtig einregnete, fand ich das nicht störend - ohne Kappe, in völlig durchnässtem, nicht wettergerechten Outfit lief ich frohgemut durch Pfützen und Matsche. Irgenwann schüttete es wie aus Kübeln, was mich auch nicht weiter störte, im Gegenteil. Nach 58 Minuten und 10 Kilometern stand ich wieder vor der Haustür und tropfte, als sei ich gerade frisch der Dusche entstiegen.<br />
So waren es nun insgesamt 24 Wochenlaufkilometer geworden....mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...<br />
Im Monat Mai bin ich bisher also einen Marathon gelaufen, 42 Monatskilometer ;-)<br />
Ach ja, ist schon komisch, mit wie wenig man sich zufrieden geben kann (und muss)...aber irgendwie wird es schon wieder voran gehen mit den Kilometern. Ich bin wirklich froh, dass es bis hierhin so gut funktioniert hat.<br />
Der Mülheimer Besuch wurde nachmittags noch zu einem kleinen Spaziergang mit Kinderwagen genötigt - die Oma, anfangs stolz wie Oskar schiebend, musste schließlich kapitulieren und widerwillig an ihren Sohn übergeben...die Wuppertaler Hügelwelt hatte ihren Tribut gefordert ;-)</p>
<p></font></td>
</tr>
<tr>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:35</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
<p align="right"><a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3550946"><font color="#000099">verlinken</font></a> / <a href="http://kyliecat.myblog.de/kyliecat/art/3550946#comm"><font color="#000099">2 Kommentar(e) / kommentieren</font></a></p>
<p></font></td>
</tr>
</table>
<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
<tr>
<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Bäuerchen Deluxe</strong></p>
<p align="justify">Gedacht, geplant, getan: Unternehmen Sportplatzausflug gelungen!<br />
<img border="0" src="http://home.arcor.de/ssiegler/blog/1.jpg" /></p>
<p>Sogar das Wetter war uns hold, erwischten wir doch einen der wenigen trockenen Abschnitte des Tages - eine Regenlücke, in der sogar die Sonne ab und zu durch die Wolken blinzelte.</p>
<p>Auf der Fahrt zum Platz war David prompt eingeschlafen, so dass er mit seinem Papa meine ersten Runden gemütlich im Auto verbrachte. Erst nach ca 4 Kilometern machten die beiden einen kleinen Spaziergang rund um den Platz. Da ich sah, dass der Kleine ganz friedlich auf Papas Arm lag, konnte ich beruhigt die restlichen 4 Kilometer hinter mich bringen.</p>
<p>Bahntraining, selbst, wenn es einfach nur so, ohne Tempoambition stattfindet, animiert immer dazu, doch etwas Gas zu geben. Ich wollte ja eigentlich nur 8 Kilometer, also 20 Runden, ganz locker laufen - aber als ich nach dem ersten Kilometer 5.36 min auf der Uhr ablas, versuchte ich, ganz gleichmäßig so weiterzulaufen. Das klappte prima, ich spulte alle Runden in bis auf wenige Sekunden gleichem Tempo ab. Nach 44 min und ein paar zerquetschten Sekunden war ich fertig, und total zufrieden.<br />
Zwar war nun doch kein ganz lockerer Lauf daraus geworden, ich hatte mich schon ein bisschen aufs Tempo konzentrieren müssen - aber weitere 2 Kilometer wären theoretisch auch noch möglich gewesen, was dann eine 56er Zeit einfach mal so 8 Wochen nach der Geburt bedeutet hätte! Das ist wesentlich mehr an "Schnelligkeit", als ich mir in meinen kühnsten Träumen erhofft hatte.</p>
<p>Nun konnte ich noch für ein kleines Fotoshooting posieren:<br />
<img border="0" src="http://home.arcor.de/ssiegler/blog/3.jpg" /><br />
Immer nur lächeln?<br />
<img border="0" src="http://home.arcor.de/ssiegler/blog/2.jpg" /><br />
Nein, David wollte mal ein echt dämliches Gesicht sehen und bäuerte deswegen so richtig kräftig...da ging was daneben, oh je!<br />
<img border="0" src="http://home.arcor.de/ssiegler/blog/4.jpg" /><br />
Das geht doch noch besser, Mama!<br />
<img border="0" src="http://home.arcor.de/ssiegler/blog/5.jpg" /><br />
ja, so hatte ich mir das vorgestellt, Mama, gell, da kuckstu blöd ;-)</p>
<p></font></td>
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<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:35</em><br />
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<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
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<p></font></td>
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<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
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<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Tristesse</strong></p>
<p align="justify">Langsam aber sicher machen mich das Laufen betreffend zwei Dinge etwas unzufrieden.<br />
Zum einen, dass ich immer die gleiche Runde laufen muss, da die halt direkt vor der Haustür liegt und ich so am schnellsten wieder zurück bin, weil mir zum anderen nämlich ständig die Angst im Nacken sitzt, David könne urplötzlich einen Hungerast kriegen während die Rabenmutter ihrem Hobby frönt.<br />
Das Abpumpen finde ich unangenehm und es hält auch elend lange auf, ist hart erkaufte Freiheit...aber da ich ja nach Möglichkeit ein halbes Jahr stillen will, muss ich mich mit dieser blöden Pumpe wohl doch mal etwas anfreunden.</p>
<p>Den heutigen Lauf konnte ich also überhaupt nicht genießen. Meine Große passte auf den Kleinen auf, der sich aber schon den ganzen Tag etwas unberechenbar verhalten hatte. Also startete ich mit einem unterschwellig mulmigen Gefühl - ob das gutging mit den beiden?- zu einer Mini 5 km Runde. Diese absolvierte ich dann aber relativ zügig, um wenigstens etwas Trainingseffekt herauszuholen. Schon nach dem ersten Bergaufstück konnte ich an der Uhr ablesen, dass ich ein bisschen flotter unterwegs war als sonst. Ich versuchte, das Tempo auf den restlichen 1,5 Kilometern, die es weiter mit leichter Steigung hoch ging, beizubehalten. Naja, trotzdem alles sehr unspektakulär, nach ein paar flachen Runden musste ich schon wieder den Rückweg antreten. Ich laufe jetzt einen Teil des Gefälles ganz langsam und vorsichtig, möglichst beckenbodenschonend, nur das allerletzte Stück gehe ich, da es einfach zu steil ist. Man muss ja nicht gleich übertreiben.</p>
<p>Jedenfalls nahm ich mir vor, am Sonntag vielleicht auch mal einen Ausflug nach Tartanien ( <img border="0" align="absMiddle" src="http://icache.20six.net/myblog/de/ap/smilies/grin1.gif" /> @Manni ) zu machen, nicht, um da besonders schnell zu laufen, aber wenigstens mal flach und ohne störende Gedanken an den hüngernden Drittgeborenen. Den könnte ich nämlich mitnehmen und ihn am Rande der Bahn "deponieren" - hätte ihn also immer im Blick!</p>
<p>Mit dieser genialen Idee schwand zum Glück auch die Unzufriedenheit mit meinem derzeitigen Laufdasein ;-) Bin mal gespannt, was das am Sonntag auf dem Platz gibt!</p>
<p></font></td>
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<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:36</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
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<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
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<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Irgendwie zäh</strong></p>
<p align="justify">Kann die Euphorie darüber, wie leicht sich's so unschwanger doch läuft, denn schon zu Ende sein?<br />
Am Sonntag zog sich der Lauf schon ein bisschen und strengte mehr an als an den Tagen zuvor. Heute war's genauso, mit dem Unterschied, dass es obendrein schlagartig irre warm war. Ich hätte das Hemd unter dem ärmellosen Oberteil getrost weglassen können.<br />
Naja, aber ich denke nicht, dass meine Mattigkeit am Sommereinbruch lag. Vielleicht muss sich der müde Körper auch erst wieder an die etwas regelmäßigeren Laufeinheiten gewöhnen. Außerdem waren es Sonntag und heute je 8 km, also etwas längere Strecken als letzte Woche - das macht sich wohl auch bemerkbar.<br />
Aber was soll's - nicht jeder Lauf kann Glücksgefühle bescheren, manchmal muss man mit weniger zufrieden sein. Sehr gerne würde ich ja endlich mal wieder 10 km am Stück vollmachen - diese Woche wohl noch nicht, aber dann beginnt ja schon der Mai. Der 1. Mai wäre ein schönes Datum für dies Vorhaben...um es mit Scarlett O'Hara zu sagen - verschieben wir's also, nicht auf auf morgen ;-) - aber auf den Wonnemonat.</p>
<p></font></td>
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<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:36</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
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<table border="0" width="420" cellPadding="3" cellSpacing="1" class="inhaltetable">
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<td colSpan="2" width="100%"><font size="2" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><strong>Und es war Sommer</strong></p>
<p align="justify">Kein Frühlingstag - nein, es roch schon nach Sommer. Die Sonne erwärmte die Luft mit solch einer Kraft, dass man glauben konnte, die Natur hätte gutgelaunt eine Jahreszeit glatt übersprungen.<br />
Meine Großen haben ja noch Osterferien, und dies nutzte ich für einen Lauf am späten Morgen. David überließ ich friedlich schlafend der Obhut seiner Schwester.<br />
Endlich mal wieder in kurzen Klamotten laufen, - wie leicht und luftig fühlte sich das an! Meine Laufrunde kann ich derzeit ja nicht allzusehr variieren, aber heute sah trotzdem alles ganz anders aus: es grünte und blühte an jeder Ecke. Dazu spielte ein Orchester aus unterschiedlichsten Vogelstimmen auf - ach, Laufen kann so schön sein!<br />
Und ich überhole sogar wieder - frohgemut wünschte ich dem viel zu warm in lange Tights und dicke Jacke eingemummelten und darum stark schwitzenden Herrn einen guten Morgen, als ich an ihm vorübertrabte. Oben an der Zeppelinallee stürmte eine Gruppe SV Bayer-Kinder heran. Ständig ermahnte der Trainer zur Langsamkeit - aber die Heißsporne ganz vorn, geschätzte 10 Jahre alt, ließen sich kaum bremsen. Auch ihnen machte das Laufen an diesem Sommertag im April sichtlich Freude.<br />
Auf dem Rückweg begegnete ich den Bayeranern noch einmal - die Gruppe war nun noch weiter auseinander gedriftet, Spitze und Schlusslichter trennten bestimmt 400 m, dazwischen der Trainer, der die da vorne nun laufen ließ, was das Zeug hielt. Wenn's halt Spaß macht! ;-)<br />
Als ich nach 7 Kilometern die letzten Schritte bergab ging, stand mitten auf dem Weg ein Reh. Es beäugte mich sehr gelassen, bevor es sich dann doch dazu entschloss, sein Heil in der Flucht zu suchen. Wahrscheinlich war es eins von den beiden, die schon mal nachmittags auf der Terrasse gestanden hatten.<br />
Nach einem solchen Lauf weiß man wieder, warum man's tut ;-)</p>
<p></font></td>
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<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"><em>18.6.06 11:37</em><br />
</font></td>
<td><font size="1" color="#000000" face="Arial, Verdana, Tahoma"></p>
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