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	<title>wie-alles-anfing &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wie-alles-anfing"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 17:50:20 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Erster Vertrag...]]></title>
<link>http://xmagdax.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:07:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>xmagdax</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;und die Verwechslung ihres Namen&#8230;
Im Jahr 2001 erhielt Perry einen Vertrag mit dem Labe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000000;">...und die Verwechslung ihres Namen...</span><!--more--></p>
<p><span style="color:#000000;">Im Jahr 2001 erhielt Perry einen Vertrag mit dem Label Red Hill Records. Kurz darauf veröffentlichte sie unter ihrem richtigen Namen Katy Hudson das gleichnamige Debütalbum, welches aber kommerziell erfolglos blieb, obwohl es „breiten Anklang in der christlichen Musikszene“fand. Nach dem Erscheinen ihres ersten Albums änderte sie ihren Künstlernamen auf denGeburtsnamen ihrer Mutter – Perry – ab, um zukünftig nicht mehr mit Kate Hudson verwechselt zu werden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">2004 arbeitete Perry für das Label The Matrix, wobei sie die Arbeit an ihrem ersten Mainstream-Album begann, das 2005 erscheinen sollte. Einige der Titel wurden auf ihrer offiziellen MySpace-Seite veröffentlicht und Simple ist auf dem Soundtrack vonEine für vier<a title="Eine für 4" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eine_f%C3%BCr_4"></a> enthalten. In der Musikmetropole Nashville lernte sie den  Produzenten Glenn Bennard kennen, der auch schon für No Donout tätig gewesen ist. Dieser förderte gezielt ihr Talent und stand ihr bei den ersten professionellen Aufnahmen mit Rat und Tat zur Seite. Von da an geriet Perry immer mehr ins Blickfeld der einflussreichen Produktionsfirmen, wie beispielsweise Capitol Records, und der Medien.</span></p>
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<title><![CDATA[So fand sie zur Musik]]></title>
<link>http://xmagdax.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:00:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>xmagdax</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Liebe zur Musik entdeckte die Tochter eines Pastors während eines Kirchenfestes, da Perrys Vate]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--more-->Die Liebe zur Musik entdeckte die Tochter eines Pastors während eines Kirchenfestes, da Perrys Vater sie dazu brachte, im örtlichen Gospelchor mitzusingen. Später entdeckte sie die Band Queen für sich und war sofort von der Stimme des Frontmanns begeistert („<em>Als ich zum ersten Mal die Stimme von </em>Freddy Mercury<em> hörte, war es, als ob sich der Himmel öffnet.</em>“), da ihr diese Musikrichtung aufgrund elterlicher Einschränkungen noch gänzlich unbekannt war.</p>
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<title><![CDATA[Deutscher Werkbund]]></title>
<link>http://germandesignblog.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:31:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luise</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Deutsche Werkbund löste den Jugendstil ab und schaffte den Übergang zum modernen Industriedesi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Werkbund löste den Jugendstil ab und schaffte den Übergang zum modernen Industriedesign. Er wurde 1907 in München gegründet. Gründer waren Künstler, Architekten, Unternehmer und Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Werkbund akzeptierte die modernen industriellen Produktionsbedingungen und suchte seinen Weg über die Industrie. Das war eine Besonderheit zu jener Zeit. Die englische arts and crafts-Bewegung hingegen besann sich auch stark auf das Handwerk und der Kunst des Entwurfes und war damit Vorbild der deutschen Werkbund Bewegung, lehnte aber die industriellen Prozesse stark ab.</p>
<p>Ziel des deutschen Werkbundes war laut Satzung "die Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk."</p>
<p>Somit sollte industrielle Massenware mit künstlerischem Anspruch gestaltet werden, deutsche Produkte auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig gemacht werden, die Qualität hoch und das Design schlicht sein. Zudem sollten die Produkte auch für den Arbeiterhaushalt erschwinglich werden.</p>
<p>Gründungsmitglieder waren u.a H. van de Velde, H. Muthesius , Peter Behrens, K.E.Osthaus, der Politiker F.Naumann und K.Schmidt, der Leiter der Dresdner Werkstätten.</p>
<p>1914  erreichte der Werkbund seinen größten Einfluss durch die Ausstellung in Köln. Hier wurden Serienmöbel und Haushaltsgegenstände, Schlafwageneinrichtungen sowie eine moderne Modellfabrik gezeigt. Die Modellfabrik aus kühner Stahl-und Glas-Konstruktion beruhte auf dem Entwurf von Walter Gropius, damaliger Schüler von Peter Behrens.</p>
<p>Ebenfalls 1914 teilte sich der Werkbund bedingt durch einen Streit in zwei Lager. Es war ein Streit über die Frage der Typisierung. H. Muthesius war der Meinung, dass nur durch Typisierung des Entwurfes brauchbare Industrieformen und somit preiswerte Serienprodukte mit Lebensdauer erschafft werden können.</p>
<p>Henry van de Velde hingegen legte größten Wert auf die individuellen Entwürfe der Künstler.</p>
<p>Nach dem Krieg wandte man sich dem Arbeiterwohnungsbau und preiswerten Einrichtungsgegenständen zu. Als Höhepunkt dieser Periode galt die Ausstellung von 1927 "Die Wohnung" mit der Weißenhofsiedlung in Stuttgart. Hier trafen sich alle wichtigen Vertreter der Moderne und des Neuen Bauens. Auch hier kam es erneut zu neuen Streitpunkten über das Neue Bauen.</p>
<p>Konservative unter ihnen begrüßten vorschnell die Gleichschaltung im Nationalsozialismus.</p>
<p>Der Werkbund wurde nach dem zweiten Weltkrieg neu gegründet und hat bis heute Bestand. Er zählt zu den Institutionen, die die Entwicklung des modernen Designs prägten, seine Bedeutung von einst hat er aber nie mehr erreichen können.</p>
<p>Peter Behrens, Gründungsmitglied des deutschen Werkbundes arbeitete für die AEG ab 1907 als künstlerischer Beirat.</p>
<p>Behrens hatte bereits eine Bekanntheit erzielt als Gründungsmitglied der Münchener Werkstätten und als Mitglied der Darmstädter Künstlerkolonie. Von 1903 bis 1907 war er Direktor der Düsseldorfer Kunstgewerbeschule.</p>
<p>Für die AEG sollte er das Werbematerial gestalten, war dann aber bereits ab 1907 für die gesamte Gestaltung in allen Firmenbereichen verantwortlich. In der Zeit von 1907 bis 1914 revolutionierte Behrens das gesamte Erscheinungsbild des Unternehmens. Er entwarf alles von der Preisliste über elektrische Geräte bis hin zu den Arbeiterwohnungen und Fabrikgebäuden. Er verschrieb sich der betont sachlichen und funktionsgerechten Form und verzichtete auf alles Überflüssige und Schnörkel. Sein Besteben galt der "innigen"Verbindung von Kunst und Industrie.<br />
"Es gilt, Verzicht auf die Kopie handwerklicher Arbeit, historischer Stilformen und anderer Materialien zu leisten."(Peter Behrens, 1907)</p>
<p>Durch Behrens wurde die AEG weltweit zum ersten Unternehmen mit einer kompletten Corporate Identity.(Vom Briefkopf bis zur Fabrikhalle einheitliches Auftreten).<br />
Man erkannte sehr früh, wie wichtig die Selbstdarstellung eines Unternehmens für die Absatzchancen auf dem Markt werden sollte.</p>
<p>Noch lange fand die AEG keinen Nachahmer und  sah sich somit als Vetreterin einer jungen Industrie mit einer sachlich-modernen Formensprache auf hohem künstlerischem Niveau.</p>
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