<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>wertschatzung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/wertschatzung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "wertschatzung"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:37:57 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Bildung für alle?]]></title>
<link>http://gravitysucks.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 16:13:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>alilexia</dc:creator>
<guid>http://gravitysucks.de.wordpress.com/2008/09/23/bildung-fur-alle/</guid>
<description><![CDATA[Heute hat mich fast der Schlag getroffen. Mir wurde klar, dass Bildung noch weniger ein frei zugäng]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat mich fast der Schlag getroffen. Mir wurde klar, dass Bildung noch weniger ein frei zugängliches Gut für alle Menschen ist, als ich dachte.</p>
<p>Am Institut für Geschichte traf ich eine Seniorin, die bei der Studienberatung war - zufällig wurde ich Zeugin des Gesprächs. Leider wurde Sie nicht gut beraten.  Sie war, wie alle Erstsemester in spe (und nicht nur die), total von der Institution Universität überfordert. Weil ihr aber auch niemand die Auskünfte gab, die sie brauchte! Sie war schon an verschiedenen Stellen, aber niemand nahm sich Zeit. "Das ist alles im Interent! Sie brauchen einen Computer. Machen Sie doch erst einen Computerkurs, bevor sie studieren" - die Antwort der Seniorin: "Mir läuft die Zeit davon. Danke." Und sie geht. Ich bin ihr hinterher, um ihr zu sagen, dass sie hartnäckig bleiben soll, die Leute müssen ihr die Auskünfte geben, die sie benötigt, und wenns eine Stunde dauert. Und dass es Möglichkeiten zum Internetzugang an der Universität gibt, dass sie ihre Pension nicht für einen Rechner sparen muss, um zu erfahren, wann welche Lehrveranstaltung stattfindet und wer für welche Fragen zuständig ist!</p>
<p>Ein Mensch ohne Computer und ohne entsprechende Kenntnisse - kann nicht studieren. Unglaublich!!! Man kann nicht zur Uni gehen und sagen: "Ich möchte XY studieren. Was muss ich zum Inskribieren  machen?" Weil man keine Basisinformationen von den überlasteten MitarbeiterInnen bekommt. Ich habe ihr meine Nummer gegeben und werde ihr etwas unter die Arme greifen. Das ist gar nicht mein Job, und viele andere würden mir den Vogel zeigen, dass ich mir solch "überflüssige Arbeit" antue. Aber Bildung ist für alle da, und wenn der Apparat die Leute zu zermürben (oder zermalmen) droht, dann ist auch da Zivilchourage gefragt. Ein Herr um die Vierzig, der ebenfalls Zeuge des Vorgangs wurde, hat sogar noch über die "Unwissenheit" der älteren Dame gelacht. Das fand ich voll zum Kotzen!</p>
<p>Freier Zugang zu Bildung für alle, auch die analogen Generationen!!!!!!</p>
<p>Und noch eins: Warum nimmt man SeniorInnen nicht ernst, wenn sie doch noch studieren wollen. Ist ein Mensch mit 70 weniger Investiton an Zeit und Bildung wert als einer mit 20?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besenkammer wird zum Blumenaltar]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=806</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 12:16:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.de.wordpress.com/2008/09/19/besenkammer-wird-zum-blumenaltar/</guid>
<description><![CDATA[Noch nie habe ich so deutlich erlebt, wie mir eine Hand gereicht wird. Und zwar an die Schwelle, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie habe ich so deutlich erlebt, wie mir eine Hand gereicht wird. Und zwar an die Schwelle, die ich aus Angst nicht allein überschreiten kann oder geschweige denn selbst bewusst fühlen kann. <a title="Christiane Windhausen" href="http://www.christianewindhausen.de">Christiane </a>hat mich in meiner Aufmerksamkeit um 180° "gedreht". Eine Ausrichtung in eine Haltung der Wertschätzung.</p>
<p>Meine Studienzeit bekommt plötzlich einen anderen Wert. Alles steht in einem anderen Licht. Das Gelernte, all die Zeit intensivster Studiererei sehe ich aufeinmal völliger Gelassenheit und Leichtigkeit. Vorher war es behaftet mit Anstrengung und Schwere. Endlos theoretische Kopfarbeit, ausschließlich. 5 Jahre Studium waren einfach weggestellt. In die Besenkammer, wo niemand hinkommt, hinschaut und alles leblos einstauben kann.</p>
<p>Die Besenkammer hat sich verwandelt. In einen Altar voller Blumen, Blüten und Früchten. Meine Zeit an der Universität wächst zu einem standfestem Untergrund, der mich trägt und auf dem ich stehen kann. Ich bin völlig überrascht, denn alles war einfach da. Zum Greifen nah.</p>
<p>Ich bin sehr dankbar für die gereichte Hand.</p>
<p><a href="http://ingamix.files.wordpress.com/2008/09/apfelaltar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-807" title="Apfelaltar" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/09/apfelaltar.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einander lieben]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/?p=507</link>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:28:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.de.wordpress.com/2008/09/14/einander-lieben/</guid>
<description><![CDATA[ist das Markenzeichen und wohl etwas sehr Herausforderndes der Gemeinde.
Wie hier schon dargestellt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ist das Markenzeichen und wohl etwas sehr Herausforderndes der Gemeinde.</p>
<p>Wie <a href="http://dikosss.wordpress.com/2008/09/07/wie-geht-das/" target="_blank">hier</a> schon dargestellt, brauchen wir Lebens-Beziehungen, in denen wir das Leben miteinander teilen.</p>
<p>Und wir brauchen eine Einstellung der Wertschätzung.</p>
<p>Gott hat den Menschen nach Seinem Abbild geschaffen.<br />
Zwar entfremdete sich der Mensch von Gott - mitunter so sehr, dass das Abbild nur noch zu erahnen ist, aber der Mensch bleibt dennoch ein Abbild Gottes.<br />
Ja, ein kaputtes Abbild. Ein zerrissenes Bild.<br />
Aber immer noch ein Abbild.</p>
<p>Somit begegne ich nicht nur einem anderen Menschen.<br />
Ich begegne zugleich einem Abbild Gottes.<br />
Einen Menschen, der von Gott gewollt ist.<br />
Und damit begegne ich Gott im anderen Menschen.</p>
<p>Ist der andere Mensch Gott?<br />
Nein.<br />
Aber der andere Mensch trägt das, vielleicht zu 99% zerknüllte, Abbild Gottes in sich.<br />
Und deshalb treten wir in menschlichen Beziehungen auch immer Gott entgegen.</p>
<p>Somit geht es darum, eine Einstellung der Wertschätzung zu entwickeln.<br />
Es geht um Vertrauen und nicht um das Misstrauen, das die Beziehung zwischen Gott und Adam&#38;Eva zerstört hat.</p>
<p>So können wir in der Gemeinde einander begegnen - mit Wertschätzung.<br />
Eine Frage der Einstellung. Der Sichtweise, die wir pflegen wollen.</p>
<p>Und diese Sichtweise wird uns helfen, unser Markenzeichen zu leben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Danke sagen]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/?p=637</link>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 21:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.de.wordpress.com/2008/09/07/danke-sagen/</guid>
<description><![CDATA[Auf meinen Busfahrten habe ich in letzter Zeit immer wieder Jugendliche beobachtet, die sich nicht g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinen Busfahrten habe ich in letzter Zeit immer wieder Jugendliche beobachtet, die sich nicht gerade durch vorbildliches Verhalten ausgezeichnet und die kontinuierliche Aufmerksamkeit des Busfahrers bekommen haben.</p>
<p>Ich habe mir also die Frage gestellt, wie viele Menschen sich eigentlich beim Busfahrer bedanken. Viele, so denke ich, bedanken sich nicht, da sie denken, dass es selbstverständlich ist, dass sie von A nach B transportiert werden, da sie ja auch für die Fahrt bezahlen.</p>
<p>Also beschloss ich mich dem Busfahrer für die Fahrt zu danken - nicht weil ich es müsste, sondern weil ich denke, dass ein wenig Freundlichkeit und Dankbarkeit einen Unterschied machen kann.</p>
<p>Die Situation brachte mich weiter zum Nachdenken. Wie häufig bedanke ich mich bei Anderen? Wie häufig bedanke ich mich, weil man es macht und wie häufig bedanke ich mich, weil ich wirklich dankbar bin? Bedanke ich mich auch für "Routinearbeiten"?</p>
<p>Ich persönlich habe mir vorgenommen mich mehr bei Anderen zu bedanken. Warum?<br />
Dankbarkeit auszudrücken heißt Wertschätzung auszudürcken; es heißt, dem Anderen zu sagen, dass seine Arbeit oder seine Tat wichtig ist und nicht ungeachtet bleibt. Zwar kann ich nicht für alle sprechen, aber ich weiß von mir persönlich, dass auch ich gerne mal ein Dankeschön für meine Arbeit und Anstrengungen bekomme, auch wenn man es als "selbstverständlich" hinnehmen könnte.</p>
<p>(Hoffe, dass macht für euch Sinn.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeugnisse auch fürs Ehrenamt?]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=990</link>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 08:19:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilonamunique</dc:creator>
<guid>http://fobikom.de.wordpress.com/2008/09/06/zeugnisse-auch-furs-ehrenamt/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Gedanke treibt mich schon länger um. Könnte denn die Zeit, die unsere ehrenamtlich Tätigke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Gedanke treibt mich schon länger um. Könnte denn die Zeit, die unsere <strong>ehrenamtlich Tätigkeiten,</strong> wie zum Beispiel die BIB-Landesgruppenvorstände, für die Gemeinschaft "opfern", nicht viel mehr honoriert werden, als lediglich damit, dass "man sich gut fühlt", "selbst etwas dazugelernt hat" und ab und an ein "Dankeschön" erhält?</p>
<p>Zur persönlichen Wertschätzung und allgemeiner Transparenz würde bereits ein Papier helfen, auf welchem die erbrachte(n) Leistung(en) dokumentiert ist (sind), versehen mit einem Stempel der Geschäftsstelle mit flotter Unterschrift unserer Vorsitzenden, um die Echtheit des Dokuments zu beweisen, und schon hat die/der Ehrenamtliche etwas für Bewerbungen und die Personalakte. Auszustellen einmal jährlich, bei Verabschiedung aus dem Amt oder auch einem Ehrenamtswechsel. Würde möglicherweise zu einer höheren Belebung wie auch Wertschätzung der Ehrenamtlichkeit führen.</p>
<p>Nun, dieser Gedanke scheint nicht abwegig zu sein. <strong>Reinhard Zürcher</strong> vom Pädagogischen Institut des Bundes, Wien, führt ihn in seiner Einleitung (S.8) zu "theoretischen, didaktischen und politischen Aspekte[n]" (so der Untertitel) der <a title="http://erwachsenenbildung.at/services/publikationen/materialien_zur_eb/nr2_2007_informelles_lernen.pdf" href="http://erwachsenenbildung.at/services/publikationen/materialien_zur_eb/nr2_2007_informelles_lernen.pdf" target="_blank">österreichischen Studie "<strong>Informelles Lernen und der Erwerb von Kompetenzen"</strong></a> (PDF, 1,2 MB) ebenfalls an.</p>
<blockquote><p>Während Bildungseinrichtungen für erfolgreich nachgewiesene Lernergebnisse ein Zeugnis ausstellen, scheint das, was man im Alltag, im sozialen Umfeld, durch ehrenamtliche Tätigkeit oder am Arbeitsplatz lernt, selten in dokumentierter Form auf. Als Folge davon kann einem der Zugang zu einer höheren Bildungsstufe verwehrt bleiben. Auch lässt sich bei der Bewerbung um eine Arbeit das erworbene Wissen und Können nur mangelhaft demonstrieren, wodurch ein Teil davon für die Wirtschaft und Gesellschaft ungenutzt bleibt. Die Bildungs- und Sozialpolitik wiederum muss Entscheidungen aufgrund unzureichender Daten treffen.</p></blockquote>
<p><a title="http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=40907" href="http://www.bildungsserver.de/db/mlesen.html?Id=40907" target="_blank">[Studie entdeckt via dbs, Deutscher Bildungsserver]</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bunte Farben stehen nie im Weg]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=420</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 19:07:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.de.wordpress.com/2008/08/02/bunte-farben-stehen-nie-im-weg/</guid>
<description><![CDATA[Leere Flächen können wachsen und sind meist farblos.

Farbe macht das ganze doch gleich ein wenig ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Leere Flächen können wachsen und sind meist farblos.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ingamix.files.wordpress.com/2008/08/bl1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-453" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/bl1.jpg?w=25" alt="" width="25" height="19" /></a><a href="http://ingamix.files.wordpress.com/2008/08/schwarz0.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-454" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/schwarz0.jpg?w=51" alt="" width="51" height="38" /></a><a href="http://ingamix.files.wordpress.com/2008/08/schwarz2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-455" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/schwarz2.jpg?w=102" alt="" width="102" height="76" /></a><a href="http://ingamix.files.wordpress.com/2008/08/schwarz3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-456" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/schwarz3.jpg?w=153" alt="" width="153" height="115" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Farbe macht das ganze doch gleich ein wenig bunter.</p>
<p style="text-align:left;">Farben kann ich sehen, berühren und ich kann sogar auf ihnen laufen.<a href="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/striche.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-427" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/striche.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/fus.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-426" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/fus.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a><a href="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/kraftvoll.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-425" src="http://ingamix.wordpress.com/files/2008/08/kraftvoll.jpg?w=128" alt="" width="128" height="96" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p>Wie schön, dass meine Sinne mich führen. Sonst wäre Lebendigkeit nur schwarz oder weiß.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sichtbarkeit]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=259</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 20:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.de.wordpress.com/2008/07/15/sichtbarkeit/</guid>
<description><![CDATA[
Ein Wechsel der Richtung. Und meine Form füllt sich.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[gallery]
<p>Ein Wechsel der Richtung. Und meine Form füllt sich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[22 | Bewusstsein: Indigo]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/?p=99</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 18:19:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.de.wordpress.com/2008/06/29/22-bewusstsein-indigo/</guid>
<description><![CDATA[



Das Paradoxon dieser Tage: Wir treten auf der Stelle!
Wir treten deshalb auf der Stelle, weil si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify;">
<table border="0" width="480" align="center">
<tbody>
<tr>
<td>Das Paradoxon dieser Tage: <strong>Wir treten auf der Stelle!</strong></p>
<p>Wir treten deshalb auf der Stelle, weil sich die "Dis-Ku(r)ssion" um Indigo und ein entsprechendes Bewusstsein oft lediglich auf einer per-son-ellen, nicht persönlichen(!), Ebene abspielt und daher eindimensional angesiedelt ist. Das führt auch absolut regelmäßig zu Langeweile und dem Gefühl, überflüssig zu sein. Wozu ein Wort verlieren, wenn man es [sich] sparen kann?</p>
<p>Nun mag mancher meinen, dass dies ein "persönliches Problem" sei - doch weit gefehlt! Wissen um die Morphogenese lächelt über eine derartige Sicht. Dabei handelt es sich um ein wissendes Lächeln, nicht Auslachen.</p>
<p>Zu erleben, dass die Geschenke, die ein Indigo in Hülle und Fülle mitbringt, seziert, angezweifelt, verlacht, ignoriert, abgelehnt und dergleichen mehr werden, tut wahrhaft weh. Und es ist an der Zeit, dies hier einmal ganz klar und öffentlich auszusprechen.</p>
<p>Das Wassermann-Zeitalter lebt in der Offenheit von Gefühlen und Authentität, in der Stärke von Aufrichtigkeit und einem kristallklaren Bewusstsein. Die Sprache des Herzens ist hierbei die einzig angemessene Sprache. Das Ausweichen vor sich selbst und das Abgeben der eigenen Verantwortung haben hier kein Gewicht und keine Bedeutung.</p>
<p>Besonders in Deutschland mangelt es an einer Kultur der Offenheit. Und dabei sprechen wir nicht (nur) von "Ausländern", sondern vor allem von Andersartigkeit - jeglicher Coleur.</p>
<p>Meine Betrachtungen stammen aus einer nicht-personellen Ebene, die es ermöglicht, den Erfahrungsschatz des (Wach-)Bewusstseins um ein Vielfaches zu erweitern. Wer sich schon einmal mit Chohans beschäftigt hat, weiß, was damit gemeint ist.</p>
<p>Seit Jahren bereits veröffentliche ich Publikationen zum Thema, und stets tritt dabei ein gleichartiger Effekt auf:</p>
<p>Es besteht <strong>Unbewusstsein</strong> über eine energetisch strukturierte Welt und insoweit darüber, dass wir bei dieser Thematik nicht weiterkommen, sofern es uns nicht möglich ist, Verstand, Logik, Ratio, Emotio, Gefühl und Bewusstsein zu "trennen", um darin die Einheit zu erkennen. Ergo, die Multidimensionalität entweder verleugnen oder, was amüsant und ernüchternd zugleich ist, auf 3D zu reduzieren. Wie menschlich!</p>
<p>Viele Menschen leiden daran, <strong>Lehrer nicht an-/zu erkennen!</strong></p>
<p><em>Wohlgemerkt: Lehrer sind keine Gurus, denen man (blindlings) nach deren Vorgaben folgt, weil sie es "besser wissen". Lehrer sind Menschen mit Wohlwollen, Hingabe und Zuwendung, Fürsorge, einem sehr breiten Wissen und einer unendlichen Liebe im Herzen. Sie treten in Erscheinung, wenn es angemessen ist und ziehen sich zurück, wenn es hilfreich ist.</em></p>
<p>Dualismus ist eine Facette des Bewusstseins, und wir sollten nicht immer wieder hierin verfallen. Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass Menschen über sich aussagen, die Quantenphysik zu verstehen - nicht zu selten aufgrund angelesener Fragmente. Sie bauen in ihrer Werbung darauf auf, verkaufen und vermarkten einen Slogan, sprechen von "genialem Denken", schreiben Bücher und treten in Talkshows auf.</p>
<p>Einige nennen sich Holistic Coach, und das aus einer zugegebenermaßen sehr, sehr engen Perspektive. Die grundlegende und zwingend notwendige Mathematik und Physik sowie ihre Modelle etc. verstehen sie jedoch meist nicht einmal ansatzweise, so dass sie die Substanz der Erkenntnisse nicht strukturell adaptieren können.</p>
<p>Und das bedeutet, dass wir nicht von den gleichen Dingen sprechen. Das wiederum heißt, uns einander anzunähern, indem eigene Standpunkte aufgegeben werden, damit mental entkoppelt, integriert und infolge als Zuwachs an Erkenntnis auf einer "höheren" Ebene in eine Erkenntnis münden. Denn um gar nichts anderes geht es bei Hier-Sein, in dieser Existenz, dieser Inkarnation. <strong>Das ist Liebe.</strong></p>
<p>Lineares Denken nach Wenn-Dann-Terminismus zeichnet genau deshalb einen <em>nicht-holistischen</em> Geist aus. Mich verblüfft einerseits, dass dies stets wieder verkannt wird und somit in eine Rille springt, die keine Entwicklung begünstigt - ja ganz im Gegenteil, de facto stagnieren lässt.</p>
<p>Andererseits verwundert es eben gar nicht, weil zum Integrieren und "Verstehen" des Gesagten eine Vernetzung der linken und rechten Gehirnhälfte Voraussetzung ist, welche nachweislich(!) bei den meisten Menschen vergleichsweise gering ausgeprägt ist. Für Zweifler, Rationalisten und Dualisten: Dies ist eine (empirische) Tatsache, die hier nicht diskutiert werden braucht.</p>
<p>Es nützt niemandem etwas, diese Tatsache nur immer wieder zu konstatieren, sondern wir müssen es endlich <strong>praktisch</strong> angehen, indem wir zum Beispiel hier in solchen Medien eine Kommunikationskultur entwickeln, die <strong>Verständnisfragen</strong> stellt. Interessanterweise findet das ja überhaupt nicht statt, ohne dies jedoch ein gegenseitiges <strong>Einfühlen</strong> unmöglich ist.</p>
<p>Solange wir nicht in der Lage sind, Verstand und Emotion zu kennen, sie glasklar zu unterscheiden und damit nicht in einen Salat an Mixturen aus Hypothesen nach der Henne und dem Ei zu verfallen, spekulieren wir weiterhin ohne Erfolg.</p>
<p>Spürbares Bewusstsein drückt sich darin aus, das auch zu leben, was wir wissen. Wissen jedoch ist reines Fühlen, das durch den Verstand eine Richtung bekommt und damit kreative Bedeutung erlangt.</p>
<p>Nachdem jedoch immer noch tagtäglich gezweifelt wird und sich in Worten wiederholt, während das Vertrauen in sich selbst scheinbar nicht existent ist, <strong>reden</strong> wir eben darüber und vergessen das Handeln. Diese Paradoxie ist sehr beipielhaft und begünstigt die Suche nach dem, was wir längst wissen. <a href="http://syncomm.gmxhome.de" target="_blank">Es liegt direkt vor unserer Nase.</a></p>
<p>Wie las ich doch neulich so treffend: "Ein Gedanke umkreist in etwa einer Viertelsekunde die Welt. Doch es dauert ein ganzes Jahrhundert, bis er von der Außenseite eines Menschenschädels nach innen dringt."</p>
<p>Bewusstsein ist spürbar, wenn wir nicht <span style="text-decoration:underline;">über</span> etwas reden, sondern <strong>VON</strong> etwas sprechen! Denn damit ist es erlebt, wird belebt und steht anderen auch zur Verfügung. Dazu bedarf es jedoch einer Beschäftigung mit sich selbst, welche die Illusion der Zeit eliminiert.</p>
<p>Wer also glaubt, sein Verstand liefere ihm die Antwort, wird sicher enttäuscht werden. Deshalb ist es gar sinn-los, diesen Weg hartnäckig weiterhin zu beschreiten. "Augen-zu-und-durch"-Mentalität nach dem Bild der drei Affen "Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen" beweist Starrheit und Sturheit, mangelndes Einfühlungsvermögen und die arrogante Weigerung, verstaubte Positionen aufzugeben.</p>
<p>Die ständige Forderung nach Reduktion ist überkommen, haltlos, ohne Anspruch und Niveau. Sie bedient Mittelmaß und schenkt den Gaben, offenen Armen und liebenden Herzen Missachtung.</p>
<p>Sie ist nicht authentisch, sondern beruft sich auf Gleichmacherei, während dem gegenüber Mechanismen der Steuerung eingesetzt werden, die energetisch destruktiv sind und zu <a href="http://syncommmanagement.wordpress.com/2008/06/18/18-sexuelle-energie/">Unfreiheit</a> führen.</p>
<p>Bewusst-Sein herrscht, indem das ganze Spektrum beleuchtet wird, und nicht eine Reduktion auf einen Aspekt stattfindet. Allerdings müsst ihr Euch dazu darauf einlassen, Eure eigenen Wahrheiten einen Moment außer Acht zu lassen, um damit Raum für neue Erfahrungen zu schaffen.</p>
<p>Aus Respekt vor dem Leben und auch dem <strong>seelischen Wohl jedes Menschen</strong> mögen diese Worte ein Hinein-Fühlen (in die komplexe Welt der Indigos) bewirken.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Neue Leben (Brave New Life) I - die letzten Monate]]></title>
<link>http://marioo.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 00:16:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mario</dc:creator>
<guid>http://marioblog.ch/2008/06/28/das-neue-leben-brave-new-life-i/</guid>
<description><![CDATA[So, hab Euch lange nicht auf dem Laufenden gehalten. Die letzten Monate ist folgendes passiert:
Ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, hab Euch lange nicht auf dem Laufenden gehalten. Die letzten Monate ist folgendes passiert:</p>
<p>Ich brauchte Geld (Nahrung, Kleider und so) und habe deshalb Anfang April über ein Stellenvermittlungsbüro eine Temporärstelle in einem grossen amerikanischen Konzern angenommen, dessen European Headquarter in der Nähe von Zürich steht.</p>
<p>Soweit so gut. Langweiliges Job-Interview und so.. Hab die Stelle wahrscheinlich nur gekriegt, weil ich kurzfristig anfangen konnte und mein Englisch gut genug ist. Und am ersten Arbeitstag fingen die Überraschungen an:</p>
<p>Keine Einschulungen, kein Einarbeiten, sondern sofort echte Arbeit, wirklich was zu tun haben. Ich war überglücklich. Freiheit, ein bisschen Verantwortung von Anfang an, nette, kompetente Mitarbeiter und Vorgesetze, tolles Arbeitsklima. Mir hat die Sache Spass gemacht und ich habe mir von Anfang an Mühe gegeben.</p>
<p>Nach 2 Wochen voller interessanten Aufgaben, neuen Erfahrungen, selbstständigem Arbeiten und so weiter bin ich zu meinem Vorgesetzten und habe ihm das gesagt. Er und der Rest des Teams waren auch von meiner Leistung begeistert (klingt jetzt übertrieben- aber ich zitiere hier nur).</p>
<p>Anstatt, wie geplant diesen Herbst ein neues Studium anzufangen habe ich dann ziemlich schnell ein Jobangebot mit festem Gehalt und allem drum und dran vorgelegt bekommen. Hier mein Fehler: Ich habe nicht verhandelt. Aber es war auch so ein Angebot, bei dem ich blöd gewesen wäre, es abzulehnen.</p>
<p>Da sitze ich nun, mit einem zeitlich limitierten Arbeitsvertrag bis nächsten September (wollte mir die Option offenhalten, dann doch noch zu studieren) und habe immer noch Spass an meiner Arbeit beim grossen bösen Corporate America. Meine Aufgaben werden laufend interessanter, ich bekomme immer mehr Kompetenzen und Handlungsspielraum. Vorallem die internationale Zusammenarbeit mit Leuten auf der ganzen Welt finde ich toll. Noch lerne ich jeden Tag etwas Neues.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wertschätzung und Geborgenheit: Ist für eine gesunde Entwicklung notwendig]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=442</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 16:21:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.de.wordpress.com/2008/05/23/wertschatzung-und-geborgenheit-ist-fur-eine-gesunde-entwicklung-notwendig/</guid>
<description><![CDATA[Wertschätzung und Geborgenheit, ist natürlich generell für eine gesunde Entwicklung schon im frü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wertschätzung und Geborgenheit, ist natürlich generell für eine gesunde Entwicklung schon im frühen Kindesalter sehr wichtig - egal bei welchem Kind, das ist natürlich keine Frage.</strong></p>
<p>Bei legasthenen und dyskalkulen Kindern besonders wenn sie die in den ersten Jahren die Grundschule  besuchen, ist dies besonders wichtig <em>(Weil genau in dieser Zeit auch die Legasthenie offenbart!)</em>, genau in dieser Phase ist es wichtig ihnen zu zeigen, dass sie genauso normal sind wie alle anderen. Dies sind natürlich ganz wichtige Faktoren für eine gesunde Entwicklung, man sollte diese Kinder so früh wie möglich darüber aufklären dass sie von Grund auf anders sind, dass sie gleichwertig und geachtet sind. Wenn man genau diese Dinge diesen Kindern vermittelt, werden sie zu gesunden Persönlichkeiten heranreifen. Man darf ihnen niemals vermitteln nur weil sie von ihren Erbanlagen her eine andere Wahrnehmung besitzen, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, dies hat natürlich fatale Folgen, in der persönlichen Entwicklung dieser Menschen. Wenn schon Kinder gezeigt bekommen das sie dumm, krank, oder behindert sind, wer sind sie sehr schnell Folgeerscheinungen einer sekundäre Legasthenie oder  sekundären Dyskalkulie entwickeln. Diese muss man von vornherein verhindern! Das sind natürlich auch die Eltern und Angehörigen, sowie die Lehrer dafür verantwortlich, dass man diese Kinder niemals ausgrenzt, ist die natürlich dann auch weiter in der beruflichen Entwicklung.</p>
<p>Diese Menschen müssen so akzeptiert werden, weil sie nun ebenso sind. Man sollte sie schon sehr frühe entsprechend fördern, mit einem individuellen Legasthenietraining, was nicht nur die Grundschulzeit sie begleiten soll, sondern auch über die Mittelschule und Realschule, Gymnasium in aus. Manchmal kommt es sogar vor das in den ersten Schuljahren, meint die Legasthenie oder Dyskalkulie sehr gut durch Training in Griff bekommen kann. Aber in der Zeit  wo mehrere Sprachen in der Schulbildung verlangt werden, ist dann oft keine richtige Förderung mehr da. Dies hat dann sehr oft die Folge dass diese Menschen auch keine Möglichkeit haben einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen, dass sich ja auch die Legasthenie beim erlernen von Fremdsprachen bemerkbar macht. Dies ist natürlich sehr individuell von jeder Person unterschiedlich, aber es muss unbedingt berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Die Legasthenie oder Dyskalkulie kann man durch pädagogisch-didaktische Herangehensweise und Methoden, weitestgehend sehr gut in den Griff bekommen. Man kann sie nicht Heilen oder austherapieren, eine genetische Veranlagung kann man bisher noch nicht so vorändern, und dass sie behebbar ist. Früher Hilfe, ist in diesem Falle doppelte Hilfe!<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Vision]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:22:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.de.wordpress.com/2008/05/09/eine-vision/</guid>
<description><![CDATA[Im Tanz gibt es Momente, wo ich das Gefühl finde, meiner größten Sehnsucht näher zu sein&#8230; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tanz gibt es Momente, wo ich das Gefühl finde, meiner größten Sehnsucht näher zu sein... Im Anderen das zu finden, was in mir fehlt, was ich nur durch Verbindung mit Anderen in mir wiederfinden kann.</p>
<p>Ich bin zutiefst berührt und bewundere den  Weg zweier Frauen, ein Weg zweier Welten, den sie gemeinsam gehen und schon gegangen sind.  Sie arbeiten gemeinsam in ihrem <a href="http://sonnos.net">Sonnostraining</a>. Jeder Schritt, alle Hürden und Hindernisse haben sie vom Grunde aus wachsen lassen. Erst vom Grunde aus steht jeder für sich und in Gemeinschaft ist diese Größe sichtbar. Das nenne ich Vertrauen in die Fähigkeiten des Anderen. Dabei kann nichts anderes bei herauskommen, als vorbehaltlose Wertschätzung von Innen und Aussen!!!<br />
-----</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lauschgiftiger Wortwahn]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=155</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 12:59:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.de.wordpress.com/2008/03/13/lauschgiftiger-wortwahn/</guid>
<description><![CDATA[Die Wurzel des LauschGiftes missfällt mir. Da sie mir jedoch nicht nur zu schnippisch, sondern die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wurzel des LauschGiftes missfällt mir. Da sie mir jedoch nicht nur zu schnippisch, sondern die darin enthaltenen Querschläge in der Tat zu banal sind, als dass sie meine fraglose Wertschätzung gegenüber der <a target="_blank" href="http://selfconscious.wordpress.com/"><strong>Weiterwerferin</strong></a> trüben könnten, reflektiere ich es dennoch. Und das nach Außerachtlassung des Ursprungs sogar gern.</p>
<p>Was höre ich, wenn ich nach Erlöschen der Tageslichter die Augen schließend meinen Kopf zurück lehne und auf Entspannung warte ... Aktuell ist es <a target="_blank" href="http://de.youtube.com/watch?v=j2FTVzWtnPc"><strong>Lea</strong></a> von Toto, die mich träumen lässt.</p>
<p>Immer wieder.<br />
Manchmal stundenlang.<br />
Manchmal aus dem Stand.<br />
Und manchmal sogar,<br />
wenn ich es gar nicht höre.</p>
<p>"Lea<br />
How long<br />
will you<br />
still<br />
want me<br />
to want you" ...</p>
<p>Ein Titel, der in 4 Minuten und 30 Sekunden eine ganze Lebensliebesgeschichte erzählt. Und das in einer Verbundenheit und mit so viel Zärtlichkeit, dass ich das Wort "Ziel" versucht sein könnte, ganz neu zu definieren.</p>
<p>Es wäre doch gelacht, wenn man aus der [zensiert] Wurzel nicht doch noch eine wunderschöne Pflanze entstehen lassen könnte. Vielleicht mögen <a target="_blank" href="http://redders.wordpress.com/"><strong>redder</strong></a> und <a target="_blank" href="http://gokuhisigns.wordpress.com/"><strong>gokui</strong></a> noch etwas Dünger hinzufügen ... Freiwillig, versteht sich. Nicht apportierenderdings ;o)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dankeschön für die Gratulation!]]></title>
<link>http://lebensdorf.wordpress.com/?p=287</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:08:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>lebensdorf</dc:creator>
<guid>http://lebensdorf.de.wordpress.com/2008/02/01/dankeschon-fur-die-gratulation/</guid>
<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, dass uns zu der großen Leserschaft auf dem ehemaligen Blog (Slow Food Südburg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font COLOR="#008000">Wir freuen uns sehr, dass uns zu der</font><a TARGET="_blank" TITLE="Gratulation zu den vielen LeserInnen!" HREF="http://slowfoodsuedburgenland.wordpress.com/2008/01/01/osterreich-werbung-blog-80000-leserinnen/#comment-813"><font COLOR="#008000"> großen Leserschaft auf dem ehemaligen Blog (Slow Food Südburgenland)</font></a><font COLOR="#008000"> + der stetigen Anzahl an LeserInnen gratuliert wird. </font></p>
<p><font COLOR="#008000">Dankeschön an alle die den Blog lesen + sich darüber freuen! Eine Zeitung <font COLOR="#008000">rechnet sich durch </font><font COLOR="#008000">Inserate, selbst LeserInnen leisten mit dem Kauf einen Beitrag für die Arbeit + die Informationen. Wir wünschen uns einen werbefreien Blog. Damit das so bleiben kann + sein darf, laden  wir Sie zu unseren nächsten Workshops (</font><a HREF="http://lebensdorf.files.wordpress.com/2008/02/wilden-wein-schneiden-in-bad-waltersdorf.pdf"><font COLOR="#008000">Wilden Wein schneiden</font></a><font COLOR="#008000"> + <a HREF="http://lebensdorf.files.wordpress.com/2008/02/apfelbaume-schneiden-in-bad-waltersdorf.pdf">Apfelbäume pflegen</a> + <a HREF="http://lebensdorf.files.wordpress.com/2008/02/exkursion-ins-unmogliche.pdf">Exkursion am ersten Märzwochendende auf einen möglichen LebensDorf Platz</a>) ein uns  zu besuchen oder uns ein </font><a TITLE="Geschenkeliste" HREF="http://lebensdorf.wordpress.com/wunsche-geschenke/"><font COLOR="#008000">Geschenk aus der Wunschliste</font></a><font COLOR="#008000"> zu schenken.</font></font></p>
<p><font COLOR="#008000">Herzliche Grüße<br />
<a TITLE="Wer sind wir?" HREF="http://lebensdorf.wordpress.com/autorinnnen/">ARGE Blog ~ wir bloggen so gern</a></font><font COLOR="#008000"> </font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine einfache Bitte ausdrücken?]]></title>
<link>http://ebms.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 01:01:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>ebms</dc:creator>
<guid>http://ebms.de.wordpress.com/2008/01/30/eine-einfache-bitte-ausdrucken/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon kurz nach Mitternacht und ich muss morgen wieder früh aufstehen. M. fragt mich, wann i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon kurz nach Mitternacht und ich muss morgen wieder früh aufstehen. M. fragt mich, wann ich morgen nach Hause komme. Ich antworte mal mit "um zehn", da es sich so anhört, als ob ich aus irgend einem Grund früh heimkommen soll. Sie fragt mich daraufhin, was ich vorhabe. Da ich zwar viel los habe, aber trotzdem vermutlich nicht spät nach Hause kommen werde, frage ich was denn los ist. Sie sagt, ich müsse um sieben Uhr daheim sein und dann auf die Kinder (2, 3, 10 Jahre) aufpassen, da sie Kleingruppe habe.</p>
<p>Obwohl die Anfrage nicht gerade frühzeitig kommt, mache ich das natürlich gerne, besonders, da ich weiss, dass sie mit den Kindern hoffnungslos überfordert ist. Ich möchte eigentlich nur darum gebeten werden, damit ich Wertschätzung erfahre. Da wir offenbar ein Kommunikationsproblem haben, sage ich ihr klar, dass sie mich doch einfach nur darum bitten solle rechtzeitig zu Hause zu sein und auf die Kinder aufzupassen.</p>
<p>Zehn Minuten vorher war sie noch guter Laune. Aber diese Aussage war zuviel für sie. Ohne anderen Grund rastet sie aus und zieht über mich her: Es sei doch eine Selbstverständlichkeit, dass ich als Vater für die Kinder da bin, dafür müsse sie mich gar nicht fragen usw. usw.</p>
<p>Frage an die Leserschaft: Darf ich nicht erwarten gefragt zu werden?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seelsorge Offensiv]]></title>
<link>http://blogkade.wordpress.com/2008/01/23/seelsorge-offensiv/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 21:23:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>eckystieg</dc:creator>
<guid>http://blogkade.de.wordpress.com/2008/01/23/seelsorge-offensiv/</guid>
<description><![CDATA[Ich war am Wochenende in Kassel beim Seelsorge Offensiv Seminar, kurz SOS. Das bedeutet: in weniger ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blogkade.wordpress.com/files/2008/01/62.jpg" alt="Seelsorge Offensiv" align="left" height="174" hspace="5" vspace="5" width="261" />Ich war am Wochenende in Kassel beim Seelsorge Offensiv Seminar, kurz SOS. Das bedeutet: in weniger als 40 Stunden, 4 Plenumsveranstaltungen, 4 vollgepackte Seminareinheiten, An- und Abreise, sowie ... naja ... ein paar Stunden Schlaf wollte man ja auch noch haben!</p>
<p>Die Liste der Themen war lang. Angefangen von Grundlagen der Seelsorge, über Gewalt an Schulen, Depressionen, bis hin zu Abtreibung. Genauso lang wie die Liste der Themen, ist der Bedarf an Seelsorge hoch! Das ist mir wieder verstärkt bewusst geworden. Es ist von elementarer Bedeutung, dass die Älteren mit den jüngeren Generationen Leben teilen. Es geht nicht darum, anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. Im Gegenteil; es geht um eine gemeinsame Suche nach Wegen und Lösungen.</p>
<p>Ich möchte ein paar Punkte aufschreiben die für mich persönlich wichtig geworden sind:</p>
<ol>
<li>"Die Familie ist Quelle des Segens und Unsegens der Völker!" Martin Luther.<br />
Wer sich auf meinem Blog umschaut weiß, dass es für mich in letzter Zeit ein Thema ist. Immer öfter, wenn ich Zeitung lese, Menschen reden höre oder mir die Welt anschaue, merke ich, dass es stimmt! Es gibt viel Leid und Not in Familien. Aber sie kann auch Segen sein... Fangen wir damit an?</li>
<li>Uneingeschränke Wertschätzung, einfühlendes Verstehen und Echtheit sind die Grundlage für jedes gute Gespräch.</li>
<li>"Man befindet sich immer in, direkt nach oder direkt vor einer Krise."</li>
<li>"Sie befinden sich im Augenblick in einem Sturm und die Wellen schlagen hoch, aber Sie werden das andere Ufer erreichen!"</li>
</ol>
<p>Fazit: Es war ein sehr spannendes, intensives und gehaltvolles Wochenende. Auch der Spaß ist nicht zu kurz gekommen. Herzlichen Dank allen, die mit mir dort waren. Hoffentlich können wir unser Erlebtes in den Alltag transportieren</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tränenknoten - über die Heilkraft von Selbstmitleid]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/15/tranenknoten-uber-die-heilkraft-von-selbstmitleid/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 14:27:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
<guid>http://phoenixe.de.wordpress.com/2008/01/15/tranenknoten-uber-die-heilkraft-von-selbstmitleid/</guid>
<description><![CDATA[Selbstmitleid ist bei uns zu einer Art Schimpfwort geworden, ein Dämon, für den man sofort einen E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstmitleid ist bei uns zu einer Art Schimpfwort geworden, ein Dämon, für den man sofort einen Exorzisten holen muss, um das Übel unverzüglich auszutreiben.</p>
<p>Was ist das für eine perverse Haltung, das Mitleiden und Mitfühlen mit anderen als hohen Wert zu preisen, der Anerkennung und Bewunderung verdient, das Gleiche aber, auf die eigene Person angewandt, zu verachten?<br />
Es ist heilsam und wichtig, seinen Gefühlen Luft zu machen. Den Frust, die Enttäuschung, die Trauer, den Neid, die Wut und die Zweifel nach außen zu bringen statt in sich reinzufressen  - und zwar durch reden, jammern, weinen und klagen statt Amok laufen oder sich anzünden. Ein berühmtes und hervorragendes Beispiel ist die Klagemauer in Jerusalem, bei der man Gebete auf einem Zettel in die Ritzen steckt und sich dann richtig laut und gesellschaftlich nicht sanktioniert ausjammern kann.<br />
Selbstmitleid ist dann gesunder Teil eines Veränderungsprozesses, wenn man darin nicht versinkt und stecken bleibt. Dazu ist es sehr hilfreich, ein Gegenüber zu haben, das als "Klagemauer" dienen kann und das Leid oder die Not, die der andere auszuhalten hat, anerkennt. Das bedeutet, dass jemand im Stande ist, zuzuhören und mitfühlend einfach mal sagt, dass das alles wirklich schlimm, traurig, besch..... oder zum Haare raufen ist. Gerade dieses nach außen bringen von Leid, und dann die Anerkennung und Bestätigung von diesem Außen zurück zu bekommen, dass es erlaubt ist, man ein Recht hat, in dieser Situation Mitleid zu erhalten, bringt Erleichterung, Linderung und den Startschuß, zur Veränderung überzugehen. Wenn man auf das eigene Jammern und Klagen  - wenn auch oft gut gemeint - <b>nur</b> hört, dass es doch gar nicht so schlimm sei, die Aussichten doch ganz positiv, man solle doch nicht so schwarz sehen, es gäbe doch einen Haufen Lösungsansätze wie x, y oder z, bewirkt das genau das Gegenteil. Denn die Botschaft ist, dass jemand offensichtlich die Leidenssituation/Gefühle nicht sieht, nicht versteht oder für nicht berechtigt hält. Also steigert sich der Betroffene noch mehr hinein, um rüberzubringen, was für ihn Sache ist. Eine Teufels-Spirale, die selten dienlich ist.<br />
Gerade zwischen Frauen und Männern ist hier das Missverstehenspotezial immens groß. Denn während Frauen das Anerkennen und Wertschätzen von Leid unter sich schon immer kultiviert und gelebt haben, also diesen ersten Schritt im Verwandlungsprozess, sind Männer eher auf den Folgeschritt, das Wege finden und Lösen fokussiert. Nun könnte sich das geadezu ideal ergänzen: Frauen achten in der Beziehung darauf, dass dunkle Gefühle nach außen kommen, nicht innen stecken bleiben und Fäulnisgifte entwickeln. Die Männer achten darauf, dass das Selbstmitleid nicht zum Dauerjammern und zur Sackgasse wird, sondern in eine lösungsorientierte Verwandlung gehen kann.<br />
Und gemeinsam hilft man sich dann bei der Umsetzung. Leider ist es meist eher umgekehrt: Frauen klagen ihr Leid, Männer reagieren mit Lösungsangeboten, Frau verstärkt daraufhin Klage und weist alle Angebote zurück bis schließlich die Frau sich unverstanden fühlt, der Mann genervt und der Streit ist perfekt. Oder der Mann sucht verzweifelt, ob nicht doch ein Weg aus seiner Misere rausführt. Statt ihm die Hoffnung zu geben, dass sie Land sieht, bestätigt ihm Frau wertschätzend das Leidige an seiner Situation. Daraufhin will er nicht mehr reden, sie versteht nichts mehr - früher oder später platzt einer ...<br />
Aber wenn man um diese Fußangeln weiß, kann man/frau vielleicht doch die tolle Chance nutzen, die Selbstmitleid und Lösungsorientiertheit in sich tragen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauen im Mittelalter...benachteiligt?]]></title>
<link>http://papilias.wordpress.com/2007/11/27/frauen-im-mittelalterbenachteiligt/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 12:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>papilias</dc:creator>
<guid>http://papilias.de.wordpress.com/2007/11/27/frauen-im-mittelalterbenachteiligt/</guid>
<description><![CDATA[Frauen wurden im Mittelalter nicht so wertgeschätzt wie Männer, sondern benachteiligt. Dies galt a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen wurden im Mittelalter nicht so wertgeschätzt wie Männer, sondern benachteiligt. Dies galt allerdings als normal. Die Unterscheidung der Geschlechter wurde nicht angezweifelt oder als Diskriminierung verstanden, sondern als gottgegeben angesehen.</p>
<p>Der Alltag im Mittelalter war anstrengend, doch nicht nur Männer mussten hart arbeiten, sondern vor allem auch die Frauen. Waren sie es doch, die sich um alle häuslichen Belange zu kümmern hatten. Das war damals natürlich um einiges anstrengender als heute, in Zeiten der Waschmaschine oder der Mikrowelle. Dazu kam die Kindererziehung und natürlich das Kindergebären.</p>
<p>Ehefrauen eines höheren Stands, die zum Beispiel mit einem reichen Gutsherren verheiratet waren, ließen zwar Arbeiten wie Wasser holen von ihren Mägden verrichten, ihnen oblag es aber das Werk der Angestellten zu überwachen.</p>
<p>Sie waren mehr als schmückendes Beiwerk, denn Frauen von Stand waren meist gebildeteter als ihre Männer und daher besser in der Lage, die Güter zu verwalten. Während sie die Zeit hatten Lesen und Schreiben zu lernen, übten sich ihre Männer überwiegend im Kampf.</p>
<p>Frauen waren aus vielen Bereichen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen, genossen aber insgesamt eine recht hohe Achtung und Wertschätzung. Durch Volksrechte wurden Männern Strafen angedroht, die einer verheirateten Frau zu nahe kamen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haben oder Sein]]></title>
<link>http://wirnsberger.wordpress.com/2007/11/23/haben-oder-sein/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 17:45:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>wirnsberger</dc:creator>
<guid>http://wirnsberger.de.wordpress.com/2007/11/23/haben-oder-sein/</guid>
<description><![CDATA[Sie kennen vielleicht die Geschichte von dem sardischen Fischer, der auf der Reling seines Schiffes ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen vielleicht die Geschichte von dem sardischen Fischer, der auf der Reling seines Schiffes saß und sein Netz nach dem morgendlichen Fischfang wieder für den nächten Tag richtete. Er prüfte es, flicke einige Maschen und legte es sorgfältig zusammen. Gerade schlug die Kirchturmuhr neun mal, als ein Tourist vorbeischlenderte, stehen blieb und ihn fragte, ob er gleich wieder raus auf das Meer zum zweiten Fischfang fahre. "Nein", antwortete der Fischer, "erst morgen früh vor Sonnenaufgang werde ich mein Glück wieder suchen". " und was machen Sie dann heute den ganzen Tag?", wollte der neugierige Tourist wissen. "Heute? Das wei ich noch nicht. Jetzt frühstücke ich erst einmal und dann sehe ich zu, was der Tag so bringt." Der Tourist setzte sich zu Ihm und begann zu philosophieren: "Stellen Sie sich mal vor, wenn Sie jetzt noch mal raus fahren, dann könnten Sie einen weiteren Fang noch vor dem Mittag einholen und vielleicht schaffen Sie noch einen weiteren am Nachmittag...". "Und dann?", fage der Fischer. "Ja stellen Sie sich mal vor! Sie können Ihre Fixkosten des Bootes dreimal am Tag umschlagen, das brächte Ihnen deutlich mehr Ergebnis." "Und dann?", unterbrach der Fischer erneut. "Ja, Sie hätten mehr in der Kasse, könnten ein weiteres Boot kaufen, einige Leute einstellen, die für sie arbeiten, irgendwann hätten Sie eine ganze Fischereiflotte...". Obwohl der Tourist immer schneller sprach, blieb der Fischer ruhig und frage erneut: "Ja und dann?" Was und dann? Na dann könnten Sie sich irgenwann zurücklehnen und den lieben langen Tag machen, was Sie wollen." Da lächelte der Fischer sein ganzes Glück aus seinen sonnengegerbten Falten heraus und meinte ganz trocken: "Aber das mach´ich doch heute schon!"</p>
<p>Dieser Fischer ist ein Mensch, der das tut, was getan werden muss, um danach das tun zu können, was er tun will.</p>
<p> Die Menschen auf der Welt, vorallem in den Westlichen Ländern versteifen sich viel zu viel auf Profit, Geld, Karriere und viele andere Dinge, die einem im Alltag über den Weg laufen. Doch sie vergessen, dass alles was Sie sich anschaffen, und sei es nur ein neuer DVD-Player, einen Teil von deren Aufmerksamkeit beansprucht. Besitz kommt von besitzen und alles, was wir besitzen, besetzt einen Teil der Person und deren Persönlichkeit. Und ehe Sie sich versehen, sind sie Sklave der Dinge, die einen umgeben.</p>
<p>Weniger ist oft mehr! - So ist nun mal das Leben, denn der wirtschaftliche Kreislauf ist nun mal ein Wertekreislauf. Dort, wo sich jemand einen Vorteil verspricht, findet sich seine Aufmerksamkeit wieder. Wo ein höherer Wert zu einem interessanten Preis eingekauft werden kann, dorthin fließt auch das Geld. Und je mehr wir alle miteinander in userer Glitzer und Glamour-Welt den Schien herauspolieren (müssen), statt das Sein als Wert zu erkennen, solange werden wir immer jung und dynamisch wirken, immer topmodisch immer technisch up-to-date sein müssen. Gut ist, wer schneller höher und und weiter kommt als andere. Solange wir uns diesem klassischen Kreislauf nicht entziehen können, solange werden wir auf der Welle mitschwimmen. Wir werden ein Spiel mitspielen müssen, das oft nicht das unsere ist.</p>
<p>Wenn wir unser TUN aus unserem SEIN heraus entwickeln, leben wir freier, harmonischer in uns und sind wesentlich stabiler.</p>
<p>Was nutzt anderen Ihre Habe? Angenommen, Sie haben ein tolles Haus, eine gute Position, eine tolle Frau und viel Geld. Wenn nun andere Ihre nähe suchen, dann wollen Sie etwas von Ihrem Haben abbekommen. Ihr Habe ist Ihnen zugewachsen. Ihr Sein allerdings ist in Ihnen und mit Ihnen gewachsen. Wenn sie einmal alles verlieren sollten, was sie haben, dann werden Sie immer noch das haben, was sie sind.</p>
<p>Wir dürfen andere nicht nach ihrem Besitz, nach ihrer Fassade beurteilen, sonder nach dem was in ihnen steckt, wie sie denken und handeln, nach welchen Werten sie leben und was wir von ihnen für unser Wohlergehen erfahren. Dies ergibt persönliche Wertschätzung, egal was andere besitzen und haben.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
