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	<title>werbewirtschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "werbewirtschaft"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:54:02 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Die Werbe-Blase wird zum Platzen gebracht]]></title>
<link>http://secondlitart.wordpress.com/?p=234</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 12:03:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>regulaerni</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie der heute veröffentlichte Bellwether Report , ein vierteljährlicher Bericht über die Entwickl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der heute veröffentlichte <a href="http://www.bellwetherreport.com">Bellwether Report</a> , ein vierteljährlicher Bericht über die Entwicklung am Marketingsektor in Großbritannien, zeigt, kämpft die britische Marketingbranche derzeit mit dem stärksten Rückgang seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Verantwortlich hierfür ist laut dem Bericht in erster Linie die derzeit vorherrschende schwierige Wirtschaftslage. Diese sorge in Verbindung mit steigenden Kosten und hinter den Erwartungen bleibenden Umsatzzahlen für zunehmend vorsichtiger werdende Budgetkalkulationen in den Marketing- und Werbeabteilungen der Unternehmen. Einzige Ausnahme in dieser Hinsicht bildet das Internet. Rund 19 Prozent der analysierten Konzerne gaben an, ihr Online-Marketing-Budget seit Beginn des Jahres aufgestockt zu haben.<br />
"Die Unternehmen geraten zunehmend unter finanziellen Druck. Um ihre Gewinnmarge weiterhin gewährleisten zu können, wurden im zweiten Quartal 2008 die Marketingbudgets deutlich gekürzt", stellt Chris Williamson, Autor des Bellwether Reports und Wirtschaftsexperte des britischen Finanzberatungsunternehmens <a href="http://www.markit.com">Markit</a>, gegenüber dem Guardian fest. Wenn sich dieser zu beobachtende Trend auch im restlichen Jahr weiter fortsetzen würde, sei ein Rückgang in punkto Marketingausgaben im Gesamtjahr 2008 zu befürchten. "Dies wäre der erste Rückgang seit dem Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2000", betont Williamson. Besonders betroffen sei der Bereich des Direct Marketing. Laut dem Bericht ist die Zahl derjenigen Unternehmen, die ihre Ausgaben in diesem Sektor in diesem Jahr reduziert haben, mittlerweile doppelt so hoch wie die, die eine Budgetaufstockung durchgeführt haben.<br />
"Auch in Deutschland wirkt sich die negative Stimmung durch Inflationsängste in Form von Budgetkürzungen auf den Werbemarkt aus", erklärt Volker Nickel, Sprecher des <a href="http://www.zaw.de">Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft</a>.</p>
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