<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>via-prompter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/via-prompter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "via-prompter"</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 06:37:41 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Clay Shirky]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=317</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:38:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=317</guid>
<description><![CDATA[Shirky, Professor an der New York University spricht wie selbstverständlich u.a. über die Nachhalt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Shirky, Professor an der New York University spricht wie selbstverständlich u.a. über die Nachhaltigkeit von Liebe im Internet - sehenswert! </p>
<p><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/61/">ELEKTRISCHER REPORTER</a><br />
"Das größte Missverständnis ist, zu glauben, das Internet sei eine Art Dekoration der heutigen Gesellschaft”, sagt der Netz-Denker und Medienprofessor Clay Shirky, vielmehr verändere das Netz unsere Gesellschaft an sich. Trotzdem oder deswegen nerven Shirky unkritische Euphoriker, die das Internet als den großen Heilsbringer sehen: “Was mich nachts nicht schlafen lässt, ist der investigative Journalismus.” Dieser sei in einem anderen, als im klassischen Medienmodell, kaum zu praktizieren.</p>
<p>Clay Shirky gehört nicht nur ein zu den klarsten Denkern, sondern zweifellos auch zu den präzisesten Formulierern, die ich bislang vor der Kamera hatte. Daher habe ich mir die Freiheit genommen, unser Gespräch in beinahe voller Länge (über 20 Minuten) zu veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spoekenkieker]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=194</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 22:36:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=194</guid>
<description><![CDATA[
Bronzeplastik Spökenkieker von Rudolf Breilmann, eine Stiftung der Vereinigung Niederdeutsches Mü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://matha.files.wordpress.com/2008/05/spoekenkieker.jpg"><img src="http://matha.wordpress.com/files/2008/05/spoekenkieker.jpg?w=125" alt="" width="125" height="96" class="alignleft size-thumbnail wp-image-195" /></a><br />
Bronzeplastik Spökenkieker von Rudolf Breilmann, eine Stiftung der Vereinigung Niederdeutsches Münster, im <a href="http://www.muehlenhof-muenster.org/mlhf_index.php">Freilichtmuseum Mühlenhof</a></p>
<p>Als Spökenkieker werden im westfälischen und im niederdeutschen Sprachraum, speziell im Emsland, Münsterland und in Dithmarschen, Menschen mit „zweitem Gesicht“ bezeichnet. Der Begriff Spökenkieker kann dabei in etwa mit „Spuk-Gucker“ oder „Geister-Seher“ übersetzt werden. Spökenkiekern wird die Fähigkeit nachgesagt, in die Zukunft blicken zu können.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BeschwerdeChor Köln]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Sat, 03 May 2008 15:25:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=137</guid>
<description><![CDATA[Haben Sie Spaß am Singen? Oder könnten sich vorstellen zu singen? Dann suchen wir Sie. Wir suchen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie Spaß am Singen? Oder könnten sich vorstellen zu singen? Dann suchen wir Sie. Wir suchen Menschen über 14, die Beschwerden über die Gesellschaft, über Politik oder über ihr Leben vorbringen möchten und die bereit sind zu singen. </p>
<p>Senden Sie uns Ihre Beschwerden ein und wir erarbeiten daraus ein Musikwerk. Oder besuchen Sie uns am 26. April von 14.00 bis 15.00 Uhr im Foyer der Kölner Philharmonie. Teilen Sie uns Ihre Beschwerden mit, und der Kölner Komponist Wilfried Kaets wird sie mit anderen Eingaben zu einem Text verarbeiten, den wir gemeinsam singen möchten.  &#60; <a href="http://www.beschwerdechor.de/beschwerdestelle/">Beschwerdestelle</a> &#62;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Retro-Futurismus]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=98</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 13:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=98</guid>
<description><![CDATA[In den fünfziger und sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts dachte man über die Zukunft der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In den fünfziger und sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts dachte man über die Zukunft der Welt optimistischer als heute, wo vielen Menschen dazu als erstes die Wörter "Globalisierung" und "Klimakatastrophe" einfallen. <a href="http://www.retro-futurismus.de/index.htm">page</a><br />
Lieblingsfoto von Klaus Bürgle &#62; <a href="http://www.retro-futurismus.de/buergle_weltraum2.htm">Raketengigant Seedrache</a> &#60;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Riesenmaschine]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 12:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=97</guid>
<description><![CDATA[das Schönste an dem Blog sind doch die vorgefertigten Meinungsangebote in der Kommentarfunktion:
- ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>das Schönste an dem <a href="http://riesenmaschine.de/">Blog</a> sind doch die vorgefertigten Meinungsangebote in der Kommentarfunktion:</p>
<p>- heute erwähnten Sie <a href="http://hubblesite.org/gallery/album/tours/tour-carina/">meinen Stern</a>, jedoch in einer unattraktiven Aufnahme der NASA  </p>
<p> +"Weiss man eigentlich, wie und wieso die Riesenmaschine funktioniert?"<br />
 +"Ich äußere hier erst gar keine Rechtschreibkritik mehr, sie wird mir ja doch nur wieder wegzensiert."<br />
 +"Das kann man ja auf fast allen Gebieten derzeit beobachten: Esoterik schlägt Vernunft: Alles wird gut, doch nichts wird besser."<br />
+"Nichts ist gewiss. Die Sicherheit des Wissens um die Existenz des eigenen Bewusstseins ist nämlich leider auch nicht hundertprozentig. Denn die Sicherheit des eigenen Denkens gilt nur für einen instantanen, völlig inhaltsleeren Jetzt-Punkt, denn alle Bewusstseinsinhalte dauern eine gewisse Zeitspanne, und was auch nur unmittelbare Vergangenheit ist, unterliegt möglicher Täuschung (auch wenn es noch so unwahrscheinlich ist, es ist möglich, sich über die vergangenen hundertstel Sekunde falsch zu erinnern, sich etwas einzubilden und damit zu irren). Auch das Wissen um das eigene Bewusstsein wird einem nur ausdrücklich bewusst, wenn es gedanklich formuliert ist, und auch hierfür gilt die Möglichkeit von Falschheit sprachlicher Formulierungen, von Angelerntem und Erinnerung. Worüber man sich absolut unmöglich täuschen kann, ist das nicht objektivierbare Subjekt möglicher Täuschung, ein fast nicht greifbarer, völlig augenblicklicher Existenzpunkt ohne jegliche zeitliche Ausdehnung, der einem aber sofort wieder entgleitet, sobald man ihn ausdrücklich ergreifen und objektivieren will: Das transzendentale Ich, von dem Immanuel Kant spricht. Es ist nicht, wie das empirische Ich (alle Bewusstseinsinhalte) ein Element der empirischen Welt - und somit auch nicht in Experimenten objektivierbar -, sondern ein rein formaler logischer Punkt, ein unbekanntes x. Es ist so gut wie nichts, aber dafür absolut gewiss: Nichts ist gewiss."<br />
+"Manche Texte machen ja hier den Eindruck, als gäbe es im Hause Riesenmaschine keinen Korrekturleser, der vor der Veröffentlichung tätig wird. Über den eigenmächtigen "Buchstabenboykott" wollen wir mal gar nicht erst reden."<br />
+"Ah, Zensur, nett! Nein, ich schäme mich nicht für meinen Smiley! Und wo ist mein SZ geblieben? Was soll das denn bitte?"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Third]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=86</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 23:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=86</guid>
<description><![CDATA[
Portishead - Machine Gun
nachträglich: die FAZ schrieb Gewummer; ich glaub&#8217; ja er mag sie ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Lsuz4ki31zA'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/Lsuz4ki31zA&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Portishead - Machine Gun<br />
nachträglich: die <a href="http://www.faz.net/s/RubE219BC35AB30426197C224F193F54B1B/Doc~E2E8DDB7AD89C400FADDD05EF4B50FEF5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> schrieb Gewummer; ich glaub' ja er mag sie nicht</p>
<p><em>so, nun aber an's Lesen... Urs Widmer 'Liebesnacht' geht nach Nietzsche</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chimären]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 10:01:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=78</guid>
<description><![CDATA[Der Begriff Chimäre bezeichnet ursprünglich ein Geschöpf der griechischen Mythologie. Es war eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Chimäre bezeichnet ursprünglich ein Geschöpf der griechischen Mythologie. Es war eine Tochter der Ungeheuer Echidna und Typhon, ihre Geschwister waren die Hydra, der Kerberos und die Sphinx. Sie lebte in dem Ort Chimaira in Lykien, wo sie Mensch und Tier bedrohte. In der Neuzeit bekam der Begriff eine erweiterte Bedeutung, die auch andere Arten von Mischwesen mit einbezog. </p>
<p>Die Erzeugung dieser Chimären sei ein wichtiger Erfolg für die Stammzellenforschung, erklärte die Universität von Newcastle am Mittwoch. Die Embryonen aus menschlicher DNA, die aus Hautzellen gewonnen wurde, und Eizellen von Kühen seien nach drei Tagen zerstört worden.<br />
Für das Experiment unter Leitung des Stammzellenforschers Lyle Armstrong hatte die britische Embryologie-Behörde HFA eine Sondergenehmigung erteilt. Die Wissenschaftler wollen feststellen, ob sich Chimären-Stammzellen für die Behandlung schwerer Krankheiten eignen. Tierische Eizellen stünden im Gegensatz zu menschlichen unbegrenzt zur Verfügung, erklärte John Burns, der Leiter des Instituts für Humangenetik der Universität von Newcastle.<br />
Die Regierung in London bereitet derzeit ein neues Gesetz zur Stammzellenforschung vor, das unter anderem die Erzeugung von Chimären-Embryonen zu Forschungszwecken generell erlauben und regeln soll.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[»Ratten und Wölfe jagten mich«]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:50:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=73</guid>
<description><![CDATA[
Arnhild Lauveng war zehn Jahre lang schizophren, heute arbeitet sie als Psychologin. Ein Gespräch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://matha.wordpress.com/files/2008/03/0813_schizo1.jpg" title="0813_schizo1.jpg"><img src="http://matha.wordpress.com/files/2008/03/0813_schizo1.jpg" alt="0813_schizo1.jpg" /></a></p>
<p>Arnhild Lauveng war zehn Jahre lang schizophren, heute arbeitet sie als Psychologin. Ein Gespräch über ihre schlimmen Erfahrungen und die Hoffnung für andere.<br />
<a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews[catSelection]=6&#38;tx_ttnews[showUid]=390&#38;tx_ttnews[tt_news]=4848&#38;cHash=658e5a9409">Interview in der SZ</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schade um die Menschwerdung]]></title>
<link>http://matha.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 19:35:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>matha</dc:creator>
<guid>http://matha.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[Das namensgebende Merkmal der Tiefsee-Anglerfische ist die Ausbildung einer &#8220;Angel&#8221; (Ill]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das namensgebende Merkmal der Tiefsee-Anglerfische ist die Ausbildung einer "Angel" (Illicium), also eines Leuchtorgans oberhalb des Maules der Tiere, welches sich wahrscheinlich aus einem der vordersten Stachel der Rückenflosse entwickelt hat. Diese sind nur bei den großen Weibchen ausgebildet, die Männchen leben als Zwergmännchen häufig angewachsen an den Weibchen. Die Weibchen sind meistens rundlich, können jedoch auch lang gestreckt sein. Sie besitzen ein sehr großes Maul, welches sich enorm erweitern kann um Beutetiere aufzunehmen, die größer sind als das Tier selber. Auch der Magen ist entsprechend dehnbar und kann Beutetiere aufnehmen, die doppelt so groß wie der Fisch selber sind.</p>
<p>Die Weibchen der Tiefsee-Anglerfische lauern mit leuchtender Angel auf angelockte Beutetiere. Sobald sich ein potentielles Opfer der Angel nähert, reißt der Fisch sein Maul auf und saugt die Beute über den dadurch entstehenden Unterdruck in das Maul.</p>
<p>Ein großer Teil der Tiefsee-Anglerfische zeigt einen deutlichen Geschlechtsdimorphismus, bei dem das Männchen als Zwergmännchen deutlich kleiner ist als das Weibchen. Dabei kann etwa ein Gigantactis-Weibchen eine Größe von 40 Zentimetern erreichen, die Männchen der gleichen Art sind nur zwei Zentimeter groß. Nach der Metamorphose von der Fischlarve in das adulte Tier beginnt das Männchen mit Hilfe seiner Augen und des gut ausgebildeten Geruchssinnes ein Weibchen zu finden. Hat es eines erreicht, beißt es sich an diesem fest, die Kiefer des Männchens bilden sich danach zurück und die Haut beider Tiere verwächst, ebenso die Blutgefäße. Bis auf die Kiemen werden alle Organsysteme reduziert und die Ernährung erfolgt anschließend nur noch über den Blutkreislauf des Weibchens.</p>
<p><a href="http://matha.wordpress.com/files/2008/03/anglerfisch_big.jpg"><img src='http://matha.wordpress.com/files/2008/03/anglerfisch_big.thumbnail.jpg'>augensoundaugensound</a></p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
