<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>verriss &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/verriss/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verriss"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 13:28:34 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Oh du schönes Hildesheim...]]></title>
<link>http://resimweb.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 19:28:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Teresa</dc:creator>
<guid>http://resimweb.wordpress.com/?p=101</guid>
<description><![CDATA[Frédéric Valin hat heute auf Spreeblick vier Städte verrissen. Und an erster Stelle hat er sich t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Spreeblick Städteverriss" href="http://www.spreeblick.com/2008/08/04/deutsche-stadte-die-nicht-berlin-sind/" target="_blank">Frédéric Valin hat heute auf Spreeblick vier Städte verrissen</a>. Und an erster Stelle hat er sich tatsächlich Hildesheim vorgenommen, meinen Studienort, zu dem ich eine innige Hassliebe pflege. Hildesheim, die Stadt, die ich in weniger als zwei Monaten als frischgebackene Alumna mit einem lachenden und einen weinenden Auge verlassen werde. Mich hat es allerdings sehr überrascht, dass diese Stadt beim Städteverriss überhaupt erwähnt wurde, nachdem man gefühlt jedem zweiten, mit dem man sich außerhalb Hildesheims unterhält, erklären muss, wo diese besagte Stadt liegt und dass es dort tatsächlich eine Uni gibt. Um gleich im darauffolgenden Satz hinzuzufügen, dass diese Stadt nicht viel zu bieten hat und dass man am liebsten ganz woanders studiert hätte, aber der Studiengang und überhaupt... Ich gehöre übrigens nicht zu den im Post angesprochenen kreativen Schreibern! ;-) Und da mich der Hildesheim-Verriss so sehr zum Lachen gebracht hat, möchte ich ihn an dieser Stelle im Volltext veröffentlichen:</p>
<blockquote><p>"Zum Beispiel Hildesheim. Hildesheim ist das Werk von hannoveraner Architekten, die – beschämt von der Fadheit ihrer eigenen Stadt – in Nahverkehrsnähe eine Ansammlung hässlicher Häuser zusammengewürfelt hat, in denen noch langweiliger leben ist als in den benachbarten Schnarchorten. Seither gilt unter Bewohnern der Region selbst Salzgitter als lohnendes Ausflugsziel. Hildesheim, allein der Name: kein Mensch würde sich abends auf einige Flaschen Schokoladenschnaps zu Tante Hilde in die Gähnstraße einladen lassen. Tanten heißen häufig Hilde und sind unverheiratet, zumindest diese Sorte Tanten, was als Beweis angesehen werden darf, dass der Name Hilde ein Hindernis darstellt, sobald es gilt, Geschlechtergrenzen zu überschreiten. Früher sind die Hilden dieser Welt Nonnen geworden, heute schauen sie NeunLive und finden den Jürgen süß.</p>
<p>Jedenfalls, Hildesheim. Wird hier samstagabendlich ein Hund überfahren, darf man diesen bedauerlichen Zwischenfall am nächsten Tag auf der Titelseite des Lokalblattes nachlesen, und sich morgendlich beim Bäcker über Umstände und Konsequenzen austauschen. Sowas geschieht leider selten, weswegen Hildesheimer versierte Meteorologen sind.</p>
<p>Aber gilt das nicht auch für andere Siedlungen, beispielsweise Lübeck oder Passau? Sicherlich, doch. Aber es gibt ein Detail, das Hildesheim über die Durchschnittsdösigkeit mitteldeutscher Kleinstädte im allgemeinen und Salzgitters im besonderen hinaushebt: den Studiengang <em>Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus</em>. Dort lernen Nachwuchsliteraten Schreiben, um später in Büchern zu veröffentlichen. Bis es soweit ist, sitzen sie in Cafés oder was man in Hildesheim dafür hält und füllen ihre unlinierten Moleskine-Notizbüchlein mit Betrachtungen über Cafés oder was sie dafür halten. Manchmal entsteht auch eine Kurzgeschichte, in der Bäckereien vorkommen und totgefahrene Hunde. Damit werden örtliche Literaturwettbewerbe gewonnen oder auch nicht. Ansonsten ist Hildesheim ereignislos wie ein Beckett-Stück."</p></blockquote>
<p>Auch <a title="Spreeblick Städteverriss" href="http://www.spreeblick.com/2008/08/04/deutsche-stadte-die-nicht-berlin-sind/" target="_blank">die anderen drei Verrisse von Freiburg, München und Augsburg</a> sind sehr lesenswert! Ich freue mich auf die Fortsetzung, auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass Berlin die beste Stadt Deutschlands ist! ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NZZ erledigt Charlotte Roche ]]></title>
<link>http://chrisberlin.wordpress.com/?p=48</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 08:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>chrisberlin</dc:creator>
<guid>http://chrisberlin.wordpress.com/?p=48</guid>
<description><![CDATA[Quasi im Vorbeigehen und lässig wie sie es nur selten ist, erledigt die NZZ heute Charlotte Roche.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quasi im Vorbeigehen und lässig wie sie es nur selten ist, erledigt <a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/maedchen_mit_avocadokernen_1.700882.html">die NZZ heute </a>Charlotte Roche.  Der Artikel suggeriert nicht nur, dass sie ihren Viva-Job wegen Papa bekommen hat und trotz der Hochzeit mit einem einflussreichen Produzenten keine Sendung mehr bekommt, er vernichtet ihr (im Übrigen schlechtes und nicht lesenswertes, das war es aber auch schon vor dem Hype) Buch in wenigen Sätzen. Schönster Satz: "Deutschlands Kulturprovinz hat wieder einmal einen Superstar gefunden."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tocotronic - Kapitulation]]></title>
<link>http://rezensor.wordpress.com/2007/10/28/tocotronic-kapitulation/</link>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 18:37:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip Aubreville</dc:creator>
<guid>http://rezensor.wordpress.com/2007/10/28/tocotronic-kapitulation/</guid>
<description><![CDATA[
Rückblickend mutet es vermessen an, dass sich in den 80ern eine Deutschpunk-Samplerreihe den Namen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p ALIGN="center"><img SRC="http://rezensor.wordpress.com/files/2007/10/toco_kapitulation.thumbnail.jpg" HEIGHT="128" WIDTH="128" /></p>
<p>Rückblickend mutet es vermessen an, dass sich in den 80ern eine Deutschpunk-Samplerreihe den Namen „Soundtracks [sic!]  zum Untergang" gab. Denn „Soundtrack zum Untergang" ist eine Bezeichnung, die wesentlich besser auf den neuen Longplayer der Hamburger Band „Tocotronic" passt.</p>
<p>Ganz so, als stünde die Apokalypse vor der Haustür, ganz so, als sei das momentane Wetter nicht herbstlich genug, vertonen die Mitbegründer der Musikbewegung „Hamburger Schule" eben diesen und liefern eine depressive Monotonie in zwölf Akten ab. Und auch textlich wird ein gewisser Endorphinmangel deutlich - Sänger Dirk von Lowtzow scheint mit seinen 36 Jahren noch immer vom selben Weltschmerz geplagt zu werden wie ein Bill Kaulitz von Tokio Hotel.</p>
<p>Vielleicht ist der Flirt mit dem Schwermut aber auch nur Koketterie; beispielsweise wenn von Lowtzow im Auftaktsong „Mein Ruin" singt „Mein Ruin ist mein Bereich/ denn ich bin nicht einer von euch/ mein Ruin ist was mir bleibt/ wenn alles andere sich zerstäubt".</p>
<p>Sieht man einmal von der Frage ab, inwiefern derartige Textzeilen die tatsächliche Lebensrealität des Verfassers widerspiegeln und nicht nur einen popkulturellen Populismus darstellen, bleibt doch die Art und Weise des Vortragens. Der Gesang lässt sich an Eintönigkeit kaum überbieten - selbst der Refrain weicht nur geringfügig von der Strophe ab. So gehen Texte, die anders verpackt und mit anderem (sprich tatsächlichem Außenseiter-) Background, gar nicht schlecht wären, in einer öden Sauce unter.</p>
<p>Denn der achte Longplayer des mittlerweile vierköpfigen Gespanns besitzt kaum Highlights oder besonders hervorstechende Songs. Die Stücke unterscheiden sich nur geringfügig; lediglich beim Song „Sag alles ab" verlässt die Band die Hippieecke in Richtung Punk - und kehrt auf halbem Weg wieder um. Selbst der dem Album namensgleiche, als Single ausgekoppelte Song „Kapitulation" hat nichts Spezifisches. Andererseits eignet sich die CD als akzeptable Hintergrundmusik - denn im Gegensatz zu vorherigen Veröffentlichungen ist auch keine besonders penetrante Komposition dabei.</p>
<p>Selbst der Internetdienst laut.de, der diese Ansammlung von Schlafliedern als „eines ihrer besten" Alben bezeichnet, erklärt, der Longplayer klinge „musikalisch recht überraschungsarm".</p>
<p>Da auch textlich keine wirklich neuen Fässer aufgemacht werden, wird „Kapitulation" wohl nur von Menschen bejubelt werden, die Tocotronic schon vorher mochten. Alle anderen werden es ähnlich sehen: Die Monotonie der Musik schläfert ein und die Texte erfordern neben einer gewissen Abstraktionsleistung auch ein hohes Maß an Selbstmitleid.</p>
<p>Philip Aubreville</p>
<p><strong>Diese Rezension wurde bereits in der "Szene", dem Jugendmagazin der <a HREF="http://www.gn-online.de">Grafschafter Nachrichten</a> veröffentlicht. </strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dan Brown: Diabolus]]></title>
<link>http://planet9.wordpress.com/2007/09/13/dan-brown-diabolus/</link>
<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 11:56:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jessebird</dc:creator>
<guid>http://planet9.wordpress.com/2007/09/13/dan-brown-diabolus/</guid>
<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass (am 7. September war der Erstverkaufstag der Taschenbuch-Ausgabe) eine kleine K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img src="http://planet9.wordpress.com/files/2007/09/diabolus.thumbnail.jpg" alt="Diabolus" align="left" />Aus gegebenem Anlass (am 7. September war der Erstverkaufstag der Taschenbuch-Ausgabe) eine kleine Kritik zu "Diabolus", Dan Browns Erstling. (Für alle, die das noch nicht wissen: "Diabolus" ist lange vor "Illuminati" &#38; "Sakrileg" erschienen, es wollte bloß kein deutscher Verlag haben - warum nur?)</p>
<p align="justify">"Diabolus" hat es natürlich schwer, weil das Buch hier in Deutschland nach "Illuminati" &#38; "Sakrileg" erschienen ist und sich an diesen beiden messen lassen muß. Und es kommt an beide nicht heran. Nicht mal annährend. Die Geschichte ist fast noch hanebüchener als in den beiden Erfolgstiteln, der Held (der gleiche wie in "Illuminati" &#38; "Sakrileg") ist noch unglaubwürdiger. Aber noch schlimmer ist: trotz des irreführenden deutschen Titels (das Original heißt "Digital Fortress") kommt kein bißchen altertümliche oder gar kirchliche Verschwörerei vor! Es geht um die NSA, einen supergeheimen Supercode und einen noch viel geheimeren Supercomputer. Dummerweise ist die ganze Geschichte so durchschaubar, daß spätestens nach zwei Dritteln des Buches jeder einigermaßen intelligente Leser die "überraschende" Auflösung erraten hat. Man wundert sich eigentlich bloß noch, warum die Personen in der Geschichte das nicht kapieren...</p>
<p align="justify">Wäre das ein Titel eines völlig unbekannten Autors (was es im Grunde ja ist!), dann könnte man ein Auge zudrücken und es als "Standard-Thriller" einordnen. Aber es ist halt ein Dan Brown - und weil es bessere gibt (von ihm und von anderen) sollte man lieber die Finger davonlassen. "Diabolus" ist die Zeit nicht wert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sdfsdrtd]]></title>
<link>http://tozzer.wordpress.com/2007/07/25/sdfsdrtd/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 12:53:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>tozzer</dc:creator>
<guid>http://tozzer.wordpress.com/2007/07/25/sdfsdrtd/</guid>
<description><![CDATA[uiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>uiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdofuiuizasdfg ewzufg sdfugsdouf gsdfzsdg fzousd fouzsd fosdgf segfo sdof</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
