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	<title>verpackungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/verpackungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verpackungen"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 20:49:20 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Explosion Box!]]></title>
<link>http://biancaschulz.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:53:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>biancaschulz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ein schneller Eintrag! Es ist so schönes Wetter, da muss man einfach an die frische Luft! All]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein schneller Eintrag! Es ist so schönes Wetter, da muss man einfach an die frische Luft! Alle Materialien, die ich benutzt habe, sind von Stampin' Up!.</p>
<p><a href="http://biancaschulz.files.wordpress.com/2008/07/dscn3532web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-74" src="http://biancaschulz.wordpress.com/files/2008/07/dscn3532web.jpg?w=300" alt="" width="300" height="276" /></a></p>
<p><a href="http://biancaschulz.files.wordpress.com/2008/07/dscn3533web.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-75" src="http://biancaschulz.wordpress.com/files/2008/07/dscn3533web.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Fotos von Verpackungen und Medikamenten]]></title>
<link>http://produktfotos.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 14:44:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>starfotograf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Vertriebsfirma für Nahrungsergänzungsmittel beauftragte uns, von ihrer gesamten Produktpal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vertriebsfirma für Nahrungsergänzungsmittel beauftragte uns, von ihrer gesamten Produktpalette Packshots anzufertigen. Die Schwierigkeit dabei war vor allem, die leicht spiegelnden Dosen ohne Spiegelungen zu fotografieren, denn durch die vom Kunden gewünschte Perspektive leicht von unten spiegelten sich die Blitzgeräte und sogar die Kamera in den Dosen. Der Lichtaufbau gestaltete sich dementsprechend schwierig. Daher dauerte es vor der ersten Aufnahme etwas länger. Als wir das Licht und die Perspektive perfektioniert hatten, ging es aber ziemlich flott dahin. <a href="http://produktfotos.files.wordpress.com/2008/06/nahrungserganzungsmittel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13" src="http://produktfotos.wordpress.com/files/2008/06/nahrungserganzungsmittel.jpg" alt="" width="550" height="290" /></a><br />
Wenn man also nur ein oder zwei Produktfotos pro Auftrag zu fotografieren hat, ist es entsprechend aufwendig und kostspielig. Wenn man aber eine Serie von mindestens 10 oder 20 ähnlichen Produkten zu fotografieren hat, werden die Kosten auch für den Kunden und Auftraggeber um einiges günstiger. So kann es sein, dass ein Einzelfoto 150,- bis 200,- € kostet, dasselbe Foto könnte aber dann bei einer Mengenstaffel von 20 Produkten bei einem gemeinsamen Auftrag nur mehr 40,- bis 50,- € kosten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[klassische Produktfotos (Packshots) für Folder und Werbeprospekt]]></title>
<link>http://produktfotos.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 14:35:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>starfotograf</dc:creator>
<guid>http://produktfotos.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[Wir bieten in unserem Studio alle Arten von Produktfotografie an. Prinzipiell gibt es drei Arten von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bieten in unserem Studio alle Arten von Produktfotografie an. Prinzipiell gibt es drei Arten von Produktfotos: Packshots zum Freistellen auf weißem Hintergrund, Produkte in einem bestimmten Arrangement (Stil-Life) und Produkte, die von einem Modell (Person) präsentiert werden.</p>
<p>Für die Firma <a href="http://www.schenkel.at/" target="_blank">Schenkel Delikatessen</a> fertigen wir regelmäßig Packshots von ihren aktuellen Produkten an. Wir fotografieren diese Produkte immer auf weißem Hintergrund, weil sie dadurch farblich nicht verfälscht werden. Ein weißer neutraler Hintergrund eignet sich besonders gut für jegliche Art von Produktfotos, erstens kommen durch den neutralen Hintergrund die Produkte besonders gut zur Geltung (eine Farbe würde oft ablenken) und zweitens ist diese Art von Fotos sehr universell verwendbar. Weiters ist es wichtig, den Inhalt und die Aufschrift gut zu erkennen und ungewünschte Spiegelungen zu eliminieren. <img class="alignnone size-full wp-image-10" src="http://produktfotos.wordpress.com/files/2008/06/klassische-produkte-freigestellt-feinkost1.jpg" alt="" width="550" height="276" /><br />
Die Verpackungen werden vorher von Schmutz, Staub und Fingerabdrücken gesäubert. Meistens fotografieren wir die Produkte leicht schräg, um deren Form besser zu zeigen und dem Produkt eine räumliche Dimension zu geben. Metallische Materialien bringen wir durch entsprechende Lichtführung zu glänzen. Auf Kundenwunsch stellen wir die Produkte nachträglich am Computer auch mit Pfad frei. Diese Zusatzleistung hilft dem Grafiker beim Einpassen der Fotos in den Prospekt. </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieso Männer schwarze Verpackungen bevorzugen?]]></title>
<link>http://neuromarket.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 09:58:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander Grosch</dc:creator>
<guid>http://neuromarket.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[Neuromarketing hat in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom erlebt, der vor Allem durch die Press]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neuromarketing hat in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom erlebt, der vor Allem durch die Presse geputscht worden ist. Unter den Marketingpraktikern wird diese Forschungsrichtung häufig sehr kritische hinterfragt und attackiert.</p>
<p>Doch auch unter deutschen Marketingpraktikern und -theoretikern gibt es Außnahmen. Die <a href="http://www.gruppe-nymphenburg.de">Gruppe Nymphenburg</a> bildet dabei eine große und entscheidende Ausnahme, die unter der Ägide des bekannten Autors Georg Häusel steht.</p>
<p>Wie schon beschrieben finden weit mehr als 70 % der Entscheidungen im impliziten System statt. Die Emotionen in unserem Gehirn haben die Vernunft und bewusste Überlegungen als entscheidende Faktoren abgelöst. In Studien und in der Forschung hat Häusel verschiedene <strong>Emotionssysteme</strong> entdeckt. Unter dem Namen Lymbic® hat er die Emotionssysteme im Gehirn in einen Zusammenhang gebracht. Diese Emotionssystem spielen eine wichtige Rolle für das Neuromarketing, da unsere Persönlichkeit mit diesen Systemen zusammenhängt und so determiniert, welches Produkt und welche Marke eine Belohnung für uns darstellt.</p>
<p>Die drei großen Motivwelten und Emotionssysteme, die Häusel in den herausstellt sind:</p>
<ul>
<li><strong>Dominanz</strong></li>
<li><strong>Stimulanz</strong></li>
<li><strong>Balance</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://neuromarket.files.wordpress.com/2008/06/emotionssystem.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44" src="http://neuromarket.wordpress.com/files/2008/06/emotionssystem.jpg?w=300" alt="" width="300" height="206" /></a></p>
<p>Jedes einzelne Emotionssystem ist mit bestimmten Persönlichkeitseigenschaften verbunden, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Das <strong>Dominanzsystem</strong> wird von Status, Macht und Kontrolle beherrscht. Das System der <strong>Stimulanz</strong> beruht auf Entdeckung, Belohnung und Neugier und das <strong>Balancesystem</strong> auf Sicherheit, Geborgenheit und Harmonie (<em>Häusel, BrainPacs Pro Carton, S.6 ff, Gruppe Nymphenburg</em>).</p>
<p>In jedem Individuum ist die Mischung dieser drei Motivwelten unterschiedlich stark ausgeprägt, wodurch die Persönlichkeit bestimmt wird. Ein Stimulanz-bestimmter Mensch ist eher aktiv, spontan und neugierig, wohingegen ein Balance-bestimmter Mensch eher zurückhaltend, auf Sicherheit bedacht und vorsichtig ist.</p>
<p>Um die Emotionssyteme auch im Marketing nutzen zu können wurde die Lymbic® Map entwickelt, die es möglich macht Verbrauchertypen einzuteilen.</p>
<p><a href="http://neuromarket.files.wordpress.com/2008/06/verbrauchertypen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45" src="http://neuromarket.wordpress.com/files/2008/06/verbrauchertypen.jpg?w=300" alt="" width="390" height="290" /></a></p>
<p> Auf die daraus resultierenden <strong>Verbrauchertypen</strong> und die <strong>bevorzugten</strong> <strong>Verpackungen</strong> werde ich in einem weiteren Artikel näher eingegangen.</p>
<p>Dieser Artikel fokussiert sich auf den <strong>Unterschied</strong> zwischen Mann und Frau. In diesem Bereich hängt der Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Geschlecht aber unmittelbar mit den Verbrauchertypen zusammen. Bei Frauen dominieren die Balance-bestimmten Verbrauchertypen, wohingegen bei Männern die Dominanz-bestimmten Verbrauchertypen in der Mehrzahl sind.</p>
<p><a href="http://neuromarket.files.wordpress.com/2008/06/verpackungen1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47" src="http://neuromarket.wordpress.com/files/2008/06/verpackungen1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="164" /></a></p>
<p>In einer Studien der Gruppe Nymphenburg und des Unternehmens ProCarton wurden Verpackungen auf ihre Wirkung analysiert und Umfragen unter den Verbrauchertypen durchgeführt. Auf der linken Seite ist eine typische Balance-bestimmte Verpackung zu sehen, die mit <strong>zarten Farben</strong> und geschwungenen Linien den Frauenfavorit darstellt.</p>
<p>Die rechte Verpackung hat eine <strong>dunkle Grundfarbe</strong>, ist strukturiert aufgebaut und reduziert in der Topographie. Mit diesem Stil steht sie eher für Effizient und war in der Studie der Favorit der Männer, da sie das Dominanzsystem anspricht.</p>
<p>Männer bevorzugen bei Verpackungen meistens dunklere Farben, da das Dominanzsystem bei Männern häufig vorherrschend ist.</p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschenkdose]]></title>
<link>http://dorisstempelt.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 01:05:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>dorisk</dc:creator>
<guid>http://dorisstempelt.wordpress.com/?p=21</guid>
<description><![CDATA[
Heute mal keine Karte. In dieser Dose befanden sich einmal Chips oder so etwas. Schön saubermachen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3042/2552620132_7c71a39df3_o.jpg" alt="Geschenkdose" width="400" height="300" /></p>
<p>Heute mal keine Karte. In dieser Dose befanden sich einmal Chips oder so etwas. Schön saubermachen und los geht's. Eignet sich prima für Geldgeschenke.</p>
<p>Ich habe sie mit Designer Papier (Wintergreen) beklebt und in die Mitte einen bestempelten Streifen weißen Cardstock (Karton) geklebt (das Set von Stampin' Up! heißt Tags&#38;More). Vor dem Aufkleben habe ich den Rand noch mit dem Schwamm "bearbeitet". Fertig! Diese Dose war für einen Jungen, deshalb habe ich auf viel Schnickschnack verzichtet.</p>
<p>Oh ja, die Äpfel habe ich selber gemacht.  ;)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moderne Robotertechnik beseitigt Personal- und Produktionsengpässe ]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 12:03:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/?p=123</guid>
<description><![CDATA[Vom 24. bis 30. April 2008 trifft sich die internationale Verpackungsbranche auf der Interpack für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Vom 24. bis 30. April 2008 trifft sich die internationale Verpackungsbranche auf der Interpack für Interpack <a href="http://www.interpack.de/"><span style="color:#0000ff;">www.interpack.de</span></a> in Düsseldorf. Auf der Fachmesse für Verpackungsmaschinen und Packmittel werden Komplettlösungen für das automatische Verpackungshandling präsentiert. Sie sollen das Problem der Produktionsengpässe lösen, die durch zu geringe Personalkapazitäten hervorgerufen werden. Hier kann nach Einschätzung von Branchenexperten der Einsatz von Robotern entscheidende Vorteile bieten: „Von der kostenoptimierten Rund-um-die-Uhr-Produktion bis hin zur fehlerfreien Rückverfolgung mit minimalem Aufwand: Vollautomatische Systeme ermöglichen Produktionssteigerungen und bringen mehr Transparenz in die Prozesskontrolle“, sagt Frank Falter vom Technologiehersteller Bizerba <a href="http://www.bizerba-openworld.de/"><span style="color:#0000ff;">http://www.bizerba-openworld.de</span></a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Auf der Interpack präsentiert Bizerba in Kooperation mit dem finnischen Unternehmen Kine Robot Solutions <a href="http://www.kine.fi/"><span style="color:#0000ff;">http://www.kine.fi</span></a> den Nutzen automatisierter Lösungen. Am Anfang des Gesamtsystems etikettiert ein Preisauszeichner der GLM-I Serie Produktverpackungen. Sie gelangen anschließend über ein Förderband an die Roboter-Zelle PackUnit. Der Greifarm mit Saugvorrichtung nimmt die Verpackungen auf und stellt sie in Kisten ab. Das System ist für variable Gebindegrößen ausgelegt und kann nach Angaben von Bizerba sehr schnell auf die Bedürfnisse in der Produktion angepasst werden. Die Kisten werden über eine Förderstrecke zu dem Palettierroboter PalletUnit transportiert und auf eine Palette gestapelt. Auch diese Funktion ist für variable Gebinde- und Palettenabmessungen konzipiert. Die Palette selbst steht auf einer Waage, so dass der Etikettierer GLM-P abschließend das Palettengewicht auszeichnen kann.  </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">„Diese und vergleichbare Lösungen von Bizerba und Kine lassen sich variabel an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Interessenten anpassen. Eine einfache Verbindung zu Warehouse-Management-Systemen ist dabei ebenso möglich wie der direkte Anschluss an Waagen-, Auszeichnungs- und Verpackungssysteme“, erläutert Falter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Service-Roboter werden nach Ansicht von Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge <a href="http://www.semanticedge.de/">http://www.semanticedge.de</a> in Berlin, nicht nur die Industrie umkrempeln. „So arbeitet das Microsoft-Entwickler </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">unter Führung von Tandy Trower und Craig Mundie an roboterähnlichen Geräten für den Alltag arbeiten. Zur Lösung der Aufgabe konzipieren sie ein neues Hilfsmittel namens CCR (concurrency and coordination-run-time). Eine weitere Entwicklung von Microsoft ist der verteilte Softwaredienst DSS (decentralizend software services), der es ermöglicht, Anwendungen zu schreiben, bei denen das Programm einen Sensor auslesen oder einen Motor kontrollieren kann. Mit DSS ist es auch möglich, Roboter über eine drahtlose Breitbandverbindung via Webbrowser von einem anderen Ort zu überwachen und zu steuern. Wie in den 70er Jahren, als die Programmiersprache ‚Microsoft Basic’ zum Schlüsselfaktor der PC-Revolution wurde, geht das Team von Trower an die Arbeit, Roboter für jedermann zu konzipieren“, so der Ausblick von Pape. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Microsoft-Gründer Bill Gates habe den Stand der Roboterindustrie mit dem der PC-Industrie in den späten siebziger Jahren verglichen, bestätigt Trower. Damals war der Apple-Computer populär, der keine Kleinbuchstaben kannte. Dann war da der Commodore PET, der Dateien auf Musikkassetten speicherte. Und es gab Firmen wie Atari, Coleco und Texas Instruments, die einfach Tastaturen an ihre Videospielkonsolen hängten. Also sah auch der PC-Markt damals nicht gerade vielversprechend aus - und trotzdem ist er in Fahrt gekommen“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Für ihn spricht einiges dafür, dass sich die Roboterverbreitung ähnlich vollziehen wird wie die der Computer. „Erstens findet man weltweit keine Regierung und keine Industrie mehr, die nicht in Robotik investiert. Fast jede große Technische Universität forscht an Robotern. Zweitens schreitet die Robotik enorm schnell voran. 2004, im ersten Jahr der Darpa Grand Challenge, einem Wüstenrennen führerloser Autos, kam nicht ein einziges Fahrzeug ins Ziel. 2005 waren es schon vier. Welche wichtige Technologie auch immer man betrachtet - Handys, DVD-Player, das Internet -, anfangs hatten sie alle flache Wachstumskurven. Als IBM 1981 den Personal Computer einführte, ersetzte der nicht sofort alle Großrechner. Es dauerte 20 bis 30 Jahre, bis er die riesigen Eisenschränke verdrängt hatte“, so der Microsoft-Entwickler. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">
<div class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Zudem bauten Firmen wie Intel und AMD immer schnellere Prozessoren. „Früher brauchte man stets die neuesten, weil die Programme immer leistungshungriger wurden. Heute ist das nicht mehr so. Will die Hardwareindustrie überleben, muss sie andere Anwendungen finden. Die Robotik ist da ideal – ich glaube, wir werden in der Branche in drei bis fünf Jahren den Wendepunkt sehen“, prognostiziert Trower. Die International Federation of Robotics (IFR) <a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2007/11/22/roboter-assistieren-bald-auch-im-taglichen-leben/%7b22221A8B-A00B-4B73-9055-70461236C424%7dmid:/00000405/!x-usc:http:/www.ifr.org/"><span style="color:#0000ff;">http://www.ifr.org</span></a> prognostiziert ein Wachstum der Roboterproduktion von 2008 bis 2010 von vier Prozent jährlich. </span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die flexible Kalenderbox - ein ideales Display]]></title>
<link>http://verpackungsblog.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 15:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>verpackungsblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Kalenderbox im Jewelbox-Format sieht zwar aus wie eine herkömmliche CD-Box, dient aber einem v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Kalenderbox im Jewelbox-Format sieht zwar aus wie eine herkömmliche CD-Box, dient aber einem völlig anderen Zweck. Denn durch Umschlagen des Deckels erhält sie Standfestigkeit und wird so blitzschnell zum Display, das zur Präsentation unterschiedlicher Einleger dienen kann. So entsteht ein kreativer Kalenderhalter, der z.B. Einzelblattkalender oder Postkarten ideal präsentiert.</p>
<p>Ermöglicht wird dies durch einen speziellen Aufklappmechanismus, der den Deckel in eine stabile Position bringt. Die Box ist somit Verpackung und Präsentationsbox in einem. Der transparente Kunststoff verleiht dem Aufsteller einen geschmackvollen und zeitlosen Look.</p>
<p>Natürlich lassen sich außer Kalendern auch viele andere Dinge darin attraktiv verpacken und präsentieren: Postkarten, USB-Sticks, Werbeartikel usw. Die Kalenderbox als Aufsteller, Schreibtischkalender, originelles Werbegeschenk oder Postkartenhalter – sie eignet sich für Werbeartikel, Giveaways, Promotion-Aktionen, Fanartikel und vieles andere mehr.</p>
<p>Neben CD-Format und Postkartengröße (A6) sind Kalenderboxen für querformatige Einleger auch im Panorama Format erhältlich und ermöglichen so den Einsatz als Display für verschiedene Präsentationsobjekte.</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">View: <a href="http://clickbox.de/Verpackung-Archivierung-Versand/Kalenderboxen.html">Kalender von der schönsten Seite </span></a><br />
  </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Problemloser Versand mit dem Gurtmaß]]></title>
<link>http://verpackungsblog.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 15:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>verpackungsblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Viele Waren werden heute über den Postweg oder mit Paketdiensten befördert. Bestimmt haben Sie sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Viele Waren werden heute über den Postweg oder mit Paketdiensten befördert. Bestimmt haben Sie sich schon geärgert, wenn Sie ein Produkt im Versandhandel bestellt haben und dieses wegen einer ungenügenden Verpackung beschädigt war ... <a href="http://www.clickbox.de/Verpackung-Archivierung-Versand/Versandverpackungen-Postkartons.html">(Bitte lesen Sie hier weiter.</span></a>)</span></div>
<p><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">View: <a href="http://www.dpd.net/index.php?id=44494">Versand über DPD</span></a><br />
<a href="http://www.gls-germany.com/graphics/Gurtmass.pdf">So berechnen Sie das Gurtmass</a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Porto sparen beim Versand von CD und DVD]]></title>
<link>http://verpackungsblog.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 14:29:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>verpackungsblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Mitte der 90er Jahre der CD-Versand zu boomen begann, entwickelte das Nürtinger Unternehmen CLI]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Als Mitte der 90er Jahre der CD-Versand zu boomen begann, entwickelte das Nürtinger Unternehmen CLICKBOX eine Reihe von Spezialhüllen für den Medienversand. Seither sorgen Versandverpackungen namens <em>DiscMail</em> und <em>DiscBox </em>dafür, dass die Silberlinge garantiert bruchgeschützt ihr Ziel erreichen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Porto-Optimierung. CD- bzw. DVD-Versand zur aktuell günstigsten Postgebühr!<br />
Zum Beispiel die DiscBox. Ein Longseller ist die <em><a href="http://clickbox.de/cgi-bin/clickbox.pl?search=ALL&#38;f=*NR%2C*NAME%2C*ABEZ2%2C*ABEZ3%2C*GRUPPE%2C*GRUPPE2%2C*GRUPPE3%2C*WBEZ1%2C*WBEZ2%2C*WBEZ3%2C*WBEZ4%2C*TBEZ1%2C*TBEZ2%2C*TBEZ3%2C*TBEZ4%2C*HTMLTEXT%2C*SYNOYME&#38;v=OR&#38;t=temsuch&#38;start=1&#38;dif=8&#38;c=discbox+cd1" target="_blank">DiscBox CD1</a></em>. Aus stabiler Wellpappe im Format A5 gefertigt, können in diese attraktive weiße Versandbox neben der CD Unterlagen dieses Formats – z.B. ein Schreiben im A4-Format, in der Mitte gefaltet – eingelegt werden. Die Briefadresse erscheint dann passgenau in der Fensterausstanzung des Kuverts. Das Bruttogewicht ist so kalkuliert, dass der Versand als Großbrief möglich ist – die kostengünstigste Versandmöglichkeit für eine CD in der Hartbox.<br />
Die <em>DiscBox</em>-Serie wurde weiter ausgebaut. Für den porto-optimierten DVD-Versand ist die <a href="http://clickbox.de/cgi-bin/clickbox.pl?search=ALL&#38;f=*NR%2C*NAME%2C*ABEZ2%2C*ABEZ3%2C*GRUPPE%2C*GRUPPE2%2C*GRUPPE3%2C*WBEZ1%2C*WBEZ2%2C*WBEZ3%2C*WBEZ4%2C*TBEZ1%2C*TBEZ2%2C*TBEZ3%2C*TBEZ4%2C*HTMLTEXT%2C*SYNOYME&#38;f1=%3E%3DLAENGE&#38;f2=%3C%3DLAENGE&#38;f3=%3E%3DBREITE&#38;f4=%3C%3DBREITE&#38;f5=%3E%3DHOEHE&#38;f6=%3C%3DHOEHE&#38;t=temsuch&#38;start=1&#38;dif=8&#38;c=discbox+dvd" target="_blank"><em>DiscBox DVD</em> </a>konzipiert. Diese Großbrief-Versandbox ist mit einem praktischen Selbstklebeverschluss versehen. Hier kann ein Anschreiben DIN lang beigefügt werden, so dass die Adresse im ausgestanzten Fenster erscheint.<br />
Der Vorteil all dieser Versandboxen: Durch einen Firmenaufdruck lassen sie sich in werbewirksame Versandkartons umwandeln. Diese Hüllen sind z.B. im Offsetdruck mit hoher Qualität bedruckbar.</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">View: <a href="http://clickbox.de/Verpackung-Archivierung-Versand/CD-Versand.html">Sparen Sie Porto und schützen Sie CDs optimal!</a><br />
<a href="http://board.gulli.com/thread/942509-cds-per-post-verschicken/">"CDs per  Post verschicken"</a></span><br />
 </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehrwegquote unter 30 Prozent-Marke: Dosenpfand vernichtet mittelständische Getränkeindustrie - Deutschland in der Ex-und-Hopp-Sackgasse]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2008/01/23/mehrwegquote-unter-30-prozent-marke-dosenpfand-vernichtet-mittelstandische-getrankeindustrie-deutschland-in-der-ex-und-hopp-sackgasse/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:44:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2008/01/23/mehrwegquote-unter-30-prozent-marke-dosenpfand-vernichtet-mittelstandische-getrankeindustrie-deutschland-in-der-ex-und-hopp-sackgasse/</guid>
<description><![CDATA[Das seit 2003 gültige Pflichtpfand auf Einweg-Getränkeverpackungen hat den dramatischen Verfall de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das seit 2003 gültige Pflichtpfand auf Einweg-Getränkeverpackungen hat den dramatischen Verfall der Mehrwegquote bei alkoholfreien Getränken nicht stoppen können. Nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) <a href="http://www.wafg-online.de/"><span style="color:#800080;">http://www.wafg-online.de</span></a> in Berlin sank die Mehrwegquote in diesem Sektor von 51,4 Prozent im Jahr 2002 auf nur noch 29,9 Prozent Ende 2007. Mehrwegverpackungen aus Glas und PET sowie Getränkekartons würden zunehmend von PET-Einwegflaschen verdrängt; deren Marktanteil liege inzwischen bei 58,4 Prozent. <span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die vom Bundesrat abgesegnete fünfte Novelle zur Änderung der Verpackungsverordnung habe nach Auffassung der wafg die Mehrwegfrage ausgespart. Trotz des Pflichtpfandes für Einwegflaschen und Dosen </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">sinke die Mehrwegquote unaufhörlich. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">„Bundesumweltminister Sigmar Gabriel glänzt auf internationalen Konferenzen als klimapolitischer Musterknabe. Seine ökologischen Hausaufgaben vernachlässigt er allerdings sträflich. Wir waren mal Mehrweg-Weltmeister und sind jetzt in einer Ex-und-Hopp-Sackgasse gelandet“, kritisiert Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef der Düsseldorfer Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings <a href="http://www.goldfish-holdings.com/"><span style="color:#800080;">http://www.goldfish-holdings.com</span></a>, gegenüber dem Onlinemagazin NeueNachricht <a href="http://www.ne-na.de/">http://www.ne-na.de</a>. </span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Bundestag und Bundesrat hätten bei der Verpackungsnovelle noch eine Chance gehabt, die mangelhafte Rechtslage beim Dosenpfand zu beseitigen. Mit den nicht zurück gebrachten Einwegflaschen würden die Discounter horrende Gewinne zu Lasten der Verbraucher und der mittelständisch geprägten Mehrwegbranche einfahren. „</span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Das sind pro Flasche immerhin 25 Cent. Da verdient der Händler am Pfand mehr als am Inhalt“, moniert Janßen. Nach Angaben der Genossenschaft Deutscher Brunnen seien das jährliche Mehrerlöse von über 400 Millionen Euro. „Mit diesem Geld können die Discounter über Quersubventionen den Preis für Mineralwasser in Einwegflaschen künstlich niedrig halten“, so Andreas Rottke, Vorstandschef der Genossenschaft Deutscher Brunnen <a href="http://www.gdb.de/"><span style="color:#800080;">http://www.gdb.de</span></a>. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Umgerechnet auf den Literpreis koste Mineralwasser beim Discounter 13 Cent und im normalen Einzel- oder Getränkehandel 50 Cent. Die rund 220 mittelständischen Mineralbrunnenbetriebe seien unter diesen Bedingungen nicht mehr konkurrenzfähig. „Bei Aldi &#38; Co. sind es nur noch fünf national operierende Lieferanten, die zum Zuge kommen“, sagt Rottke. Nur diese Firmen beherrschen den Einwegmarkt. Die Politik müsse schnell etwas tun, wenn sie den Mehrwegmarkt noch erhalten wolle. Das Pflichtpfand für Einweggetränke in der heutigen Ausgestaltung reiche nicht aus und sollte um eine Abgabenlösung ergänzt werden. Nach Meinung von Goldfish-Vorstand Janßen reiche es aus, die Pfandgelder über eine Treuhandstelle zu verwalten: „Dann kann man sich nicht mehr mit dem Pfandschlupf bereichern und Einweggetränke künstlich verbilligen“. </span></p>
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