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	<title>vereinswesen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/vereinswesen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "vereinswesen"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 02:27:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Was ist "erfolgreiche" Hundezucht?]]></title>
<link>http://blog.filago.de/archives/287</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 08:40:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://blog.filago.de/archives/287</guid>
<description><![CDATA[Ein eher nüchterner Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Liebhabers.
Teil 1, Rasseerhalt
&#8212;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh4.jpg"></a>Ein eher nüchterner Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Liebhabers.</strong></p>
<p><strong>Teil 1,</strong> <strong>Rasseerhalt</strong></p>
<p><strong>---------------------------------------------------------</strong></p>
<p><strong>Vorwort:</strong></p>
<p><a title="fragezeichen1.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/fragezeichen1.jpg"></a><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/fragezeichen.jpg" alt="" width="116" height="113" />Der Gesamtbericht wird zu diesem sehr umfangreichen Thema mehrere Artikel umfassen, in unregelmässigen Abständen erstellt und hier eingestellt. Der allgemeine Tenor ist dabei nicht auf den Do Khyi als Rasse angelegt, sondern bezieht sich in der Hauptsache auf die allgemeine Hundezucht -innerhalb und ausserhalb - von Vereinen und Verbänden. Viele der hier zusammengefassten Informationen wird für Personen die sich zu Beginn mit dem Thema Rassehundezucht befassen noch Neuland sein, andere kennen diese Zusammenhänge bereits ausführlicher.<!--more--></p>
<p>Trotzdem (oder gerade deswegen) bleiben nicht selten viele Fragen offen, auf die wir hier versuchen werden Antworten zusammen zu tragen. Objektivität ist ein sehr dehnbarer Begriff. Ich selbst verstehe und sehe mich nicht als dezidiert objektiven Betrachter der Rassehundezucht sondern eher als deren kritischen Beobachter.  Jahrelange Beobachtungen im Umfeld der Do Khyi- Zucht und anderer Rassen haben mich dazu veranlasst dieses Thema hier im Blog einmal sehr detailliert aufzugreifen. Erst in den letzten Tagen ist mir wieder eine "Stilblüte"  innerhalb der Do Khyi - Zucht auffällig geworden, auf die ich <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/2008/05/22/quo-vadis-do-khyi-zucht/" target="_blank">[hier]</a> näher einging. </p>
<p>Aber wie bereits angemerkt, wird der Do Khyi als Rasse nicht diesem Thema den Vordergrund bieten, es gibt genügend Beispiele mit nicht weniger Brisanz, auf die man thematisch eingehen kann, dazu bedarf es einfach nur ein wenig des Willens den sprichwörtlichen Tellerrand der eigenen Hunderasse hinter sich zu lassen.</p>
<p><strong>--------------------------------------------------</strong></p>
<p><strong>Gleich zu Anfang</strong> möchte ich feststellen, dass Hundezucht grundsätzlich lediglich Mittel zum Zweck ist, in positivem wie negativem Sinne. </p>
<p>Welpen wachsen nicht auf den Bäumen und werden daher auch kaum ohne eine entsprechende <strong>Nachfrage</strong> produziert. Auch hat Hundezucht rein garnichts mit einer natürlichen Fortpflanzung zu tun. Meisst ist es der Mensch, der sich massgeblich als "Geburtenplaner" seiner Schützlinge betätigt, dies mit mehr oder weniger überlegten, oder gar keinen wirklich überlegten Zielen. Dies hört sich etwas zynisch an, ist aber nicht selten die von mir beobachtete Realität.</p>
<p>Ein Hobbyzüchter, und dies sind mehr als 95% der aktiven Züchter und Personen die sich der kontrollierten Hundezucht widmen, wird in der Regel aus Affinität und Begeisterung, hingezogen zu einer ganz bestimmten Hunderasse zum <em>Züchter</em>. Oft ist es auch reiner Zufall oder Zuspruch durch Dritte, aus Vereinen oder dem Freundeskreis, die eine solche Überlegung stützen und zum später umgesetzten Vorhaben werden lassen. </p>
<p><strong>Ziele:</strong> (sollte man besser haben)</p>
<p>Der ehernste (aber leider nicht immer der erste) Beweggrund Welpen nachzuzüchten ist der <strong>Rasseerhalt</strong>.</p>
<p><strong>Der Rasseerhalt einer Hunderasse</strong> wird quer durch sämtliche Hundevereine und Verbände fast immer als vordergründiges Zuchtziel angegeben, aber wird man diesem Ziel auch tatsächlich gerecht? In den jeweiligen Satzungen ist dieses Zuchtziel fast immer zu finden und damit sogar schriftlich festgehaltener Bestandteil. <strong>Alle Mitglieder eines Vereines</strong> wollen sich durch Beitritt dieser Aufgabe stellen und diese möglichst gewissenhaft umsetzen und unterstützen. Dazu werden Rahmenbedingungen benötigt und festgelegt, schon hat fast jeder Verein eine recht schnell für alle dort angeschlossenen Züchter geltende <strong>Zuchtordnung</strong>.</p>
<p>Ordnung ist ja bekanntlich der Deutschen liebstes Kind,  bezieht sich dabei aber zumeisst auf "Verordnungen", die man gern Dritten angedeihen lassen möchte, und dann natürlich auch unbedingt eingehalten sehen will. Grundsätzlich ist der Gedanke an für alle Beteiligte, gleiche Rahmenbedingungen festzulegen, nicht falsch. Aber wie sieht es später auf dem eigenen Hinterhof mit Zwinger dann letztlich auch dort mit deren Einhaltung aus?</p>
<p>Auf diese Themen komme ich etwas später im Artikel und anderen Folgen anhand von einigen konkreten Beispielen zurück...</p>
<p><strong>Wenn der Rasseerhalt</strong> von einem Züchter angestrebt wird, sind es die <strong>Gesunderhaltung</strong> bei gleichzeitiger <strong>Ursprünglichkeit</strong> und Erhaltung ganz bestimmter, positiver <strong>Wesensmerkmale</strong>, die den Rasseerhalt durch die Nachzuchten sichern und dabei dieses vordergründige Ziel anstreben, aber auch wirklich realisieren?</p>
<p><strong>Festigung &#38; Verbesserung</strong> <strong>positiver Merkmale</strong> sind also die primären Zuchtziele einer durchdachten Zucht, man könnte auch sagen, die allgemeine <strong>Aufgabenstellung</strong> für eine seriöse Liebhaberzucht. Dies gilt nicht nur für die Hundezucht, sondern überall dort wo man sich mit Tierzucht befasst.</p>
<p>All dies ist nun wirklich nichts neues, werden einige anmerken, aber darauf hinweisen möchte ich auch an dieser Stelle gern einmal mehr, denn die Realität sieht ja leider viel zu oft ganz anders aus, wie ich nachfolgend aufzeigen werde.</p>
<p>Mir persönlich wirft sich mit der oberen Feststellung aber schon die erste Zusatzfrage auf:</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Was ist wirklich positiv?</span></strong></p>
<p>Nach meinem Verständnis ist dies nur und <strong>ausschließlich</strong> dass, was tatsächlich <em><strong>typisch</strong></em> für die jeweilige Rasse ist und keinesfalls dass, was dem subjektiven Wunsch einzelner Züchter entspricht, seien dies auch noch so viele und seien diese auch noch so zahlreich innerhalb einer Rasse vertreten.</p>
<p><strong>Ein sicher allgemein bekanntes Negativbeispiel:</strong></p>
<p>Der <strong>Deutsche Schäferhund</strong>:</p>
<p>Hier ein <a href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://www.kirasoftware.com/images_hunderassen/Deutscher_Schaeferhund_Brauner_langhaariger_Schlag_.jpg&#38;imgrefurl=http://www.kirasoftware.com/Deutscher_Schaeferhund_Brauner_langhaariger_Schlag.php&#38;h=260&#38;w=303&#38;sz=43&#38;hl=de&#38;start=6&#38;sig2=ZmZ9bqJ_cD2ex7KbXNRvXA&#38;tbnid=PUSxtArwP4W4hM:&#38;tbnh=100&#38;tbnw=116&#38;ei=dq26R57uCoXO0QT-vaDkDA&#38;prev=/images%3Fq%3Dzucht%2Bdeutscher%2Bsch%25C3%25A4ferhund%26gbv%3D2%26hl%3Dde%26sa%3DG" target="_blank">Rasseportrait</a>.</p>
<p>Jeder kennt den Klassiker der deutschen Hundezucht, und dessen stark veränderte Erscheinung im Laufe der Jahrzehnte. Hierbei bildet die überdeutlich abfallende Rückenpartie das wohl fast jedem Hundefreund bekannte Hauptmerkmal, welches schon sehr oft zur kontroversen Diskussion stand.</p>
<p>Dabei stelle ich auch hier einmal mehr die Frage, was ist daran/dabei wirklich noch <strong>typisch</strong>? </p>
<p>Dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh5.jpg" alt="" width="131" height="101" /> </p>
<p>oder dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh2.jpg" alt="" /></p>
<p><a title="dsh4.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/dsh4.jpg"></a></p>
<p>oder gar dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/dsh4.jpg" alt="" /> </p>
<p>wenn nicht schon dies...<img src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/extrem.jpg" alt="" width="127" height="101" />  ...was ist dies für eine Zuchtbestrebung? Wer kann angesichts solcher Tendenzen noch ernsthaft (glaubhaft sowieso nicht) von der Erhaltung typischer Merkmale bei der Rassehundezucht reden?</p>
<p><a title="sh1.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/sh1.jpg"></a></p>
<p>Als ich mich vor ca. 30 Jahren für den Deutschen Schäferhund interessierte, sahen diese noch so aus: </p>
<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/normal.jpg" alt="" width="350" height="307" />Warum darf der DSH nicht mehr so (normal) aussehen um bei Schönheitswettbewerben auf einem vorderen Platz zu landen?</p>
<p><a title="sh2.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/sh2.jpg"></a></p>
<p>Die letzte Aufnahme zeigt in etwa die Hündin eines damaligen Bekannten, ein Foto dieser Hündin ist bei mir leider nicht mehr vorhanden, aber viele der Leser werden noch sehr genau wissen das der DSH damals genau <strong>so</strong> (und nicht anders) aussah. Wenn man nun die oben von mir beschriebenen Maßstäbe anlegt, kann man doch eigendlich nur zu dem Eindruck bzw. zu der Feststellung gelangen, dass der ursprüngliche <strong>Typ</strong> dieser Rasse <strong>tatsächlich</strong> <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> gepflegt sondern erheblich verändert wurde, zumindest das Gebäude und damit auch die gesamte Erscheinung des DSH betreffend. </p>
<p><a href="http://www.petplanet.co.uk/petplanet/breeds/German_Shepherd_Dog.htm" target="_blank"><strong>Bildquelle:</strong></a> (man muss tatsächlich im Ausland suchem um solch ein Foto, eines noch (normal) gebauten DSH zu finden)</p>
<p>Der DSH ist damit aber leider kein Einzelall:</p>
<p>Ohne detaillierter darauf einzugehen könnten in ähnlicher Weise auch die Rassen Boxer, Leonberger, Bernhardiener oder viele andere Rassen kritisch betrachtet werden. Bei vielen Rassen werden, angestrebt durch deren Züchter, der ursprüngliche Typ der Vertreter dieser Rassen in Größe, Gewicht und/oder Gebäude verändert.</p>
<p>Doch damit längst nicht genug der "<strong>Neukreationen"</strong> innerhalb von Hunderassen.</p>
<p>Auch Bereiche wie Felllängen, Schnauzenlänge, Rückenlänge oder Kurzbeinigkeit bestimmter Rassen werden immer wieder an idiologisch vorbestimmte Vorstellungen angepasst und züchterisch modifiziert.</p>
<p><a title="fbd.jpg" href="http://blog.filago.de/wp-content/uploads/2008/02/fbd.jpg"></a><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/fbd.jpg" alt="" width="139" height="224" />Ein weiteres Beispiel das mir mit diesem Hintergrund ebenfalls immer wieder in Erinnerung gerät ist die Französische Bulldogge. Wo bitteschön ist die Nase der Hunde bei dieser Rasse geblieben? Diese Hunderasse vermag in vielen Fällen nicht einmal mehr durch die Nase zu athmen. Das Resultat sind ständig röchelnde Hunde und eine deutliche Beeinträchtigung des für einen Hund wichtigsten Sinnesorgans. Wie sicher viele hier wissen werden, "sieht" ein Hund hauptsächlich durch die Nase, wenn auch nur in übertragenem Sinne. Was soll soetwas, ist es denn wirklich schön und <strong>wer legt solche Maßstäbe an</strong>?</p>
<p>Ich nenne dies Qualzucht.</p>
<p>Weitere, ähnliche Tendenzen finden sich beim Urgestein der deutschen Hundezucht, dem Mops und bekanntlich schon länger bei Perserkatzen, mit ähnlichen Auswirkungen für die Tiere.</p>
<p><strong>Auf diese Weise wurde der Rassehund schon seit Jahrzehnten immer wieder zum perversen Spielball menschlicher Eitelkeiten.</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Bei den oben aufgezeigten Beispielen muss man sich eines ganz klar vor Augen halten!</span></p>
<p><strong>ALLES und noch sehr viel weiter gehende, ähnliche Bestrebungen konnten trotz der bestehenden Regularien, die offizielle und kontrollierte Hundezucht betreffenden Zuchtordnungen und sämtlicher dazu verantwortlicher Institutionen, Vereine und Verbände eindeutig völlig ungehindert durchgesetzt werden. Die Elterntiere &#38; Nachzuchten erhalten ohne Probleme Ahnennachweise, passieren als "Typische Rassevertreter" Körungen und Ausstellungen, Nachzuchten werden von Funktionären bei Wurfabnahmen als "rassekonform" anerkannt... </strong></p>
<p>Wie ist dies jedoch möglich, wenn schon mit blossem Auge zu erkennen ist, dass diese <strong>"Tendenzen" </strong>starke <span style="text-decoration:underline;">Abweichungen</span> vom ursprünglichen Typ der Rasse repräsentieren? Wie weit muss man sich dort schon gedanklich vom eigentlichen (angeblichen) Grundsatz die <strong>Ursprünglichkeit</strong> einer Rasse fördern zu wollen, weit, weit entfernt haben?  </p>
<p>--------------------------------------------------------</p>
<p><strong>Was sagt die Kynologie (</strong>Wissenschaft zum Hund<strong>) dazu?</strong></p>
<p><strong>Um es ganz kurz zu machen:</strong></p>
<p>Die Wissenschaft ist ebenfalls weitestgehend einer Ansicht, die sich mit meinen persönlichen Beurteilungen und Eindrücken deckt. Dies kommt jedoch nicht von ungefähr. Weder Kynologen noch meine Person sind Züchter und hätten damit einen kommerziellen Anspruch an die Hundezucht.</p>
<p>Ich möchte diesem Aspeckt jedoch nicht weiter vorgreifen und lasse dazu einfach einmal ein <a href="http://www.sommerfeld-stur.at/hundezucht/zuchtstrategien/rassespezifisch" target="_blank">Statement</a> eines der derzeit sehr breit anerkannten Genetiker unserer Zeit wirken.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Univ.Prof.Dr.med.vet. <a href="http://www.sommerfeld-stur.at/impressum" target="_blank">Irene Sommerfeld- Stur</a></p>
<p>Dem habe ich im Wesentlichen (dieses Thema betreffend) nichts mehr hinzuzufügen, obwohl sich Frau Prof. Sommerfeld- Stur in diesem Artikel der Populationsgenetik, der genetischen Varianz und den dabei möglichen Dispositionsproblemen widmet, treffen alle sonstigen Anmerkungen auch sehr gut den Kern der allgemeinen Hundezucht.</p>
<p>Daher habe ich Frau Sommerfeld- Stur auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen zitiert, sondern zum oberen Thema den gesamten Artikel verlinkt. </p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zur allg. Hundezucht sagt Frau Sommerfeld- Stur folgendes:</span></p>
<p><em><strong>Selektion auf schwer objektivierbare Merkmale:</strong> </em></p>
<p><em>Im Gegensatz zu objektiv erfassbaren Merkmalen wie sie in der Nutztierzucht in den meisten Fällen Gegenstand der züchterischen Bearbeitung einer Population sind (z.B. Milchleistung, tägliche Zunahme etc.) sind Selektionskriterien in der Hundezucht in den meisten Fällen nur <strong>subjektiv</strong> erfassbar. Das gilt einerseits für die meisten Formwertmerkmale aber auch für viele Defektmerkmale. So liegt z.B. die Wiederholbarkeit einer HD-Befundung trotz standardisierter Untersuchungstechnik und recht genauer Befundvorgaben nicht bei 100 Prozent. Für züchterische Screeninguntersuchungen ist somit genauso wie für labordiagnostische Verfahren eine Validierung sowie eine regelmäßige </em><em>Qualitätskontrolle</em><em> zu fordern. </em></p>
<p><em>Ideale Bedingungen bieten in diesem Zusammenhang die modernen </em><em>molekulargenetischen Diagnoseverfahren</em><em> zumindest dann, wenn sie auf dem direkten Nachweis des Defektgens beruhen. Der Nachweis von Kopplungsmarkern hingegen ist durch die Möglichkeit von Kopplungsbrüchen immer mit einer bestimmten Unsicherheit verbunden, deren Ausmaß von den Untersuchungslabors angegeben werden sollte. </em></p>
<p><em><strong>Fehlende bzw. unzureichende genetische Ausbildung der Züchter:</strong> </em></p>
<p><em>Züchten erfordert zumindest in Hinblick auf die <strong>einfache Vermehrung von Hunden</strong> keine besonderen genetischen Vorkenntnisse. Viele Zuchtverbände schreiben zwar inzwischen ihren "Neuzüchtern" den Besuch von Fortbildungsveranstaltungen vor, die aber selbst im günstigsten Fall nur Teilaspekte des gesamten genetischen und populationsgenetischen Wissens bieten können. Und es gibt zwar inzwischen ausreichend einschlägige Basisliteratur und auch das Internet bietet unzählige Seiten mit guten Informationen für Hundezüchter. Dennoch ist die Materie der Genetik und Populationsgenetik ein sehr komplexer Bereich der für den einzelnen Züchter ohne die entsprechende Anleitung kaum komplett zu erfassen und umzusetzen ist. </em></p>
<p><em>Sehr oft fehlt es auch an der <strong>Bereitschaft </strong>sich mit den theoretischen Grundlagen auseinanderzusetzen. Insbesondere der doch recht mathematisch statistisch ausgerichtete Bereich der Populationsgenetik ruft in vielen Fällen Berührungsängste hervor, die eine effiziente Annäherung an die Thematik verhindern. Und wie schon gesagt, man kann ja, zumindest kurzfristig, durchaus erfolgreich züchten auch <strong>ohne</strong> sich mit theoretischem Wissen zu belasten. Und ein Großteil der Züchter begnügt sich ja auch mit einem oder zwei Würfen und mit ein bisschen <strong>Glück</strong> geht dabei ja auch alles gut.</em></p>
<p><em>Betrachtet man Hundezucht aber im Sinne des Postulates "<strong>Züchten heißt in Populationen und in Generationen zu denken"</strong> dann kann eigentlich nur derjenige als Züchter gelten, der sich mit der züchterischen Dynamik von Populationen <strong>konstruktiv</strong> auseinandersetzt und auch danach handelt. Und <strong>dafür fehlen einem Großteil der Züchter die Voraussetzungen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Fehlendes bzw. unzureichendes Wissen über genetische Grundlagen von Krankheiten, Leistungs- und Wesensmerkmalen:</strong> </em></p>
<p><em>Aus dem oben gesagten ergibt sich zwangsläufig, dass Daten, die normalerweise benötigt werden um gültige Aussagen über die Prävalenz von Defekten, den Erbgang bzw. die Heritabilität von Krankheiten aber auch von anderen züchterisch interessanten Merkmalen wie Formwert- und Wesenskriterien zu erhalten in der Hundezucht nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen. Daraus ergibt sich aber auch für den in der züchterischen Beratung tätigen Tierarzt das Problem, dass Fragen, die an ihn von Züchterseite herangetragen werden oft nur unvollständig oder ungenau oder gar nicht beantwortet werden können. </em></p>
<p><em>Eine gewisse Hoffnung liegt in der fast explosionsartigen Entwicklung </em><em>molekulargenetischer Untersuchungsverfahren</em><em>, deren Implementierung in die praktische Hundezucht neue Chancen bringen wird aber gleichzeitig auch wieder neue Probleme aufwerfen wird. </em></p>
<p><em>Erfolgreiche beratende aber auch eigene <strong>aktive</strong> Tätigkeit in der Hundezucht erfordert somit neben der <strong>Aneignung</strong> des notwendigen genetischen und populationsgenetischen <strong>Grundwissens</strong> auch die Auseinandersetzung mit den genannten speziellen populationsdynamischen und <strong>menschlichen Aspekten</strong> der Zucht von Hunden.</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sommerfeld-stur.at/hundezucht/populationen" target="_blank">http://www.sommerfeld-stur.at/hundezucht/populationen</a></p>
<p><em>--------------------------------------------------------</em></p>
<p>Warum schreibt ein erfahrener Kynologe und Populationsgenetiker dies in solch einer Deutlichkeit? Ich gehe einfach davon aus, dass Frau Sommerfeld- Stur eine aus der beruflichen Praxis abgeleitete, begründete Veranlassung gesehen hat, auf speziell diese Themen hinzuweisen.</p>
<p><strong>Meine eigenen Erfahrungen:</strong> </p>
<p>Seit über 15 Jahren befasse ich mich aus einem ganz persönlichen Interesse am Hund auch mit den Themen der Zucht, denn diese sind nahezu untrennbar. Wann immer man sich mit einer bestimmten Hunderasse befasst, sind die darin engagierten Züchter immer die ersten Ansprechpersonen. Was ich zur Rasse Do Khyi anzumerken hätte, wenn es um die <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/hotspot/mangelnde-kompetent-bei-einigen-zeuchtern/" target="_blank">mangelnde Kompetenz von Züchtern geht</a>, ist hier ausführlicher nachzulesen.</p>
<p>(Auch zu diesem Thema erreichten mich bisher lediglich anonyme, völlig neben der Sache liegende, auf meine Person bezogene Kommentare. Mich wundert dies nicht.) </p>
<p>Auch Vereine verweisen bei Nachfragen zu einer Rasse fast immer auf bestimmte Züchter ohne selbst eine entsprechende Beratung zu leisten, zumindest war dies in beinahe allen von mir selbst beobachteten oder von Bekannten berichteten Fällen so. Hinzu kommt, dass Vereinsfunktionäre nicht selten auch selbst Züchter sind, so schliesst sich auch dieser Kreis immer recht schnell.</p>
<p><strong>DER oder mehrere besuchte Züchter</strong> einer Rasse bzw. im Idealfalle eigene Bekannte mit einem Hund der betreffenden Rasse und dessen Züchterempfehlung, sind also fast grundsätzlich die Erstkontakte eines Welpeninteressenten.</p>
<p>Warum dies ausgesprochen problematish sein kann, erörtere ich im nächsten Teil, der sich nach der chronologischen Reihenfolge des Vorwortes mit dem Begriff <strong>Gesunderhaltung</strong> der Rassen als  primäres Zuchtziel beschäftigen wird.</p>
<p>Teil 2 erscheint in Kürze.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Nachtrag:</span></strong> Dieser Artikel erschien im Vorgängerblog a. 19.02.2008 und zog eine Fülle von anonymen Kommentaren und e-Mail nach sich.</p>
<p>Der allgemeine Tenor und Vorwurf in meine Richtung war, dass meine Einlassung wohl eine <strong>"Dramatisierung der Rassehundezucht"</strong> sei. Dabei frage ich mich, ob man die gezeigten Bilder überhaupt noch "dramatisieren" könnte? Zeigen diese nicht recht deutlich auf, was nachfolgend in Worten lediglich weiter verdeutlicht wurde?</p>
<p>Zudem übesieht man bei einer solchen "Haltung" (ich würde es eher als Ignoranz und/oder oppurtunistische Blindheit für die Realität bezeichnen) tatsächlich einmal mehr, dass ich zu meinen persönlichen Ausführungen (im unteren Abschnitt) eine kaum zu ignorierende, wissenschaftliche Unterstützung zitiert habe. Möchte man die dort angeführten Feststellungen auch lediglich als "Dramatisierung" der Gesamtsituation begreifen? Sind die Ausführungen eines anerkannten Populationsgenetikers unserer Zeit tatsächlich eine Überzeichnung der Situation?</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Wo wäre denn der "richtige" Blickwinkel zu finden?...verwiesen wurde auf einen entsprechenden Platz bisher noch nicht!</span></strong></p>
<p>Offensichtlich verbleiben keine anderen Argumente auf der angesprochenen Seite, die Qualzuchtsituation und deren Bestrebungen erfindet, umsetzt, verteidigt und unterstützt. Angesichts solch einer Haltung kann man nur froh sein, nicht zum Kreise solcher Züchter zu gehören oder als Vereinsfunktionär nichts von dem <strong>mitverantworten</strong> zu müssen, was man <span style="text-decoration:underline;">dort</span> krampfhaft zu verteidigen versucht.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundlagen der Mathematik:]]></title>
<link>http://dokhyi2008.wordpress.com/?p=406</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 08:56:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://dokhyi2008.wordpress.com/?p=406</guid>
<description><![CDATA[1+2 = 4,3 + schrecklich debil??
Eine Zahl durch sich selbst dividiert soll nach Meinung eines ausg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color:#ff0000;"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/06/taschenrechner.jpg" alt="" width="112" height="150" />1+2 = 4,3 + schrecklich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Debil" target="_blank">debil??</a></span></h2>
<p><strong><span style="color:#333399;">Eine Zahl durch sich selbst dividiert soll nach Meinung</span> eines ausgesprochenen<span style="color:#333399;"> "Rechenkünstlers" also tatsächlich 13 sein?</span></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;"><span style="text-decoration:underline;">Jede Zahl durch sich selbst dividiert</span>, ergibt <span style="text-decoration:underline;">immer</span> 1,0! </span></strong><strong>Den Rest des Beitrages habe ich wieder gelöscht, was soll man noch anmerken zu Leuten die nicht einmal dividieren von addieren unterscheiden können, ...dies ist wohl doch eher hoffnungslos.</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zukunft der Hundezucht?]]></title>
<link>http://blog.filago.de/archives/322</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 08:41:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://blog.filago.de/archives/322</guid>
<description><![CDATA[Wie könnte die Zukunft einer seltenen Hunderasse aussehen,
- deren Vereine seit Jahren in Bezug zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.files.wordpress.com/2008/05/hund.jpg" alt="" width="137" height="103" />Wie könnte die Zukunft einer seltenen Hunderasse aussehen,</strong></p>
<p>- deren <strong>Vereine</strong> seit Jahren in Bezug zu zahlreichen erblichen Dispositionen in einem Dornröschenschlaf verfallen zu sein scheinen,</p>
<p>- deren <strong>Züchter</strong> dies vielerorts, beinahe rund um den Globus schlichtweg ignorieren und Auswege in der Verkreuzung mit rassefremden Hunden suchen,</p>
<p>- deren <strong>Halter </strong>sich um diese Dinge nicht sonderlich scheeren, solange man selbst einen gesunden Hund an der eigenen Leine glaubt...???</p>
<p><a href="http://blogtier.de/archives/33-Haustier-klonen-lassen-fuer-103.000-Euro.html" target="_blank"><strong>Hier ist die Lösung!</strong></a></p>
<p>Dort kann man für viel Geld nachholen, was vorher jahrzehntelang in der mehr oder eher <strong>weniger</strong> geregelten Zucht versäumt, bykotiert oder auch wissentlich ignoriert wurde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Unterseiten]]></title>
<link>http://dokhyi2008.wordpress.com/?p=382</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 06:55:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://dokhyi2008.wordpress.com/?p=382</guid>
<description><![CDATA[Ich habe eben die Unterseiten zum Tibet aus dem alten Blog eingepflegt.
Da es auf anderen Do Khyi- W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-403" src="http://dokhyi2008.wordpress.com/files/2008/05/fe34.png?w=128" alt="" width="128" height="128" />Ich habe eben die Unterseiten zum <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/tibet/" target="_blank">Tibet</a> aus dem alten Blog eingepflegt.<br />
</strong>Da es auf anderen Do Khyi- Webseiten leider üblich ist sich lediglich den eigenen Hunden oder irgendwelchen Ausstellungserfolgen zu widmen, sollte <span style="text-decoration:underline;">auch dies</span> hier (wie gewohnt) etwas anders sein.</p>
<p>Die Unterseiten zum Tibet sind nun im seitlichen Seitenbaum intergriert.</p>
<p>Auch ist das <strong><span style="text-decoration:underline;">Verkaufen von Hunden</span></strong> der tibetischen Rassen nie der Mittelpunkt oder Ansatz unserer Seiten gewesen, aber dies wird der Leser unschwer selbst festsgestellt haben.<!--more--></p>
<p>Im Seitenbaum befinden sich nun einige Unterseiten die das Ursprungsland unserer Hunde möglichst umfassend beschreiben. Die heutigen, politischen Verhältnisse werden dort ebenfalls berücksichtigt und vorgestellt. Dabei möchten wir besonders auf die <a href="http://www.tibet-initiative.de/" target="_blank"><strong>Tibetinitiative Deutschland</strong> </a>aufmerksam machen. </p>
<p><strong><a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/tibet/tibetinitiative-deutschland/" target="_blank">Tibetinitiative Deutschland</a></strong>,  <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/tibet/der-tibet-drei-videos/" target="_blank"><strong>drei Videos</strong> </a>und die <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/tibet/tibetische-geschichte/" target="_blank"><strong>Tibetische Geschichte</strong> </a>sollten dazu einen interessanten Spiegel zum Ursprungsland unserer Hunde bilden.  </p>
<p>Rasseinteressenten sollten sich daher sehr aufmerksam unsere <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/hotspot/" target="_blank"><strong>HotSpot- Reihe</strong> </a>durchlesen, die derzeit längst noch nicht vollständig ist.</p>
<p>Ich kann <a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/hotspot/warum-der-fci-aufpasst/" target="_blank"><strong>Ex-FCI-Züchtern</strong> </a>und deren Unterstützern den Zutritt zu unseren Seiten leider nicht verwehren, aber deren unsachliche Kommentare regelmässig zerschreddern. Akismet ist dabei eine sehr wirksame Hilfe, wie ebenfalls rechts im Seitebaum zu sehen ist. Diese Leute dürfen heute zwar Hunde <strong><a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/hotspot/mangelnde-kompetenz-bei-einigen-zuechtern/" target="_blank">ohne gültige Papiere "vermehren"</a></strong> und für diese <strong>"Produkte"</strong> Abnehmer suchen, aber hier, wo es um die tatsächlichen Rassehunde geht, gewiss nicht mitreden.</p>
<p>Jeden Tag gibt es neue Rasseinteressenten die sich hier über die tatsächlichen Hintergründe der Zucht informieren und den Zugang dazu, erst über unseren Blog gefunden haben. Dies wird auch künftig ungehindert der Fall sein.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Nachtrag:</span></strong> Wie wir unten sehen, erregt dies Thema <a href="http://www8.atwiki.jp/zali/pages/125.html" target="_blank"><strong>rund um den Globus</strong></a> die Gemüter von Menschen mit einem intakten Unrechtsbewusstsein.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Felix Arnst</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studie zum Vorkommen der erblichen Epilepsie]]></title>
<link>http://blog.filago.de/archives/498</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 09:32:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://blog.filago.de/archives/498</guid>
<description><![CDATA[
Ich habe lange überlegt ob ich der Überschrift ein Fragezeichen anfügen soll oder nicht? Da ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.wordpress.com/files/2008/05/2.jpg" alt="" width="166" height="243" /></p>
<p>Ich habe lange überlegt ob ich der Überschrift ein Fragezeichen anfügen soll oder nicht? Da ich jedoch ein im Grunde positiv denkender Mensch bin, habe ich dies daher unterlassen.</p>
<p>Ich wurde im April von Betreibern einer Webseite  (wir kennen diese Leute alle als Halter des Rüden Acky, der im letzten Jahr an Epilepsie verstarb) angeschrieben, die offenbar eine unabhängige Projektunterstützung betreibt und sicher auch viele andere Personen aus dem Do Khyi Umfeld angeschrieben haben wird. Inhaltlich wurde ich auf die neue Webseite unter:</p>
<p><a href="http://www.dokhyi-epilepsie.de">www.dokhyi-epilepsie.de</a></p>
<p>und damit auf eine Studie hingewiesen, die ich bisher unter ganz anderen Vorzeichen kannte, und daher nicht viel davon halten konnte, da mir einige Personen und ihre tatsächliche Motivation um die Rasse Do Khyi einfach zu gut bekannt sind. Auch kann ich mir ein gutes Bild davon machen wie ein späteres Ergebnis unter der <strong>bisherigen</strong> Projektunterstützung und Koordination ausgesehen, interpretiert und publiziert worden wäre.<!--more--></p>
<p>Bisher wird unter: <a href="http://www.epilepsie-beim-dokhyi.de">http://www.epilepsie-beim-dokhyi.de</a> jedoch immer noch der alte Zusammenhang und Hintergrund veröffentlicht?</p>
<p>Unter letztgenanntem Link steht auch aktuell noch sehr deutlich: ...Kontaktieren sie den FKT e.V. oder den Projektkoordinator... Dort wird <strong>nicht auf eine Unabhängigkeit </strong>der Studie sondern auf das Gegenteil abgehoben.</p>
<p>Was ist nun die <strong>tatsächliche </strong>Sachlage?</p>
<p>Da ich wie gesagt zu den dort genannten "Initiatoren" das beschriebene, gestörte Verhältnis habe (womit ich bei Weitem nicht allein bin) konnte ich mich bisher nicht für die Studie verwenden.</p>
<p>Gelegentlich habe ich meinem Unmut darüber, dass durch die Begleitung dieser Personen die Studie zum scheitern verurteilt sein würde, hier in unserem Blog sehr klar geäussert. Offenbar war meine Sorge dahingehend nicht unbegründet, sonst wäre die Entwicklung der Studie bisher eine andere gewesen. Mir geht es im bisherigen Zusammenhang definitiv nicht darum wer Recht behalten hat, sondern einzig um die tatsächlichen Zusammenhänge und Fakten.</p>
<p>Nun bin ich tatsächlich etwas verwirrt, wenn ich<strong> nun </strong>von der <strong>gleichen Studie</strong> lese, aber man mir nun ausdrücklich mitteilt, dass diese nun <strong>unabhängig</strong> zu Vereinen durchgeführt werden soll?</p>
<p>Dies war bisher definitiv <strong>nicht so </strong>und konnte daher aus beschriebenem Grunde auch nicht erfolgreich verlaufen.</p>
<p>Ich kenne di eBetreiber der neuen Webseite nicht persönlich und denke, dass ich die mir zugesandte Einladung zur Teilnahme wörtlich nehmen darf. Der Brief ist in einem guten, sachlichen Stil verfasst und kann daher unmöglich mit den Personen in Zusammenhang gebracht werden, deren Zielvorstellungen ich auch künftig auf keinen Fall unterstützen werde, so wie dies bisher aus gutem Grunde auch deutlich angekündigt der Fall war.</p>
<p>Bisher...war dies meine erklärte Haltung zu benannter Studie.</p>
<p>Mein persönliches Problem ist hinlänglich bekannt. Da ich viele Do Khyi Freunde kenne, die durchaus gewillt <strong>wären</strong> sich an der Studie zu beteiligen, wenn diese tatsächlich <strong>unabhängig von Vereinen </strong>und einer bestimmten allg. bekannten Person durchgeführt wird, bitte ich um folgende Klarstellung durch die Seitenbetreiber:</p>
<p>Bitte Bestätigern Sie mir innerhalb eines kurzen Kommentars hier oder per eMail, dass oben <strong>benannter Verein nicht mehr der offizielle Träger </strong>der Studie und die bisherige Projektkoordinatorin <strong>nicht mehr in dieser Funktion offiziell tätig </strong>ist oder wird.</p>
<p>Sollte dies tatsächlich nicht mehr der Fall sein, werde ich mich gern auf dieser Webseite und auch sonst nach Kräften für die Studie verwenden, mir bekannte Personen von dem eigentlich positiv zu bewertenden Hintergrund und Ziel unterrichten sowie in Erwägung ziehen auch unsere Hunde in die Studie mit einzubringen.</p>
<p><strong>Wenn diese Punkte tatsächlich zweifelsfrei geklärt sind</strong>, sehe ich nicht den geringsten Grund weiterhin eine negative Haltung zu der nunmehr längst überfälligen Studie einzunehmen.</p>
<p>Wichtig wäre noch folgendes zu wissen:</p>
<p>Wer wird von der Uni im <strong>direkten Do Khyi Umfeld </strong>über den jeweiligen Stand der Studie unterrichtet, wem wird ein späteres Ergebnis mitgeteilt und wo wird dieses anschliessend veröffentlicht? Weiter möchte ich diesen Gedanken nicht ausführen, sicher werden einige Leser sehr genau wissen warum ich diese, dezidiert für eine künftige Glaubwürdigkeit elementar wichtigen Fragen vorab stelle.</p>
<p>In der Hoffnung, das über fast unüberwindbar tiefe Gräben hinweg etwas sinnvolles für die Rasse geleistet werden könnte, warte ich auf die gewünschte Klarstellung.</p>
<p>Ungeachtet dessen das ich der Ansicht bin, dass eine Zugehörigkeit zu einem bestimmten Verein kein idiologischer Hinderungsgrund sein sollte sich für die Rasse selbst zu engagieren, fehlt mir derzeit doch fast noch etwas der Glaube daran.<br />
Ich habe hier bewusst auf jede Häme oder Unsachlichkeit verzichtet, weil ich selbst es ja ständig war der dies oft beklagte, wenn es um andere Zusammenhänge ging.</p>
<p>Wo es wirklich um <strong>den Do Khyi </strong>geht kann man immer damit rechnen, dass viele Rassefreunde dies unterstützen, sehr viel mehr als dies bisher aus den genannten Gründen der Fall war. Filo, denkt wie oben zu sehen ist, zumindest schon einmal darüber nach ob er wirklich freiwillig zum Doc gehen wird...</p>
<p>An den Hunden oder der Studie selbst lag es bisher gewiss nicht, dass diese bisher stagnierte.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
F. Arnst</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Nachtrag:</strong></span></p>
<p>Die von mir gewünschte Klarstellung wurde natürlich nicht übermittelt oder sonstwie angedeutet abgegeben oder angestrebt. Stattdessen verwies man mich an das durchführende Institut. Als ob dieses auch nur den geringsten Einfluss auf die Vereine um den Do Khyi oder die Verfasserin der zweiten Webseite hätte?</p>
<p>Ich denke nun, nachdem dies vier Wochen her ist, dass es lediglich ein "netter Versuch" ist/war eine <span style="text-decoration:underline;"><strong>Unabhängigkeit</strong></span> zur Studie zu unterstreichen, die meiner Ansicht nach wohl <span style="text-decoration:underline;">tatsächlich</span> nie vorhanden sein wird.</p>
<p>Wie diese Studie real weiter geführt werden wird, wenn überhaupt, wird sich zeigen. In jedem Falle wird dies ohne Beteiligung unserer und vieler anderer Hunde der Fall sein.</p>
<p>Damit hat man sehr eindeutig auch eine 2. Möglichkeit verpasst  zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen.</p>
<p><strong>Schade für den Do Khyi</strong> ...schade um die Zeit.</p>
<p>----------------------------------------</p>
<p>Übernommen aus dem Vorgängerblog, aktualisiert a. 18.05.2008</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neu im Spiegel 2]]></title>
<link>http://dokhyi2008.wordpress.com/?p=348</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 12:54:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>impuls2008</dc:creator>
<guid>http://dokhyi2008.wordpress.com/?p=348</guid>
<description><![CDATA[Tibetimporte???
Da unser letzter Spiegel aus dem alten Blog solch ein grosses Interesse hervorgerufe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dokhyi2008.wordpress.com/hotspot/tibet-importe/" target="_blank"><strong><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://dokhyi2008.wordpress.com/files/2008/05/neuer-spiegel.jpg" alt="" width="300" height="225" />Tibetimporte???</strong></a></p>
<p>Da unser letzter Spiegel aus dem alten Blog solch ein grosses Interesse hervorgerufen hat, habe ich mich dazu entschlossen heute noch eine weitere Unterseite zu aktualisieren.</p>
<p>Inhaltlich geht es dort um Importhunde aus dem Heimatland des Do Khyi, dem Tibet - oder besser - darum, was andere Personen und ich davon halten bzw. was mancherorts dafür ausgegeben wurde, denn die betreffende Hündin ist längst verstorben. Auch diese Seite gehört zu unserer HotSpot- Reihe zur Rasse Do- Khyi bzw. was in Bezug zur Zucht unbedingt angemerkt werden sollte und befindet sich nun wieder im Seitenbaum unseres neuen Blog.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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