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	<title>verbrauchertipps &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/verbrauchertipps/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verbrauchertipps"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:39:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Verbrauchertipps]]></title>
<link>http://balkonistin.wordpress.com/?p=267</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 08:24:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>balkonistin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gerade flimmert die Heidi mal wieder durch die Verbrauchertipps mit ihrem Megagrinsen. Da fällt mir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Gerade flimmert die Heidi mal wieder durch die Verbrauchertipps mit ihrem Megagrinsen. Da fällt mir ein schöner Spruch ein, den ich in einem der Klatschblätter beim Arzt gelesen habe. "Menschen bestehen zu 60% aus Wasser. Die Heidi zu 60% aus Werbung." Ich finde Menschen, die scheinbar immer unglaublich gute Laune haben anstrengend und nicht sehr realistisch.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[„Bio und Fair Einkaufen? Klar, aber erst, wenn ich genug Geld verdiene!“]]></title>
<link>http://utopiablog.wordpress.com/?p=201</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:38:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>utopiateam</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Hast du nicht auch manchmal ein Gefühl der Machtlosigkeit? Da reicht schon ein Kopfschütteln übe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="little_divs" style="padding-top:0;padding-right:10px;padding-bottom:10px;width:auto;clear:both;">
<p class="article_abstract"><strong>Hast du nicht auch manchmal ein Gefühl der Machtlosigkeit? Da reicht schon ein Kopfschütteln über der Zeitung und du weisst wieder, dass du dir den letzten Seufzer der Welt nicht stillschweigend mit anhören wirst, sondern etwas verändern willst. Von nun an: keine Unterstützung der transnationalen Konzerne mehr, kein Konto mehr bei der Deutschen Bank, keine Medikamente von BAYER, kein Strom von E-ON, kein Essen mehr aus dem Supermarkt, keine Klamotten von ESPRIT und nie wieder diese nächtlichen Fleischexzesse bei MC DONALDS.</strong></p>
<p>Vollen Mutes ran ans Werk! Die Weltverbesserung beginnt im Kleinen, also im Bio Supermarkt. Spätestens an der Kasse stellst du fest, dass Käse, Brot, Obst, Gemüse, Putzmittel, Zahnpasta und vegetarische Bratwürstchen vielleicht nur eine kleine Verbesserung der Weltlage sind, für das Portemonnaie jedoch eine sehr große Veränderung darstellen. Mit einem nicht so guten Gewissen, knapp gefülltem Einkaufsbeutel und der Gewissheit, dass du die Deutsche Bank mit immerhin nicht sehr viel Geld auf dem Konto unterstützt, gehst du nach Hause. O.k. ... dann in Zukunft vielleicht doch lieber auf die Zeitung und das zugehörige Kopfschütteln verzichten... Schade, wer so schnell aufgibt. Immerhin haben wir geniale Strukturen, unseren Konsum nachhaltig auszurichten, ohne dafür Geld in Unmengen ausgeben zu müssen, oder Unentbehrliches zu entbehren. Der einfache Gang in den Bio-Supermarkt reicht dafür leider nicht aus. Es sind viele kleine Schritte, die die Welt verändern. Wo anfangen? Egal! Jeder Anfang ist besser als Resignation.</p></div>
<p><img class="alignright" src="http://utopiablog.wordpress.com/files/2008/06/klima560_280.jpg?w=300" alt="" width="300" height="144" /><strong>Wie wäre es mit ... einem Bankwechsel?</strong><br />
Die meisten großen Banken sind verantwortlich für die Finanzierung von Projekten mit gravierenden Folgen für Menschen, Umwelt und Schuldenländer. Ganz groß im Rennen sind hier die DRESDNER BANK (Allianz Gruppe) und die DEUTSCHE BANK. Es gibt aber auch Alternativen. Ein Beispiel wäre hier die GLS Gemeinschaftsbank. Der einzige Nachteil ist, dass sie nur sechs Filialen in Deutschland hat. Dies ist jedoch nicht schlimm, da man alle Geld- und Kontoauszugsautomaten der Volks- und Raiffeisenbanken gebührenfrei nutzen kann. Die GLS bietet Online Banking an und Geldtransfers sind auch bequem per Telefon oder postalisch zu tätigen. Geldanlagen bei der Bochumer Bank sind ausschließlich ethisch und ökologisch, das heißt es werden keine Kredite in fragwürdige Projekte gegeben. Im Gegenteil: Bei der GLS kann man selbst wählen, in welchem Bereich die Bank mit Ihrem Geld arbeiten darf. Solche Bereiche können regenerative Energien, Alternativpädagogik, Wohnen u.s.w. sein.<br />
Es wird sehr viel Wert auf maximale Transparenz gelegt. So bekommen Kunden in jedem Quartal eine Zeitschrift („Bankspiegel“), in der die GLS über ihre Aktivitäten berichtet und alle vergebenen Kredite veröffentlicht.</p>
<p>Holt euch hier mehr <a href="http://www.utopia.de/wissen/ratgeber/bio-und-fair-einkaufen-klar-aber-erst-wenn-ich-genug-geld-verdiene">Tipps</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schmalbandatlas.de will bedarfsgerechten DSL Ausbau forcieren]]></title>
<link>http://dslanbieter.wordpress.com/?p=84</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:05:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://dslanbieter.wordpress.com/?p=84</guid>
<description><![CDATA[Je nach Lesart gibt es im Jahr 2008 bis zu 2.500 un- und unterversorgte Gemeinden sowie bis zu sechs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Je nach Lesart gibt es im Jahr 2008 bis zu 2.500 un- und unterversorgte Gemeinden sowie bis zu sechs Millionen Betroffene in Deutschland ohne Chance auf breitbandige Internetzugänge. Wenn sich  die Bestellung eines Breitbandanschlusses alles andere als Allerweltsvorgang entpuppt, sollen Informationen über Alternativen bereit stehen. Dazu gibt es seit 2005 den Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Internet.  Doch auch in seiner aktuellen Auflage ist er für abschlägig beschiedene Breitbandinteressenten nicht wirklich brauchbar. Genau wie  viele Versorgungskarten großer Telekommunikationsanbieter zeichnet er  ein Verfügbarkeitsbild, das auf der Webseite kein DSL.de von den vor  Ort Betroffenen sehr häufig als unzutreffend geschildert wird.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Gerade mittelständische Anbieter suchen ihre Chance, zügig in unversorgten Bereichen eine Infrastruktur zu errichten. Dazu bedarf es  der zuverlässigen Information über die vor Ort bestehende Nachfrage. Diese Aufgabe erfüllt der neue bundesweite Breitbandbedarfsatlas der  Interessengemeinschaft kein-DSL. Unter <a href="http://www.schmalbandatlas.de">www.schmalbandatlas.de</a> wird die  Ist-Situation abgebildet. Breitbandinteressenten tragen ihren Bedarf nach Breitband und die gewünschte Bandbreite ein. Auch wenn bereits  sog. Breitbandzugänge wie DSL light bestehen, deren Geschwindigkeit  als zu langsam empfunden wird, wird dies erfasst. Die Webseite bereitet diese Nachfrage auf und bildet sie auf einer Landkarte ab. So  entstehen Bereiche gehäufter Nachfrage, auf die Anbieter reagieren.  Damit wird der bedarfsgerechte Ausbau von breitbandigen Internetzugängen in Deutschland forciert.</p>
<p>Darüber hinaus führt kein-DSL eine Datenbank insbesondere mittelständischer Anbieter von Breitbandzugängen. Der Bedarfsatlas  bietet eine Funktion zur Anzeige, wo diese Anbieter ihre Angebote zur  Verfügung stellen. Anders als der Breitbandatlas des BMWi zeigt der  Atlas von kein-DSL gerade die Lösungen kleiner und mittlerer Unternehmen, die oft bereits bei 20..30, mitunter sogar weniger Nachfragern bereit sind, Breitbandzugänge zum Internet aufzubauen. Dies eröffnet regionalem Engagement für eine Breitbandlösung auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Anbietern "aus der Nachbarschaft"  oder zu Erfahrungsaustausch über einen Anbieter bzw. dessen Breitbandangebot.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Test: Alice ist bester Anbieter für Triple-Pakete]]></title>
<link>http://dslanbieter.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:59:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://dslanbieter.wordpress.com/?p=70</guid>
<description><![CDATA[Der Wettbewerb auf dem Markt der Telekommunikation wird immer härter. Während Preise nach unten pu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wettbewerb auf dem Markt der Telekommunikation wird immer härter. Während Preise nach unten purzeln, schießen neue Kombinationsangebote und Zusatzoptionen wie Pilze aus dem Boden. Es wird mit "Triple-Play", "DSL-Anschlüssen mit Handy-Flat" oder "Entertainment on tv" geworben. Doch welchen Service bieten die Anbieter den Interessenten ihrer innovativen Produkte? </p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat im Auftrag der Programmzeitschrift tv14 die Anbieter von drei verschiedenen Triple-Paketen hinsichtlich ihrer Servicequalität untersucht: Die Kombination von Internet und Telefon mit jeweils einer der drei Zusatzoptionen Mobilfunk, Fernsehen oder Filme. Im Rahmen von insgesamt 270 Mystery-Tests wurden die Kommunikationskanäle E-Mail, Telefon und Internet von neun Telekommunikations-Unternehmen analysiert und Zusatzservices wie kostenfreie Techniker und das Produktspektrum bewertet. Die Tester stellten verdeckt Interessenten-Anfragen zu Tarifen und Vertragsbedingungen für die neuen Produkte, zum Leistungsumfang der Zusatzdienste und zur Abwicklung der Installation. </p>
<p>Ergebnis: Im Durchschnitt war die Servicequalität bei den Anbietern nur ausreichend. Viele telefonische Berater sind beim Thema Triple-Pakete noch nicht umfangreich informiert, 60 Prozent der Tester wurden nicht individuell beraten. Besonders schlecht schnitt die Branche bei der Beantwortung von E-Mails ab. Ein Drittel der E-Mails wurde überhaupt nicht beantwortet, freenet reagierte sogar nur auf eine von 15 Mails. Im Durchschnitt kam die Antwort erst nach mehr als zwei Tagen und war in mehr als der Hälfte der Fälle nicht vollständig und fehlerfrei. "Damit ist die Branche von der Kundenerwartung, eine vollständige Antwort innerhalb von 24 Stunden zu erhalten noch weit entfernt", kommentiert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität. </p>
<p>Gute Noten gab es hingegen für die Internetauftritte der Unternehmen. Analysiert wurde, ob Geschäftsbedingungen, Tarifrechner und Bedienungsanleitungen vorhanden und leicht zu finden waren oder ob ein Rückrufservice angeboten wurde. Bis auf freenet wurden alle Homepages mit "gut" bewertet, Versatel bekam ein "sehr gut". </p>
<p>Testsieger beim Service wurde Alice mit einem guten telefonischen Kundenservice und umfangreichen Produktangebot. Die weiteren Plätze: Unitymedia, Kabel Deutschland, Kabel BW, Versatel, 1&#38;1, <a href="http://www.freeware.de/dsl/arcor/">Arcor</a>, T-Home und freenet. Erstaunlich: Versatel bot den besten Internetauftritt und die beste E-Mail-Beantwortung, lag aber beim telefonischen Service aber nur auf Platz sieben. Hingegen bekam freenet die meisten Punkte am Telefon, lag aber bei allen anderen Services mit weitem Abstand auf dem letzten Platz. </p>
<p>Im Rahmen der Studie wurden auch die Tarife für unterschiedliche Triple-Pakete (Tarifstand Ende Februar 2008) erhoben. </p>
<p>Die Top 3: </p>
<ul>
<li>Internet, Telefon und TV: Alice, Arcor, Kabel Deutschland</li>
<li>Internet, Telefon und Filme: Alice, 1&#38;1, Versatel</li>
<li>Internet, Telefon und Mobilfunk: Alice, 1&#38;1, Arcor</li>
<li>Gesamtsieger "bester Anbieter Triple-Pakete": Alice</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>

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