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	<title>verband &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/verband/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "verband"</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 06:36:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Teen: Erger / Worse]]></title>
<link>http://overenweer.wordpress.com/?p=649</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 22:23:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Teen</dc:creator>
<guid>http://overenweer.wordpress.com/?p=649</guid>
<description><![CDATA[
Heb je een kater, twee opengehaalde en etterende voeten, raakt je band lek&#8230;
Already got a han]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://overenweer.files.wordpress.com/2008/06/fiets.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-650" src="http://overenweer.wordpress.com/files/2008/06/fiets.jpg" alt="" width="500" height="391" /></a></p>
<p>Heb je een kater, twee opengehaalde en etterende voeten, raakt je band lek...</p>
<p><em>Already got a hangover, two dirty, wounded feet, you get a flat tyre!</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslime sollten gegen Beleidigungen öfter mal vor Gericht gehen]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=165</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:16:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
<guid>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=165</guid>
<description><![CDATA[KOMMENTAR VON DANIEL BAX
In Deutschland muss das Urteil erstaunen. Gerade hat ein französisches Ger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">KOMMENTAR VON DANIEL BAX</p>
<p>In Deutschland muss das Urteil erstaunen. Gerade hat ein französisches Gericht die<br />
Exschauspielerin Brigitte Bardot wegen "Volksverhetzung" zu einer Geldstrafe von<br />
15.000 Euro verurteilt. Die militante Tierschützerin hatte in einem offenen Brief über<br />
die rituelle Schächtung von Schafen beim islamischen Opferfest geklagt und sich<br />
dabei mal wieder abfällig über Muslime geäußert.</p>
<p><!--more--><br />
Im Vergleich zu dem, was hierzulande zuweilen über Muslime gesagt und<br />
geschrieben wird, nehmen sich die Äußerungen der Französin, die mit einem Mitglied<br />
der rechtsextremen Front National verheiratet ist, freilich eher harmlos aus: Muslime<br />
würden ihr Land "zerstören" und "uns ihre Handlungsweisen auferlegen", hatte sie<br />
geschrieben.<br />
Bardot ist eine Wiederholungstäterin und schon mehrfach wegen ähnlicher Delikte<br />
verurteilt worden. Das liegt schlicht daran, dass es in Frankreich eine kritische<br />
Öffentlichkeit gibt, die solchen Salonrassismus nicht einfach goutiert: Gleich drei<br />
Menschenrechtsorganisationen hatten diesmal gegen sie Klage eingereicht.<br />
Muslimische Verbände in Deutschland sind in dieser Hinsicht wesentlich<br />
zurückhaltender. Sie halten es für kontraproduktiv, gegen jede unqualifizierte "Islam-<br />
Kritik" vor Gericht zu ziehen, weil sie fürchten, sich damit nur den Ruf als notorische<br />
Querulanten einzuhandeln oder diesen noch zu verstärken. Sie setzen auf den<br />
Dialog mit der Mehrheitsgesellschaft und appellieren an die Vernunft, um Vorurteile<br />
aus der Welt zu räumen. Sie sind vermutlich auch schlicht überfordert, um sich<br />
gegen jede einzelne Anfeindung zur Wehr zu setzen.<br />
Diese Zurückhaltung ist falsch. Denn es hätte eine zivilisierende Wirkung, wenn<br />
muslimische Verbände häufiger vor Gericht ziehen würden, um gegen Beleidigungen<br />
und Diffamierungen ihrer Glaubensgemeinschaft zu klagen. Wenn Prominente mit<br />
Vorbildcharakter nicht in der Lage sind, zwischen sachlicher Kritik und übler<br />
Nachrede zu unterscheiden, dann können ihnen vielleicht die Gerichte dabei helfen.<br />
Noch besser wäre es natürlich, würde die deutsche Öffentlichkeit die Muslime damit<br />
nicht alleine lassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veranstaltungen auf der Bibliothekartagshomepage versteckt]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 23:23:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/?p=53</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass Kolleginnen und Kollegen nicht das ganze Programm des Bib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder mache ich die Erfahrung, dass Kolleginnen und Kollegen nicht das ganze Programm des Bibliothekartages zur Kenntnis nehmen. Sie sehen unter "Programm" nur auf die Punkte "Schwerpunktthemen" und "Fortbildungsveranstaltungen" und denken, das sei <em>alles</em>, welches angeboten wird. Das ist mitnichten der Fall! Denn es gibt noch den Punkt "Arbeitssitzungen" (klicken Sie auf das Bild, um es in voller Größe zu sehen):<br />
<a href="http://fobikom.files.wordpress.com/2008/05/bibtagloesch.png"><img src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/05/bibtagloesch.png?w=300" alt="Beim Bibliothekartag bitte auch die Arbeitssitzungen beachten!" width="300" height="85" class="aligncenter size-medium wp-image-54" /></a><br />
Man stellt sich hierunter eben interne Sitzungen bibliothekarischer Verbände und Arbeitsgemeinschaften vor und denkt, man müsse das ja nicht zur Kenntnis nehmen, wann die tagen. Dass da aber - wie auch hier auf dem Bild zu sehen - Veranstaltungen angeboten werden, welche mit beachtlichem Aufwand organisiert wurden und die interessante Themen bieten - tja, übersehen! Beispielsweise Patrick <em>Danowski </em>in seinem Weblog "Bibliothek 2.0 und mehr" stellte die Veranstaltungen zum Thema Web 2.0, die auf dem Bibliothekartag angeboten werden, vor und übersah eben jene Veranstaltungen, die unter j"Arbeitssitzungen" subsumiert wurden ...<br />
Also: Wenn Sie bisher diese Kategorie übersehen haben, dann schauen Sie sie jetzt noch einmal durch, vielleicht finden Sie ja darunter <em>das</em> Thema, das Ihren Berufsalltag eher tangiert als die "großen", in Panels angebotenen Themen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übertragungsrechte im Internet - Urteil]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/?p=232</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 10:04:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/?p=232</guid>
<description><![CDATA[Das Landgericht Stuttgart hat mit Urteil vom 08. Mai 2008 (Az. 41 o 3/08 KfH) in der Sache  Württem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landgericht Stuttgart hat mit Urteil vom 08. Mai 2008 (Az. 41 o 3/08 KfH) in der Sache  Württembergischer Fußballverband (wfv) gegen die Hartplatzhelden GmbH und deren Geschäftsführer entschieden und der Unterlassungsklage des Klägers stattgegeben.</p>
<p>Die Website <a href="http://www.hartplatzhelden.de/">hartplatzhelden.de</a> dient allen, die ihr Augenmerk nicht nur auf die Bundesliga, sondern auch auf den Amateurfußball richten, als Plattform zum Austausch. Die Community bietet ihren Usern die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen sowie selbstgedrehte Videos und Bilder von Ausschnitten aus den Duellen auf dem Hartplatz öffentlich zugänglich zu machen. Hobbyfilmer wie beispielsweise Eltern, Freunde und Fußballbegeisterte verfolgen teilweise mit Kamera die Spielzüge aus dem Amateurfußball und präsentieren diese anschließend öffentlich auf der Seite oder können dort dokumentierte Szenen verfolgen oder bewerten. Die Betreiber der Seite machen darauf aufmerksam, daß aus rechtlichen Gründen nur Aufnahmen und Bilder unterhalb der Oberliga zugelassen sind. Monatlich werden die schönsten Videos von einer prominenten Jury sogar prämiert.</p>
<p>Der Württembergische Fußballverband klagte gegen die Hartplatz GmbH auf Unterlassung. Er vertrat die Ansicht, nur ihm sei als ausrichtender Verband  hinsichtlich der Amateurspiele der Betrieb einer solchen Plattform gestattet.</p>
<p>Tenor des Urteils vom 08. Mai 2008 (Az. 41 O 3/08 KfH) im Wortlaut:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#60;1. Die Beklagten werden unter Androhung eines vom Gericht für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000,00 EUR, ersatzweise Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, Ordnungshaft betreffend die Beklagte zu 1 zu vollziehen am Beklagten zu 2, verurteilt, es zu unterlassen, Filmaufzeichnungen von Fußballspielen, deren Veranstalter der Kläger ist,</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>a) öffentlich zugänglich zu machen, wie geschehen im Internet-Portal unter „www.h.....de“;</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>oder</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>b) Dritten derart zur Verfügung zu stellen, dass diese sie auf individuellen oder gesammelten Abruf bzw. mittels Fernseher, Mobiltelefon oder sonstigen Geräten empfangen bzw. wiedergeben und speichern können, insbesondere Television on Demand, Video on Demand, Streaming, WAP-Handy, UMTS-Dienste, insbesondere sofern dies entgeltlich erfolgt;</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>oder</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>c) auf Bild-/Ton-/Datenträger jeder Art zum Zwecke der nichtöffentlichen oder öffentlichen Wiedergabe sowie zur interaktiven Wiedergabe zu vervielfältigen und zu verbreiten, insbesondere durch Verkauf, Vermietung und Leihe, insbesondere auf audiovisuellen Systemen, wie z.B. Videokassetten, Videobänder sowie analoge und digitale Speichermedien aller Art, insbesondere DVD, CD-ROM, DCC, Disketten, Chips und Festplatten, insbesondere zum Zwecke der gewerblichen Auswertung</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>oder</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>d) im Fernsehen oder im Kino zu nutzen, insbesondere zu Werbezwecken.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>2. Die Beklagten werden verurteilt, an den Kläger gesamtschuldnerisch 1.890,91 EUR nebst Zinsen in Höhe von 5 % über dem Basiszinssatz seit 21.06.2007 zu zahlen.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>3. Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Beklagten.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>4. Das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des zu vollstreckenden Betrags, i.Ü. gegen Sicherheitsleitung in Höhe von 25.000,00 EUR vorläufig vollstreckbar.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em><span style="text-decoration:underline;">Streitwert:</span> 75.000,00 EUR.</em></p>
<p>Die vollständige Entscheidung des LG Stuttgarts finden Sie <a href="http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&#38;GerichtAuswahl=Landgerichte&#38;Art=en&#38;Datum=2008&#38;nr=10220&#38;pos=0&#38;anz=12">hier</a>.</p>
<p style="padding-left:30px;">
<p>Weitere Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.haerting.de/de/3_lawraw/archiv/fussball_wm.php?we_objectID=1199">Beitrag von Rechtsanwalt Fabian Reinholz (15.04.2008)</a></li>
<li><a href="http://www.wuerttfv.de/9266">Neues vom Württembergischen Fußballverband</a></li>
</ul>
<p><span style="color:#ff0000;">UPDATE: </span>Hören Sie dazu auch <a href="http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=69">J!Cast "Medienrechte für Hartplatzhelden": Podcast mit Dr. Martin Schimke</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lomp]]></title>
<link>http://byeline.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 20:11:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>byeline</dc:creator>
<guid>http://byeline.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[Note to oneself: Eline, wat steek jij de laatste dagen toch uit?
Ik heb vandaag mijn voet/enkel vers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Note to oneself: Eline, wat steek jij de laatste dagen toch uit?</p>
<p>Ik heb vandaag mijn voet/enkel verstuikt.<br />
Gewoon omgeklakt in het citadelpark. Lomp, I know.<br />
Ik lag ook bijna met mijn gezicht op de grond.</p>
<p>Schoon zicht, zo'n verband rond m'n voet. Met een dikke laag Euceta onder. Olé.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urheberrecht ist Geschmackssache]]></title>
<link>http://putonreset.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 10:18:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>onreset</dc:creator>
<guid>http://putonreset.wordpress.com/?p=47</guid>
<description><![CDATA[Ist es Geschmackssache, wenn man seine Arbeit zweitverwertet?
Jedenfalls empfand das eine Redakteuri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es Geschmackssache, wenn man seine Arbeit zweitverwertet?</p>
<p>Jedenfalls empfand das eine Redakteurin des Verlags, weil ich einen vier-Seiten-Artikel, für den mir das Minimum von 100 Euro bezahlt wurde, zweitverwerten wollte. Ich will ja meine Arbeitskosten decken.</p>
<p>Da ich meine Absicht zur Zweitverwertung aus Höflichkeitsgründen schon zuvor in einem Brief dem Verlag  mitgeteilt hatte, kriegte ich zur Antwort:</p>
<p>"In diesem Zusammenhang möchten wir Sie gerne darauf hinweisen, dass das Urheberrechtsgesetz (§38 Abs. 1) vorsieht, dass die Zeitschrift bzw. der Verlag mit der Veröffentlichung die ausschließlichen Nutzungsrechte zur Vervielfältigung und Verbreitung erwirbt. Nach Ablauf eines Jahres seit Erscheinen darf der Autor/ die Autorin seinen/ ihren Beitrag auch anderweitig nutzen."</p>
<p>Oha. Das kommt also raus, schießt eine Verlag mit Kanonen auf Spatzen. Denn tatsächlich erwirbt eine Zeitschrift als "Sammelband" obiges ausschließliches Nutzungsrecht - auch wenn im selben Urheberrechtsgesetz geklärt wird, daß dafür auch eine angemessene Honorierung ansteht, die für den Autor nicht nachteilig sein darf. Reisekosten oder eine zusätzliche Aufwandsentschädigung wurden vom Verlag übrigens nicht übernommen, jedoch empfohlen, die Reportage deutschlandweit zu bearbeiten. Mit Telefoninterviews...</p>
<p>Zeitungen erwerben ja in der Regel ein "einfaches Nutzungsrecht", dort darf man den Artikel nach Erscheinen sofort anderen Medien anbieten. Trotzdem ist es gebräuchlich, auch da den Artikel umzuschreiben, damit er nicht identisch beim Zweitmedium auftaucht.</p>
<p>Ein Telefonat mit der Verlags-Dame klärte die Sache: "Natürlich können Sie Ihren Artikel auch vor der ein-Jahres-Frist weiterverwerten, sofern Sie ihn ändern. Das hatten Sie ja im Brief nicht geschrieben. Aber wenn Sie das machen, ist das noch immer Geschmackssache".</p>
<p>Im selben Verlagsbrief wurde mir auch mitgeteilt, daß mein Einspruch zur Freigabe des Artikels für jegliche Online-Auswertung ohne diese Nutzung zu vergüten zur Kenntnis genommen würde und er in keine digitale Datenbank aufgenommen wird (obwohl zur Datenbankaufnahme keine Erlaubnis des Autors nötig ist. Muss wohl eine Abstrafung des Verlags sein). <b>Warum</b> der Verlag mich um die Online-Freigabe gebeten hatte, teilt mir der Brief dann auch gleich mit:</p>
<p>"Wir denken darüber nach, neben dem Printmagazin irgendwann auch eine Online-Version des Zeitschriftenabos anzubieten. Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht finanzierbar, aber <b>prophylaktisch</b> (!! - Hervorhebung meinerseits) bitten wir die AutorInnen auf den Korrekturfahnen um Ihre Zustimmung dazu."</p>
<p>Wie gesagt ist die Zeitschrift, um die es sich hier dreht, eine Verbands- und Gewerkschaftszeitschrift für Kulturschaffende. Ich finde es schon ironisch, daß ausgerechnet diese einen anderen Berufszweig herunterwirtschaftet.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lothar Matthäus? Niemals!]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/18/lothar-matthaus-niemals/</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 02:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://blogmixer.wordpress.com/2008/03/18/lothar-matthaus-niemals/</guid>
<description><![CDATA[Lothar Matthäus hat den Wunsch irgendwann in naher Zukunft, aber am liebsten schon gestern, Trainer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lothar Matthäus hat den Wunsch irgendwann in naher Zukunft, aber am liebsten schon gestern, Trainer eines Bundesligavereins zu sein. Bayern München wäre ihn sicherlich nicht ungelegen gekommen. Auch als Trainer der deutschen Nationalmanschaft könnte er sich sicherlich gut vorstellen. Ungarischer Nationaltrainer war er ja immerhin schon.</p>
<p>Lothar Matthäus ist 46 Jahre alt. Er trennte sich vor einiger Zeit von seiner 10 Jahre jüngeren Ehefrau und ist nun mit einer 26 Jahre jüngeren Frau zusammen, die gerade ihr Abitur macht.</p>
<p>Neben den relativ großen Altersunterschied stehen immer wieder Boulevard-Schlagzeilen im Raum. Rosenkrieg mit der Ex. Die Neue eine Schülerin. Die Schülerin lässt sich die Brust vergrößern...</p>
<p>Wie groß muss die Not eines Verbandes oder Vereinspräsidenten sein, um sich so ein Ei ins Nest zu legen? Lieber würde ich Internet-Foren über die Manschaftsaufstellung abstimmen lassen, als diesen Lothar Matthäus zu verpflichten.<br />
Aber Glück für Lothar: ich bin weder Verbands- noch Vereins - Präsident.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Akzeptierende Eltern - Selbstverständnis unseres Verbandes]]></title>
<link>http://konservativedrogenpolitik.wordpress.com/2008/02/29/akzeptierende-eltern-selbstverstandnis-unseres-verbandes/</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 21:46:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>konservativedrogenpolitik</dc:creator>
<guid>http://konservativedrogenpolitik.wordpress.com/2008/02/29/akzeptierende-eltern-selbstverstandnis-unseres-verbandes/</guid>
<description><![CDATA[ Unser Verband versteht sich als Dachorganisation für Eltern und Angehörige, die eine humane Droge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> Unser Verband versteht sich als Dachorganisation für Eltern und Angehörige, die eine humane Drogenpolitik im Sinne des Grundgesetzes fordern. Er wird von Elterninitiativen aus der gesamten Bundesrepublik getragen. Ziel ist eine verstärkte Zusammenarbeit und ein verstärkter Austausch zwischen Elterngruppen, die sich für akzeptierende Drogenarbeit engagieren.</p>
<p><img src='http://konservativedrogenpolitik.wordpress.com/files/2008/02/akzeptierende-eltern-logo.jpg' alt='Akzeptierende Eltern Logo' /></p>
<p>Die Arbeit unseres Verbandes hat einen breitenwirksamen Gesundheitsförderungs-Charakter. Durch die Selbsthilfe der betroffenen Eltern wird nicht nur die eigene Genesung zu erreichen versucht, sondern durch den Schwerpunkt "akzeptierender Elternarbeit" auch eine Schadensminimierung für unsere Drogen gebrauchenden Kinder angestrebt. Die Verhinderung ihrer Verelendung und damit verbunden eine erhöhte Bereitschaft, Infektionsprophylaxen anzuwenden, hat einen gesundheitspolitischen Wert, nicht nur für die Konsument(inn)en, sondern auch für die "Normalbevölkerung", weil dadurch die Verschleppung von Infektionen (besonders Hepatiden+HIV) verhindert wird.</p>
<p>In unseren Elternkreisen findet Elternselbsthilfe im gemeinsamen Gruppenprozess ohne Fremdhilfe statt. Die gleichen Sorgen, Nöte, Ängste, die gleichen Hoffnungen und Wünsche, aber auch die gleiche Wut und Verzweiflung haben uns zusammengeführt.</p>
<p>Durch den Austausch von Informationen und Erfahrungen der Gruppenmitglieder untereinander und deren Mithilfe bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten in Krisensituationen werden Selbsthilfekräfte jedes einzelnen angeregt.</p>
<p>Die Gruppen bieten Schutz und Geborgenheit, sind Orte des Erfahrungsaustausches, Räume, wo man sich fallen lassen kann, wo man lernen kann Menschen, Sachverhalte und sich selbst aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen und ihnen gegebenenfalls einen anderen Stellenwert einzuräumen. Die Gruppen haben somit eine entlastende Funktion. Entlastend nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft, da Selbsthilfe so gut wie kostenlos ist. Würde der immense Druck, unter dem Angehörige von Drogenkranken stehen, nur über professionelle Hilfe abgebaut, wäre dies ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor im Gesundheitswesen. All diese Erfahrungen werden über den Bundesverband gesammelt und weitergegeben.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Selbsthilfe steht in der Regel die eigene Person und die Bewältigung der eigenen Konflikte. Doch das Drogenproblem erfasst die ganze Familie. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass wir Eltern uns um das Wohl aller Familienmitglieder bemühen, und das schließt unser drogenabhängiges Kind mit ein.</p>
<p>Daraus ergibt sich für die Eltern und unseren Verband die soziale und gesellschaftliche Verpflichtung, Einfluss zu nehmen, dass sich die derzeitigen diskriminierenden und ausgrenzenden Lebensbedingungen der Drogenabhängigen zugunsten menschenwürdiger und integrativer Lebensmöglichkeiten verbessern, auch für diejenigen Abhängigen, die es nicht schaffen, auf Dauer abstinent zu leben.</p>
<p>Öffentlichkeitsarbeit und Weiterbildung ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Verbandsarbeit.</p>
<p>Jürgen Heimchen, Vorsitzender</p>
<p>http://www.akzeptierende-eltern.de/</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IFBED-Seminar:Wege zur gesunden Psyche]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 20:41:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Basem</dc:creator>
<guid>http://orientbruecke.wordpress.com/?p=112</guid>
<description><![CDATA[  Islamischer Frauenverband für Bildung und Erziehung in Deutschland e.V.
Gründungsmitglied des E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center">  <b>Islamischer Frauenverband für Bildung und Erziehung in Deutschland e.V.</b></p>
<p align="center"><b><i>Gründungsmitglied des Europäischen Forums für muslimische Frauen</i></b><b></b></p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b><i>Einladung                                                        دعوة   </i></b></p>
<p align="center"><b><i>     </i></b></p>
<p>Es freut den islamischen Frauenverband,                   يسر الاتحاد النسائي دعوتك أختي الى </p>
<p>Euch zu einem Seminar mit dem                                                        دورة تحت عنوان</p>
<p>Titel: „<b>Wege zur gesunden Psyche</b>"<b><i>                                  </i></b><b><i>الصحة النفسية وتجديد الطاقة</i></b><b><i>.</i></b><b><i></i></b></p>
<p> einzuladen.</p>
<p><!--more--></p>
<p><b>Zeit </b>: So, den 17.02.2008</p>
<p><b>Ort</b> :  Roonstr 39-41 in 50767 Köln</p>
<p><b>Beitrag</b>: 10.-€ pro Person inkl. Mittagsessen; für Studentinnen 8.-€</p>
<p><b>Referenten*</b>:</p>
<p>Dr.med.Mohmmed Haddad: Leiter der dynamischen Homöopathie in Lyon</p>
<p>Dr.med.Al-Mrayati-Facharzt für Psychatrie in Mönchengladbach</p>
<p dir="rtl">&#160;</p>
<p><b><u>Programm:</u></b></p>
<p><strong>          </strong>11:00 - 11.30: Eröffnung und IFBED Vorstellung                                  </p>
<p>         11:30 - 13:00: ´Alternative Therapien bei Krebserkrankungen´</p>
<p>         13.00 - 14:00: Mittagsgebet &#38; Mittagessen</p>
<p>         14.00 - 15:30: ´Alternative Therapien bei chronischen Erkrankungen´</p>
<p>         15.30 - 16:15: Asrgebet &#38; Kaffee</p>
<p>         16:15 - 17:45: ´Psychische Herausforderungen einer Muslima´</p>
<p>         17:45 -18.15 : Diskussion und Abschluss-Duaa             </p>
<p>Verbindliche Anmeldung telefonisch oder per E-Mail erbeten:</p>
<p>Fouzia; Tel.          0221 855568;</p>
<p>E-Mail: fouzia(at)netcologne.de</p>
<p>Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen J</p>
<p>Wassalamu alaikum.</p>
<p>Der IFBED-Vorstand</p>
<p>*Die Vorträge werden aus dem arabischen simultan ins Deutsche übersetzt.</p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b>Islamischer Frauenverband für Bildung und Erziehung in Deutschland e.V.</b></p>
<p align="center"><b><i>Gründungsmitglied des Europäischen Forums für muslimische Frauen</i></b><b></b></p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b></b></p>
<p align="center"><b><i></i></b></p>
<p align="center"><b><i>Einladung                                                        دعوة   </i></b></p>
<p align="center"><b><i>     </i></b></p>
<p>Es freut den islamischen Frauenverband,                   يسر الاتحاد النسائي دعوتك أختي الى </p>
<p>Euch zu einem Seminar mit dem                                                        دورة تحت عنوان</p>
<p>Titel: „<b>Wege zur gesunden Psyche</b>"<b><i>                                  </i></b><b><i>الصحة النفسية وتجديد الطاقة</i></b><b><i>.</i></b><b><i></i></b></p>
<p> einzuladen.</p>
<p><b>Zeit </b>: So, den 17.02.2008</p>
<p><b>Ort</b> :  Roonstr 39-41 in 50767 Köln</p>
<p><b>Beitrag</b>: 10.-€ pro Person inkl. Mittagsessen; für Studentinnen: 8.-€ </p>
<p><b>Referenten*</b>:</p>
<p>Dr.med.Mohmmed Haddad: Leiter der dynamischen Homöopathie in Lyon</p>
<p>Dr.med.Al-Mrayati-Facharzt für Psychatrie in Mönchengladbach</p>
<p dir="rtl">&#160;</p>
<p><b><u>Programm:</u></b></p>
<p>         11:00 - 11.30: Eröffnung und IFBED Vorstellung                                   11:30 - 13:00: ´Alternative Therapien bei Krebserkrankungen´</p>
<p>         13.00 - 14:00: Mittagsgebet &#38; Mittagessen</p>
<p>         14.00 - 15:30: ´Alternative Therapien bei chronischen Erkrankungen´</p>
<p>         15.30 - 16:15:  Asrgebet &#38; Kaffee</p>
<p>         16:15 - 17:45: ´Psychische Herausforderungen einer Muslima´</p>
<p>         17:45 -18.15 : Diskussion und Abschluss-Duaa             </p>
<p>Verbindliche Anmeldung telefonisch oder per E-Mail erbeten:</p>
<p>Fouzia; Tel.          0221 855568; E-Mail: fouzia@netcologne.de</p>
<p>Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen J</p>
<p>Wassalamu alaikum.</p>
<p>Der IFBED-Vorstand</p>
<p>*Die Vorträge werden aus dem arabischen simultan ins Deutsche übersetzt.</p>
<p><a href="http://orientbruecke.wordpress.com/files/2008/02/ifbed-seminar-2-08d.pdf" title="ifbed-seminar-2-08d.pdf">ifbed-seminar-2-08d.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Fachverband für Kulturmanagement ist online]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/11/19/der-fachverband-fur-kulturmanagement-ist-online/</link>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 07:26:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/11/19/der-fachverband-fur-kulturmanagement-ist-online/</guid>
<description><![CDATA[Welche Ziele der Fachverband für Kulturmanagement verfolgt, hat dessen Vorsitzender Steffen Höhne ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Ziele der Fachverband für Kulturmanagement verfolgt, hat dessen Vorsitzender Steffen Höhne ja bereits vor einiger Zeit hier auf diesem Blog im<a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/24/der-fachverband-fur-kulturmanagement-funf-fragen-an-prof-steffen-hohne/" title="Der Fachverband für Kulturmanagement: Fünf Fragen an Prof. Steffen Höhne" target="_blank"> Email-Interview</a> erzählt. Nun habe ich gesehen, dass es mittlerweile eine <a href="http://www.fachverband-kulturmanagement.org/" title="Fachverband für Kulturmanagement" target="_blank">Website</a> dazu gibt.</p>
<p>Derzeit sind die Informationen noch dünn gesät, viele Menüpunkte  sind noch ohne Inhalte. Links gibt es aber schon. Einmal zu den verschiedenen Universitäten, die eine Kulturmanagement-Ausbildung anbieten. Und dann gibt es noch einen Menüpunkt &#60;Links&#62;. Da finden sich genau zwei Links zum Thema, nämlich zum Kulturmanagement Network und zur Kulturpolitischen Gesellschaft.</p>
<p>Da fallen mir schon noch ein paar mehr ein. Übrigens würde ich mich, lieber Fachverband, freuen, wenn ich dort auch aufgelistet werde. Immerhin habe ich jetzt hier gerade Werbung gemacht und auch einen Link gesetzt.</p>
<p>Und wo ich schon mal dabei bin. Auch auf Kulturmanagement Network vermisse ich den Hinweis auf dieses Blog hier. Vorschlag: einfach den Link zu "Portalarte - Projektmanagement für Künstler" rausnehmen, da der tot ist, und mein Blog auflisten. Einen Kurzttext dafür stelle ich gerne zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fundraising im Kunst- und Kulturbereich: Fünf Fragen zum FachTagKultur 2007]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/10/26/fundraising-im-kunst-und-kulturbereich-funf-fragen-zum-fachtagkultur-2007/</link>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 16:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 29. Oktober findet in der K20 Kunstsammlung in Düsseldorf der FachTagKultur 2007 statt. Organisi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Oktober findet in der <a href="http://www.kunstsammlung.de/de/k20k21-gmbh/location-k20.html" title="K20 Kunstsammlung" target="_blank">K20 Kunstsammlung</a> in Düsseldorf der FachTagKultur 2007 statt. Organisiert wird die eintägige Veranstaltung von der Fachgruppe Kultur, die sich 2005 im <a href="http://www.sozialmarketing.de/" title="Deutscher Fundraising Verband" target="_blank">Deutschen Fundraising Verband</a> gegründet hat. Die Fachgruppe versteht sich als „Plattform zum Austausch von Wissen und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis“, wie es in der Einladung heißt und dementsprechend werden bei dieser eintägigen Veranstaltung laut <a href="http://www.fundraisingverband.de/fileadmin/pdf_upload/Kultur-Seminar.pdf" title="Programm FachTagKultur 2007" target="_blank">Programm</a> auch jede Menge Beispiele präsentiert.</p>
<p>Da geht es beispielsweise um <a href="http://www.kulturhauptstadt-europas.de/start.php" title="RUHR.2010" target="_blank">RUHR.2010</a>, also ein eher größeres Projekt. Aber es wird auch der Bücherbus in Köln vorgestellt, der erst durch eine Spendenaktion den Betrieb aufnehmen konnte. Worum es konkret geht, das habe ich Becky Ann Gilbert, Vorstandsmitglied und Leiterin der Fachgruppe „Fundraising für Kunst und Kultur“ des Deutschen Fundraising Verbands im Email-Interview gefragt:</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Für wen ist diese Tagung gedacht und welche Ziele verfolgen Sie mit dieser Veranstaltung?</p>
<p><strong>Becky Ann Gilbert</strong>: Die Tagung richtet sich in erster Linie an Mitarbeiter und Führungskräfte aus Kultureinrichtungen, an Agenturen und an Freiberufler, die mit dem Einwerben von Fördermitteln und Sponsorenleistungen befasst sind. Ziele dieser Tagung sind – neben Wissensvermittlung und der Vorstellung von Best-Practice-Beispielen – die Bildung von Netzwerken und der Austausch unter Fachkolleginnen und -kollegen.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt jeder Tagung der Fachgruppe Fundraising für Kunst und Kultur des Deutschen Fundraising Verbands – in der Regel veranstalten wir zwei Tagungen im Jahr – ist auch der Regionalschwerpunkt. Nach Tagungen in Hamburg, Frankfurt a. M. und Bad Boll bei Stuttgart stehen Kunst- und Kultureinrichtungen aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet im Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Im deutschsprachigen Raum wird Fundraising häufig als das Sammeln von Spenden verstanden, in den angelsächsischen Ländern steht der Begriff ganz allgemein für das Akquirieren von Geldmitteln. Dazu gehört zum Beispiel auch das Sponsoring. Wie definieren Sie denn Fundraising?</p>
<p><strong>Becky Ann Gilbert</strong>: Ich danke für diese Frage, denn ich und meine Kolleg/innen stellen immer wieder fest, dass viele Personen sehr wenig mit Begrifflichkeiten wie „Fundraising“ oder „Sponsoring“ anfangen können.</p>
<p>Fundraising kann man als die Beschaffung von Mitteln zur Verwirklichung von am Gemeinwohl orientierten Zwecken definieren.</p>
<p>Unter Sponsoring verstehen wir eher die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch Unternehmen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen im sportlichen, kulturellen und/oder sozialen Bereich verbunden sind. Damit sollten Ziele der Unternehmenskommunikation erreicht werden. Sponsoring ist für mich daher eher ein Fundraising-Instrument, das Kunst- und Kultureinrichtungen ermöglicht, neue Ressourcen durch zielgerichtete Unternehmenskooperationen zu erschließen.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Für uns ist es – auch aus historischen Gründen – die Aufgabe des Staates, Kunst und Kultur zu ermöglichen und damit auch zu finanzieren. Heute zieht sich der Staat in dieser Hinsicht aber immer mehr zurück. Sind private Geldmittel also quasi der Ersatz für die Gelder, die bis jetzt von öffentlicher Seite kommen? Und wenn dem so ist, wäre es nicht besser, man kommuniziert das auch so? Oft hat man den Eindruck, dass es den verantwortlichen PolitikerInnen gar nicht so unangenehm ist, dass das ein schleichender Prozess ist.</p>
<p><strong>Becky Ann Gilbert</strong>: Für mich ist die Aufgaben- und Rollenverteilung folgende: Aus meiner Sicht sind die Ziele des Fundraising, anhand ausgewählter Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen mittelfristig potenzielle Förderer der Organisation zu identifizieren und eine Grundlage für eine Identifikation mit der Organisation und ihren Zielen zu schaffen. Dies schafft eine Basis für die Einwerbung von Geld und Sachmitteln zur Unterstützung der Aktivitäten der Organisation und ermöglicht die Erschließung einer Zusatzfinanzierung für die Organisation.</p>
<p>Die Aufgabe des Fundraising ist, non-profit-Organisationen durch die Erhöhung der ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen zu stärken. Das Fundraising befasst sich mit den Beziehungen zwischen non-profit-Organisationen und ihren Förderern. Günstige Rahmenbedingungen für diese Beziehungen durch die Gesetzgebung zu schaffen, gehört m. E. zu den Hauptaufgaben der Träger von politischer Verantwortung.</p>
<p>Fundraising kann keineswegs politische Entscheidungsträger von ihren Pflichten gegenüber der Gesellschaft entlasten noch kann es die öffentliche Förderung von Kunst und Kultur 1:1 ersetzen. Neue Finanzierungsquellen für Kunst und Kultur bedeuten für die Organisationen Änderungen in der Arbeitsform. Für mich ist es zu begrüßen, wenn es Kultureinrichtungen gelingt, neue Partner und Förderer von der Qualität ihrer Arbeit zu überzeugen.</p>
<p>Das heißt aber auf keinen Fall, dass die Frage, welche Art von staatlicher Förderung für unsere Kulturlandschaft notwendig wäre, vernachlässigt werden kann. Denn die Tatsache, dass sich Kultureinrichtungen in Deutschland immer häufiger und immer intensiver mit Fundraising-Fragen beschäftigen, bedeutet m. E. keineswegs, dass die Politik von ihrer Verantwortung befreit wäre, zusammen mit anderen gesellschaftlichen Akteuren nach Antworten auf Fragen zur Rolle und Aufgaben des Staats zu suchen. Natürliche können Fundraiser – wie alle Bürger und Bürgerinnen – sehr viel zu dieser Diskussion beitragen; sie führen muss allerdings die Politik.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Ist Fundraising eine Tätigkeit, die bezogen auf den Kunst- und Kulturbereich, outgesourct werden sollte? Oder ist diese Tätigkeit besser in der Struktur der Kulturunternehmung aufgehoben?</p>
<p><strong>Becky Ann Gilbert</strong>: Auch hiermit sprechen Sie einen wichtigen Punkt an, über den Fundraiser häufig und leidenschaftlich diskutieren.</p>
<p>Es gibt keine richtige Antwort auf diese Frage. Für kurzfristige Vorhaben oder Projekte kann die Zusammenarbeit mit externen Fundraising-Experten sich als durchaus sinnvoll erweisen. Stehen Fragen zum strategischen und nachhaltigen Aufbau von Fundraising für eine Organisation im Mittelpunkt, so würde ich die Etablierung von Fundraising als Arbeitsgebiet sowie eine vollständige Integration von Fundraising in die Arbeit der Organisation als Modell bevorzugen.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Mir ist aufgefallen, dass der Einsatz der elektronischen Medien auf der Tagung gar kein Thema ist. Warum ist unser Rückstand gegenüber dem angelsächsischen Raum in dieser Hinsicht so groß? Und welche Rolle spielt das Web 2.0 in der täglichen Arbeit von FundraiserInnen?</p>
<p><strong>Becky Ann Gilbert</strong>: In der Tat stehen eher herausragende Projekte und Initiativen im Mittelpunkt der Vorträge. Dass aber das Internet oder Web 2.0 für die vorgestellten Fundraising-Aktivitäten und Best-Practice-Projekte keine Rolle spielt, kann man nicht unbedingt sagen. Da würde ich dafür plädieren, auf die Beiträge am kommenden Montag zu warten.</p>
<p>Und ich würde mich sehr freuen, von möglichst vielen Blogger/innen zu erfahren, welche Rolle das Web 2.0 für die tägliche Arbeit spielt. Darüber liegen in der Tat kaum Informationen und verlässliche Angaben vor, weshalb es sehr schön wäre, wenn wir durch solche wichtigen Foren wie Blogs unseren Wissensstand zum Thema Fundraising erweitern könnten.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Vielen Dank für Ihre Antworten</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Fachverband für Kulturmanagement: Fünf Fragen an Prof. Steffen Höhne]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/24/der-fachverband-fur-kulturmanagement-funf-fragen-an-prof-steffen-hohne/</link>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 09:23:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/24/der-fachverband-fur-kulturmanagement-funf-fragen-an-prof-steffen-hohne/</guid>
<description><![CDATA[Als ich vor mehr als zehn Jahren mein Kulturmanagement-Studium begann, waren die Anbieter der damals]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor mehr als zehn Jahren mein Kulturmanagement-Studium begann, waren die Anbieter der damals noch ausschließlich postgradualen Lehrgänge an einer Hand abzuzählen. Mittlerweile ist die Ausbildungslandschaft ziemlich unüberschaubar geworden. Kulturmanagement kann an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen studiert werden und auch private Anbieter haben sich längst auf dem Markt etabliert.</p>
<p>Nun scheint eine kritische Masse erreicht worden zu sein, denn Ende April wurde in Weimar der Fachverband für Kulturmanagement gegründet. Aus dem Kreis der neunzehn Gründungsmitglieder wählte man einen siebenköpfigen Vorstand, dessen Vorsitz nach dem Rotationssystem jedes Jahr wechselt. Erster Vorsitzender ist <a href="http://www.hfm-weimar.de/v1/studium/institute/fb3/kulturmanagement/dozenten/hoehne_neu.php" title="Prof. Steffen Höhne" target="_blank">Steffen Höhne</a>, der als Professor an der <a href="http://www.hfm-weimar.de/" title="Hochschule für Musik Franz Liszt" target="_blank">Hochschule für Musik Franz Liszt</a> in Weimar den <a href="http://www.hfm-weimar.de/v1/studium/institute/fb3/kulturmanagement/seite.php" title="Studiengang Kulturmanagement" target="_blank">Studiengang Kulturmanagement</a> leitet.</p>
<p>Nachdem die Informationen über den Fachverband noch dünn gesät sind und die Website sich in der Entstehungsphase befindet, habe ich Prof. Höhne um ein Email-Interview gebeten.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Herr Prof. Höhne, welche Erwartungen verbinden Sie mit der Gründung des Fachverbandes? Welche Ziele stehen für Sie im Vordergrund und was werden die ersten Aktivitäten des Verbandes sein, dem Sie die nächsten Monate vorstehen?</p>
<p><strong>Prof. Höhne</strong>: Zunächst einmal vielen Dank für die Gelegenheit, den neuen Fachverband hier zu präsentieren. Die Homepage mit weiteren Informationen befindet sich in Arbeit und wird in Kürze frei geschaltet.</p>
<p>Der Fachverband versteht sich zunächst als eine Organisation zur Förderung des Kulturmanagements in Forschung und Lehre sowie als Vertretung für Kulturmanager/-innen aus dem deutschsprachigen Raum. Der Fachverband möchte u.a. hierzu jährliche Fachkonferenzen durchführen sowie Hilfen bei der Herausbildung von überregionalen Schwerpunkten in der Lehre (z. B. Graduiertenkollegs) geben. Darüber hinaus möchte der Fachverband die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit verwandten Verbänden und Institutionen (<a href="http://www.kupoge.de/" title="Kulturpolitische Gesellschaft" target="_blank">KuPoGe</a>, <a href="http://www.encatc.org" title="ENCATC" target="_blank">ENCATC</a>) fördern sowie die internationale Zusammenarbeit und die Vertretung der Interessen des Faches Kulturmanagement in internationalen kulturpolitischen und kulturökonomischen Organisationen und Kontexten stärken.</p>
<p>Der Fachverband betrachtet sich ebenfalls als Interessensvertretung (z.B. im Hochschulverband, in der Wissenschaftspolitik, im Kulturrat etc.) mit dem Ziel einer Profilierung des Berufsbildes.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Wer kann denn Mitglied des Fachverbandes werden?</p>
<p><strong>Prof. Höhne</strong>: Der Fachverband spricht die in Lehre und Forschung tätigen Fachvertreter an staatlichen und privaten Universitäten und Hochschulen an, d.h. akademische Institutionen mit regelmäßigen Ausbildungsangeboten.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Wenn ich als Kulturmanager danach gefragt werde, worin meine Tätigkeit besteht, dann verwende ich in der Regel Begriffe wie Management, Marketing oder Kommunikation für meine Erklärungen. Ist das Fehlen einer Definition, wie wir sie zum Beispiel für den Begriff Projektmanagement kennen, ein Problem oder eine Chance für das Kulturmanagement?</p>
<p><strong>Prof. Höhne</strong>: Ich denke nicht, dass ein Mangel an Definitionen besteht, allerdings setzt sich das Fach – als akademische Disziplin – aus höchst heterogenen Anteilen zusammen. Der idealtypische Kulturmanagement-Student benötigt kulturökonomische, -juristische und -wissenschaftliche Kenntnisse und darüber hinaus personale Kompetenzen wie Ambivalenz- und Frustrationstoleranz, hohe Empathiefähigkeit, intellektuelle Phantasie etc., d.h. neben der Fachkompetenz auch individuelle, soziale und strategische Kompetenzen.</p>
<p>Diese Heterogenität betrachte ich allerdings als eine Chance für das Fach!</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Auf Grund des steigenden Ausbildungsangebotes gibt es immer mehr fertig ausgebildete KulturmanagerInnen. Nun mag es zwar sein, dass der Bedarf an qualifizierten ManagerInnen durchaus vorhanden ist. Häufig fehlt aber das Geld, um solche Leute auch adäquat bezahlen zu können. Das heißt, viele KulturmanagerInnen finden keinen Job, weil der Markt nicht richtig funktioniert. Wie kann der Kunst- und Kulturbereich dieses Problem lösen? Zum Beispiel, in dem die Zahl der Ausbildungsplätze nicht mehr weiter gesteigert oder sogar verringert wird?</p>
<p><strong>Prof. Höhne</strong>: Ich kann natürlich nur für die Weimarer Absolventen sprechen, von denen bisher (praktisch?) jeder unmittelbar nach Abschluss des Studiums eine Stelle, wenngleich nicht immer adäquat vergütet, bekommen hat. Meines Wissens sieht es bei den anderen Studiengängen noch ähnlich gut aus. Dennoch muss man schauen, dass kein Überangebot an akademisch ausgebildeten Kulturmanagern/innen entsteht und langfristig Probleme entstehen wie sie bspw. bei den Geisteswissenschaften bekannt sind. Gerade deshalb möchte sich der Fachverband um Qualitätsstandards bemühen, auch um einem Überangebot bei gleichzeitiger Verwässerung des Ausbildungsniveaus entgegen zu wirken.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Als Blogger möchte ich am Ende noch eine Frage zum Thema Web2.0 loswerden. In den angelsächsischen Ländern gibt es Theater, Museen und KulturmanagerInnen, die Web2.0-Applikationen wie Blogs, Wikis oder auch Videoplattformen einsetzen. Im deutschsprachigen Raum sind wir da noch nicht so weit, daher hätte ich gerne gewusst, ob Web2.0 bei Ihnen am Institut ein Thema ist und ob Sie selbst solche Tools verwenden?</p>
<p><strong>Prof. Höhne</strong>: In der Lehre finden derartige Entwicklungen natürlich Berücksichtigung. In den Seminaren zu Kulturmarketing ist Web2.0 neben vielen anderen Phänomenen wie etwa Virales Marketing Unterrichtsgegenstand.</p>
<p>Als Studiengang ist das Web2.0 allerdings noch nicht von Interesse. Zwar unterhalten wir ein Forum für unsere Studierenden, jedoch könnten wir derzeit mit Applikationen wie Blogs und Wikis noch keinen Mehrwert für unsere Studenten erzielen und könnten daher nicht den Aufwand rechtfertigen den wir zur Erstellung (und wichtiger: Unterhalt) dieser aufbringen müssten.</p>
<p><strong>Kulturmanagement Blog</strong>: Herzlichen Dank für Ihre Antworten!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tatü tata, tatü tata]]></title>
<link>http://deepneo.wordpress.com/2007/05/06/tatutata-tatutata/</link>
<pubDate>Sun, 06 May 2007 19:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>deepneo</dc:creator>
<guid>http://deepneo.wordpress.com/2007/05/06/tatutata-tatutata/</guid>
<description><![CDATA[Ganz so schlimm war es dann doch nicht. Allerdings bin ich wieder einma knapp daran vorbeigeschlidde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deepneo.wordpress.com/files/2008/03/np35_tatutatatatutata.jpg" alt="np35_tatutatatatutata.jpg" align="left" hspace="5" vspace="2" />Ganz so schlimm war es dann doch nicht. Allerdings bin ich wieder einma knapp daran vorbeigeschliddert ins Krankenhaus zu kommen.<br />
Sonntag,  18.35 Uhr, Ort: Fahrradweg zur Gruga Höhe Rhein Ruhr Zentrum.  Plötzlich ein Ruck und es im nächsten Moment ein Flug mit einer ziemlich harten Landung</p>
<p>Kommen wir nun zu den Details. Ich war wieder einmal mit dem Bike unterwegs auf meiner Rundfahrt. Seit kurzem verläuft meine Route eine längere Strecke als gewohnt vorbei am RRZ &#62; Gruga &#62; Steel &#62; Steeler Straße &#62; Innenstadt &#62; Bottroper Straße &#62; Bergeborbeck und zurück nach Hause.<br />
Leider war dieses mal schon am RRZ Schluss denn als meine Hinterachse brach und sich das Rad quer stellte wurde ich über den Lenker hinausgeworfen und landete unsanft nach ca. 5 Metern Rutschparty auf dem harten Kies- und Schotterweg. Im ersten Moment spürte ich keine Schmerzen dachte nur: "oh Gott" und stand auf. Nachdem mir dies ohne Probleme gelungen war führte ich einen religiösen Tanz auf da der Schmerz eintrat und richtete meine Blicke auf meine Hand an der ein Hautlappen hing. Diesen riss ich beherzt herunter und fand weitere Blessuren an der rechten Schulter, der Hüfte und dem Knie. Nachdem ich alles überblickt hatte hielt ich eine Gruppe Fahrradfahrer an welche mich fragten ob alles ok sei. "Alles ok?", klar mir fehlt ja weiter nichts, Fahrrad kaputt und mehrere Schrammen aber ansonsten gehts mir wirklich prima als sei alles ok, dem war natürlich nicht so.<br />
Ich bekam freundlicherweise ein Sprüpflaster auf auf meine klaffende Wunde an der Hand gesprüht bedankte mich und machte mich ans Werk mein Fahrrad wieder hinzubiegen. Das Vorderrad war eingeknickt, das hinterrad eierte dank defekter Achse hin und her und die Gangschaltung war defekt. Keine größeren Macken also. Ich fuhr in schlangenlinien und <strike>mit einem Affenzahn</strike> im Schneckentempo zurück nach Schönebeck von woaus ich abgeholt wurde. Schwupps bekam ich einen Verband umgebunden und bin schon sehr darauf gespannt wie sich der Heilungsprozess abspielen wird.</p>
<p>Für heute erst einmal einen schönen, schmerzbedingt etwas harten, Abend.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mediation übersetzt (2)]]></title>
<link>http://mediadr.wordpress.com/2007/04/23/mediation-ubersetzt-2/</link>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 15:25:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
<guid>http://mediadr.wordpress.com/2007/04/23/mediation-ubersetzt-2/</guid>
<description><![CDATA[Im Nachtrag zum Beitrag Mediation übersetzt, auf den bereits im ADR-Blog aufmerksam gemacht wurde, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachtrag zum Beitrag <a href="http://mediadr.wordpress.com/2007/04/21/mediation-ubersetzt/trackback/">Mediation übersetzt</a>, auf den bereits im <a href="http://www.adr-blog.de/wp-trackback.php?p=145">ADR-Blog</a> aufmerksam gemacht wurde, sei auf den <a href="http://www.urheberrecht.org/news/3010/">Beitrag</a> des Instituts für Urheber- und Medienrecht verwiesen. Dort findet sich eine Zusammenfassung des Streits mit weiterführenden Links auf die beteiligten Einrichtungen.</p>
<p>Auf der Grundlage des Vorschlags des Mediators erhofft sich jetzt der VdÜ weitere Verhandlungen und erwägt zugleich die Einleitung einzelner Schlichtungsverfahren gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/36.html">§ 36 UrhG</a> mit den einzelnen Verlagen, um einer höchstrichterlichen Beendigung des Streits durch den BGH zuvor zu kommen.  Nach dieser Vorschrift bilden die Vereinigungen von Urhebern (VdÜ) mit Vereinigungen von Werknutzern (Börsenverein des deutschen Buchandels) oder einzelnen Werknutzern (Verlage) eine Schlichtungsstellezur Bestimmung der Angemessenheit von Vergütungen, wenn die Parteien dies vereinbaren oder eine Partei die Durchführung des Schlichtungsverfahrens verlangt (<a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/36a.html">§ 36 a Abs. 1 UrhG</a>).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mediation übersetzt]]></title>
<link>http://mediadr.wordpress.com/2007/04/21/mediation-ubersetzt/</link>
<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 07:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
<guid>http://mediadr.wordpress.com/2007/04/21/mediation-ubersetzt/</guid>
<description><![CDATA[Ein weiterer Mediationsversuch zwischen den deutschen Belletristik- und Sachbuchverlagen und dem Üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Mediationsversuch zwischen den deutschen Belletristik- und Sachbuchverlagen und dem Übersetzerverband VdÜ zur Übersetzervergütung am heutigen Freitag in Frankfurt brachte keine Einigung: Der Mediator Dr. Elmar Hucko setzte das Verfahren nach Rücksprache mit beiden Parteien aus. Zuvor waren die Verleger den Übersetzern sowohl bei den Grundhonoraren als auch bei der Umsatzbeteiligung über das so genannte Münchner Modell hinaus noch einmal entgegen gekommen. Das haben die Übersetzer abgelehnt, ohne ein Gegenangebot vorzulegen.</p>
<p>Lesen Sie weiter beim <a href="http://www.boersenverein.de/de/141431">Börsenverein des Deutschen Buchhandels</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UEFA-Ausschreibung - Mediation durch Kommunikationsverband?]]></title>
<link>http://mediadr.wordpress.com/2007/03/16/uefa-ausschreibung-mediation-durch-kommunikationsverband/</link>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 12:49:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Stroyer</dc:creator>
<guid>http://mediadr.wordpress.com/2007/03/16/uefa-ausschreibung-mediation-durch-kommunikationsverband/</guid>
<description><![CDATA[Der Kommunikationsverband hat heute in einem offenen Brief an den UEFA -Vizepräsidenten Dr. Gerhard]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.kommunikationsverband.de/">Kommunikationsverband</a> hat heute in einem <a href="http://www.kommunikationsverband.de/aktuelles/details/36">offenen Brief</a> an den <a href="http://www.uefa.de/">UEFA</a> -Vizepräsidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mayer-Vorfelder">Dr. Gerhard Mayer-Vorfelder</a> deutlich gemacht, dass er als übergreifender Berufsverband der Kommunikationsindustrie in Deutschland die berechtigten Einwände des Forums Marketing-Eventagenturen gegen die Ausschreibung zum Pitch um die Zeremonien um den UEFA EURO 2008 vorbehaltlos unterstütze und gleichzeitig seine Hilfe als Mediator angeboten.</p>
<p>Ob dies ein gelungener Einstieg für die Mediation oder eine Empfehlung für einen Vermittler war? Ich habe da meine Bedenken. Was ist mit den Prinzipien der Mediation, wie Unvoreingenommenheit, Allparteilichkeit, Vertraulichkeit?</p>
<p>Weiter heisst es in dem Brief: “Für uns ist diese Art von Ausschreibung der UEFA ethisch und moralisch unhaltbar, besonders was die faktisch unentgeltliche Abtretung von Nutzungsrechten und die Übernahme sämtlicher Präsentationskosten durch die beteiligten Agenturen betrifft.”</p>
<p>Die Vorwürfe sind nachvollziehbar, nur scheint hier Parteilichkeit vorzuliegen. Der Kommunikationsverband hat die <a href="http://www.kommunikationsverband.de/verband/satzung">Aufgabe</a>, Mißstände anzuprangern und auf unzureichende Ausschreibungen hinzuweisen. Gerade die Frage der Nutzungsrechte von Werbekonzeptionen ist rechtlich noch immer hoch umstritten (vgl. nur <em>Schricker</em>, GRUR 1996, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1996%2Fcont%2FGRUR%2E1996%2E815%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=186975&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1996%2Fcont%2FGRUR%2E1996%2E815%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">815</a>; <em>Hertin</em> GRUR 1997, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1997%2Fcont%2FGRUR%2E1997%2E799%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=187319&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F1997%2Fcont%2FGRUR%2E1997%2E799%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">799</a>, <em>Schricker</em> GRUR Int. 2004, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRURInt%2F2004%2Fcont%2FGRURInt%2E2004%2E923%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=45396&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRURInt%2F2004%2Fcont%2FGRURInt%2E2004%2E923%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">923</a> und <em>Wüterich/Breucker</em> GRUR 2004, <a href="http://ub-data.fernuni-hagen.de:2068/bib/default.asp?vpath=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F2004%2Fcont%2FGRUR%2E2004%2E389%2E1%2Ehtm&#38;catalog=e:/IndexDT/BeckOnlineENTS&#38;docid=189793&#38;words=Werbekonzeptionen&#38;docURL=%2Fbibdata%2Fzeits%2FGRUR%2F2004%2Fcont%2FGRUR%2E2004%2E389%2E1%2Ehtm&#38;CiUserParam3=komfort.asp&#38;Stemming=STEM">390</a>). Daher sind die Bemühungen des Kommunikationsverbandes notwendig und wichtig. Nur können m.E. nicht gleichzeitig Positionen bezogen und Vermittlung angeboten werden. Hier ist die Vermittlung durch einen <strike>neutralen</strike> allparteilichen Dritten erforderlich! Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich halte es für durchaus richtig, dass eine Organisation wie der Interessenverband einen Service der Mediation für seine Mitglieder anbietet. Nur braucht es dafür keine Öffentlichkeit im Vorfeld. Durch den offenen Brief jedenfalls kann wohl keine Mediation eingeleitet werden; eher wird es auf ein moderiertes Gespräch hinauslaufen. Der Sache des Verbandes wäre damit sicherlich geholfen. Der Sache Mediation kann ein solcher Ansatz beim Scheitern nur schaden.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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