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	<title>unternehmensverantwortung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/unternehmensverantwortung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unternehmensverantwortung"</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 02:52:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Unternehmensphilosophie von Bayer]]></title>
<link>http://juliomc26.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 14:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Julio</dc:creator>
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<description><![CDATA[“Corporate Responsiblitiy” ist die Übersetzung für Unternehmensverantwortung.
Die Unternehmens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://juliomc26.files.wordpress.com/2008/06/pillen002m_88371.jpg" alt="Pillen" width="109" height="73" />“Corporate Responsiblitiy” ist die Übersetzung für Unternehmensverantwortung.<br />
Die <a href="http://blog.realchemie.net/tag/bayer" target="_blank">Unternehmensphilosophie</a> steht hier im Mittelpunkt. Demnach soll ein Unternehmen Verantwortungsbewusstsein erlagen, in dem es überlegt, welche Auswirkungen seine Geschäftstätigkeiten auf die Gesellschaft, die Mitarbeiter und die Umwelt haben.</p>
<p>Der Chemiekonzern <a href="http://www.csrgermany.de/www/csrcms.nsf/id/E46F7799B1EF8FA4C1256F470038A5A3" target="_blank">Bayer</a> hat genau wie viele Unternehmen auch eine Unternehmensphilosophie, die sie folgendermaßen formuliert: „Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen wollen wir den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Dabei ist es für uns entscheidend, Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft in Einklang zu bringen. Ein solches Gleichgewicht lässt sich nicht mit punktuellen Einzelmaßnahmen erreichen, sondern erfordert einen umfassenden Ansatz. Aus diesem Grund ist die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung bei Bayer im Konzernleitbild verankert: „Unsere technische und wirtschaftliche Kompetenz ist für uns mit der Verantwortung verbunden, zum Nutzen der Menschen zu arbeiten, uns sozial zu engagieren und einen nachhaltigen positiven Beitrag für eine dauerhafte und umweltgerechte Entwicklung zu leisten."</p>
<p>Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus, denn „<a href="http://www.markenfirmen.com/" target="_blank">Das Schwarzbuch Markenfirmen</a>" beschreibt die Unternehmensphilosophie des Bayern Konzerns als nicht ethisch vertretbar. Demzufolge wirft der Autor dem Bayer Konzern vor, die Importe von Rohstoffen aus Kriegsgebiete zu beziehen, es ist auch von unethische Medikamentenversuche die Rede. Angeblich soll Bayer Kinderarbeit und Ausbeutung unterstützen. Laut dem Autor ist auch der Vertrieb gefährlicher Pflanzengifte ein weiterer unethischer Ansatz, welches das Konzern verfolgt.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende Werner Wenning erklärte in einer Hauptversammlung nicht verantwortlich für den Stellenabbau von 6000 Stellen zu sein, welches durch die Schering-Übernahme verursacht worden ist. Gerade die Enthüllungen des schwarzen Buches und der drastische Stellenabbau passt nicht zur Unternehmens Ideologie, welches Bayer angeblich verfolgt.</p>
<p>Die Absprache mit Behörden wird dem Bayern Konzern seit einiger Zeit unterstellt.<br />
Es gibt Bayern-Bote, die in zahlreichen Ministerien sitzen und die Behörden beim Regieren „helfen". Dabei wird natürlich nur ans eigene Profit gedacht. Jedem ist die Werbebotschaft von Bayer „Wir machen Umweltpolitik" bekannt. Aber diesen Slogan nehmen sie zu wörtlich, denn der Konzern hat mindestens einen Bayer-Emmisär im Umweltministerium sitzen.<br />
Sicherlich ist die Aufgabe dieses Abgesandten, die eigene Interessen des Konzern, bezüglich der Umweltpolitik durchzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://baumschutz.wordpress.com/?p=284</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 15:58:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>BaL</dc:creator>
<guid>http://baumschutz.wordpress.com/?p=284</guid>
<description><![CDATA[BaumschützerInnen-Info vom 07.04.08
Angewandte Ethik
Zum Ausklang der Fahrt teilte Marc Brundelius,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<pre>BaumschützerInnen-Info vom 07.04.08</pre>
<h4>Angewandte Ethik</h4>
<p>Zum Ausklang der Fahrt teilte Marc Brundelius, Mitarbeiter des Technischen Überwachungs-Vereins (TÜV), genauer der <em>TÜV Rheinland Group</em>, der überraschten Reisegesellschaft noch mit, dass die <em>Reederei Riedel</em> sich als eines von zehn Berliner Unternehmen am Pilotprojekt <em>Corporate Social Responsibility</em> (<a title="CSR" href="http://www.csrgermany.de/www/csrcms.nsf/ID/home_de" target="_blank">CSR</a>) in kleinen und mittelständischen Unternehmen beteiligt, das wiederum Teil des gleichnamigen internationalen Netzwerk all jener Unternehmen ist, die sich als CSR-Akteure in ihrem ökonomischen, also gewinnorientierten Handeln zugleich in einem Akt ernst genommener und angewandter ethischer Verantwortlichkeit für <em>Good Business Citizenship </em>einsetzen, also in besonderem Maße für die sozialen und ökologischen Belange der sog. <em>Stakeholders</em> engagieren, das sind neben den bekannten <em>Shareholders</em>, also den Aktionären, auch ihre MitarbeiterInnen, KundInnen, Zulieferer, die Gemeinden, in denen sie tätig sind, ja im Grunde genommen die Gesamtheit der natürlichen Mitwelt!</p>
<p>Wir werden sehen, inwieweit sich diese hochtönenden Ankündigungen und Absichtserklärungen auch in konkreten Taten bzw. Unterlassungen materialisieren: schon das laufende Mediationsverfahren zur Zukunft des LWK bietet dafür hinreichend Gelegenheit!</p>
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