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	<title>unternehmen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unternehmen"</description>
	<pubDate>Sun, 18 May 2008 10:36:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Hypervernetzte Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=775</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 14:05:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ottawa/Wien (pte) - Immer mehr Mitarbeiter entpuppen sich als Extremnutzer von technischen Geräten.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ottawa/Wien (pte) - Immer mehr Mitarbeiter entpuppen sich als Extremnutzer von technischen Geräten. Weltweit sind bereits 16 Prozent aller Angestellten der Gruppe der "Hyperconnected User" zuzuordnen, die in der Arbeit und privat mindestens sieben vernetzte Endgeräte sowie weitere neun Anwendungen wie soziale Netzwerke oder E-Mail-Dienste nutzen. Dies folgert der Marktforscher <a href="http://www.idc.com" target="_blank">IDC</a> aus einer aktuellen Erhebung. In den kommenden fünf Jahren könnte die Zahl der Extremnutzer bereits auf 40 Prozent ansteigen, was Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt, gleichzeitig aber auch Chancen für Wettbewerbsvorteile aufzeigt. In Kanada fordern Gewerkschaften unterdessen eine tarifvertragliche Regelung der ständigen Erreichbarkeit und Arbeitsbereitschaft.</p>
<p>Die Gruppe der hypervernetzten Nutzer fordert von ihren Arbeitgebern nicht nur, immer und überall erreichbar zu sein, sondern wollen auch die entsprechenden technische Ausstattung dafür erhalten. Unternehmen, die sich auf diese Bedürfnisse einstellen, könnten sich im härter werdenden Wettbewerb um die besten Köpfe einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Denn Extremnutzer sind laut den Marktforschern zufrieden mit ihrer Work-Life-Balance und bereit, jederzeit und damit auch im Urlaub oder zuhause in Kontakt mit dem Büro zu bleiben. Diese schwindenden Grenzen zwischen privater und beruflicher Konnektivität könnten auch die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen, betonen die IDC-Experten. Immerhin würde der Großteil der Extremnutzer ihren Laptop gegenüber dem Mobiltelefon, der Geldbörse oder ihrem MP3-Player vorziehen, wenn sie für einen Tag das Haus verlassen und sich für einen der Gegenstände entscheiden müssten.</p>
<p>Gleichzeitig stellt die erhöhte vernetzte Mobilität auch ein Sicherheitsrisiko für Unternehmen dar. Sensible Informationen könnten leichter in unbefugte Hände gelangen. Auch auf diese Herausforderungen müssten Unternehmen vermehrt Augenmerk legen, so die Marktforscher in der für Nortel Networks erstellten Studie. Extremnutzer sind in allen Ländern, Branchen und Altersgruppen zu finden, wobei eine überdurchschnittliche Anzahl in China und den USA sowie in der Bank- und Hightechbranche gezählt wurde. Rund 60 Prozent sind derzeit unter 35 Jahren und männlich. Die steigende Zahl dieser Mitarbeitertypen speist sich in den kommenden Jahren unter anderem aus der heute zweitgrößten vernetzten Arbeitnehmergruppe. Die "zunehmend verbundenen" Mitarbeiter stellen bereits einen Anteil von 36 Prozent aller Angestellten. Diese nutzen mindestens vier Endgeräte und sechs Anwendungen. Auch der Generationenwechsel in der Arbeitswelt und der Eintritt junger Arbeitnehmer, die bereits mit neuen Technologien aufwachsen, erhöht die Zahl der stark vernetzten Mitarbeiter.</p>
<p>Kanadische Gewerkschaften machen bereits gegen die ständige Arbeitsbereitschaft mobil. Aufgrund des weit verbreiteten Einsatzes von Blackberrys werde von Mitarbeitern erwartet, rund um die Uhr erreichbar zu sein. Deshalb sollten in Tarifverhandlungen auch die durch Nutzung von Blackberrys entstandenen Überstunden miteinbezogen werden, fordert Ed Cashman, Vizepräsident der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes in Ottawa, laut einem Handelsblatt-Bericht. Zugleich ruft er Angestellte dazu auf, E-Mails nach Feierabend nicht zu beantworten und somit die Überstunden zu reduzieren. Christopher Higgings, Professor an der Richard Ivey School of Business in Ontario, weist jedoch darauf hin, dass eine tarifvertragliche Regelung auch negative Effekt mit sich bringen könnte. So könnte die Vergütung der Blackberry-Nutzung außerhalb der Arbeitszeiten auch zu einer Legitimation der Überstunden führen.<br />
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</item>
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<title><![CDATA[Gentech-Riese Monsanto unter Beschuss]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=773</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 14:01:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[St. Louis (pte) - Monsanto, der weltgrößte Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut, domin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>St. Louis (pte) - <a href="http://www.monsanto.com" target="_blank">Monsanto</a>, der weltgrößte Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut, dominiert den Markt wie kein anderes Unternehmen. So steuert der Konzern rund 90 Prozent des weltweit vermarkteten Gentech-Saatguts bei. Allein im zweiten Quartal erzielte der Gentech-Riese Nettorekordeinkünfte von 1,12 Mrd. Dollar. Diese Quasi-Monopolstellung wird jedoch nicht nur von Gentechnik-Gegnern aufs Schärfste kritisiert. "Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt 'Monsanto' auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters wurde", schreibt etwa arte online. Neben den Produkten selbst ist auch die Art und Weise, wie Monsanto seine Vormachtstellung erreichen konnte, heftig umstritten. "Das Unternehmen ist dazu in der Lage, amerikanische und europäische Regulierungsinstanzen zu manipulieren, Journalisten und Forscher zu entlassen und missliebige Untersuchungen abzubrechen", warnt die französische Journalistin Marie-Monique Robin in einem arte-Interview. Robin hat drei Jahre aufgewendet, um die ihrer Meinung nach fragwürdigen Machenschaften des Mega-Konzerns zu durchleuchten.</p>
<p>Für Negativschlagzeilen hat Monsanto bereits mit mehreren Produkten gesorgt. Bekannt wurde das 1901 gegründete ehemalige Chemieunternehmen mit dem heute als chemischer Kampfstoff klassifizierten Herbizid "Agent Orange", das im Vietnamkrieg zum Einsatz kam. Das Monsanto-Wachstumshormon rBST, das die Milchleistung bei Rindern steigert, soll Medien zufolge die Wahrscheinlichkeit von Euterentzündungen erhöhen und gesundheitliche Schäden beim Menschen durch Rückstände in der Kuhmilch verursachen. Die in der Industrie häufig verwendete Substanz PCB (Clophen) aus dem Monsanto-Sortiment wird hierzulande seit den 1980er Jahren als hochgiftig eingestuft. Dabei liegt das Kerngeschäft des Konzerns Unternehmensangaben zufolge in der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von gentechnisch verändertem Saatgut der Kulturpflanzen Mais, Sojabohne und Raps. "Ein großes Problem etwa ist die Verbreitung der Gentech-Baumwolle seitens des Saatgutkonzerns", meint Christian Felber, Globalisierungsexperte bei der NGO <a href="http://www.attac.at" target="_blank">Attac</a>, im Gespräch mit pressetext. Ebenso, so die Kritik, würden die Wasser- und Aquakultur-Geschäfte des Unternehmens das Ziel verfolgen, die für das Überleben wichtigen Ressourcen zu monopolisieren und in einen Markt zu verwandeln. "Über kurz oder lang scheint das Unternehmen die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren", folgert arte.</p>
<p>Dabei argumentiert Monsanto, gentechnisch verändertes Saatgut könne den Welthunger bekämpfen und führe zu höheren Erträgen. Wie eine Studie der Universität von Kansas aufzeigt, bringt Gentech-Soja im Vergleich zu konventionellem Saatgut jedoch um zehn Prozent weniger Ertrag. Schädlingsresistente Pflanzen werden von anderen, bisher unbekannten Krankheiten befallen, berichtet die taz. Darüber hinaus kontaminiere das genetisch veränderte Saatgut Boden und Umwelt, wodurch natürliches Saatgut unbrauchbar würde. So wurde der Monsanto-Gentech-Raps GT73 von der Europäischen Umweltbehörde als Hochrisikopflanze bezüglich des unkontrollierten Vordringens in die Natur eingestuft. Monsanto kommt dem Kontaminierungsproblem entgegen, indem sich jene Bauern, die Monsanto-Produkte verwenden, vertraglich dazu verpflichten, kein Saatgut aus der Vorjahresernte für die erneute Bewirtschaftung der Felder heranzuziehen. Stattdessen sind sie dazu angehalten, die im Schnitt vier mal teurere Saat wieder zu kaufen. Wird auf den Feldern Saatgut aus dem Vorjahr entdeckt, überzieht der Konzern die Bauern mit Patentrechtsklagen. Um regional die Marktoberhand zu behalten, kauft Monsanto andere Saatgutfirmen kurzerhand auf.</p>
<p>"Die Verbindungen zwischen den staatlichen Stellen, die gentechnisch veränderte Pflanzen zulassen, und der Industrie sind enger als bisher bekannt", schreibt der Tagesspiegel. Noch im Frühjahr 2007 hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit den Verkauf der Monsanto-Maissaat MON810 untersagt. Grund dafür war ein fehlender Monitoring-Plan, der über die Umweltauswirkungen durch den Gen-Mais Auskunft gab. Obwohl das Bundesamt für Naturschutz die Begleituntersuchungen als unzureichend befand, wurde das Vertriebsverbot für MON810 im Dezember des Vorjahres wieder aufgehoben. "Die enge Verflechtung zwischen Agroindustrie und Behörden macht die staatliche Risikobewertung unglaubwürdig und erschüttert das Vertrauen in die Demokratie", meint die grüne Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken. Wie Anfang Mai von der EU-Kommission beschlossen, müssen nun auch jene Länder, die ein Importverbot über Gentech-Maissorten verhängt haben, MON810 zur Einfuhr zulassen, um keine wissenschaftlich unbegründeten Handelsschranken aufzubauen. Ansonsten würden rechtliche Konsequenzen folgen.</p>
<p>Das Konzernlobbying seitens Monsantos reicht Medienangaben zufolge bis hin zum politischen Postenschacher. In den USA sollen Mitarbeiter von Bundesbehörden in Monsanto-Reihen und zurück gewechselt haben. Mitglieder der britischen Labour Party sollen massiv in die Gen-Industrie investiert haben. In Mexiko gebe es mit "Ley Monsanto" sogar ein eigenes Gesetz, das den Interessen des Konzerns entgegen komme. "Ich bin ziemlich schockiert darüber, welch ungeheuren Einfluss ein multinationales Unternehmen auf demokratische Staaten und darüber hinaus auf die ganze Welt ausüben kann", so die Journalistin Marie-Monique Robin. Die weltweite massenhafte Verbreitung von genetisch veränderten Organismen (GVO) sei aufgrund von Manipulation und Intrigen möglich gemacht worden.</p>
<p>"Die GVO kamen auf den Markt, ohne dass sie irgendeinem ernstzunehmenden wissenschaftlichen Test unterzogen worden wären. Die Zulassung geschah aus rein politischen Gründen. Das hat der Sprecher der Food and Drug Administration, James Maryanski, vor laufender Kamera auch zugegeben", erklärt Robin. Monsanto wolle die Macht über das Saatgut weltweit übernehmen. Als Verbraucher verfüge man mit "kaufen oder nicht kaufen" über die einzige Waffe gegen die Marktbeherrschung von GVO. Der weltweite Kampf gegen den Hunger wird der Kansas-Studie zufolge von genetisch veränderten Pflanzen nicht erleichtert. Stattdessen führt erfolgreiches Lobbying zu weiteren tiefgreifenden Problemen. "Neben der Biotechnologie ist Monsanto auch ein Musterbeispiel für die gegenwärtige Entwicklung des Kapitalismus", schließt Robin.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Yahoo-Management sträubt sich gegen neuen Verwaltungsrat]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=764</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:21:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sunnyvale (pte) - Der Druck auf das Management des Suchmaschinenbetreibers Yahoo steigt. Nachdem sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sunnyvale (pte) - Der Druck auf das Management des Suchmaschinenbetreibers Yahoo steigt. Nachdem sich der US-Milliardär Carl Icahn bei dem Konzern eingekauft und die Unternehmensspitze attackiert hatte, greift nun auch ein zweiter Großaktionär das Management an. Die US-Beteiligungsgesellschaft Paulson &#38; Co. unterstütze Icahn und hoffe, dass Yahoo doch noch zu einer Einigung mit Microsoft komme, berichtet das Wall Street Journal. Icahn stellte unterdessen eigene Kandidaten für den Yahoo-Verwaltungsrat auf, die den Aktionären bei der anstehenden Hauptversammlung zur Wahl stehen sollen. Yahoo wehrt sich gegen diesen Vorstoß.</p>
<p>Icahn stellte gestern, Donnerstag, seine zehn Kandidaten für den neuen Verwaltungsrat des Suchmaschinenbetreibers vor, unter denen auch sein Name zu finden ist. Die Aktionäre sollen nun bei der Hauptversammlung am 3. Juni zwischen dem aktuellen und dem von Icahn aufgestellten Management-Team wählen können. Gleichzeitig warf er dem derzeitigen Yahoo-Management vor, "irrational" gehandelt und das Vertrauen der Aktionäre verloren zu haben. Andere Aktionäre wären mit der Bitte an ihn herangetreten, einen neuen Verwaltungsrat einzusetzen, der einen erfolgreichen Zusammenschluss mit Microsoft herbeiführe. Er und viele Anteilseigner würden eine Kombination aus Yahoo und Microsoft als dynamisches Unternehmen ansehen, das stark genug sei, um gegen Google anzutreten, so Icahn in einem offenen Brief an Yahoo.</p>
<p>Roy Bostock, Vorsitzender des Yahoo-Verwaltungsrates, antwortete Icahn gestern mit einer Absage an seine Kandidatenliste. Das aktuelle Management "bleibe die beste und qualifizierteste Gruppe, um den Gewinn für alle Yahoo-Aktionäre zu maximieren", so Bostock. Icahns Plan, mit seiner Kandidatenliste die Kontrolle über den Internetkonzern zu übernehmen und eine Übernahme durch einen früheren Interessenten herbeizuführen, sei nach Ansicht des aktuellen Verwaltungsrates nicht im besten Sinne der Aktionäre.</p>
<p>Icahn besitzt bereits 59 Mio. Aktien und hält damit rund 4,3 Prozent an Yahoo. Zudem will er für 2,5 Mrd. Dollar weitere Wertpapiere zukaufen. Die Beteiligungsgesellschaft Paulson &#38; Co. besitzt zum Ende des ersten Quartals 50 Mio. Aktien, wie das Unternehmen gestern mitteilte.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Google zieht an Windows vorbei]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=761</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:10:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mountain View (pte) - Der Online-Suchdienst des Internetriesen Google soll ab 2009 für das Unterneh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mountain View (pte) - Der Online-Suchdienst des Internetriesen Google soll ab 2009 für das Unternehmen rentabler sein als das Betriebssystem Windows für Microsoft. Dies habe Google besonders den kostenpflichtigen und suchwortspezifischen Werbeeinschaltungen zu verdanken. Zu dieser Ansicht gelangt der IT-Branchenblog Silicon Alley Insider in einem Beitrag des ehemaligen Analysten Henry Blodget. Darüber hinaus seien in der Vorhersage die Geschäfte mit dem Anzeigenprogramm Google Adsense noch nicht einmal berücksichtigt. Bei einer gleichbleibenden Entwicklung der Angebote verdiene Google mit der Internet-Suche bis spätestens 2009 mehr als Microsoft mit Windows. Offen bleibt derzeit, ob dem Portalbetreiber Yahoo in dem Konkurrenzkampf eine tragende Rolle zukommen wird. "Yahoo hat die Zeichen der Zeit zu spät erkannt und in den letzten Jahren wichtige Entwicklungsschritte versäumt", meint Markenexperte Markus Hübner, Geschäftsführer von <a href="http://www.brandflow.at" target="_blank">Brandflow</a>, im Gespräch mit pressetext.</p>
<p>"Yahoo ist strategisch weniger innovativ wie die Konkurrenz und kopiert Google in gewisser Weise", erklärt der Experte. Besonders im Mobile-Bereich hinke das Unternehmen hinterher und müsse gegenüber der Konkurrenz aufholen. Im Kampf der Großkonzerne Microsoft, Apple und Google spielt Yahoo derzeit eine untergeordnete Rolle. Die gescheiterten Übernahmeverhandlungen mit Microsoft schaden dem Image des Unternehmens zusätzlich. "Die Marke Yahoo verliert seit einigen Jahren stetig an Innovationskraft und ist insofern bedeutend schwächer als Konkurrenzmarken wie Apple oder Google", fährt Hübner fort.</p>
<p>Die Online-Services von Microsoft sind jenen von Google deutlich unterlegen. Das Markenbranding für Windows-Betriebssysteme oder Microsoft Office funktioniere verglichen mit den Microsoft-Internetportalen bedeutend besser. Google erfreut sich bei den Usern größerer Beliebtheit und wird wesentlich häufiger genutzt. So verdienten die Betreiber mit der Suchmaschine alleine im März dieses Jahres 3,4 Mrd. Dollar. Microsoft kommt mit den Online-Auftritten jedoch nur auf eine Summe von einer Mrd. Dollar. Die größte Stütze des Konzerns soll demzufolge in Zukunft Microsoft Office ausmachen. Zusammengefasst mit Windows verschafft das Paket dem Unternehmen nach wie vor einen beachtlichen Vorsprung gegenüber Google.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Mini-Notebooks sind Goldgrube für LCD-Hersteller]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=758</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:02:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Taipeh/Parsdorf (pte) - Der Trend zu Mini-Notebooks im Low-Cost-Segment lässt die Kassen von LCD-Pa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Taipeh/Parsdorf (pte) - Der Trend zu Mini-Notebooks im Low-Cost-Segment lässt die Kassen von LCD-Panelproduzenten kräftig klingeln. Wie das asiatische Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Industriekreise berichtet, hat sich der taiwanesische Computerhersteller <a href="http://www.asus.com" target="_blank">Asustek</a> beim "Eee PC" dazu entschlossen, <a href="http://www.cptt.com.tw" target="_blank">Chunghwa Picture Tubes</a> mit der LCD-Ausstattung zu beauftragen. Die gesamte 8,9-Zoll-LCD-Produktionskapazität des Unternehmens soll im Rahmen des Auftrags genutzt werden. Ungeachtet dessen streben bereits andere Notebook-Ausstatter danach, sich schon jetzt auf die LCD-Panels der nächsten PC-Generation im 10-Zoll-Segment vorzubereiten. Branchenkenner gehen davon aus, dass die Folgegeneration der mobilen Kleingeräte schon bald auf den Markt kommen wird.</p>
<p>"Von Innolux Display hören wir seit der Einführung der Geräte Ende 2007 immer wieder, dass die neue Geräteklasse zu den am schnellsten wachsenden gehört. Den größten Vorteil sehe ich vor allem im Business-Bereich für Geschäftsleute, die mobil sind und nicht grundlegend mehr als Präsentationen und E-Mails angezeigt haben wollen", erläutert Michael Wöginger, Vorstand der <a href="http://www.actron.de" target="_blank">Actron AG</a>, im Gespräch mit pressetext. Laut dem Experten verkaufen sich derart kleine LCD-Panels jedoch auch bei Automobilherstellern sehr gut. Diese punkten vor allem mit innovativen Lösungen, die in die Kopfstützen integriert sind und für Multimedia-Anwendungen zur Verfügung stehen. "Enttäuscht bin ich bei den Klein-PCs hingegen von der geringen Akkuleistung von gerade einmal zwei Stunden", meint Wöginger.</p>
<p>Neben Chunghwa Picture Tubes bezieht Asustek seine Panels für den Verkaufsschlager "Eee PC 900", der ein 8,9-Zoll-Display besitzt, auch von AU Optronics. Angesichts der immensen Marktnachfrage nach den leistungsfähigen Mini-Notebooks schätzen Industrie-Experten die Herstellungskapazität Chunghwa Picture Tubes im Bereich der 8,9-Zoll-LCDs bis Jahresende auf rund eine Mio. Stück. AU Optronics wird bis zum Dezember dieses Jahres hingegen vier Mal so viele Panels ausliefern können, heißt es in dem Bericht. Diese Steigerung erklären Fachleute damit, dass AU Optronics als Branchenschwergewicht nicht nur Asustek, sondern auch dessen Konkurrent <a href="http://www.acer.com" target="_blank">Acer</a> beliefert. Zudem profitiert der Backlight-Modul-Hersteller Kenmos Technology sehr von der robusten Nachfragesituation.</p>
<p>In Erwartung der Nachfolgegeneration mit einem 10-Zoll-Display wird damit gerechnet, dass in naher Zukunft zwei große Produktionsherstellerlager für 10,1 und 10,2 Zoll entstehen werden. AU Optronics, Chi Mei Optoelectronics, LG Display und Samsung Electronics haben unterdessen fest zugesagt, bald mit der 10,1-Zoll-LCD-Produktion zu beginnen. Auch wird davon ausgegangen, dass sich Chunghwa Picture Tubes und Innolux Display hingegen auf die Produktion des größeren 10,2-Zoll-LCD-Segments konzentrieren werden. HannStar Display wird Industrieinformationen nach bald mit der Herstellung von 10-Zoll-Panels im Bereich Breitbild-Format in dessen sogenannter "5.3G Line" offiziell beginnen. PC-Hersteller haben inzwischen bestätigt, dass es künftig beide Größen geben wird. Offen bleibt jedoch noch, welche der beiden Formate sich als optimale Standardgröße durchsetzen wird.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[DAX-Konzerne lassen ein Drittel an Gewinnen liegen]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=753</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 13:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frankfurt (pte) - Den größten deutschen Konzernen schlug die Finanzkrise mit voller Wucht ins Gesi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt (pte) - Den größten deutschen Konzernen schlug die Finanzkrise mit voller Wucht ins Gesicht. Im ersten Quartal brachen ihre Gewinne um knapp ein Drittel ein, wie der Tagesspiegel berichtet. Die 30 im DAX börsennotierten Unternehmen verdienten gegenüber dem Vorjahr um 30,8 Prozent weniger. So rutschte das Ergebnis vor Steuern von 32,5 Mrd. auf 22,5 Mrd. Euro in den Keller. Angesichts des starken Wirtschaftswachstums von 1,5 Prozent stellt dies für die Konzerne ein enttäuschendes Gesamtergebnis dar. Volkswirte prognostizieren, dass die Gewinne in den Folgequartalen weiter abnehmen werden. Gleichzeitig soll sich das Wirtschaftswachstum einbremsen. Dennoch beschwören verschiedene Fondsgesellschaften und Investmentfirmen das Ende der mehr als einjährigen Kreditkrise herauf. "Nach unserer Einschätzung werden wir noch einige Zeit mit der Krise zu tun haben, wenngleich deren Konzentration in den USA liegen wird", entgegnet Christian Dreger, Konjunkturexperte beim <a href="http://www.diw.de" target="_blank">Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung</a>, im Gespräch mit pressetext.</p>
<p>Fondsgesellschaften wie die Deutsche-Bank-Tochter <a href="http://www.dws.de" target="_blank">DWS</a> sehen das Ende der Krise bereits gekommen. Damit teilt sie die Meinung verschiedener Investoren und Analysten an den Finanzmärkten. Experten warnen jedoch vor einer möglichen Interessenpolitik seitens der Unternehmen. Diese würden den Markt in ihrem Sinn beeinflussen. Dieses Argument gewinnt auch angesichts der Wirtschaftsprognosen für den weiteren Jahresverlauf an Gewicht. Dennoch habe sich das Investitionsverhalten gebessert. Große Verkäufe stünden bei den Investoren nicht mehr an der Tagesordnung, während Zukäufe besonders zu den Portfolios verschiedener Fonds wieder im großen Stil betrieben würden.</p>
<p>Dass sich die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal dermaßen stark entwickelt hat, sei nicht absehbar gewesen oder prognostiziert worden. Schließlich verzeichnet Deutschland in diesem Zeitraum das höchste Wachstum seit zwölf Jahren. "Absehbar war, dass die Wachstumsdynamik erst ab dem zweiten Quartal nachlässt. Der Aufschwung geht auf einem niedrigeren Niveau weiter, lautet die generelle Tendenz. Im ersten Quartal profitierte die Wirtschaft beispielsweise stark von dem praktisch nicht vorhandenen Winter", erklärt Dreger. Besonders in der Baubranche seien kaum saisonal bedingte Ausfälle zu verzeichnen gewesen. Bei einem Wachstum von 1,5 Prozent im ersten Quartal sei die optimistische Prognose von 2,0 Prozent für das Gesamtjahr auch dann bereits erreicht, wenn die Wirtschaft ab dem zweiten Quartal nicht mehr wachsen würde.</p>
<p>Von den Gewinneinbrüchen bei den DAX-Konzernen waren Banken besonders stark betroffen. So rutschten die Deutsche Bank und die IKB sogar in die roten Zahlen. Die Probleme der Großkonzerne konnten die gesamtkonjunkturelle Entwicklung dennoch nicht beeindrucken. "Den DAX bilden nur 30 Unternehmen. In der deutschen Wirtschaft sind jedoch besonders die mittelständischen Betriebe, die nicht im DAX enthalten sind, von wesentlicher Bedeutung. Somit ist das schwache Abschneiden der DAX-Konzerne im Vergleich zum starken Wirtschaftswachstum auch nicht als Widerspruch zu verstehen", so Dreger abschließend gegenüber pressetext.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Rezidor auf Expansionskurs]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/?p=526</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 09:38:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hamburg - Die Rezidor Hotel Group will kräftig wachsen. Bis zum Jahr 2012 soll sich die Zahl ihrer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg - Die Rezidor Hotel Group will kräftig wachsen. Bis zum Jahr 2012 soll sich die Zahl ihrer Hotels von derzeit 333 auf 700 in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) erhöhen. Das teilte der neue Area Vice President (AVP) Deutschland, Schweiz, Italien und Südeuropa, Jörg Schiffmann (41) im Radisson SAS Hamburg mit.</p>
<p>Sein Ziel ist es, Rezidor zur führenden Hotelgruppe in seinem Wirkungsbereich weiter zu entwickeln. Zur Rezidor Hotel Group gehören die Marken Radisson SAS, Park Inn, Regent, Country Inn und Missoni.</p>
<p>Die schnellstwachsende Marke ist Park Inn, die vor fünf Jahren gegründet wurde. Dazu gehören bereits 110 Hotels, davon allein 21 in Deutschland. Hier wird das nächste Park Inn im August in Nürnberg eröffnet.</p>
<p>Aber auch die Zahl der Radisson Hotels wird kräftig ausgeweitet. So werden noch in diesem Jahr das Radisson SAS Zürich Airport und das Radisson SAS Bukarest eröffnet. Für 2009 ist die Fertigstellung des SAS Radisson Hamburg Airport geplant. Zudem soll das unter Denkmalschutz stehende Radisson SAS in Hamburg für 50 Mio. Euro renoviert werden. Wie Schiffmann mitteilte, geht er für 2008 von einem guten Jahr für die Rezidor Gruppe aus.</p>
<p><a href="http://www.radissonsas.com">www.radissonsas.com</a><br />
Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">www.ahgz.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Notebook-Diebstahl und vergessliche Mitarbeiter gefährden Unternehmen]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=743</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 15:39:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
<guid>http://newscologne.wordpress.com/?p=743</guid>
<description><![CDATA[Bochum – Notebook-Kriminelle aufgepasst: Die NotebookSecurity Lösung von G DATA sichert Hardware]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum – Notebook-Kriminelle aufgepasst: Die NotebookSecurity Lösung von <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&#38;site=3999&#38;type=b5&#38;bnb=5" target="_blank">G DATA</a> sichert Hardware als auch Software und erschwert Laptop-Langfingern ihr Handwerk. Laut einer aktuellen IDC Studie aus 2007 ist Notebook-Diebstahl an der Tagesordnung. Ein weiteres Gefahrenpotential geht von liegen gelassen Notebooks aus. Allein am Frankfurter Flughafen wurden im vergangenen Jahr gut 1.500 Notebooks von Reisenden vergessen.</p>
<p>Der Notebook-Markt boomt – und mit ihm die Diebstahlrate. Egal ob Hotel, Bus oder Bahn, Flugzeug oder aber im Büro selbst – der Tatort kann überall sein. Der Laptop-Klau wird zum Super-Gau für Unternehmen. Denn neben der Entwendung des Gerätes selbst, sind es insbesondere sensible Unternehmensdaten, die Laptop-Diebe interessiert. Untersuchungen zeigen, dass vor allem Notebooks von Führungskräften und Mitarbeitern mit hoher Entscheidungskompetenz auf der Wunschliste der Langfinger stehen. Objekt der Begierde sind vor allem sensible Unternehmensdaten, die dann verkauft werden.</p>
<p>„Wir sehen in dem Verlust von Notebooks ein hohes Sicherheitsrisiko für die betroffenen Unternehmen, da ohne entsprechende Vorsichtsmaßnahmen sensible Unternehmensdaten schnell offen liegen. Neben Hotel, Restaurant und öffentlichen Verkehrsmitteln ist insbesondere der Flughafen Tatort Nummer Eins.“ sagt Ralf Benzmüller, Leiter der G DATA Security Labs.</p>
<p><strong>Risiko vergessliche Mitarbeiter</strong></p>
<p>Neben Diebstahl sind vergessliche Mitarbeiter eines der Hauptrisiken für Notebooks. Im Taxi, an Flughäfen oder bei der Zugreise werden Notebooks in der Hektik oft liegen gelassen. Allein beim größten Flughafen Deutschlands, dem Frankfurter Airport, werden jährlich mehr als 1.500 mobile Geräte von Reisenden vergessen.</p>
<p>„Gerade mittelständische Unternehmen schützen die Notebooks ihrer Mitarbeiter nur unzureichend. Die Daten auf den Geräten sind in den seltensten Fällen wirkungsvoll verschlüsselt. Genau hier setzen wir mit G DATA NotebookSecurity an. Als einziger Hersteller hat G DATA sich diesem Problem angenommen und eine umfassende Security-Suite entwickelt, die das tragbare Büro wirkungsvoll vor  allen Gefahren schützt.“, so Dr. Dirk Hochstrate, Vorstand G DATA Software AG.</p>
<p><strong>Sicherheit für das tragbare Büro</strong></p>
<p>G DATA will den Handel mit gestohlenen Firmendaten eindämmen und den Schaden für Unternehmen begrenzen. Speziell auf Notebooks zugeschnitten, bietet der Bochumer Security-Spezialist mit G DATA NotebookSecurity eine umfassende Sicherheitslösung für Laptops, die sowohl den Diebstahl des Gerätes vorbeugt als auch dem Datenschutz gerecht wird.</p>
<p><strong>Key-Features G DATA NotebookSecurity</strong></p>
<ul>
<li>G DATA AntiVirus mit Virenblocker für E-Mails, HTTP und Instant Messaging</li>
<li>G DATA Personal Firewall </li>
<li>G DATA TopSecret: Datensafe als virtuelles Laufwerk zum Verschlüsselung sensibler Daten, Echtzeit-Verschlüsselung mit 5 Algorithmen</li>
<li>G DATA SecurityLock: Effektiver Hardware-Schutz für alle Notebooks mit Lock-Slot </li>
<li>G DATA Backup sichert Daten vollautomatisch, inkl. 1 GB Online-Speicher</li>
<li>G DATA Security Tuner </li>
<li>G DATA AntiSpam / AntiPhishing</li>
</ul>
<p><strong>Preise und Versionen</strong></p>
<p>Der Preis für G DATA NotebookSecurity beträgt 59,95 Euro, eine 3 User-Version gibt es für 79,95 Euro.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Führungswechsel bei 1&amp;1: Oliver Mauss wechselt zu 1&amp;1 als Vorstand für den Produktbereich Webhosting]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=741</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 14:22:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Montabaur - Oliver Mauss (43) ist in den Vorstand der 1&amp;1 Internet AG berufen worden. Der ehemal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Montabaur - Oliver Mauss (43) ist in den Vorstand der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&#38;site=2941&#38;type=text&#38;tnb=38" target="_blank">1&#38;1 Internet AG</a> berufen worden. Der ehemalige Vodafone-Manager verantwortet dort ab sofort den Produktbereich Webhosting. Oliver Mauss folgt in dieser Funktion Andreas Gauger, der für September 2008 seinen Rückzug aus der Unternehmensführung angekündigt hat. Neuer Sprecher des Vorstandes der 1&#38;1 Internet AG wird Robert Hoffmann (38), der dem Gremium seit Juni 2006 angehört. Robert Hoffmann leitet den Bereich Consumer-Produkte bei 1&#38;1, zu dem DSL, Telefonie, Mobile-Internet und Entertainment zählen.</p>
<p>Oliver Mauss arbeitete seit 1997 bei der Vodafone Group, zuletzt als Direktor des weltweiten Marketings für Business-Produkte am Standort London (Global Director of Business Product Marketing). Zuvor leitete er bei Vodafone in Deutschland das Geschäftskundensegment. Als Manager bei der privaten Telefongesellschaft o.tel.o (vormals RWE Telliance) in Essen verantwortete er das Produktmanagement. Der promovierte Nachrichtentechniker hat an der RWTH Aachen studiert und zahlreiche Veröffentlichungen in internationalen Fachzeitschriften vorzuweisen. Bei 1&#38;1 übernimmt Oliver Mauss künftig auch die Leitung der international erfolgreichen Webhosting-Tochterunternehmen der 1&#38;1-Gruppe in Frankreich, Großbritannien, Spanien und den USA.</p>
<p>Andreas Gauger hatte 1995 in Karlsruhe gemeinsam mit Rainer Schlund den Webhosting-Anbieter Schlund + Partner gegründet, der drei Jahre später von 1&#38;1 übernommen wurde. 1999 wurde Andreas Gauger zum Vorstandssprecher der 1&#38;1 Internet AG berufen und führte das Unternehmen in wenigen Jahren in eine international führende Position. Gauger steuerte maßgeblich die Expansion im In- und Ausland und definierte mit 1&#38;1 einen neuen Standard bedienerfreundlicher und kostengünstiger Webhosting-Lösungen. Mit über 10 Millionen gehosteten Domains ist 1&#38;1 heute der erfolgreichste Anbieter für die Betreuung privater und geschäftlicher Webseiten.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Softwarepiraterie in EU-Ländern leicht zurückgegangen]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=736</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 14:07:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[München (pte) - Die Zahl von Software-Raubkopien in Deutschland ist leicht gesunken. Wie der aktuel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>München (pte) - Die Zahl von Software-Raubkopien in Deutschland ist leicht gesunken. Wie der aktuelle jährliche Bericht der <a href="http://w3.bsa.org" target="_blank">Business Software Alliance (BSA)</a> zeigt, nahm die Softwarepiraterie 2007 um ein Prozent ab und liegt nun bei 27 Prozent. Ähnlich die Situation in Großbritannien: Auch hier sank der Anteil unlizenzierter Software um einen Prozentpunkt auf insgesamt 26 Prozent. Wie in Großbritannien und Deutschland ist die Piraterierate auch in vielen anderen westlichen Staaten bzw. in insgesamt 67 Ländern etwas zurückgegangen. Weltweit nimmt das Problem allerdings weiterhin deutlich zu. Der durchschnittliche Wert unlizenzierter Programme liegt derzeit bei 38 Prozent.</p>
<p>"Wir sind zuversichtlich, dass eine Reduzierung der Piraterierate langfristig möglich ist", meint Michael Höppner, Sprecher der BSA, gegenüber pressetext. Der Anteil von Raubkopien sinke schon jetzt in den meisten Ländern weltweit. Das sei zurückzuführen auf erprobte Schritte im Kampf gegen unlizenzierte Software und werde unterstützt durch den Legalisierungsdruck zunehmender Globalisierung sowie durch die zunehmende Bedeutung, die Regierungen dem Urheberrecht beimessen. "Neue Geschäfts- und Vertriebsmodelle könnten ebenfalls ihren Teil dazu beitragen, dass der Einsatz unlizenzierter Software eines Tages der Vergangenheit angehört", ergänzt Höppner.</p>
<p>Auch in anderen Bereichen wie etwa dem Kinofilm sind die Piraterieraten hierzulande zuletzt leicht gesunken. Die Entwicklung bei Film und Musik habe aber sicherlich eine andere Dynamik, da es sich bei diesen beiden vorrangig um Bereiche handle, die sich direkt an Privatpersonen richten, meint Höppner. "Dennoch wird dem geistigen Eigentum und dem Urheberrecht auch hier immer mehr Bedeutung zugemessen. Es entwickeln sich zudem neue Absatzwege und Geschäftsmodelle im Rahmen der verbesserten technischen Möglichkeiten."</p>
<p>Insgesamt hat die Softwarepiraterie im Vergleich zum Vorjahr nur in acht Ländern zugenommen. Doch gleichzeitig gewinnen laut BSA-Bericht gerade jene Gebiete mit sehr hohem Piraterieanteil zunehmend an Gewicht. Zumeist handelt es sich dabei um Entwicklungs- oder Schwellenländer. Insgesamt entstand den Unternehmen 2007 dadurch ein Umsatzausfall von 48 Mrd. Dollar, das sind um acht Mrd. Dollar mehr als noch im Jahr davor. Den höchsten Umsatzausfall mit acht Mrd. Dollar verzeichnen die USA, obwohl die Piraterierate mit 20 Prozent einen historischen Tiefststand erreicht hat. Am deutlichsten gesunken ist die Zahl der Software-Raubkopien in Russland, wo das Problem mit einem Anteil von nunmehr 73 Prozent allerdings immer noch sehr groß ist.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA["Schweizer Bankgeheimnis begünstigt Wirtschaftskriminalität"]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=735</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:55:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frankfurt am Main/Köln (pte) - Im Zuge der Ermittlungen deutscher Finanzbehörden nach Steuersünde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main/Köln (pte) - Im Zuge der Ermittlungen deutscher Finanzbehörden nach Steuersündern, die Steueroasen in der Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Österreich nutzen, hat nun der Bankenmanager Rudolf Elmer beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde gegen das Schweizer Bankenrecht eingelegt. Wie die Financial Times Deutschland heute, Donnerstag, berichtet, wirft der Finanzexperte dem Schweizer Bankenrecht eine "kriminelle Unterstützung für Wirtschaftskriminalität" vor. Steuerhinterziehung würde somit nicht nur im großen Stil begünstigt, sondern auch aktiv zu realisieren versucht. "Die Schweiz hat sich bereits seit der Nazizeit als logistisches Zentrum der internationalen Wirtschaftskriminalität etabliert. Von daher kann ich dieses Vorhaben nur gut heißen", unterstreicht Werner Rügemer, Vorsitzender der <a href="http://www.wirtschaftsverbrechen.de" target="_blank">Business Crime Control</a>, gegenüber pressetext.</p>
<p>Elmer, der bis zu seiner Entlassung für die Privatbank <a href="http://www.juliusbaer.com" target="_blank">Julius Bär</a> im karibischen Steuerparadies der Kaimaninseln tätig war, verfügt eigenen Angaben nach über Daten zu 300 dort ansässigen Konten. Diese brisanten Informationen wolle er jedoch nicht veröffentlichen oder verkaufen. Ziel der Beschwerde seien somit nicht primär steuerflüchtende Privatleute oder Unternehmen als vielmehr das "Schweizer System des Bankgeheimnisses". "Dieses System begünstigt die Organisation und Bereitstellung einer finanziellen Parallelstruktur. Durch anonyme Konten, undurchsichtige Treuhänder und nicht zuletzt durch die in die Kritik geratenen Stiftungen entzieht man sich der in anderen Rechtsstaaten gültigen Gesetze für den Finanzmarkt", verdeutlicht Rügemer.</p>
<p>Finanzexperten nach gestaltet sich vor allem die Gesetzeslage, die es Zeugen in Rechtsfällen erlaubt, anonym zu bleiben, als eines der größten Probleme. "Wenn das Bankgeheimnis durch die Aussagen in Gefahr gebracht wird, bleiben Zeugen anonym. Dies bedeutet zwangsläufig, dass faire Verhandlungen nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind", sagt Rügemer auf Nachfrage von pressetext. Laut dem Bericht könnte die von Elmer angestrebte Beschwerde auch angesichts der Ermittlungen der deutschen Behörden gegen Liechtenstein an Bedeutung gewinnen. Elmers Plänen nach sollen die Informationen über Steuerhinterziehungen bei Julius Bär, die über die Kaimaninseln abgewickelt wurden, dem Straßburger Gericht in Form von internen Protokollen und Beweisen über gefälschte Dokumente vorgelegt werden.</p>
<p>Diese Beweise sollen Elmer in seiner Argumentation stützen, dass Julius Bär wissentlich zur Steuerhinterziehung ermutigt habe. Zudem wirft der ehemalige Bankmanager den Schweizer Behörden vor, dass diese seine Menschenrechte und die seiner deutschen Frau und seines Kindes verletzt haben, indem sie die Teile des Bankengesetzes nutzten, die die Möglichkeit einer nicht-öffentlichen Gerichtsverhandlung einräumen. Unterdessen haben Schweizer Regierungsvertreter Elmers Leseart des Gesetzes zurückgewiesen. "Den Banken ist das Rechtsbrechen bewusst. Schließlich nutzen sie wissentlich die Möglichkeiten der über die Jahre entstandenen Steueroasen in Form einer kaskadenartigen Hintereinanderschaltung im Netzwerk aus", so Rügemer. Nach Schätzungen der Deutschen Steuer-Gewerkschaft haben allein die deutschen Bundesbürger mittlerweile zwischen 300 und 400 Mrd. Euro im steuerbegünstigten Ausland angelegt - vor allem in der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg.<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RWE schockt mit Gewinneinbruch um 49 Prozent]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=734</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:53:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Essen/Düsseldorf/Bielefeld (pte) - Der deutsche Energieversorger RWE hat wegen Abschreibungen auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Essen/Düsseldorf/Bielefeld (pte) - Der deutsche Energieversorger <a href="http://www.rwe.de" target="_blank">RWE</a> hat wegen Abschreibungen auf seine Tochtergesellschaft American Water beim Gewinn für das erste Quartal unerwartet stark um 49 Prozent verloren. Wie der Konzern heute, Donnerstag, bekannt gab, sank der Überschuss von 1,57 Mrd. auf 0,81 Mrd. Euro. Damit verfehlt der Energieriese die Prognosen der Analysten, die mit 0,87 Mrd. Euro etwas mehr erwartet hatten. Der Free Cash Flow verringerte sich von 897 Mio. auf 809 Mio. Euro. Der erst im April dieses Jahres gestartete Börsengang der RWE-Tochter spülte dem Mutterkonzern deutlich weniger Geld in die Kassen, was im Zuge der Finanzkrise dazu führte, dass der Ausgabepreis von einst 24 bis 26 Dollar schließlich auf 21,50 Dollar zurückgenommen werden musste. Aber auch der bereinigte Überschuss von <a href="http://www.eon.de" target="_blank">E.ON</a> sank im ersten Quartal um sieben Prozent auf 1,8 Mrd. Euro, während der Umsatz um acht Prozent auf 22,8 Mrd. Euro anstieg.</p>
<p>"RWE liegt wie E.ON leicht unter den Erwartungen. Dennoch wurden die Jahresziele bestätigt. Insofern sind die Marktreaktionen eher gemischt als nur optimistisch", so Energie-Analyst Pawel Piechaczek vom <a href="http://www.bankhaus-lampe.de" target="_blank">Bankhaus Lampe</a> im Gespräch mit pressetext. Die Belastungen bei RWE führten dazu, dass auch das operative Ergebnis die Erwartungen der Experten enttäuschte. Zwar stieg der für die RWE-Dividende wichtige nachhaltige Gewinn von 1,38 Mrd. auf insgesamt 1,42 Mrd. Euro, dennoch wurde mit 1,43 Mrd. Euro gerechnet. Ursachen für die gegenwärtige Geschäftsmisere sind eine schwächere Entwicklung im Handelsgeschäft und die aus regulatorischen Gründen niedrigen Netzentgelte. "Der Börsengang von American Water wäre für RWE in 2007 besser gewesen. Das Marktumfeld ist durch die Finanzkrise jedoch nach wie vor schwierig. Insofern ist es nur konsequent, den IPO im April dieses Jahres durchgezogen zu haben", sagt Piechaczek weiter.</p>
<p>Als Wermutstropfen sehen Fachleute den gestiegenen Umsatz um 3,1 Prozent auf 13,4 Mrd. Euro. Der Konzern zeigt sich aber zuversichtlich, den Ergebnisrückgang in den kommenden drei Quartalen kompensieren zu können. So geht Deutschlands größter Stromproduzent davon aus, einen Nettogewinn zu erzielen, der wegen der Einmalbelastung durch American Water leicht unter dem Vorjahreswert liegen wird. Noch vor drei Monaten hatte das Unternehmen mehr als zehn Prozent prognostiziert. Obwohl die Aktie beim Bankhaus Schwarz &#38; Lang vorbörslich leicht im Plus lag, verlor die Aktie in diesem Jahr bereits satte 19 Prozent an Wert. Von den schlechten Nachrichten beeinflusst, sank der Kurs des Unternehmens bei Redaktionsschluss dieser Meldung (11:11 Uhr) um 0,50 Prozent auf 76,99 Euro je Papier.</p>
<p>Optimismus versprühte der Konzern kürzlich damit, sich am britischen Kernkraftkonzern British Energy beteiligen zu wollen, da das staatliche Unternehmen schon bald zerschlagen werden könnte. Insider sehen trotz der gut erschlossenen Standorte für den Bau neuer Atomanlagen jedoch Probleme, die unkalkulierbare Risiken bergen. "Obwohl die Essener eigenen Angaben nach eine Offerte geprüft haben, will man sich nicht oder nur bedingt an British Energy beteiligen. Ich halte den Einstieg RWEs nur in vereinzelten Projekten unter Umständen sogar mit Vattenfall für möglich", ergänzt Piechaczek gegenüber pressetext. Branchenkreise sind zudem hellhörig geworden, nachdem E.ON gestern Nachmittag bekannt gab, "einige Interessenten für den Kauf der Stromnetze" vorweisen zu können. Bei den Interessenten handle es sich um ausländische Netzbetreiber und Finanzinvestoren, so E.ON. Bereits vor einer Woche hatte die australische Finanzgruppe Macquarie Interesse bekundet.<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Colonia verdoppelt Mieteinnahmen im ersten Quartal 2008 auf EUR 14,7 Mio.]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=733</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:50:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Köln, Deutschland (pts) - Die Colonia Real Estate AG (ISIN: DE0006338007; WKN: 633800) weist für d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, Deutschland (pts) - Die Colonia Real Estate AG (ISIN: DE0006338007; WKN: 633800) weist für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres trotz weiterer Verbesserung des operativen Geschäftes erstmals einen Verlust von EUR 10,1 Mio. nach einem Gewinn von EUR 5,2 Mio. im Vorjahresquartal aus. Das Ergebnis wurde durch Sondereffekte in Höhe von minus EUR 8,5 Mio. zum Stichtag aufgrund der vorgeschriebenen Marktbewertung von Zinssicherungsswaps belastet. Das EBIT betrug in den ersten drei Monaten EUR 3,9 Mio. nach EUR 9,7 Mio. im Vorjahr.</p>
<p>Im ersten Quartal lag der Fokus auf der Optimierung des Bestandes des Konzerns. Dies führte maßgeblich zu einem um 67% gesteigerten Gesamtertrag von EUR 23,6 Mio. (Vorjahr: EUR 14,1 Mio.). Die Mieteinnahmen verdoppelten sich nahezu auf EUR 14,7 Mio. von EUR 7,5 Mio. Das Nettoergebnis aus der Vermietung stieg auf EUR 10,1 Mio. von EUR 6,9 Mio.</p>
<p>Die Umsätze aus dem Asset und Fonds Management betrugen EUR 1,2 Mio. nach EUR 6,1 Mio. im Vorjahr. Die US Subprime Krise und die zurückhaltende Kreditvergabe der Banken wirkte im ersten Quartal 2008 nach wie vor dämpfend auf den Transaktionsbereich. Dennoch befindet sich Colonia Real Estate zusammen mit Investment Partnern in abschließenden Verhandlungen über mehrere Transaktionen. Zusätzlich konnte das Fondsmanagement Anfang April eine wichtige Kooperation mit der HGA Capital für die Platzierung eines weiteren Fonds im zweiten Halbjahr 2008 vereinbaren.</p>
<p>Die allgemeinen Verwaltungskosten stiegen im Zuge der Geschäftsausweitung von EUR 2,5 Mio. auf EUR 6,5 Mio. Inklusive der Belastung aus der Marktbewertung der Zinssicherungsswaps, die durch das gesunkene Zinsniveau im Markt in der Berichtsperiode auftrat, betrug der Zinsaufwand EUR 16,3 Mio. (Vorjahr: EUR 2,4 Mio.).</p>
<p>Die Bilanzsumme erhöhte sich leicht um 4% auf EUR 1.038 Mio. Der NAV verbesserte sich um 20 Cents auf EUR 16.50 pro Aktie ohne IAS 40 Höherbewertungen. Das komplette langfristige Fremdkapital ist mit einer ausstehenden durchschnittlichen Laufzeit von 6,1 Jahren mit durchschnittlichen Zinskosten von 4,8% p.a. abgesichert.</p>
<p>Operativ entwickelte sich das Geschäft im Rahmen der Erwartungen. Die Leerstände wurden in den Bestandsportfolien wie geplant reduziert. Im Asset und Fonds Management wurden weitere vorbereitende Schritte für Folgetransaktionen mit der bestehenden und neuen Kundenbasis vorgenommen. In allen Geschäftsbereichen wird eine deutliche Ausweitung der Erträge für 2008 erwartet. Der Vorstand bestätigt weiterhin seine für das Jahr 2008 gegebene Prognose von EUR 72 bis 75 Mio. für das Konzernergebnis.<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Korruption: Unternehmen noch immer blauäugig]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=732</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:48:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
<guid>http://newscologne.wordpress.com/?p=732</guid>
<description><![CDATA[New York/Wien (pte) - Der Kampf gegen Korruption wird für einen Großteil der Unternehmen weltweit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>New York/Wien (pte) - Der Kampf gegen Korruption wird für einen Großteil der Unternehmen weltweit nicht leichter und stellt diese vor neue Herausforderungen. Vor allem Defizite bei der Umsetzung von Anti-Korruptionsmaßnahmen belasten die Gesamtwirtschaft massiv. Dies führt dazu, dass allein in Österreich 76 Prozent der Führungskräfte Korruption und Bestechung als ernstzunehmendes Problem betrachten. Zu diesem Fazit gelangt die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft <a href="http://www.ey.com" target="_blank">Ernst &#38; Young</a> in ihrer vorgestellten "10. Global Fraud Studie". Die Befragung von 1.186 Firmen in insgesamt 33 Ländern aus den Bereichen Finance, Risk, Recht, Compliance und Interne Revision kommt dabei zu dem Schluss, dass österreichische Unternehmen bei der Umsetzung entsprechender Gegenmaßnahmen Nachholbedarf haben.</p>
<p>"Generell hat sich das Bewusstsein gegenüber Korruption in der Wirtschaft seit zwei bis drei Jahren geschärft. Ein Grund dafür ist, dass Behörden noch drastischer durchgreifen und sich die Unternehmen darauf einstellen", meint Gerhard Donner, Geschäftsführer Fraud Investigation &#38; Dispute Services bei Ernst &#38; Young Österreich, im Gespräch mit pressetext. Laut dem Fachmann hat vor allem bei großen US-Konzernen ein Umdenken stattgefunden, das in Europa zum Teil noch zu wenig eingesetzt hat. "Natürlich ist die Umsetzung von Anti-Korruptionsmaßnahmen erst einmal mit Investitionen verbunden. Diese zahlen sich langfristig jedoch mehr als aus", so der Experte weiter. Obwohl global gesehen einer von vier Befragten von auftretenden Korruptions- und/oder Betrugsfällen im eigenen Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren berichtet, sind es in der Alpenrepublik nur sechs Prozent.</p>
<p>Dieser geringe Prozentsatz sollte den Experten zufolge jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass 60 Prozent der österreichischen Firmen einen Anstieg der Korruptionsuntersuchungen zu beklagen haben. "Diese Diskrepanz lässt vermuten, dass Korruptionsvorfälle in Unternehmen noch immer verschleiert oder zumindest intern geregelt werden", gibt Donner auf Nachfrage von pressetext zu bedenken. Andererseits sei der Anstieg der Untersuchungen ein Indiz dafür, dass die Toleranz gegenüber diesen Vergehen deutlich schwindet, so der Insider. Bei der Umsetzung von Anti-Korruptionsmaßnahmen ergeben sich weltweit hingegen große lokale Unterschiede. So behaupten immerhin 78 Prozent der Befragten von sich (Österreich: 96 Prozent), im Umgang mit Amtsträgern die geltenden Vorschriften einzuhalten.</p>
<p>Dennoch verfügen weltweit nur 43 Prozent, in Österreich sogar nur 22 Prozent, über interne Richtlinien und standardisierte Prozesse für den Umgang mit Amtsträgern. Als erschreckend bewertet Donner die Tatsache, dass global nur ebenfalls 43 Prozent (Österreich: nur 24 Prozent) eine sogenannte "Whisleblowing Hotline" besitzen, auf der Beschwerden bzw. Meldungen von Unregelmäßigkeiten, Fehlverhalten und Missständen anonym und vertraulich abgegeben werden können. Diese geringe Zahl ist deshalb so enttäuschend, da weltweit 75 Prozent (Österreich: 54 Prozent) eine solche Hotline für sinnvoll erachten und bereits über eine entsprechende Infrastruktur verfügen. Interne Revisionen und selbstverantwortliches Handeln gegen Korruption in Unternehmen sehen 73 Prozent aller befragten Firmen und 84 Prozent der österreichischen Manager als großen Hoffnungsträger.</p>
<p>In Österreich bewerten 70 Prozent die interne Revision in der Aufklärungsrolle als effizient arbeitendes Instrument, um Korruption zu entdecken. Anders die Situation in den Emerging Markets, da hier die Hälfte der Befragten der internen Revision ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Die Studie kritisiert zudem, dass sich erst zwei Drittel der Unternehmen im Zuge von Joint Ventures oder Übernahmen zu wenig Gedanken um mögliche Korruptionsrisiken machen. "Sofern der potenzielle Partner bereits in korrupte Praktiken verwickelt ist, ist es nicht überraschend, wenn auch später im eigenen Unternehmen ein entsprechender Schaden droht", unterstreicht Donner abschließend.<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streitbarer Milliardär Icahn attackiert Yahoo-Spitze]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=731</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:46:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
<guid>http://newscologne.wordpress.com/?p=731</guid>
<description><![CDATA[Sunnyvale/Redmond/Wien (pte) - Der streitbare US-Milliardär Carl Icahn hat sich bei dem Internetkon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sunnyvale/Redmond/Wien (pte) - Der streitbare US-Milliardär Carl Icahn hat sich bei dem Internetkonzern Yahoo eingekauft und erwägt nun einen Machtkampf mit der Unternehmensführung um Firmengründer Jerry Yang. Diese Konstellation könnte sich positiv auf Microsoft auswirken, am Ende womöglich doch noch Yahoo übernehmen zu können. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf eine informierte Person berichtet, sei eine Verbrüderung Icahns mit Hedge Fonds derzeit jedoch unwahrscheinlich. Obwohl Icahn mittlerweile rund 50 Mio. Yahoo-Aktien besitzt, was einem Anteil von rund 3,5 Prozent am Gesamtkonzern entspricht, habe dieser bisher noch nicht von der Absicht Microsofts nach einem neuerlichen Übernahmeanlauf erfahren, heißt es weiter. Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen Icahns muss Insidern nach bis morgen, Donnerstag, fallen, um diese auf der Hauptversammlung am 3. Juli noch umsetzen zu können.</p>
<p>"Icahn ist dafür bekannt, kurz nach seinem Einstieg das Management unter Druck zu setzen. Das war bereits bei der Zerschlagung von Time Warner der Fall und ich halte es für möglich, dass er auch bei Yahoo schnell den Einfluss über gleichgesinnte Fonds vergrößern wird", unterstreicht RZB-Analyst Andreas Schiller im Gespräch mit pressetext. Laut dem Experten ist jedoch noch völlig offen, ob Icahn eine rein kurzfristig auf die Erhöhung der Performance angelegte Strategie verfolgt oder doch langfristig eine Einigung mit Microsoft sucht. "Fakt ist jedoch, dass Yahoo im Rahmen dieser Ungewissheit davon profitiert und der Kurs kurzzeitig angestiegen ist. Ob sich dieser Effekt länger hält und ausschließlich auf das Tun Icahns zurückzuführen ist, kann man derzeit noch nicht sagen", so Schiller. Im Falle einer Mehrheitsfindung durch den Investor sei eine Übernahme durch Microsoft denkbar.</p>
<p>Angeheizt von den Spekulationen über die künftigen Schritte des für seine Attacken bekannten Investors schnellte der Yahoo-Kurs bereits gestern um 5,2 Prozent auf 26,56 Dollar in die Höhe. Im Zuge der Ablehnung über das Microsoft-Angebot, das zuletzt sogar um fünf Mrd. auf 47,5 Mrd. Dollar ausgedehnt wurde, zog sich das Yahoo-Management den Zorn seiner Großaktionäre zu. Capital Research Management und Legg Mason, die zusammen fast 25 Prozent an dem Internetunternehmen halten, sind über die Weigerung der Yahoo-Spitze nach wie vor sehr ungehalten. Dies führte sogar dazu, dass einige Anteilseigner bereits gegen den Konzern juristisch vorgehen. Insidern nach könnte Icahn von sogenannten "Activist Investors" wie Scott Galloway und dessen Investmentfirma Firebrand Partners Unterstützung erhalten.</p>
<p>Obwohl sich Yahoo bislang noch nicht zu den Überlegungen Icahns geäußert hat, reichen die Mutmaßungen um die Absichten des Investors von einer Übernahme durch Microsoft bis hin zu einer Mehrheitssuche, um Yang zu stürzen. Die Strategie, Yang über den Verwaltungsrat noch zu einem Einlenken mit Microsoft zu drängen, sehen Juristen als aussichtsreich. Vorraussetzung dafür sei jedoch, dass die Redmonder bei diesem Plan mitspielen und willens sind, mit Yahoo an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Die Begleitumstände für Icahn sind positiv geprägt, dass der Yahoo-Aktionär und Chef des Investmentfonds Ironfire Capital, Eric Jackson, dafür wirbt, den Yahoo-Verwaltungsrat nicht zu entlasten. Dieser wirft der Yahoo-Führung das Scheitern der Übernahmeverhandlungen mit Microsoft vor. Zusammen mit anderen Anteilsinhabern wolle man nun die Ablösung des Yahoo-Direktoriums prüfen.<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["2008 wird sehr gutes Jahr für Solarbranche"]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=721</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 13:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Blaubeuren/Bonn/Erfurt (pte) - Die Reihe der positiven Quartalsbilanzen in der Solarbranche setzt si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Blaubeuren/Bonn/Erfurt (pte) - Die Reihe der positiven Quartalsbilanzen in der Solarbranche setzt sich fort. Nachdem schon gestern, Mittwoch, einige Solarunternehmen deutliche Umsatzzuwächse im abgeschlossenen ersten Quartal vorlegten, wurden heute weitere Wachstumszahlen veröffentlicht. Sowohl Solarworld, centrotherm photovoltaics als auch ersol konnten in den ersten drei Monaten Umsatz und Gewinn steigern. Sowohl steigende Nachfrage, die vor allem in den Auslandsmärkten verzeichnet wird, sowie erhöhte Produktionskapazitäten haben zu der positiven Entwicklung beigetragen und sollen auch im weiteren Jahresverlauf für Wachstum sorgen. "2008 wird ein sehr gutes Jahr für die Solarbranche. Tendenziell ist daher auch für die kommenden Quartale mit guten Ergebnissen zu rechnen", sagt Hartmut Moers, Analyst bei Sal. Oppenheim, gegenüber pressetext.</p>
<p>Bislang habe man in der Solarbranche sehr gute Ergebnisse gesehen, wobei vor allem Q-Cells mit starkem Wachstum überraschte, so Moers weiter. "Die Ergebnisse von Solarworld waren sehr gut, allerdings nach den veröffentlichten vorläufigen Zahlen keine große Überraschung mehr. Auch die von ersol veröffentlichten Ergebnisse stimmten mit den Markterwartungen überein." <a href="http://www.solarworld.de" target="_blank">Solarworld</a> steigerte seinen Umsatz im ersten Quartal um 27,8 Prozent auf 167,5 Mio. Euro, das bereinigte EBIT legte auf 39,1 Mio. Euro zu (plus 35,9 Prozent). Auch der Auslandsanteil stieg weiter an und lag in den ersten drei Monaten bei 63,2 Prozent. <a href="http://www.ersol.de" target="_blank">ersol</a> konnte seinen Umsatz vor allem aufgrund erweiterter Produktionskapazitäten mit 52,4 Mio. Euro verdoppeln, das EBIT stieg um knapp 80 Prozent auf 7,7 Mio. Euro. Die Exportquote legte kräftig zu und erreichte im ersten Quartal bereits 79,9 Prozent. In den kommenden Quartalen soll der Ausbau der Produktionskapazitäten in den Bereichen Wafer und Solarzellen weiter vorangetrieben werden.</p>
<p>Eine knappe Vervierfachung des Umsatzes auf 67,7 Mio. Euro verzeichnete <a href="http://www.centrotherm-pv.de" target="_blank">centrotherm</a>. Nach Verlusten im Vorjahresquartal kletterte das EBIT in die Gewinnzone und lag bei 8,5 Mio. Euro. Die Gesamtjahresprognose wurde bestätigt. Der Umsatz soll zu Jahresende zwischen 300 und 350 Mio. Euro, die EBIT-Marge bei mindestens 12,5 Prozent liegen. Phoenix Solar, das seine Ergebnisse ebenfalls schon gestern vorgelegt hatte, erhöhte aufgrund der positiven Quartalsentwicklung seine Prognose für das Gesamtjahr. Nach einem Umsatzplus von 177 Prozent auf 41,6 Mio. Euro und eines EBIT-Wachstums auf 360.000 Euro (2007: minus 1,48 Mio. Euro) rechnet das Unternehmen nun mit einem Jahresumsatz von über 370 Mio. Euro (bisher 300 Mio. Euro). Das EBIT soll statt prognostizierten 18 Mio. nun bei über 23 Mio. Euro liegen.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[LSI ist für Brocade „Strategic Supplier of the Year“]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=716</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 10:04:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[München – Die LSI Corporation (NYSE: LSI) ist von Brocade (NASDAQ: BRCD), einem führenden Anbiet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>München – Die <a href="http://www.lsi.com" target="_blank">LSI Corporation</a> (NYSE: LSI) ist von Brocade (NASDAQ: BRCD), einem führenden Anbieter von Netzwerklösungen für Datenzentren, der Unternehmen bei der intelligenten Verbindung und dem Management ihrer Informationen unterstützt, als „Strategic Supplier of the Year“ für 2007 ausgezeichnet worden. Durch fokussierte Investitionen in die Bereiche Storage und Networking kann LSI Spitzentechnologie, hervorragende Services und Lieferzuverlässigkeit zur Unterstützung der Brocade Storage Area Network (SAN) Produktlinie bieten.</p>
<p>„Die außergewöhnliche Erfolgsbilanz von LSI bei der Lieferung von modernster Technologie, ermöglicht es Brocade, konstant herausragende Netzwerklösungen für Datenzentren am Markt anzubieten“, sagt Michael Klayko, Chief Executive Officer, Brocade. „Seit Jahren steht LSI für großes Engagement und exzellente Leistung in allen Belangen unserer Beziehung und wir freuen uns, dies mit dieser angesehenen Auszeichnung anzuerkennen.“</p>
<p>Als strategischer Lieferant arbeitet LSI mit Brocade zusammen, um modernste Netzwerktechnologien für Datenzentren, die das Herzstück der marktführenden Produkte von Brocade bilden, anzubieten. Die Erfahrung von LSI in den Bereichen Speicher- und Netzwerktechnologien beruht auf der erstklassigen Design-Umsetzung, die immer wieder den ehrgeizigen time-to-market Vorgaben von Brocade gerecht wird.</p>
<p>„LSI fühlt sich durch diese Auszeichnung von einem internationalen Unternehmen wie Brocade geehrt“, sagt Jeff Richardson, Executive Vice President, Networking and Storage Products Group, LSI. „Der Preis spiegelt unseren Fokus auf Kundenzufriedenheit, unsere Fähigkeit zur Zusammenarbeit und eine starke Erfolgsbilanz bei der Erfüllung von Kundenanforderungen wider.“<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Rainer Uellendahl zu PM gewechselt]]></title>
<link>http://networkernews.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:51:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>nowa24</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lt. einer Meldung der NETWORK KARRIERE ist Rainer Uellendahl (ehem. Herbalife Presidents Team) nun g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lt. einer Meldung der NETWORK KARRIERE ist Rainer Uellendahl (ehem. Herbalife Presidents Team) nun gemeinsam mit seiner Frau nach 15 Jahren Herbalife zu PM International gewechselt. Somit ist Uellendahl nach dem inzwischen offenbar nicht mehr mit PM arbeitenden Hagen Horst innerhalb kurzer Zeit der zweite hochrangige Herbalife Partner, der sich zu einem Einstieg bei PM International entschliesst. Als weiteres Presidents Team Mitglied soll sich auch Daniela Szazs ebenfalls nach 15 Jahren nun von Herbalife getrennt haben. Ausführliche Hintergrundinfos sind mit der heutigen NETWORK KARRIERE Ausgabe vom 15. Mai 2008 angekündigt.</p>
<p>05.08 NETWORK KARRIERE</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hymer-Leichtmetallbau erweitert unternehmensweiten Einsatz von IFS Applications um die Komponente Automotive Supply Chain]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=715</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:26:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
<guid>http://newscologne.wordpress.com/?p=715</guid>
<description><![CDATA[Erlangen - IFS (Industrial &amp; Financial Systems) vermeldet die erfolgreiche Umsetzung eines Folge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erlangen - <a href="http://www.ifsde.com" target="_blank">IFS (Industrial &#38; Financial Systems)</a> vermeldet die erfolgreiche Umsetzung eines Folgeprojekts bei seinem bestehenden Automotive-Kunden, der Hymer-Leichmetallbau GmbH &#38; Co. KG. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Wangen im Allgäu hat den unternehmensweiten Einsatz von IFS Applications mit der branchenspezifischen ERP-Lösungskomponente Automotive Supply Chain erweitert. Hymer-Leichtmetallbau ist in drei Sparten aktiv. Das Produktportfolio reicht von Leitern und Gerüsten über Fahrzeug-ausstattungen bis hin zu kundenspezifischen Sonderanfertigungen. Entsprechend vielfältig sind die Produktions- und Logistikabläufe bei Hymer-Fahrzeugbau. Mit der neuen Komponente IFS/Automotive Supply Chain reagierte das Unternehmen auf aktuelle Anforderungen seitens eines Kunden bei der JIS-Belieferung (Just-in-Sequence).</p>
<p>Insgesamt 110 Anwender arbeiten heute bei Hymer-Leichtmetallbau mit IFS Applications. Das ERP-System, das bereits seit 2001 unternehmensweit zum Einsatz kommt, wurde nach und nach an aktuelle Anforderungen angepasst. Zuletzt ging im Januar 2008 die Komponente IFS/Automotive Supply Chain an den Start. Ende 2007 stand Hymer-Leichtmetallbau vor der Aufgabe, die bisherige JIT-Belieferung (Just-in-time) eines bestehenden Kunden auf JIS (Just-in-sequence) auszubauen. Ohne die jüngste Implementierung hätte die Einführung der JIS-Belieferung eine manuelle Verarbeitung der täglich einlaufenden Daten zur Folge gehabt.</p>
<p><strong>Branchenspezifische Komponente: IFS/Automotive Supply Chain</strong></p>
<p>IFS/Automotive Supply Chain ist eine von IFS neu entwickelte, branchenspezifische Lösungskomponente für IFS Applications, die speziell auf den deutschen Automobilzuliefermarkt zugeschnitten ist. Diese Lösung wendet sich an Systemlieferanten und Zulieferer, die den Datenaustausch mit den Fahrzeugbauern vollständig automatisieren wollen. Da die Zusatzanforderungen an die Lösung von Kunde zu Kunde unterschiedlich sind, unterstützt IFS auch individuell notwendige Anpassungen.</p>
<p>„IFS/Automotive Supply Chain bietet alle Funktionalitäten, die wir kundenseitig für JIT- und JIS-Belieferung abdecken müssen. Dies ist eine enorme Hilfe für uns, da die manuelle Datenpflege entfällt. Geplant waren hierfür zusätzlich ca. 20h/Woche, da es sich um ein neues, sehr komplexes Projekt handelt. Dies wäre mit dem bestehenden Personal nicht möglich gewesen. Durch den Einsatz von IFS Applications haben unsere Mitarbeiter keinen Mehraufwand und werden insgesamt entlastet“, fügt Ohmayer hinzu.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Implementierung in kurzer Zeit</strong></p>
<p>Für die Implementierungsphase stand ein recht knapp bemessener Zeitrahmen von nur sechs Wochen zur Verfügung. Dank der sehr guten Zusammenarbeit von internem und externem Projektteam konnte die Implementierung termingerecht realisiert werden, wie Projektleiterin Ohmayer bestätigt: „Die hervorragende Beratungsqualität seitens IFS hat sich ausgezahlt, so dass für dieses Projekt von Anfang an die richtigen Weichen gestellt waren. Hervorzuheben ist, dass es nicht immer der Fall ist, dass ein Softwareanbieter sofort genau versteht, was wir uns wünschen.“</p>
<p><strong>Vorteilhaft: unternehmensweit einheitliches ERP-System</strong></p>
<p>Durch die nahtlose Integration einer weiteren Lösungskomponente in ein bereits bestehendes ERP-System profitiert Hymer-Leichtmetallbau auch nach der jüngsten Integration von den Vorteilen einer unternehmensweit einheitlichen, agilen und flexiblen Lösung. Damit ist Hymer-Leichtmetallbau auch künftig für den globalen Wettbewerb gut gerüstet.<br />
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Nero und Verbatim verkünden Zusammenarbeit bei neuen Modellen externer Festplatten]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=712</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 08:05:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Karlsbad - Nero, Vorreiter bei der Entwicklung von Liquid Media Technologien, gibt heute die Koopera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Karlsbad - <a href="http://www.nero.com" target="_blank">Nero</a>, Vorreiter bei der Entwicklung von Liquid Media Technologien, gibt heute die Kooperation mit <a href="http://www.verbatim-europe.com" target="_blank">Verbatim</a> bekannt. Die USB-Modelle der neuen Generation der Verbatim Portable Hard Drives im 2,5-Zoll-Format und die externen Festplatten im 3,5-Zoll Format werden mit der erfolgreichen Backup-Software Nero BackItUp 2 Essentials ausgeliefert.</p>
<p>Nero BackItUp 2 Essentials ermöglicht die einfache Planung und Durchführung von Backups sowohl einzelner Dateien als auch ganzer Systeme und Laufwerke. Die automatische Backup-Funktion ermöglicht das regelmäßige Sichern von Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt. Auf Wunsch lassen sich die Daten über ein Passwort vor unerwünschten Zugriffen schützen. Nero BackItUp 2 Essentials komprimiert die zu sichernden Daten direkt während der Übertragung und hält so die Datenmenge gering.</p>
<p>„Als Hersteller hochqualitativer externer Festplatten ist Verbatim ein vortrefflicher Kooperationspartner für Nero“, sagt Patrick Peeters, General Manager EMEA, Nero AG. „Nero BackItUp 2 Essentials ergänzt die neue Generation der 2,5-Zoll-Festplatten sowie die neuen externen Festplatten im 3,5-Zoll-Format ideal und bietet den Nutzern höchsten Komfort bei der Datensicherung.“</p>
<p>„Wir haben mit Nero einen kompetenten Partner für Backup-Software gefunden“, so Kai Miroschnik, Business Unit Manager Multi Media &#38; Peripherals, Verbatim EUMEA. „Nero BackItUp 2 Essentials ist eine Softwarelösung, die sowohl Business- als auch Privatanwendern professionelle Datensicherung ermöglicht.“</p>
<p>Die neue Generation der externen Festplatten von Verbatim vereint modernes Design mit der neuesten Technologie und ist ab sofort im Handel erhältlich.<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deloitte Technology Fast 50]]></title>
<link>http://rafazwonull.wordpress.com/?p=61</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 21:20:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rafa</dc:creator>
<guid>http://rafazwonull.wordpress.com/?p=61</guid>
<description><![CDATA[Die Unternehmensberatung Deloitte veranstaltet seit 1995 jährlich einen Wettbewerb um die 50 wachst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmensberatung Deloitte veranstaltet seit 1995 jährlich einen Wettbewerb um die 50 wachstumsstärksten Unternehmen der Technologiebranche zu ermitteln. Diese Aktion hat sich inzwischen zu einer internationalen Initiative entwickelt. In Deutschland wird Technology Fast 50  in diesem Jahr zum sechsten Mal organisiert.</p>
<p>Wen das <a href="http://www.deloitte.com/dtt/article/0,1002,cid%253D173877,00.html" target="_blank">komplette Ranking</a> von 2007 (oder die Teilnahmekriterien) interessieren sollte, dem sei die <a href="http://www.deloitte.com/dtt/section_node/0,1042,sid%253D56241,00.html" target="_blank">Deloitte-Internetpräsenz </a>sehr ans Herz gelegt, auf der unter anderem auch eine <a href="http://www.deloitte.com/dtt/article/0,1015,sid=1012&#38;cid=180751,00.html" target="_blank">vollständige Liste der Gewinner </a>in Europa aus den vergangenen Jahren zu finden ist. Spannend ist vor allem, welche Bandbreite an Leistungen und Kompetenzen die Liste der Gewinner abdeckt.</p>
<p>Und hier noch ein kurzer Einblick in die deutschen Fast 50 von 2007:</p>
<table border="0" width="100%" align="left" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Rang</strong></td>
<td><strong>Unternehmen</strong></td>
<td><strong>Sitz </strong></td>
<td><strong> 5-Jahres- Wachstumsrate</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td style="text-align:left;">komdat.com GmbH</td>
<td>München</td>
<td style="text-align:left;">7785,25%</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Bigpoint GmbH</td>
<td>Hamburg</td>
<td>4589,01%</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Zanox.de AG</td>
<td>Berlin</td>
<td>3468,71%</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>CipSoft GmbH</td>
<td>Regensburg</td>
<td>3064,24%</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Q-Cells AG</td>
<td>Thalheim</td>
<td>3018,90%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br><br />
<br></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nokia unterzeichnet Vertrag zum Verkauf des Bereichs „Line Fit Automotive“]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=709</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
<guid>http://newscologne.wordpress.com/?p=709</guid>
<description><![CDATA[Espoo, Finnland – Im Rahmen des Verkaufs des Bereichs „Line Fit Automotive“ hat Nokia heute ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Espoo, Finnland – Im Rahmen des Verkaufs des Bereichs „Line Fit Automotive“ hat <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=62356&#38;site=3267&#38;type=b24&#38;bnb=24" target="_blank">Nokia</a> heute einen Vertrag mit der neu gegründeten novero GmbH unterzeichnet. Firmeneigentümer der novero GmbH sind Razvan Olosu, ehemaligen Leiter des Unternehmensbereichs Nokia Enhancements und Equity Partners GmbH, eine deutsche Private Equity Gesellschaft, die sich auf die Akquisition von deutschen, mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat.</p>
<p>Die Transaktion soll etwa 240 Mitarbeitern des Bereichs „Line Fit Automotive“ in Bochum, Düsseldorf und Detroit (USA) die Weiterbeschäftigung ermöglichen. Die Beteiligten rechnen mit einem Abschluss im Juni 2008. Nichtsdestotrotz hängt der Vertragsabschluß von der Erfüllung der üblichen Abschlussbedingungen, inklusive der behördlichen Freigaben, ab.</p>
<p>Die novero GmbH plant, die Hauptgeschäftsfelder im Bereich „Line fit Automotive“ in Deutschland und den USA auszubauen sowie den Fokus stärker auf die bestehenden Kunden aus der Automobilindustrie auszurichten. Das Unternehmen will eine führende Rolle im Wachstumsmarkt für automobile Kommunikation und Multimedia-Lösungen einnehmen und sich als innovativer Vorreiter in der Branche positionieren.<br />
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<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Brennstoffzelle als heimischer Energieversorger]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=708</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 16:01:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
<guid>http://newscologne.wordpress.com/?p=708</guid>
<description><![CDATA[Tokio - Im Rahmen eines Regierungsprojekts stellt die Toyota Motor Corporation (TMC) bereits im drit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tokio - Im Rahmen eines Regierungsprojekts stellt die <a href="http://www.toyota.de" target="_blank">Toyota Motor Corporation (TMC)</a> bereits im dritten Jahr in Folge Brennstoffzellen-Einheiten mit Kraftwärmekopplung für den Einsatz in Wohnhäusern zur Verfügung. Das Projekt belegt den praktischen Nutzen stationärer Brennstoffzellen und deren Potenzial zur Verringerung von CO2-Emissionen.</p>
<p>Die mit städtischem Gas betriebenen, 1 kW leistenden Brennstoffzellen-Einheiten erzeugen elektrische Energie und nutzen Abwärme für die Heizung privater Haushalte. Sie sind Teil eines großangelegten Demonstrationsprojekts stationärer Brennstoffzellen des japanischen Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI). Toyota stellt dem an dem Projekt teilnehmenden Unternehmen Toho Gas Co., Ltd., 24 Brennstoffzellen-Einheiten zur Verfügung. Sie werden in den drei zentraljapanischen Präfekturen Aichi, Gifu und Mie in privaten Häusern installiert, um Daten und Erfahrungen für die Weiterentwicklung der Technik für einen kommerziellen Einsatz zu sammeln. Das Regierungsprojekt, das ursprünglich bis zum 31. März 2008 befristet war, soll nun bis Ende März 2009 laufen.</p>
<p>Die von Toyota gemeinsam mit Aisin Seiki entwickelten Kraftwärmekopplungs-Einheiten bestehen aus einer stationären Brennstoffzelle und einem Heißwasserspeicher. Durch jüngste Verbesserungen wie einen modifizierten Wärmerückgewinnungskreislauf konnte die Effizienz der Wärmerückgewinnung um rund 20 Prozent gesteigert werden, ohne dabei an Leistung einzubüßen. Ergebnis ist eine merkliche Verringerung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen der Haushalte.</p>
<p>Die Bewahrung der Umwelt als Teil der sozialen Verantwortung hat für TMC seit langem höchste Priorität. Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich in diversen Umweltfragen an technischen und kommerziellen Lösungen. Toyota wird daher weiterhin in die Forschung und Entwicklung von stationären Brennstoffzellen-Kraftwärmekopplungs-Anlagen investieren, um Kosten zu senken sowie die Effizienz und Haltbarkeit des Systems zu verbessern.<br />
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Europa-Standorte kratzen an AT&amp;S-Schmerzgrenze]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=695</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
<guid>http://newscologne.wordpress.com/?p=695</guid>
<description><![CDATA[Wien (pte) - Das Rekord-Jahresergebnis 2007/2008 des größten europäischen Leiterplattenproduzente]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (pte) - Das Rekord-Jahresergebnis 2007/2008 des größten europäischen Leiterplattenproduzenten <a href="http://www.ats.net" target="_blank">AT&#38;S</a> wird hauptsächlich von den Standorten in Indien und China getragen. Mit einem Bruttogewinn von 89,3 Mrd. Euro und einer Marge von 18,4 Prozent trotzt der Marktführer dem schwachen Dollar und erzielt einen Umsatzrekord von 485,7 Mio. Euro. "Maßgeblicher Treiber des Ergebnisses war das Ramp-up in China. Der Großteil des Gewinns wurde in unseren asiatischen Werken erwirtschaftet", erklärt Harald Sommerer, Vorstandsvorsitzender bei AT&#38;S, im Gespräch mit pressetext. Die Standorte in Europa seien zwar grundsätzlich in der Lage, weiterhin rentabel zu bleiben, dennoch seien immer wieder Anpassungen notwendig. "Wir können nirgends eine Arbeitsplatzgarantie abgeben", so Sommerer.</p>
<p>In den vergangenen 15 Jahren wurde die Mitarbeiterzahl bei AT&#38;S in Europa kontinuierlich aufgebaut. Derzeit sind in Österreich "noch" 2.100 Arbeitsplätze vorhanden. "In den letzten Jahren mussten wir die Schmerzgrenze, ab der wir nicht mehr in Europa produzieren können, immer weiter nach oben anheben. Wir müssen auf unsere Kosten und unsere Effizienz Acht geben", meint Sommerer. Tatsächlich sei die Mitarbeiterzahl im vergangenen Jahr zum ersten Mal leicht zurückgegangen, was auch in diesem Jahr nicht auszuschließen sei. Teilweise würden im Jahresverlauf auch saisonal bedingte Schwankungen Einfluss auf die Arbeitsmarktpolitik bei AT&#38;S nehmen. Der CEO verweist auf die Steuerbegünstigungen in China gegenüber der 25-prozentigen Belastung in Österreich bei deutlich niedrigeren Gewinnen und appelliert an die Politik. "Wir leisteten im Vorjahr Abgaben in Höhe von 46 Mio. Euro, was rund 20 Prozent der österreichischen Betriebsleistungen ausmacht", heißt es von Sommerer gegenüber pressetext.</p>
<p>Die Werke in Österreich werden auf den Europa-Markt ausgerichtet, während das Volumsgeschäft verstärkt nach Asien abwandert. So wird das Geschäft mit Mobile Devices zunehmend den asiatischen Betriebsleistungen angehören. Der Wachstumsbereich bei Mobilfunkkunden verhalte sich konstant bei rund zehn Prozent. Noch in diesem Jahr wird in Indien ein neues Werk aufgebaut, worin noch etwa 35 Mio. bis 37 Mio. Euro zu investieren sind. Etwa 90 Prozent der für dieses Jahr eingeplanten Gesamtinvestitionssummen (rund 80 Mio. Euro) fließen nach Asien. "Dennoch wird beispielsweise im Autobau immer mehr Elektronik verwendet, was immer komplexere Leiterplatten verlangt. Dies fördert unser Wachstum auch in Europa", sagt Sommerer. Das Wachstum des europäischen Gesamtmarktes liegt in dem Bereich bei etwa fünf bis sechs Prozent. "AT&#38;S ist in den letzten Jahren etwa achteinhalb mal so schnell gewachsen als der Markt", so der CEO. Im Kerngeschäft mit Leiterplatten verzeichnete das Unternehmen ein Wachstum von zwölf Prozent. Es bestehe ein klarer Trend in Richtung komplexer Leiterplatten, was dem Spezialbereich bei AT&#38;S entgegen komme. Die Leiterplatte per se könne aufgrund der komplexeren Technologien durchaus teurer werden.</p>
<p>Die AT&#38;S-Aktie wird im Lauf des Jahres von Frankfurt an die Wiener Börse verlegt. Nach einem kurzfristigen Doppelhandel wird das Papier künftig nur noch über Wien handelbar sein. "In Wien können wir den Heimbörsestatus besser nutzen und erreichen mehr Visibilität im Handel", hofft Sommerer. Im Vorjahr lag der Gewinn je Aktie bei 1,83 Euro gegenüber 1,28 Euro im Geschäftsjahr 2006/2007. Gegenüber konkurrierenden Unternehmen sei der Marktführer größer als die folgenden drei Anbieter zusammengefasst. Für AT&#38;S ist vornehmlich das Großkundengeschäft relevant. Mittlerweile beliefert das Unternehmen zunehmend Kunden aus Osteuropa. Wenngleich im Zeitraum von Januar bis Juni Schwächen spürbar seien, worin eine gewisse "Periodizität zu erkennen ist", erwart der Konzern ab dem Sommerquartal mitunter durch den Aufbau zusätzlicher Kapazitäten ein weiteres Wachstum für das Gesamtjahr. "Wir nehmen von einer exakten Guidance Abstand, da die Entwicklung des Marktumfelds sowie die Inflations- und Dollarentwicklung noch nicht absehbar sind", erklärt Sommerer abschließend.<br />
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<title><![CDATA[Deutsche Solarbranche verzeichnet Rekordumsätze]]></title>
<link>http://newscologne.wordpress.com/?p=694</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:04:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>newscologne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Prenzlau/Berlin/Thalheim (pte) - Die deutsche Solarbranche profitiert vom anhaltend starken Projektg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Prenzlau/Berlin/Thalheim (pte) - Die deutsche Solarbranche profitiert vom anhaltend starken Projektgeschäft im Ausland und verbucht für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres positive Wachstumszahlen. Wie der Modul-Spezialist und Systemlieferant <a href="http://www.aleosolar.de" target="_blank">aleo solar</a> heute, Mittwoch, bekannt gab, stieg der Umsatz nach 37,2 Mio. für den Vergleichszeitraum des Vorjahres um 85,2 Prozent auf insgesamt 69 Mio. Euro. Dabei betrug der Auslandsanteil am Umsatz 61,5 Prozent. Folglich kletterte das Ergebnis je Aktie auf 0,26 Euro, was einer Verdopplung gegenüber dem ersten Quartal 2007 entspricht. Auch die <a href="http://www.solon.de" target="_blank">Solon AG</a> für Solartechnik konnte ihren Umsatz im Startquartal um 115 Prozent auf 161,6 Mio. nach 75,1 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum ausweiten. Davon beeinflusst stieg die Gesamtleistung um 105 Prozent nach 95,6 Mio. auf 195,5 Mio. Euro. Der Solarzellen-Hersteller <a href="http://www.q-cells.de" target="_blank">Q-Cells</a> hingegen steigerte seinen Umsatz um 65 Prozent auf 569,7 Mio. Euro.</p>
<p>Bei aleo solar entwickelte sich das nationale Geschäft stabil. Weitaus dynamischer verlief das Wachstum aufgrund des internationalen Nachfrageschubs jedoch im Ausland. Mit 48,9 Prozent wurde in den ersten drei Monaten dieses Jahres fast die Hälfte des Gesamtumsatzes im Zukunftsmarkt Spanien erwirtschaftet, so das Unternehmen. aleo solar geht aber davon aus, dass sich das Geschäft zum Spätsommer hin dort etwas abkühlen wird. Angesichts dieser Ausgangslage prognostiziert der Konzern für das Gesamtjahr wie bisher einen Auslandsanteil am Gesamtjahresumsatz von rund 40 Prozent. Neben Spanien sei die Entwicklung in Belgien, Griechenland und vor allem in Italien mehr als vielversprechend. Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt auch Solon. "Der Anteil der im Ausland erzielten Konzernumsätze erreichte über 75 Prozent. Vor allem der Kraftwerksbau treibt diese Entwicklung. Aber auch Griechenland zieht die Unternehmen an. Für Frankreich und die USA rechnen wir erst im kommenden Jahr mit einer stärkeren Nachfragesituation", so Solon-Sprecherin Therese Raatz gegenüber pressetext.</p>
<p>Die starken Expansionsbewegungen der Solar-Unternehmen haben inzwischen dazu geführt, dass Tochtergesellschaften wie die aleo solar Italia S.r.l. direkt vor Ort Projekte realisieren. So will aleo solar den Ausbau seiner Produktionskapazität auf 180 Megawatt an den Standorten Prenzlau und Barcelona sowie der Beteiligung an der 50-Megawatt-Produktion in Gaomi (China) expansionsbezogen vorantreiben. Zur Umsetzung dieser Vorhaben hat aleo solar im März einen Bezugsvertrag für Solarzellen mit Q-Cells unterzeichnet, der bis Ende 2019 reicht und eine Menge von mindestens 1.270 Megawatt inklusive einer Ausweitungsoption bis zu einer Gesamtmenge von 2.270 Megawatt umfasst. Vor diesem Hintergrund hält aleo solar an seiner Jahresumsatzprognose von mindestens 330 Mio. Euro bei einer soliden EBIT-Marge von rund sieben Prozent fest.</p>
<p>Wegen des nach wie vor wachsenden Projektgeschäfts erhöhte sich der Anteil des Segments Systemtechnik am Konzernumsatz der Solon AG auf 57 Prozent. 43 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftete das Unternehmen hingegen im Bereich des Komponentengeschäfts. In den ersten drei Monaten produzierte Solon Solarmodule mit einer Leistung von 41 Megawatt. Damit gelang dem Management, nahtlos an die starke Entwicklung des vierten Quartals 2007 anzuknüpfen, betont der Konzern in einer Aussendung. Neben der Steigerung des Umsatzes steig auch das EBITDA um 131 Prozent auf 15,5 Mio. Euro und das EBIT um 150 Prozent von fünf Mio. auf nunmehr 12,5 Mio. Euro. "Der Standort Deutschland wird sich auch trotz abzusehender Einspeisevergütungen in geringerem Ausmaß weiterhin positiv entwickeln", prognostiziert Raatz abschließend auf Nachfrage von pressetext.<br />
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