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	<title>unterhaltungselektronik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/unterhaltungselektronik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "unterhaltungselektronik"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 13:23:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[tragbares Mini-TV-DVD-Gerät]]></title>
<link>http://produktfotos.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 16:03:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>starfotograf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieses praktische, tragbare Mini-TV-DVD-Gerät wurde erneut von einem hübschen Fotomodell präsent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses praktische, tragbare Mini-TV-DVD-Gerät wurde erneut von einem hübschen Fotomodell präsentiert.<a href="http://produktfotos.files.wordpress.com/2008/08/mini_tv_dvd_pfluegl.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-54" src="http://produktfotos.wordpress.com/files/2008/08/mini_tv_dvd_pfluegl.jpg" alt="" width="550" height="827" /></a></p>
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<title><![CDATA[Fotos von Handy Mobiltelefone TV DVD HiFi elektronische Geräte]]></title>
<link>http://produktfotos.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:40:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>starfotograf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein brandheißes Thema für uns sind die neuesten elektronischen Gadgets. Wir gelten sogar als Foto]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein brandheißes Thema für uns sind die neuesten elektronischen Gadgets. Wir gelten sogar als Foto-Spezialisten für die neuesten Hi-Tech Geräte, hier z.B. eines von mehreren topaktuellen Mobiltelefonen bzw. Handies für die Zeitschrift tv-media, ein iPod-Radio und ein Mini-TV-DVD-HiFi-Kombi-Gerät für die Tageszeitung Österreich.</p>
<p><a href="http://produktfotos.files.wordpress.com/2008/06/handy-mini-tv-dvd-hifi.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19" src="http://produktfotos.wordpress.com/files/2008/06/handy-mini-tv-dvd-hifi.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a></p>
<p>Einerseits lieben wir es, wenn wir den neuesten Schnickschnack zum Fotografieren bekommen, andererseits müssen wir uns mit diesen Geräten auch intensiver auseinandersetzen und uns mit deren Funktionen vertraut machen . Daher ist es besser und zeitsparender, wenn der Kunde und Auftraggeber zu Beginn selbst dabei ist, und die gewünschten Einstellungen und Anschlüsse vornimmt.<br />
Auch hier gibt es häufig schon kleine Arbeitsschritte in der Post-Production zu machen. Für das Foto müssen wir oft die Geräte einschalten, damit alle Dioden leuchten, aber dann stört im Bild das Netzkabel. Wie auch bei obigem MiniTv-Gerät haben wir dann nachträglich in der digitalen Bildbearbeitung die störenden Kabel entfernt. Für Kunden ist es daher sinnvoll, auch etwas Budget für die Nachbearbeitung einzuplanen.<br />
Produkte aus den Bereichen der Unterhaltungselektronik und Mobilkommunikation bestehen häufig zum Teil aus silber oder andersfarbig glänzenden und oft stark spiegelnden Materialien. Hier ist es wichtig, diese Materialbeschaffenheit auch auf dem Foto zu zeigen. Eine interessante, meist schräge Perspektive ist auch von Vorteil, einerseits, um die Form des Gegenstandes besser zu zeigen und andererseits, um die Aufmerksamkeit auf das Produkt zu erhöhen. Eine ziemliche Herausforderung ist es oft, die LED-Anzeigen oder sonstigen Displays diverser Produkte zum Leuchten zu bringen, insofern das vom Kunden gewünscht wird. Die Geräte sind nämlich oft nicht mit ausreichender Stromzufuhr (leere Akkus) ausgestattet und Mobiltelefone funktionieren meistens nur mit bestimmten Sim-Karten und Pin-Codes. Bei obigem iPod-Radio und Mini-TV-DVD-HiFi-Kombi-Gerät ist es uns mit entsprechend langer Belichtungszeit gelungen das Leucht-Display bzw. den TV-Schirm zum Strahlen zu bringen. Beim Handy war es wegen der vorhin erwähnten Problematik nicht möglich, die LED-Anzeige zu aktivieren, was für unseren Kunden aber zum Glück nicht notwendig war.  </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sie ist da!]]></title>
<link>http://donpanse.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 01:01:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>donpanse</dc:creator>
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<description><![CDATA[So heute zum Geburtstag meine Digicam bekommen (sie kam doch). Mehr dazu sieht man ja in den Einträ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So heute zum Geburtstag meine Digicam bekommen (sie kam doch). Mehr dazu sieht man ja in den Einträgen davor. Bin gleich mal raus in die Nacht und hab nen bisschen rumprobiert. Alle Bilder sind mies geworden, bis auf eins was mir ganz gut gefällt, wurde allerdings im "Schwarz-Weiß" Modus geschossen.</p>
<p><img src="http://img254.imageshack.us/img254/3983/sl370028rc3.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Qual der Wahl]]></title>
<link>http://donpanse.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 19:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>donpanse</dc:creator>
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<description><![CDATA[So ich habe mir heute spontan eine neue Digitalkamera bestellt. Klein sollte sie sein, Leistungsfäh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So ich habe mir heute spontan eine neue Digitalkamera bestellt. Klein sollte sie sein, Leistungsfähig und natürlich, wie solls auch sonst anders sein, möglichst wenig kosten. Mein Arbeitgeber (Saturn) und Karstadt hatten 2 Cam's im Angebot die mich Preis/Leistungsmäßig angesprochen haben. Saturn hatte die Samsung L730 für 89€ und Karstadt die Samsung S860 für 99€ im Angebot. Beide kosten unter 100€ und haben für mich gute, ansprechende technische Daten. Da beide Kameras in beiden Geschäften ausverkauft waren habe ich mich bei Amazon umgesehen und bin wieder bei der L730 hängen geblieben. Für die knapp 110€ die Amazon dafür nimmt scheinbar immer noch voll In Ordnung. Die Kundenrezensionen waren durchweg positiv, außerdem hat die L730 den Vorteil eines Lithium Ionen Akkus, die S860 hatte  nur  die auswechselbare Mignon "AA" Variante, was mir doch recht wichtig war. Noch ein paar Tests durchgelesen und entschlossen. Ab in den Warenkorb und schauen wie lange es dauert. Hätte im nachhinein die Bestellung gerne noch durch eine 4GB SDHC Karte und vll. eine Tasche erweitert, aber das kann ja noch warten. Morgen ist Karfreitag und somit kommt morgen keine Post. Samstag wäre noch eine möglichkeit aber ich denk mal das wird etwas zu eng. Sonntag habe ich eine kleine Feier und hätte sie dort gut testen können, aber man kann ja nicht alles haben. Dann bekomme ich sie wenigstens nächste Woche und kann gleich Fotos davon machen, wenn die neue Innenaustattung endlich im Golf ist =)</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Als die HD-DVD starb]]></title>
<link>http://donpanse.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 18:44:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>donpanse</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf vielen Seiten wird berichtet das Warner die Produktion ihres HD-DVD Mediums aufgeben wollen. Som]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf vielen Seiten wird berichtet das Warner die Produktion ihres HD-DVD Mediums aufgeben wollen. Somit erscheinen ab jetzt die meisten Filme ausschließlich nur noch auf Sonys Blu-Ray Disc. Die meisten haben es ja von Anfang an gesagt das sich die PS3 und somit die Blu-Ray durchsetzen wird. Heutzutage muss man sich nur mal das Angebot und die Preise z.B. bei Amazon anschauen. Viele Filme sind gar nicht mehr zu bekommen und Bestseller wie "Casino" oder "Blade Runner" sind für gute 8€ zu haben, das unterbietet sogar den regulären DVD Preis. Die vergleichbare "Blade Runner" Blu-Ray Disc liegt immer noch bei schlappen 30€. Microsoft haben ihren HD-DVD Player für die Xbox 360 im Preis sogar um 50% auf ca. 49€ gesenkt.</p>
<p>All dies deutet wohl offensichtlich darauf hin wer den Formatskampf als DVD Nachfolger gewonnen hat. Welches Medium jetzt besser ist sei mal dahin gestellt. Da Sony mit ihrer PS3 und ihrem Blu Ray Format wohl die Marktführung übernommen haben ist es für mich als Xbox 360 Spieler um so trauriger. Microsoft hat den Preis der Arcarde Xbox sogar auf 199€ (!!!!) gesenkt. Somit ist die 360 immerhin die günstigste HD Konsole auf dem Markt und mit 50€ mehr sogar ein vollwertiger HD-DVD Player. Abwarten und Tee trinken, schauen was mit der HD-DVD in Zukunft passiert.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lesen am Bildschirm: e-Book Reader]]></title>
<link>http://weblog.usability.at/2007/11/05/lesen-am-bildschirm-e-book-reader/</link>
<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 15:55:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martina Manhartsberger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Apropos ausdrucken im Betriebssystem (ich hatte in meinem letzten Beitrag bemängelt, dass ich am Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos ausdrucken im Betriebssystem (ich hatte in meinem letzten Beitrag bemängelt, dass ich am Mac nicht mehr mehrere Dokumente aufeinmal im Betriebssystem drucken kann): User lesen längere Texte lieber ausgedruckt als am Bildschirm. Lesen ist am Bildschirm um 25% langsamer als in Print. Das kommt daher, dass ein Bildschirm immer schlechtere Auflösung hat als ein Blatt Papier. Serifen soll man am Bildschirm nicht verwenden, eben wegen der schlechten Auflösung, am Papier helfen sie aber dem Auge bei der Erkennung von Wörtern.<br />
Zufällig lese ich im Telekom-Blog über den <a href="http://www.telekom-presse.at/blog/?p=239">Sony eBook-Reader</a> und die Frage, ob das das Todesurteil für den Buchhandel ist.<br />
<img src='http://interfaceconsult.wordpress.com/files/2007/11/sony-ebook-reader.jpg' alt='sony-ebook-reader.jpg' /></p>
<p>Ich kann mich dunkel erinnern, dass die Frage schon vor mehr als 10 Jahren ein Thema war, als die ersten e-Books herauskamen.<br />
Ich habe meine Zweifel. ICH möchte kein Buch mit dem Reader lesen müssen. Ich kenne auch niemanden, der so ein Gerät verwendet.</p>
<p>Gerade hatten wir auch einen Usability Test einer Website, auf der weiterführende Informationen zu einem Thema u.a. zum Download angeboten wurden und ja - die Testpersonen sagten, sie möchten sich das gerne ausdrucken und es dann in Ruhe lesen - auf Papier und nicht am Bildschirm.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Atari (1983)]]></title>
<link>http://retroads.wordpress.com/2007/10/30/atari-1983/</link>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 08:34:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mike Hunt</dc:creator>
<guid>http://retroads.wordpress.com/2007/10/30/atari-1983/</guid>
<description><![CDATA[Endlich ein Computer, der den Monitor ungünstig platziert, sondern auch noch CRAZY ist.

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ein Computer, der den Monitor ungünstig platziert, sondern auch noch CRAZY ist.</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/2290/1803342816_d006b07929_o.jpg" alt="Atari (1983) (by You)" width="400" height="537" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atari (1980)]]></title>
<link>http://retroads.wordpress.com/2007/10/29/atari-1980/</link>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 18:28:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mike Hunt</dc:creator>
<guid>http://retroads.wordpress.com/2007/10/29/atari-1980/</guid>
<description><![CDATA[Kreisch!

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kreisch!</p>
<p><img src="http://static.flickr.com/2300/1799333281_280c893474_o.jpg" alt="Atari (1980) (by You)" width="345" height="465" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu kleine Knöpfe]]></title>
<link>http://weblog.usability.at/2007/09/11/zu-kleine-knopfe/</link>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 10:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martina Manhartsberger</dc:creator>
<guid>http://weblog.usability.at/2007/09/11/zu-kleine-knopfe/</guid>
<description><![CDATA[Unser &#8220;Stereo&#8221; zuhause:
Hat diese MINI-MINI-Knöpfe, um zwischen Radioprogrammen umzusch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unser "Stereo" zuhause:</p>
<p>Hat diese MINI-MINI-Knöpfe, um zwischen Radioprogrammen umzuschalten.</p>
<p>Für mich ist das eine WICHTIGE Funktion.</p>
<p>Man sieht die Knöpfe kaum, die Beschriftung ist auch unleserlich. Das Gerät steht bei uns recht weit unten, sodass man sich bücken muss und dabei finde ich die Knöpfe noch weniger. Versehentlich drücke ich dann oft die silbernen darunter und verstelle damit irgendwas, was ich nicht verstellen wollte.</p>
<p><a href="http://weblog.usability.at/2007/09/11/zu-kleine-knopfe/57/" rel="attachment wp-att-57" title="denon-oberflache.jpg"><img src="http://interfaceconsult.wordpress.com/files/2007/09/denon-oberflache.jpg" alt="denon-oberflache.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Holo-Deck wird flexibel]]></title>
<link>http://smeiko.wordpress.com/2007/09/11/holo-deck-wird-flexibel/</link>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 09:17:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>smeiko</dc:creator>
<guid>http://smeiko.wordpress.com/2007/09/11/holo-deck-wird-flexibel/</guid>
<description><![CDATA[Konferenzsystem mit Plasma-Displays und ausgeklügeltem Audio- und Lichtsystem
 
Das von HP seit l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h4 class="artikelsubhead">Konferenzsystem mit Plasma-Displays und ausgeklügeltem Audio- und Lichtsystem<!--/content--></h4>
<p class="teaser" align="center"> <a href="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/09/halo_meeting.jpg" title="Direkter Link zu der Datei"><img src="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/09/halo_meeting.thumbnail.jpg" alt="halo_meeting.jpg" height="97" width="171" /></a></p>
<p class="teaser">Das von HP seit längerem angebotene Konferenzsystem Halo wird nun auch in einer flexibleren Version angeboten. Der Halo Collaboration Meeting Raum lässt sich nun in bestehende Besprechungszimmer integrieren und kann bei einem Umzug mitgenommen werden. Damit lassen sich Besprechungen abhalten, bei denen das Gefühl aufkommt, dass alle beteiligten Gesprächspartner im Raum anwesend sind, obwohl sie sich gerade an verschiedenen Orten befinden.</p>
<p class="teaser">Dieser Effekt wird durch drei riesige Plasma-Displays sowie ein ausgeklügeltes Audio- und Lichtsystem erreicht. HP hat mit Halo eine Technik umgesetzt, die auch die nonverbalen Aspekte einer Besprechung vermitteln soll. Zum einen werden die einzelnen Teilnehmer der Konferenz in Lebensgröße auf den Plasmabildschirmen dargestellt, zum anderen werden Präsentationen, Folien oder Produktmuster auf der aufgestellten Overhead-Zoom-Kamera mit hoher Auflösung und starker Vergrößerung so detailgetreu wiedergegeben, als hätte jeder Teilnehmer sie live vor Augen. Die High-Definition-Bildschirme zeigen gleichzeitig an verschiedenen Halo-Standorten dieselben Daten und Bilder.</p>
<p>Ein Software-Kontrollsystem gewährleistet die Verbindung zwischen maximal vier Halo-Räumen und sorgt durch eine Bild- und Farbkalibrierung für möglichst realistische Bildübertragungen. Das zugehörige HP Halo Video Exchange Network (HVEN) verspricht hohe Breitband-Übertragungsraten. Teilnehmer, die sich nicht in einem Halo-Raum befinden, können via Telefon eingebunden werden.</p>
<p>Einen Halo Collaboration Meeting Raum bekommt man ab einem Preis von  249.000 US-Dollar.</p>
<p class="teaser">&#160;</p>
<p class="teaser">&#160;</p>
<p class="teaser">Sapere aude</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tücken im Detail - MDA vario und die Umlaute]]></title>
<link>http://united232.wordpress.com/2007/08/05/tucken-im-detail-mda-vario/</link>
<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 06:46:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>united232</dc:creator>
<guid>http://united232.wordpress.com/2007/08/05/tucken-im-detail-mda-vario/</guid>
<description><![CDATA[Nicht, dass die Erwartungen astronomisch hoch gewesen wären, doch auf die Slider-Tastatur hatte ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Nicht, dass die Erwartungen astronomisch hoch gewesen wären, doch auf die Slider-Tastatur hatte ich schon freudig gewartet. Und nach erstem Hinsehen fiel das Fehlen der Umlaute noch nicht auf, doch spätestens beim Schreiben der ersten SMS: Wo sind die Umlaute? Während das "ß" noch recht bequem über den Umschalter zu erreichen ist, fehlen "ä", "ö", "ü" auf der Tastatur ganz. Über die Bildschirmtastatur können sie zwar direkt erreicht werden, doch die nimmt natürlich Platz auf dem Bildschirm weg, der eigentlich ja nicht gebraucht werden müsste, denn es gibt ja die Slider-Tastatur... Huch, da fällt mir was ein: Auch ist der Punkt "." nur über den Umschalter zu erreichen, er liegt hinter einer Pfeiltaste, was das Tippen mindestens ungewohnt macht.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun weiß ich noch nicht, ob diese Kleinigkeiten beim MDA Vario II ff. ausgebügelt sind,  es wäre zu wünschen - eine mangelhaft der jeweiligen Sprache angepasste Tastatur schmälert den Spaß doch sehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Jeder sollte einen netten Nachbarn haben. Meiner sagte heute nur: "Vergiss die Umlaute - ich schreibe die Vokale immer normal ohne Umlaut, die kann man sich doch erschließen." Recht hat er ja eigentlich, aber zufrieden stellt mich das nicht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Microsofts neuer Super-Computer ist ein Tisch]]></title>
<link>http://smeiko.wordpress.com/2007/06/28/microsofts-neuer-super-computer-ist-ein-tisch/</link>
<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 15:46:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>smeiko</dc:creator>
<guid>http://smeiko.wordpress.com/2007/06/28/microsofts-neuer-super-computer-ist-ein-tisch/</guid>
<description><![CDATA[30.05.2007



Ein Rechner wie im Sciene-Fiction-Film: Microsoft hat ein neues Computersystem vorgest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>30.05.2007</p>
<p><a href="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/06/microsoft_surface.png" title="Direkter Link zu der Datei"></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/06/microsoft_surface.thumbnail.png" alt="microsoft_surface.png" height="106" width="171" /></p>
<p></a></p>
<p>Ein Rechner wie im Sciene-Fiction-Film: Microsoft hat ein neues Computersystem vorgestellt, das in eine Tischoberfläche eingelassen ist und einfach mit den Händen gesteuert wird. Das funktioniert, weil der Super-PC sehen kann. Sprechen kann er auch: mit Digitalkameras, Handys oder MP3-Playern.</p>
<p>Microsoft-Chef Steve Ballmer hat auf einer Technologiekonferenz im    kalifornischen Carlsbad einen neuartigen Computer vorgestellt, der samt    Bildschirm in einen Tisch integriert ist und einfach mit den Händen    gesteuert wird. Maus und Tastatur sind nicht mehr nötig. Das kommt Ihnen    bekannt vor? Dann haben Sie wohl den Science-Fiction-Film "Minority    Report" gesehen. Darin steht Hauptdarsteller Tom Cruise vor einer    durchsichtigen Tafel und sortiert auf diese Oberfläche projizierte    Schriftstücke, Fotos und anderes mehr mit einem Winken.</p>
<p>Microsofts neuer Computer aber kann noch mehr. Der Rechner in Möbelform kann    mit Gegenständen zu kommunizieren, die auf seiner Tischoberfläche liegen,    beispielsweise mit Handys oder Digitalkameras. Die werden auf dem Tisch    abgelegt und vom Gerät automatisch erkannt. Mit einer Handbewegung lassen    sich die in der Kamera gespeicherten Fotos als virtueller Bilderstapel auf    der Bildschirm-Tischplatte anzeigen. MP3-Playern kann man mit einem    Fingerschnipsen neue Musikstücke zuschieben. Und auch Gläser oder    Schachfiguren werden vom Rechner erfasst, wenn sie mit Strichcodes markiert    sind. "Milan" heißt die neue Technik, deren Entwicklung fünf Jahre    gedauert hat.</p>
<p>Der Surface-Computer ist im Grunde seines Herzens ein Windows Vista PC, der    in einen Tisch eingebaut ist. Die Oberfläche besteht aus einem    30-Zoll-Bildschirm mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche. Zusätzlich    verfügt das System über fünf Kameras, die unterhalb der durchsichtigen    Tischoberfläche montiert sind; so erkennt das System Gegenstände und kann    mit Gesten gesteuert werden. Dabei kann die Maschine unterschiedliche    Aktionen unterschiedlicher Nutzer gleichzeitig erfassen. Der    Surface-Computer wird mit einem Softwarepaket geliefert, das Programme zur    Bildbearbeitung und zum Musikhören beinhaltet. Dazu kommen spezielle    Programme, etwa für Hotel-Services.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rP5y7yp06n0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/rP5y7yp06n0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p class="clearfix paragraph">   Die Idee zum Surface-Computer hatten die Microsoft-Forscher Stevie Bathiche    und Andy Wilson bereits 2001. Noch im selben Jahr wurde ein virtuelles    Forscherteam gegründet, das die Idee weiter verfolgte. Anfang 2003 zeigten    die Entwickler dann Microsoft-Gründer Bill Gates, wie weit sie gekommen    waren. Der mochte die Idee - die "Milan"-Truppe wurde vergrößert    und baute 2003 den ersten Prototypen. Der hieß T1 und bestand in Teilen aus    einem Ikea-Tisch.</p>
<p class="clearfix paragraph">   Mehr als 85 weitere Prototypen folgten, zudem wurde eine spezielle Software    entwickelt. Es zeigte sich, dass eine Kamera nicht ausreichen würde, um den    neuartigen rechner sehen zu lassen. Ende 2005 stand, nach vielen weiteren    Tests, das endgültige Design fest - mit insgesamt fünf Kameras.</p>
<p class="clearfix paragraph">   Die Komponenten sind teuer. Der "Milan" kostet rund 10.000 Dollar    - und wird für Privatnutzer vorerst nicht zu kaufen sein. Bei Microsoft    hofft man zwar, dass in drei bis fünf Jahren auch finanzstarke    Normalverbraucher einen Tischcomputer der etwas anderen Art kaufen werden.    Bis dahin wird das Gerät an Firmen verkauft, die eine gewisse Öffentlichkeit    für die neue Technik herstellen können.</p>
<p class="clearfix paragraph">   Die ersten Surface-Computer werden darum an T-Mobile USA, den    Spielcasino-Konzern Harrah's Entertainment und die Hotelkette Starwood    Hotels geliefert. Die US-Mobilfunktochter der Telekom will den    Surface-Computer nutzen, um aktuelle Handys zu präsentieren. Das geht so:    Die Mobiltelefone, die den Kunde interessieren, werden auf die Platte des "Milan"    gelegt; der Tisch-Computer erkennt die Handys und zeigt dann, gestuerte mit    ein paar Handbewegungen, die Funktionen, Preise und Tarife.</p>
<p class="clearfix paragraph"><a href="http://www.microsoft.com/surface/"><br />
</a></p>
<p>Sapere aude</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Playstation 3 startet in Europa]]></title>
<link>http://smeiko.wordpress.com/2007/06/28/playstation-3-startet-in-europa/</link>
<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 12:39:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>smeiko</dc:creator>
<guid>http://smeiko.wordpress.com/2007/06/28/playstation-3-startet-in-europa/</guid>
<description><![CDATA[22.03.2007
  
Um Mitternacht hat der Verkauf der PlayStation 3 in Europa begonnen. Zuvor hatten sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>22.03.2007</p>
<p align="center">  <a href="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/06/ps3.jpg" title="Direkter Link zu der Datei"><img src="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/06/ps3.thumbnail.jpg" alt="ps3.jpg" height="122" width="171" /></a></p>
<p>Um Mitternacht hat der Verkauf der PlayStation 3 in Europa begonnen. Zuvor hatten sich tausende Menschen am Potsdamer Platz in Berlin die Wartezeit auf den Europastart der neuen PlayStation mit einer großen Party vertrieben.</p>
<p class="clearfix paragraph">Pünktlich um Mitternacht hat der Verkauf der PlayStation 3 in Europa    begonnen. Allein in Berlin drängelten sich in der Nacht zum Freitag    zahlreiche Spiele-Fans in die extra geöffneten Geschäfte im Zentrum der    Stadt. Zuvor hatten sich tausende Menschen am Potsdamer Platz die Wartezeit    auf den Europastart der neuen PlayStation mit einer großen Party vertrieben.</p>
<p class="clearfix paragraph">Dabei standen Auftritte von Komiker Atze Schröder und Musikern wie der    Boygroup US5, Rapper Sido sowie der US-Band Good Charlotte auf dem Programm.    „Der Store ist für den Ansturm der Fans gerüstet und bis unters Dach mit der    PS3 gefüllt“, hatte Uwe Bassendowski, Geschäftsführer von Sony Computer    Entertainment Deutschland, zuvor erklärt. Ein Gerät kostet 599 Euro.</p>
<p class="clearfix paragraph">&#160;</p>
<p class="clearfix paragraph"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/EwCDhMJ6-r4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/EwCDhMJ6-r4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p> Sony bringt nach Microsoft (Xbox 360) und Nintendo (Wii) mit rund    einjähriger Verspätung als letztes Unternehmen seine Konsole der neuen    Generation hier zu Lande an den Start. In den USA und Japan ist das Gerät    seit November im Handel. Microsoft hat von seiner Xbox 360 innerhalb eines    Jahres rund 10 Millionen Stück verkauft. Nach bislang unbestätigten    Gerüchten will der Softwarekonzern demnächst eine Luxus-Ausgabe der Xbox in    schwarzem Design in limitierter Stückzahl auf den Markt bringen.</p>
<p class="clearfix paragraph">   Sony arbeitet unterdessen daran, die so genannte Abwärtskompatibilität    seiner PS3 weiter zu gewährleisten. Anders als ursprünglich angekündigt    werden zunächst nicht alle ältere Spiele für die Vorgängerin PlayStation 2    auch auf der neuen PS3 spielbar sein. Sony hatte aus Kostengründen in Europa    auf den Einbau eines speziellen PlayStation-2-Chips verzichtet, wodurch    nicht mehr alle Spiele automatisch unterstützt werden. Inzwischen soll aber    bereits rund die Hälfte aller verfügbaren Spiele auch auf der PS3 laufen.</p>
<p>Sapere aude</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Apple will ins Wohnzimmer]]></title>
<link>http://smeiko.wordpress.com/2007/06/28/apple-will-ins-wohnzimmer/</link>
<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 12:05:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>smeiko</dc:creator>
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<description><![CDATA[9.01.2007

Alle Jahre wieder läutet Apples CEO Steve Jobs mit seiner in diesem Jahr zweistündigen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>9.01.2007</p>
<p align="center"><a href="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/06/appletv.jpg" title="Direkter Link zu der Datei"><img src="http://smeiko.wordpress.com/files/2007/06/appletv.thumbnail.jpg" alt="appletv.jpg" height="115" width="171" /></a></p>
<p>Alle Jahre wieder läutet Apples CEO Steve Jobs mit seiner in diesem Jahr zweistündigen Keynote auf der Macworld Expo in San Francisco das Apple-Jahr ein. Bereits seit Wochen brodelt die Gerüchteküche, und wie üblich lässt es Jobs ruhig angehen. Zu Beginn sprach er über Apples Musik- und Videogeschäft und stellte iTV vor, das nun Apple TV heißt.</p>
<p>Mehr als 2 Milliarden Songs hat Apple mittlerweile über iTunes verkauft, täglich kommen rund 5 Millionen verkaufte Stücke hinzu. 2006 hat sich der Umsatz des iTunes-Store verdoppelt und Apple ist laut Jobs nun der viertgrößte Musikhändler in den USA noch vor Amazon. Hinzu kommen etwa 50 Millionen über iTunes verkaufte Videos. Künftig wird Apple neben Filmen von Disney auch solche von Paramount darüber verkaufen. Rund 250 Filme sollen demnächst zur Verfügung stehen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/1HpHyMQR058'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/1HpHyMQR058&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Das bereits angekündigte "iTV", das nun "Apple TV" heißt, soll das Geschäft mit Videos weiter beflügeln. Mit Apple TV lassen sich die per iTunes gekauften Inhalte drahtlos auf den Fernseher übertragen. Apple TV wartet dazu mit WLAN nach 802.11b/g sowie der Vorabversion von 802.11n auf. Dazu kommen Ethernet, HDMI, ein Komponenten- sowie ein optischer Audio-Ausgang und USB 2.0. Das Netzteil ist integriert. Allerdings unterstützt der kleine Kasten nur Auflösungen bis 720p, bringt aber eine 40-GByte-Festplatte mit. Es kann auf bis zu fünf Medienbibliotheken auf Macs und PCs zugreifen und auch von bis zu fünf Rechnern Videostreams empfangen. Allerdings wird nur der von Apple genutzte Video-Codec H.264H unterstützt.</p>
<p>Als Fernbedienung kommt weiterhin die Apple Remote zum Einsatz. Inhalte lassen sich automatisch auf die Box übertragen, um dort z.B. die fünf zuletzt gekauften Filme anzusehen. Auch mit iPhoto spielt Apple TV zusammen.</p>
<p>Apple TV misst 197 x 28 mm x 197 mm, wiegt 1,09 kg und soll 299,- US-Dollar kosten. Ab Februar 2007 soll das Gerät erhältlich sein. Europäische Daten werden nachgetragen, sobald sie verfügbar sind.<!--/content--></p>
<p>Sapere aude</p>
]]></content:encoded>
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