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	<title>un-common &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/un-common/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "un-common"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 23:53:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Nano- statt Genfood]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/?p=176</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 15:25:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/?p=176</guid>
<description><![CDATA[Ich esse Nano- statt Genfood! Sie tun das auch. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="border:1px solid black;float:right;margin:3px;" src="http://www.bund.net/uploads/pics/nanostudie_titel.jpg" alt="" width="165" height="225" />Ich esse Nano- statt Genfood! Sie tun das auch. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie das tun; denn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nanoteilchen" target="_blank">Nanopartikel</a> sind in unseren Lebensmitteln.  Zur Aufhellung von Salatsoßen, als Rieselhilfe oder Verdickungsmittel. Kennzeichnungsfrei versteht sich.</p>
<p>Dem <a href="http://www.bund.net/" target="_blank">BUND</a> und anderen  internationalen Organisationen haben wir nun eine Studie zu verdanken, die dem nachgeht. Das Ergebnis - mit einer verständlichen Einführung zum Thema Nanotechnologie- findet sich hier: <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/chemie/nanotechnologie/" target="_blank"> Endstation Mensch: Aus dem Labor auf den Teller</a>.</p>
<p>93 Lebensmittel oder mit Lebensmitteln in Berührung kommende Produkte ermittelten die Organisationen. Die Spitze des Eisbergs. Denn, so die Herausgeber:...<!--more--></p>
<blockquote><p>"Weltweit sind schätzungsweise schon bis zu 600 Nano-Lebensmittel und 400-500 Lebensmittelverpackungen mit "Nano-Zusätzen" auf dem Markt. Bisher gibt es nirgendwo auf der Welt Gesetze, die Sicherheitstests vorschreiben, bevor Nanomaterialen vermarktet werden dürfen. Zudem gibt es keine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für Produkte, die Nanomaterialen enthalten. Das macht es oft praktisch unmöglich, sie zu erkennen."</p></blockquote>
<p>Ich meine, so schlimm ist das nicht. Schließlich stecken Nanopartikel in so vielen Kosmetika (insbes. Sonnenblocker), dass wir sie schon seit Jahren über die Haut in unseren Körper lassen. Was kann uns Nanoessen da schon ausmachen?<br />
Sehen Sie es als groß angelegten, systematischen Selbstversuch. Wir sind Teil einer Studie, die zum Ziel hat, ganz lebensnah statt labortechnisch herauszufinden, ob Nanopartikel in unseren Zellen, Blutbahnen und Hirnen irgend etwas anrichten. Das Ergebnis des Tests liefert dann die "wissenschaftlichen Beweise", die die Politik braucht, um Entscheidungen zu treffen. Dieses Ergebnis erfahren wir vermutlich erst in 20 Jahren, dann kann die Politik der Realität nur noch  hinterher  hinken.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass wir in ein paar Jahrzehnten Fehler im menschlichen Funktionsprogramm so gut "debuggen" können wie die einer Software.</p>
<p>Wohl bekomm's!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Daten gehören mir?]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/2008/01/06/meine-daten-gehoren-mir/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 18:04:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Haas</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/2008/01/06/meine-daten-gehoren-mir/</guid>
<description><![CDATA[Eine besondere Kategorie von Wissen sind personenbezogene Daten. Google weiss zum Beispiel, wonach S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/97/274918482_daff69c474_m.jpg" align="left" height="175" width="240" />Eine besondere Kategorie von Wissen sind personenbezogene Daten. <a href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> weiss zum Beispiel, wonach Sie im Netz suchen. <a href="http://www.amazon.de" target="_blank">Amazon</a> sammelt ihre Anfragen nach Büchern und Musik und bekommt so z.B. heraus, dass Sie sich auffällig für Depressionen interessieren, klassische Musik von Mozart lieben oder eine Reise nach Thailand planen. <a href="http://www.payback.de">Payback</a>-Karten sammeln Profile von dem, was sie eingekauft haben. Und auch <a href="http://www.myspace.com" target="_blank">Myspace</a> and <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> kennen Ihren Musikgeschmack sehr genau. <!--more--></p>
<p>Alle machen diesen Information zu Geld. Marketingstrategen lieben solche personalisierte Information und sind bereit, dafür viel Geld hinzulegen.</p>
<p>In einer Radiodebatte zur Frage, wieviel Privatheit wir angesichts dieser Datensammelwut eigentlich noch haben, hat ein Diskussionsteilnehmer einen interessanten Gedanken geäussert. Er schlug vor, dass jeder Mensch ein Eigentumsrecht haben sollte an Informationen, die mit ihm zu tun haben.</p>
<p>Dass also jede Firma, die derlei Informationen sammelt, diese Informationen explizit dem einzelnen "abhandeln" oder "abkaufen" müsste.</p>
<p>Hm. Wissen als "Eigentum"? Wir sind doch eigentlich für "freies Wissen"? Nun soll zwar sehr viel Wissen als "freies Wissen" allen zur Verfügung stehen. Aber eben dann auch nicht jegliche Art von Wissen. Manches Wissen gehört eben doch uns ganz privat ("privacy" heisst das englische Stichwort) und nicht einer weiteren Gemeinschaft, dem Staat, oder gar privaten Firmen. Manches Wissen will ich nur mit meiner Therapeutin, meiner besten Freundin, meinem Arzt oder Seelsorger teilen. Oder mit gar niemandem.</p>
<p>Die "Privatisierung" privaten Wissens, ein Eigentumsrecht auf dasselbe, ist sicherlich als Schutzrecht ein erster Anfang. Und doch frage mich mich, ob nicht viele nur allzu bereitwillig privates Wissen von sich preisgeben, die Proliferation von Social-Networking Websites a la <a href="http://www.myspace.com" target="_blank">Myspace</a> und <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank">StudiVZ</a> ist dafür ein Beispiel. Ein Eigentumsrecht an privaten Daten mit der Möglichkeit diese zu verkaufen böte also auch nur einen begrenzten Schutz, solange Menschen für "privacy" nicht sensibilisiert sind.</p>
<p>Manches Wissen muss "unfrei" bleiben. Aber der Einzelne ist nur solange der gute Wächter seiner privaten Daten, solange er um die Notwendigkeit ihres Schutzes weiss. Nicht nur Commons-Management, auch "un-common" knowledge bedarf der citizenship, des informierten Bürgers.</p>
<pre>Foto: by <a href="http://flickr.com/photos/adobemac/" target="_blank">adobemac</a> on flickr</pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kennen sie Leipzig Neustadt? Von Stadtteilen und städtischen Gemeinschaftsgütern  ]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/09/11/von-leipzig-neustadt-und-stadtischen-gemeinschaftsgutern/</link>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 13:25:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/2007/09/11/von-leipzig-neustadt-und-stadtischen-gemeinschaftsgutern/</guid>
<description><![CDATA[ 	 	 	 	 	 	 	 	
„Urban commons“, städtische Gemeinschaftsgüter: das sind öffentliche (Spiel-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><title></title> 	 	 	 	 	 	 	 	<!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
<p style="margin-bottom:0;"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1396/814833599_6f587ac44c.jpg?v=0" alt="by Philippe Manning on flickr" align="left" height="393" width="276" />„Urban commons“, städtische Gemeinschaftsgüter: das sind öffentliche (Spiel-) Plätze, lokale Märkte, Begegnungszentren, das Grün zwischen den Häusern, das ein oder andere Kunstwerk auf den Straßen, die sich im Sommer belebenden Gehsteige. Kurz: die Infrastruktur, um Städte und Stadtteile mit Leben zu füllen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Kennen Sie Leipzig-Neustadt? Ein Viertel in Bahnhofsnähe, etwas abseits vom historischen Zentrum, abseits von den bevorzugten Sanierungsgebieten. Ich habe Neustadt -trotz räumlicher Nähe- während meiner Studienzeit bis zum historischen Wendejahr kaum aufgesucht. Zu düster, zu trist, zu wenig Leben. Am Wochenende war ich dort, 18 Jahre später - ein bewußter Gang durch diese mir nun vollends fremd gewordene Gegend.<!--more--></p>
<p style="margin-bottom:0;">Neustadt ist teilsaniert, das ein oder andere bemerkenswerte Kunstprojekt, soziale Initiativen neben farblosen Neubauten und manch liebevoll saniertem Wohnhaus. Zugleich jede Menge Baulücken und weiterhin viel Tristesse und Verfall. Es hat mit Sicherheit nicht nur am miesen Wetter gelegen, daß dieser Leipziger Ecke noch immer fehlt, was einen Stadtteil zu einem lebendigen, in der Vergangenheit wurzelnden doch sich stets verändernden Ort der Begegnung macht. Dort, wo früher DDR-MieterInnen die schlichten Wohnbedingungen als gegeben hinnahmen, scheint es in nur wenigen Jahren einen kompletten Austausch der BewohnerInnen gegeben zu haben. Billigladen reiht sich an Billigladen, orientalischer Fastfoodshop an Fastfoodshop. Die MigrantInnen aus der Türkei und arabischen Ländern haben eine neue -offenbar recht selbstbezogene- community aufgebaut. Das hätte sonstwo in der Welt sein können, in Neukölln oder einer Vorstadt von Paris.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wie sollten sich die neuen BewohnerInnen um das kümmern, was Neustadt eigentlich ausmacht, um  Geschichte, Charakter und den längst verloren gegangenen Charme des Ortes? Eine Frage, die sich in  der Nachwendezeit sicher niemand gestellt hat. Man hat stattdessen die Besitzverhältnisse neu geregelt. Im real existierenden Sozialismus gab es die staatliche Wohnungsverwaltung einerseits und die Mieter/innen andererseits (die nur selten Hausbesitzer waren). Im real existierenden Kapitalismus gibt es nun BesitzerInnen und Investoren einerseits (sie kümmern sich sichtbar um ihr individuelles Eigentum, wie z.B. <a href="http://www.leipziger-hof.de/" title="Galerie-Hotel Leipziger Hof" target="_blank">hier</a>) und die neuen MieterInnen andererseits. Was fehlt ist irgend etwas dazwischen. Ich will  es MitbesitzerInnen nennen, MitbesitzerInnen an den urban commons. Eben jene, die einen Bezug zum Stadtteil haben, die die Entwicklung desselben als Anliegen betrachten, mit Neustadt gewachsen sind, sich um dieses Stückchen städtischen Lebens kümmern.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Was commons zu commons macht ist gerade dieser soziale Bezug. Ein Gemeinschaftsgut bleibt nur dann der Gemeinschaft verfügbar, wenn Menschen das, was sie als ihrem Leben zugehörend betrachten „in Obhut nehmen“. Gemeinschaftsgüter sind von Gemeinschaft nicht zu trennen, sie brauchen nicht nur Gemeinschaft, sie schaffen sie auch.  Leipzig-Neustadt ist diese Gemeinschaft, sind diese „Kümmerer“ abhanden gekommen. Weder staatliche Verwaltung noch privatwirtschaftliche Organisation haben daran etwas zu ändern vermocht.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Foto: by Philippe Manning on flickr</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un-common Knowledge]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/2007/09/01/un-common-knowledge/</link>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 20:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Haas</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/2007/09/01/un-common-knowledge/</guid>
<description><![CDATA[Wer in der Commons-Debatte unterwegs ist, der stößt auf die Wissensallmende. Das Netzwerk Freies W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Commons-Debatte unterwegs ist, der stößt auf die Wissensallmende. Das <a href="http://www.wissensallmende.de" title="Wissensallmende" target="_blank">Netzwerk Freies Wissen</a> ist eine "Organisation, die sich für den Schutz und Ausbau der Wissensallmende einsetzt. (Wir...) verstehen darunter, dass das Wissen der Welt auch für alle Bürger dieser Erde gleichermaßen zur Verfügung stehen sollte."</p>
<p>Ein Ansatz, den ich eigentlich von ganzem Herzen unterstütze.</p>
<p><img src="http://everystockphoto.s3.amazonaws.com/lightfx_cloud_smoke_273099_m.jpg" alt="from imageafter.com" align="left" height="180" width="240" />Doch es gibt auch Wissen, das kein Gemeinschaftsgut werden darf. Zu dem nicht alle Bürger der Erde gleichermaßen Zugang haben dürfen.  Das Wissen um den Bau von Atombomben beispielsweise. Die grüne Europafraktion hat neulich die wunderbare Studie "<a href="http://www.greens-efa.org/cms/topics/dokbin/174/174257.the_permanent_nth_country_experiment_nuc@de.pdf" title="Studie" target="_blank">The permanent Nth country experiment</a>" veröffentlicht, in der auf erschreckende Weise deutlich ist, wie relativ einfach es schon jetzt ist, an dieses Wissen zu kommen.</p>
<p>Auch das Wissen um die Manipulation des menschlichen Genoms wäre ein Kandidat für "Un-common Knowledge". Mir ist eigentlich lieber wenn dieses Wissen gar nicht entwickelt wird, oder wenn es existiert, wenn es dann möglichst unter Verschluss bleibt. Ich will mir nicht über das Internet ein Designerbaby von den Virgin Islands bestellen können.</p>
<p>Unsere Gene und Atome sind Gemeinschaftsgut. Das Wissen um ihre Manipulation muss aber "Un-Common" bleiben. Oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buy Our Car!  (HOW TO SELL A CAR FAST--HUMOR!!!)]]></title>
<link>http://annehathaw.wordpress.com/2007/05/29/buy_our_car/</link>
<pubDate>Tue, 29 May 2007 00:57:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>lijluvr356</dc:creator>
<guid>http://annehathaw.wordpress.com/2007/05/29/buy_our_car/</guid>
<description><![CDATA[The winds of change are upon us! Perhaps you are selling your car? YOU ARE?!?
Having a hard time???
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>The winds of change are upon us! Perhaps you are selling your car? YOU ARE?!?</p>
<p>Having a hard time???</p>
<p>YOU ARE?!?!</p>
<p>Well, here I have compiled the definitive answer to your problems!!!</p>
<p>Simply follow the instructions below (for a minimal cost):</p>
<p align="center"><u><em><strong>How to sell a car fast!!!! (HUMOR)</strong></em></u></p>
<p><strong>Set-up:</strong><br />
-1 car (good condition)<br />
-1 cell-phone (junky is O.K.<br />
-lots of poster paint<br />
-a red carpet leading to the door of the house of the people you're trying to sell it to<br />
-several crappy actors</p>
<p>Now, put the car in front of a rich person (here-after referred to as your quarry)'s house</p>
<p>Write the following all over it and in a pamphlet with a sticker on the front saying, "warning: contains nudity" as an attention grabber &#62;.&#60;</p>
<ul>
<li><u><em><strong>For Sale! $6,000! CHEAP!!!</strong></em></u></li>
<li>Use <strong>cell-phone glued to window</strong> to <strong>call us! (Speed dial 1!)</strong></li>
<li><strong>FREE car wash every month</strong> by your choice of <strong>either 6 Norwegian girls wearing tight-fitting white garments OR  6 topless island honeys with grass skirts!</strong></li>
<li><strong>FREE chauffeur </strong>(uniform with your color choice included)</li>
<li><strong>complimentary TOOTHPICKS</strong> with purchase!!!</li>
<li>chocolates or mints (your choice) on your car seat pillows <strong>every </strong>morning!</li>
<li><strong>INSURANCE COVERAGE INCLUDED!!!</strong></li>
<li><strong>FREE</strong> maid in <strong>FRENCH UNIFORM </strong>to clean out your ASH TRAY  (promptly at 5-7 pm.)!!!</li>
<li>KNIGHT wearing <strong>AUTHENTIC PLATE and CHAIN-MAIL ARMOR</strong> to guard your car when you leave it!!! (<strong>Als0: burglar alarm </strong>that says, <strong>"HEY!!!</strong> &#60;i<em>nsert name here</em>&#62;<strong>'S CAR IS BEING STOLEN! IT IS AT</strong> &#60;<em>location--provided by ON-STAR</em>&#62;<strong> WITH THE LICENSE PLATE NUMBER </strong>&#60;<em>licence plate number</em>&#62;<strong>. THE CRIMINAL IS A </strong>&#60;<em>brief description of criminal, including height, weight, hair/skin/eye color, favorite food, whether or not they like long walks on the beach, and ANY EMBARRASSING DETAILS IN THEIR ENTRIES ON MYSPACE OR FACEBOOK!!!</em>&#62;<strong>"</strong> <em>(who wants to have that blared across a parking lot by the mall?!)</em></li>
<li>spacious interior!! <strong>DOOR UNLOCKED for easier viewing!!!</strong></li>
<li><strong>GREAT</strong> HANDLING!! <strong>KEY <u>IN IGNITION </u>to test for yourself!!!</strong></li>
<li> DOCUMENTS PREPARED FOR SIGNING, LEGALESE, ETC!!! <strong>IN A BEAUTIFUL GAZEBO!!! WITH A LOVELY VIEW!!!</strong>
<ul>
<li>a bouncer standing outside gazebo with a clip board</li>
<li>bouncer asks for name and credit card number of the people, checks "LIST" and says, <strong>"YOU'RE COOL."</strong> before unlocking the chain barrier</li>
</ul>
</li>
<li><strong>several crappy actors</strong> to stand outside saying, "WOW! ONLY $6,000!" "I KNOW!!! JUST THINK OF THAT!!" "I SURE WISH THE WIFE WOULD LET ME GET ANOTHER CAR!!" "HECK, I'D <strong>LEAVE</strong> MY WIFE TO GET THIS CAR!!"</li>
<li><strong>FREE RADAR</strong> to <strong>FOOL TRAFFIC LIGHTS!!!</strong></li>
<li><strong>ALL POLICE STATIONS</strong> within 200 miles <strong>BRIBED to ignore you</strong> if you get caught</li>
<li><strong>NO SPEEDING TICKETS <u>GUARANTEED!!</u></strong></li>
</ul>
<p><u></u>And now the brilliant money-making part:<u><em><strong> TAKE THE MONEY AND RUN!!!!!!</strong></em></u><br />
<strong><u>PLEASE SEND ME ANY IDEAS ANYONE GETS!!! ACCEPTING ADDITIONS!!! (I WILL CITE YOU!)</u></strong></p>
<p>reviews about this post so far:<br />
"[<strong>Two</strong>]<strong> thumbs</strong> [<strong>way</strong>]<strong> up</strong>[<strong>!!!</strong><strong>!!!</strong><strong>!!</strong>]"--My own mother...<br />
"<strong>What</strong> <strike>the he***</strike>[<strong>a <em>GOOD </em>job!!!</strong>]"--My dad<br />
"[<strong>I'm</strong>] <strong>*screaming*</strong> [<strong>with delight</strong>]"--My brother</p>
<p>"thanks for the support, you guys!" --me...</p>
<p><strong><u></u></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>

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