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	<title>ultralauf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/ultralauf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ultralauf"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:14:35 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Betreuungsmarathon &amp; Tripremiere]]></title>
<link>http://antrina.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 06:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>antrina</dc:creator>
<guid>http://antrina.de.wordpress.com/2008/06/16/betreuungsmarathon-tripremiere/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Wochenende war an Sportlichkeit kaum mehr zu übertreffen. Am Samstag ging der 100 km Lauf in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antrina.files.wordpress.com/2008/06/trirene.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-101" src="http://antrina.wordpress.com/files/2008/06/trirene.jpg?w=71" alt="" width="71" height="96" /></a>Dieses Wochenende war an Sportlichkeit kaum mehr zu übertreffen. Am Samstag ging der 100 km Lauf in Steyr über die Bühne, wobei mein Schatz als Einzelläufer an den Start ging. Er lief die Distanz wie ein Uhrwerk herunter und konnte in ausgezeichnetem Zustand und durch körperliche und mentale Power in 8:10:19 finishen. Das ist ein Schnitt von 4:54 min / km und ein absoluter Wahnsinn. In seiner Klasse war er ganz oben am Stockerl und in der ÖM-Wertung auf Platz 6. Somit habe ich den jüngsten der allerschnellsten Ultraläufer zuhause :-)) Für mich war das ganze ein Betreuungsmarathon, da ich Rene natürlich so gut als möglich versorgen wollte. Näheres zum Event unter <a href="http://trirene.blogspot.com">http://trirene.blogspot.com</a> und <a href="http://www.100km.at">http://www.100km.at</a>.</p>
<p><a href="http://antrina.wordpress.com/files/2008/06/frauentriathlon.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-102" src="http://antrina.wordpress.com/files/2008/06/frauentriathlon.jpg?w=71" alt="" width="71" height="96" /></a>Voll motiviert von dem tollen Ergebnis von Trirene habe ich mich kurzerhand zu einem Start bei 1. Linzer Frauentriathlon entschieden. Die sehr übersichtliche Distanz (200 m Schwimmen / 10 km Radfahren / 3,4 km Laufen) war für mich die ideale Challenge zum Einsteigen. Beim Schwimmstart aus dem Wasser war ich eine der wenigen, die sich mit Neo in die Fluten stürzte. Das war ein super Vorteil, den ich leider nur bis zur Hälfte der Strecke ausnutzen konnte. Anfangs konnte ich mich ganz gut vorne halten und schwomm einen knackigen Viererzug. Leider verlor ich dann aufgrund von einem Wechsel auf den Dreierzug meinen Rhythmus. Dann wars aus: Ich bin dann überholt worden, habe aufgrund der Wellen Wasser geschluckt und musste ein paar Takte Brustschwimmen. Da ich dann nicht mehr wirklich zum Kraulen gekommen bin, habe ich hier einiges an Zeit liegen gelassen und bin als 24. aus dem Wasser gestiegen. Naja, dann kamen erste die eigentlichen Pannen: Der Neo war etwas sperrig beim Aufmachen und Ausziehen, das Tritop verzwickte sich beim Anziehen, die Startnummer wollte auch nicht rauf und die Socken hab ich gleich verworfen usw. usw. Nachdem ich seelenruhig in der Wechselzone einige Zeit verbrachte, war klar, dass hier großes Optimierungspotential lag. Am Rand - meiner Lieblingsdisziplin - gings gleich ordentlich zur Sache. Ich überholte eine stattliche Anzahl von Kolleginnen und konnte richtig Gas geben, da ich ja die Strecke sehr gut kannte. Einziges Hindernis beim Radfahren war mein Isogetränk, das im warmen Zustand einfach grauslich war. Danke auch an dieser Stelle an die Fans an der Strecke, allen voran Bettina beim Kreisverkehr! Dann gings wieder in die Wechselzone, wo ich diesmal ungleich schneller war. Das Laufen brachte etwas Entspannung, da ich durchs Schwimmen schon etwas hektisch war und beim Radfahren auch auf die Tube drückte. Nach einiger Zeit fand ich einen guten Rhythmus und konnte mit einem 5:40 Schnitt die Ziellinie überqueren. Alles in allem war es eine tolle Erfahrung, v.a. weil es ein sehr diszipliniertes Rennen war und ich mich sowohl vor, während (außer in der zweiten Schwimmhälfte) und auch nach dem Wettkampf sehr wohlfühlte.</p>
<p>Dieses Wochenende ist die Blog-Family also fündig geworden: Rene brilliert bei den ultralangen, ultraharten Wettkämpfen und ich starte just for fun bei den kurzen und abwechslungsreichen Events!!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nächstes Wochenende ist es soweit: 20 Jahre 24 Stunden-Lauf Basel]]></title>
<link>http://kedarvideo.wordpress.com/?p=132</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 17:02:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>by Kedar</dc:creator>
<guid>http://kedarvideo.de.wordpress.com/2008/04/28/nachstes-wochenende-ist-es-soweit-20-jahre-24-stunden-lauf-basel/</guid>
<description><![CDATA[Ein Riesenereignis in der Ultraszene: am nächsten Wochenende findet der beliebte 24- und 12-Stunden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" style="float:left;cursor:pointer;margin:7px 10px 10px 0;" src="http://kedarvideo.files.wordpress.com/2008/01/24hbasel_08.jpg" alt="" width="400" height="421" />Ein Riesenereignis in der Ultraszene: am nächsten Wochenende findet der beliebte 24- und 12-Stundenlauf von Basel zum 20. Mal in der Sportanlage St. Jakob statt. Nach den neuesten Meldungen wird es eine Rekordbeteiligung von 150 Läufer aus 23 Ländern geben und viele Sonderaktionen wie Musikgruppen aus ganz Europa, Dekorationen zu Ehren des Initianten Sri Chinmoy und natürlich wie immer ein Heer von Helfern vom Zähler bis zum Einsatzarzt, die dafür besorgt sind, dass sich alle Läufer wohl fühlen. Wie hat doch vor kurzem ein Ultrasportler geschrieben: "Der Lauf in Basel bringt mir die schönsten 24 Stunden des ganzen Jahres". Es lohnt sich übrigens auch, als Zuschauer dabei zu sein, besonders in der Nacht oder am Schluss, am Sonntagmittag, wenn die letzten paar Meter zuückgelegt werden. Die Atmosphäre ist einzigartig.</p>
<p style="text-align:justify;">(Organisator: Sri Chinmoy Marathon Team)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[100 km Laufen! Hast du kein Auto? ]]></title>
<link>http://betzi.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>betzi</dc:creator>
<guid>http://betzi.de.wordpress.com/2008/04/10/100-km-laufen-hast-du-kein-auto/</guid>
<description><![CDATA[Dieser und noch zwei andere Sätze schwirren mir seit vergangen Samstag im Kopf herum. Der Satz der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">Dieser und noch zwei andere Sätze schwirren mir seit vergangen Samstag im Kopf herum. Der Satz der am Nachhaltigsten ist, ist von meiner lieben Frau und Mentalcoach Nicole (Nici): „Ich fahr doch nicht nach Berlin, damit Du nur 55 km läufst!“. Der dritte ist eine Ultraweisheit:“70 km sind die Hälfte des Rennens, der Rest ist doppelt so schwer.“ Jetzt aber zum eigentlichen Renntag.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Samstag der 05.04.2008, 06.30 Uhr. Es geht los. Der Start zur 22. Deutsche 100km-Straßenlaufmeisterschaft in Kienbaum. Dies ist mein zweiter Versuch einen 100er zu schaffen. Vor 2 Jahren musste ich leider nach 50 km aufhören. Heute soll das anders werden. 139 Teilnehmer/-innen gehen auf den 5 km Rundkurs auf dem Gelände des Bundesleistungszentrum Kienbaum.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><img style="border:0;" src="http://p23024.typo3server.info/uploads/RTEmagicC_100KM-DM-Kienbaum-20080405-062903_01.JPG.jpg" border="0" alt="30 Uhr in Kienbaum" width="252" height="336" /><br />
06:30 in Kienbaum<br />
<img src="http://p23024.typo3server.info/uploads/RTEmagicC_100KM-DM-Kienbaum-20080405-062959_01.JPG.jpg" alt="" width="278" height="202" /><br />
... und Start</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;margin:0;">Kurz nach dem Start biegen wir links ab, und die Teilnehmer laufen durch die Verpflegungszone auf einer geteerten Straße zur KM 1 Markierung. In der Verpflegungszone habe ich meinen Korb mit Getränken, Energieriegel, Ersatzbekleidung und ein zweites paar Laufschuhe deponiert. Größere Teams haben Pavillons, Zelte, Stehtische, Sitzbänke und Betreuer mit Dutzenden von Getränkeflaschen und fertig portionierten Verpflegungseinheiten. Das Feld sortiert sich rasch, und es bilden sich Gruppen in denen es sich einfach Laufen lässt. Kurz nach KM 1 geht es dann rechts auf ein Trainingsoval. Eigentlich ein Läufertraum, alle 100 m sind Markierungen, aber gegen Ende des Rennens können diese auch zum Alptraum werden. Es geht leicht Bergab und man biegt nach ca. 800 m links ab, läuft ca. 100 m über Waldboden mit Wurzeln, an der KM 2 Markierung vorbei, und kehrt auf die Gegenbahn des Ovals zurück. Natürlich Bergauf, aber für Eifeler einfach zu laufen. Bei KM 3 kehrt man nach rechts auf die Teerstraße zurück, und dort befindet sich eine Verpflegungsstelle mit Wasser. Nach einem kurzen Bergabstich und einer scharfen 90 Grad links Kurve geht es über ein kurzes Stück Hauptstrasse in schlechten Zustand zurück ins Bundesleitungszentrum. Vorbei an KM 4 und der Streckentoilette zum Start-Ziel Bereich. Dann ist die 5 km Runde fertig.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:xx-small;"><img src="http://p23024.typo3server.info/uploads/RTEmagicC_100KM-DM-Kienbaum-20080405-062305.JPG.jpg" alt="" width="244" height="195" /><br />
Die Verpflegungszone<br />
</span><span style="font-size:xx-small;"><span style="font-size:xx-small;"><img src="http://p23024.typo3server.info/uploads/RTEmagicC_100KM-DM-Kienbaum-20080405-142917.JPG.jpg" border="0" alt="" width="245" height="327" /><br />
Warten auf die Aktiven</span></span></p>
<p style="text-align:left;">So jetzt nur noch 19 Runden. Schnell noch ein Becher Wasser und dann in die zweite Runde. Diese verlief normal mit dem geplanten Renntempo von 5:30 Min/km. Gegen Ende der zweiten Runde suche ich die Streckentoilette im Start-Ziel-Bereich auf, und auf, in eine Ereignislose dritte Runde. Ab Runde 4 war Nici auch zum Laufen unterwegs. Das war ganz nett sie unterwegs zu sehen. Bis Runde 7 immer das gleiche Schema. Bei Start-Ziel ein Becher Wasser, bei Markierung KM 3 ein Becher Wasser und alle 15 KM einen Energieriegel. </p>
<p>Alles lief soweit gut. In Runde 8 kurz vor der KM 2 Markierung hatte ich plötzlich einen heftigen Schmerz im linken Knie, so als wenn jemand mit einer Bohrmaschine zugange wäre. Dann traf ich kurz vor KM 4 Markierung Nici, die sich verabschiedete, weil sie noch was bummeln fahren wollte. Ein kurzer Besuch auf der Streckentoilette und irgendwie waren die Schmerzen im Knie dann wieder weg. Runde 10, die erste hälfte ist geschafft und mit 4:43:42 noch im geplanten Zeitrahmen.</p>
<p>Allerdings wurden die Schmerzen in den Beinen richtig heftig. Die Schmerzen zogen sich von den Waden hoch bis zur oberen Bauchmuskulatur. Nach Runde 11 ging ich zu meinen Verpflegungskorb um zum ersten Mal ein Colagemisch zu mir zunehmen. Ich wollte anlaufen aber es ging nicht. Also beschloss ich bis KM 1 zu gehen. Das Gehen zog sich dann bis ca. Km 3,5 hin. Dann traf ich Nici die vom Bummeln zurückkam. Ich sagte es dass meine Beine „zu“ wären, und ich wohl aufgeben müsste. Nach kurzer Erörterung der Lage, einigten wir uns darauf das Nici zum Ende der nächsten Runde meine Beine massiert. So lief ich dann wieder an, und das Laufen war fast Schmerzfrei. Zwar war das Tempo viel langsamer, aber das Ziel die 100 zu finishen schien wieder greifbar. So beendete ich Runde 12 nach 48 Minuten und lief noch Runde 13, weil Nici ja noch zum Start-Zielbereich zurück müsste um das Massageöl zu holen. So stand sie von da an, in der Verpflegungszone und schubste mich bei jeder weiteren Runde wieder auf die Strecke. Die Runde 14 lief ich auch komplett durch. Ein wenig verunsichert hat mich der Kampfrichter der die Runden zählt. Er sagte immer eine Runde mehr an, als ich nach meiner Meinung zu laufen hatte. Darum bat ich Nici mal nachzuhören ob alle Runden korrekt aufgezeichnet wurden. Runde 15 war auch ok. In Runde 16 war wieder ein kleiner Tiefpunkt. Ich musste noch mal von KM 2 bis KM 3 eine Gehpause einlegen, dann noch mal kurz auf die Streckentoilette. Plötzlich durchdrang ein Martinshorn die Stille. Nach der KM 3 Markierung in Runde 17 sah ich den Grund, ein Läufer lag am Streckenrand und wurde gerade medizinisch versorgt. Im Nachhinein haben wir erfahren dass dieser Läufer bei anderen Veranstaltungen dieselben gesundheitlichen Probleme hatte. Er wurde am selben Abend aus dem Krankenhaus entlassen.</p>
<p> </p>
<p style="text-align:center;"><img style="width:300px;height:400px;" src="http://p23024.typo3server.info/uploads/RTEmagicC_100KM-DM-Kienbaum-20080405-145729.JPG.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">Läufer nach 8:30 Stunden und 80 km.<br />
</span><span style="font-size:xx-small;">Wird gleich wieder auf die Strecke geschubst.<br />
<img style="width:300px;height:225px;" src="http://p23024.typo3server.info/uploads/RTEmagicC_100KM-DM-Kienbaum-20080404-192201.JPG.jpg" alt="" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">Völlig entspannte <br />
"Wieder-auf-die-Strecke-Schubserin"</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Zu beginn der Runde 18 hörte ich Nici sagen: „Nur noch 15 km! Die läufst du doch auf der linken A…backe!“  Na ja, das war einer der wenigen Körperteile der mir noch nicht wehtat. Auf der Strecke war es schon ziemlich leer. Klar, die Schnelleren waren alle schon fertig, und in der Verpflegungszone begann so langsam das große Aufräumen. Trotzdem wurden die verbleibenden Läufer mit Klatschen und guten Worten weiter aufgemuntert. Das ist das schöne an der „Ultrafamilie“. In Runde 19 fragte ich Nici ob überhaupt noch jemand auf der Strecke wäre. So jetzt kommt Sie, die Letzte Runde. Die letzten 5 km. Noch mal Cola und Gas. Kurz vor der KM 1 Markierung überhole ich noch einen Läufer. Auf dem Weg zur Markierung KM 2 sehe ich noch 2 weitere Läufer. Auf dem Eifeler Bergaufstück ziehe ich mit einer minimalen Überschussgeschwindigkeit an beiden vorbei. Nach Markierung KM 3 noch eine letzter Schluck Wasser bei der Verpflegung und dann nix wie zum Ziel. Zum letzten Mal kurve ich durch den Start-Ziel-Bereich und dann durchs Ziel.</p>
<p align="center"><span style="font-size:xx-small;"><img src="http://p23024.typo3server.info/uploads/RTEmagicC_100KM-DM-Kienbaum-20080405-171535_01.JPG.jpg" alt="" width="258" height="368" /><br />
<span style="font-size:xx-small;">Im Ziel nach 10:45:34. Und noch eine Ultraweisheit<br />
"100 km müssen erstmal gelaufen werden."</span></span></p>
<p>Habe fertig, bin fertig. Zeit 10:45:34. War wohl nichts mit unter 10 Stunden. Dann halt beim nächsten Mal. Nici wartet auch. Noch schnell ein Nachher-Bild, und dann aufs Zimmer erstmal Duschen und die Wunden stellen versorgen. An den Zehen nur 4 Blasen, nicht mehr wie beim normalen Marathon auch. Das fühlte sich zwischendurch beim Laufen so an, als hätte ich schon Blasen auf den Blasen. Von 139 gestarteten sind 116 ins Ziel gekommen. Drei Starter wurden disqualifiziert weil Sie das Zeitlimit von 11 Stunden bei 90 km überschritten hatten. Wir hatten ideales Laufwetter mit Gegenwind bergab, und Rückenwind bergauf. Meine Nike Free Trainer 7.0 können jetzt in Rente gehen.</p>
<p>Fazit: Was wird alles für einen 100 KM Lauf auf jeden Fall benötigt? Eine gute mentale Betreuung die einen immer wieder auf die Strecke schiebt.</p>
<p align="center"><strong>Danke Nicole, ohne dich hätte ich es bestimmt nicht geschafft.</strong></p>
<p> </p>
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