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	<title>uberblick &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/uberblick/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "uberblick"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:30:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sollte reichen. Eigentlich.]]></title>
<link>http://lasterzaster.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 14:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>szig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dann will ich mal versuchen, meine regelmäßigen Kosten aufzulisten:
€ 26,44 Lebensversicherung
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dann will ich mal versuchen, meine regelmäßigen Kosten aufzulisten:</p>
<p><strong>€ 26,44</strong> Lebensversicherung<br />
<strong>€ 26,78</strong> Berufsunfähigkeitsversicherung<br />
<strong>€ 28,-</strong> Rentenversicherung<br />
<strong>ca. € 120,-</strong> Kantinenessen<br />
<strong>mind. € 300,-</strong> Ausgehen<br />
<strong>zu viele Euros</strong> für Lustkäufe</p>
<p>Diesen Monat fallen das erste Mal weg:</p>
<p>€ 121,43 Leasinggebühren und KfZ-Versicherung<br />
mind. € 200,- Spritkosten</p>
<p>Dafür verteuert sich mein Monatsticket für den ÖPNV um € 30,- auf <strong>€ 141,70</strong>. Nächsten Monat wird mich das Ticket noch mal € 40,- mehr kosten, da ich dann keine Kundenkarte für Azubis mehr habe.</p>
<p>Dem Gegenüber stehen meine Einnahmen, die auch nur aus meinem Gehalt bestehen. Netto beläuft sich das auf ziemlich genau <strong>€ 1500,00</strong>. Ganz genau weiß ich es gerade nicht, ich habe Kontoauszüge nie abgeheftet. Ich fange wohl besser damit an.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über Geld spricht man nicht.]]></title>
<link>http://lasterzaster.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 21:50:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>szig</dc:creator>
<guid>http://lasterzaster.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[Über Geld spricht man nicht.
Hoffentlich hilft es mir, wenn ich diese Maxime breche.
Mit Geld kann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über Geld spricht man nicht.<br />
</strong>Hoffentlich hilft es mir, wenn ich diese Maxime breche.</p>
<p>Mit Geld kann ich nicht umgehen. Ich bin nicht wirklich überschuldet, und jemand, der tief in der Schuldenfalle sitzt, wäre wahrscheinlich froh, wenn er meine Probleme hätte. Mehr Geld als das, das ich habe, gebe ich nicht aus. Aber ich gebe es aus, restlos.</p>
<p>Drei Vorgänge in 14 Tagen, der letzte vor vier Stunden, haben mich dazu bewogen, dieses Blog zu starten:</p>
<ul>
<li>Im Wissen, vor der nächsten Gehaltszahlung kein Geld mehr zu haben, habe ich einen neuen Computer für 560 Euro gekauft.</li>
<li>Morgens auf dem Weg zur Arbeit habe ich in einer unachtsamen Sekunde mein Auto zum Totalschaden degradiert und im Anschluss mein Leasinggeber mich zum Fußgänger.</li>
<li>Und zu guter Letzt habe ich am Samstagabend meinem Vater meine finanzielle Lage gebeichtet, in der Hoffnung, einen Arschtritt zu bekommen, der mich endlich auf den Rechten Weg bringt.</li>
</ul>
<p>In den nächsten Tagen werde ich versuchen, meine aktuelle Lage genau darzustellen, und wie ich dort hingeraten bin. Und ab dann berichte ich hoffentlich auch, was aus meinen Vorsätzen geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Lernkoller hält Einzug]]></title>
<link>http://manuelkunz.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:38:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>manuelkunz</dc:creator>
<guid>http://manuelkunz.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[Sehr hart, aber wahr. Bei mir hat der Lernkoller Einzug gehalten, und zwar oberdeftig.
Aber alles de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr hart, aber wahr. Bei mir hat der Lernkoller Einzug gehalten, und zwar oberdeftig.</p>
<p>Aber alles der Reihe nach. Letzte Woche noch die allerletzten Lerntasks. Diese verliefen generell gut, besonders mein gewonnener Überblick in den Fächern Datenbanksysteme, Grundlagen der Kommunikations- und Medienwissenschaft und alle Information Retrieval Fächer. Besonders half mir der "Nachhilfeunterricht" von Herrn R. Buchkremer für IR. Falls Sie diese Zeilen lesen nochmals ein herzliches Dankeschön. Normalerweise lobe ich Dozenten nie so in meinem Blog, aber dieser hat dies eindeutig verdient! Besonders bemerkte ich dies bei der heutigen Prüfung, wo ich, zumindest meiner Meinung nach, eine gute - sehr gute Punktezahl ergatterte. Ende Woche hatte ich jedoch definitiv den Lernkoller. Schlafen konnte ich vor lauter Nervosität nicht mehr viel, dazu kam noch das ständige und ermüdende Repetieren der einzelnen Fächer. Damit verbunden war natürlich auch die Angst, vom gesamten Stoffberg irgendetwas übersehen zu haben, das an der Prüfung drankommt ...</p>
<p>Das Wochende war denn auch nicht gerade sehr erbaulich. Am Samstag hatte ich zuerst mal die Deli-Prüfung. Absolut schlimm, sage ich hier nur! Zum einen wechselten völlig kurzfristig alle Räumlichkeiten. Besonders, wenn ich mich darauf eingestellt habe (am Vortag hatte ich zur Einstimmung das Schulhaus und die einzelnen Zimmer besucht), finde ich dies absolut schlimm! Dann entsprachen die Modelltests, die wir in der Schule gelöst hatten, in <strong>keiner Art und Weise </strong>den realen Prüfungen. Es war absolut schrecklich, dies zog sich vom Mündlichen bis zum Schriftlichen durch!</p>
<p>Heute dann die ersten Prüfungen. Leute, endlich merke ich mal, dass mir das Studium Spass macht!! Englisch ging, dank meiner neuen Lernmethode, ausgesprochen gut. Ich konnte extrem viel beantworten udn wurde auch zeitlich fertig - dies bei einer Übungsart, wo ich sonst zeitlich immer Mühe hatte. Am Nachmittag Information Retrieval praktisch. Auch hier wieder eine tolle Sache, die 5.0 habe ich ganz bestimmt. Ich werde sicher nächstes Weekend wieder schreiben, ihr hört von mir. Bis dann und bleibt schön gläubig -:)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mal wieder ein Post]]></title>
<link>http://saschap.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 16:07:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>saschap</dc:creator>
<guid>http://saschap.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[Habe lange nicht gepostet. Man bedenke, letzte Woche jeden zweiten Tag ein Post, diese Woche nur ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habe lange nicht gepostet. Man bedenke, letzte Woche jeden zweiten Tag ein Post, diese Woche nur ein einziger.</p>
<p>Das hatte aber auch seine Gründe: Ich hatte, was recht ungewöhnlich ist für mich, einen wirklich vollen Terminkalender. Kann ihn euch ja mal aufzählen:</p>
<p><b>Montag:</b></p>
<li>12:00 Zur WIST fahren, Vertrag verlängern</li>
<p> Im Gegensatz zum Georg von rigardi.org, der aufgrund einer Campingkühlbox (er denkt, eher wegen der Petition gegen die Onlineüberwachung durch die WIST) keine Verlängerung bekommen hat, habe ich eine bekommen. :) (<b>Kleines Edit: Wie Georg in den Online-Standard kam, steht ja gaaaaanz unten auf dieser Seite als Kommentar, ich zitiere: "Ich hab von meinem Kollegen in der Redaktion lediglich eine Emailadresse erhalten aus einem Ressort im Printbereich (...), wo das vielleicht reingepasst hätte. (...) Von dort aus wurde es ohne weiterem Einfluß von mir weiter delegiert zum Bildungsressort der Onlineredaktion, von wo mich die Redakteurin, Fr. Burgstaller (...) selbständig kontaktierte." Das, damit Georg hier nicht in Verruf gerät.</b>)</p>
<li>13:00 Vorlesung Medienstandort Österreich</li>
<p> Eigentlich recht langatmig, also einige Vorlesungen, aber es kommt lustigerweise darauf an, welcher der zwei Professoren redet, Prof. Geretsschlaeger hat anscheinend aufgrund seiner langjährigen Erfahrung es wirklich drauf. Am Anfang erstmal meine zwei Leberkäsesemmeln gegessen, die sind grad im Angebot beim Spar, 1 Euro für Leberkäsesemmel + Dose Bier oder Limonade.</p>
<li>15:00 Aufnahmegerät abholen</li>
<p> Von Montag bis Donnerstag konnte ich ein Aufnahmegerät der Radiofabrik entlehnen. Nebenbei kam dann Felix, der Radiofabrik-Freiwillige gleich auf mich zu, umarmte mich (wie die Franzosen halt so sind :D), und meinte, er bräuchte das Gerät zwischendurch mal. Gut, wir haben eine Knappheit an Geräten, da kommt das schon einmal vor. Nebenbei sollte ich noch Atmo für einen Kollegen aufnehmen.</p>
<li>16:00 Erstmal nach Hause fahren</li>
<p> Ich kann ja nicht mit vollem Rucksack und Radiofabrik-Koffer auf die Fanzone.</p>
<li>17:00 Und wieder zurück in die Stadt</li>
<p> Erstmal einen Sixpack vernascht (ehe jemand was denkt: Das ist ein Burger, den es derzeit beim Burger King gibt :D), dann rüber zur Fanzone, und die begann sich um 17:50 bereits schon zu füllen. Gut, eigentlich wollte ich ja die ersten zwei Stunden dafür nutzen, Hintergrundaufnahmen zu machen. Wurde nichts draus, der schon erwähnte Kollege rief an und meinte, er bräuche mich bzw. mein Aufnahmegerät für ein Interview. Also schnell getroffen und</p>
<li>18:30 Interview mit einem Anhänger des Dalai Lama gemacht.</li>
<p> Also er, ich saß daneben, aber war dennoch interessant. Auch wenn ich persönlich ja diesem spirituellen Zeugs nichts abgewinnen kann, ich glaube nicht daran, dass irgendwelche Göttinnen durch die Stadt wandern, und wenn, würden sie es sicher nicht einem Menschen verraten, sonst bräuchten sie ja zig Bodyguards :D</p>
<li>19:30 Wieder auf der Fanmeile.</li>
<p> Und wenn ich keine Akkreditierung hätte, wäre ich nicht einmal reingekommen. War da schon überfüllt, ab 19:50 kam niemand mehr rein. Sowas passiert auch echt nur, wenn Deutschland gegen Österreich spielt, sonst kommen am Tag vielleicht 50.000 Touristen in die Altstadt, an dem Tag waren es 45.000 Menschen auf einmal. Leider begann es zu regnen, also erstmal durchgekämpft zum Hyundai-Stand, um mich unter zu stellen.</p>
<li>20:45 Spielbeginn</li>
<p> Und damit Aufnahmebeginn für mich. Zum Glück hatte es genau 5 Minuten vorher aufgehört zu regnen und es fing das Spiel über auch nicht erneut an. Habe mich dann auf eine Erhöhung gestellt. Zur Halbzeitpause erstmal den Polizisten gezeigt, was ich von der Toiletteneinteilung gehalten habe (die einzigen Fanzonen-Toiletten befinden sich auf dem alten Posthof, komm mal dahin in einer Menschentraube von 25.000-45.000 Leuten). Die Polizei hat es dieses Mal allerdings verziehen, vor allem war ich nicht der einzige "Täter".</p>
<li>23:00 Spiel zuende</li>
<p> Aber noch nicht meine Arbeit. Nun hieß es Interviews sammeln. Und danke an alle Alkoholausschenker für eure Schützenhilfe, besoffene Menschen lassen sich einfach viel leichter befragen als nüchterne, die kommen auf einen zu und wollen sich äußern, selbst wenn sie nüchtern die schüchternsten Mäuschen sind.</p>
<li>0:30 Arbeit zu Ende.</li>
<p> Aber noch nicht der Tag. Erste Struktur für ein Referat am Mittwoch muss erstellt werden. Und wer kann nach einem solchen Abend sofort schlafen? Nebenbei am frühen Morgen erst den Zettel lesen, dass Felix das Aufnahmegerät haben möchte, gut, hab es reingestellt.</p>
<p><b>Dienstag</b></p>
<li>Nächster Tag, und erstmal den Morgen "verschlafen".</li>
<p> Klar, bis 4 Uhr wach, und Japanisch-Kurs um 17 Uhr. Um 12 weckte dann Felix, brachte das Gerät zurück, kein Problem, so wurde ich wenigstens wieder wach.</p>
<li>14:00 Erstmal duschen</li>
<p> Arbeitnehmer werden mich wahrscheinlich für diese Zeiteinteilung hassen, aber was soll ich machen? Es ging sich nicht anders aus, als den Schlaf in den unbelegten Morgen zu verlegen. Ein müder Sascha wäre schlimm.</p>
<li>16:00 Ab zur Uni</li>
<p> Mir fehlten schließlich noch 2 Bücher für das Referat, gut, also zuerst GesWi-Bibliothek besuchen, dann zum Japanisch-Kurs, wenn auch 5 Minuten zu spät. Bei dem Chaos derzeit in der Stadt zieht sich eh alles.</p>
<li>17:00 Japanisch-Kurs</li>
<p> Und so unstrukturiert wie immer. Ist man ja mittlerweile dran gewöhnt, wenigstens gibts am Dienstag dafür das Abschlussessen im Nagano.</p>
<li>18:30 Kurs zu ende</li>
<p> Noch ein wenig einen lustigen Anime mitgeschaut, den die Lehrerin gezeigt hat, und dann los zum Europark. Meli abholen um 20 Uhr.</p>
<li>19:30 Europark</li>
<p> Zwar 5 Minuten zu spät für irgendein Essen, aber Nordsee hatte noch eine Fischsemmel da und mein Ikea bekam ich noch ein Eis. Dann warten.</p>
<li>20:00 Meli abholen</li>
<p> Wie üblich erstmal muffelig nach der Arbeit (ist halt blöd, so spät arbeiten zu müssen, verstehe ich ja), dann 'nen schönen Abend bei ihr verbracht, Knight Rider geschaut. Und um</p>
<li>22:15 Richtung nach Hause</li>
<p>. Beim BK noch schnell zwei Cheeseburger und einmal Chilli Cheese Nuggets essen (hatten keine Wraps mehr :( ), und dann ans Referat setzen.</p>
<li>06:00 Referat, bzw das Handout ist fertig. </li>
<p> Cool, hab ich ja genau noch 3 1/2 Stunden Schlaf. Davon 2 genommen.</p>
<p><b>Mittwoch</b></p>
<li>10:00 Aufstehen, Handout auf Stick, ab zur Uni</li>
<p> Handout muss schließlich noch ausgedruckt und vervielfältigt werden, ehe um</p>
<li>11:00 das Seminar "Interessensvertretungen in Österreich"</li>
<p> beginnt. Dort das Referat gehalten, einige meinten: "zu lang" (dabei waren 15-20 Min ausgemacht und der Prof. sah es noch in der Zeit), aber egal, war ganz ok.</p>
<li>12:00 Seminar zu Ende</li>
<p> Sprich vorbereiten für Aufnahmetag 2. Griechenland spielt gegen die Spanier, und die Russen und die Schweden wollen ausfechten, wer weiter darf. Erstmal ein paar Getränke gekauft, und dann zuhause mich ein wenig hingelegt. Um</p>
<li>16:00 dann wieder aufstehen.</li>
<p> Dieses Mal wird das Fanzonenfeld sicher nicht so schnell voll werden, also kann man sich Zeit lassen, um</p>
<li>18:00 dann langsam hin.</li>
<p> Erstmal beim Indigo ein Thai-Curry und beim Media-Center gratis Getränke abgezogen (wozu hat man seine Akkreditierung :D), dann Thai-Curry und Cola im Mirabellplatz gegessen (mit Stäbchen, ich kann das !)</p>
<li>19:00 Willkommen auf der Fanmeile</li>
<p> Dieses Mal sogar mit 2m² Fläche pro Person, am Montag wurde man ja auf Bierdeckelgröße gequetscht.  Erstmal Hintergrundaufnahmen gemacht, Interviews mit dem Sicherheitsdienst, vom roten Kreuz und von hinter der Bühne. Schön, wo man überall mit einem Radiofabrik-Mikro und einer Presseakkreditierung hinkommt :)</p>
<li>20:45 Anpfiff</li>
<p> Und Berichterstattung von zwei Public-Viewing-Bereichen, einmal die spanisch-griechische Seite, einmal die schwedisch-russische. Am Ende gewannen die Russen und die Spanier. Dann um</p>
<li>23:00 schnell zum Bahnhof</li>
<p>. Zumindest noch Eindrücke von den vom Stadion kommenden Fahrgästen aufnehmen.</p>
<li>00:00 Arbeit für heute zu Ende.</li>
<p> Noch Abend ausklingen lassen in der Heimbar bei Sprite und Chips.</p>
<p><b>Donnerstag</b></p>
<li>12:00 Erstmal wieder ausschlafen.</li>
<p> Muss sein. Dann für Uni vorbereiten und Aufnahmegerät in Koffer zurückpacken.</p>
<li>15:30 Abfahrt</li>
<p> zur Radiofabrik, Aufnahmegerät abgegeben, und dann zur Uni, Konservatorium besuchen.</p>
<li>17:30</li>
<p> Früher fertig als gedacht, aber egal. Ab nach Hause, davor noch was einkaufen (da wir ja kleine Kühlfächer haben, muss man das alle 2-3 Tage machen, bzw. wenn man nur 2 Getränke gekauft hat, sind die nach 2 Tagen alle), und dann Spiel anschauen. Wobei: Nebenbei noch Artikel schreiben (siehe unten) und WA-TV schauen ;)</p>
<p>So, 4 harte Tage ;) Und Freitag und Samstag hab ich ausgespannt (nachdem ich Freitag abend mir die Autocorsi der Türken angeschaut habe) bzw. Wäsche gewaschen.</p>
<p>Hoffentlich entschädigt dieser Beitrag damit meine treuen Leser.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der Schwarzataler Entweg]]></title>
<link>http://vergessenewege.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:46:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://vergessenewege.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[
„Eine  Beziehung zu einem alten Wegstück
kann man jedoch nicht davon bekommen,
wenn man ihm nur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p class="Text" style="line-height:100%;text-indent:0;text-align:right;margin:0;"><em><span lang="DE">„Eine  Beziehung zu einem alten Wegstück<br />
kann man jedoch nicht davon bekommen,<br />
wenn man ihm nur mit den Augen folgt.<br />
Man muss es unter die Beine nehmen.</span></em></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="line-height:100%;text-indent:0;text-align:right;margin:0;"><em><span lang="DE">Karl  Lukan</span></em></p>
<p class="MsoNormal" align="left"><span lang="DE">Der Schwarzataler Entweg ist mindestens 1000 Jahr alt. Wer ihn gebaut hat und zu welchem Zweck, das ist ungewiss. 1144 das erst Mal als alter Weg urkundlich erwähnt, hat ihn der Penker Schuldirektor Josef Danzer 1965 umfassend beschrieben. Die Generation nach 1960 kennt ihn nicht mehr - und trotzdem ist er in großen Teilen noch da.</span></p>
<p class="MsoNormal" align="left"><span lang="DE">Dieses Buch stellt nicht den  Anspruch, ein wissenschaftliches <span>Werk zu sein. Es schildert die Erlebnisse  des Autors beim</span> <span>„Wiederfinden“ des Entweges und gibt einen  leichtfasslichen</span> <span>Überblick über historische Hintergründe in  unserem Ra</span>um.</span></p>
<p class="MsoNormal" align="left"><span lang="DE"><span>Dieses Buch liefert  keine Lösungen.</span> <span>Einziges Ziel ist es, zu verhindern, dass der  Schwarzataler</span> <span>Entweg in Vergessenheit gerät</span>.</span></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Radarfallen in Österreich - Deutsche und Schweizer müssen keine Strafen wegen Geschwindigkeitsübertretungen bezahlen?]]></title>
<link>http://nissanfan.wordpress.com/?p=94</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 10:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>nissanfan</dc:creator>
<guid>http://nissanfan.wordpress.com/?p=94</guid>
<description><![CDATA[Schon in einer Woche startet die Fußball-Europameisterschaft. Bis zu 2 Millionen Fans werden als G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in einer Woche startet die Fußball-Europameisterschaft. <strong>Bis zu 2 Millionen Fans werden als Gäste in Österreich erwartet</strong>. Viele davon werden aus den Nachbarländern mit dem Auto anreisen. Gerade, was die Einhebung von Geldstrafen wegen "Verkehrssünden" im benachbarten Ausland betrifft, herrscht vor dieser Veranstaltung noch immer große Verwirrung. Deswegen habe ich versucht, ein paar Eckpunkte zusammenzufassen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/M0pp4TLtaGU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/M0pp4TLtaGU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Video: Das gewalttätige Ende eines stationären Radars in Zürich</p>
<p><em>"<strong>Ab 1. März 2008 können Verkehrsstrafen europaweit vollstreckt werden, sofern die Geldstrafe mindestens 70 Euro beträgt.</strong>"</em>, kann man etwa hier auf <a href="http://www.autobahn-blitzer.at/news/eu-weite-vollstreckung-von-verkehrsstrafen.html" target="_blank">www.autobahn-blitzer.at</a> nachlesen. Ausnahme: Zwischen Österreich und Deutschland gibt es schon seit 1990 ein gemeinsames Amts- und Rechtshilfeabkommen, wonach gegenseitig schon Strafen ab 25€ eingetrieben werden.</p>
<p>In der Praxis werden aber viele ins Ausland gesandte Strafzettel nach wie vor nie bezahlt. <strong>Denn viele Behörden weigern sich, den Österreichern <a href="http://www.oeamtc.at/?type=url&#38;id=/presse/einzel.php%3Fchannel%3DCH0075%26doc%3DCMS1211186048101" target="_blank">Halter- und Lenkerdaten ihrer Staatsbürger bekannt zu geben</a></strong> (Umgekehrt bemängelt der ÖAMTC, dass sich die hiesigen Behörden gegenüber Anfragen aus den Nachbarländern offenbar viel hilfsbereiter zeigen)...<!--more--></p>
<p>In Österreich muss jemand, der ein Auto zugelassen hat, im Zweifelsfall Auskunft darüber geben, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt das Fahrzeug gelenkt hat, auch wenn er damit einen nahen Angehörigen belastet. In vielen anderen Ländern, wie etwa in Deutschland und in der Schweiz, sieht man mit einer solchen Aufforderung aber die Grundrechte der Bürger verletzt.</p>
<p><strong>Verwaltungsstrafen, die von österreichischen Behörden  an ausländische Fahrzeughalter geschickt werden, weil diese nicht den Fahrer ihres Autos benennen wollen, werden daher in diesen Ländern oft nicht vollstreckt</strong>. Wird die Strafe aber einfach ignoriert, kann es teuer werden, da dann davon ausgegangen wird, dass der Fahrzeughalter der Fahrer war. Rechtlich ist das alles nicht unkompliziert, <a href="http://www.adac.de/Recht_und_Rat/Verkehrssuenden/Verkehrsverstoesse_im_Ausland/Verfolgung_von_Verkehrsverstoessen/oesterreich/default.asp?ComponentID=3050&#38;SourcePageID=10280%230" target="_blank">eine genaue Erklärung findet man hier (Deutschland betreffend) auf der ADAC-Homepage.</a></p>
<p>Manche glauben, dass in Österreich (stationäre) Radargeräte nur von hinten blitzen, weswegen eine Lenkererhebung mittels Foto von vorne nicht möglich ist. Das stimmt nicht. <strong>Mittlerweile wird man beim Zuschnellfahren auch in Österreich <a href="http://www.autobahn-blitzer.at/messtechnik/radarmessung.html" target="_blank">immer öfter</a> <a href="http://oesterreich.orf.at/stories/275747/forum/?page=7" target="_blank">von vorne fotografiert</a> - bitte lächeln!</strong> Mit solchen Beweisen lässt sich etwa auch dem beschützerischen deutschen Staat und seinen oft so vergesslichen Fahrzeughaltern "beikommen".</p>
<p>Außerdem: <em>"<a href="http://www.oeamtc.at/?type=url&#38;id=/presse/einzel.php%3Fchannel%3DCH0075%26doc%3DCMS1211186048101" target="_blank">Für die Polizei gibt es  allerdings nach wie vor die Möglichkeit, ausländische Verkehrssünder  vor Ort abzustrafen und den Strafbetrag sofort einzukassieren. So  wird die komplizierte durch Übersetzung teure und oft aussichtslose  Nachsendung des Strafzettels ins Ausland überflüssig</a>."</em></p>
<p>Schließlich: <strong>Im Gegensatz zur Schweiz und zu Deutschland darf man in Österreich GPS-Geräte betreiben, "<a href="http://www.autobahn-blitzer.at/rechtliches/navigationsgeraete-mit-integrierter-radarwarnung.html" target="_blank"><em>die mit sogenannten Points of Interests (POI) vor Geschwindigkeitskontrollen warnen</em></a></strong>". In allen drei Ländern ist der Betrieb von Geräten, die mit Funksignalen aktiv nach Radargeräten "suchen", illegal.</p>
<p>Der beste Tipp am Schluss: Einfach beim Fahren die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten und Abstände einhalten und entspannt ankommen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chaos regiert das Netz]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 20:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.wordpress.com/?p=44</guid>
<description><![CDATA[Weblogs gibt es unendlich viele im Internet. Grenzenlose Wege sich auszutauschen. Das ist die Wirkun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weblogs gibt es unendlich viele im Internet. Grenzenlose Wege sich auszutauschen. Das ist die Wirkung vom <a title="Web 2.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0?rel=nofollow" target="_blank">Web 2.0</a>. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Darin verliere ich schon oft den Überblick, wenn ich nicht genau wähle.</p>
<p>Wie wichtig es doch ist, in seinem Eigenen zu stehen. Wenn das mal nicht gelingt und Chaos regiert: heute fand ich die <a title="Für Ordnung all der Weblogs im Netz" href="http://www.blogpiloten.de" target="_blank">Blogpiloten</a>, eine hilfreiche Lösung, für mehr Ordnung. Wöchentlich werden Themen ausgewählter Weblogs herausgesucht. Gemeinsam mit <a title="Politik digital" href="http://www.talksalon.de/?cid=137&#38;id=poldi" target="_blank">politik.digital.de</a> gibt es ein Chat zu diesen Themen, für eine Diskussion.</p>
<p>Eine super Idee. Nur die Frage, ob mich die ausgewählten Themen nun auch interessieren.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gottes Bild]]></title>
<link>http://schedefan.wordpress.com/?p=207</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 18:06:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://schedefan.wordpress.com/?p=207</guid>
<description><![CDATA[  from www.godtube.com  posted with vodpod 






Wie oft ist es so, dass ich es nicht verstehen kan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;">[vodpod id=ExternalVideo.520068&#38;w=425&#38;h=350&#38;fv=viewkey%3D810f98b08e8d8a5f1705]  <span style="float:left;"><a href="http://www.godtube.com/view_video.php?viewkey=810f98b08e8d8a5f1705">from www.godtube.com</a></span> <span style="font-size:10px;float:right;"> <a href="http://vodpod.com/wordpress">posted with vodpod</a> </span></span></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<br>Wie oft ist es so, dass ich es nicht verstehen kann warum Gott jetzt so oder so handelt? Manchmal meine ich es besser zu wissen und manchmal kann ich nicht anders als mich zu fragen: "Warum?" Doch es tut gut zu wissen, dass ich es oft auch nicht verstehen muss. Es ist gut, dass ich mich darauf verlassen kann, dass Gott das schon richtig macht und dass am Schluss ein sehr gutes Gesamtbild entsteht. Dann komme ich mir wieder vor wie ein kleines Kind, dass versucht hatte seinen Eltern die Welt zu erklären obwohl es keine Ahnung hat und später dann feststellt, dass es doch nicht so ist, wie es dachte (z.B. dass die Milch doch nicht von <a href="http://www.tetrapak.de/" target="_blank">Tetrapak </a>erfunden wurde). Ich bin echt froh, dass ich einen soooo großen Vater im Himmel habe, der über wirklich alles für immer den Überblick behält!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Google - the good evil - eine Zwischenbilanz]]></title>
<link>http://michaelthurm.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 11:43:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>farbfilmvergesser</dc:creator>
<guid>http://michaelthurm.wordpress.com/?p=113</guid>
<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist hauptsächlich als Skriptum für meine Kollegen. Mein Text dient als Überblick u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify">Dieser Beitrag ist hauptsächlich als Skriptum für meine Kollegen. Mein Text dient als Überblick und ist daher recht oberflächlich, ich empfehle wärmstens die Verlinkungen, sie geben meist einen tieferen Einblick. Ich habe mich auch auf die wesentlichsten Quellen des Referates  beschränkt</p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Google: kein Anfang und kein Ende, aber der Vortrag muss seinen Abschluss nun mal in verschriftlichter Form finden. Es ist nur ein kurzer Abriss zu Unternehmen und Kritik. Ich hoffe die Verlinkungen geben ausreichend Einblick in dass Können und die Gefahr von Google, aber ich will weder zu viel PR noch zu viel Copy-and-Paste-Kritik anbringen, Deshalb in großen Schritten und wachen Augen durch die Google-Welt:</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Google ist zu aller erst eine Suchmaschine und zwar eine, mit einer Monopolstellung in Europa. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">90% aller europäischen Internetnutzer googeln. Weltweit sind es etwa 50% aller Internetuser. Hinter der vor 10 Jahren gegründeten Suchmaschine steht das </span><a href="http://hardware.magnus.de/netzwerk/artikel/google-an-einem-tag-um-28-milliarden-teurer-geworden.html">169 Milliarden Dollar</a> schwere US-Unternehmen Google.Inc. </span></p>
<h3 class="western">Zur einfachen Suchmaschine kommen zahlreiche Dienste:</h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Analoge Geräte wie der Kalender werden von Google in digitaler Variante ermöglicht. Von der Post (gMail) über den Atlas (GoogleEarth) bis zum Tagebuch (eBlogger) um nur einen kleinen Ausschnitt zu nennen</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Damit ist Google im doppelten Sinn ein Beispiel für „Medienkonzentration“. Eine absolute Monopolstellung verbunden mit der Vereinigung einer Unzahl verschiedener Dienste unter einer Marke, einer Benutzeroberfläche und nie zu vergessen, einem Passwort.</span></p>
<h3 class="western">Wie funktioniert Google:</h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Kerngeschäft von Google ist trotz aller Zusatzdienste weiter die Suchmaschine. Sie wird am häufigsten genutzt und aus ihr zieht Google seinen finanziellen Gewinn. Google bietet mit der Onlinesuche eine Orientierung im WorldWideWeb. Als größte Errungenschaft gilt PAGE RANK. Dieses macht es möglich, einzelnen Webseiten nach ihrer Relevanz für den Nutzer zu ordnen. Google entscheidet was wichtig ist und was nicht. Wie dieser ominöse Algorithmus funktioniert ist geheim, aber er ist erfolgreich. Mindestens genau so erfolgreich funktioniert das AdSense- und das AdWordsprinzip. Dahinter verbirgt sich nichts weiter, als dass neben den Suchanfragen passende Werbeanzeigen geschaltet werden. (AdWords) und Webseitenbetreiber passende Werbung durch google auf ihre seite stellen können (AdSense) </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die Werbeindustrie zahlt dafür Geld, das ihre Anzeigen nur noch potentiellen Kunden gezeigt werden. Damit verhindert der einzelne Werbende einen großen Strebverlust und Google kann sich finanzieren.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Nach dem gleichen Prinzip werden die e-mails, die über Gmail versandt werden gescannt und zum Inhalt passende Werbeanzeigen geschaltet. Dort beginnt auch die Kritik an Google und ich versuche nun eine halbwegs übersichtliche aber keineswegs vollständige Auflistung der Kritiker und Kritikpunkte:</span></p>
<h3 class="western">Speicherung von Suchanfragen:</h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Google speichert alle getätigten Suchanfragen mit der zugehörigen IP-Adresse. (nach eigenen Angaben nur 18 Monate). Kein User hat Einsicht, welche Daten gespeichert werden. Es gibt keine Möglichkeit gespeicherte Daten zu löschen. Lediglich die Cookies die Google hinterlässt lassen sich löschen. Google speichert jedoch nicht nur Daten, die direkt in die Suchmaschine eingegeben werden, sondern auch wie lang auf welchen Webseiten gesurft wird und wenn eine Webseite einen GoogleDienst wie AdSense integriert, werde auch dort die Nutzerdaten gespeichert, ohne das der User davon weiß. Google will so die Ergebnisse der Suche und die Angebote für Webseiten optimieren. Siehe dazu auch <a href="http://www.ontraxx.net/?session=7f7aa7b457ec6">ontraxx</a>. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Zweiter Kritikpunkt sind die kapitalistischen Interessen, die das Motto: “Don't be evil“ auf lang Sicht unmöglich machen. Das Börsennotierte Unternehmen müsse im Zweifelsfall immer auf den Profit konzentriert sein.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Unterschiedliche Kritiker haben unterschiedlichste Forderungen an Google:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<h2 class="western">Jean-Noël Jeanneney:</h2>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Er beschreibt in seinem Buch „Googles Herausforderung“ die Gefahr, die von einer amerikanischen Firma ausgeht, die sich zur zur Bibliothek der Welt macht. Hauptkritik richtet sich dabei auf GoogleBooks. Dieses würde eine Dominanz der englischen Sprache und Kultur in  Europa mit sich bringen. Außerdem hinterfragt er, nach welchen Kriterien die Bücher ausgewählt und gerankt werden.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Er spricht sich für eine europäische Alternative zu Google aus, wie sie zum Beispiel durch seekport.de, gegeben ist und wie sie mit </span>Quaero <span style="font-family:Arial,sans-serif;">versucht wurde.</span></p>
<p class="marginalia" style="text-align:right;"><a href="http://www.perlentaucher.de/buch/23806.html">Jeanneney, Jean-Noël: Googles Hrausforderung. Für eine europäische Bibliothek. Berlin 2006</a>.</p>
<h2 class="western">Einen anderen Weg schlägt Herman Maurer am Ende seiner <a href="http://www.integrata-stiftung.de/downloads/Maurer_Studie.pdf">Studie</a> vor.</h2>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Er fordert, dass Goggle von der privaten in eine öffentlich/rechtliche Gesellschaft übergeht. Nur wenn die Pflicht des unbedingten Profits verschwunden wäre, könnte man die enorme Datenspeicherung verantworten. Er fordert eine stärkere Einmischung von Politik und Regierung.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Dafür wird er wiederum von einem weiteren Österreichischen Google-Kritiker kritisiert. Auch die Google Gegner sind sich nicht einig.</span></span></span></p>
<h2 class="western">Kurier-Autor Gerald Reischl hat mit der <a href="http://www.googlefalle.com/googlefalle/">Google-Falle</a> das wohl aktuellste deutschsprachige Buch zum Thema geschrieben.</h2>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Er wirft Google die Undurchsichtigkeit und Manipulierbarkeit des Page-Rank Allgorithmus <span style="font-size:small;">genau so vor, wie die Speicherung der User-Daten vor.</span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-DE" align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:small;">Er fordert einen kritischeren Umgang mit der Suchmaschine (Schulfach Googeln), mehr Alternativen und mehr Transparenz</span></span></span></span></p>
<p class="marginalia" style="text-align:right;"><span style="font-size:small;">Reischl, Gerald: Die Google Falle. Die unkontrollierte Weltmacht im Internet. Wien 2008. </span></p>
<h3 class="western"><span style="font-size:medium;">Die Zukunft Googles sehen „Experten“ zwischen <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EC885CE25EE0B490B9F4A197A40088B6C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Tod</a> und <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/384731">Weltherrschaft</a>.</span></h3>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Für das Ende von Google spricht die Kurzlebigkeit von Internet-Unternehmen. (<a href="http://intasiti.blogspot.com/2008/04/blase.html">DotComBlase</a>), der riesige Energie- und Speicheraufwand von Googles Serverfarmen. Für die anhaltende Vormachtstellung sprechen die bisherige Entwicklung Goggles, die unheimliche Geschwindigkeit bei der Entwicklung neuer Dienste, die Möglichkeiten Googles potentielle Konkurrenten aufzukaufen und die dauerhafte Prägung des Internetnutzer auf Googledienste.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Die Wahrheit wie wie so oft in der Mitte liegen. Ich finde die Idee der euopäischen Alternative am spannensten, glaube aber daran, dass Google sich durchsetzten wird. Wenn schon auf einer Konferenz, bei der kein einziger Englischsprachiger Präsident vorhanden ist nur Englisch gesprochen wird, gibt es kein Problem mehr Europas Kultur in amerikanischer Sprache zu erhalten.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Hinter der Zukunft der Googles, des Internets und der Welt (hoffen wir, dass es nciht das Gleiche wird) stehen wohl so viele Fragezeichen, wie Nullen in Googol,<br />
</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">0 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">weitere gute Quellen:</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><a href="http://www.google-gesellschaft.de/">Die Google-Gesellschaft. Vom digitalen Wandel des Wissens. Hg. von Kai Lehmann und Michael Schetche. Bielefeld 2005.</a></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">und meiner Meinung nach Pflichlektüre für alle Journalismusstudenten:</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><a title="Präsentation bei SlideShare" href="http://www.slideshare.net/davidroethler/internetrecherche">Recherche im Internet</a> von <a title="sein blog" href="http://politik.netzkompetenz.at/">David Röthler</a></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Freie Bildungstag: ein Überblick]]></title>
<link>http://freierbildungstag08.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:26:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jannis</dc:creator>
<guid>http://freierbildungstag08.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[Was ist der Freie Bildungstag?
Die Idee des Freien Bildungstags ist es, Bildung „von unten“ zu g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist der Freie Bildungstag?</strong><br />
Die Idee des Freien Bildungstags ist es, Bildung „von unten“ zu gestalten. Der Freie Bildungstag versteht sich somit als Gegenprojekt zur gegenwärtigen Ökonomisierung der Bildung. Wir sehen in der zunehmenden Unterordnung von Bildung unter eine Markt- und Effizienzlogik eine Gefahr für den aufklärerischen und emanzipatorischen Auftrag, der der Bildung unserer Meinung nach zukommt.<br />
Wir möchten dem die Idee einer freien Bildung entgegensetzen - also den hierarchiefreien Zugang zu Rezeption und Vermittlung derselben ermöglichen.<br />
<!--more--><br />
Der Freie Bildungstag soll eine Plattform für den Bildungsaustausch im genannten Sinne bieten. Er wird voraussichtlich Anfang des Wintersemesters 2008 statt finden. Es ist vorgesehen, dass vielen verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen an diesem Tag die Möglichkeit geboten wird, kritische Bildung an ein möglichst großes Publikum zu vermitteln, bzw. sich mit diesem auszutauschen. Thematisch ist der Freie Bildungstag nicht auf die Ökonomisierung der Bildung beschränkt, sondern offen für alle Themen.<br />
Die Idee für den Freien Bildungstag entstand in der GRAS, er wird jedoch unabhängig von dieser in einer offenen, auf Konsensentscheidungen ausgerichteten Arbeitsgruppe organisiert.</p>
<p><strong>Was ist das Ziel des Freien Bildungstags?</strong><br />
Das Ziel des Freien Bildungstags ist es, einen Raum für Bildung im weitesten Sinne zu schaffen, um:</p>
<li> gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu thematisieren.</li>
<li> Grundsatzfragen und Sinnfragen anzuregen.</li>
<li> systemimmanentes Denken aufzubrechen.</li>
<li> praktisches Wissen über politisches Engagement zu vermitteln.</li>
<li> Vernetzung und Mobilisierung von politisch engagierten Menschen zu fördern.</li>
<p><strong>Was sind die Grundsätze des Freien Bildungstags?</strong><br />
Der Freie Bildungstag ist auf Offenheit hin ausgerichtet. Es soll ein breites politisches Spektrum angesprochen werden. Dies erfordert gegenseitigen Respekt und Toleranz der beteiligten Gruppen. Offenheit bedeutet jedoch nicht Wertfreiheit: Für Beiträge mit rassistischen, sexistischen, antisemitischen, homophoben oder sonstwie menschenverachtenden Tendenzen ist selbstverständlich kein Platz.<br />
Ebenso ist der Freie Bildungstag eine kritische Veranstaltung: Die Beiträge sollten sich am Ziel einer solidarisch-emanzipierten Gesellschaft orientieren.</p>
<p><strong>Wer kann mitmachen und wie?</strong><br />
Es sind alle Gruppen oder auch Einzelpersonen herzlich eingeladen, sich am Freien Bildungstag zu beteiligen.<br />
Es gibt primär drei Möglichkeiten der aktiven Beteiligung am Freien Bildungstag:</p>
<li> mit einem eigenen Beitrag, also Vortrag/Diskussion/Workshop o.ä.</li>
<li> durch Mithilfe bei der Organisation.</li>
<li> durch Mithilfe bei der Mobilisierung.</li>
<p>Insbesondere die Mobilisierung ist ein wichtiger Punkt: Wir bitten alle interessierten Gruppen, sich an der Mobilisierung für die gesamte Veranstaltung zu beteiligen. Nur so kann das Ziel, ein breites Publikum anzusprechen, auch erreicht werden.</p>
<p><strong>Du/ihr habt Interesse? Dann meldet euch bitte per E-Mail<br />
(freier.bildungstag@gmail.com) bei der Arbeitsgruppe! Wir freuen uns!</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Übersicht]]></title>
<link>http://ctgame.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 18:09:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>ctgame</dc:creator>
<guid>http://ctgame.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[Hallo Leserin, Hallo Leser,
wie bereits in meinem ersten Eintrag erzählt, handelt dieser Blog von d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leserin, Hallo Leser,</p>
<p>wie bereits in meinem <a href="http://ctgame.wordpress.com/2008/04/04/the-beginning/" target="_blank">ersten Eintrag</a> erzählt, handelt dieser Blog von der Entwicklung einer 3D Engine. Heute will ich erzählen, wie eine Engine im generellen und wie CTGame Engine im speziellen aufgebaut ist.</p>
<h2>Engines im Allgemeinen</h2>
<p>Eine Spiele-Engine bildet einen Teil eines Computerspiels, dessen Aufgabe es ist, die Darstellung des Spieles, die Interaktion sowie den Sound zu verwalten. Die Engine ist quasi das Herzstück eines Spiels. Auf ihr werden die Spielinhalte ausgeführt.</p>
<p>Somit besteht eine Engine im Allgemeinen aus den folgenden Teilen (Systemen):</p>
<ol>
<li><strong>Grafiksystem </strong>Dieses Verwaltet die Grafische Ausgabe und stellt die Spielinhalte auf dem Bildschirm dar, d. h. es verwendet Informationen über 3-Dimensionale Objekte und sorgt dafür, dass diese in Form von Pixeln auf dem Display ausgegeben werden.
<p>Weiter verwaltet dieses meist die Texturen, Modelle und wird für die Animation von Objekten benötigt.</li>
<li><strong>Soundsystem </strong>Wie der Name schon sagt, wird hierüber alles verwaltet, was mit Tönen oder Musik zu tun hat. D. h. es werden Sounds geladen, Musik verwaltet und die Rohdaten an die Soundkarte weitergegeben, damit diese die Daten über die Lautsprecher ausgeben kann.</li>
<li><strong>Eingabesystem<br />
</strong><br />
Damit eine Interaktion mit der virtuellen Welt möglich ist, müssen die Eingaben des Benutzers (Maus, Tastatur, Joystick) aufbereitet werden und den anderen Systemen zur Verfügung gestellt werden. Diesen Teil übernimmt das Eingabesystem.</li>
<li><strong>Dateisystem </strong>Dieses System verwaltet den Zugriff auf Medien wie die Festplatte oder CD, um von diesen unterschiedliche Daten auszulesen. Das Dateisystem einer Engine setzt auf dem Dateisystem des Betriebsystems auf, abstrahiert die Zugriffsfunktionen jedoch zusätzlich um so ein einheitliches Laden, Cachen und Speichern von Daten zu ermöglichen.</li>
<li><strong>Physiksystem </strong>Das Physiksystem dient dazu, eine halbwegs "realistische" Physik im Spiel zu ermöglichen. Es verhindert z.B. dass Aktoren im Spiel plötzlich durch die Böden fallen oder durch Wände gehen können. Auch z.B. Kollisionen von Projektil und Charakter wird durch das Physiksystem erkannt und dem entsprechenden Objekt gemeldet.</li>
<li><strong>KI - System </strong>Die KI regelt das verhalten aller nicht spielbaren Aktoren eines Spiels, also den Gegnern oder irgendwelchen Statisten. Hier wird beispielsweise die Wegfindung implementiert.</li>
<li><strong>Gameplay / Handlung </strong>Auch die Handlung eines Spiels muss irgendwo hinterlegt werden, Missionen verwaltet und gelenkt werden. Dies wird oft in einem Eigenen Modul implementiert, worduch es möglich ist, dieses durch ein anderes zu Ersetzen und somit ein anderes Spiel zu generieren.</li>
</ol>
<h2>Aufbau von CTGame</h2>
<p>Die CTGame Engine verwendet einen ähnlichen Ansatz. Ein Kern steuert das Verhalten aller anderen Teilsystemen. Die Engine selbst muss nicht genau wissen, wie ein System im speziellen implementiert ist, vielmehr müssen lediglich die Schnittstellen bekannt sein.</p>
<p>Das Verhalten der Systeme wird in "CTScript" implementiert, der Skriptsprache von CTGame. Hier wird z.B. festgelegt, welches Gameplay verwendet wird, wie ein Objekt auf eine bestimmte Aktion reagiert etc.</p>
<p>Daher wird CTScript ebenfalls im Core implementiert.</p>
<h3>CTScript</h3>
<p>Dies ist ein Beispiel für ein CTScript. Im Prinzip orientiert sich die Skriptsprache an Java, ist also objektorientiert und besitzt keinerlei Pointer. Polymorphie, Kapselung und Abstrahierung ist somit also möglich.</p>
<p>Ein besonderes Feature ist die verwendung von nativem Code. Damit können einzelne Funktionen in C++ ausgelagert werden, womit die Ausführzeit extrem beschleunigt wird.</p>
<pre><span style="color:#33cccc;">class </span>Flower <span style="color:#33cccc;">extends </span>Actor <em><span style="color:#33cccc;">native</span></em>;

<span style="color:#33cccc;">var </span>Mesh MyMesh;

// Native Funktion (wird direkt in C++ implementiert)
<span style="color:#33cccc;"><em>public native </em>function </span><span style="color:#ff9900;">void </span>MustBeDoSomethingFast(int a, int b);

<span style="color:#33cccc;"><em>public </em>function </span><span style="color:#ff9900;">void </span>Initialize()
{
<span style="color:#808000;"><strong>Super</strong>.</span>Initialize();
MyMesh = <span style="color:#3366ff;"><strong>LoadObject</strong>(</span>Mesh,"Sample_M.Flower");
MyMesh.AttachMaterial(<strong><span style="color:#3366ff;">LoadObject</span></strong>(Texture,"Sample_T.FlowerM");
}

<span><span style="color:#33cccc;"><em>public </em>function</span></span> <span style="color:#ff9900;">void</span> Render()
{
GetRenderer().Draw(MyMesh);

// Native Funktion aufrufen
MustBeDoSomethingFast(10, 20);
}

<span style="color:#33cccc;">defaults</span>
{
// Objekt "Engine.DefaultMesh" schon zur Kompilierzeit laden und in
// MyMesh speichern. Dieser Wert wird für alle Instanzen des Objekts
// Initial übernommen.
MyMesh = &#60;-"Engine.DefaultMesh";
}</pre>
<p>Verwaltet und ausgeführt wird CTScript im Core vom sog. "Objectsystem". Dieses bietet u.A. die Möglichkeit ein Objekt zu laden, zu speichern, Code auszuführen oder den Garbagecollector auszuführen.</p>
<p>Wie das Objectsystem implementiert wird, werde ich in meinem nächsten Eintrag näher erläutern.</p>
<p>cheers.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadtplan]]></title>
<link>http://myrom.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 12:55:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>sicafize</dc:creator>
<guid>http://myrom.wordpress.com/?p=53</guid>
<description><![CDATA[Stadtplan

Dieser Stadtplan dient dazu einen besseren Überblick über die Stadt Rom und deren wicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtplan</strong></p>
<p><strong><a href="http://myrom.files.wordpress.com/2008/04/big.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-55" src="http://myrom.wordpress.com/files/2008/04/big.gif?w=270" alt="" width="270" height="221" /></a></strong></p>
<p>Dieser Stadtplan dient dazu einen besseren Überblick über die Stadt Rom und deren wichtigste Sehenswürdigkeiten zu bekommen.</p>
<p><!--more-->Sie kann dazu benutzt werden, um sich eine individuelle Route durch zu erstellen. So kann man beispielsweise einen Besuch im Vatikan mit Besichtigung der Engelsburg verbinden. Weitere Besuche, die sich leicht verbinden lassen, sind ein Besuch in der Galleria Borghese und der Spanischen Treppe.</p>
<p><strong>Markierte Sehenswürdigkeiten</strong></p>
<ul>
<li>Engelsburg</li>
<li>Fontana di Trevi - Trevibrunnen</li>
<li>Kolosseum</li>
<li>Monumento Vittorio Emmanuele II</li>
<li>Piazza di Spagna</li>
<li>Piazza Navona</li>
<li>Piazza Venezia</li>
<li>Vatikan mit dem Petersdom</li>
<li>Villa Borghese</li>
</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles neu macht der ... falscher Monat ... egal]]></title>
<link>http://berghaus.wordpress.com/?p=104</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 13:35:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://berghaus.wordpress.com/?p=104</guid>
<description><![CDATA[Wer sich hier wohlfühlte, der muss sich jetzt neu wohlfühlen, darf das aber viel regelmäßiger tu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich hier wohlfühlte, der muss sich jetzt neu wohlfühlen, darf das aber viel regelmäßiger tun. Denn es ist vollbracht, ich ordne mich dem freisein-Netzwerk unter. In tiefer Demut bin ich von nun an "Plaste" auf</p>
<p><a href="http://plaste.wordpress.com">http://plaste.wordpress.com</a></p>
<p>Das schöne daran ist das Gute darin, das der liebe Leser jetzt ganz regelmäßig da verfolgen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spielsysteme im Fußball]]></title>
<link>http://jonas234.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 09:57:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonas234</dc:creator>
<guid>http://jonas234.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[Dieses Referat entstand für den Sportunterricht im Bereich Fußball. Es wurde verlangt e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Referat entstand für den Sportunterricht im Bereich Fußball. Es wurde verlangt einen Überblick über die Spielsysteme und deren Vor- und Nachteile zu geben.</p>
<p>Mein Referat behandelt das Thema Spielsysteme im Fußball.</p>
<p>Doch was sind überhaupt Spielsysteme?</p>
<p>Als Spielsystem bezeichnet man die bekannteste Form der taktischen Ausrichtung. Sie bezeichnen die Spieler einer Mannschaft im Idealfall zu stehen haben. Diese Aufstellungen hängen hauptsächlich von der Mannschaft ab. Denn diese müssen entscheiden, ob sie offensiv oder defensiv spielen wollen und danch werden die Positionen bestimmt.</p>
<p>Das Spielsystem wird normalerweise durch 3 Zahlen angegeben, wobei die erste Zahl für die Anzahl der Verteidiger, die Zweite für die Anzahl der Mittelfeldspieler und die dritte für die Anzahl der Stürmer steht.</p>
<p>Desweiteren kann ein Spielsystem defensiv oder offensiv interpretiert werden, dass heisst wenn zum beispiel zwei Mittelfeld defensiv stehen und nur einer offensiver Mittelfeld spielt ist dieses eher defensiv, und wenn ein Mittelfeldspieler defensiv und zwei offensiv spielen ist die Spielweise eher offensiv. Das bedeutet, dass die Zahlen nur die ungefähren Positionen angeben der Rest muss im Detail geklärt werden.</p>
<p>Historische Spielsysteme:</p>
<p>Früher wurde so gespielt, dass dort wo der Ball ist auch fast alle Spieler waren, dementsprechend sah auch die Aufstellung aus 1 Towart 1 Verteidiger 9 Stürmer, bis 1903 durfte der Torwart auch außerhalb des Strafraums den Ball mit der Hand spielen. Ausserdem war Abseits wenn weniger als drei gegnerische Spieler der Torauslinie näher als er selbst waren.</p>
<p>Der Schweizer Riegel, wurde vom Österreicher Karl Rappan 1930 erfunden, der zwei schweizer Vereine und eine Nationalmannschaft in seiner Laufbahn trainierte. Hierbei griffen alle Spieler gemeinsam an und gingen alle gemeinsam zurück, wobei aber die Stürmer sich nur bis zur Mittellinie zurückziehen. Rapan ließ hierbei drei Verteidiger zwei offensivere Verteidiger und 5 Stürmer spielen.</p>
<p>Im Laufe der Zeit wurde die defensive immer stärker. Erst die sogennante Schottische Furche, so genannt auf Grund des Dreiecks welches sich ergibt, mit der Aufstellung 2-3-5, führte zum ersten wirklichen Spielsystem. Denn hier wurde zum ersten Mal zwischen den Spielern unterschieden, denn es gab 2 spezialisierte Verteidiger, 3 Läufer bzw. Mittelfeldspieler, die  die Defensive stärken und den Angriff vorbereiten mussten und 5 Stürmer.Der Vorteil an einem solchen Spielsystem war, das jetzt auf das Kollektiv an Spielern, und nicht auf die einzelne spielerische Klasse gesetzt wurde. Ende 1950 hat man dann einen defensiven Mittelfeldspieler in die Verteidigung gesetzt, so dass man nun 3 Verteidiger hatte und nur 2 Mittelfeldspieler. Dadurch das man 1960 einen Angreifer mit in die Verteidigung als Libero setzte. Ein weiteres weit verbreitet das System war das WM System der Deutschen, hierbei waren 5 offensiv Spieler wie ein W angeordnet und 5 Defensiv Spieler wie ein M. Dieses System hat Ähnlichkeit zum heutigen 3-4-3 Aufbau. (siehe Bild)</p>
<p>Totaler Fußball<br />
Der Totale Fußball ist ein Spielsystem, bei dem jede Position, die bei einen Angriff verlassen wurde, von einem nachrückenden Spieler neu ersetzt wird. Dadurch findet ein gleichzeitiger Angriff aller zehn Feldspieler statt und auch eine gleichzeitige Verteidigung. Auch kann hierbei jede Position eines Spielers verändert werden, so kann er zum Beispiel erst in der Verteidigung dann im Sturm und als nächstes im Mittelfeld spielen. Die Nachteile an dieser Taktik liegen auf der Hand, denn hierbei komm es sehr stark auf die spielerischen Fähigkeiten der einzelnen Spieler an, denn die Spieler müssen auf jeder Position spielen  können, auch müssen sie eine große Kondition und eine ausgezeichnete Technik besitzen. Eine weitere Eigenschaft, die jeder besitzen muss, ist ein hohes Taktikverständnis, da jede entstehende Lücke im Idealfall sofort gefüllt werden musst.<br />
Der Grundstein für den Totalen Fußball wurde von Jack Reynolds gelegt. Jedoch hat erst Rinus Michels, der unter Reynolds spiele und Trainer von Amsterdam und der Nationalmannschaft Hollands. Seit 1970 ließ er dort dieses Spielsystem spielen. Dieses funktionierte dort auch ziemlich gut, da die Mannschaft im allgemeinen sehr schnell war, und die Lücken, die durch die Laufwege Johan Cruyff, der durch diese Taktik bekannt wurde, sofort füllten. Mit dieser Taktik konnte dreimal der Europapokal der Landesmeister in Folge gewonnen werden, nämlich 1971, 1972 und 1973.</p>
<p>Zwischenschritte:<br />
(Libero)<br />
Man hatte damals einen Libero eingesetzt, um weite Bälle rechtzeitig abfangen zu können, jedoch litt darunter die Flexibilität. So war zum Beispiel ein schneller Aufbau nicht mehr gewährleister, auch eine Abseitsfalle war unmöglich geworden.</p>
<p>Unterschied Manndeckung Raumdeckung:<br />
Das moderne Spielsystem, hat einen weiteren Hauptunterschied zu den historischen Spielsystemen. Dieser Unterschied ist die Deckung im historischen Spielsystem, wurde nach dem Prinzip der Manndeckung gespielt, heutzutage wird eher die Raumdeckung praktiziert.<br />
Der Unterschied ist, dass bei der Manndeckung darauf beruht, die Spieler so zuzuordnen, dass sie einen direkten Gegenspieler haben, hierbei wird in der Verteidigung zwischen Manndeckern und den Libero unterschieden, welcher als freier Mann bezeichnet wird, da er keinen Gegenspieler hat. Diese Spielweise beruht auf einer statischen Sicht des Fußballs, so sind die Abwehrspieler nur mit dieser beschäftigt. Dieses System liegt vor allem daran, dass der europäische Fußball auf die Zerstörung des gegnerischen Aufbausspiels ausgelegt war.<br />
Einer der letzten großen Erfolge mit dieser Taktik hatte Otto Rehhagel, der die Europameisterschaft 2004 gewann.</p>
<p>Heutzutage wird jedoch meistens die so genannte Raumdeckung gespielt, in der ein Spieler keinen Gegnerspieler, sondern einen gewissen Bereich decken muss. Dadurch dass es keine direkte Zuordnung gibt, können die Abwehrspieler auch Aufbauarbeit, für den Angriff leisten. Auch die Mittelfeldspieler und Stürmer können fortan durch die Deckung ihres Gebietes Abwehrarbeit leisten. Dadurch das die Positionen ballorientiert verschoben werden, welches zum Ziel hat eine Überzahlsituation in Ballnähe zu schaffen, um den ballführenden Gegenspieler unter Druck zu setzen oder möglichst viele Anspielstationen zu schaffen. Auf Grund dieses Verschiebens, müssen die Spieler viel Laufarbeit leisten. Die wohl heute am häufigste gespielte Form des modernen Spielsystem ist das 4-4-2.</p>
<p>Moderne Spielsysteme:</p>
<p>(4-4-2)<br />
Also hat man fortan ohne Libero gespielt und ein 4-4-2 Spielsystem eingeführt. Die 4 Abwehrspieler versuchen die Torchance zu minimieren, wobei die beiden Innverteidiger häufig "Mann-gegen-Mann" Situationen spielen. Die Außenverteidiger haben die Aufgabe, sowohl die Verteidigung zu stärken, als auch den Angriff über die Außenbahnen nach vorne zu tragen.<br />
Die Mittelfeldspieler haben weiterhin die klassische Aufgabe, sowohl den Sturm als auch die Verteidigung zu unterstützen. Hierbei ist vor allem der zentrale Mittelfeldspieler, der das offensive Spiel aufbauen soll, und auch zwischendurch mal als Stürmer fungiert. Die beiden äußeren Mittelfeldspieler sollen zum einen die Gegenspieler daran hindern an den Seiten durchzubrechen, und flanken zu schlagen, und sie sollen selbst Flanken für den Sturm schlagen, und so den Angriff vorbereiten. Ein weiterer Mittelfeldspieler steht defensiv und hat die Aufgabe, den gegnerischen Spielmacher zu bewachen.<br />
Der Vorteil dieses Spielsystems sind die beiden Viererreihen, wenn diese in einer Reihe stehen bilden sie eine starke Abwehrmauer. Nachteil ist, dass das Defensivspiel dadurch geschwächt wird, da weniger Bälle nach vorne kommen. Wenn man etwas offensiver mit den Spielsystem spielen will, bildet man eine Raute, mit dieser Aufstellung gewann Werder Bremen	die Meisterschaft in der Saison 2003/2004. Bei dieser Aufstellung, ist der Spielmacher der offensive Mittelfeldspieler, der den ganzen Platz ausnutzen kann.</p>
<p>(3-4-3)<br />
Ein weiteres jedoch sehr selten gespieltes System ist das 3-4-3, das Problem daran ist, dass es sehr risikoreich ist, da die Verteidiger nur "Mann-gegen-Mann" Situationen spielen, hierbei geht der freie Abwehrspieler immer wieder offensiv beteiligt. Im Mittelfeld kann hierbei entweder eine Raute wie oben beschrieben oder ein Quadrat gespielt werden, dass heisst entweder 1 offensiver 1 defensiver und 2 mittlere Verteidiger oder 2 offensiver und 2 defensive Verteidiger.</p>
<p>(5-3-2)<br />
Dieses Spielsystem ist sehr defenisv ausgerichtet, da sie aus drei zentrale Verteidiger und zwei äußere Verteidiger besteht. Hierbei sind die äußeren Positionen besonders wichtig, da sie sowohl die Abwehr stärken müssen, als auch den Angriff besonders vorantragen müssen und somit ein enormes Laufpensum haben.</p>
<p>(3-5-2)<br />
Dieses System ist vergleichbar mit dem vorrangegangen, einziger Unterschied ist, dass die beiden äußeren Spieler etwas offensiver spielen.</p>
<p>(5-4-1 und 4-5-1)<br />
Beide Aufstellung sind stark defensiv ausgerichtet und dafür geeignet, ein Ergebnis zu halten. Bei dieser Taktik erfolgt ein Angriff fast nur über einen Konter. Dabei ist das 5-4-1 noch defensiver, und das 4-5-1 ist eher für ein Team geeignet, welches sowohl offensiv als auch defensiv kompakt stehen will. Die beiden äußeren Mittelfeldspieler werden bei dieser Taktik zu Verteidigern, falls der Gegner angreift und zu Stürmern, falls das eigene Team im Angriff ist.</p>
<p>Im Weltmeisterschaftsfinale 2006 standen sich mit Italien und Frankreich zwei Teams gegenüber, die diese Taktik praktizieren.</p>
<p>(3-3-4)<br />
Die offensivste Aufstellung, die wohl im Fußball zu finden ist, ist das 3-3-4 System, hierbei müssen jedoch zwei Stürmer im Notfall auch verteidigen. Diese Taktik wurde in den letzten Jahren vor allem von Ajax Amsterdam eingesetzt.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462051">http://www.dfb.de/index.php?id=462051</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462052">http://www.dfb.de/index.php?id=462052</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462055">http://www.dfb.de/index.php?id=462055</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462058">http://www.dfb.de/index.php?id=462058</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462061">http://www.dfb.de/index.php?id=462061</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Taktik_(Fußball)">http://de.wikipedia.org/wiki/Taktik_(Fußball)</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Raumdeckung">http://de.wikipedia.org/wiki/Raumdeckung</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Manndeckung">http://de.wikipedia.org/wiki/Manndeckung</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Riegel">http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Riegel</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/WM-System">http://de.wikipedia.org/wiki/WM-System</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Catenaccio">http://de.wikipedia.org/wiki/Catenaccio</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Totaler_Fußball">http://de.wikipedia.org/wiki/Totaler_Fußball</a></p>
<p><a HREF="http://www.ksta.de/ks/attach/swf/wm06_final.swf">http://www.ksta.de/ks/attach/swf/wm06_final.swf</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erster Abend in Brüssel]]></title>
<link>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/2008/01/22/erster-abend-in-brussel/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 13:42:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannes</dc:creator>
<guid>http://nahaufnahmebxl.wordpress.com/2008/01/22/erster-abend-in-brussel/</guid>
<description><![CDATA[Mein erster Abend in Brüssel. Ich werde ein gutes Namensgedächtnis brauchen. Und ich muss mein Eng]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Abend in Brüssel. Ich werde ein gutes Namensgedächtnis brauchen. Und ich muss mein Englisch aufpolieren. Das wird mir schon noch wenigen Stunden in der Stadt klar.</p>
<p>Von oben mit dem Flugzeug kommend, präsentiert sich Brüssel als ausgedehntes Straßengewirr. Auf einer völlig flachen Ebene erstreckt sich dieses scheinbar bis zum Horizont - in Wirklichkeit versinkt die Stadt an ihren Rändern in ihrem eigenen Dunst. Als das Flugzeug zum Landeanflug ansetzt, steht die Sonne knallrot über der Stadt. Von oben sehen die Häuser wie Spielzeug aus oder wie eine am Computer simulierte Idylle. Tief unten sieht es anders aus. Aber genaueres werde ich erst noch erkunden müssen.</p>
<p>Jetzt liege ich hier in meinem gemieteten Zimmer und versuche zu schlafen in einer Stadt, von der ich nur den Flughafen, einen Bus, zwei Tramstationen und ein bis zwei Straßenzüge kenne. Ich befinde mich auf einer Insel im Niemandsland. Morgen werde ich es entdecken.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorlagen - Achtung Abo!]]></title>
<link>http://illifly.wordpress.com/2007/11/22/vorlagen-achtung-abo/</link>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 21:30:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>illifly</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer im Internet nach Vorlagen sucht muss ziemlich aufpassen, denn einige Webseiten verlangen ein For]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Internet nach Vorlagen sucht muss ziemlich aufpassen, denn einige Webseiten verlangen ein Formular, in dem man seine komplette Postalische Adresse, Namen etc. eintragen muss um Zutritt in den Downloadbereich zu bekommen.<br />
Soweit so gut, doch mit dem Absenden schliesst man ein Abo ab, welches natürlich meistens nicht recht billig ist.<br />
Das Kleingedruckte ist unleserlich, zB mit kleiner Schrift, weit unterhalb des Senden-Buttons gestellt, wo man es natürlich schnell mal übersieht.<br />
Ideal ist es, wenn man mehrer Webangebot zu <a href="http://fav.oriten.de/tags.php/vorlagen">Vorlage Produkte</a> vergleicht um sich so einen Überblick zu schaffen, natürlich gibt es auch viele kostenlose Dokumenten Vorlagen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dinge, die passiert oder nicht passiert sind]]></title>
<link>http://magicthegatheringblog.wordpress.com/2007/10/16/dinge-die-passiert-oder-nicht-passiert-sind/</link>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 10:54:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es war schließlich zuletzt wieder einmal Einiges los in der Magic-Szene! Deswegen gibt es von mir e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schließlich zuletzt wieder einmal Einiges los in der Magic-Szene! Deswegen gibt es von mir einen kurzen Überblick über ein paar Dinge, die mich beschäftigt haben.</p>
<p><strong>1. Shameless Plug</strong></p>
<p>Wenn ich Magic-Artikel veröffentliche, sollte ich die in meinem Magic-Blog auch verlinken! Da ich das zuletzt vergessen habe, hier noch einmal der Hinweis auf meine Reihe Magic-Decks im Wandel der Zeit, die aus der Idee <a href="http://magicthegatheringblog.wordpress.com/2007/07/25/nochn-experiment-pischner-im-wunschkonzert/">"Pischner im Wunschkonzert"</a> geboren wurde und auf PlanetMTG jetzt bereits seit sechs Wochen läuft (und so schnell auch kein Ende finden wird). Sie besteht bislang aus folgenden Teilen:</p>
<p><a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=3207">Teil 1</a><br />
<a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=3215">Teil 2</a><br />
<a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=3224">Teil 0</a><br />
<a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=3244">Teil 3</a><br />
<a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=3262">Teil 3,5</a><br />
<a href="http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=3268">Teil 4</a></p>
<p><strong>2. To Team or not to Team</strong></p>
<p>Jeder, der sich dafür interessiert hat, kam wohl kaum umhin zu bemerken, dass beim Projekt MU-Team zuletzt offensichtlich Sand ins Getriebe geraten ist. Welcher Art dieser Sand war, was das für das Getriebe bedeutet hat, und wie dieses Gefährt in Zukunft weiter gesteuert werden wird, könnt Ihr voraussichtlich diesen Donnerstag in einem Artikel von mir auf <a href="http://www.magicuniverse.de/html/index2.php">Magic Universe</a> lesen.</p>
<p><strong>3. Casual-Artikel</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.magicuniverse.de/html/kolumnen.php?tempid=28.926.919.304.419&#38;id=693">aktuelle Casual-Wettbewerb bei MU</a> ist noch in vollem Schwung, und ich werde mich noch einmal dazu äußern, wenn alle Beiträge veröffentlicht wurden. An dieser Stelle will ich aber auf <a href="http://www.wizards.com/default.asp?x=mtgcom/daily/tf56">einen Artikel von The Ferret auf magicthegathering.com </a>verweisen, der meiner Ansicht nach den perfekten Wettbewerbsbeitrag in der Sparte FFA darstellte! Ich bin ehrlich doch sehr enttäuscht, dass beim Wettbewerb niemand wirklich auf Emperor- oder FFA-spezifische Taktiken eingegangen ist. Für mich ist das ein Indiz dafür, dass sich "echte" Casual-Spieler einfach nicht auf Magic-Seiten herumtreiben. Wo sind denn nur die ganzen Leute, die seit Jahren diese Formate spielen und uns aus ihrem reichhaltigen strategischen Erfahrungsschatz berichten könnten? Sitzen sie wirklich alle in Hinterzimmern kleiner Magic-Shops und vertauschen Kiddies Craw Wurms gegen Doppelländer?</p>
<p><strong>4. TrashT verliert PT Valencia</strong></p>
<p>Wahrscheinlich wusstet Ihr das ja schon, aber falls nicht: <a href="http://www.wizards.com/default.asp?x=mtgevent/ptval07/welcome">Hier steht's</a>. Oh, und falls Euch die Abschnittsüberschrift wundert: Die Pro Tour hat nur einen Gewinner, also müssen alle anderen wohl Verlierer sein! Das ist die amerikanische Denkweise. Gewöhnt Euch besser daran, falls Ihr es nicht schon längst habt, denn  sie steht auch in Deutschland immer stärker im Vordergrund. Immerhin kann man Trash dazu gratulieren, hier als Letzter verloren zu haben!</p>
<p><strong>5. Sind Deutsche die neuen Franzosen?</strong></p>
<p>Eigentlich noch interessanter ist eine andere Geschichte von dieser Pro Tour: Zwei unserer (durchaus nicht übermäßig zahlreichen) deutschen Pros <a href="http://www.wizards.com/default.asp?x=mtgevent/ptval07/dqnews">wurden disqualifiziert</a>! Ist Deutschland die neue Nummer Eins unter den Cheatern?</p>
<p>Nun... ich weiß, wie viele Menschen bescheißen, wann immer sie glauben damit durchzukommen, und bin daher bislang immer sehr skeptisch gewesen, wenn ein disqualifizierter Spieler seine Unschuld beteuert. Und dann kenne ich den Thaler und den Jöns ja nicht persönlich, aber ist der Erstere nicht von Beruf Gebrauchtwagenhändler, und hat der Letztere nicht diesen wirklich bösen mephistophelischen Spitzbart?</p>
<p>Muss ich ihnen deswegen nicht absolut zutrauen, dass sie - Moment, was steht da - vor einer Partie einen Prize Split ausmachen (was erlaubt ist) und dann besprechen, wer von ihnen aufgeben sollte, weil der andere bessere Gewinnchancen hat (was auch erlaubt ist)?</p>
<p>Noch einmal Moment mal! Sie haben also zwei Dinge getan, die erlaubt sind, und wurden dafür disqualifiziert, dass sie sie beide zusammen getan haben - obwohl sie diese beiden Dinge zeitlich separat getan haben?</p>
<p>"Conceding in the hopes of getting more money from a split qualifies as Bribery" - WTF??? Wie absurd ist das denn, bitteschön? Wie kann man einerseits den Spielern erlauben, Prize Splits zu vereinbaren und ihnen dann verbieten, eine ebenfalls erlaubte Concession durchzuführen, um ihre finanziellen Gewinnchancen zu maximieren?</p>
<p>Die Regeln bezüglich Bribery waren schon immer äußerst heikel, aber bislang GLAUBTE ich zumindest, sie verstanden zu haben. Klar, man darf den Gegner nicht auffordern aufzugeben, indem man ihm etwas dafür anbietet, wie zum Beispiel einen Prize Split. Hier aber war der Prize Split bereits VORHER beschlossen worden! Im Zusammenhang mit der Concession wurde also keinerle Angebot gemacht; die Konsequenzen daraus standen längst fest.</p>
<p>Ich muss hier deutlich sagen: Für dieses Vergehen hätte ich auch disqualifiziert werden können, wenn es mich durch einen kosmischen Schluckauf wieder auf eine Pro Tour verschlagen hätte! Ein vorher ausgemachter Prize Split (zum Beispiel auch in einem Team), eine Concession basierend darauf, wer die besseren Gewinnchancen hat - ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass das illegal ist, und ich würde sogar behaupten, es WAR bislang auch nicht illegal!</p>
<p>Die DCI Policy zum Thema Bribery wird immer undurchsichtiger, undurchschaubarer und unlogischer. Diese Entscheidung hier kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!</p>
<p><strong>6. MTG Blogs</strong></p>
<p>Das längste Thema zum Schluss: Seit letzter Woche sind bei GerMagic <a href="http://www.mtgblogs.de/portal.php">die MTG Blogs</a> gestartet. Ich bin in den Kommentaren gefragt worden, was ich davon hielte, und tatsächlich hatte sogar EvilBernd himself mich bereits angemailt, ob ich nicht Zeromagic dorthin verlegen wollte!</p>
<p>Nun, was halte ich davon? Zunächst einmal ist es ein durchaus wichtiges Projekt für die deutsche Magic-Szene, und auch wenn ich mein Blog im Gegensatz zu GerMagic keineswegs als Nachrichtenportal begreife und daher auch keinerlei Anspruch auf Erwähnung aller Community-relevanten Ereignisse erhebe, hatte ich sowieso vor, ein paar Sätze dazu zu sagen, sobald ich dazu komme (und etwas zu sagen wußte). Was das Ganze soll? Nun, einmal nehme ich EB durchaus die Motivation ab, damit etwas für die Gemeinschaft tun zu wollen, indem er die Blogging-Szene belebt. Zum anderen sehe ich aber auch ganz klar sein Bedürfnis, damit seiner Seite und sich selbst einen höheren Stellenwert zuzuweisen! Das ist sein gutes Recht, und wer etwas Gutes tut, darf sich damit auch in den Mittelpunkt stellen, aber diese Motivation kollidiert ein wenig mit dem Sinn des Projektes.</p>
<p>Da ist einerseits der Aspekt, dass potenziellen Bloggern ein technisch eingerichteter Ort, sowie eine prominente Verlinkung zu ihren Beiträgen geboten wird, was sicherlich dazu führt, dass mehr Leute bloggen. Da ist aber andererseits das mehrfach artikulierte Bedürfnis, alle deutschen Magic-Blogs auf einer Seite zu versammeln, und da muss ich schon einmal nachfragen: Warum eigentlich? Was hat zum Beispiel - außer EB selbst natürlich - irgendjemand davon, wenn Zeromagic plötzlich von Germagic gehostet wird? Wenn es darum geht, die Community darüber zu informieren, wenn ich etwas gepostet habe, dann kann man meine Einträge dort so oder so verlinken; das ist also ein Scheinargument. Was an einer Monopolisierung der deutschen Blog-Szene jetzt genau so erstrebenswert ist, begreife ich auch nicht: Ein Portal mit einer Linkübersicht, logisch, das ist eine tolle Sache - aber wieso sollen die ganzen Blogger sich dafür auf der GerMagic-Domain versammeln müssen?</p>
<p>Hier sehe ich eine Vermischung zwischen einem Dienst an der Magic-Gemeinde und dem Versuch, einen größeren Teil der Magic-Szene für sich zu vereinnahmen. Insbesondere ich weiß wirklich nicht, warum ich mich ausgerechnet vom bekennenden Pischner-Hasser EvilBernd hosten lassen sollte!</p>
<p>Noch ein paar Worte zu den postiven Aspekten des Ganzen: Ein Portal zu allen Magic-Blog-Einträgen, das klingt erst einmal sehr interessant (würde aber bedeuten, dass EB eben auch zu nicht von ihm gehosteten Blogs verlinkt, wie eben Zeromagic, oder auch die ZK-Blogs etc...) Wenn das so nicht gedacht ist, dann bleibt als potenzielles Positivum noch die Belebung der Blog-Szene. Viele werden das automatisch als Positivum sehen, und das war auch mein erster Gedanke, aber nachdem ich dann ein wenig mehr nachgedacht hatte und das Projekt dann tatsächlich gestartet war, fiel mir auf, dass ich diese Wirkung im Endeffekt als NEGATIV begreifen muss!</p>
<p>Wie allgemein bekannt sein dürfte: <a href="http://zeromant.wordpress.com/2007/09/07/ich-habe-genug/">Ich bin kein Freund von Quantität zu Lasten von Qualität.</a> Genau das passiert hier aber: MTG Blogs wird von Blogeinträgen überschwemmt, die schlicht und einfach nicht lesenswert sind. Das führt nur dazu, dass ich auch die paar lesenswerten nicht mehr lese, weil ich keine Lust habe, in diesem Riesenhaufen Verbalmüll danach zu suchen! Bevor MTG Blogs eingerichtet wurde, habe ich die auf der Frontseite von Germagic verlinkten Blogs ALLE gelesen. Das waren zu Stoßzeiten vielleicht 2 bis 3 Blogs pro Tag, in ruhigen Zeiten die gleiche Anzahl in einer Woche. Auch damals war nicht alles lesenswert - ich würde den Anteil mit ca. 50% angeben - aber es waren übersichtliche Mengen, und das Verhältnis von Körnern zu Spreu erträglich.</p>
<p>Jetzt lese ich, nachdem ich die Anfangsphase noch genau mitverfolgt hatte, in MTG Blogs unterdessen gar nicht mehr, wenn mir nicht der Autor bereits bekannt (UND natürlich einigermaßen positiv aufgefallen) ist, und bei der schnellen Rotation der Einträge geht mir möglicherweise sogar ein solches Blog ab und zu durch die Lappen. Das geht mit Sicherheit nicht nur mir so! Es werden also zwar mehr Blogs geschrieben, aber deswegen keineswegs mehr Blogs gelesen, und insbesondere muss man befürchten, dass gerade die lesenswerten Beiträge von weniger Lesern aufgesucht werden, als es bei dem alten System der Fall gewesen wäre!</p>
<p>Von den ganzen Schreiberlingen, die sich jetzt neu auf GerMagic tummeln, sind vielleicht 10% Korn; der Rest ist Spreu. EB hat Leute dazu gebracht zu bloggen, die von alleine ihren Arsch dazu nicht dazu hochgekriegt haben - aber warum eigentlich? Wenn jemand nicht von alleine auf die Idee gekommen ist, sich ein Blog einzurichten, wie groß ist die Chance, dass derjenige auch wirklich etwas Interessantes zu sagen hat?</p>
<p>Unterdessen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das gesamte Konzept ein Fehler ist! EB hat es Leuten ermöglicht, mit dem selben geringen Aufwand ein Blog zu betreiben, mit dem man einen Forenthread vollspammt, und die Ergebnisse sind vergleichbar. Diejenigen Blogger, die sich mit ihrem Blog tatsächlich Mühe geben, gehen unter. Das ist genau das Gegenteil von dem, was ich mir wünsche!</p>
<p>Nach entsprechendem Feedback von unterdessen doch schon zahlreichen Kommentatoren wird EB nicht umhin kommen, einen Selektionsprozess zu beginnen, der darauf hinausläuft, dass lesenswerte Blogger prominent gefeaturet werden, und weniger lesenswerte eben nicht. Das macht letztlich eine subjektive (und mit einem gewissen Zeitaufwand verbundene) Auswahl nötig, die bislang einfach dadurch, dass das Einrichten eines eigenen Blogs mit einem Minimum an Mühe verbunden war, ganz gut ersetzt wurde.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Find mich, find mich!]]></title>
<link>http://berghaus.wordpress.com/2007/09/04/find-mich-find-mich/</link>
<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 12:41:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://berghaus.wordpress.com/2007/09/04/find-mich-find-mich/</guid>
<description><![CDATA[Es ist ja so, dass man, auch ohne etwas zu tun, ja, bei purer Untätigkeit, gefunden wird. Schwer fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja so, dass man, auch ohne etwas zu tun, ja, bei purer Untätigkeit, gefunden wird. Schwer formuliert für: Man kann googlen und hier landen. Wer "Jungsküsser" sucht - findet mich. Die "Menschenrechte von Roma in Mazedonien" sind aber dagegen ungemein gefragter.  Man kann mit mir "Wirtschaftswoche arbeiten im Zug". Aber scheinbar bin ich eine Ikone - wenn man nach "Balkone in Tetovo" sucht, denn das passiert häufiger als alles andere. Müsste mal wieder ein Beitrag zu kommen.</p>
<p>Dann wären die Besucher auch nicht so enttäuscht, wie der, der nach "opa hose spannt" suchte, denn ich mag meinen und seine Hosen sitzen fabelhaft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Live aus Meseberg]]></title>
<link>http://berghaus.wordpress.com/2007/08/23/live-aus-meseberg/</link>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 19:37:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://berghaus.wordpress.com/2007/08/23/live-aus-meseberg/</guid>
<description><![CDATA[Ja, gut, das war doof. Ich habe heute live auf Der Franzose live von der Kabinettstagung aus Schloss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, gut, das war doof. Ich habe heute live auf <a href="http://derfranzose.wordpress.com" target="_blank">Der Franzose</a> live von der Kabinettstagung aus Schloss Meseberg berichtet. War richtig gut, auch die Artikel dazu (ja zwei!) morgen in der MAZ. Alle kaufen und lesen, ist toll.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mazedonien - was ist das?]]></title>
<link>http://berghaus.wordpress.com/2007/03/28/mazedonien-was-ist-das/</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 00:34:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://berghaus.wordpress.com/2007/03/28/mazedonien-was-ist-das/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Streit mit Griechenland und es ist der wichtigste Handelspartner. Es gibt Streit mit Bulgari]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Streit mit Griechenland und es ist der wichtigste Handelspartner. Es gibt Streit mit Bulgarien und es ist der zweitwichtigste Handelspartner. Die Streitigkeiten werden nicht mehr so offen ausgetragen und sind zum einen historischer Natur - Griechenland beansprucht den Namen Mazedonien für eine seiner Provinzen und beruft sich dabei wie die Republik Mazedonien - oder wie sie u.a. von der UNO genannt wird Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien - auf Alexander den Großen. Die Streitigkeiten mit Bulgarien beziehen sich vor allem darauf, dass die Bulgaren die Mazedonier nicht als solche sehen, sondern als Bulgaren.</p>
<p>Probleme hat das Land auch immer wieder durch seine vielfältigen Minderheiten, die sowohl unterschiedlicher kultureller als auch religiöser Herkunft sind. So kam es 2001 bürgerkriegsähnlichen Zuständen als albanische Extremisten der mazedonischen Verwaltung eine Dezentralisierung und gewisse Selbstverwaltungsrechte abkämpfte.</p>
<p>Hoffnungen werden in Mazedonien vor allem auf einen baldigen Eintritt in die EU gesetzt. Sie sind Anwärterstaat und hoffen so, sich wirtschaftlich so weit stärken zu können, dass sie als Binnenland nicht mehr so stark von den beiden großen Nachbarstaaten Griechenland und Bulgarien abhängig sind.</p>
<p>Weiterführende Informationen gibt es bei <a href="http://www.schueler-helfen-leben.de/newsite/projekte/mazedonien/ueber-die-region/ueber_mazedonien.html" title="Schüler Helfen Leben" target="_blank">Schüler Helfen Leben</a>, dem <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender/Mazedonien.html" title="Auswärtiges Amt" target="_blank">Auswärtigen Amt</a> und der freien Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mazedonien">Wikipedia</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kosovo - was ist das?]]></title>
<link>http://berghaus.wordpress.com/2007/03/28/kosovo-was-ist-das/</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 00:16:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://berghaus.wordpress.com/2007/03/28/kosovo-was-ist-das/</guid>
<description><![CDATA[Der Kosovo ist eine hauptsächlich von Albanern bewohnte Region des heutigen Serbien, das aber nach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kosovo ist eine hauptsächlich von Albanern bewohnte Region des heutigen Serbien, das aber nach dem Einmarsch der UN-Truppen seit 1999 neutral verwaltet wird.  Diese Verwaltung hatte das Ziel, eine einvernehmliche Lösung, die Demokratie und einen Schutz von Minderheiten garantiert, zwischen Kosovoalbanern und Serbien zu finden. Diese Verhandlungen wurden am 11.3. durch den Vermittler der UN, Ahtisaari, für gescheitert erklärt. Nun ist es an der UN-Vollversammlung über Zukunft der Region zu entscheiden. Russland kündigte im Sicherheitsrat an, ein Veto einzulegen bei jeder Entscheidung, die zu einer Loslösung der Region von Serbien führt. Doch selbst wenn es zu einer solchen Entscheidung kommen würde, ist fraglich, wie schnell eine demokratische Selbstverwaltung aufgebaut werden kann, die Übergriffe auf Minderheiten verhindert und bestraft und trotzdem Rückhalt in der Bevölkerung hat.</p>
<p>Weiterführende Informationen gibt es bei <a href="http://www.schueler-helfen-leben.de/newsite/projekte/kosovo/ueber-die-region/ueber_kosovo.html" title="Schüler Helfen Leben" target="_blank">Schüler Helfen Leben</a>, dem <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender/Serbien.html" title="Auswärtiges Amt" target="_blank">Auswärtigen Amt</a> (über Serbien) und der österreichischen Tageszeitung <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2811855" title="Der Standard" target="_blank">Der Standard</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wann, wo und was - das Programm für Mazedonien/Kosovo]]></title>
<link>http://berghaus.wordpress.com/2007/03/28/wann-wo-und-was-das-programm-fur-mazedonienkosovo/</link>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 23:46:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://berghaus.wordpress.com/2007/03/28/wann-wo-und-was-das-programm-fur-mazedonienkosovo/</guid>
<description><![CDATA[Transparenz ist alles und ich will nicht so sein; damit der werte Leser auswählen kann, ob das, was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Transparenz ist alles und ich will nicht so sein; damit der werte Leser auswählen kann, ob das, was kommt, wichtig und interessant ist, folgt das Programm für die nächsten Tage auf meiner Recherchereise nach Mazedonien und in den Kosovo über Köln/Bonn und Thessaloniki/Griechenland. Gesponsert wird die Veranstaltung - das wird man ja mal sagen dürfen - durch Schüler Helfen Leben und die Friedrich-Ebert-Stiftung. Rangeraten bin ich daran, weil ich an einem Wettbewerb der Jugendpresse und Schüler Helfen Leben zu Willy Brandts Zitat "Es wächst zusammen, was zusammen gehört" mitgemacht und neben vier anderen gewonnen habe.</p>
<p><strong>Mittwoch, 28.3.:</strong> Aufbruch nach Flughafen Köln/Bonn mit dem Zug um 20.59 Uhr ab Berlin Hbf. Vorher: frei haben, grillen, Sachen packen und Muttis Geburtstag feiern. Wird schön, denn für gutes Wetter ist gesorgt, schlechtes gab es letzte Woche bei <a href="http://www.kreisau.de/kib/projekte/jjot/jjot07/body_jjot07.htm" title="Junge Journalisten on Tour">"Junge Journalisten on Tour"</a> in der deutsch-polnischen Grenzregion. Und es war so viel schlechtes Wetter, das reicht erst einmal aus.</p>
<p><strong>Donnerstag, 29.3.:</strong> 2.30 Uhr Ankunft am Flughafen, dann 6.35 Uhr Abflug nach Thessaloniki, denn wir fahren über Griechenland. Weitere Aufgaben für den Tag: nicht über den griechischen Straßenverkehr wundern und mit dem Zug nach Skopje/Mazedonien fahren.</p>
<p><strong>Freitag, 30.3.:</strong> 10 Uhr Treffen mit dem Geschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung Skopje, Stefan Dehnert.  Um 12 Uhr Treffen mit Eben Friedman  vom Europäischen Zentrum für Minderheitenangelegenheiten. Und um 15 Uhr Treffen mit dem deutschen Botschafter Ralf Andreas Breth. Außerdem: großes Kennenlernen, erstes Anschauen der vielen Kirchen und mit der Stadt vertraut machen. Achja und das Essen ausprobieren.</p>
<p><strong>Samstag, 31.3.: </strong>Vormittags Stadtführung - also die genaue Einweisung in alle Kirchen. Aufgabe ausmachen der Bezirke, was gibt es wo und was macht es spannend. Nachmittags dann der Besuch einer lokalen TV- oder Radiostation - hauptsächlich eine Möglichkeit, sich von Einheimischen qualifizierte Tipps zur Stadt geben zu lassen.</p>
<p><strong>Sonntag, 1.4.:</strong> Ausflug in den Stadtteil Shuto Orizari, eine Roma-Siedlung. Roma, auch bekannt als Zigeuner und Gypsies, sind noch immer Unterdrückung durch Staat und Menschen ausgesetzt und grenzen sich deshalb von ihnen ab. Die meisten von ihnen leben in Slums mit bis zu 100% Arbeitslosigkeit, erhalten keine bis wenig Bildung und genauso wenig Austausch mit dem Rest der Bevölkerung. Sicherlich einer der spannendsten Aspekte des Programms.</p>
<p><strong>Montag, 2.4.: </strong>Vormittags Stadtführung mit Kommunalpolitikern, die die Probleme in der Stadt zeigen und erklären wollen. Sicher spannend, wie sie die Probleme einschätzen, ob wir die Roma-Siedlung sehen werden und wie sie auf Nachfragen reagieren. Und ganz interessant: Fällt das Böse Wort "Abhängigkeit" in einem Satz mit Griechenland. Mittags Interview mit dem Bürgermeister von Shuto Orizari, Dr. Erduan Iseni, was hoffentlich wertvolle Hintergründe über das Leben im Stadtteil und die Unterstützung - sofern vorhanden - durch die Stadt offenlegt. Nachmittags Interview mit dem Präsidenten des Verbandes der Lokalregierungen, Andrei Petrov, der hoffentlich Auskunft über die wirksame Organisation des Regierens, über die Hauptstadt hinaus, geben kann.</p>
<p><strong>Dienstag, 3.4.: </strong>Vormittags "freie Recherche" also vermutlich Kontakte, die in den Vortagen zu Minderheiten geknüpft wurden, nutzen, um weitere Einblicke in das Leben der Stadt zu bekommen. Nachmittags Weiterreise nach Rahovec/Kosovo.</p>
<p><strong>Mittwoch, 4.4.: </strong>Vormittags Aufenthalt im Schüler Helfen Leben Jugendzentrum, sprich: Eindrücke sammeln von einer Stadt in einer strukturschwachen, ländlichen Region, die hauptsächlich albanisch ist, bei der es aber Minderheiten in eigenen Stadtteilen gibt, wie z.B. Serben, Roma und Ägypter.</p>
<p><strong>Donnerstag, 5.4.:</strong>  Nachmittags Termin bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Kosovo - interessant vor allem unter der Hinsicht, dass in absehbarer Zeit die UNO ihr weiteres Vorgehen für den Kosovo beschließen wird.  (siehe Hintergründe Länder)</p>
<p><strong>Freitag, 6.4.:  </strong>Am Vormittag Besuch bei den Kosovo Forces (KFOR), die sich laut Handelsblatt mitunter "Latte-Macchiato-Truppe" nennt. Nachzulesen <a href="http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/200050/_t/ft/_b/1243186/default.aspx/index.html" title="Handelsblatt über KFOR" target="_blank">hier</a>. Sicher spannend, auch vor dem Hintergrund, was einzelne Leute aus der Truppe tatsächlich für die Menschen machen und wie sie ein mögliches unabhängiges Kosovo von der Sicherheit einschätzen.</p>
<p><strong>Samstag, 7.4.: </strong>Fahrt nach Thessaloniki. Dauert den ganzen Tag und wird die Möglichkeit geben, die Erlebnisse aufzuschreiben, auszuwerten, Fotos zu gucken und sich an den Abschied zu gewöhnen. Und abends, nachdem wir angekommen sind, werden wir wohl auch feiern. Das sollte doch arg wundern, wenn nicht.</p>
<p><strong>Sonntag, 8.4.:</strong> Feiern und Erlebnisse verarbeiten. Um 23.00 Uhr zurückfliegen, dann einen Bus nach Bonn nehmen und hoffentlich in Johannas verwaister Wohnung übernachten. Danke an dieser Stelle noch einmal dafür.</p>
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<title><![CDATA[Nicaragua im Blitzlicht]]></title>
<link>http://mosaiconicaragua.wordpress.com/2007/03/17/nicaragua-im-blitzlicht/</link>
<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 21:58:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>mosaiconicaragua</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nicaragua liegt in Zentralamerika und zählt zu den ärmsten Ländern in Lateinamerika.

Verschieden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span><font size="3" face="Arial">Nicaragua liegt in Zentralamerika und zählt zu den ärmsten Ländern in Lateinamerika.</font></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><font size="3" face="Arial">Verschiedene Faktoren sind Auslöser dieser Armut. Hierzu zählt zum einen die einseitige wirtschaftliche Abhängigkeit von wenigen landwirtschaftlichen Exportprodukten (v.a. Kaffee, Fleisch, Zucker), welche auf dem Weltmarkt stark schwankenden Absatzprei­sen unterworfen sind. </font></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><font size="3" face="Arial">Zum anderen ist Nica­ragua aufgrund klimatischer und geologi­schen Bedingungen anfällig auf Naturkata­strophen (Vulkanausbrüche, Erdbeben, Dür­reperioden, Über­schwemmungen und Wir­belstürme), welche die Lebensgrundlage der Bevölkerung und die Infra­strukturen des Landes bedrohen. Weiter waren auch die politischen Begebenheiten für die Entwick­lung von Nicaragua ungünstig. </font></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><font face="Arial"><font size="3">Die im letzten Jahrhundert fast 40 Jahre andau­ernde Diktatur des Somoza-Clans nutzten die herr­schenden Eliten zur eigenen Bereicherung aus. Gegen dieses unterdrückerische System formierte sich die sandinistische Widerstandsbewegung, welche in den 70er Jahren zunehmend Unterstützung in weiten Kreisen der Bevölkerung fand. Im Jahre 1979 stürzten die Sandinisten schliesslich den Diktator Somoza. </font></font></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><font face="Arial"><font size="3">Unter ihrer Regierung entwickelte sich Nicaragua in sozialer Hinsicht zu einem Vorbild für viele Länder Lateinamerikas. Denn erstmals in der Geschichte Nicara­guas hatte die arme Bevölkerung Zugang zu Agrarland, Schulen und Gesundheitsinstitu­tionen und damit eine bessere Lebensper­spektive. Gleichzeitig leistete jedoch das neue System auch einem gewissen Asistenzialismus Aufschwung. </font></font></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span><font face="Arial"><font size="3">Das neue politische und soziale System konnte sich nur kurze Zeit an der Macht halten. </font></font></span><span><font face="Arial"><font size="3">Die Anhänger des ehemaligen Diktators Somoza, die soge­nannten "Contras", führten einen – vom amerikanischen CIA unterstützten – Bürger­krieg, der viel Leid und Entbehrung für die Bevölkerung mit sich brachte und die Ent­wicklung Nicaraguas massiv bremste. Ab 1990 begann für Nicaragua ein langsamer Neuanfang mit einer bürgerlichen Regie­rung. </font></font></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-align:justify;margin:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><font face="Arial"><font size="3">Dieser Wiederaufbauprozess wurde und wird aber durch ein politisches System erschwert, welches die Macht- und Reich­tumskonzentration führender Eliten favori­siert. Bis heute bleibt Nicaragua in starkem Masse finanziell von der internationalen Gebergemeinschaft abhängig. <span> </span></font></font></span></p>
<p><span></span><span><span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;border:medium none;margin:0;padding:0;" class="MsoNormal"><span><font size="3" face="Arial"><em>Allgemeines:</em></font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Hauptstadt: Managua </font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Regierungsform: präsidiale Republik</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Klima: tropisch-feucht, jährliche Regen- und Trockenzeit</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><span><font face="Arial"><font size="3"></font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span><span><font face="Arial"><font size="3"><em>Bevölkerung:</em> </font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">5.5 Mio Einwohner</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">1 Mio NicaraguanerInnen im Ausland (v.a. USA und Costa Rica)</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Bevölkerungsgruppen: 68% Mestizen, 17% Weisse, 10% Creolen, 5% Indios</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">53% der Bevölkerung ist jünger als 18 Jahre</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">ca. 30% der Bevölkerung sind Analpha­beten</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><span><font face="Arial"><font size="3"></font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span><span><font face="Arial"><font size="3"><em>Landessprachen:</em></font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Spanisch (Mehrheit), Creolisch, Indio­sprachen</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><span><font face="Arial"><font size="3"></font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span><span><font face="Arial"><font size="3"><em>Religion:</em></font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">80% römisch-katholisch, 20% evange­lisch</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span></span><span><span><font face="Arial"><font size="3"></font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span><span><font face="Arial"><font size="3"><em>Wirtschaft:</em></font></font></span></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Agrarwirtschaft; Textilindustrien in Frei­handelszonen</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung: Je nach Region bis zu 50-70%</font></span></p>
<p style="text-indent:-18.7pt;text-align:justify;border:medium none;margin:0 0 0 18.7pt;padding:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial Narrow';"><span><font size="3">-</font><span style="font:7pt 'Times New Roman';">           </span></span></span><span><font size="3" face="Arial">Hohe Auslandsverschuldung, negative Handelsbilanz</font></span></p>
<p><span></span><span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><br />
</span></span></p>
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