<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>tu-dresden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/tu-dresden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tu-dresden"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 03:34:37 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Online-Ausstellung]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/?p=243</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:04:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://ramonabechler.wordpress.com/?p=243</guid>
<description><![CDATA[Die Ausstellung &#8220;100 Jahre Frauenstudium an der TU Dresden&#8221;, die anlässlich dieses Jubi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung "100 Jahre Frauenstudium an der TU Dresden", die anlässlich dieses Jubiläums im letzten Jahr erstellt worden war, kann jetzt online angeschaut werden.</p>
<p><a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/gremien_und_beauftragte/beauftragte/gleichstellung/ausstellung%20frauenbildung" target="_blank">Hier gehts zur Ausstellung!</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzlich willkommen!]]></title>
<link>http://referatgleichstellung.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 14:12:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://referatgleichstellung.wordpress.com/?p=16</guid>
<description><![CDATA[Das Referat Gleichstellungspolitik im Stura der TU Dresden ist online. Auf der Startseite des Blogs ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Referat Gleichstellungspolitik im Stura der TU Dresden ist online. Auf der Startseite des Blogs infomieren wir über aktuelle Entwicklungen in der Gleichstellungfragen an der TU Dresden sowie über Termine und sonstige Aktivitäten.</p>
<p>Auf der Seite "Das Referat" stellen MitarbeiterInnen des Referates sich und ihre Anliegen vor. Unter "Projekte" sind die Vorhaben aufgelistet, die wir in den nächsten Monaten gezielt in Angriff nehmen wollen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studieren mit Kind: Prüfung bestanden!]]></title>
<link>http://thesisquestion.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 12:14:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lilian</dc:creator>
<guid>http://thesisquestion.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Die TU Dresden zeigt in diesem Video, wie das Campusbüro Studierenden mit Kind Hilfestellung, z. B.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die TU Dresden zeigt in diesem Video, wie das Campusbüro Studierenden mit Kind Hilfestellung, z. B. bei anstehenden Prüfungen, bietet.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/raii_IoOiK8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/raii_IoOiK8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn man sich gute Ausbildung nur noch einbilden kann]]></title>
<link>http://blogsz.wordpress.com/?p=12</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dresdner</dc:creator>
<guid>http://blogsz.wordpress.com/?p=12</guid>
<description><![CDATA[In den letzten beiden Ausgaben der Sächsischen Zeitung fanden sich 2 Artikel, die sich mit der Situ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten beiden Ausgaben der Sächsischen Zeitung fanden sich 2 Artikel, die sich mit der Situation der Ausbildung von Schülern und Studenten befassen. Zum einen geht es um ein Technikkabbinett an der Mittelschule Pieschen (Dresdner Lokalteil 05.07.08), zum anderen um die Situation des Germanistik-Instituts an der Technischen Universität Dresden (hochschul-SZene, 07.07.08). Leider sind beide Artikel in der Online-Ausgabe nur für registrierte Benutzer vollständig zu lesen, so dass ich mir die Links schenke.</p>
<p>Das Maschinenkabinett stand in der  Vergangenheit vielen Klassen, nicht nur der Mittelschule Pieschen, zur Verfügung. Hier konnte im Rahmen des Technikunterrichtes praktisch gearbeitet werden. Die Ausrüstung umfasste neben klassischen Bohr-, Schneid-, Dreh- und Fräsmaschinen auch eine CNC-Maschine. Ich denke, hier konnte wertvolles Wissen, nicht nur für technikbegeisterte, die ohnehin KfZ-Mechaniker werden wollen, vermittelt werden. Mit der Begründung, der neue Lehrplan enthalte sowieso kaum noch Technikunterricht wird dieses Kabinett mangels Bedarf nun geschlossen. Bei dem derzeitig gepredigten Mangel an Fachkräften frage ich mich, wie groß muss der Bedarf noch werden?</p>
<p>Ähnlich vertrackt die Situation an der TU Dresden. Nicht nur die Germanisten klagen über einen Mangel an Lehrpersonal. Auch die Fakultät Maschinenwesen leidet. Vor 10 Jahren habe ich wohl noch unter Traumbedingungen studiert. Leider kann ich im Moment keine Empfehlung aussprechen. Schuld hat aber wohl weniger die TU. Auch hier wird an Haushaltsstellen gespart. Die Folge sind Seminare mit 100 Studenten. Die Sinnhaftigkeit einer solchen Lehrveranstaltung kann bezweifelt werden. In 5 Jahren wird diese dann ganz abgeschafft, um Geld zu sparen.</p>
<p>Die Politik predigt immer wieder, daß für Deutschland eine gute Ausbildung nicht nur für den Einzelnen, sondern für die ganze Gesellschaft wichtig ist. Auch diese Wichtigkeit läßt sich nunmal auch in Euro messen. Die Antwort auf steigende Kosten im Bildungssektor ist meiner Meinung nach aber weniger die dauernde Umstrukturierung, sondern eine solide Finanzierung. Hier müssen neue Modelle gefunden werden, z.B. die Einbeziehung der Arbeitgeber, die einen frisch gebackenen Absolventen "für lau" vom Arbeitsmarkt erhalten.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissen, Wissenschaft und Global Commons]]></title>
<link>http://commonsblog.wordpress.com/?p=223</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 12:21:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
<guid>http://commonsblog.wordpress.com/?p=223</guid>
<description><![CDATA[Zwei Lehrstühle der TU Dresden (für Internationale Politik und für Techniksoziologie) haben für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border:1px solid black;float:left;margin:4px 2px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2112/1590393409_50b09a40c8_m.jpg" alt="" width="161" height="240" />Zwei Lehrstühle der TU Dresden (für <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ifpw/intpol" target="_blank">Internationale Politik</a> und für Techniksoziologie) haben für den 07. und 08. November 2008 eine interdisziplinäre Tagung zum Thema <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ifpw/intpol/news/call_papers" target="_blank">"Wissen, Wissenschaft und Global Commons</a>" konzipiert.</p>
<p>Aus dem <a href="//tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ifpw/intpol/news/Cfp_Wissen_Wissenschaft_GlobalCommons_TU_Dresden.pdf" target="_blank"><strong>Call for Papers</strong></a>:</p>
<p>Die Tagung beschäftigt sich mit der Rolle wissenschaftlichen Wissens und Wissenschaft in internationalen Prozessen. Wissenschaft gehört zu den globalen Kollektivgütern wie die Atmosphäre, Hydrosphäre und Biosphäre, Menschenrechte bzw. Recht am Leben (Menschliches Genom, Bioethik), das Weltkulturerbe oder Bildung....<!--more--></p>
<blockquote><p>Die Bedeutung, Regulierung und Bewirtschaftung solcher Global Commons soll im Zentrum der Tagung stehen. Globale Gemeinschaftsgüter werden nicht unbedingt global erstellt, aber doch global genutzt. Insofern zeichnen sie sich u.a. durch unklare und/oder diffuse Eigentumsverhältnisse bei gleichzeitiger grenzüberschreitender Ausbreitung aus. Gemeinsam ist allen globalen Kollektivgütern ein hohes Maß an Komplexität sowie die Unsicherheit über Formen und Ebenen ihrer Governance....</p></blockquote>
<blockquote><p>In der politikwissenschaftlichen Teildisziplin der Internationalen Beziehungen (IB) stehen Fragen zur Konstruktion und Diffusion von Wissen (knowledge) in einer "community of practices" ebenso im Zentrum wie die Entstehung "epistemischer Gemeinschaften" und ihre Wirkung auf Regulierungsbedarf, -struktur und --wirkung im Kontext von global governance. In der Wissenschaftsforschung der Soziologie wird darüber debattiert, inwiefern Grenzen von Wissenschaft und Politik oder Wissenschaft und Wirtschaft sich auflösen und ein neues Arrangement zwischen Wissenschaft und Politik entsteht, vermittelt über Grenzorganisationen....<strong></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Ziel der Tagung </strong>ist es, neuere Forschungen zum Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und internationale Beziehungen im Kontext der Global Commons zusammenzuführen. .... Auch und vor allem normative Fragestellungen ergeben sich aus der Themenstellung.</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Tagung ist interdisziplinär ausgerichtet. Beiträge aus den Disziplinen Politikwissenschaft, Soziologie, Rechtswissenschaften undWirtschaftswissenschaften sind ebenso willkommen wie aus Nachbardisziplinen oder den Naturwissenschaften.</p></blockquote>
<p>Wem also <a href="http://commonsblog.wordpress.com/2008/05/16/getrennte-commons-gipfel/" target="_blank">Saporro oder Cheltenham</a> zu weit sind, Dresden bietet eine hoffentlich spannende Alternative:  Ausserdem ist Elbflorenz ein wunderbarer Kompromiss zwischen Dorfidylle und Großstadtflair (Noch gehört das Dresdner Elbtal zum UNESCO Weltkulturerbe. Wenn Sie dazu beitragen wollen, dass das so bleibt, unterzeichnen Sie <a href="http://www.welterbe-erhalten.de/unterschriftenliste/index.php" target="_blank">hier.)</a></p>
<pre>foto: Informatikfakultät TU Dresden by <a href="http://flickr.com/photos/gasi/" target="_blank">Daniel Gasienica</a> on flickr</pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dreizehn Jahre Warten haben sich gelohnt]]></title>
<link>http://mugo.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 22:40:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>MuGo</dc:creator>
<guid>http://mugo.wordpress.com/?p=102</guid>
<description><![CDATA[Zwei Wochen des zweiten Semesters sind bereits um und dank des letzten Wochenendes habe ich auch wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen des zweiten Semesters sind bereits um und dank des letzten Wochenendes habe ich auch wieder mein Vertrauen in mein naturwissenschaftliches Können zurückgewonnen. Dank meines patentierten neuen Übungssystem (wenn man jeden Tag eine Aufgabe macht, sind es am Wochenende nicht mehr so viele und man sitzt nicht missmutig vor einem Riesenberg - wahrscheinlich bin ich der Erste, dem diese neuartige Erkenntnis kam) werde ich es irgendwie schaffen, Technische Mechanik und Mathe zu überstehen. Info und Raum- und Verkehrsplanung sind auf jeden Fall zu packen und mehr Klausuren gibt es dieses Semester nicht (dafür die beiden nächsten jeweils sieben oder acht - um wohl auch noch die letzten verbliebenen Studenten endgültig zu kicken. Kein Wunder, dass bei uns die Faustregel "Wer das Vordiplom hat, hat das Diplom schon bestanden" gilt: Um das Grundstudium zu bestehen musst du schon so organisiert sein, dass dir die restlichen vier Vorlesungssemester auch nichts mehr anhaben können...).</p>
<p>Wofür schreibe ich das jetzt gerade alles, obwohl meine Leserschaft nachweislich mehr daran interessiert ist, sich primäre Geschlechtsorgane von Doppel-X-Chromosomistinnen nachzubauen als an Verkehrsmodellierungen und den Geheimnissen der Partialbruchzerlegung zur Lösung von unbestimmten Integralen? Zum Einen um mich dafür zu entschuldigen, warum es jetzt wieder länger dauern wird zwischen den einzelnen Blogeinträgen, zum Anderen, weil ich trotzdem auf eine seltsame Art und Weise angekommen bin.<!--more--></p>
<p>Es ist seltsam, dies zu sagen, aber Uni ist geil! Denn im Gegensatz zur Schule wird man hier ERNST GENOMMEN! Es interessiert niemanden, ob ich zu einer Vorlesung gehe oder nicht, ob ich in dieser lese und Rätsel löse oder gespannt zuhöre, ob ich das Angebot nutze und in Übungen gehe oder doch lieber die freie Zeit für andere Tätigkeiten nutze. Es wird einfach davon ausgegangen, dass ich als erwachsener Mensch schon wissen werde, was ich mache. Das hat mir in der Schule immer gefehlt. Erst in der Oberstufe hatte ich (faktisch) die Freiheit, selber zu bestimmen, wann ich fehle und wann nicht, weil ich meine eigenen Entschuldigungen schreiben konnte. Und das war es dann auch schon. Mein Stundenplan war vorgegeben (obwohl es bei uns ja noch ging, wir konnten wenigstens ein bisschen mit den Stundenplänen der anderen Gymnasien herumspielen), Anwesenheitspflicht gab es auch (30%-Regel) und dazu waren es Vorlesungen und Übungen in einem.</p>
<p>Heute dagegen kann ich mir meinen Stundenplan wenn auch nicht vollkommen frei zusammenstellen (schließlich werden in den Ingenieurswissenschaften die Vorlesungen aufeinander abgestimmt) doch immerhin verbessern. Dienstags in der ersten Info-Übung? Nie im Leben! Dafür gehe ich lieber um 16.40 Uhr in die Physikübung, in die sonst kein anderer geht, weil sie so spät ist. Alle zwei Wochen habe ich Mittwochs in der 5. Doppelstunde frei? Dann gucke ich mir doch die Vorlesung "Ernährungsgeschichte der Moderne" an - Studium Generale macht es möglich, dass man auch in andere Fachbereiche hineinschnuppern kann...</p>
<p>Außerdem habe ich noch 10 Semesterwochenstunden*) Sprachkurse frei. Eigentlich wollte ich die ja mit Spanisch verbraten - aber die Kurse absolviere ich jetzt doch lieber im Rahmen des Begleitstudiums Lateinamerika; 18 Semesterwochenstunden Sprachkurse und interkulturelles Training, die dabei helfen sollen, später einmal in Südamerika zu arbeiten. Alles kostenlos, versteht sich. Was ich jetzt mit meinen vielen Sprachstunden mache weiß ich noch nicht - Interesse daran hätte ich ja schon, aber es fehlt irgendwie die Zeit. Und ab nächstem Semester möchte ich auch gerne wieder einen Sportkurs belegen...</p>
<p>Mit anderen Worten: Die Universität bietet einem alle Möglichkeiten und sagt "Mach was draus!" Aber sie fordert von dir nichts. Für viele ist das sicherlich das Hauptproblem - niemand kommt, der einem Druck macht, niemand kommt und erklärt ein Problem (schließlich sind auch die Übungen Massenveranstaltungen), aber am Ende wird erwartet, dass man die Klausur besteht. Nun, für solche Leute gibt es die Fachhochschulen - aber für mich, für mich gibt es die Uni. Dafür haben sich dreizehn Jahre Stunden absitzen voll und ganz gelohnt!</p>
<p>*) <em>Für den Fall, dass es jemand wissen möchte: In Semesterwochenstunden (SWS) wird der Umfang einer Lehrveranstaltung angegeben. Wenn eine Veranstaltung 1 SWS umfasst, bedeutet das, dass man ein Semester lang in der Woche 45 Minuten diese Veranstaltung hat. Da es an der TU Dresden nur Doppelstunden gibt, würde eine solche Veranstaltung nur alle zwei Wochen stattfinden. Das betrifft meistens Übungen, manchmal aber auch Vorlesungen. Und erklärt, warum unser Kernstundenplan um 7.30 Uhr beginnt und um 20.00 Uhr aufhört - sechs Veranstaltungen an einem Tag sind mit 9 Zeitstunden (plus 5 Pausen à 20 Minuten) gleichzusetzen.</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mathe ist ein Arschloch]]></title>
<link>http://mugo.wordpress.com/?p=98</link>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 18:07:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>MuGo</dc:creator>
<guid>http://mugo.wordpress.com/?p=98</guid>
<description><![CDATA[Morgen geht es wieder los mit der Uni. Darum habe ich heute die ersten Mathe-Übungen in Angriff gen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen geht es wieder los mit der Uni. Darum habe ich heute die ersten Mathe-Übungen in Angriff genommen. Beziehungsweise wollte ich das; ich bin aber daran gescheitert, dass ich meine Aufzeichnungen aus dem letzten Semester nicht verstanden habe. Ich hoffe, das wird noch - ich bin ja schon durch das verhältnismäßig leichte Mathe I gerade noch so mit einer 4,0 durchgerutscht...</p>
<p>Damit ihr euch ein Bild von meinem Leid machen könnt, gibt es hier eine der neun niedlichen Aufgaben für diese Woche:</p>
<blockquote><p>Man bestimme Definitionsbereich, Nullstellen, Unendlichkeitsstellen, relative und absolute Extremwerte, Wendepunkte und die Gleichungen der dortigen Tangenten, asymptotisches Verhalten der durch folgende Ausdrücke gegebenen Funktionen und skizziere die dazugehörigen Kurven.</p></blockquote>
<p>Okay, das ist nichts, was ich nicht mit ein bisschen Lesen zum Wiederauffrischen lösen könnte, aber schon die schiere Menge lässt einen jegliche Lust verlieren. Den absoluten Tiefpunkt erlebt die Motivation dann aber, wenn man die Funktionen sieht. Schmankerl wie</p>
<blockquote><p>x²exp(-x²) <em>mit exp z = e^z</em></p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>6 ln x - x - 10 arctan x</p></blockquote>
<p>haben noch immer meine Laune heben können. Und das, wo ich seit heute gute Chancen habe, meine Praktika in Zukunft bei <a href="http://www.itdp.org/" target="_blank">meinem Traumarbeitgeber</a> absolvieren zu können...</p>
<p>(Zu meinem Traumarbeitgeber: Praktika in Kampala/Uganda oder Guangzhou/China - Alter, geht's noch? Wie geil ist das denn bitte? Und dann noch Entwicklungshilfe. Es gibt eben doch einen Gott - und ich bin sein kleiner Liebling!)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Professor Roland Unger]]></title>
<link>http://digitalpilot.wordpress.com/?p=134</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>digitalpilot</dc:creator>
<guid>http://digitalpilot.wordpress.com/?p=134</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><a href="http://www.digitalpilot.de/Portraits/Prof%20Roland%20Unger/slides/DSC05326bw.html" title="Zur Galerie" target="_blank"><img src="http://www.digitalpilot.de/Portraits/thumbs/Prof%20Roland%20Unger_DSC05326bw.jpg" alt="Professor Roland Unger" height="82" width="124" /></a></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein paar Worte zum Studienbeginn...]]></title>
<link>http://mugo.wordpress.com/2007/10/06/ein-paar-worte-zum-studienbeginn/</link>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 23:25:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>MuGo</dc:creator>
<guid>http://mugo.wordpress.com/2007/10/06/ein-paar-worte-zum-studienbeginn/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich war die Idee des Umzugs auch, nur noch niveauvolle Artikel zu veröffentlichen. Also Post]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war die Idee des Umzugs auch, nur noch niveauvolle Artikel zu veröffentlichen. Also Post, die durchdacht sind und eventuell auch ein bestimmtes Niveau halten können. So gesehen ist dies ein Test: Schaffe ich es, über mein Privatleben zu schreiben und dennoch das selbstgesteckte Ziel zu erhalten?</p>
<p>Nun gut, nun gut, der Versuch macht schlau, probieren wir es einfach aus! Aaaaalso: Seit Donnerstag bin ich dabei, Menschen kennenzulernen, die genauso durchgeknallt sind wie ich; denn an besagtem Tage startete das Programm meiner Fachschaft.</p>
<p>Vielleicht vorneweg: Die Fachschaft ist sozusagen die Schülervertetung für Studenten. Und weil ich es verdient habe (echt jetzt!), ist meine Fachschaft die aktivste der ganzen TU. Im Klartext heißt das: Halligalli. Während andere Studienfächer nur eine zentrale Veranstaltung von der Fakultät haben und sonst selber sehen müssen, wie sie ihre Stundenpläne bekommen oder Leute kennenlernen, bietet meine Fachschaft sozusagen das Rundum-Sorglos-Paket.<!--more--> Neben einer eigenen Begrüßung und Einführung am Mittag wurde auch noch eine Stundenplanberatung nebst Rundgang durch die Fakultät angeboten. Und da bekommt man in der Tat einiges geboten: Wir haben einen Flugsimulator, einen Eisenbahnsimulator, die wahrscheinlich genialste Modellbahnstrecke Deutschlands. Okay, ich gebe zu, das klingt jetzt nicht so toll, aber wenn man es toleriert, Komiltonen zu haben, die genau wissen, wie die Straßenbahn-Typen heißen, die auf Dresdens Starßen unterwegs sind, dann findet man das ziemlich geil! Ich weiß ja nicht, was den Mathematikern so geboten wird, aber in DEM deutschen Kompetenzzentrum für Verkehr studieren zu dürfen, ist wirklich einmalig.</p>
<p>Ich schweife ab - und langweile bestimmt, denn wenn E-Techniker von ihrem Studiengang erzählen, schweife ich auch gerne mit den Gedanken ab...</p>
<p>Eigentlich wollte ich ja auch was zu meiner Fachschaft sagen. Wie gesagt, es ist alles bestens organisiert. Donnerstag Abend war dann ersteinmal Billigsaufen im Countdown, einem Studentenclub unter einem Wohnheim. Ich trau mich echt nicht es zu sagen, aber es geht noch billiger als ich gedacht hätte - 1,50 € für den halben Liter <a href="http://dasbierblog.wordpress.com/2007/09/22/krusovice-cerne/">Krusovice</a> ist schon mehr anständig. Wobei ich schon ein Gratisbier abgeluchst habe: Ich muss mich nur das nächste Mal daran erinnere, dass Mike Mike heißt und der Lagerist vom Countdown ist. Das ich das überhaupt bis heute behalten habe, grenzt schon an ein Wunder.</p>
<p>Denn man konnte gut Kontakte knüpfen und wie das so mit mir ist, wenn das Bier billig und die Gesellschaft gut ist - ich neige dazu, mich abzuschießen. Weil ich aber vernunftbegabt bin, merke ich dies rechtzeitig und ziehe schnellstmöglich die Reißleine - immerhin war ich so vor zwölf zu Hause.</p>
<p>Über Freitag muss ich an sich nicht so viel erzählen, denn heute war die offizielle Begrüßung - besser, als ich es erwartet hätte - und die traditionelle Straßenbahnrundfahrt; Verkehrswissenschaftler eben!* Aber wenn man die Leute langsam kennenlernt und offen ist für alles, dann kann sowas auch ziemlich amüsant sein.</p>
<p>Jetzt bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als darauf zu hoffen, durch Mathe und Informatik durchzukommen, eventuell in den Englischkurs reinzurutschen und auf Morgen zu warten. Denn Morgen gibt es erstmal einen Brunch, dann eine Stadtralley (das erinnert mich irgendwie an die beiden ersten Tage im Gymnasium, aber wie gesagt - offen sein für alles, denn was einen nicht umbringt, macht einen nur noch härter!), Kinobesuch - irgendeinen Film, der was mit Eisenbahn zu tun hat, natürlich! - und abschließend das Highlight, wofür sich schon allein das Studium in Dresden lohnt: Der Kneipenbummel in der Neustadt!</p>
<p>Jawohl, so sieht es aus. Ein letztes Mal die Freiheit genießen, bevor das Studium am Montag endgültig beginnt - mit einer Vorlesung über Verkehrsmaschinentechnik. So sind wir eben, wir VIWler!</p>
<p>*) Die Verkehrswirtschaftler dürfen auch mitmachen. Die sind natürlich nicht solche Oberpimps wie zum Beispiel die Verkehrsingenieure, aber die armen Menschenkinder können ja auch nichts dafür, dass sie Wirtschaft interessant finden...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MuGo went to Dresden (and even came back!)]]></title>
<link>http://mugo.wordpress.com/2007/01/12/mugo-went-to-dresden-and-even-came-back/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 18:13:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>MuGo</dc:creator>
<guid>http://mugo.wordpress.com/2007/01/12/mugo-went-to-dresden-and-even-came-back/</guid>
<description><![CDATA[Um meine Zeit nicht mit langweiligen Killerspielen oder ähnlichem vergeuden zu müssen, war ich von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um meine Zeit nicht mit langweiligen Killerspielen oder ähnlichem vergeuden zu müssen, war ich von Mittwoch bis heute morgen unterwegs um den Schnupperstudientag der TU Dresden am gestrigen Donnerstag wahrzunehmen und mich über mein ganz persönliches Freakfach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsingenieurwesen">Verkehrsingenieurwesen</a> zu informieren.</p>
<p>Glücklicherweise konnten ich und mein Begleiter (dessen Name nichts zur Sache tut, da ihr ihn eh nicht kennt und der sich für Wasserwirtschaft interessiert hat - keine Angst, nicht alle Oldenburger stehen auf so krazy shit wie meinereiner) bei einer Freundin, die mit uns Abi gemacht hat, schlafen. Dadurch war die Reise finanziell im Rahmen, der ansonsten selbst einem zuhause wohnenden Zivi zu groß geworden wäre - und dessen Spielräume sind sehr anständig, egal was manche Raffkes sagen. Der Arbeit nicht angemessen, aber für das eine oder andere Bierchen reichts...</p>
<p>Um unsere Zivi-Bahncard auszunutzen fuhren wir gemütlich mit der Bahn nach Leipzig, wo wir umsteigen mussten und mein Begleiter zum ersten mal auf dieser Reise wieder sein Gespür für seltsame Kommentare, die man gerade überhaupt nicht erwartet hat, unter Beweis stellte; vor uns lief eine Schwarze, sein - aufrichtig freudig-überraschter - Kommentar: "Ach, ich dachte der Osten wäre eher No-Go-Area für Ausländer!" Im Nachhinein nur lustig, im ersten Moment war ich aber kurz am Überlegen, wie ich den Verdacht, dass ich ihn kennen könnte, schnell von mir weise. Ich beließ es dann doch bei einem gemurmelten Verweis auf die Tatsache, dass Leipzig nicht die Uckermark ist.</p>
<p>Danach gelangten wir unbeschadet nach Dresden, wo unsere Freundin nicht nur Logis stellte, sondern sogar einen Verkehrswissenschaftler (immerhin selbe Fakultät) aufgetrieben hatte, der mich über die freakigen Seiten meiner eventuellen Mit-Kommiltonen aufklärte (um 5 Uhr morgens aufstehen um dabei zu sein, wenn die neue Straßenbahn bei Bombardier verladen wird! Wer macht denn sowas FREIWILLIG??? Ich hoffe nicht, dass ich das Selbe machen werde...). Trotzdem schien das Studium wohl in Ordnung. Das ist schon einmal ein Pluspunkt! Allerdings war ich ein bisschen irritiert, dass in Dresden mehr Asiaten als Westdeutsche studieren. Für mich war Dresden immer eine DER Studentenstädte (sind ja auch immerhin 10% der Bevölkerung...) - aber anscheinend weiß das bei uns im Westen keiner. Mir soll's Recht sein, immerhin gibt es so keinen NC für den einzigen deutschen Verkehrsingenieur-Studiengang!</p>
<p>Von der Stadt selber habe ich leider nicht allzuviel gesehen, aber passt schon. Das, was ich gesehen habe, reizt mich jetzt zwar nicht sonderlich, aber die Stadt ist bei weitem nicht so schrecklich wie z.B. Hannover. In anderen Worten: In Dresden kann man es bestimmt ganz gut aushalten. Der einzige Minuspunkt sind die wenigen Radwege - man muss teilweise auf regelmäßig befahrenen Straßen Rad fahren. Da bin ich als Oldenburger natürlich verwöhnt. Aber im Leben heißt es immer auch Kompromisse einzugehen...</p>
<p>Dafür aß ich einen sehr guten Döner (mit Schafskäse; wieso gibt es so was nicht bei Falafel 2000, dem Gammelfleischfachhandel meines Vertrauens?) in einem Paradebeispiel gelungener Integration. Der Betreiber des Asia-Imbisses, indem wir dinnierten, verkaufte neben Tsingtao-Bier und Nudelpfannen eben auch Döner und hatte den schönen Moscheen-Kalender des Großhändlers neben die Theke gehängt - was will das Deutsche Herz mehr? Unser Nationalgericht mit der von uns gewünschten Kulisse zu verkaufen zeugt von Anpassungswillen.</p>
<p>Genug aber des Geschwafels, kommen wir zum Schupperstudium. Mit ca. der Hälfte aller Gymnasiasten Deutschlands drängten wir uns auf den Campus, um Vorlesungen, Seminaren und anderen sonstigen Vorträgen gebannt zu lauschen. Zu meiner Überraschung war das nicht so langweilig wie am Schnupperstudientag in Oldenburg, aber was ist so eine Dorfuni schon gegen die Dresdner TU? Dresden kriegt anscheinend sogar fähige Professoren...</p>
<p>Da ich mir noch nicht 100prozentig sicher war, ob Verkehrsingenieur das richtige für mich ist, wollte ich eigentlich sowohl VIW- als auch Bioveranstaltungen besuchen. Das scheiterte am geringen Interesse von Seiten der Biologen für ihr Studium zu werben; klar, Bio ist eine sichere Bank - irgendwer findet sich immer, der Biologie studiert, weil er zu blöd zum addieren ist (als Bio-LKler kann ich sagen, dass dieses Klischee absolut wahr ist - die meisten Biologen haben keinen Plan von wahrer Naturwissenschaft). Das einzige, was nach dieser Arroganz-Demonstration weiterhin für Bio sprach, war der unschlagbare Frauenanteil.</p>
<p>Allerdings überraschte mich die Verkehrswissenschaftliche Fakultät damit, dass es anscheinend auch Frauen gibt, die Verkehrsingenieur werden wollen! Wer hätte das gedacht? In meiner Vorstellung saßen da nur pickelige Geeks, die auf ihren Stimmbruch warten. Das war aber überhaupt nicht so. Also alles bestens!</p>
<p>Nach Seminaren wie "Bahnübergänge als Teil des Schienennetzes" (mit Berechnung der Sichtfläche, die um unbeschrankte Bahnübergänge freizuhalten ist!) oder "Anlage von Tank- und Raststellen auf Autobahnen", einem sehr persönlichen Vortrag über "Innovationen im ÖPNV und Schienenverkehr" (wir waren immerhin zu viert!) und einem günstigen warmen Baguette zum Mittagessen, war meinen glänzenden Augen anzusehen, dass ich nur noch eins wollte: Verkehrsingenieur werden! Haltet mich für einen Freak, aber ich finde Verkehr - und gerade ÖPNV und Eisenbahn - unglaublich interessant. Und darum werde ich Dipl.-VI, damit ihr da nicht mehr drüber nachdenken müsst - toller Vorschlag, was?</p>
<p>Nachdem wir den Schnupperstudientag also zufriedenstellend abgehakt hatten, wollten ich und mein Begleiter uns wieder auf den Heimweg machen, mit Bahn und allem Schnickschnack, der dazu gehört! Wir hatten auch eine schnieke Verbindung über Berlin und Hamburg. In Berlin zwar nur mit sehr geringer Zeit zum Umsteigen, aber wir sollten es bis 1.27 Uhr oder so zurück nach Oldenburg schaffen. Somit hätte ich heute wieder brav bei der Arbeit erscheinen können. Bis Elsterwerda ging das auch ganz gut, doch leider war dann eine Weiche kaputt (wahrscheinlich sturmbedingt) und so kam der Zug erst ein bisschen später in Berlin an - mit 86 Minuten Verspätung... Einen Anschluss nach Hamburg gab es zwar noch, aber dort fuhr erst um 4 Uhr irgendwann der nächste Zug nach Bremen. Zum Glück hat uns die Bahn dann ohne zu murren ein Hotel für die Nacht spendiert (von wegen böse Bahn, die absichtlich ihre Kunden schlecht behandelt...), das sich noch nicht einmal als Klitsche herausstellte! (Relativ) Ausgeschlafen und mit Frühstück im Bauch konnten wir dann heute unsere Fahrt fortsetzen und sind tatsächlich wieder in der Heimat.</p>
<p>Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen...</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
