<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>tourismus-deutschland &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/tourismus-deutschland/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tourismus-deutschland"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 23:49:29 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Tipps: Geldwechseln in Tschechien]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=111</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 18:44:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=111</guid>
<description><![CDATA[(PM). Prag ist ein beliebtes Ziel für Kurztrips und Städtereisen. Für viele Besucher beginnt de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(PM).</strong> Prag ist ein beliebtes Ziel für Kurztrips und Städtereisen. Für viele Besucher beginnt der Aufenthalt in der "Goldenen Stadt" mit der Suche nach einer Bank oder Wechselstube, um Bargeld in tschechische Kronen zu tauschen. An Möglichkeiten dazu mangelt es wahrlich nicht. Allerorten locken Wechselstuben mit „0 % Commission“ und „Best rates in town“. <!--more--></p>
<p>Doch wie kann es sein, dass alle die besten Kurse in der Stadt anbieten? Und wie hoch sind die Gebühren tatsächlich? Was gibt es beim Geldwechseln zu beachten, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden?</p>
<p>Die in Prag ansässige Redaktion des deutschsprachigen Informationsportals Tschechien Online hat an einem Nachmittag 25 Banken und Wechselstuben in Prag getestet und festgestellt, dass die Gebührenspanne gewaltig ist. Wer ungünstig tauscht, kann schon bei 100 Euro leicht den Gegenwert eines Luxus-Abendessens verlieren.</p>
<p>"Die Testergebnisse widerlegen klar die weit verbreitete Ansicht, dass es generell günstiger sei, bei Banken als bei Wechselstuben zu tauschen. Die Ergebnisse des Tests sind dabei zweischneidig: Einerseits kann man die Praktiken vieler Wechselstuben leider nicht anders als unseriös bezeichnen - wo alles offensichtlich darauf angelegt ist, die Kunden über die tatsächlichen Tauschkonditionen zu täuschen. So kann es passieren, dass im Extremfall 24 von 100 Euro beim Währungsumtausch von der Wechselstube einbehalten werden. Andererseits waren aber auch die Testsieger Wechselstuben und dabei deutlich günstiger als Banken", kommentiert Tschechien-Online-Herausgeber Niels Köhler das Testergebnis.</p>
<p>Bei dem Testsieger fehlten gegenüber dem offiziellen Kurs der Tschechischen Nationalbank bei 100 Euro genau 1,34 Euro. Beim Testverlierer wären dagegen beim gleichen Tauschbetrag umgerechnet satte 23,43 Euro in der Wechselstube geblieben - also mehr als siebzehnmal so viel. Die Differenz zwischen Testsieger und Testverlierer beträgt somit sage und schreibe 21,81 Euro.</p>
<p><strong>Faustregeln zum Geldwechseln</strong></p>
<p>Wie die Test-Ergebnisse zeigen, gibt es aber leider kein Patentrezept, günstig zu tauschen. Banken liegen gebührenmäßig im Mittelfeld, werden aber von einigen Wechselstuben deutlich unterboten. Tschechien Online empfiehlt daher folgende drei Faustregeln zum Geldwechseln: 1. Vor dem Tauschen den offiziellen Kurs der Tschechischen Nationalbank einsehen 2. Sich nicht von hohen, über dem offiziellen Kurs der Nationalbank liegenden Kursen täuschen lassen, es handelt sich dabei in der Regel um den Kurs für den Verkauf von Euros seitens der Bank oder Wechselstube. 3. Vor dem Tauschen unbedingt fragen, wie viel man für den gewünschten Betrag an Kronen als Endbetrag herausbekommt. Mehrere Angebote auf diese Art und Weise vergleichen, gegebenenfalls versuchen zu handeln.</p>
<p>"Insgesamt ist festzustellen, dass der Bereich der Devisengeschäfte für den Endkunden in Prag sehr kundenunfreundlich und alles andere als transparent ist. Im Hinblick auf die Arglosigkeit vieler Prag-Besucher gegenüber den legalen Abzockern beim Geldwechseln ist in diesem Bereich unbedingt eine stärkere Sensibilisierung nötig. Da die meisten Bankinstitute und Wechselbüros landesweit Filialen unterhalten, ist zudem davon auszugehen, dass die in Prag gemachten Erfahrungen auch auf ganz Tschechien übertragbar sind", fasst Niels Köhler die Testergebnisse zusammen .</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hohe Energiepreise machen der Tourismuswirtschaft stark zu schaffen]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 08:42:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=60</guid>
<description><![CDATA[(red). &#8220;Trotz aktuell leicht fallender Preise beim Mineralöl bedeuten die hohen Rohstoffpreis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(red).</strong> "Trotz aktuell leicht fallender Preise beim Mineralöl bedeuten die hohen Rohstoffpreise unverändert eine große Herausforderung für Politik und Wirtschaft. Sie belasten unsere Konjunktur, unsere Unternehmen wie auch die Menschen in unserem Land", so Hinsken zusammenfassend nach einem Gespräch zu dem er gestern geladen hatte.<br />
Insbesondere die hohen Treibstoffkosten machen Reisebus- und Luftverkehrsunternehmen so wie dem Schaustellergewerbe ganz besonders große Sorgen. Wie Hinsken weiter feststellt, können die Auswirkungen der hohen Energiepreise auch auf die Kaufkraft der Verbraucher nicht wegdiskutiert werden. "Ich befürchte, dass vermehrt Bürger auf ihre Urlaubsreise verzichten und zuhause bleiben" skizzierte Hinsken die Auswirkungen auf die Reisekonjunktur. Nachhaltig wurden die Stellungnahmen aus der Tourismuswirtschaft diskutiert. Schließlich hat eine Blitzumfrage des DIHK die Alarmsignale bestätigt.<!--more--></p>
<p>Als Ergebnis des Gesprächs wurde u. a. festgehalten: ein Moratorium bei der Umsetzung der Feinstaubrichtlinie, die Schaffung eines einheitlichen europäischen Luftverkehrsraumes und damit verbundenen weniger Warteschleifen, die Privatisierung der Deutschen Flugsicherung, aber auch die kritische Überprüfung der Einbindung des Luftverkehrs in das Emissionshandelssystem als auch deren Umsetzung über die EU hinaus.<br />
Sieben Prozent des Mineralöls verpuffen in Staus. Aus diesem Grund werden Maßnahmen zur Reduzierung von Verkehrsstaus, schnellere Stauwarnungen und ein besseres Baustellenmanagement gefordert. Weitere wichtige Punkte waren eine europaweite Harmonisierung der Mehrwertsteuer, eine größere Flexibilität bei der Anwendung der Pauschalreiserichtlinie, verstärkte Möglichkeiten für das Schaustellergewerbe, die Bahn für den Transport von ihren Fahrgeschäften zu nutzen, sowie eine stärkere Entzerrung der Sommerferientermine.</p>
<p>Hinsken versprach, die Anregungen der Branche konstruktiv aufzunehmen, verwies aber auch darauf, dass es keine einfachen und kurzfristigen Lösungen gäbe. Mit Blick auf die Energiemärkte betonte er, dass es unwahrscheinlich sei, dass die Preise für Energie dauerhaft sinken werden. Wichtig sei deshalb ein Energiemix, auch unter Einbeziehung der Kernenergie. Dabei stehen Energieeffizienz und erneuerbare Energien weit oben auf der Agenda.</p>
<p>Letztlich kommt es aber für die Tourismuskonjunktur auch darauf an, jetzt nicht etwa Verunsicherungen zu schüren, so der Tourismusbeauftragte. Wichtig sei, "dass die Menschen vertrauen und eine Politik gemacht wird, die dem 'kleinen Mann' mehr Geld in die Tasche bringt, damit auch er nicht verzichten, sondern sich auch auf den Urlaub freuen kann."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tageskurs der Krone am 30. Juli 2008]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:17:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=46</guid>
<description><![CDATA[(red). Der Tageskurs der Tschechischen Krone zum Euro beträgt am 30. Juli 2008 / 12.15 Uhr
1 Euro =]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(red).</strong> Der Tageskurs der Tschechischen Krone zum Euro beträgt am 30. Juli 2008 / 12.15 Uhr</p>
<p>1 Euro = 23.720 Kronen</p>
<p><em>Hinweis: Der tatsächliche Wechselkurs, Einkauf und Verkauf, kann in den unterschiedlichen Banken und Wechselstuben in Deutschland sowie in der Tschechischen Republik vom offiziellen Kurs erheblich abweichen!</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayerischer Wald und Böhmerwald in der ARD]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 14:50:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=30</guid>
<description><![CDATA[(lifepr). Unter dem Titel &#8220;Bilderbuch Abteiland&#8221; sendet die ARD am Sonntag, 8. Juni 08 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright" style="float:right;" src="http://tourismuscz.files.wordpress.com/2008/06/wald.jpg" alt="lifepr" width="200" height="143" />(lifepr). </strong>Unter dem Titel "Bilderbuch Abteiland" sendet die ARD am Sonntag, 8. Juni 08 um 13:45 Uhr, eine interessante Dokumentation über den Bayerischen Wald. Regisseurin Sigrid Esslinger war im Gebiet zwischen Passau und Dreisessel mehrere Tage unterwegs und folgte mit ihrem Team den Spuren des Hochstifts Passau, genannt das "Land der Abtei".</p>
<p>Als Grundlage für die Recherchen benutzte die Regisseurin den Reiseführer "Böhmerwald grenzenlos" der vom Verlag Stary most (Pilsen/CR) erstellt wurde und vom Ohetaler Verlag (Riedlhütte/Bayerischer Wald) im gesamten deutschsprachigen Raum vertrieben wird. Autorin dieses Reiseführers für das Gebiet Bayerischer Wald und Mühlviertel ist die Journalistin Marita Haller aus Zwiesel.</p>
<p>Der 45 minütige Film zeigt neben herrlichen Natur- und Landschaftsaufnahmen unter anderem den "Keltenpauli" genannten Heimatforscher Paul Freund aus Lichtenau, das Granitmuseum in Hauzenberg mit Ludwig Bauer, den Moldaublick bei Schwarzenberg, die alte Mesnerin von Glöcklberg, den Lipno Stausee und das Adalbert-Stifter-Museum in Oberplan.</p>
<p>Der Dokumentarfilm wird in der ARD bundesweit ausgestrahlt und ist vor der Sommer-Hauptsaison 2008 eine gute Werbung für den Bayerischen Wald. Dadurch trägt die ehrenamtliche Arbeit von Marita Haller und dem Team des Ohetaler-Verlages nicht nur zur Erhaltung wichtiger Kulturgüter bei, sondern hat positive Auswirkungen auf den Tourismus im Dreiländereck Bayerischer Wald - Sumava - Mühlviertel.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tourismus in den neuen Bundesländern als Wachstumsfaktor weiter stärken ]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 14:34:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=28</guid>
<description><![CDATA[(red). Unter Leitung des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Ernst Hinsken, MdB, tagte kürzl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(red).</strong> Unter Leitung des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Ernst Hinsken, MdB, tagte kürzlich der Tourismusbeirat beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Der Beirat ist das entscheidende Forum, um die Interessen der deutschen Tourismuswirtschaft und Tourismuspolitik zusammenzuführen.</p>
<p>Als wichtigsten Gast der Sitzung begrüßte Tourismusbeauftragter Hinsken Bundesverkehrsminister Tiefensee in seiner Eigenschaft als Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer. Tiefensee betonte die besondere Bedeutung des Tourismus für die wirtschaftliche Entwicklung der neuen Länder. "Der Tourismus ist hier in einigen Ländern eine der Branchen mit der höchsten Dynamik und den besten Perspektiven für weiteres Wachstum. Gerade in strukturschwächeren Regionen stellt der Tourismus mit ostdeutschlandweit 450.000 Arbeitskräften einen wesentlichen Faktor für Beschäftigung dar. Diese Entwicklung wollen wir gemeinsam mit den Ländern weiter unterstützen."</p>
<p>Hinsken stellte die positive Entwicklung des Tourismus heraus. Ein Plus von mehr als sieben Prozent bei den Gesamtübernachtungen in Deutschland für die ersten drei Monate dieses Jahres unterstreicht diese Aussage. Der Tourismusbeauftragte forderte Politik und Wirtschaft auf, sich trotz der positiven Zahlen nicht zurückzulehnen. Sorgen bereiten der Tourismuswirtschaft dabei negative Auswirkungen der gegenwärtig hohen Energiepreise auch auf die Tourismuskonjunktur.</p>
<p>"Wir sind aufgefordert, weiter an einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Tourismusstandort Deutschland zu arbeiten", erklärte Hinsken.  <br />
 </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tourismusberufe sind gefragt]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/2008/03/29/tourismusberufe-sind-gefragt/</link>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 10:27:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/2008/03/29/tourismusberufe-sind-gefragt/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Immer mehr junge Menschen sehen ihre Zukunftsperspektiven in der Tourismuswirtschaft.&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Immer mehr junge Menschen sehen ihre Zukunftsperspektiven in der Tourismuswirtschaft." Dies stellt der Beauftragte der Bundesregierung für Tourismus, Ernst Hinsken, MdB, angesichts der steigenden Ausbildungszahlen in dieser Wachstumsbranche zum Beginn der Reisesaison fest. Mehr als 117.000 Ausbildungsverträge bestehen im Tourismusgewerbe, davon über 91 % in den gastgewerblichen Berufen.<br />
"Ich freue mich", so Hinsken, "dass im vergangenen Jahr erstmals mehr als 50.000 neue Ausbildungsverträge in diesem Bereich geschlossen wurden, 1,6 % mehr als im Jahr davor. Mehr als die Hälfte aller Auszubildenden sind weiblich. Nur der Koch ist offenbar eine Männerdomäne. Hier liegt der Anteil der weiblichen Azubis lediglich bei 23 %." Besondere Zuwächse verzeichneten wiederum die Fachleute für Systemgastronomie mit +14 % und der erst 2005 neu geschaffene Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit.  Mit fast 500 neuen Ausbildungsplätzen im vergangenen Jahr konnte die Zahl der Auszubildenden hier um fast 69 % gesteigert werden.<br />
"Dieser auf die bessere Vermarktung des Reiselandes Deutschland und die Organisation und Betreuung der Gäste vor Ort gerichtete Beruf setzt das richtige Signal, denn im internationalen Wettbewerb brauchen wir Qualität und Service in allen Angebotsbereichen. Die Tourismuswirtschaft wird den in sie gesetzten Erwartungen gerecht", betont Hinsken.<br />
Forderungen nach Einführung eines Mindestlohnes in der Tourismusbranche erteilt der Tourismusbeauftragte vor diesem Hintergrund eine Absage: "Die Tourismusbranche ist in Deutschland in den letzten Jahren kräftig vorangekommen, hat Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen. Schwarzarbeit würde durch Mindestlöhne nicht bekämpft - wie dies von manchen behauptet wird - sondern stark gefördert."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Luftdaten aus Tschechien wieder Online]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 11:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[(DTPA/MT). Die nach Ansicht der Firma Ceska Rafinerska relevanten Daten über aus Tschechien stamme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(DTPA/MT).</strong> Die nach Ansicht der Firma Ceska Rafinerska relevanten Daten über aus Tschechien stammende Luftverschmutzungen und Geruchsbelästigungen im Raum Seiffen/Olbernhau werden wieder aktuell ins Internet gestellt. Das hat der Geschäftsführer von Ceska Rafinerska, Ivan Soucek, in einem Brief an die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann versichert. Außerdem werden seiner Aussage zu Folge die Daten regelmäßig an das Sächsische Umweltministerium in Dresden geschickt.<br />
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann gehen die ihr im Brief zugesagten Maßnahmen nicht weit genug: "Die Firmen müssen endlich ihre eigenen Daten direkt der Öffentlichkeit und den zuständigen Behörden in Deutschland zugängig machen, und zwar tagesaktuell. Das Sächsische Umweltministerium soll zwar ‚jede relevante Information' bekommen, wie es in dem Schreiben heißt. Allerdings geschieht dies im Nachhinein, manchmal sogar nur als Wochen- oder Monatszusammenfassung, und nicht dann, wenn sich ein Störfall ereignet. Diese Praxis muss geändert werden. Die Daten werden dem Moster Umweltzentrum übertragen und von diesem dann erst ins Netz gestellt. Das kostet viel zu viel Zeit und belastet die Menschen, die unter den Luftverschmutzungen zu leiden haben. Echte Transparenz sieht anders aus. Dass der deutsche Umweltminister Sigmar Gabriel das Thema Luftverschmutzungen auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der deutsch-tschechischen Umweltkommission setzen will, ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings sieht schnelles Handeln anders aus. Das nächste Treffen, und das auch nur auf Staatssekretärsebene, findet am 2. und 3. Juli statt, wie mir ein Ministeriumssprecher sagte. Ob Gabriel und sein tschechischer Amtskollege persönlich anwesend sein werden, ist also noch fraglich."<br />
Die Daten sind im Internet unter <a href="http://www.ecmost.cz">www.ecmost.cz</a> zu finden. Außerdem hat das Sächsische Umweltministerium die Webseite <a href="http://www.luft.sachsen.de">www.luft.sachsen.de </a>ins Netz gestellt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weniger Touristen in Sachsen]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=11</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:49:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=11</guid>
<description><![CDATA[(red). Das sächsische Tourismusgewerbe vermeldete nach den Rekordwerten im Sommerhalbjahr 2006 eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Arial;"><strong>(red).</strong> Das sächsische Tourismusgewerbe vermeldete nach den Rekordwerten im Sommerhalbjahr 2006 einen Rückgang der Gäste- und Übernachtungszahlen. Im Sommerhalbjahr 2007, das sind die Monate von Mai bis Oktober, buchten 3,43 Millionen Gäste der sächsischen Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten 9,22 Millionen Übernachtungen. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes waren das 3,5 Prozent weniger Gäste sowie 2,9 Prozent weniger Übernachtungen im Vergleich zum ent­sprechenden Vorjahreszeitraum. </span><span style="font-size:6pt;font-family:Arial;"> <br />
</span><span style="font-family:Arial;">45 Prozent aller Gäste wählten Beherbergungsstätten in den drei Großstädten Dresden, Leipzig und Chemnitz. Dennoch musste Dresden mit 881 240 Gästen und 2 002 261 Gästeübernachtungen einen Rückgang von 7,4 Prozent Gästen sowie 7,1 Prozent weniger Übernachtungen hinnehmen. In Leipzig (546 232 Gäste; 1 031 962 Übernachtungen) verminderten sich Ankünfte und Übernachtungen um 2,8 bzw. 1,6 Prozent. Chemnitz meldete ein Plus an Gästen von 2,3 Prozent bei einem gleichzeitigen Zuwachs an Übernachtungen von 6,9 Prozent (114 114 Gäste; 237 564 Übernachtungen). Nach den Städten meldete das Erzgebirge mit 495 943 Gästen bei 1 530 113 Übernachtungen den größten Zuspruch.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nordic Walking ist keine Lösung!]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:45:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[(red). Nachdem der zweite Winter in Folge im Erzgebirge weitgehend ohne Schnee ist, wird der Ruf nac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(red).</strong> Nachdem der zweite Winter in Folge im Erzgebirge weitgehend ohne Schnee ist, wird der Ruf nach neuen Konzepten immer lauter. Die unterschiedlichsten Ideen sind im Gespräch.<br />
Eine davon ist, die Trendsportart Nordic Walking verstärkt anzubieten. Die Redaktion von "tourismus.cz" spricht sich gegen diese Idee aus.<br />
"Nordic Walking ist auf Dauer keine Lösung um das Tourismusproblem im Erzgebirge in den Griff zu bekommen. Die Trendsportart ist kein Alleinstellungsmerkmal für die Region, sondern ist überall auf der Welt möglich. Was das Erzgebirge braucht, sind neue Ideen, die im zunehmenden Wettbewerb um den Touristen in Deutschland echte Alternativen darstellen", so Tourismus.cz Redakteuer, Chris Bergau.<br />
Schon jetzt ist die "Schneearmut" im Gebirge zu spüren. Zwar liegt in den oberen Lagen (ab 900 Meter) noch ausreichend Schnee, so dass Wintersport möglich ist, gleichzeitig sind aber viele Skiliftbetreiber die Verlierer der Saison. Die Betreiber von Liften in der Region sind zumeist kleinere Vereine, die in letzten Jahren mit viel Mühe und in unzähligen Stunden an Eigenleistung ihre Lifte auf Fordermann gebracht haben. Jetzt fehlt der Schnee und damit wichtige Einnahmen für die Vereinskassen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage - Ihre Meinung zählt!]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/2008/02/11/umfrage-ihre-meinung-zahlt/</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:18:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/2008/02/11/umfrage-ihre-meinung-zahlt/</guid>
<description><![CDATA[Hier abstimmen!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kingtools.de/tools/poll/60804/">Hier abstimmen!</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Projekt "Tourismus.cz"]]></title>
<link>http://tourismuscz.wordpress.com/2008/02/11/neues-projekt-tourismuscz/</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 18:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>tourismuscz</dc:creator>
<guid>http://tourismuscz.wordpress.com/2008/02/11/neues-projekt-tourismuscz/</guid>
<description><![CDATA[(red). Die Firma MAZ-ab (www.maz-ab.eu)  hat es sich zur Aufgabe gestellt, in diesem Jahr ein umfan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(red).</strong> Die Firma MAZ-ab (<a href="http://www.maz-ab.eu/">www.maz-ab.eu</a>)  hat es sich zur Aufgabe gestellt, in diesem Jahr ein umfangreiches Tourismusprojekt mit Partnern in der Tschechischen Republik zu beginnen.<br />
Ziel soll es sein, den Tourismus im Erzgebirge und in der Tschechischen Republik zu verbessern und auf eine neue Qualitätsebene zu stellen.<br />
Dazu werden wir auf wirtschaftlicher Basis einen neuen Qualitätsstandard für den Tourismus in der Region entwickeln.<br />
Durch die jahrelangen guten Beziehungen zu unseren Partnern in Tschechien, die sowohl aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kommen, haben wir die Basis für ein funktionierendes Netzwerk, das die Felder Tourismus und Wirtschaft umspannen soll.<br />
Anfang dieses Jahres haben wir die Homepage “Tourismus.cz” frei geschaltet.<br />
Wir werden diese Seite in den kommenden Wochen mit Inhalten füllen. Dort geben wir unsere Projekte und deren aktuellen Stand bekannt.<br />
Wir sind weiterhin noch auf der Suche nach Partnern, die erkannt haben, welch großes Potential in einer gemeinsamen Vermarktung des deutschen- und tschechischen Erzgebirges liegt. Ja, nicht nur Potential ist vorhanden, nein, es gibt schon keine Alternative mehr, gemeinsam in die Offensive zu gehen.<br />
Das Erzgebrige wird sich in Zukunf, stärker als je zuvor, gegen Tourismusregionen behaupten müssen, die seit Jahren einen hervorragenden Ruf haben.<br />
Lassen Sie uns gemeinsam handeln. Für weitere Informationen schicken Sie bitte eine E-Mail an: <a href="mailto:maz-ab@t-online.de"><font color="#105cb6">maz-ab@t-online.de</font></a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
