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	<title>todesfall &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/todesfall/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "todesfall"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:13:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Sache mit Herz und Verstand ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/?p=179</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 11:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.de.wordpress.com/2008/08/16/die-sache-mit-herz-und-verstand/</guid>
<description><![CDATA[Ach, ich bin ja so abgeklärt, was das Thema Tod betrifft. Zweimal habe ich den kalten Windhauch sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Ach, ich bin ja so abgeklärt, was das Thema Tod betrifft. Zweimal habe ich den kalten Windhauch schon selbst im Nacken gehabt. Zweimal habe ich in letzter Sekunde die Kurve gekratzt. Ja, ich weiß was das heißt. Natürlich komme ich damit klar. Immerhin ist doch der Tod ein fester Bestandteil des Lebens. Dessen Abschluss sozusagen. Er gehört dazu wie das Atmen und Essen. Jeder weiß das vom ersten Tag an. Irgendwann kommt er eben. Und dann geht es auf die große Reise ...</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Soweit die schlaue Rede des Verstandes.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Heute bekam ich die Nachricht über den zweiten Todesfall in unserer Familie innerhalb von nicht einmal zwei Monaten ...</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Der Verstand erhebt den Finger und belehrt mich, dass es eine Art Erlösung für die beide Verstorbene war.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">"Ja, ja," sagt das Herz leise, "das weiß ich. Aber ...".</span></p>
<p><span style="color:#000080;">"Nichts aber!" versucht der Verstand das Herz abzuwürgen, "es war besser so!".</span></p>
<p><span style="color:#000080;">"Ja, ja," beginnt das Herz erneut, hoffend, dass es sich etwas Luft machen darf. Aber der Verstand ist unbarmherzig und guckt das Herz nur mahnend an:</span></p>
<p><span style="color:#000080;">"Du willst doch auch nicht länger als unbedingt notwendig leiden, wenn es soweit ist; also höchstens bis man weiß, dass es keinen Sinn mehr hat, oder?".</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das Herz nickt leise.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">"Und Du willst doch auch, dass man Dich gehen lässt, wenn es vorbei ist, oder?".</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wieder nickt das Herz leise.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">"Und Du sagst selbst, dass Du fuchsteufelswild vor Wut werden würdest, wenn man Dich trotz Aussichtslosigkeit mit Maschinen zwingen würde, hier zu bleiben, obwohl klar ist, dass es für alle Beteiligten nur noch Quälerei und sinnloses Hoffen ist, oder?".</span></p>
<p><span style="color:#000080;">"Ja, Verstand, Du hast ja recht. Ich weiß was Du meinst." sagt das Herz, kaum noch hörbar "Aber auch wenn ich das alles weiß, tut es doch immer wieder unsagbar weh, wenn ich Menschen, die mir wichtig sind, gehen lassen muss.".</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nun schwieg auch endlich der Verstand ...</span></p>
<p>© skriptum</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mysteriöse Gewalttat in Ludwigshafen - Was verschweigt die Polizei ??]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/?p=356</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 12:57:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.de.wordpress.com/2008/07/10/mysteriose-gewalttat-in-ludwigshafen-was-verschweigt-die-polizei/</guid>
<description><![CDATA[Mysteriös
Traurige Kinder, ein Abschiedsbrief, Kuscheltiere und Kerzen - Abschied an eine Mutter ? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[wp_caption id="attachment_357" align="alignleft" width="128" caption="Mysteriös"]<a href="http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/07/ludwigshafen_fall5.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-357" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/07/ludwigshafen_fall5.jpg?w=128" alt="Mysteriös" width="128" height="96" /></a>[/wp_caption]
<p><strong>Traurige Kinder, ein Abschiedsbrief, Kuscheltiere und Kerzen - Abschied an eine Mutter ? -</strong>Am 2. Juli 2008 wurde in Ludwigshafen am Rhein ein Mann aus einem Mehrfamilienhaus in Handschellen abgeführt, der unter Verdacht stand seiner Lebensgefährtin etwas angetan zu haben. Vor Ort auf dem Seitenstreifen ein ziviles KFZ aus Mainz, 2 zivile KFZs der Polizei, ein Polizeiwagen und ein Transporter in diesem der Mann später mit auf dem Rücken angelegte Handschellen abgeführt wurde. Spurensicherung wurden von Beamten mit Plastiküberziehern an den Schuhen in der Wohnung vorgenommen. Laut Gespräche der Beamten, hätte der Mann und die Frau bereits öfters Streit gehabt. Dabei sei es auch in der Vergangenheit zu Handgreiflichkeiten gekommen. Dies würde auch ein Arzt der Familie bestätigen. Es wurde Blut auf dem Boden in der Wohnung gefunden. Blut der Frau ? Der Mann würde total teilnahmslos auf der Couch sitzen, die Frau sei nicht in der Wohnung, er würde sich an nichts erinneren.</p>
<p><!--more-->Nun fand man Tage später vor diesem Hauseingang einen Abschiedsbrief seitens der Kinder.Es wurden 3 Kerzen, 2 kleine Blumensträuße, zwei kleine sich urmarmenden Kuscheltiere, in der der Abschiedsbrief an die Mutter steckte, aufgestellt. Erneuter Mord in Ludwigshafen ? Eine neue Familientragödie ? Dieser Fall wurde aber nirgends, auch nicht in der hiesigen Zeitung der Rheinpfalz erwähnt. Nicht einmal über die Festnahme gab das Polizeipräsidium Ludwigshafen eine Pressemeldung heraus.</p>
<p>Nun aber wird dieser Vorfall immer mysteriöser ! Ein Journalist hat bei der Polizei bezüglich dieses Vorfalles nachgefragt. Die Antwort lautete, dass in diesem Fall, es nur eine Verletzte, jedoch kein Todesfall gegeben hätte. Dies macht alles noch kurioser ! Warum dann dieser Abschiedsbrief, Kerzen und Blumensträuße direkt vor diesem Ort ?? Warum wurde dieser doch recht aufwendige Vorgang nicht einmal in den Medien erwähnt ? Warum erwähnte es nicht einmal die Bildzeitung ?</p>
[wp_caption id="attachment_358" align="aligncenter" width="300" caption="Abschiedsbrief"]<a href="http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/07/ludwigshafen_fall5_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-358" src="http://suboptimales.wordpress.com/files/2008/07/ludwigshafen_fall5_1.jpg?w=300" alt="Abschiedsbrief" width="300" height="225" /></a>[/wp_caption]
<p>Warum verschweigt die Presse diesen Vorfall ? Paßt es leider nicht ins Bild der so sozialen Stadt Ludwigshafen in der neuen Metropolregion Rhein Neckar ? Oder sollen solche Vorfälle nicht an die große Glocke gehängt werden, damit der Ruf dieser Stadt nicht ruiniert wird. Eine Stadt, die meiner Meinung nach, auch durch ihre privatisierte Arge, der GfA mbH ( eine GmbH strebt Gewinne durch Handeln an - Handeln mit Arbeitslosen ???? ) auch zum Teil Hilflosigkeit auslöst,die ( Amerika ist ein gutes Beispiel dafür )auch in Gewalt und Alkoholismus ausarten kann, nachdem man Menschen die Lebensgrundlage entzieht, weil sie nicht mehr den oft unnötigen menschenunwürdigen und angeblich fördernden Drangsalierungen stand halten können ? Solche ungerechten, manchmal bewußt herbeigeführten Sanktionen mit kompletten Zahlungseinstellungen, wie es hier in Ludwigshafen öfters vorkommt. In immer mehr sozialschwachen Familien gibt es Alkoholprobleme und es gibt immer mehr Angriffe auf die Familienangehörige und die armen schwachen Kinder. <strong>Hoffnungslosigkeit</strong>, <strong>Mutlosigkeit</strong> und schwere <strong>soziale Probleme</strong> der neue Trend in Deutschland. Übernommen wie so vieles aus Amerika. Aber die Leidtragenden sind die Kinder.</p>
<p>Warum wird darüber nicht berichtet ? Vielleicht könnte man ja den Kindern helfen durch einen Spendenaufruf, vielleicht brauchen Sie unsere Hilfe und Unterstützung. Dafür bräuchten wir mehr Informationen. Für eine Hilfe oder Hinweise wären wir sehr dankbar.</p>
<p>Petra Karl<br />
Tel. 0176 - 96 43 1113<br />
<a href="http://www.gfa-ludwigshafen.de" target="_blank">http://www.gfa-ludwigshafen.de</a><br />
"!Tacheles - Im Namen des Volkes?!<br />
<strong><br />
"Protest ist, wenn ich sage, das und das passt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich mit passiven Mitteln alles in meiner Macht stehende tue, dass das was mir an Menschenrechts- und Verfassungsmißbrauch nicht passt, nicht mehr geschieht..."</strong></p>
<p><strong>"Nicht`s auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee,deren Zeit gekommen ist.</strong></p>
<p><strong>Ideen mit Menschen zu verwirklichen, die Kraft mit und in einem aufbauen können, gleicht schon einem Wunder, ja fast Übernatürlichem.</strong></p>
<p><strong>Es gibt viele Dinge, die wir nicht verstehen,die wir nicht erklären können,Trotzdem fühlen wir, sie sind es wert sie zu tun."</strong></p>
<p><!--84074533--></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Notfall! 3 Hütehunde suchen dringend ein Zuhause!]]></title>
<link>http://dailydogs.wordpress.com/?p=85</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:53:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailydogs</dc:creator>
<guid>http://dailydogs.de.wordpress.com/2008/06/30/notfall-3-hutehunde-suchen-dringend-ein-zuhause/</guid>
<description><![CDATA[Weil ihr Frauchen gestorben ist, suchen drei hübsche Hütehündinnen dringend eine neues Zuhause! M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ihr Frauchen gestorben ist, suchen drei hübsche Hütehündinnen dringend eine neues Zuhause! Mehr dazu in <a href="http://alexdogblog.blogspot.com/2008/06/notruf-drei-notflle-wegen-todesfall.html" target="_self"><strong>&#62; Alex' Dogblog</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besser geht es nicht]]></title>
<link>http://glrgolf.wordpress.com/2007/10/17/besser-geht-es-nicht/</link>
<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 20:54:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerd-Lothar</dc:creator>
<guid>http://glrgolf.de.wordpress.com/2007/10/17/besser-geht-es-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Ein Wetter, wie es schöner nicht geht, und ein Golfnachmittag, wie er besser nicht geht. Zuerst sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wetter, wie es schöner nicht geht, und ein Golfnachmittag, wie er besser nicht geht. Zuerst schlug ich mich nach Lust und Laune an den Übungsgrüns und an der Driving Range ein, mit dem sicheren Gefühl, nun endlich zu wissen,wie alle diese verschiedenen Schläge ganz nach Bedarf hervorzurufen sind. Nach einiger Zeit kam M. und berichtete, ein Bekannter von uns sei jäh bei einem Unfall ums Leben gekommen. Das schockierte mich anfangs recht wenig, aber als ich dann still weiterspielte, merkte ich, wie sich unterschwellig etwas veränderte, wie ich das, was ich tat, neu zu bewerten begann und wie ich das Gehörte auf mich und mein eigenes Leben bezog. Die erste Runde, die ich dann spielte, verlief nicht besonders gut. Nach und nach verlor ich mein Schlaggefühl. Man hat dann manchmal den Eindruck, beim Ausholen gar nicht mehr zu wissen, wie weit der Boden von einem entfernt ist; der ganze Schlag ist einem fremd, man verkrampft sich, denkt nach, wird immer unsicherer, bis der Schlag auseinanderfällt wie eine Maschine, die sich in ihre Einzelteile zerlegt. Gegen diese Verwirrung und diesen Vertrauensverlust ist wenig auszurichten. Je mehr man sich bemüht, desto schlimmer wird es, und wenn man sich dann, nachdem man sich dessen bewußt geworden ist, wiederum bemüht, locker zu bleiben und nicht noch weiter Druck zu machen, geht auch das nicht gut. Es ist wie Schicksal; es überkommt einen, und dann steckt man in solch einer Phase wie in einem Tal drin und kann nur warten und schauen, wann es wieder aufhört.</p>
<p>Ich hängte die nächste Runde dran, und sie war auch nicht besser. Ich wußte nicht mehr, wie ich es vermeiden sollte, den Ball mal zu weit nach links und dann wieder zu weit nach rechts zu schlagen. Mir fiel auf, daß ich den Schwung grundsätzlich zu verspannt und gezwungen ausführte: Unwillkürlich zieht man die Arme und die Schultern an und verkürzt damit den Schlagradius, der Ball wird getoppt und rollt ein viel zu kurzes Stück.</p>
<p>Einfach weiterspielen! Es war noch genug Energie da, und so ließ ich die dritte Runde folgen. Mir ging es jetzt mehr darum, überhaupt zu spielen. Der Todesfall arbeitete noch weiter in mir. Eigentlich lächerlich, beinahe witzig: Da beschäftigen sich Menschen ihr Leben lang mit irgendwelchen scheinbar wichtigen Dingen, und durch einen kurzen Zufall oder Zwischenfall, der sich innerhalb weniger Sekunden ereignet, wird alles ad absurdum geführt. Alles, was scheinbar aufgebaut und investiert und an Beziehungen und Verbindungen hergestellt wurde, ist mit einem Schlag gegenstandslos. Dann ist doch eigentlich alles egal, oder nicht? Dann kann man doch tun, was man will, denn dann zählt doch ohnehin nur die gegenwärtige Handlung und das Erleben in diesem Moment — das ist alles, was man hat. Und ich stehe hier nun auf dem Platz und bin dankbar, das mit allem, was dazugehört, so ungetrübt genießen zu können. Das ist es, und mehr gibt es nicht. Man muß es jetzt nehmen, sonst ist es fort. Diese einfache Schönheit, die jetzt da ist — sie steht doch eigentlich für alles, was am Leben schön sein kann. Da gibt es kein Suchen oder Vergleichen mehr, sondern nur die Qualität dieser konkreten Erfahrung. Ein paar Bälle zu schlagen, hin- und herzugehen, das Gras zu riechen und in den Himmel zu schauen, und mehr ist gar nicht nötig, und nach mehr wird auch gar nicht gefragt. Einfacher geht es wirklich nicht, und für Angst, Streß oder Sorge gibt es nicht den geringsten Anlaß.</p>
<p>Es wurde dunkel. Der Tag war gerade an der Grenze angekommen, wo man nachhause geht und es gut sein läßt. Aber diesmal spornte mich gerade das an: Trotzdem weiterzumachen, die vierte Runde dranzuhängen und solange zu spielen, bis es immer dunkler und kälter werden würde — vielleicht schon zu dunkel, um die Runde zu Ende zu bringen. Dies ist die schönste Zeit hier, das wußte ich noch. Also würde ich sie ganz auskosten. Jetzt war mir auch völlig egal, wie ich abschneiden würde; einfach nur spielen wollte ich. Und ich wußte noch: Ich bräuchte einfach nur den Schwung groß und weit werden zu lassen, damit wäre die falsche Angewohnheit der Anfangsrunden einigermaßen gebannt und korrigiert.</p>
<p>Ich schlug auf der ersten Bahn sogar mit dem Holz 3 ab, das ich mir sonst nicht zugetraut habe, weil ich die Bälle gewöhnlich schlecht treffe und rechts oder links ausschlage. Aber ich traf. Und so ging es weiter, daß es mir fast unheimlich wurde. Außerdem brach die Nacht herein. Man sah den Mond immer heller und am Horizont die Lichter und die Autoscheinwerfer. Die Sonne war lange verschwunden und hatte nur noch einen dunkelroten Überrest hinterlassen, der in wenigen Minuten verglomm. Ob ich die Runde noch würde abschließen können? Loch 4 spielte ich Par, was mich hier wohl noch nie gelungen war. (Außerdem wäre fast ein Birdie daraus geworden.) Alle anderen Löcher hatte ich eins über Par gespielt. Aber nun sah ich den Ball nach dem Abschlagen nicht mehr, hörte nur noch in der Ferne ein leises Klopfen, das mich vage vermuten ließ, wo er aufgekommen sein könnte. Und die Schläge kamen weiter auf die richtige Art, mit weitem, großem Schwung und vollem Treffen des Balls. Beim letzten Loch konnte ich nur noch erahnen, wohin ich spielen würde. Dennoch kam ich auch hier auf nur 1 über Par. Als ich zusammenrechnete, hatte ich meine bisherige Platzbestleistung von 26 Schlägen eingestellt.</p>
<p>Ich packte zusammen und ging zum Ausgang. Es wurde gerade abgeschlossen und das Licht abgeschaltet. Die anderen Spieler hatten den Platz bereits verlassen. In völliger Dunkelheit fuhr ich nachhause.</p>
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