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	<title>tiere-ohne-lobby &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/tiere-ohne-lobby/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tiere-ohne-lobby"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:09:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA["Du" kommst hier nicht rein!]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 22:05:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner1</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/?p=150</guid>
<description><![CDATA[Ja, was haben wir damals noch gesagt: &#8220;Neee - den können wir nicht bei CS nehmen&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, was haben wir damals noch gesagt: "Neee - den können wir nicht bei CS nehmen" "Biste verrückt, die guten alten Zeiten sind vorbei" "Das Hamburgervideo? Spinnst Du, das zerbricht tausenden von Fans das Herz" "Oder machen wir ein Mix mit den Sounds aus Knight Rider?"</p>
<p>Ich denke, es ist jetzt an der Zeit sehr sehr stark zu sein. Wir starten unsere Hasselhoff-Serie doch!!!</p>
<p>CS2, als nächstes bist Du dran mit diesem Thema ;) Das beste hab ich Dir überlassen ;)<br />
Hiermal ein guter Einstieg in den Abstieg:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SebarSe6u4c'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/SebarSe6u4c&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Huch, wie kommt das denn in die "Tiere ohne Lobby Kategorie?", CS2, ist das gerechtfertigt?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiere ohne Lobby… und hässlich noch dazu Teil 3]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/?p=100</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 13:24:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner2</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/?p=100</guid>
<description><![CDATA[Diesmal soll ein Affe Objekt der Betrachtung sein.
Was? Ein Affe? Was hat denn ein Primat bei Tieren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal soll ein Affe Objekt der Betrachtung sein.</p>
<p>Was? Ein Affe? Was hat denn ein Primat bei Tieren ohne Lobby zu suchen? Stimmt schon, eigentlich ist es toll ein Affe zu sein. Eine Art aus ihrer Ordnung „beherrscht“ derzeit die Welt und diese dreht sogar Filme in denen andere Primatenarten sie in ihrer Herrschaft beerben und Charlton Heston zur Verzweiflung treiben. Da war aber kein Vertreter der Spezies dabei, die wir heute betrachten.<br />
Eigentlich fängt alles gut an: Er gehört zur Familie der Meerkatzenverwandten. Und Meerkatzen sind elegant und niedlich und kommen in jedem Piratenfilm vor. Ist doch toll. Weiterhin wird er der Untergruppe der Schlankaffen zugerechnet. Na also, was soll noch passieren?<br />
Ein erster Moment des Misstrauens würde den, des Lesens mächtigen, Affen überkommen, wenn er seinen Gattungsnamen liest: <em>Nasalis</em>.<!--more--></p>
<h1><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;"> </span><a href="http://creativesideburns.wordpress.com/files/2008/04/proboscis02.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-101" src="http://creativesideburns.wordpress.com/files/2008/04/proboscis02.jpg?w=490" alt="" width="490" height="327" /></a></h1>
<p><span style="font-size:12pt;font-weight:normal;"> Nasenaffe (<em>Nasalis larvatus</em>)</span></p>
<p>Nasenaffe? Nasenaffe?! Wer ist denn für diese subtile Meisterleistung der Namensgebung verantwortlich? Erstaunlicherweise ein Botaniker namens Friedrich von Wurmb ( die Behauptung er hätte nach einer neuen Art Kartoffeln gesucht ist jedoch eine bösartige Unterstellung). Die englische Bezeichnung „proboscis monkey“ (Rüsselaffe) ist sogar noch freundlicher. Der Nasenaffe kommt ausschließlich auf Borneo vor. Er lebt hier in Gruppen von 10 bis 30 Tieren in Mangrovenwäldern nahe Süßwasserquellen. Die Tiere erreichen eine Schwanzrumpflänge von etwa 70 Zentimetern, der Schwanz ist noch einmal ebenso lang. Die Nasenaffen gelten als die besten Schwimmer unter den Primaten.</p>
<p>Nur die Männchen besitzen die namensgebenden, extremen Akren. Man weiß nicht welchem Zweck sie dienen. Der Gedanke, die Größe der Nase erhöhe die sexuelle Attraktivität des Männchens, ist bislang nicht akzeptiert (ich kann erkennen warum nicht…). Die Initiative zur Begattung geht jedenfalls von den Weibchen aus. Wenig überraschend, die Männchen sitzen vermutlich auf einem Ast und halten sich eine Zeitung vors Gesicht.</p>
<p>Neben den erwähnten deutschen und englischen Namen, haben die Indonesier eigene Namen für die Affen: der Offizielle lautet „Bangatan“. Weitaus unterhaltsamer ist aber der Spitzname „Orang Belanda“, das indonesische Wort für „Holländer“. Ein schöner Hinweis dafür, wie sehr Kolonien die eigene Beliebtheit bei den indigenen Völkern fördern.</p>
<p>Schönheit liegt aber natürlich im Auge des Betrachters. So hat der britische Naturforscher Hugh Low ihn 1848 sehr liebevoll beschrieben: „Ein herrlicher Affe, der in der Größe dem Orang Utan nahe kommt, allerdings in seiner Erscheinung deutlich weniger abstoßend ist.“</p>
<p>Der Nasenaffe benötigt heute allerdings mehr denn je eine Lobby. Die IUCN hat ihn als „stark gefährdet“ auf die Rote Liste gesetzt. Je nach Quelle existieren nur noch zwischen 3000 und 7000 Tiere auf Borneo. Versuche den Affen anderswo oder in Zoos anzusiedeln sind gescheitert. Brandrodung für Palmölplantagen vernichtet seinen Lebensraum und die Tiere werden, trotz Verbotes, weiterhin gejagt (nicht das ich der Meinung wäre, irgendein ausgestopfter Tierkopf würde ein Zimmer verschönern, aber wer will denn dieses Gesicht über dem Kamin??).</p>
<p>Ich möchte also jeden, der diesen Beitrag gelesen hat bitten auf <a href="http://www.proboscismonkey.org/" target="_blank">www.proboscismonkey.org</a> die Petition zu unterschreiben</p>
<p><a href="http://www.proboscismonkey.org/" target="_blank">http://www.proboscismonkey.org/</a> sehr informative Seite zum Thema und Möglichkeiten den Affen zu helfen.</p>
<p><a href="http://www.arkive.org/species/GES/mammals/Nasalis_larvatus/" target="_blank">http://www.arkive.org/species/GES/mammals/Nasalis_larvatus/</a> zahlreiche Filme und Bilder zum Thema</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tollwut]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/03/20/tollwut/</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 00:49:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner1</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/03/20/tollwut/</guid>
<description><![CDATA[
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/F4GsoqbvONs'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/F4GsoqbvONs&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiere ohne Lobby… und hässlich noch dazu Teil 2]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/?p=62</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 17:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner2</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/?p=62</guid>
<description><![CDATA[Anlässlich des Einstandes von Frau Wilfing, heute: der Blobfisch (Psychrolutes marcidus).
 
Ein Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Anlässlich des Einstandes von Frau Wilfing, heute: der Blobfisch (<i>Psychrolutes marcidus</i>).<!--more--></p>
<p class="MsoNormal"> <img src="http://creativesideburns.files.wordpress.com/2008/03/blobfish_2.jpg" alt="Blobfisch" height="313" width="497" /></p>
<p class="MsoNormal">Ein Vertreter der Dickkopf-Groppen der in Tiefen von 800 m bis über 2000 m Tiefe vor den Küsten von Australien und Tasmanien heimisch ist.</p>
<p class="MsoNormal">Tja, jetzt folgt normalerweise der Teil, in dem ich etwas Interessantes über das hässliche Tier erzähle… Ach, ich versuche es einfach mal.</p>
<p class="MsoNormal">Der Blobfisch besteht zum größten Teil aus gallertartiger Masse, mit einer Dichte um weniges <i>geringer</i> als die von Wasser. Dies befähigt ihn knapp über dem Meeresboden zu „schweben“. Gasblasen würden unter den Druckbedingungen, denen er in seinem Habitat ausgesetzt ist nutzlos sein („plop!“). Er benötigt (und besitzt) kaum Muskeln. Er hängt also am Boden rum und frisst was ihm vor die Schnauze gerät und nicht versucht zu entkommen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Blobfisch ist wohl der Beweis dafür, dass die Evolution letztlich doch jedem noch einen Platz überlässt. Vielleicht keinen Platz an der Sonne, sondern in mehreren Kilometern Tiefe, aber immerhin.</p>
<p><i>Psychrolutes marcidus</i> ist wissenschaftlich gesehen nicht sehr spannend, ist ästhetisch nicht ansprechend (diplomatisch ausgedrückt), hat eine dicke Nase und steht unter hohem Druck… Frau Wilfing, ist es okay, wenn ich Sie von jetzt an Blogfisch nenne?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiere ohne Lobby… und hässlich noch dazu Teil 1]]></title>
<link>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/02/09/38/</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 11:17:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativesideburner2</dc:creator>
<guid>http://creativesideburns.wordpress.com/2008/02/09/38/</guid>
<description><![CDATA[Heute, der Nacktmull
In dieser neuen Kategorie soll es um hässliche Tiere gehen. Nicht eklige Tiere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Heute, der Nacktmull</b></p>
<p>In dieser neuen Kategorie soll es um hässliche Tiere gehen. Nicht eklige Tiere (also alles was man im Dschungelcamp sehen kann), nicht gruselige Tiere (wie zum Beispiel Kühe) und ganz sicher nicht um Knut… oder Flocke. Denn die haben eine Lobby. Eine Lobby, die Millionen zählt. Nein hier geht es um Tiere, die der PETA zu hässlich sind und darum aufzuzeigen warum sie doch ganz interessant sein können.</p>
<p class="MsoNormal"> Zunächst also, der Nacktmull (<i>Heterocephalus glaber</i>):<!--more--></p>
<p class="MsoNormal"> <img src="http://creativesideburns.wordpress.com/files/2008/02/nacktmull_01.jpg" alt="www synapsenktzler.de" height="506" width="551" /></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"> 1842 beschrieb Eduard Rüppell diesen offensichtlich liebesbedürftigen Genossen und taufte ihn <i>Heterocephalus, </i>was soviel bedeutet, wie der Andersköpfige. Mal ehrlich Herr Rüppell, Sie finden ein Tier, das so aussieht, und alles was Ihnen auffällt ist ein anderer Kopf? Wie auch immer, zunächst lachte man Herrn Rüppell aus (und vermutlich auch den Nacktmull, aber der dürfte das gewohnt sein) und behauptete er hätte nur die nackten Jungtiere einer größeren Nagerart beschrieben. Aber in den Folgejahren, wurden zahlreiche weitere Nacktmullarten beschrieben und die Existenz des hässlichen Burschen musste akzeptiert werden. Der Evolutionsphilosoph Alfred Russel Wallace bezeichnete den armen Mull gar als „eine außergewöhnlich hässliche Spezies“.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei ist der Nacktmull ein wahnsinnig cooles Tier!</p>
<p class="MsoNormal">Warum? Okay, hier nur ein paar interessante Fakten:</p>
<p class="MsoNormal">Nacktmulle sind koprophag, das heißt, sie fressen ihre eigene Schei… Nein, das ist kein guter Einstieg, vergessen wir das!</p>
<p class="MsoNormal">Obwohl Nacktmulle zu den gleichwarmen Tieren gezählt werden, besitzen sie nicht die Fähigkeit ihre eigene Körpertemperatur zu regulieren. Diese schwankt, je nach Außentemperatur zwischen 12° und 32°C.</p>
<p class="MsoNormal">Der Nacktmull nimmt keine Flüssigkeit zu sich, benötigtes Wasser erhält er aus seiner Nahrung.</p>
<p class="MsoNormal">Der Nacktmull ist schmerzunempfindlich. Ihm fehlt ein Gen um in seiner Haut „Substanz P“ auszubilden ein kleines Molekül, das auf noch nicht endgültig geklärte Weise an der Schmerzwahrnehmung beteiligt ist. Nacktmulle haben sich als schmerzunempfindlich gegen Schnitte, Verätzungen und Verbrennungen erwiesen. Wird das Tier jedoch dahingehend mutiert, das es Substanz P ausbildet empfindet es durchaus Schmerz (darüber nachzudenken, wie man zu solchen Forschungsergebnissen kommt kann einem aber leider den Tag versauen). Diese Ergebnisse haben dazu beigetragen, dass man in der Schmerztherapie in Richtung Substanz P forscht.</p>
<p class="MsoNormal">Zum Sozialverhalten der Nacktmulle zitiere ich hier ausschnittsweise den entsprechenden Wikipedia-Eintrag:</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">„Nacktmulle leben in Kolonien von 20 bis 300 einzelnen Tieren. Die Organisation dieser Kolonien weist einige Besonderheiten auf, die sonst nur bei Insekten beobachtet und in ihrer Gesamtheit als Eusozialität bezeichnet werden. Charakteristisch ist eine strenge, hochspezialisierte Arbeitsteilung, die wie bei den Bienen an das Lebensalter des einzelnen Individuums gebunden ist.</p>
<p class="MsoNormal">Junge Nacktmulle kümmern sich um ihre jüngeren Geschwister. Werden sie älter, betätigen sie sich als Gräber („Arbeiter“) und sind für den Ausbau des Gangsystems zuständig. Sie arbeiten gemeinsam wie am Fließband. Größere und ältere Tiere („Soldaten“) halten sich an den Ausgängen des Baues auf, die sie bewachen, zum Beispiel vor ihrem Hauptfeind, der rötlichen Schnabelnasen-Natter. Außerdem werfen sie das antransportierte Material aus den Gängen aus („Volcanos“).</p>
<p class="MsoNormal">Jede Kolonie wird von einer einzigen Königin dominiert, die als einziges Weibchen fruchtbar ist und ca. 60 Junge im Jahr wirft (die Würfe erfolgen alle 70 bis 80 Tage, in einem Wurf können bis zu 27 Junge sein). Die Königin ist größer als die anderen Tiere, besitzt sichtbare Brustwarzen und hat eine gewölbte Wirbelsäule, um die vielen ungeborenen Jungtiere in ihrem Leib unterzubringen. Sie paart sich mit ein bis drei Männchen aus der Kolonie, die nach dem Eintritt in die Paarungsphase erstaunlich schnell altern. Anders als bei den Graumullen, die ebenfalls hoch sozialisiertes Verhalten zeigen, sind Nacktmullköniginnen ausgesprochen aggressiv und attackieren häufig ihre infertilen Töchter und Söhne.</p>
<p class="MsoNormal">Die Gründe für die Unfruchtbarkeit der Nachkommenschaft sind bislang nicht ausreichend erforscht. Einige ältere Vermutungen gehen von einer hormonellen Unterdrückung durch die Königin aus, doch diese Annahmen konnten durch einfache Versuche widerlegt werden. Eine andere Erklärung besagt, dass durch den Dauerstress, den die Töchter ertragen müssen, deren Eierstöcke nicht zur Reife gelangen und sie deshalb steril bleiben. Dies erklärt jedoch nicht, warum es in Nacktmullkolonien nicht zu Paarungen unter den unfruchtbaren Arbeitern und Arbeiterinnen kommt.</p>
<p class="MsoNormal">Stirbt eine Nacktmullkönigin, so fehlt ihre Stressunterdrückung, wodurch mehrere Arbeiterinnen fruchtbar werden und sich daraufhin gegenseitig bekämpfen. In aller Regel siegt das Weibchen, das am schnellsten Jungtiere gebären kann.“</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull">http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull</a></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Wow, oder? Das ist doch ehrlich beeindruckend! Nacktmulle sind toll! Ich schlage vor den 16. Februar zum Internationalen Nacktmulltag zu machen! Ich will einen Nacktmull-Song, gesungen von einem nervigen kleinen Mädel und nacktmull-Merchandise! Vorwärts Nacktmull-Freunde, auf zum letzten Gefecht…</p>
<p class="MsoNormal">Ahem, Entschuldigung, also bis zum nächsten Mal bei „Tiere ohne Lobby… und hässlich noch dazu“.</p>
<p class="MsoNormal">Bis dahin lest doch diese Links:</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://heterocephalusglaber.de/">http://heterocephalusglaber.de/</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull">http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktmull</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1618747/Dieses_Tier_kennt_keinen_Schmerz.html">http://www.welt.de/wissenschaft/article1618747/Dieses_Tier_kennt_keinen_Schmerz.html</a></p>
<p class="MsoNormal">Bildquelle:  http://www.synapsenkitzler.de/nacktmull.htm</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
]]></content:encoded>
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