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	<title>thierse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/thierse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "thierse"</description>
	<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 19:11:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[CSD 2008 in Berlin]]></title>
<link>http://cmhissler.wordpress.com/?p=78</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:02:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carl-Martin Hißler</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Am 28. Juni wurde zeitgleich zur CSD Parade in Berlin das Denkmal für die im Nationalsozialismus e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://cmhissler.files.wordpress.com/2008/07/sn850503.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" src="http://cmhissler.wordpress.com/files/2008/07/sn850503.jpg?w=300" alt="" width="423" height="317" /></a></h1>
<p>Am 28. Juni wurde zeitgleich zur CSD Parade in Berlin das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten und gefolterten Menschen mit einer anderen sexuellen Identität als der heterosexuellen von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse eingeweiht. Zahlreiche Initiativen, Parteien und Vereine haben Kränze niedergelegt, um der ermordeten und zu Tode gefolterten Homo, Bi und Transsexuellen (etc.) während des Dritten Reiches zu gedenken.</p>
<h1>Forderungen 2008</h1>
<p>Leitthema: Hass<br />
Motto: Hass Du Was Dagegen</p>
<div class="container"><strong>1. Null Toleranz bei Homophobie<br />
</strong><br />
„Schwul“ ist auf unseren Schulhöfen zum beliebtesten Schmähwort geworden. „Schwul“ gilt unter SchülerInnen als Gegenteil dessen, was okay ist. Das Europäische Parlament hat im vergangenen Jahr den Internationalen Tag gegen Homophobie ins Leben gerufen und damit seine tiefe Besorgnis über die Zunahme von Gewalt gegenüber Homosexuellen zum Ausdruck gebracht – wer „schwul“ als abwertende Vokabel lernt, wird sich ermutigt fühlen, Homosexuelle auch mit Gewalt zu erniedrigen. Wir fordern den Gesetzgeber auf, dass dem Thema Hasskriminalität eine größere Bedeutung im Strafgesetzbuch zukommt. Wir fordern, dass bei Beleidigungen und Gewalttaten gegen Minderheiten, die durch Hass motiviert sind von Amts wegen verfolgt werden müssen. Hasskriminalität muss immer verfolgt werden und nicht nur auf Antrag. Wir fordern weiterhin, einen Qualifi kationstatbestand der Körperverletzung, der dem besonderen Unwert einer solchen Tat, wenn sie durch Hass motiviert ist, Ausdruck verleiht.</p>
<p><strong>2. Respekt beruht auf Gegenseitigkeit </strong></p>
<p>Anerkennung und Respekt von Heterosexuellen zu fordern, versteht sich von allein. „Hass du was dagegen?“ richtet sich als Frage aber auch an uns selbst. Ablehnung Anderer gibt es auch unter uns in allen möglichen Ausprägungen. Vorurteile gegen muslimische Bürger und Bürgerinnen, moralische Entwertungen von Jugendlichen mit muslimischer Prägung weisen die Ressentiments gegen Homosexuelle nur auf eine andere Minderheit weiter. Dass heterosexuelle Transen unter vielen gleichsexuellen Männern noch weniger akzeptiert werden als der Durchschnitts- schwule, zeigt zudem, dass die Ablehnung meist nicht aus der unterschiedlichen sexuellen Orientierung, sondern der mangelnden Akzeptanz anderer Lebensweisen resultiert. Auch innerhalb der Community stehen sich Gayskins, Transsexuelle, Dragkings, Lederfetischisten, Sadomasochisten und „Normalos“ oft verständnislos gegenüber. Lesben, Schwule und Transgender mit Behinderungen, kranke und alte Menschen erfahren auch in der Community Diskriminierungen bis hin zu offenen Ausgrenzungen. Von Anderen Respekt einzufordern bedeutet zunächst, diesen selbst gegenüber anderen und insbesondere jenen, bei denen sich Vorurteile aufzudrängen drohen, aufbringen zu können. Erst, wenn wir uns klar machen, dass jeder Einzelne einzigartig ist, können wir Solidarität aufbauen, gegenseitige Akzeptanz schaffen und so wirklich eine Community sein!</p>
<p><strong>3. Für weltoffene und tolerante Schulen</strong></p>
<p>Für homosexuelle Jugendliche und für diejenigen, welche ihre Sexualität gerade erst entdecken, ist die Schule ein soziales Problemgebiet. Wer sich outet, kann sich oft noch glücklich schätzen, wenn ihm oder ihr nicht Beleidigungen, Hass und Gewalt entgegenschlagen. Lehrerinnen und Lehrer stehen dem Thema mehrheitlich hilfl os gegenüber, behandeln Homosexualität im Biologie- oder Ethikunterricht mit weitgehendem Desinteresse. So wird Homosexualität in vielen Schulen zu etwas, was irgendwo anders existiert, „aber nicht hier“. Der erste Schritt zur Bekämpfung von Homophobie und Ausgrenzung auf Schulhöfen muss daher eine lebendige und sichtbar queere Kultur in den Schulen selbst sein. Projektorientierte und feste queere Schülergruppen können eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Homophobie und Ausgrenzung einfordern und müssen hierbei gefördert werden. Lehrerinnen und Lehrer müssen aber auch befähigt werden, hierbei unterstützend mitzuwirken. Wird Homosexualität zum reinen Lehrplanthema degradiert, ändert sich weder etwas an der Einstellung vieler Jugendlicher, noch an der sozialen Realität in den Schulen.</p>
<p><strong>4. Aids-Aktionsplan für Berlin: Jetzt!</strong></p>
<p>2007 stellte die Bundesregierung ihren neuen Aids-Aktionsplan vor. Darin sind die Ziele für die Aids-Prävention und -Versorgung, Erfolgsindikatoren und klare Finanzierungsbudgets benannt. Berlin, Brennpunkt der Epidemie der HIV-Infektionen in Deutschland, muss sich ein Beispiel daran nehmen. Die konzeptlose Schließung von Aidsberatungsstelle und die eingefrorene Förderung der Aidsprojekte kommt angesichts steigender HIV-Zahlen einer überproportionalen Kürzung gleich. Die Anforderungen der strukturellen Aids-Prävention: Aufklärung, Beratung, Betreuung und Selbsthilfeförderung sind stetig gestiegen, die Zuwendungen des Senats chronisch rückläufig.</p>
<p>Unser Ziel ist, die Zahl der Neuinfektionen zu senken und die Versorgungsstrukturen für Menschen mit HIV/Aids zu erhalten. Wir brauchen mehr Geld für eine differenzierte Prävention. Information und Aufklärung, kostenlose HIV/STD-Testung sowie Diagnostik und Therapie müssen für alle zugänglich sein. Wir brauchen eine planmäßige Intensivierung der Forschung im Bereich der Sozialwissenschaften, Biomedizin und Epidemiologie. Solidarität, Anti-Diskriminierung und Integration HIV-positiver Menschen in alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche bleiben auch zukünftig humanitäre Herausforderungen. Die politisch Verantwortlichen in Berlin dürfen nicht länger untätig bleiben. Wir brauchen einen Aids-Aktionsplan für die Bundeshauptstadt: Jetzt!</p></div>
<p><!-- Inhalt --> <!-- Highlight --></p>
<div id="highlight"></div>
<div></div>
<p><!-- Hightlight --></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Witzig!]]></title>
<link>http://mramerika.wordpress.com/?p=96</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 06:59:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>mickabo</dc:creator>
<guid>http://mramerika.de.wordpress.com/2008/05/29/witzig/</guid>
<description><![CDATA[Nur angemerkt: Die Linken sind ja schlimm, dass wissen wir. Stasivorwürfe nicht nur gegen Gysi; die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur angemerkt:</strong> Die Linken sind ja schlimm, dass wissen wir. Stasivorwürfe nicht nur gegen Gysi; die Vergangenheit der Partei macht ihr zu schaffen. Schön und erfrischend dagegen die differenzierte Meinung der upcoming Top-Bundespräsidenten-Kandidatin Gesinchen Schwan was die Linken angeht.</p>
<p><strong>Aber was wirklich witzig ist:</strong> Die SPD versucht auf Satan komm raus, sich vor der Demokratie bzw. demokratisch legitimierten Parteien abzugrenzen - Profilneurose? Wie heute morgen Wolferl Thierse im Deutschlandradio, als er sich vor Aufregung zum Thema fast selbst verschluckte.</p>
<p><strong>Merkwürdig - 1:</strong> Über die Vergangenheit der SPD wird nicht kritisch nachgedacht. Denn: Das waren tatsächlich einmal Sozialdemokraten.</p>
<p><strong>Merkwürdig - 2:</strong> Über die allzu braune, zeitlose Vergangenheit und Prägung der CSU/DSU auch nicht.</p>
<p>Schönen Tag.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nebenposten unserer Politiker ]]></title>
<link>http://thomasbauer.wordpress.com/2008/03/06/32/</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 13:50:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasbauer</dc:creator>
<guid>http://thomasbauer.de.wordpress.com/2008/03/06/32/</guid>
<description><![CDATA[Nebenposten unserer Politiker 
Alle reden von dringend notwendigen Reformen,doch herauskommt dabei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Nebenposten unserer Politiker </b></p>
<p>Alle reden von dringend notwendigen Reformen,doch herauskommt dabei seit Jahren nur heiße Luft? Kein Wunder, wenn man mal einen Blick darauf wirft, <i>WER </i>da eigentlich so im Bundestag sitzt: 375 der 614 Abgeordneten (61%) sind Beamte und Funktionäre. Der Anteil der Selbstständigen und Freiberufler beträgt dagegen nur 19%.</p>
<p>Auf Zack allerdings sind die Herren Abgeordneten dann, wenn es um den <i><b>eigenen Geldbeutel </b></i>geht: Gut bezahlte Posten und Pöstchen stehen hoch im Kurs. Beispiele? Der ehemalige Innenminister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily"><i>Otto Schily</i></a>, der sich für fälschungssichere Ausweise einsetze, sitzt mittlerweile im Aufsichtsrat der "<i>Safe ID AG</i>". Die stellt - zufällig - Produktionsmaschinen und Lesegeräte für fälschungssichere Ausweise her.</p>
<p>Doch Schily ist kein Einzelfall: Exwirtschaftsminister <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_M%C3%BCller_%28Politiker%29">Werner Müller</a></i> kassierte neben seinem Ministergehlat eine monatliche Pension von 8.000€ vom Energieriesen E.*N. Zu seiner Regierungszeit setzte sich Müllers Ministerium für die Fusion von E.On und Ruhrgas ein und entwarf die Liberalisierung des Strommarktes, die große Konzerne bevorzugt, und kleineren Produzenten den Zugang durch hohe Gebühren erschwert.</p>
<p>Selbst unser ExKanzler <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der">Schröder</a></i>, der sich während seiner Amtszeit für die Ostseepipeline von Russland nach Deutschland aussprach, sitzt mittlerweile im Lederstuhl im Aufsichtsrat von <i>NEGP Company</i>, die die Pipeline prejektiert und später verwaltet.</p>
<p>Wie sich das alles mit der von Abgeordneten geforderten Unabhängigkeit verträgt, weiß allerdings niemand so Recht. Passend zum Thema auch noch ein Zitat des ehemaligen Bundestagspräsidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thierse"><i>Wolfgang Thierse</i></a>: <i>"Ganz pauschal finde ich, dass Abgeordnete Nebeneinkünfte nicht benötigen." </i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unser Held Eppelmann]]></title>
<link>http://messitschbyburns.wordpress.com/2007/12/16/unser-held-eppelmann/</link>
<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 18:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>messitschbyburns</dc:creator>
<guid>http://messitschbyburns.de.wordpress.com/2007/12/16/unser-held-eppelmann/</guid>
<description><![CDATA[Der  &#8220;Club der Maueröffner&#8221; wächst. Bisher stehen auf der Liste:
Günter Schabowski
Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der  <strong>"Club der Mauerö</strong><strong>ffner" </strong>wächst. Bisher stehen auf der Liste:</p>
<p><strong>Günter Schabowski<br />
David Hasselhoff<br />
Wolf Biermann<br />
City<br />
Scorpions<br />
Ronald Reagan</strong><br />
<strong>Michail Gorbatschow<br />
Papst Johannes Paul II.</strong></p>
<p>Als wäre das Gedränge in diesem Darkroom peinlicher Menschen nicht groß genug, kratzt reichlich verspätet ein kleines, korpulentes Etwas   an der Tür.</p>
<p><strong>Rainer Eppelmann</strong>, Pfarrer a.D., Abgeordneter a.D., Minister a.D., dachte 18 Jahre lang nach, wo er den Abend des 09.11.1989 verbrachte. <a HREF="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/713/_wahnsinn.html"><strong><a HREF="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/713/_wahnsinn.html">Endlich fiel es ihm ein</a>:</strong></a> Er spazierte zum Berliner Grenzübergang Bornholmer Straße und erhaschte dort seinen Zipfel des Mantels der Geschichte:</p>
<blockquote><p><em>"Die Grenzer standen uns - es war faszinierend - hilflos gegenüber, zu einer angemessenen Reaktion unfähig. <strong>Da haben wir gemeinsam mit Nebenstehenden den Schlagbaum hochgehoben</strong> und sind in das Gelände der Grenzbefestigungsanlagen der DDR hineingegangen, bis zur Bornholmer Brücke. Es war ganz einfach, und es passierte wieder: nichts."</em></p></blockquote>
<p>Mutig wie ein Erdhörnchen stand Eppelmann in der Menge, um den Gang der Dinge zu beobachten. Als sich die Waagschale zu Gunsten des dräuenden Volkes neigte, sprang Erdhörnchen Eppelmann aus der Etappe nach vorn, legte seine postpastorale Hand an den Schlagbaum und griff persönlich ins Weltgetriebe ein.</p>
<p>Obwohl: Wie konnte der sehr kurz gewachsene Eppelmann  den wuchtigen Schlagbaum anheben? Mit Gottes Hilfe?</p>
<p>Das wird Eppelmann der Kühne vielleicht in seinen Memoiren<strong> "Ich und der Schlagbaum"</strong> enthüllen. Vorerst sinniert der schlaue Fuchs über seinen Platz in den Geschichtsbüchern:</p>
<blockquote><p><em>"Bis heute weiß ich allerdings nicht, ob wir uns damals ein historisches Verdienst erworben haben."</em></p></blockquote>
<p>Mensch, Eppelmann, alter Tiefstapler! Als klerikaler Propagandist sind dir doch die Mechanismen der schleichenden Selbstvergöttlichung bekannt: Wer an seiner Legende stricken will, muß  so tun, als wäre er ein kleines Licht -- und mit schüchternem Augenaufschlag an der Bedeutsamkeit der eigenen Tat zweifeln.</p>
<p>Es werden sich schon Claquere finden, um die Großtat auszuschmücken, aufzublähen und der Menschheit zu verkünden. Hat sich <strong>Thierse</strong> schon geäußert? Möchte  <strong>Henckel von Donnersmarck</strong> die Filmrechte kaufen?</p>
<p>Und wer bringt den wirklichen Maueröffner <strong><a HREF="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite;art705,2181838">Harald Jäger</a></strong> endlich zum Schweigen? Kann ja nicht sein, daß ein Oberstleutnant der Staatssicherheit der DDR einen Schatten auf Ihro Eppelmann wirft!</p>
<p>Doch Zeit heilt bekanntlich Wunden. Gut möglich, daß sich uns' Eppelmann in einigen Jahren daran erinnert, in der Nacht des 09.11.1989 am Grenzübergang Bornholmer Straße mit fester Stimme gerufen zu haben: <a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Passkontrolleinheit"><strong>"Wir fluten jetzt!"</strong></a></p>
<p>Bis dahin muß dieser historische Befehl Oberstleutnant Jäger zugeschrieben werden. Eppelmann, it's your turn!</p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/eppelmann_01.jpg" ALT="eppelmann" /></p>
<p ALIGN="center">Wer ist die abgebildete Person?<br />
a) Walter Ulbricht<br />
b) Wladimir Iljitsch Lenin<br />
c) Unser Held Eppelmann</p>
<p ALIGN="left">Schreiben Sie Ihre Antwort auf ein A4-Blatt, falten Sie es zu einem lustigen Hütchen und setzen Sie es zur nächsten Veranstaltung Ihrer CDU-Ortsgruppe auf.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Caledon - let it snow]]></title>
<link>http://mklmediaberlin.wordpress.com/2007/11/25/caledon-let-it-snow/</link>
<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 15:56:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>mklmediaberlin</dc:creator>
<guid>http://mklmediaberlin.de.wordpress.com/2007/11/25/caledon-let-it-snow/</guid>
<description><![CDATA[
Gestern war ich für www.kultur-info.eu und den kulturinfo Weblog unterwegs in Sachen Kultur.
Zum e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tipi-das-zelt.de/presse/caledon/caledon_pressefoto_quer.jpg" height="148" width="198" /></p>
<p>Gestern war ich für <a href="http://www.kultur-info.eu">www.kultur-info.eu</a> und den <a href="http://kulturinfo.wordpress.com/" target="_blank">kulturinfo Weblog</a> unterwegs in Sachen Kultur.</p>
<p>Zum ersten Mal, ging ich zu einer Veranstaltung im <a href="http://www.tipi-das-zelt.de/" target="_blank">Tipi- das Zelt am Kanzleramt</a>.  <a href="http://www.caledonmusic.com/Caledon.html" target="_blank">Caledon - Let it snow</a> steht auf dem Programm.</p>
<p>Die drei schottischen Tenöre und ihr musikalischer Direktor reißen die Leute von Ihren Stühlen. Menschen zwischen 16 und 86 erkennen, dass auch deutsche Volksmusik seinen Reiz hat. Damit sind jetzt aber nicht die Titel aus dem Musikantenstadel gemeint. Ich spreche hier von den großen Weihnachtsklassikern, die es z.T. rund um den Erdball zu gr0ßer Bekanntheit geschafft haben. Das die schottische Volksmusik aber wenigstens genauso erfolgreich ist beweisen Caledon an diesem Abend.</p>
<p>Hier meine Kritik aus kultur-info.eu</p>
<p class="MsoNormal">Im ersten Teil des Programms kommen bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder zu Gehör. Wer jetzt jedoch an die traurigen Versionen der Weihnachtsgottesdienste denkt liegt weit daneben. Selbst der deutsche Klassiker „Oh Du fröhliche“ wird endlich einmal so gesungen, wie es der Text verlangt. Nicht als depressionfördernde tragische Arie, wie auf den meisten Weihnachtsschallplatten, sondern fröhlich und mitreißend, ohne jedoch die Musik in ein modernes Zwangskonzept zu pressen. Einfach ein wenig schneller und mit einem Lächeln auf den Lippen. Gleich zu Beginn des Abends erfährt man, dass eines der bekanntesten Lieder der Woodstock Ära eigentlich ein schottisches Weihnachtslied ist.</p>
<p class="MsoNormal">Im zweiten Teil präsentiert Caledon ein Feuerwerk ihrer größten Hits. Schnell wird klar, dass ein großer Teil der Weltmusik entweder von Schotten geschrieben oder gesungen wurde. Von ACDC und Annie Lennox bis zu Rod Stewart und Yussuf Islam. Jetzt kocht die Stimmung im Zelt.</p>
<p class="MsoNormal">Spätestens wenn die Tenöre mitten im Publikum singen hält es keinen mehr ruhig auf seinem Platz.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Weihnachten ist ein Fest der Freude, die drei schottischen Tenöre und ihr musikalischer Direktor Michael Barnett sorgen dafür, dass zumindest dieser Abend ein Abend der Freude ist.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Caledon Let it snow ist ein Muss für alle die einen wundervollen musikalischen Abend in herrlicher Atmosphäre genießen wollen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.kultur-info.eu/content/view/1050/42/" target="_blank">Einen kleinen Vorgeschmack finden Sie hier</a></p>
<p class="MsoNormal">Unter den Gästen fanden sich auch einige Mitglieder der Politprominenz. Sichtlich begeistert huschte Volker Hassemer  nach Ende der Vorstellung an mir vorbei, als ehemaliger Kultursenator  ist er also immer noch kulturell begeistert.  Bundestagspräsident Wolfgang Thierse hinterließ mir folgenden kleinen Kommentar : "Es hat schon etwas Witziges,  wenn man hört wie die Schotten mit unserem Weihnachtsliedern umgehen. Das hat etwas Auflockerndes."</p>
<p class="MsoNormal" align="center"> <a href="http://www.tipi-das-zelt.de/" target="_blank"><strong>Achtung es gibt noch Karten für die weiteren Veranstaltungen</strong></a></p>
<p class="MsoNormal"> Auch das Tipi als Veranstaltungsort hat mich begeistert. Man sitzt an Tischen verteilt im gesamten Zelt. Der Service der Bedienungen ist erstklassig und die Preise sind angemessen. Sowohl Speisen als auch Getränke können in diesem Ambiente genossen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Noch ein kleiner Tipp: Für den Silvesterabend gibt es noch ein Highlight.</p>
<p class="MsoNormal">Caledon und DJ Mr. Mo'Vibes sorgen für grandiose Stimmung. Die Eintrittskarte für den Silvesterabend kosten 145,-€ inklusive Menü. Karten gibt es nur direkt im Tipi unter : <strong>0180 - 327 93 58</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kohl verzeiht]]></title>
<link>http://fdog.org/2007/11/16/kohl-verzeiht/</link>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 19:44:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogggparty</dc:creator>
<guid>http://blog.fdog.org/2007/11/16/kohl-verzeiht/</guid>
<description><![CDATA[Helmut Kohl hat Wolfgang Thierse verziehen. Unabhängig davon, möchte ich hier mal erwähnen, dass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Wolfgang-Thierse-Helmut-Kohl;art122,2421483">Helmut Kohl hat Wolfgang Thierse verziehen.</a> Unabhängig davon, möchte ich hier mal erwähnen, dass ich Thierse für einen der nervigsten, impertinentesten, sozialdemokratischen, sich selbst voll wichtig nehmenden, Vogelnestbart tragenden, unsymphatischen, <a href="http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/BiographieThierseWolfgang_photoThierseWolfgang/index.jpg&#38;imgrefurl=http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/BiographieThierseWolfgang_photoThierseWolfgang/index.html&#38;h=500&#38;w=351&#38;sz=36&#38;hl=de&#38;start=5&#38;tbnid=GO8rEbneyotBqM:&#38;tbnh=130&#38;tbnw=91&#38;prev=/images%3Fq%3Dwolfgang%2Bthierse%26gbv%3D2%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26sa%3DG">in früheren Zeiten wahnsinnig häßliche Brillengestelle besitzenden </a>Ostzonensuppenwürfel halte. So, das musste mal raus.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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