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	<title>theologisches &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/theologisches/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "theologisches"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:13:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Lübeck auf der Spur des Glücks]]></title>
<link>http://wichern.wordpress.com/?p=427</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>zistock</dc:creator>
<guid>http://wichern.wordpress.com/?p=427</guid>
<description><![CDATA[Mein Glück ist wirklich Käse, heißt es auf der Postkarte der Freitagskirche. Was dies mit dem The]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freitagskirche.de"><img class="alignright size-full wp-image-428" src="http://wichern.wordpress.com/files/2008/07/freitagsmaus.jpg" alt="" width="200" height="186" /></a><strong>Mein Glück ist wirklich Käse</strong>, heißt es auf der Postkarte der <a href="http://freitagskirche.de/">Freitagskirche</a>. Was dies mit dem Thema des alternativen Gottesdienstprojektes: <strong>das Recht auf Glück und die Religion </strong>zu tun hat ist vielleicht nicht auf den ersten Blick klar.</p>
<p>Sicher ist: Käse hat einen hohen Anteil an Glückshormonen, was bedeutet dies aber schon für die Religion? Käse statt Oblaten, das Recht auf Käse? Is(s)t Käse Religion? Und was sagt die Religion zum Glück?</p>
<p>Vikar Joachim Kretschmar bezieht Stellung! Welch Glück!</p>
<p>Und selbst wenn Sie alles Käse finden oder zu den Verächtern des Glücks gehören, wär's besser Sie sind da, denn es ist noch nie eine Kirchenmaus verhungert. Glück auf!</p>
<p>Ihr Vikar Rode Zimmermann-Stock</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gottes Werk und Teufels Beitrag? - Teufel]]></title>
<link>http://darkmour.wordpress.com/?p=182</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 21:37:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>darkmour</dc:creator>
<guid>http://darkmour.wordpress.com/?p=182</guid>
<description><![CDATA[Teufel:
Teufel, Satan, Luzifer. Im christlichen und islamischen Glauben haben diese Namen eines geme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teufel:</strong></p>
<p>Teufel, Satan, Luzifer. Im christlichen und islamischen Glauben haben diese Namen eines gemein: sie bezeichnen das Böse. Ursprünglich war Luzifer ein Engel Gottes, wurde dann aber vom Himmel verbannt auf die Erde. Der Teufel versuchte nun unter den Menschen Aufruhr und Auflehnung gegen Gott zu sähen - sein erster Versuch als Schlange im Garten Eden. Das Christentum und der Islam sprechen nun von einer ständigen Rivalität zwischen Gut (Gott) und Böse (Teufel) auf Erden. "Lass dich nicht von Teufels Werken verführen, sondern folge dem Pfad Gottes." Doch sind wir uns ehrlich, ist unsere Welt denn wirklich so einfach gestrickt, dass man alles Schwarz/Weis färben kann? War Robin Hood ein Verbrecher, weil er stahl? War Robin Hood ein Wohltäter weil er den Reichen - die ja deren Reichtum durch Ausbeutung der Armen bekamen - das Geld nahm und es den Armen zurückgab? </p>
<p>Gerade tiefgläubige Menschen hört man oft sagen: Ja, ich glaube daran dass der Teufel von jemanden Besitz ergreifen kann. Für mich ist diese Ansicht gefährlich, weil sie - meines Erachtens - dazu führt, dass man den Mensch als Wesen mit hoher Verantwortung abschreibt. Man kann ja nichts dafür, der Teufel hat einem so weit getrieben. Der Teufel hat ihn Kinder vergewaltigen lassen. Damit lässt sich so etwas angenehm erklären, und eines wird dabei schön verschwiegen: Des Menschen größtes Ungeheuer ist er selbst. Wir sind extrem brutale, grausame, herrschsüchtige, machtgierige, territoriale, egozentrische Wesen. Wir sind in erster Linie für unser Handeln selbst verantwortlich. Es gibt - meiner Meinung nach - keine "dunkle Macht", die uns verleitet. Wir stehen ständig im Konflikt mit uns selbst. "Im eigentlichen Sinne wohnen ach zwei Seelen in unsrer Brust", um es einmal poetisch auszudrücken.</p>
<p>Ich bin der Meinung, Sigmund Freud lag mit seiner Theorie der 3 Wesen in einem selbst sehr richtig. Da wäre zu einem die Natur, welche den gesellschaftlichen Normen entspricht. Sie sagt uns: man darf nicht töten, nicht stehlen,... . Dann wäre das Wesen in uns, welchen den gesellschaftlichen Erwartungen entspricht. Sie sagt uns, was von unserem Umfeld erwartet wird: Die Eltern wollen von mir, dass ich die Schule abschließe; in meiner Clique ist es cool wenn man voll betrunken noch Auto fährt (ja die Beispiele sind jetzt überspitzt, aber ich denke es ist klar was ich meine); und dann noch das dritte Wesen in uns: Das eigentliche Ich. Dieses Wesen sagt uns, was ich selbst denke, meine Einstellung, meine bisherige Erfahrung,... . Diese drei Wesen stehen ständig im Konflikt miteinander. </p>
<p>Ich glaube nicht an einen Teufel, weil es für mich ein absolutes Herunterspielen einer absolut wichtigen Tatsache ist: Der Mensch ist ein Wesen, der für seine Handlung selbst und nur er selbst verantwortlich ist. Wie seht ihr das? Mich würde dazu gerne eure Meinung interessieren?</p>
<p> </p>
<p>Der nächste Teil wird dann sich um das Thema: Engel handeln. Ich habe dieses Thema noch nie so recht verstehen wollen. Wieso glauben so viele Menschen an Engeln? Aber dazu mehr im nächsten Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin das Licht der Welt]]></title>
<link>http://susid.wordpress.com/?p=15</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 14:02:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>susid</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Nach Barth handelt es sich bei diesem Ausspruch Jesu sich um den

 „bisher stärksten, Konzentrie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img src="http://www.alte-messe.de/img/jpgklein/00%20Sonnenaufgang%20in%20Liechtenstein.jpg" alt="Licht" width="394" height="295" /></p>
<p class="MsoNormal">Nach Barth handelt es sich bei diesem Ausspruch Jesu sich um den</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span>„bisher stärksten, Konzentriertesten und zugleich universalsten Jesu über sich selber“.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Johannes setzt hier mit der Lichtbeschreibung einen besonderen Akzent.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte vml 1]&#62;                 &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--><span> </span>Jesaja 42: 6f<span> </span>=&#62; „Licht der Nationen“</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Jesaja 49: 6<span> </span>=&#62; „So mache ich dich auch zum Licht der Nationen“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nicht nur zum „Bund des Volkes“ bestimmt, sondern auch zum „Licht der Nationen“, um den Blinden die Augen zu öffnen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:22pt;">Bedeutung der Aussage</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In Jesu Licht, erscheint der Charakter der Welt nicht gut. Im Johannesevangelium ist das<span> </span>Licht auch immer mit „Wahrheit“ verbunden.</p>
<p class="MsoNormal">Das zeigt 3:19-21 =&#62; hier geht es nicht um Theorie, sondern um das Handeln des Menschen.</p>
<p class="MsoNormal">Wahrheit bedeutet auf dem rechten Weg zu gehen. Daher könnte man „Licht“ auch mit der Nachfolge verbinden. =&#62; Wer mir folgt, geht nicht in der Finsternis umher, sondern wird das Licht des Lebens haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wer Jesus folgt: Liebt das Licht <span> </span>3:19-21</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte vml 1]&#62;&#60;![endif]--><!--[if !vml]--><span style="position:relative;z-index:2;"></span><!--[endif]--><span> </span>In Psalm 119: 105 steht: Dein Wort ist Licht auf meinem Weg</p>
<p class="MsoNormal">Dies ist kein Gebot, sondern eine fundamentale Grundausrichtung der gesamten Lebenseinstellung.<span class="MsoFootnoteReference"><strong><span style="font-size:14pt;"> </span></strong></span><a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:14pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;">Licht bedeutet hier also: Orientierung an Jesus zu haben. </span></strong><span style="font-size:14pt;"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aber es gibt ja nicht nur diese eine Aussage Jesu. Dieser Ausspruch steht auch im Zusammenhang mit den anderen Aussprüchen Jesu</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte vml 1]&#62;&#60;![endif]--><!--[if !vml]--><span style="position:relative;z-index:3;"></span><!--[endif]--><span> </span>6: 35<span> </span>=&#62; Brot</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>7:37<span> </span>=&#62; trinken</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In der Wüstenerzählung ist Gott selbst eine Licht Wolke, und zwar als Führer, Engel und Schutz.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Brot, Wasser und Licht sind dem Volk Israel in der Wüste Geschenke Gottes an sie.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">(Ex. 13: 21-22; 14:19-24; 40:34-38; Neh. 9:12-15)</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In Jesus wird dies nun aktualisiert. Jesus ist alles was wir brauchen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><em>Er ist das Brot</em></strong>. Der Mensch braucht Nahrung um zu Leben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Er ist das Wasser</em></strong>. Der Mensch braucht Flüssigkeit um zu Leben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>Er ist das Licht</em></strong>. Der Mensch braucht Licht, wenn er nur im Dunkeln leben müsste, würde er sterben.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aber Jesu Aussage passt nicht nur gut ins Heute. Nein, sie hat auch gut in seine Zeit gepasst.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Als Jesus sagt, dass er das Licht ist, war gerade das Laubhüttenfest. Dies fand im Tempel statt, der auf einem Berg lag.</p>
<p class="MsoNormal">Dieses Fest nannte man aber nicht nur Laubhüttenfest, sondern auch Fest des Lichtes.</p>
<p class="MsoNormal">Denn im Frauenvorhof war alles voller Lichter gestellt worden und die leuchteten über ganz Jerusalem hinweg.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">=&#62; Wir brauchen das Licht!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Alten Testament finden wir zu dem Licht gute Verknüpfungen.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Jesaja 9:1; 42:6; 49:6; 60:1</p>
<p class="MsoNormal">Die rabbinische Lehre knüpft an diese Bibelstellen an:</p>
<p class="MsoNormal">„In jener Stunde, lässt Gott das Licht des Königs, des Messias, über ganz Israel leuchten.“</p>
<p class="MsoNormal">Aber was sagt die Bibel über Licht allgemein?</p>
<p class="MsoNormal">- Es werde Licht<span> </span>=&#62; 1. Mose 1:3</p>
<p class="MsoNormal">- Gott wohnt im Licht<span> </span>=&#62; Psalm 104:1</p>
<p class="MsoNormal">- Gott ist die Quelle des Lichts<span> </span>=&#62; Psalm 27: 1</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:18pt;">Bedeutung der Aussage Jesu:</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Jesus macht in seiner Aussage also seinen göttlichen Ursprung deutlich und bekräftigt es durch die „Ich-Bin“ der Gottesbezeichnung, die Gott selbst in 2. Mose 3:14 gebraucht.</p>
<p class="MsoNormal">Zusammenfassend kann man also sagen:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Jesus ist das erleuchtende und Lebensspendende Licht für alle Menschen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Jesus macht klar das er der Messias ist</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Er ist die Weisheit</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span>-<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Das Wort hat sich in ihm erfüllt, ist also wahr geworden.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Klaus Wengst, <strong>Das Johannesevangelium</strong></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Tilborg, Sjef van, Das Johannesevangelium</p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Maier, Gerhard, EDC</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dienen]]></title>
<link>http://susid.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:47:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>susid</dc:creator>
<guid>http://susid.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[1 Vorwort

Warum soll ich eigentlich Dienen?
Diese Frage habe ich mir schön öfters gestellt, da be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847881"><!--[if !supportLists]--><span><span>1<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;">Vorwort</span></a><span style="text-decoration:underline;"></span></h1>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Warum soll ich eigentlich Dienen?</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Diese Frage habe ich mir schön öfters gestellt, da bei jedem Gabentest, den ich je ausgefüllt habe, ich immer als eine Dienerin bezeichnet wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">In dieser Ausarbeitung möchte ich nun das Neue Testament genauer nach dem Thema „Dienen“ erkunden und vor allem 2 Fragen für mich und den Leser beantworten:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>1.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Warum soll ich Dienen?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>2.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Was ist Dienen?</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<h1 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847882"><!--[if !supportLists]--><span><span>2<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;">Herkunft</span></a><span style="text-decoration:underline;"><span> </span></span></h1>
<h2 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847883"><!--[if !supportLists]--><span><span>2.1<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;">Wortbedeutungen</span></a><span style="text-decoration:underline;"></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Im Neuen Testament kommen für „dienen“ fünf verschiedene Begriffe vor (aber auch andere, ich werde aber nur auf diese 5 eingehen):</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>a)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Διακονέω<span> </span>(kommt 36 mal vor)<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>b)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Δουλεύω<span> </span>(kommt 12 mal vor)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>c)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Λατρεύω<span> </span>(kommt 20 mal vor)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>d)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Λειτουργέω (kommt<span> </span>3 mal vor)</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>e)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Υπηρετέω<span> </span>(kommt<span> </span>3 mal vor)<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Diese 5. Begriffe unterscheiden sich nicht sehr groß, aber doch <span> </span>in ihrem Aspekt <span> </span>schon etwas. Diese Unterschiede rühren von dem Stamm her. Δουλ- drückt die Abhängigkeit und Unterwerfung des Sklaven zum Herrn (nicht Gott, als Herr) aus, διακ- bringt eher das Dienen als Gedanken hervor.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Δουλεύω zum Beispiel drückt das Dienen als Sklave aus, also eine unterwürfige Handlung, λατρεύω aber meint eher, dass Dienen für Geld – zu neutestamentlicher Zeit war es die Bedeutung von: kultischen Pflichten.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Λειτουργέω. Es ist aus den Begriffen λαός und έργον zusammengesetzt was übersetzt Volk und Werk heißt. Überliefert ist das Wort schon seit Xenophanes (ein griechischer Philosoph und Denker der von 570-478 v. Chr. gelebt hat)<a name="_ftnref4" href="#_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> und anderen Philosophen und bedeutet so viel wie: „einen öffentlichen Dienst auf eigene Kosten verrichten“. Es ist mit diesem Wort also alles, was man für den Staat macht, eingeschlossen. Später wurde es auch als kultischer Begriff gebraucht<a name="_ftnref5" href="#_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Im Gegensatz dazu wird υπηρετέω für die Beziehung vom Herrn zu seinem Sklaven benutzt. Die Grundbedeutung heißt aber: rudern.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Diesen Begriffen steht nun διακονέω gegenüber. Denn dieses Wort drückt einen besonderen Liebesdienst an dem anderen aus<a name="_ftnref6" href="#_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> ohne dass ich etwas davon habe.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<h2 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847884"><!--[if !supportLists]--><span><span>2.2<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;"><span>Bedeutung außerhalb des NT</span></span></a><span style="text-decoration:underline;"><span></span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Die Griechen haben dazu eine ganz besondere Einstellung. Denn für sie war das Dienen eine niedere Arbeit und absolut unwürdig.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Wie ein Anhänger und Mitglied der philosophischen Richtung der Sophistik<a name="_ftnref7" href="#_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> es ausdrückt:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>„<span style="font-size:10pt;line-height:150%;">Wie könnte denn ein Mensch glücklich sein, der irgendeinem dienen muss?“<a name="_ftnref8" href="#_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Dienen ist nur würdig, wenn es für den Staat ist, das ist die Meinung der Hellinisten.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Bei den Juden ist es wiederum nicht so schlimm, denn es hat etwas mit dem morgenländischen Denken zu tun. Außerdem wurde ja schon Mose als Knecht Gottes bezeichnet, was zeigt, dass der Dienst oder das Dienen an sich nicht unbekannt war.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<h1 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847885"><!--[if !supportLists]--><span><span>3<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Bedeutung im NT</a><span style="text-decoration:underline;"></span></h1>
<h2 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847886"><!--[if !supportLists]--><span><span>3.1<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;"><span>Wie benutzt Jesus den Begriff „Dienen“</span></span></a><span style="text-decoration:underline;"><span></span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<h3 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847887"><!--[if !supportLists]--><span><span>3.1.1<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Jemand/Menschen dienen Jesus (διακονέω)</a></h3>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Matthäus 4,11<a name="_ftnref9" href="#_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span><span> </span>und dienten ihm.“<a name="_ftnref10" href="#_ftn10"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></span><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Dieses Dienen wird mit dem Wort διακονέω übersetzt. Da dieses Wort auch für<span> </span>den Tischdienst (den Tisch mit Speise und Trank decken) benutzt wird,<a name="_ftnref11" href="#_ftn11"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> ist hier klar, dass die Engel Jesus nun, nach 40 Tagen Wüste (ohne Trinken und Essen), den Tisch decken und ihn mit Nahrung versorgen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Matthäus 8,15: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Da ergriff er ihre Hand und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span><span> </span>und diente ihm.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Das Dienen dieses Mädchens/Frau ist vergleichbar mit dem Dienen der Jüngerinnen (Lukas 8,3) oder auch das von Marta und Maria.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Es hat also etwas mit praktischer Nachfolge zu tun, weil sie Jesus und seinen Jüngern eine Unterkunft und Essen<a name="_ftnref12" href="#_ftn12"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> geben.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Matthäus 27,55: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Und es waren viele Frauen da, die von ferne zusahen; die waren </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span><span> </span>Jesus aus Galiläa nachgefolgt und hatten ihm gedient.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Auch hier geht es darum, dass für Jesus und seine Jünger gekocht wurde.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-indent:35.4pt;line-height:150%;"><span> </span>Markus 8,3: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„und Johanna, die Frau des Chuzas, eines Verwalters des Herodes, und <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span><span> </span>Susanna und viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Hier wird gesagt, dass sie (die Frauen) nicht nur Unterkunft gaben und kochten, sondern dass sie auch ihr „Habe“ gaben für Jesus. Was so viel heißt wie: Sie gaben ihnen (Jesus und den Jüngern) auch Geld und halfen mit ihrem „Vermögen“ aus<a name="_ftnref13" href="#_ftn13"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>, zum Beispiel für Essen, Kleidung, etc.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Johannes 12,2: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Dort machten sie ihm ein Mahl und Marta diente ihm; …“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Hier ist die Rede von der Salbung in Betanien und Jesus war zum Essen bei Lazarus. Lazarus (der von den Toten auferweckt wurde) saß mit am Tisch. Marta aber diente. Das heißt hier auch wieder, dass sie den Tisch machte und zum Beispiel Wein nachschenkte und guckte, dass alles in Ordnung war beim Essen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><strong>Fazit</strong>: Was haben wir nun hiervon erfahren? Menschen, die Jesus geheilt hat oder einfach an ihn geglaubt haben, dienten ihm. Sie gaben ihm und seinen Jüngern Essen, Geld und sorgten für sie. Dieses Dienen ist also mit einer Tat verbunden. Es ist praktisch. Aber was ich am besten finde, ist nicht nur das Dienen an sich dabei, sondern dass diese Menschen (meist Frauen) das nicht taten um Anerkennung zu bekommen. Nein, sie taten es, weil sie Jesus liebten, nicht weil sie irgendeinen „weltlichen“ Lohn bekommen wollten.</p>
<h3><a name="_Toc185847888"><!--[if !supportLists]--><span><span>3.1.2<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Was sagt Jesus über das Dienen?</a><span></span></h3>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Ich habe 3 Stellen aus den Evangelien herausgesucht, wo Jesus über das Dienen redet.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>1. Matthäus 4,10: <span> </span><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>2. Matthäus 6,24: <span> </span><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span><span> </span>hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span><span> </span>den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">3.<span style="font-size:10pt;line-height:150%;"> </span>Markus 10,45: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:115.65pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Auf alle 3 Stellen möchte ich nun etwas genauer eingehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>In <em>Matthäus 6,24</em> kann man<span> </span>2 Voraussetzungen finden:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>1.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Jeder Mensch dient jemanden: Gott oder dem Teufel</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>2.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Niemand kann 2 Herren dienen</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Zu 1.: Luther sagte einmal sehr treffend: Der Mensch ist wie ein Ross, irgendjemand reitet immer auf ihm. Wie man im Fernsehen mitbekommen kann, entweder in Filmen oder Reitturnieren, werfen Pferde manchmal ihre Reiter ab. Wenn das Pferd sich besonders stur benimmt, kann es sich somit den Reiter aussuchen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Und auch so ist es bei uns. Wir können uns den Reiter aussuchen. Die Frage ist nur: Wer reitet uns? Wem gehört unser Leben? Gott oder dem Teufel?<a name="_ftnref14" href="#_ftn14"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Zu 2.: Auch die zweite Voraussetzung kann man mit dem Beispiel von Reiter und Ross beschreiben: „Man kann mit seinem Hintern nicht auf zwei Gäulen reiten“. Sich dieses Bild vorzustellen, kann einfacher sein, als dieses Bild tatsächlich in die Realität umzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Außerdem sollte man hierbei den historischen Hintergrund etwas beachten.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Das griechische Wort, was hier für „dienen“ benutzt wird, <span> </span>lautet: δουλεύειν. Wie ich schon am Anfang geschrieben habe, bezieht sich dieses Wort auf den Sklaven.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Zur damaligen Zeit war der Sklave das Eigentum von jemanden, seinem Herrn. Und ein Sklave konnte nur einen Herrn haben, also nicht zwei Eigentümer. Er gehörte ganz seinem Herrn. Er war auch keine Person, sondern wurde als Sache angesehen und hatte keine Rechte. Außerdem hatte er keine Minute für sich, sondern hatte jede Minute seines Lebens seinem Herrn zu opfern.<span> </span><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Und so ist das auch für uns gemeint mit dem Beispiel von Jesus. Wir müssen uns aussuchen, auf wem wir reiten wollen<a name="_ftnref15" href="#_ftn15"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Es heißt: Entweder-Oder. Man könnte hier auch einen guten Bezug auf das 1. Gebot nehmen: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir (2. Mose 20,3; 5.Mose 5,9).</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Ich muss mich also entscheiden, wem ich diene<a name="_ftnref16" href="#_ftn16"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Gott möchte aber, wenn ich mich für ihn entschieden habe, dass auch er mein Herr ist. Er gibt dann meinen Weg vor und ich soll meine Zeit für ihn geben. Es heißt dann nicht mehr: Was kann ich jetzt für mich tun? Sondern: Was kann ich jetzt für Gott tun? Gott ist unsere Vollzeitbeschäftigung. Wie die Sklaven damals, ihrem Eigentümer gehörten, so gehören wir nun Gott und haben somit eine Vollzeitbeschäftigung: das Christsein.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Somit lässt sich auch <em>Matthäus 4,10</em> mit in die 10 Gebote nehmen und es kann das gleiche wie zu <em>Matthäus 6,24</em> gesagt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><em><span> </span>Markus 10,45</em> beantwortet die Frage nach dem Dienen am besten. Hier geht es<span> </span>speziell um die Gemeinde und unser Miteinander: „so aber nicht bei uns“ wie Jesus zu seinen Jüngern sagt.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Damals wie heute geht es nur um eine Sache bei den Menschen: Wie kann ich mit geringen Aufwand das meiste für mich rausschlagen?</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Aber gerade dieses Denken soll bei uns nicht sein. Wir sollen in einer Gemeinde nicht Leiter oder Mitarbeiter werden, nur um einen Status haben zu wollen, sondern um Gott und den Menschen zu dienen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Dazu passt vielleicht eine kleine Geschichte aus meinem Jugendkreis:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">„Wir waren in unserem Jugendkreis 6 Mitarbeiter (zu meiner Zeit: 2002-2005). Und wir kamen gut miteinander aus und zurecht. Dann trat einen Abend ein Teilnehmer aus der Jugend an uns heran und fragte, ob er nicht Mitarbeiter werden könnte. Wie das so gemacht wird bei uns, erkundigten wir uns bei ihm erstmal nach der Motivation zum Mitarbeiter. Und was wir da zu hören bekamen, ließ uns erstmal sprachlos werden. Denn er antwortete: Oh, ich habe mitbekommen, dass ihr euch als Mitarbeiter öfters trefft und auch gewisse Privilegien hier habt. Daher möchte ich auch Mitarbeiter werden.“</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Er wollte nicht Mitarbeiter werden, um zu dienen und den Jugendlichen das Wort Gottes zu bringen. Das einzige, was ihn interessierte, war der Status, den er dadurch bekommen hätte, wenn er Mitarbeiter geworden wäre. Und genau das möchte Jesus nicht von uns. Wir sollen auch in großen Positionen klein bleiben und uns nicht mit dem Chefposten aufplustern oder angeben.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Im 2. Teil des Verses wird die Frage, um die sich meine Arbeit dreht, beantwortet. Wir sollen dienen. Aber warum? Weil Jesus selbst dafür auf die Erde gekommen ist:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>„… <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">sondern dass er diene …“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Er (Jesus) hätte auch gut auf die Welt kommen können und alle bösen und schlechten Menschen unterdrücken können und auch seine Stellung als Sohn Gottes ausnutzen können. Aber genau das tat er nicht. Er hat den Menschen gedient.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Zum Beispiel: Er lehrte die Menschen (Matthäus 4,23), er gab Menschen das Gefühl geborgen, wertvoll und geschätzt zu sein (Matthäus 8,2-3), er gab sich mit Verstoßenen ab (z.B. Zöllner, Prostituierte, Diebe, Ehebrecherin), er ging auf die Bedürfnisse der Menschen ein etc.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><strong>Fazit</strong>: Jesus hat zwei Äußerungen über das Dienen. Wir müssen jemanden dienen und wir müssen uns denjenigen aussuchen, denn zwei Herren kann man nicht dienen. Die interessante Frage dabei ist aber, warum wir dienen sollen und können. Von alleine können wir nicht so eine Demut entwickeln die wir zum Dienen brauchen. Diese Antwort finden wir in <em>Markus 10,45</em>. 1. Weil Jesus zum Dienen auf die Welt gekommen ist und 2. weil er für uns gestorben ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Denn dass er für uns gestorben ist, heißt, dass wir bei Gott sein dürfen und wir somit eine Brücke zu ihm haben. So können wir bei Gott sein und um die Demut bitten, die wir zum dienen brauchen. Dienen kann man also nicht von sich aus alleine, sondern man kann es nur richtig machen, wenn man Gott bittet und wenn wir es für ihn tun<a name="_ftnref17" href="#_ftn17"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<h2 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847889"><!--[if !supportLists]--><span><span>3.2<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;"><span>Was sagt Paulus über das Dienen?</span></span></a><span style="text-decoration:underline;"><span></span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;line-height:150%;">Römer 1,9: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„ Denn Gott ist mein Zeuge, dem ich in meinem Geist diene am </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span><span> </span>Evangelium von seinem Sohn, dass ich ohne Unterlass euer gedenke.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Dieses „im Geist diene ich am Evangelium“ drückt eine ganz besondere Verbindung zwischen Paulus und Gott aus. Gott sieht in unser Herz und weiß um die Motivation in unserem Herzen. Und Paulus drückt hier ganz klar aus, dass er</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>lebt und handelt und bestimmt ist durch Gott. Er lässt sich nicht durch Menschen motivieren und tut es, um noch angesehener zu werden. Nein, er macht das alles nur für Gott allein. Und das soll auch für uns reichen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">Römer 15,25: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Jetzt aber fahre ich hin nach Jerusalem, um den Heiligen zu dienen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Die Gemeinde in Jerusalem ist sehr klein und hat auch wenig Geld. Daher heißt das Dienen hier, dass er in der Gemeinde hilft und das ohne Geld tut.<a name="_ftnref18" href="#_ftn18"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Mit den Heiligen sind die Mitarbeiter gemeint.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Römer 15,27: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Sie haben’s willig getan und sind auch ihre Schuldner. Denn wenn</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>es recht und billig, dass sie ihnen auch mit leiblichen Gütern Dienst <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>erweisen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Hier meint Paulus den irdischen Besitz. Wenn wir das Evangelium weitergeben, heißt es nicht nur, dass wir das Wort Gottes sagen. Nein, wir sollen unsere Güter, die wir von Gott bekommen haben auch so freimütig teilen und weitergeben wie das Wort.<a name="_ftnref19" href="#_ftn19"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Denn nichts kommt allein durch uns oder haben wir durch unsere Kraft erreicht. Alles was wir haben und sind, kommt von Gott. Er ist derjenige dem wir alles verdanken.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>2.Kor 3,3: <span> </span><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>unseren Dienst zubereitet, …“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Paulus benutzt hier für „Dienst“ das griechische Wort: διακονέω. Wie schon gesagt, drückt es den Liebesdienst an dem anderen aus. Durch die Verkündigung von Paulus und anderen sind sie zubereitet worden. Sie verkünden das Wort, weil ihnen die Menschen am Herzen liegen und die Menschen gerettet werden sollen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Galater 5,13: <span> </span><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>Liebe diene einer dem andern.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Was meint Paulus hier mit „Fleisch“? Er bezieht sich hier auf die Gefühle, die wir Menschen haben können: Neid, Eifersucht, Arroganz etc. gegenüber dem anderen in der Gemeinde. Aber da wir alle nicht besser als der andere sind und durch Jesus die Freiheit haben, sind wir von solchen Gefühlen freigesprochen. Und nun sollen wir durch die Liebe von Jesus Christus zu uns den anderen helfen.<a name="_ftnref20" href="#_ftn20"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[20]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Epheser 6,7:<span> </span><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Tut euren Dienst mit gutem Willen als dem Herrn und nicht den </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>Menschen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Δουλεύω leitet sich, wie am Anfang erwähnt, von dem griechischen Wort für Sklave ab. Der Sklave ist seinem Herrn verpflichtet und hat sich ihm unterzuordnen. Und genau so möchte Gott auch, dass wir den Menschen dienen<a name="_ftnref21" href="#_ftn21"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[21]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Wir sollen es nicht für irgendeinen Menschen machen oder damit wir uns irgendwo einschmeicheln. Nein, wir sollen es für Gott tun. Weil er es möchte. Beweisen tut dies auch das Wort „Willen“. Ευνοιας heißt soviel wie Wohlwollen, Zuneigung, Gutwilligkeit<a name="_ftnref22" href="#_ftn22"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[22]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Diese 3 „Gefühle“ soll ich aber nicht den Menschen gegenüber haben, sondern Gott. Es soll also auf die Motivation ankommen<a name="_ftnref23" href="#_ftn23"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[23]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><strong>Fazit</strong>: Paulus beschreibt 3 große Bereiche des Dienens:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<ol style="margin-top:0;" type="1">
<li class="MsoNormal">Wir dienen nicht, um von den Menschen gesehen zu      werden, sondern Gott allein sieht es</li>
<li class="MsoNormal">Wir dienen den Menschen um der Liebe willen, die      wir durch Jesus Christus bekommen haben</li>
<li class="MsoNormal">Dienst meint auch Zurüstung</li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Für die meisten Menschen fällt der 1. Punkt sehr schwer aus. Wem fällt es schon leicht, im „dunkeln zu dienen“? Nie ein DANKE zu hören oder Lob für das, was man getan hat. Es ist etwas, was wir lernen müssen. Nicht wir machen uns zu dem, was wir sind, sondern Gott tut es. Und wir sind auf der Welt, um sein Wort weiterzugeben (Missionsbefehl =&#62; Matthäus 28, 18-20). Und das nicht nur, wenn man auf der Kanzel steht und predigt oder missioniert (Zurüstung). Nein, man gibt das Wort auch durch Liebe weiter. Wie wir den Menschen begegnen als Christen. Wie wir leben. Und da müssen wir uns vor Gott rechtfertigen. Aber ich denke, genau das passt sehr gut. Wir müssen nicht nur zu unseren Freunden nett sein, sondern auch zu unseren Feinden (Feindesliebe =&#62; Matthäus 5, 43-48). <span> </span>Und genau das sieht Gott. Was bringt es uns, wenn Menschen es sehen und für gut bewerten, aber es nicht gut ist? Nichts. Gott ist unser Maßstab. Und das sollten wir anerkennen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<h2 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847890"><!--[if !supportLists]--><span><span>3.3<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;"><span>Was sagt das übrige Neue Testament über das Dienen?</span></span></a><span style="text-decoration:underline;"><span></span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">1. Petr. 1,12:<span> </span><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Ihnen ist offenbart worden, dass sie nicht sich selbst, sondern euch</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>dienen sollten mit dem, was euch nun verkündigt ist durch die, die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>euch das Evangelium verkündigt haben durch den Heiligen Geist, der</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>vom Himmel gesandt ist, was auch die Engel begehren zu schauen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.45pt;line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Mit „ihnen“ sind die Propheten gemeint. Ihnen wurde von Anfang an klar gemacht, dass sie die Erfüllung von dem, was sie predigten, nicht erleben werden (messianische Heilszeit). Mit dem, was sie aber uns mitgeteilt haben, dienen sie uns nun heute, die wir in dieser Zeit leben.<a name="_ftnref24" href="#_ftn24"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[24]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Eine gute Beschreibung habe ich bei Heiko Krimmer gefunden: Dieses „Dienen“ ist das griechische Wort für „Tisch decken“. Die Propheten von damals deckten den Tisch, aber essen konnten sie nicht davon. Denn er war für die Gemeinde gedeckt worden.<a name="_ftnref25" href="#_ftn25"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[25]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <span> </span>Aber diese Mitteilung erfolgte nicht aus ihren eigenen Gedanken, sondern durch den Heiligen Geist.<a name="_ftnref26" href="#_ftn26"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[26]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Unsere Stellung zeigt auch, dass wir sehen werden, was die Engel begehren zu sehen. Sie waren aber auch Verkünder der Botschaft Gottes, aber selbst sie haben keinen Einblick in den Heilsplan Gottes.<a name="_ftnref27" href="#_ftn27"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[27]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.45pt;line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.45pt;line-height:150%;">1. Petr. 4,10-11:<span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.45pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes: Wenn jemand </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.45pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>predigt, dass er’s rede als Gottes Wort; wenn jemand dient, dass er’s tue</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.45pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>aus der Kraft, die Gott gewährt, damit in allen Dingen Gott gepriesen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.45pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>werde durch Jesus Christus. …“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Die Gaben, die wir haben, sind Geschenke von Gott an uns. Petrus stellt hier keine Liste zusammen, sondern gibt hier eher Beispiele an, damit wir wissen, was wir damit tun sollen. Wenn man ein Geschenk bekommt, soll man es nicht in eine Ecke legen und vergessen. Nein, man soll es benutzen. So ist es mit dem Geschenk der Gabe von Gott. Wenn wir eine Gabe haben, dann sollen wir sie einsetzen. Aber nicht für uns. Sondern, damit Gott groß und bekannt gemacht wird. Außerdem sollen wir somit auch zum Wachstum der Gemeinde beitragen. Denn das ergibt sich daraus.<a name="_ftnref28" href="#_ftn28"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[28]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">Hebräer 6,10: <span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk und die</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt, indem ihr den Heiligen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>dientet und noch dient.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Zu diesem Satzgebilde kann man auch Verneinung sagen. Es wird ausgedrückt, dass Gott gerecht ist und sich an unsere Werke erinnert. Zuvor hatten wir einen Bibelvers (Römer 1,9), wo von Paulus gesagt wurde: Gott allein ist mein Zeuge. Hier wird uns nun zugesichert, dass er wirklich sieht was wir tun für ihn und dies nicht ohne Lohn bleibt. Aber hier wird auch wieder deutlich, dass ich für das Dienen die Liebe brauche. Es ist untrennbar. Wenn ich meinen Nächsten liebe, kann ich ihm dienen. Diese Liebe kann ich von Gott bekommen, wenn ich nur möchte.<a name="_ftnref29" href="#_ftn29"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[29]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">Hebräer 9,14:<span> </span><span style="font-size:10pt;line-height:150%;">„um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>ohne Fehl durch den ewigen Geist Gottes dargebracht hat, unser </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>Gott!“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Wenn das Blut Jesu nicht für uns vergossen worden wäre, wären wir nicht in der Lage zu dienen. Die Folgen der Sünden hätten uns aufgefressen. Aber dass dieses Blut vergossen werden und so ein Opfer gebracht werden musste, zeigt wie groß die Kluft zwischen Gott und uns Menschen eigentlich war. Gott hat dies nun überwunden für uns. Die Folgerung daraus ist: Wir müssen dieses Geschenk annehmen. Denn dadurch können wir erst alles ablegen und Gott allein dienen und unsere Gaben für sein Reich einsetzen.<a name="_ftnref30" href="#_ftn30"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[30]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Mit den „Toten Werken“ wird die Sünde gemeint sein. Wie schon Johannes in 1. Jo 1,7 sagt: <em>„Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.“</em><span> </span>Erst die Vergebung bringt uns dazu, aus dem Herzen zu dienen.<a name="_ftnref31" href="#_ftn31"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[31]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;">Hebräer 12,28:<span style="font-size:10pt;line-height:150%;"> „Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>dankbar sein und so Gott dienen mit der Scheu und Furcht, wie es ihm</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;line-height:150%;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;"><span> </span>gefällt.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Was möchte dieser Text nun ausdrücken?</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Da Jesus für uns gestorben ist und wir nun Anteil an Gottes Reich haben, sollen wir dankbar sein. Diese Dankbarkeit zeigt sich, indem wir Gott dienen<a name="_ftnref32" href="#_ftn32"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[32]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Dabei geht es nicht um einen Dienst, den wir tun müssen oder um Diakone, sondern um einen freiwilligen Dienst.<a name="_ftnref33" href="#_ftn33"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[33]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Das bedeutet: Wenn ich bei der Arbeit bin und der Chef kommt ins Großraumbüro und fragt, ob einer Vergnügen daran hätte, die Weihnachtsfeier zu organisieren und ich mich melde, einfach weil mir so etwas Spaß macht oder liegt, ist dies freiwillig geschehen. Ich entscheide mich selber dafür und muss es nicht tun, weil mein Chef dann vielleicht schlecht von mir denken könnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">„Unerschütterlich“ nimmt hier die Bedeutung von einem nie endenden Reich ein. Was einen an das Buch Daniel denken lässt, in dem es heißt: „<em>Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird,“</em> (Daniel 2,44).<a name="_ftnref34" href="#_ftn34"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[34]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Es wird also irgendwann ein Reich geben, das für immer bestehen wird und in dem wir leben können.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Ευλαβείας χαι δέους<a name="_ftnref35" href="#_ftn35"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[35]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> nimmt hier eine besondere Stellung ein. Im alten Sprachgebrauch nahm diese Wortverbindung „Angst“ ein, wie zum Beispiel bei:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.25pt;line-height:150%;">Philipper 2,12: <em>Also, meine Lieben, - wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein, in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furch und Zittern,“.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">An dieser Stelle (Hebräer 12,28) wird es aber nicht als Angst verstanden, sondern eher als fromme Scheu.<a name="_ftnref36" href="#_ftn36"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[36]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Denn durch den Tod von Jesus wurde uns alle Angst vor Leid oder Tod genommen. „Fürchten“ nimmt daher hier den Dank ein für das</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>den Glaubenden geschenkte und verheißene Heil.<a name="_ftnref37" href="#_ftn37"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[37]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><strong>Fazit</strong>: <span> </span>1. Dienen drückt den Gehorsam gegenüber Gott aus (was die Propheten <span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>von früher taten: Sie verkündigten, was Gott ihnen auftrug).</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>2. Wir dienen, wenn wir unsere Gaben für Gott einsetzen (denn ein</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Geschenk benutzt man und stellt es nicht in eine Ecke ab), um sein Reich</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>wachsen zu lassen und ihn groß zu machen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>3. Gott sieht mein Handeln und entlohnt mein Dienen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>4. Wir brauchen Vergebung, um dienen zu können.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>5. Dienen ist Dankbarkeit gegenüber Gott.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<h1 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847891"><!--[if !supportLists]--><span><span>4<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;">Wie werde ich zu einem Diener?</span></a><span style="text-decoration:underline;"></span></h1>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Um ein Diener zu werden, muss ich meinen Geist erneuern lassen.<a name="_ftnref38" href="#_ftn38"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[38]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Dies kann man gut in Römer 12,1-2 nachlesen:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span><em>Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, </em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><em><span> </span>dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und</em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><em><span> </span>Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und</em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><em><span> </span>stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch </em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><em><span> </span>Erneuerung euers Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille</em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><em><span> </span>ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.“</em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Als erstes möchte ich auf das Wort „ermahnen“ eingehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Das griechische Wort heißt: παρακαλέω und kann mit folgenden Wörtern übersetzt werden: Herbeirufen, Bitten, Ermahnen, tröstlichen Zuspruch,<a name="_ftnref39" href="#_ftn39"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[39]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Auffordern und Einladen.<a name="_ftnref40" href="#_ftn40"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[40]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Bei diesem Text geht es aber nicht um eine Bitte von dem Ersuchenden (dem Menschen), sondern Gott redet hier durch einen Bevollmächtigten (hier Paulus) und ermahnt. Dabei wird oft auf das Heilsgeschehen angespielt, wie auch hier. Es ist also nicht nur ein moralischer Appell an die Gemeinde in Rom (zum Beispiel: 2. Kor 10,1; Phil 4,2; 1. Tim 2,1).<a name="_ftnref41" href="#_ftn41"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[41]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Aber was versteht man unter Ermahnen? Darunter kann man allgemein die<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Einwirkung auf den Willen und die Entschlusskraft eines anderen Menschen, um seine Einstellung oder sein Verhalten zu ändern verstehen. Aber die Ermahnung setzt auch eine gewisse Vorkenntnis voraus. Das Ziel dieser Ermahnung ist dann die Befolgung des Gesagten<a name="_ftnref42" href="#_ftn42"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[42]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Als Beispiel könnte man hier gut die Ermahnung eines Kindes anbringen. Wenn das Kind weiß, dass es nicht allein an den Fernseher gehen soll und es doch daran geht, muss ich das Kind ermahnen. Aber dies kann ich nur tun, weil das Kind schon wusste, dass es nicht allein an den Fernseher gehen sollte. Wenn ich allerdings einfach so drauf los brülle, wüsste das Kind gar nicht, was das jetzt sollte und könnte damit nichts anfangen.<span> </span>Es muss also eine Vorkenntnis haben.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Und solch eine Vorkenntnis hatte die Gemeinde in Rom auch. Was in Römer 16,17 zu beweisen ist: <em>Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, dass ihr euch in Acht nehmt vor denen, die Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und euch von ihnen abwendet.<a name="_ftnref43" href="#_ftn43"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><strong><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[43]</span></strong></span><!--[endif]--></span></span></a> </em></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Da wir nun den ersten Teil von Vers 1 geklärt haben, wenden wir uns nun dem zweiten Teil zu.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Paulus fordert: „gebt eure Leiber hin“. Das ist natürlich wieder für griechische Christen ein Problem. Der Körper war nichts wert, sondern nur die Seele. Nun sagt Paulus aber auf einmal etwas anderes. Nämlich, dass nicht nur der Geist/die Seele Gott gehört, sondern auch der Körper. Und der ist ein Werkzeug Gottes. Und das bezieht er hier nun auch auf den Gottesdienst. Ich bin nicht nur im Gottesdienst, wenn ich sonntags in der Kirche oder Gemeinde bin. Nein, eigentlich bin ich immer im Gottesdienst, egal wohin ich gehe: Kino, Tanzen, Schule, Arbeit, etc. So wie ich lebe und handle ist wichtig. Wie ich mich gebe, das ist Gottesdienst.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Im ersten Teil von Vers 2 sagt er dann, dass wir nicht dieser Welt gleich sein sollen und somit unseren „Gottesdienst“ verändern. Barclay hat hier ein gutes Beispiel gebracht: er umschrieb das Ganze mit einem Chamäleon. Dieses Tier nimmt, egal wo es sich gerade aufhält (Wüste, Dschungel), die Farbe der Umgebung an, damit es nicht erkannt wird. Aber genau so sollen wir nicht sein, sagt Paulus. Wir sollen uns nicht unserer Umgebung anpassen. Wir sollen gesehen werden und auffallen (Matthäus 5, 13-16). Und um dieser Anpassung zu entgehen, müssen wir eine Veränderung erfahren.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Somit kommen wir nun zu Teil 2.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>Das griechische Wort, welches Paulus hier benutzt, meint keine äußere Veränderung (zum Beispiel: Jesus T-Shirts, Armbänder, Kreuze, etc.), sondern eine innere Veränderung. Denn mein Äußeres ist schnell wandelbar (durch Klamotten, Krankheiten, Alter), dass Innere wird sich aber nicht verändern.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Erneuerung des Sinnes heißt also, dass ich den Heiligen Geist in mir wirken lasse und einen Schwerpunkt in meinem Leben ändere. Nämlich mein Ich. Ich soll nicht mehr nur um mich kreisen, sondern mein Leben soll sich um Jesus drehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Also ein Christus-Bezogenes Leben<a name="_ftnref44" href="#_ftn44"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[44]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><!--[if gte vml 1]&#62;                     &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><img src="/DOKUME~1/Susi/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.jpg" alt="" hspace="12" width="312" height="159" align="left" /><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><!--[if gte vml 1]&#62;             &#60;![endif]--><!--[if !vml]--><span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="118" height="1"></td>
<td width="28"></td>
<td width="128"></td>
<td width="28"></td>
</tr>
<tr>
<td height="45"></td>
<td align="left" valign="top"><img src="/DOKUME~1/Susi/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image003.gif" alt="" width="28" height="45" /></td>
<td></td>
<td align="left" valign="top"><img src="/DOKUME~1/Susi/LOKALE~1/Temp/msohtml1/01/clip_image003.gif" alt="" width="28" height="45" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span> </span>RICHTIG<span> </span><span> </span>FALSCH</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Und erst wenn ich dieses Christus-Bezogene Leben lebe, kann mein Leben ein Gottesdienst werden und erst dann bin ich ein Diener Gottes.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<h1 style="line-height:150%;"><a name="_Toc185847892"><!--[if !supportLists]--><span><span>5<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="text-decoration:underline;">Zusammenfassung/Nachwort</span></a><span style="text-decoration:underline;"></span></h1>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Bewusst habe ich für meine Ausarbeitung den Arbeitstitel: „Dienen oder Bedient werden? Das ist hier die Frage!“ gewählt. Denn meine Fragen, auf die ich gerne eine Antwort haben wollte waren:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>1.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Warum soll ich Dienen?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:53.25pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>2.<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Was ist Dienen?</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-size:8pt;line-height:150%;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Durch meine Arbeit habe ich nun diese beiden Fragen beantwortet.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Dienen. Warum soll ich dies eigentlich tun? Dafür gibt es mehrer Antworten, die ich nun kurz darlegen zusammenfassen werde:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>a)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Weil Jesus selbst auf die Welt kam, um uns zu dienen (Markus 10,45); denn er soll unser Vorbild sein.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>b)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Weil er für uns gestorben ist</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>c)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Durch Jesu Liebe zu uns (Galater 5,13); denn die macht uns erst fähig um zu dienen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>d)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Dankbarkeit gegenüber Gott, für das ewige Leben und die Vergebung</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;line-height:150%;"><!--[if !supportLists]--><span>e)<span style="font-family:&#34;font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span><!--[endif]-->Gehorsam gegenüber Gott (Propheten)</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Jetzt wissen wir, warum wir dienen sollen. Aber was ist das nun ganz konkret?</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Es bedeutet „PRAKTISCHE NACHFOLGE“!</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Dies beinhaltet zum Beispiel: Für andere sorgen (Marta &#38; Maria, Jüngerinnen), Teilen [Markus 8, 3 oder auch Römer15, 27] aber auch das Wort Gottes verkündigen und die geschenkten Gaben von Gott anwenden (zum Beispiel im Gottesdienst, in der Gemeindearbeit, im Beruf), damit er mich als Werkzeug benutzen kann. Aber vor allem heißt es: Wie ich mein Leben lebe und worum sich mein Leben dreht: nämlich um Jesus Christus.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Beenden möchte ich meine Arbeit mit einem Ausspruch von William Barclay:</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.25pt;line-height:150%;"><span style="font-size:14pt;line-height:150%;">„Wichtig ist nicht, was wir für Gott tun können, sondern, was Gott für uns</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.25pt;line-height:150%;"><span style="font-size:14pt;line-height:150%;">getan hat. Allein aus dieser Gnade heraus können wir Gott dienen.“</span><a name="_ftnref45" href="#_ftn45"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[45]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size:14pt;line-height:150%;"></span></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <span style="font-size:10pt;">Weiser, Dr. Alfons, Prof., <strong>Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 1, 2. Aufl., Hrgs. Horst Balz und Gerhard Schneider, Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer Verlag, 1992, </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Seite 726</span></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> <strong>Konkordanz zum Münchener Neuen Testament</strong>, Hrgs. Josef Hainz u.a., Düsseldorf: Patmos Verlag, 1998, Seite 147</span></p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <strong>Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, a.a.O., Seite 726</p>
</div>
<div id="ftn4">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <span style="font-size:10pt;">Heitsch, Dr. Ernst, Prof., <strong>Lexikon für Theologie und Kirche</strong>, Bd. 10, 3. Aufl., Freiburg im Breisgau: Herder Verlag, 2001,2006(Sonderausgabe), Seite 1346</span></p>
</div>
<div id="ftn5">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Heß, K. &#38; Bietenhard, H., <strong>Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament</strong>, Bd.1, Hrgs. Lothar Coenen u.a., Wuppertal: Brockhaus;<strong> </strong>Neukirchen: Neukirchener Verlag, 1997, Seite 935<strong></strong></span></p>
</div>
<div id="ftn6">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Beyer, DDr Hermann Wolfgang, <strong>Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 2, Hrgs. Gerhard Kittel, Stuttgart: Verlag von<strong> </strong>W. Kohlhammer, 1935, Seite 81<strong></strong></span></p>
</div>
<div id="ftn7">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> <strong>Das moderne Fremdwörterlexikon</strong>, Köln: Naumann &#38; Göbel Verlagsgesellschaft mbH, </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Seite 523</span></p>
</div>
<div id="ftn8">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn8" href="#_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Beyer, DDr Hermann Wolfgang, <strong>Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 2, Hrgs. Gerhard Kittel, Stuttgart: Verlag von W. Kohlhammer, 1935, Seite 81<strong></strong></span></p>
</div>
<div id="ftn9">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn9" href="#_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> <strong>Computer-Konkordanz zum Novum Testamentum Graece</strong>, von Nestle-Aland, 26. Aufl., Hrgs. Inst. für<strong> </strong>Neutestamentl. Textforschung und vom Rechenzentrum d. Univ. Münster, Berlin, New York: de Gruyter, 1980</span></p>
</div>
<div id="ftn10">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn10" href="#_ftnref10"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> alle zitierten Bibeltexte: <strong>Lutherbibel</strong>, Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 1999</span></p>
</div>
<div id="ftn11">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn11" href="#_ftnref11"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Laubach, F. Dr. theol., <strong>Das große Bibellexikon</strong>, Bd. 1, Hrgs. Helmut Burkhardt u.a., Wuppertal: R. Brockhaus Verlag, Gießen: Brunnen Verlag, 1987, Seite 275</span></p>
</div>
<div id="ftn12">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn12" href="#_ftnref12"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Maier, Gerhard Dr., <strong>Matthäus-Evangelium</strong>, 1. Teil, 1.-3. Aufl., Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1988</span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
<div id="ftn13">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn13" href="#_ftnref13"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Maier, Gerhard Dr., <strong>Lukas-Evangelium</strong>, 1. Teil, Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1991, Seite 348</span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
<div id="ftn14">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn14" href="#_ftnref14"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[14]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Maier, Gerhard Dr., <strong>Matthäus-Evangelium</strong>, 1. Teil, 1.-3. Aufl., Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1988, Seite 221</span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
<div id="ftn15">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn15" href="#_ftnref15"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[15]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Barclay, William, <strong>Matthäusevangelium</strong>, Bd. 1, 5. Aufl., übersetzt von Dr. Elfriede Leseberg, Neukirchen-Vluyn: Aussag- und Schriftenmissionsverlag GmbH, 1991, Seite 222-223</span></p>
</div>
<div id="ftn16">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn16" href="#_ftnref16"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[16]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Maier, Gerhard Dr., <strong>Matthäus-Evangelium</strong>, 1. Teil, 1.-3. Aufl., Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1988, Seite 221</p>
</div>
<div id="ftn17">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn17" href="#_ftnref17"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[17]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Hörster, Gerhard, <strong>Theologie des Neuen Testaments</strong>, <strong>Studienbuch</strong>, Bd. 14, Wuppertal: R. Brockhaus Verlag, 2004</span></p>
</div>
<div id="ftn18">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn18" href="#_ftnref18"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[18]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Barclay, William, <strong>Brief an die Römer</strong>, 5. Aufl. übersetzt von Dr. Elfriede Leseberg, Neukirchen-Vluyn: Aussag- und Schriftenmissionsverlag GmbH, 1991, Seite 213</span></p>
</div>
<div id="ftn19">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn19" href="#_ftnref19"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[19]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Krimmer, Heiko Dr., <strong>Römerbrief</strong>, Hrsg. Gerhard Maier, Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1983, Seite 392</span></p>
</div>
<div id="ftn20">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn20" href="#_ftnref20"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[20]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Krimmer, Heiko Dr., <strong>Galaterbrief</strong>, 4. Aufl., Hrsg. Gerhard Maier, Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1989, Seite 172</span></p>
</div>
<div id="ftn21">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn21" href="#_ftnref21"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[21]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Hahn, Eberhard, <strong>Der Brief des Paulus an die Epheser</strong>, Hrsg. Fritz Laubach u.a., Wuppertal: R. Brockhaus Verlag, 1996, Seite 170</span></p>
</div>
<div id="ftn22">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn22" href="#_ftnref22"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[22]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Weiser, Dr. Alfons, Prof., <strong>Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 1, 2. Aufl., Hrgs. Horst Balz und Gerhard Schneider, Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer Verlag, 1992, Seite 202</span></p>
</div>
<div id="ftn23">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn23" href="#_ftnref23"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[23]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Hunter, J. und Leckie, A., <strong>Was die Bibel lehrt – Galaterbrief &#38; Epheserbrief</strong>,<span> </span>2. Aufl. Bd. 9, übersetzt von Benedikt Eberhard, Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft, 2001, Seite 216</span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
<div id="ftn24">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn24" href="#_ftnref24"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[24]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Brox, Norbert, <strong>EKK – Der erste Petrusbrief</strong>. Bd. 21, 4. Aufl., Zürich und Neukirchen: Benziger und Neukirchener Verlag, 1993, Seite 70</span></p>
</div>
<div id="ftn25">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn25" href="#_ftnref25"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[25]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Krimmer, Heiko Dr., <strong>Erster und zweiter Petrus Brief</strong>, Hrsg. Gerhard Maier, Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1992, Seite 41</span></p>
</div>
<div id="ftn26">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn26" href="#_ftnref26"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[26]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Barclay, William, <strong>Briefe des Jakobus und Petrus</strong>, 3. Aufl. übersetzt von Dr. Elfriede Leseberg, Neukirchen-Vluyn: Aussag- und Schriftenmissionsverlag GmbH, 1992, Seite 170 </span></p>
</div>
<div id="ftn27">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn27" href="#_ftnref27"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[27]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Balz, H., &#38; Schrage, W., <strong>NTD – Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas</strong>, 14. Aufl., Bd. 10, Göttingen und Zürich: Vandenhoeck &#38;<strong> </strong>Ruprecht, 1993, Seite 73<strong></strong></span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
<div id="ftn28">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn28" href="#_ftnref28"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[28]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;" lang="EN-GB"> Davids, Peter H., <strong>The first Epistle of Peter</strong>, </span><span style="font-size:10pt;" lang="EN-GB">Michigan</span><span style="font-size:10pt;" lang="EN-GB">: William B. Eerdmans Publishing Company Grand Rapids, 1990, Seite 160 </span></p>
</div>
<div id="ftn29">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn29" href="#_ftnref29"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[29]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Flanigan, Jim M., <strong>Was die Bibel lehrt – Hebräerbrief</strong>, Übersetzt von Joachim Köhler, Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft, 1995, Seite 161</span></p>
</div>
<div id="ftn30">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn30" href="#_ftnref30"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[30]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Laubach, Fritz, <strong>Der Brief an die Hebräer</strong>, 4. Aufl., Hrsg. Werner de Boor und Adolf Pohl, Wuppertal: R. Brockhaus Verlag, 1976, Seite 184</span></p>
</div>
<div id="ftn31">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn31" href="#_ftnref31"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[31]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Ruager, Søren, <strong>Hebräerbrief</strong>, Bd. 22, Hrsg. Dr. Gerhard Maier, Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1987, Seite 163</span></p>
</div>
<div id="ftn32">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn32" href="#_ftnref32"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[32]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> ebd, Seite 271</p>
</div>
<div id="ftn33">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn33" href="#_ftnref33"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[33]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Flanigan, Jim M., <strong>Was die Bibel lehrt – Hebräerbrief</strong>, Übersetzt von Joachim Köhler, Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft, 1995, Seite 393</span></p>
</div>
<div id="ftn34">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn34" href="#_ftnref34"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[34]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <span style="font-size:10pt;">Ruager, Søren, <strong>Hebräerbrief</strong>, Bd. 22, Hrsg. Dr. Gerhard Maier, Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag, 1987, Seite 271</span></p>
</div>
<div id="ftn35">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn35" href="#_ftnref35"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[35]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> <strong>Das Neue Testament, Interlinearübersetzung Griechisch-Deutsch</strong>; griechischer Text: Nestle-Aland, 26. Auflage, übersetzt von Dietzfelbinger, 5. Aufl., Neuhausen-Stuttgart: Hänssler Verlag 1987</span></p>
</div>
<div id="ftn36">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn36" href="#_ftnref36"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[36]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Bultmann, D. Rudolf, <strong>Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 2, Hrgs. Gerhard Kittel, Stuttgart: Verlag von<strong> </strong>W. Kohlhammer, 1935, Seite 750<strong></strong></span></p>
</div>
<div id="ftn37">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn37" href="#_ftnref37"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[37]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Balz, Dr. Horst, <strong>Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 2, Hrgs. Gerhard Friedrich, Stuttgart,Berlin,Köln,Mainz: Verlag von W. Kohlhammer, 1973, Seite 210<strong></strong></span></p>
</div>
<div id="ftn38">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn38" href="#_ftnref38"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[38]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Swindoll, Charles R., <strong>Die Kunst selbstlosen Dienens</strong>, 1. Aufl., Übersetzt von Ingrid Konzelmann, Bielefeld: Christliche Literatur-Verbreitung by CLV,1993, Seite 75</span></p>
</div>
<div id="ftn39">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn39" href="#_ftnref39"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[39]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Schmitz, D. Otto, <strong>Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 5, Hrgs. Gerhard Friedrich, Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag, 1954, Seite 772-773</span></p>
</div>
<div id="ftn40">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn40" href="#_ftnref40"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[40]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> ebd. Seite 777</p>
</div>
<div id="ftn41">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn41" href="#_ftnref41"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[41]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Stählin, DDr. Gustav, <strong>Theologisches Wörterbuch zum Neuen Testament</strong>, Bd. 5, Hrgs. Gerhard Friedrich, Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag, 1954, Seite 792-793</span></p>
</div>
<div id="ftn42">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn42" href="#_ftnref42"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[42]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Selter, Friedel, <strong>Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament</strong>, Bd.1, Hrgs. Lothar Coenen u.a., Wuppertal: Brockhaus; Neukirchen: Neukirchener Verlag, 1997, Seite 272<strong></strong></span></p>
</div>
<div id="ftn43">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn43" href="#_ftnref43"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[43]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Barclay, William, <strong>Brief an die Römer</strong>, 5. Aufl. übersetzt von Dr. Elfriede Leseberg, Neukirchen-Vluyn: Aussag- und Schriftenmissionsverlag GmbH, 1991, Seite 16</span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
<div id="ftn44">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn44" href="#_ftnref44"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">[44]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> <span style="font-size:10pt;">Barclay, William, <strong>Brief an die Römer</strong>, 5. Aufl. übersetzt von Dr. Elfriede Leseberg, Neukirchen-Vluyn: Aussag- und Schriftenmissionsverlag GmbH, 1991, Seite 165ff</span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
<div id="ftn45">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn45" href="#_ftnref45"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[45]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-size:10pt;"> Barclay, William, <strong>Brief an die Römer</strong>, 5. Aufl. übersetzt von Dr. Elfriede Leseberg, Neukirchen-Vluyn: Aussag- und Schriftenmissionsverlag GmbH, 1991, Seite 15</span></p>
<p class="MsoFootnoteText">
</div>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die Welt ist ein Waisenhaus]]></title>
<link>http://rubertus.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:47:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corry</dc:creator>
<guid>http://rubertus.wordpress.com/?p=138</guid>
<description><![CDATA[&#8230; so beschreibt Stefan Driess sie:
Die Welt ist ohne Vater, sie kennt seine Liebe nicht.
Als W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff0033;">... so beschreibt Stefan Driess sie:</span></p>
<address><span style="color:#ff0033;">Die Welt ist ohne Vater, sie kennt seine Liebe nicht.</span></address>
<address><span style="color:#ff0033;">Als Waisen suchen die Kinder dieser Welt nach einem Namen. Sie sind ohne Erbe und suchen, nach etwas, das ihnen Halt gibt. </span></address>
<address><span style="color:#ff0033;">Wir aber dürfen Gottes Kinder sein. Wir haben durch ihn einen Namen und ein Erbe!</span></address>
<address></address>
<address><span style="color:#ff0033;">Stefan Driess hat sehr viel von der Liebe unseres Vaters verstanden. Ich hab mir von ihm eben zum 2. Mal eine Predigt, oder viel mehr ein Erlebnisbericht angehört. </span></address>
<address><span style="color:#ff0033;">Ich hab selbst neu verstanden, wie sehr Gott uns als Vater liebt.</span></address>
<address></address>
<address><span style="color:#ff0033;">Jesus Verspricht:</span></address>
<blockquote><address><span style="color:#009933;">Ich werde euch nicht als hilflose Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.  Nur noch kurze Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr. Ihr aber werdet mich sehen, und weil ich lebe, werdet auch ihr leben.</span></address>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#009933;"><em>(Johannes 15, 18-19, nach NGÜ)</em></span></p>
<address></address>
<address><span style="color:#ff0033;">Wenn du mal ein Stünchen Zeit hast und dir was Gutes tun willst, dann hör dir diese Predigt unbedingt mal an: </span></address>
<address><span style="color:#ff0033;">hier der Link: <a title="Die Liebe des Vaters" href="http://www.stefandriess.de/">2007.07.06-Stefan_Driess-Die_Liebe_des_Vaters.mp3</a></span></address>
<address><span style="color:#ff0033;">(die Predigt findet ihr auf seiner Seite unter downloads)</span></address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Psalm 23]]></title>
<link>http://rubertus.wordpress.com/?p=130</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 12:50:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Corry</dc:creator>
<guid>http://rubertus.wordpress.com/?p=130</guid>
<description><![CDATA[Tom:
12 Jahre alt.
Er steht im Supermarkt vor dem Süßigkeitenregal.
Es gibt 7 verschiedene Sorten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Tom:</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">12 Jahre alt.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Er steht im Supermarkt vor dem Süßigkeitenregal.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Es gibt 7 verschiedene Sorten Schokolade: Vollmilch – mit Marzipan – mit gehackten Nüssen – mit ganzen Nüssen – mit Joghurtfüllung – Zartbitter – Weiße Schokolade.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Tom ärgert sich, denn seine Lieblingssorte Nougat ist nicht dabei.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;color:#008000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;color:#008000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:120px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a></span></span></span></span><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a></span></span><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:120px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><span style="color:#99cc00;"><img class="alignnone size-medium wp-image-135" src="http://rubertus.wordpress.com/files/2008/05/aue1.jpg?w=100" alt="" width="100" height="100" /></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:120px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span><span><span style="font-size:16pt;"><span><span style="font-size:16pt;"><span><span><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:16pt;">............</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:120px;text-align:left;margin:0;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:60px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><span style="color:#99cc00;">„</span><span style="color:#99cc00;">Der HERR ist mein Hirte, </span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:60px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;">mir wird nichts mangeln.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:60px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a></span></span><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a></span></span></span></span></span></span></span>Er weidet mich auf einer grünen Aue </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:60px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;">und führet mich zum frischen Wasser.“ </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;text-align:left;margin:0;"><strong><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;">(Psalm 23,1-2)<span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a></span></span><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#99cc00;"><span style="font-size:16pt;"><span style="color:#008000;"><a href="http://Keine"></a></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;color:#008000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Bist du immer vollkommen zufrieden mit dem was du hast?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Also ich bin es nicht!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;color:#008000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Nach alttestamentlichem Sprachgebrauch ist „Hirte“ ein Titel für den König, in seiner machtvollen und gütigen Herrschaft.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Das AT prangert aber eher die tatsächliche Situation des Hirtenamtes, der Könige an.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Israel hat seine Könige nie Hirten genannt.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Dieser Titel bleibt nur Gott vorbehalten, weil nur er diesen Titel verdient.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">David selbst erlebt dies so, denn als er diesen Lobpsalm schreibt, wird er gerade von dem eifersüchtigen Hirt Saul verfolgt, darum wendet er sich ganz bewusst an Gott. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">So kann man sagen, dass der Ausruf: <em>„der HERR ist mein Hirt“</em> ein Bekenntnis Davids ist: <em>mögen andere einen anderen Hirten folgen – ich folge Gott</em>!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Obwohl Saul David verfolgt, fühlt er sich von Gott sicher geleitet.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Was macht einen guten Hirten aus?</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Er schafft aus vielen eine Einheit und macht aus Schafen eine Herde</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Er kennt jedes Glied seiner Herde genau </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Im AT wird oft ein Hirte verheißen, der das Volk führen wird (z.B. in Jes 40,11)</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">In Jesus wird diese Verheißung erfüllt.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">In der Hirtenrede in Johannes 10, kommt dies sehr deutlich zum Ausdruck:</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 35.4pt;"><em><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">„Ich bin der gute Hirte“</span></span></span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Bis dahin hat Jesus vom Hirten immer nur in der 3. Person gesprochen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Jesus gibt sich hier in verhüllter Form als Messias zu erkennen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Letztens war ich bei einer Freundin in Kassel und ich hab sie gefragt, was sie mit einem Hirten verbindet.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Sie hat etwas gesagt, was ich als sehr wohltuend empfand.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;">Sie sagte: „<em>ein Hirte ist jemand der ganz viel Zeit hat und Ruhe ausstrahlt.“</em></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;">Da hab ich gedacht: <em>„Ja so ist Jesus, der hat Zeit für mich“</em></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Alle Erwartungen an einen guten Hirten – Fürsorge, Weide, Wasser, Sammlung, Führung, Schutz, Vertrautheit, Geduld, Zeit – erfüllen sich in Jesus.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;color:#008000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;"><em><span style="font-family:Tahoma;">„mir <span style="text-decoration:underline;">wird</span> nichts mangeln“</span></em><span style="font-family:Tahoma;"> im Hebräischen meint das zugleich Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft, denn die machen da keinen Unterschied.</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Es ist also nichts zukünftiges, sondern in der Tat etwas reales und gegenwärtiges.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Es gilt auch für uns hier – jetzt – heute!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Die beste Weide findet der Hirte.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Er weidet uns auf einer grünen Aue. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Ich muss da immer an das Auenland bei „Herr der Ringe“ denken.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Das totale Gegenteil zu dem, was sonst die Schafe im kargen Juda zu fressen bekommen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Das heißt wir dürfen genießen, was Gott für uns bereitet hat. Das Wunder des Sattwerdens, trotz aller Kargheit. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Dieses Bild macht uns deutlich, das Gott im Überfluss gibt!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;"><em><span style="font-family:Tahoma;">„Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluss zu spenden, so dass ihr <span style="text-decoration:underline;">in allem allezeit</span> <span style="text-decoration:underline;">alle</span> Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk,</span></em><span style="font-family:Tahoma;">“ - 2Kor 9,8</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Gott möchte nicht, das wir an irgendetwas Mangel leiden.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;"><em><span style="font-family:Tahoma;"><span> </span>„frisches Wasser“</span></em><span style="font-family:Tahoma;"> heißt es bei Luther, es kann aber auch „ruhiges“ oder „stilles Wasser“ heißen. Es ist kein gewaltiger Strom, der ein erschöpftes Tier mit seiner Kraft mitreißt, sondern ein seichtes Gewässer, das ein erschöpftes Tier trinken lässt. Versorgung von Gott ist mehr als eine Speisung.</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Ausgebrannt und erschöpft können wir zu ihm kommen. Er hat die Fülle für uns.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;"><em><span style="font-family:Tahoma;">„kommt her zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken</span></em><span style="font-family:Tahoma;">“ - Mt 11,28</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Nehmen wir das in Anspruch?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Vervollständige mal diesen Satz für dich: „Ich bin total KO, ich muss jetzt erstmal …“</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Wie konnte David in seiner überaus suboptimalen Situation diese Zeilen schreiben?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Warum können wir nicht so beten: <em>„mir mangelt es an nichts“</em>?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;">Der Grund ist wahrscheinlich, dass wir auch den 1. Teil auch nicht beten können: <em>„Der HERR ist mein Hirte“</em></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Wenn Gott der Hirte ist, ist die logische Konsequenz, dass ich das Schaf bin.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;"><strong>Was ist die Rolle des Schafes?</strong></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Was muss das Schaf tun, damit es geführt wird? Geführt werden kann?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Das Schaf muss dem Hirten folgen!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Es muss auf seine Stimmer hören!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Nur wenn jedes Schaf die Stimme des Hirten kennt und ihr folgt, hat es Teil am Schutz und an der Leitung des Hirten.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Es ist das verlorene Schaf, das in die Irre läuft und nach dem der Hirte sich auf die Suche macht.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Jesus verspricht: „<em>ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen</em>.“ - Jh 10,28</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Aber die Vorraussetzung dafür ist: <em>„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;“</em> (Jh 10, 27)</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Lassen wir uns denn von Gott wirklich führen?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Gehen wir denn nicht eher oft unsere eigenen Wege?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Wir neigen immer dazu besser zu wissen was für uns gut ist – wir glauben die saftigen Wiesen besser zu kennen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Es fällt uns Menschen so unsagbar schwer, jemandem die Führung über unser Leben zu übergeben, obwohl wir wissen, dass nur unser Hirte – Gott – weiß was das Beste für uns ist. Das ist eigentlich total absurd – wie so vieles in unserem denken!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Dabei kann Gott uns so viel mehr geben, als wir ihn bitten, wie es in Eph 3,20 heißt:</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;"><em><span style="font-family:Tahoma;">„Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag, als wir bitten oder verstehen, gemäß der Kraft, die in uns wirkt,“</span></em><span style="font-family:Tahoma;"> (Eph 3, 20)</span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Trotz dieser Verheißung ist niemand von uns zufrieden – darüber sollte jeder für sich mal nachdenken, ich möchte euch keine Pauschalantwort darauf geben, woran das liegt.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Vielleicht denkst du mal heute darüber nach, was du meinst das in deinem Leben fehlt.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Und dann denk mal darüber nach, ob du das auch wirklich brauchst oder ob du nur meinst dann glücklicher oder erfüllter zu sein.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span><span style="color:#008000;">Wie oft sagen wir diesen Satz: <em>wenn ich das und das hätte, dann wäre alles toll!</em></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Aber was passiert, wenn wir genau dieses wirklich bekommen?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Sind wir dann glücklich und zufrieden?</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Tahoma;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#008000;">Einen kurzen Moment vielleicht!</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Taho