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	<title>thearpie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "thearpie"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:02:21 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Zahlen zu Essstörungen]]></title>
<link>http://ksknet.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 19:23:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>mezzo4orte</dc:creator>
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<description><![CDATA[


Häufigkeit und Verbreitung
Knapp zwei Drittel aller weiblichen Jugendlichen bis zum             ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
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</table>
<h2><u>Häufigkeit und Verbreitung</u></h2>
<p><!-- #BeginEditable "Seiteninhalt" -->Knapp zwei Drittel aller weiblichen Jugendlichen bis zum                      18. Lebensjahr haben nach Angaben der Ärztekammer Niedersachsen                      mindestens einmal eine Diät zur Gewichtsreduzierung gemacht.                      Nach diesen Angaben leiden allein in Deutschland mindestens                      220.000 Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren an Magersucht                      (Anorexie) oder Ess-Brechsucht (Bulimie). Das Deutsche Institut                      für Ernährungsmedizin und Diätetik (DIET) in Aachen gibt an,                      dass in Deutschland etwa 3,7 Millionen Menschen unter                      gefährlichem Untergewicht leiden. Von Untergewicht seien                      in Deutschland vor allem Senioren, Krebs-, Dialyse- und HIV-/Aids-Patienten                      sowie Magersüchtige betroffen, teilt das Institut mit. In                      Deutschland leiden nach Angaben des Instituts über 100.000                      Menschen, insbesondere Frauen zwischen 15 und 35 Jahren, an                      Magersucht, 600.000 Frauen und Männer an der Fress-Brech-Sucht                      (Bulimia nervosa). Die Zahl der magersüchtigen Männer liege                      bei fünf bis zehn Prozent - mit steigender Tendenz. Die Universität                      Ulm beziffert die die Häufigkeit in der weiblichen Bevölkerung                      zwischen dem 15. und 35. Lebensjahr für Anorexie mit                      0,5-1%, für Bulimie mit 3-4% und für Esssucht                      mit 6 % und verzeichnet einen zunehmenden Anteil männlicher                      Betroffener.</p>
<h3>Heilungschancen und Prognosen</h3>
<p>Eine Studie der Universität Heidelberg hat ergeben,                      dass nur die Hälfte der an Magersucht erkrankten                      Personen vollständig geheilt werden. Nach einem Bericht                      der oberösterreichischen Nachrichten können rund                      50 Prozent der an Bulimie erkrankten Frauen geheilt werden.                      Bei 20 Prozent chronifiziert sich das Leiden und 30 Prozent                      entwickeln andere Symptome wie etwa<br />
Depressionen. Ulmer Forschern ermittelten aktuelle Heilungsquoten                      (definiert als weitgehende Symptomfreiheit) von 12% aus Sicht                      der Therapeuten bzw. 11% aus Sicht der Patientinnen, die bei                      der Folgeuntersuchung der betreffenden Patienten nach zweieinhalb                      Jahren auf 36% bzw. 33% anstieg. Wesentlich bessere initiale                      Erfolgsaussichten verzeichnet der Ulmer Studie zufolge die                      Therapie der Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa): von den                      Bulimikerinnen waren zu Therapieende 45% bzw. 31% als weitgehend                      symptomfrei eingeschätzt worden. Allerdings sackte bis                      zur 2,5-Jahres-Untersuchung die Heilungsquote auf 36% bzw.                      22% ab. Das bedeutet, dass nach diesen Zahlen zwei Drittel                      der Erkrankten nicht geheilt werden können. Allerdings                      verspricht eine möglichst frühzeitige Behandung                      die größten Heilungschancen.</p>
<p>Nach der Ärztekammer Niedersachsen verläuft eine                      Essstörung bei rund 16,8 Prozent der Betroffenen tödlich.                      Das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (DIET)                      gibt an, dass bis zu 15 Prozent der Magersüchtigen an                      den Folgen der Erkrankung sterben. Laut der Studie der Universität                      Heidelberg stirbt jede sechste schwer erkrankte Magersüchtige                      an den Folgen der Krankheit. Als häufigste Todesursachen erwiesen                      sich Infektionen, Unterernährung, Wasser- und Elektrolytverlust                      sowie Selbstmord. Die Universität Ulm berichtet, dass                      mit einer Sterblichkeitsrate von 15 bis 20 Prozent die Anorexie                      mehr Opfer als jede andere psychiatrische oder psychosomatische                      Störung fordert.</p>
<h3><u>Kosten</u></h3>
<p>Die jährlichen Gesamtkosten für Anorexie und Bulimie                      in Deutschland werden auf bis zu 553 Millionen Mark beziffert.</p>
<pre><font color="#993300"><i>Quelle:</i></font><b></b> <font color="#993300"><b>Hungrig-Online e.V.</b></font> <a href="mailto:info@hungrig-online.de">info@hungrig-online.de</a><font color="#993300"><i> </i></font> <font color="#993300"><i>Information und Kommunikation bei Essstörungen. </i></font></pre>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quick-Check Essstörungen]]></title>
<link>http://ksknet.wordpress.com/2008/01/26/quick-check-essstorungen/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 19:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>mezzo4orte</dc:creator>
<guid>http://ksknet.de.wordpress.com/2008/01/26/quick-check-essstorungen/</guid>
<description><![CDATA[Test: Bin ich essgestört?
 Sind Sie oder Ihre Kinder bzw. Angehörige in der Gefahr, ein gestörtes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Test: Bin ich essgestört?</h2>
<p><b></b> Sind Sie oder Ihre Kinder bzw. Angehörige in der Gefahr, ein gestörtes Essverhalten zu entwickeln? Oder stecken sie womöglich schon mittendrin?<br />
Wenn Sie eine oder mehrere der folgenden Verhaltensweisen an sich selbst oder anderen beobachtet haben - und zwar nicht nur für ein paar Tage, sondern schon seit mehreren Monaten - dann sind das deutliche Hinweise dafür, dass das Essverhalten gestört ist und Sie unbedingt etwas unternehmen sollten:</p>
<p><b>1. Essen ist mit Ängsten verbunden:</b> Sie haben ständig Angst, zuviel zu essen und dadurch zuzunehmen. Sie kontrollieren ihr  Gewicht sehr streng und ändern Ihr Essverhalten bei einer geringfügigen Zunahme sofort.</p>
<p><b>2. Essen gegen den Stress:</b> Sie neigen dazu, Misserfolge, Enttäuschungen und andere negative Gefühle durch Essen zu kompensieren - das berühmte "Frustessen".</p>
<p><b>3. Essen beherrscht Ihr Denken:</b> Sie sind von morgens bis abends nur damit beschäftigt, Kalorien zu zählen und Ihre Mahlzeiten zu planen. Sie verwenden so viel Energie darauf, dass andere Dinge zu kurz kommen.</p>
<p><b>4. Essen mit Kontrollzwang:</b> Spontan etwas zu Essen, weil Sie Lust darauf haben und es einfach nur zu genießen, das können Sie schon gar nicht mehr. Sie halten sich an strenge Diätpläne und teilen Lebensmittel ganz genau in "erlaubte" und "verbotene" ein.</p>
<p><b>5. Essen als unbekannte Größe:</b> Sie können nicht mehr einschätzen, wie groß eine vernünftige Mahlzeit ist. Manchmal stürzt Sie schon eine kleine Menge von süßem oder fettem Essen in fürchterliche Gewissenskonflikte.</p>
<p><b>6. Essen ohne Gefühle:</b> Sie haben schon lange keine Hungergefühle mehr verspürt und/oder wissen nicht mehr, wie es ist, sich angenehm "satt" zu fühlen, weil Sie regelmäßig über die Sättigung hinaus essen.</p>
<p><b>7. Essen außer Kontrolle:</b> Sie essen nicht in regelmäßigen Abständen oder zu festgelegten Mahlzeiten, sondern mal viel, mal wenig, mal direkt aus dem Kühlschrank, ohne einen Überblick darüber zu behalten. Oder Ihr ansonsten sehr kontrolliertes Essverhalten wird durch Heißhungeranfälle unterbrochen. Sie leiden darunter, dass Sie völlig die Kontrolle über sich verlieren.</p>
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