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	<title>technologietrends &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "technologietrends"</description>
	<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 23:36:27 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wolfgang Wahlster: „Web 3.0 ist eine Antwortmaschine" ]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 07:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zugriff auf das vernetzte Weltwissen soll verbessert werden
Gunnar Sohn, Dresden, 09.06.08 – „Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#474747;"><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;">Z</span><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">ugriff auf das vernetzte Weltwissen soll verbessert werden</span></span></strong></span><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"><em>Gunnar Sohn, Dresden, 09.06.08</em> – „Das Web 3.0 ist das Web 2.0 plus semantische Technologien“. Das sagte Professor Wolfgang Wahlster nach einem Bericht des Fachdienstes Silicon.de beim dritten Zukunftsforum in Dresden. Es gehe nicht mehr um die Suche nach Informationen, sondern um die Beantwortung konkreter Fragen. Die aktuellen Suchlösungen seien limitiert. So könne nur nach Stichworten gesucht werden, der Kontext einer Anfrage werde nicht berücksichtigt. Eine Suche nach komplexen Dokumenten sei nicht möglich.</p>
<p>Mit dem Web 3.0 verwandeln sich die Suchmaschinen dagegen in Antwortmaschinen, so Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Schirmherr der Voice Days in Wiesbaden. Das Web-2.0-Dilemma will Wahlster ausräumen, indem so genannte Ontologien (Begriffssysteme) in die Web-3.0-Seiten eingebunden werden. „Lädt ein Anwender dann Fotos seines Golf-Kurses in Flickr, wird ihm eine Dialogbox angezeigt - mit der Frage: ‚Welchen Golf meinen Sie?&#38;, und Antworten zum Anklicken, etwa ‚Sportart&#38;, ‚Auto&#38;, ‚Urlaub&#38;. So werden die Objekte einer Webseite mit Informationen zu den Inhalten angereichert“, berichtet Silicon.de.</p>
<p>Beim Web 3.0 könnten nach Erkenntnissen von Wahlster viele semantische Anwendungen kombiniert werden, um eine komplexe Frage zu beantworten oder einen Service anzubieten. So könne ein Autofahrer unterwegs den Bord-Computer mit Internetzugang fragen: „Wo gibt es das günstigste Benzin?" Im Hintergrund arbeiten dann GPS und eine Software für die semantische Informationsverarbeitung zusammen, um die Websites der Tankstellen in der Umgebung abzufragen, den besten Preis zu ermitteln und den Weg zur Tankstelle anzuzeigen. Eine andere Web-3.0-Lösung: Ein Handy-Nutzer sieht auf der Straße ein Kino-Plakat. Er fotografiert das Plakat und fragt die Web-3.0-Anwendung: „Wo und wann kommt der Film?" Die Antwort werde in Sekundenschnelle geliefert und der Weg zum nächstgelegenen Kino angezeigt.</p>
<p>Viele Informationen würden bereits strukturiert vorliegen, wie Fahrplaninformationen, Telefonnummern, Sportergebnisse, bewertete Restaurants und sonstige Adressen. „Was fehlt, ist eine Art Yahoo! des ‚Voicewebs&#38;, über das sich jeder personalisiert seine gewünschten Angebote zusammenstellen und über Sprache oder Multimodale Interfaces abfragen kann“, so Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge im Gespräch mit NeueNachricht.</p>
<p>Dialogsysteme seien nach seiner Auffassung am besten geeignet, den Zugriff auf das vernetzte Weltwissen zu verbessern: „Wie häufig hätten wir gerne im Alltag genaue Informationen zu Sportergebnissen, Telefonnummern oder Adressen. Unendlich viele Dinge, die wir, wenn wir gerade im Internet wären sofort ‚er-googlen&#38; würden. Da das aber in der Freizeit und von unterwegs selten der Fall ist und der Zugriff über das Handy mit Tastatur oder Touchscreen zu mühselig ist, verzichten wir meistens darauf, unseren Wissenshunger sofort zu stillen. Anders wäre es, wenn wir mit einfachen gesprochenen Suchbefehlen unsere Anfrage starten und die Suche dann bei Bedarf eingrenzen könnten, genauso, wie wir es derzeitig mit der PC-Tastatur und der Maus tun und das ganze jederzeit und von jedem Ort aus", so Pape.</p>
<p>Das Web 3.0 eröffne auch nach Ansicht von Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel eine Vielzahl neuer Anwendungen: „Für Call Center, für die Gemeinde der ‚Wissensarbeiter’ und natürlich für Endverbraucher, die sich auch ohne Computer ungehinderten Zugang zu den Informationen des Internets wünschen“, resümiert Steimel.</span></span></span></p>
<p></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Yahoo rüstet sich zur Abwehrschlacht ]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/?p=30</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 07:40:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Analysten raten zur Fusion mit Microsoft
Sunnyvale/Düsseldorf - Der Internet-Konzern Yahoo http:/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#474747;"></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"><strong>Analysten raten zur Fusion mit Microsoft</strong></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="color:#404040;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"><em>Sunnyvale/Düsseldorf</em> - Der Internet-Konzern Yahoo </span><a href="http://info.yahoo.com/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">http://info.yahoo.com</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"> will sich den Übernahmeplänen des Software-Riesen Microsoft nicht beugen – auch gegen die Kritik von Großaktionären wie US-Milliardär Carl Icahn. So stellt Yahoo seine Direktoriumsmitglieder erneut zur Wiederwahl für die Hauptversammlung auf. Gleichzeitig werde das Kontrollgremium wegen des Rücktritts von Edward Kozel um einen Sitz auf neun reduziert, wie aus einer Pflichtmitteilung hervorging. Zudem verschob Yahoo seine Aktionärsversammlung vom 3. Juli auf Ende Juli.</p>
<p>Das Unternehmen teilte weiter mit, neben Großaktionär Icahn hätten noch weitere Investoren Yahoo darüber informiert, dass sie auf der Hauptversammlung eigene Kandidaten für das Kontrollgremium ins Rennen schicken wollten. So würden sich zwei Aktionäre, bei denen es sich jeweils nicht um Icahn handle, selbst zur Wahl stellen. Ein weiterer Aktionär habe Yahoo mitgeteilt, er wolle auf der Hauptversammlung wie Icahn gleich eine komplette Mannschaft für das Direktorium durchsetzen. Die von Icahn bereits benannten Kandidaten bezeichnete Yahoo als eine schlechte Wahl, die nicht im besten Interesse der Aktionäre sei. Das Vorhaben von Icahn solle eine Übernahme durch Microsoft ermöglichen.</p>
<p>Analysten wie Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel </span><a href="http://www.voicedays.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">http://www.voicedays.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"> halten einen Zusammenschluss von Microsoft und Yahoo für überlebenswichtig. „Nur so können beide Konzerne ihre Stärken bündeln und gegen Google bestehen. Gelingt es Microsoft, Windows Mobile ähnlich wie Windows XP im PC-Markt zum Quasistandard für Betriebssysteme bei Smart Phones zu machen und die Infrastrukturen mit den Communication Servern flächendeckend zu verbreiten, kann der Redmond-Konzern mit der Übernahme von Yahoo zum großen Gegenschlag ausholen“, so Steimel im Interview mit dem Onlinemagazin NeueNachricht </span><a href="http://www.ne-na.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">http://www.ne-na.de</span></a><span style="font-family:Verdana;font-size:xx-small;"><span style="color:#474747;">.</p>
<p>Es gehe vor allen Dingen um die Hoheit beim mobilen Internet. „Hier hat Google einfach mehr zu bieten. Auf der ersten Seite der meisten TK-Unternehmen, die ihren mobilen Kunden eine Suche anbieten, steht in der Regel die mobile Google-Suche, nicht die von Yahoo oder Microsoft Live Search“, resümiert Steimel.</span> </span></span></span></p>
<p></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprachsteuerung wird Schlüsseltechnologie für mobiles Internet ]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/?p=21</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:01:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Google hat die Nase vorn - Microsoft kann kontern
Düsseldorf/Berlin - Vor wenigen Tagen verkündet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><span style="color:#474747;"></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"><strong>Google hat die Nase vorn - Microsoft kann kontern</strong></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Düsseldorf/Berlin - Vor wenigen Tagen verkündete Yahoo, die Internet-Suche auf dem Handy bei seinem erneuerten Handy-Suchdienst „oneSearch 2.0“ durch Spracheingabe zu erleichtern. In Zukunft solle es genügen, den Suchbegriff ins Telefon zu sprechen, berichtete der Internet-Konzern in Las Vegas. Für die neue Funktion kooperiert Yahoo mit dem Spracherkennungs-Spezialisten vlingo </span><a href="http://www.vlingo.com/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">http://www.vlingo.com</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">, der von Mike Phillips, Gründer von Speechworks und späterer Vorstand von Scansoft (jetzt Nuance), mitgegründet wurde.</p>
<p>„Das beweist einen großen Wandel der Yahoo-Strategie. Beim Fachkongress Voice Days </span><a href="http://www.voicedays.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">http://www.voicedays.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"> im vergangenen Jahr äußerte sich die Yahoo-Managerin Geraldine Wilson noch zögerlich, welche Bedeutung Sprachtechnologie für die Strategie des Unternehmens habe. Offensichtlich hat Yahoo erkannt, dass mit der zunehmenden Mobilität, den schrumpfenden Gerätegrößen und der wachsenden mobil verfügbaren Bandbreite der Erfolg des Suchmaschinenangebots vor allem von einem Interface abhängt, das neben guten Suchergebnissen auch mit komfortabler, einfacher und schneller Bedienung punkten kann“, kommentiert der Düsseldorfer Internet-Analyst und Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel im Interview mit dem Onlinemagazin NeueNachricht </span><a href="http://www.ne-na.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">http://www.ne-na.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">.</p>
<p>Auch Google zeigt großes Engagement bei der mobilen Suche. Die Kalifornier rekrutierten zunächst Mike Cohen, den Sprachtechnologie-Pionier und Mitgründer von Nuance, und einige Leute aus seinem alten Team. Im vergangenen Jahr trat Google dann mit seiner sprachgesteuerten Telefonauskunft 0800-GOOG-411 dazu an, den Suchmaschinenmarkt mit Sprachtechnologie zu erobern. Dabei wird Google Maps auf das Telefon übertragen – die Suche wird durch Sprechen ausgelöst, die Antwort von einem Text-to-Speech-System (TTS) oder als SMS geliefert. Microsoft vertraut auf seine gute Positionierung bei Smartphones (Windows Mobile) und seiner Serverstrategie, die mit der Umstellung auf den „Communication Server“ große Möglichkeiten der Integration von Sprachanwendungen in eine mobile Internetwelt bietet. Microsoft-Gründer Bill Gates hat mehrfach Sprachtechnologie zu seinem Kernthema erklärt. Um diesem Ziel näher zu kommen, hat auch der Software-Riese einige renommierte Spezialisten eingestellt und den Anbieter Angel.com übernommen.</span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Erst die mobile Suche schaffe im Web eine Situation, in der die Sprachautomatisierung seine Möglichkeiten zur vollen Entfaltung bringen könne, meint Steimel: „Mit dem Handy kommen Menschen ins Internet, die den Weg über den PC nie genutzt haben oder nutzen werden. Aufgrund des Formfaktors, den Screengrößen, Bedienungslimitierungen und verfügbaren Bandbreiten muss die Suche, also der primäre Zugang zu allen Inhalten und Diensten, auf dem Handy erschwerten Anforderungen gerecht werden. Sie muss sich zur Antwortmaschine weiter entwickeln, die aus der Verknüpfung von Web 2.0 und dem Semantischen Web richtige ‚Antworten’ produziert, statt lange Linklisten auszuspucken. Zudem muss die mobile Suche einfach zu bedienen sein“.</p>
<p>Die sprachgesteuerten lokalen Suchangebote in den USA, die mit kostenlosen Auskunftssystemen über die Schaltung von Audiowerbung signifikante Umsätze erzielen, sind nach Erfahrungen des Sprachdialogexperten Lupo Pape noch nicht das Gelbe vom Ei. „Bei Jingle Networks mit 1-800 FREE 411, Microsoft`s Tellme mit 1-800-555-TELL und Google mit 1-800-GOOG-411 geht es um die Suche in gelben Seiten, wobei Stichworte wie Pizza, PizzaHut, Starbucks oder MacDonalds die mit großem Abstand am häufigsten genutzten Suchbegriffe sind. Aus unserer Sicht sind diese Dienste aber Sackgassen, die zur Zeit noch davon leben, dass Auskunftsdienste kostenpflichtig sind. Es wird sie auch weiterhin geben, aber sie werden unser Leben nicht groß verändern“, sagt SemanticEdge-Geschäftsführer Pape </span><a href="http://www.semanticedge.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">http://www.semanticedge.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">.</p>
<p>Spannender seien Ansätze, die noch in den Kinderschuhen stecken und die von mobilen Endgeräten ausgehen. „Hier sind erste Ansätze, wie die von Yahoo und vlingo, mit größerer Aufmerksamkeit zu verfolgen. Gleiches gilt für den Personal Assistant-Ansatz, den beispielsweise Nuance mit seinen sprachgesteuerten Applikationen auf dem Blackberry anbietet. Auch der Einsatz von Spracherkennung bei Navigationsgeräten ist vielversprechend. Hier geht es darum, die Nutzung der mobilen Endgeräte über Sprachsteuerung zu vereinfachen. Etwa bei der Adresseingabe, beim SMS-Diktat oder Telefonieren über die Nennung des Namens. In diesem Bereich haben Firmen wie Nokia, Apple, Microsoft oder Google, die die wichtigsten Spieler des mobilen Internets sein wollen, noch keine klare Strategie offenbart. Das wird sich aber bald ändern, wenn Initiativen wie Android und das G-Phone klarere Formen annehmen werden. Die ersten Endgeräte werden in Kürze verfügbar sein“, so Pape.</span></p>
<p align="left"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"> Wer von den Suchanbietern schließlich das Rennen um die Hoheit beim mobilen Internet gewinnen wird, hängt nach Auffassung von Steimel davon ab, wer den „Kampf um die besten Köpfe“ mit der größten Marktmacht verbinden kann. „Den Kampf um die Köpfe hat Google bereits gewonnen – besonders durch die Art von Google, immer alles neu zu entwickeln und die geniale Strategie, mit GOOG411 im weltgrößten ‚Freiland-Versuch’ das eigene Sprachmodell zu validieren und mit einer exzellenten Qualität aufzuwarten. Und auch bei der Marktmacht hat Google noch die Nase vorn. Auf der ersten Seite der meisten TK-Unternehmen, die ihren mobilen Kunden eine Suche anbieten, steht in der Regel die mobile Google-Suche, nicht die von Yahoo oder Microsoft Live Search“, führt Steimel aus.</p>
<p>Microsoft habe sicher auch gute Leute, aber auf den Portalen der TK-Unternehen noch keine relevante Präsenz. „Dafür kommt Microsoft aber über die Betriebssysteme ‚von unten’ in den Markt. Wenn sich der Tanker einmal in Bewegung setzt, ist er schwer zu bremsen. Gelingt es Microsoft, Windows Mobile ähnlich wie Windows XP im PC-Markt zum Quasistandard für Betriebssysteme bei Smart Phones zu machen und die Infrastrukturen mit den Communication Servern flächendeckend zu verbreiten, kann der Redmond-Konzern Google vielleicht noch kontern“, erläutert Steimel. Yahoo habe nicht so gute Karten. „Bei einem Zusammenschluss mit Microsoft würde sich das allerdings schlagartig ändern“, resümiert Steimel.</span></p>
<p></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entscheidungsschlacht um Hoheit des mobilen Internet ]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:01:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Das Handy als Antwortmaschine - Unternehmensberater Jarvis hält Microsoft-Yahoo-Zusammenschluss ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"><strong>Das Handy als Antwortmaschine - Unternehmensberater Jarvis hält Microsoft-Yahoo-Zusammenschluss nicht für sinnvoll</strong></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">Düsseldorf - Der amerikanische Unternehmensberater Jeff Jarvis </span><a href="http://www.buzzmachine.com/"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">http://www.buzzmachine.com</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;"> hält einen Zusammenschluss von Microsoft und Yahoo nicht für sinnvoll. Der Gründer von „Entertainment Weekly“ erklärte im Interview mit dem Handelsblatt </span><a href="http://www.handelsblatt.com/"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">http://www.handelsblatt.com</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">, dass Microsoft nur versuche, Reichweite zu kaufen. „Das ist die Sicht der Alten Medien: Sie kontrollieren Inhalten, vermarkten ihn, damit Leute herbeikommen, zeigen denen Werbung und verabschieden sie wieder“. Der Google-Weg sei besser. Man müsse seine Inhalte, seine Marke, seine Werbung exportieren und einbetten, so wie es Google mit Adsense, Youtube-Videos oder Google Maps macht. „Ich glaube, Yahoo und AOL sollten beide diesem Beispiel folgen, sie sollten alles, was sie haben, exportierbar machen und eine Plattform werden, auf der Individuen und Unternehmen Inhalte erstellen und vermischen, vielleicht sogar ein neues Geschäft starten“, empfiehlt Jarvis im Handelsblatt-Gespräch.</span></span></span></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">Microsoft versuche sich die Online-Strategie zu kaufen, die sie selbst nicht aufbauen konnten. Das sieht der Düsseldorfer Internet-Analyst und Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel </span><a href="http://www.voicedays.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">http://www.voicedays.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;"> ganz anders. „Beim Übernahmekampf geht es auch um die Hoheit des mobilen Internets. Die Argumente von Jarvis konzentrieren sich zu sehr auf den Status quo des stationären Internets. Hier können Microsoft und Yahoo gegen Google keinen Blumentopf mehr gewinnen. Die Entscheidungsschlacht spielt sich auf dem Feld des mobilen Internets ab“, erwidert Steimel. Und hier spiele die Technologiekompetenz bei der Sprachsteuerung eine entscheidende Rolle. „Mit dem Handy kommen Menschen ins Internet, die den Weg über den PC nie genutzt haben oder nutzen werden. Aufgrund des Formfaktors, den Screengrößen, Bedienungslimitierungen und verfügbaren Bandbreiten muss die Suche, also der primäre Zugang zu allen Inhalten und Diensten, auf dem Handy erschwerten Anforderungen gerecht werden. Sie muss sich zur Antwortmaschine weiter entwickeln, die aus der Verknüpfung von Web 2.0 und dem Semantischen Web richtige ‚Antworten’ produziert, statt lange Linklisten auszuspucken. Zudem muss die mobile Suche einfach zu bedienen sein“, weiß Steimel.</span></span></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">Wer von den Suchanbietern schließlich das Rennen gewinnen werde, hängt nach seiner Auffassung davon ab, wer den „Kampf um die besten Köpfe“ mit der größten Marktmacht verbinden kann. „Den Kampf um die Köpfe hat Google bereits gewonnen – besonders durch die Art von Google, immer alles neu zu entwickeln und die geniale Strategie, mit GOOG411 im weltgrößten ‚Freiland-Versuch’ das eigene Sprachmodell zu validieren und mit einer exzellenten Qualität aufzuwarten. Und auch bei der Marktmacht hat Google noch die Nase vorn. Auf der ersten Seite der meisten TK-Unternehmen, die ihren mobilen Kunden eine Suche anbieten, steht in der Regel die mobile Google-Suche, nicht die von Yahoo oder Microsoft Live Search“, führt Steimel aus.</span></span></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:xx-small;">Microsoft habe sicher auch gute Leute, aber auf den Portalen der TK-Unternehmen noch keine relevante Präsenz. „Dafür kommt Microsoft aber über die Betriebssysteme ‚von unten’ in den Markt. Wenn sich der Tanker einmal in Bewegung setzt, ist er schwer zu bremsen. Gelingt es Microsoft, Windows Mobile ähnlich wie Windows XP im PC-Markt zum Quasistandard für Betriebssysteme bei Smart Phones zu machen und die Infrastrukturen mit den Communication Servern flächendeckend zu verbreiten, kann der Redmond-Konzern Google vielleicht noch kontern“, erläutert Steimel. Yahoo habe nicht so gute Karten. „Bei einem Zusammenschluss mit Microsoft würde sich das allerdings schlagartig ändern“, resümiert Steimel.</span></span></p>
<p></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anywhere at any time - Mobile Business-Lösungen setzen sich nur langsam durch]]></title>
<link>http://bernhardsteimel.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 08:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Mobilfunkbetreiber müssen Netze öffnen für neue Geschäftsmodelle
Düsseldorf - Die Zukunft der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"><strong>Mobilfunkbetreiber müssen Netze öffnen für neue Geschäftsmodelle</strong></span></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Düsseldorf - Die Zukunft der Arbeit ist mobil. Mit der zunehmenden Konvergenz, dem Zusammenwachsen von Festnetz, Internet, Mobilfunk und Medien lösen sich die bisherigen Marktgrenzen auf, neue inhaltliche Angebote können plattform- und technologieunabhängig über ein einziges Endgerät genutzt werden. Arbeitseffizienz wird dann nicht mehr von der Anwesenheit in einem Büro abhängig sein. Die Zahl mobiler Unternehmensmitarbeiter wird vom Marktforschungsunternehmen IDC idc.com für 2009 auf 850 Millionen beziffert. Technisch ist für sie immer mehr möglich, allein an der Akzeptanz hapert es bisweilen, wenn Mobile Business auch Früchte tragen soll. „Das Telefonieren ist die einzige Business-Anwendung im mobilen Bereich, die sich bis heute konstant durchsetzt. Es gibt natürlich die Nutzung der E-Mail-Anwendungen aber auf einem sehr niedrigen Niveau“, sagte Omar Khorshed, Vorstandschef der Düsseldorfer acoreus AG acoreus.de, bei einem Expertengespräch über die Zukunft des Mobile Business. Dabei sei die Menge an verschiedenen Möglichkeiten des so genannten Mobile Business enorm. Hemmschuh Nummer eins waren lange Zeit hohe Datentarife. Deren Beseitigung dürften nun zu einer stärkeren sowie sorgloseren Nutzung mobiler Dienste führen. Aber: „Die Killerapplikation im Businessbereich bleibt erst mal die E-Mail. Darüber hinaus darf man nicht in großen Dimensionen denken, sondern in kleinen Schritten, in Nischen“, erklärte Khorshed.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Experton Group </span><a href="http://www.experton-group.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">www.experton-group.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"> hat immerhin herausgefunden, dass mobile Arbeiter täglich rund 100 Nachrichten an bis zu sieben verschiedenen Orten empfangen. Entscheidend sei, so Ralf Sürtenich, Sales Development Manager Enterprise bei Ericsson Deutschland </span><a href="http://www.ericsson.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">www.ericsson.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">, in welcher Form ein Unternehmen vom Einsatz mobiler Lösungen profitiere, nachdem „einige Jahre lang die Entwicklungen in der Telekommunikation immer unter dem Gesichtspunkt der Kostenreduktion beleuchtet wurde.“ Mittlerweile kristallisiere sich langsam aber sicher die Kernfrage bei den Nutzern heraus, in welchem Maß sie darüber hinaus profitieren könnten, gerade wenn es um Konvergenz gehe. „Anywhere at any time“ skizziert Ericsson-Manager Sürtenich seine Lesart von Mobile Business. „Mobile Business ist wirklich die Losgelöstheit des Anwenders von seinem Standort und von den technischen Möglichkeiten, die ihm der Standort bietet. Er kann auf die gleichen Medien zugreifen, sie bearbeiten, Information steuern, mit Lieferanten und Kunden kommunizieren.“</span></span></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Bernhard Steimel sieht das Thema Mobile Business, Konvergenz und Unified Communication „beim Kunden noch gar nicht angekommen.“ Der Geschäftsführer von Mind Business Consultants </span><a href="http://www.mind-consult.net/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">www.mind-consult.net</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"> und Sprecher der Voice Days </span><a href="http://www.voicedays.de/"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">www.voicedays.de</span></a><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;"> hält eine intensive Marktkommunikation für notwendig, so dass man dem Mittelstand vermittelt, „wo die Benefits sind.“ Erst wenn der Anwender einen klaren Nutzen erkenne, werde er investieren“, meint Steimel, der an das Beispiel DSL erinnerte. „Da gibt es bestimmt auch eine Reihe von Diensten, die interessant sind, beispielsweise Notification Services, mit denen man exklusiv auf einen Ausverkauf aufmerksam machen und noch eine virtuelle Rabattmarke mitschicken kann. So kann Mobile Business im Kundenservice aussehen“, so der Autor der Studie „Praxisleitfaden Mobile Marketing“.<br />
Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen nutzten mobile Transaktionsdienste ebenso wie Mobile Advertising und Mobile Direct Response Service mit großem Erfolg. Für Medienhäuser und Entertainment-Anbieter diene das mobile Medium als Absatzkanal, zur Reichweitenverlängerung und Generierung von Werbeeinnahmen.</span></span></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Hindernisse bei der Verbreitung von Mobile Business Angeboten sieht Omar Khorshed vor allem auf Seiten der Mobilfunkanbieter, die zu lange einseitig versucht haben, Angebote zu etablieren, ohne tatsächlich auf Kundenbedürfnisse einzugehen. Daher fordert er, die Netze zu öffnen, dann werde es einen Ideenwettbewerb mit neuen mobilen Angeboten geben. In Zukunft würden diverseste Plattformbetreiber dabei Geld verdienen können. „Ob das jetzt eine technische Plattform ist, eine kommerzielle Plattform oder eine Marke in Vertriebsplattform, das sind diejenigen, die Geld verdienen werden.“ Somit erhielten auch mehr mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, sich hier erfolgreich zu engagieren.</span></span></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Steimel erwartet, dass es in erster Linie die Medienhäuser und Internetgiganten sein werden, die hier punkten und erfolgreiche Services anbieten werden. Das führt nach Ansicht von Andreas Dippelhofer, Mitglied der acoreus-Geschäftsleitung, die Netzbetreiber zu starkem Umdenken, weil die Unternehmensstrategie sich dahingehend ändern werde, dass sie Plattformbetreiber würden. Ein Netzbetreiber werde „Dienstleister, der Zugang zu Endkunden bereitstellt für andere, die Inhalte transportiert wissen wollen.“ Gleichwohl müsse eine solche Plattform Mehrwert bieten, so wie es bei Google der Fall sei. Gleichzeitig müsse sie Neutralität und Interessen der Nutzer wahren. Dippelhofer machte einen weiteren Trend im Mobile Business aus: „Local statt global. Durch die Möglichkeit der Differenzierung auf lokalisierte Dienste, auf geografische Nähe, wird es die Möglichkeit geben, neue Mehrwerte zu schaffen. Denn die Kunden interessieren sich immer noch am meisten für das, was in ihrer direkten Umgebung passiert.“ Insgesamt erwarten die Experten aus dem Bereich des Endverbrauchers mehr Inspiration als aus dem Business-Segment, weil dort oft individuelle Lösungen gefragt seien, „stark an der unmittelbaren Problemlösung des Kunden orientiert“, betonte Steimel.</span></span></p>
<p align="left"><span style="color:#474747;"><span style="font-family:Verdana;color:#474747;font-size:xx-small;">Eine wichtige Rolle für die Kundenbindung kommt nach Ansicht der Expertenrunde den virtuellen Mobilfunkanbietern (Mobile Virtual Network Operator/MVNO) zu, insbesondere als Unterstützung von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen. Wer hier geschickt handelt, kann offensichtlich Vorteile in einem wachsenden Markt erzielen. Ein MVNO sei schließlich nichts anderes als eine Plattform, so Khorshed, „keine technische, sondern eine kommerzielle Plattform für bestimmte Kundensegmente. Unternehmen überlegen sich, was sie ihren Kunden darüber anbieten, wie sie eine Community aufbauen können“, so der acoreus-Vorstand. Außerdem: „Wir werden produktdifferenzierende MVNO’s sehen, die viel stärker das Thema Datenkommunikation in den Vordergrund stellen als den Preiskampf bei Sprache und SMS“, ergänzte Dippelhofer. Im vergangenen Jahr hatten eine Reihe von Billiganbietern den Einstieg in den MVNO-Markt gewagt, denen nach Expertenmeinung weitere auch aus dem Premiumsegment folgen könnten. Medienunternehmen, Fernsehsender oder Fußballclubs könnten ihre Kunden mit zielgruppenspezifischen Themen und Diensten erfolgreich bedienen. acoreus etwa hat erst vor einigen Wochen ein Angebot für Fußball-Bundesligist 1. FC Nürnberg realisiert. Unter dem Motto „Dein Handy wird Cluberer“ können Clubmitglieder in ihrem eigenen Mobilfunknetz unbegrenzt kostenlos telefonieren. Zusätzlich gibt es exklusive Club-Informationen per SMS.</span></span></p>
<p></span></span></span></p>
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<title><![CDATA[Voice Award 2008: Leistungstest für die besten Sprachcomputer ]]></title>
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<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 06:31:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Online-Bewerbung ab sofort  möglich - Qualitätssiegel für intelligente Sprachsysteme wird zum fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold;font-size:15px;color:#8b0248;"></span><font color="#474747" face="Verdana" size="1"><b>Online-Bewerbung ab sofort  möglich - Qualitätssiegel für intelligente Sprachsysteme wird zum fünften Mal  vergeben </b></font><font color="#8b0248"><font color="#474747"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Bad Homburg/Wiesbaden/Saarbrücken,  01.04.2008 - Die Voice Awards gehen in die fünfte Runde. Auch in diesem Jahr  prämiert die Initiative Voice Business im Rahmen der Voice Days die besten  Sprachdialogsysteme, Telefondienste, die per Sprache gesteuert werden. Anbieter  und Betreiber  von Sprachdialogsystemen können ab sofort online unter </font><a href="http://www.voiceaward.de/anmeldung"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">www.voiceaward.de/anmeldung</font></a><font color="#474747" face="Verdana" size="1"> ihre Favoriten anmelden. Diese Frist endet am 31. Mai.</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Die eingereichten Vorschläge werden  zunächst in einem umfangreichen Testverfahren im Testlabor des Deutschen  Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) herstellerneutral und nach  praxiserprobten Verfahren „auf Herz und Nieren“ geprüft. Eine Expertenjury unter  Vorsitz des DFKI-Leiters Professor Wolfgang Wahlster trifft dabei die Auswahl  der besten Dienste, die auf den Voice Days, die in diesem Jahr am 15. und 16.  Oktober in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen stattfinden, prämiert  werden.</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">„Die Bewertung der Anwendungen auf  Basis unseres mehrdimensionalen Scoring-Modells ist inzwischen ein Gütesiegel  für Sprachdialogsysteme. Über 150 Dienste wurden in den vergangenen Jahren nach  diesem auf anerkannten Qualitätsstandards basierenden Verfahren getestet“, sagt  Bernhard Steimel, Mitbegründer der Initiative Voice Business und verantwortlich  für die Durchführung des Voice Awards. „Aber wir verlassen uns nicht nur auf die  Testergebnisse: Mit unserer Jury aus Fachexperten stellen wir sicher, dass in  alle Bewertungen übergreifendes Fachwissen aus Marketing, VUI-Design, Technik  sowie natürlich aus der Call Center- und Unternehmenspraxis mit einfließen. Nur  Anwendungen, die aus allen diesen Blickrichtungen überzeugen, werden sich bei  den VOICE Awards durchsetzen“, betont Steimel.</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Defizite, die bei Sprachanwendungen  im Vorjahr festgestellt wurden, sollen beim diesjährigen Wettbewerb ausgemerzt  sein, so die Veranstalter. „Ein wichtiger Effekt unserer Benchmarks zeigt sich  darin, dass in etlichen getesteten Sprachdialogsystemen aufgrund der im letzten  Jahr aufgedeckten Schwachstellen nun gezielt das Dialogmanagement, das  inhaltliche Sprachverstehen und die Sprachsynthese optimiert wurden“, sagt  Professor Wolfgang Wahlster, der auch Schirmherr der Initiative Voice Business  ist.</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Jurymitglied  Klaus-Dieter Liedtke  vom Vorjahrespreisträger T-Mobile beschreibt die Anforderungen von Unternehmen  an gute Sprachanwendungen: „Unternehmen knüpfen ganz konkrete geschäftliche  Erwartungen an den Betrieb von Sprachanwendungen. Mit unserem Engagement in der  Jury wollen wir Anwendungen vor allem vor dem Hintergrund der tatsächlich  erreichten geschäftlichen Zielsetzungen bewerten, um so die besten  Geschäftsmodelle für die Sprachautomatisierung im Unternehmen transparenter zu  machen.“</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Tom Houwing, international  angesehener Dialogdesigner, gilt als Wegbereiter des User-zentrischen  Dialogdesigns und bewertet die eingereichten Dienste in der Jury unter dem  Aspekt der Nutzerfreundlichkeit. „Eine gute Nutzerschnittstelle bietet nicht nur  ein angenehmes Dialogerlebnis, sondern muss auch die psychologischen und  soziologischen Erwartungen ihrer Anrufer bedienen. Der unbestrittene Wert des  Gütesiegels Voice Award speist sich besonders auch daraus, dass wir in unserem  Verfahren eben nicht nur technische und wirtschaftliche Kriterien bewerten,  sondern ganz dezidiert auch die Nutzerschnittstelle genauestens  analysieren.“</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Alle für den Voice Award 2008  nominierten Anwendungen werden im „Testbericht - Die besten deutschen  Sprachanwendungen“ vorgestellt. Teilnehmer des Voice Award und Besucher der  Voice Days erhalten die im Okober erscheinende Studie kostenfrei und bekommen so  einen einzigartigen Einblick in die Performance-Werte der besten  deutschsprachigen Sprachanwendungen.<br />
Weitere Informationen: </font><a href="http://www.voiceaward.de/"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">www.voiceaward.de</font></a></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1"><b>Hintergrundinformationen</b></font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Die Jury vergibt VOICE Awards in den  folgenden fünf Kategorien: Der „Best Practice Award“ prämiert die beste  deutschsprachige Sprachapplikation, der „Best Innovation Award“ die  Sprachapplikation mit der fortschrittlichsten technischen Umsetzung. Der „Best  Enterprise Service“-Award wird für die beste Sprachautomatisierung von Kunden-  und Unternehmensprozessen verliehen, wobei besondere Bedeutung der „User  Experience“, also der Qualität der Nutzerschnittstelle zukommt. Der „Best  Value-Added Service“ prämiert den besten sprachaktivierten öffentlichen  Telefondienst bzw. das beste kostenpflichtige Sprachportal vor dem Hintergrund  der „Caller Acceptance“, also des wirtschaftlichen Nutzens dieser Anwendung. Der  „Jubiläums-Award“ wird für die Sprachapplikation vergeben, die in den letzten  fünf Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Akzeptanzsteigerung bei Nutzern wie  Entscheidern geleistet hat.</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Die Jury unter Leitung von Prof. Dr.  Dr. mult. h.c. Wolfgang Wahlster vom DFKI, Schirmherr der Initiative VOICE  BUSINESS, setzt sich zusammen aus Christian Thunig, stellvertretender  Chef-Redakteur der Absatzwirtschaft, Manfred Stockmann, Präsident des Call  Center Forum e.V., Klaus-Dieter Liedtke, Abteilungsleiter IVR, T-Mobile und  Präsident der Voice Messaging Association (VMA) sowie den Beratern Tom Houwing,  voiceandvision (VUI-Design) und Mario </font><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Ellebrecht, me professional services (Technik).</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1"><b>Alle Teilnehmer an den VOICE  Awards müssen ihre Favoriten bis zum 31. Mai unter </b></font><a href="http://www.voiceaward.de/anmeldung"><font color="#474747" face="Verdana" size="1"><b>www.voiceaward.de/anmeldung</b></font></a><font color="#474747" face="Verdana" size="1"><b> anmelden.</b> Vom 1. Juni bis 15. Juli werden  alle Anwendungen, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, ausführlich getestet.  Am 1. September gibt die Jury die für die Endausscheidung nominierten  Applikationen bekannt, aus denen sie die Sieger wählt, die am 15. Oktober auf  den VOICE Days 2008 in den Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden während einer  feierlichen Abendgala prämiert werden.</font></p>
<p><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Weitere Infos zu den Voice Days 2008  unter </font><a href="http://www.voicedays.de/"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">www.voicedays.de</font></a></p>
<p></font></font></p>
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<title><![CDATA[Die Stimme als Ausweis: Biometrische Verfahren vereinfachen die Identifikation - Fingerabdrücke reichen nicht aus]]></title>
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<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 06:30:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>bernhardsteimel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Washington/Bonn - Rund eine Milliarde Dollar  investiert Medienberichten zufolge das amerikanische F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Washington/Bonn - Rund eine Milliarde Dollar  investiert Medienberichten zufolge das amerikanische FBI in eine neue Generation  biometrischer Überwachungs- und Management-Systeme. Fingerabdrücke alleine, so  die Argumentation, reichten zur sicheren Identifikation von Personen nicht mehr  aus. Dabei geht es nach FBI-Angaben nicht darum, Daten von mehr Personen  abzuspeichern, sondern von den gespeicherten Personen zusätzliche Informationen  abzulegen, sodass Abfragen schneller und sicherer erfolgen können“, erläutert  Thomas Bush, verantwortlich für Information Services beim FBI, nach einem  Bericht der Computerzeitung </font><a href="http://www.computerzeitung.de/"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">http://www.computerzeitung.de</font></a><font color="#474747" face="Verdana" size="1">. Demnach wird unter der Federführung des  Rüstungs- und Technologiekonzerns Lockheed-Martin </font><a href="http://www.lockheedmartin.com/"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">http://www.lockheedmartin.com</font></a><font color="#474747" face="Verdana" size="1"> die Next Generation Identification (NGI) über viele neue Datenstrukturen  und Abfrage-Prozeduren verfügen.</font></span><span style="font-size:10pt;"><span style="font-size:10pt;"><font color="#474747"></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Mit einem Dienst namens VoiceIdent hat die  Deutsche Telekom ein System entwickelt, mit dem sich Nutzer anhand der eigenen  Stimme authentifizieren können. Das Programm erlaubt den Zugriff auf  verschiedene Funktionen dank Stimmerkennung, die Eingabe von Passwörtern wird  überflüssig. Die Stimme wird als Datensatz erfasst und dient in Zukunft als  Schlüssel beispielsweise für Online-Banking oder Bestellungen. Das Bundesamt für  Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) </font><a href="http://www.bsi.de/"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">http://www.bsi.de</font></a><font color="#474747" face="Verdana" size="1"> hat  die Zuverlässigkeit von VoiceIdent bestätigt und für den  Authentifizierungsdienst ein Sicherheitszertifikat ausgestellt. „Der wesentliche  Vorteil biometrischer Daten ist der Sicherheitsfaktor: PINs, TANs, Passwörter  und sonstige Codes kann ich vergessen, verlegen oder sie können gestohlen  wedren, die eigene Stimme nicht“, sagt Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days  </font><a href="http://www.voicedays.de/"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">http://www.voicedays.de</font></a><font color="#474747" face="Verdana" size="1">. Fremde „Sprachabdrücke“, die versuchen, das System zu überlisten,  würden beim Stimmabgleich mit bereits hinterlegten Stimmmustern  abgewiesen.</font></span></p>
<p align="left"><span style="font-size:10pt;font-family:Tahoma;"><font color="#474747" face="Verdana" size="1">Verglichen mit anderen  Authentifizierungsverfahren auf biometrischer Grundlage bietet die  Stimmerkennung laut Deutscher Telekom eine sehr große Genauigkeit und  Zuverlässigkeit. Hinzu komme eine ausgeprägte Anwenderfreundlichkeit: Das  Verfahren lasse sich sehr einfach und anwenderfreundlich über jedes Telefon  nutzen, ob vom Festnetz oder mit dem Mobiltelefon. Auch der Hardware-Aufwand ist  nach Ansicht von Bernhard Steimel geringer als beispielsweise bei anderen  biometrischen Erfassungssystemen: Finger oder Iris müssten mit speziellen  Geräten gescannt werden. Die Stimmerkennungssoftware arbeite mit den bereits in  Computern und Telefonsystemen integrierten Sensoren.</font></span></p>
<p></font></span></span></p>
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