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	<title>tauschborse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/tauschborse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "tauschborse"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 00:52:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Filesharing der kleinen Fische]]></title>
<link>http://knowster.wordpress.com/?p=64</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 10:29:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dennis Bredemeier</dc:creator>
<guid>http://knowster.wordpress.com/?p=64</guid>
<description><![CDATA[Nachdem in Berlin die kleinen Fische der Tauschbörsen Benutzer nicht mehr verfolgt werden, zieht nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in Berlin die kleinen Fische der Tauschbörsen Benutzer nicht mehr verfolgt werden, zieht nun auch Nordrhein-Westfalen nach. Die drei Generalstaatsanwälte des Bundeslandes haben sich auf eine gemeinsame Vorgehensweise im Kampf gegen Raubkopien geeinigt. Es wird nicht mehr jeder Anzeige nach gegangen, sondern erst ab einem gewissen Ausmaß. Als Richtwert habe man sich auf 3000 Dateien Musik oder 100 Filme geeinigt.</p>
<p>Damit reagiert die Staatsanwaltschaft auf die seit längerer Zeit vorherrschende Klagewelle der Abmahnanwälte. Es ist nun endlich aufgefallen, dass die Abmahnanwälte die Strafverfolgungsbehörden für ihren Gewinn ausnutzen. Denen gehe es nicht um die strafrechtliche Verfolgung, sondern ledeglich um zivilrechtliche Ansprüche, nämlich Gewinn. Dabei kostet das Abfragen etlicher IP-Adressen den Steuerzahlen eine nicht unerhebliche Summe, die auch nicht von den Anwälten zurückgefordert werden kann. Alle Beschwerden gegen diese Richtlinie werden zeitnah abgewiesen.</p>
<p>Weiterhin verfolgt werden Personen, die das Tauschen von Dateien in einem nicht unerheblichen Maß oder gewerblich bzw. gewinnorientiert Betreiben.</p>
<p>Endlich kommen die Deutschen Behörden zur Vernunft und ziehen den Abzockermethoden der Industrie einen Strich durch die Rechnung. Wenn halt nicht mehr genug Leute die langweiligen CDs im Geschäft kaufen, muss man sich halt anderweitig bedienen. Das dies auf Kosten des Steuerzahler ist, ist der Industrie egal. Abmahnen als Geschäftsmodel ist für einen Rechtsstaat nicht zulässig.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kurz und bündix XIV]]></title>
<link>http://racom.wordpress.com/?p=477</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 09:38:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rene Haller</dc:creator>
<guid>http://racom.wordpress.com/?p=477</guid>
<description><![CDATA[Aufatmen für kleine Tauschbörsenfische? - lawblog zu illegalem Musiktausch im Internet
Im lawblog ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h4>Aufatmen für kleine Tauschbörsenfische? - lawblog zu illegalem Musiktausch im Internet</h4>
<p>Im <a href="http://www.lawblog.de" target="_blank">lawblog</a> findet sich heute ein interessanter Artikel zum Thema Tauschbörsennutzung. Danach haben die drei Generalstaatsanwälte des Landes Nordrhein-Westfalen eine Art Mindestgrenze beschlossen, die regeln soll, welche Urheberrechtsverstöße in Tauschbörsen weiter strafrechtlich verfolgt werden sollen und welche nicht. Hintergrund ist die anwachsende Flut von Strafanzeigen der Musikindustrie, die lediglich daraus abzielen die Identitäten der Mausiktauscher zu ermitteln (<a href="http://blog.rechtsanwalt.com/2007/06/15/25000-anzeigen-gegen-nutzer-illegaler-tauschborsen/" target="_blank">wir berichteten</a>).  Auf diese Weise wolle man der übermäßigen Arbeitsbelastung Herr werden.</p>
<ul>
<li>lawblog - <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/08/05/tauschborsen-kleine-fische-durfen-schwimmen/#comments" target="_blank">"Tauschbörsen: Kleine Fische dürfen schwimmen"</a></li>
</ul>
<h4>GEZ auch für gewerblich genutzte Computer</h4>
<p>Laut <a href="http://www.fr-online.de/" target="_blank">dpa-Berichten</a> muss ein Anwalt für seinen beruflich genutzten Computer mit Internetanschluss Rundfunkgebühren zahlen. Die Frage, ob auf dieser Computer dazu genutzt werde Rundfunk zu empfangen sei dabei unerheblich, so die Richter des Verwaltungsgerichts Ansbach in einem am Montag veröffentlichten Urteil. Die Ansbacher Richter wiesen damit die Klage eines Rechtsanwalts ab und widersprachen damit der Auffassung des Verwaltungsgerichts Koblenz, das in einem kürzlich veröffentlichten Urteil in einem anderen Fall gegenteilig entschieden hatte.</p>
<ul>
<li>FR-online - <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/?em_cnt=1379959&#38;" target="_blank">"Zahlen ohne zu hören"</a></li>
</ul>
<h4>Keine Vorab-Zensur für Blog-Kommentare</h4>
<p>Nach einem Bericht auf <a href="http://www.heise.de" target="_blank">heise.de</a> vom vergangenen Wochenende hat das Amtsgericht Frankfurt am Main in einem Urteil den Schutz Freiheit der Presse und Meinungsäußerung in Foren und Blogs betont. Hintergrund war eine Klage um die Anwaltskosten einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wegen ehrverletzender Äußerungen in einem Kommentar des Blog. Dieser Kommentar wurde zwar umgehend gelöscht, nachdem der Verantwortliche davon Kenntnis erlangt hatte, doch der Geschädigte verlangte Erstattung der angefallenen Rechtsanwaltskosten. Das Gericht erkannte den ehrverletzenden Charakter des Kommentars an, sah jedoch die Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung als ungerechtfertigt an und lehnte daher die Klage ab. Eine Vorabzensur widerspreche dem Modell von Internetforen und Blogs.</p>
<ul>
<li>heise.de -<a href="http://www.heise.de/newsticker/Gericht-staerkt-Meinungsfreiheit-von-Blogs--/meldung/113720/from/rss09" target="_blank">"Gericht stärkt Meinungsfreiheit von Blogs"</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[fastload.tv Tauschbörse versucht seine Nutzer abzuzocken]]></title>
<link>http://ratgebermagazin.wordpress.com/?p=13</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:27:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ratgebermagazin</dc:creator>
<guid>http://ratgebermagazin.wordpress.com/?p=13</guid>
<description><![CDATA[Die Tauschbörse fastload.tv. versucht laut netzwelt.de seine Nutzer auf eine dreiste Art und Weise ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tauschbörse fastload.tv. versucht laut netzwelt.de seine Nutzer auf eine dreiste Art und Weise abzuzocken. Das Unternehmen verschickt Schreiben worin man vorgibt das man Gegenstand einer "Ermittlungsanfrage der Generalstaatsanwaltschaft in einem Strafverfahren" sei. Da man aber nicht auskunftspflichtig sei und seine Nutzer schützen möchte, werde man dem Anliegen nicht nachkommen.</p>
<p><strong>Harken an der ganzen Sache</strong></p>
<p>Man soll rund 350 EUR für Rechtsberatung und Übersetzungen bezahlen und dazu noch eine Unterlassungserklärung unterzeichnen. Dann wäre die Sache erledigt. Käme man dem "Service" nicht nach drohen deutlich höhere Summen.</p>
<p>Rechtsanwalt Otto Freiherr Grote aus Köln dazu:<br />
"Grundsätzlich sei es zwar möglich, dass eine Staatsanwaltschaft Rechtshilfeersuchen an Behörden im Ausland stellt. Bei Ermittlungen wegen Urheberrechtsverletzungen gegen die einzelnen Tauschbörsennutzer ist dies aber nicht gängige Praxis." (Quelle netzwelt.de)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tauschen statt verkaufen]]></title>
<link>http://webtipps.wordpress.com/?p=138</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 12:10:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>webtipps</dc:creator>
<guid>http://webtipps.wordpress.com/?p=138</guid>
<description><![CDATA[Auf www.tauschticket.de kann man neben Büchern auch Filme, Musik und Spiele tauschen, und das so of]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt;font-family:Arial;color:black;">Auf <a title="tauschticket" href="http://www.tauschticket.de/" target="_self">www.tauschticket.de</a> kann man neben Büchern auch Filme, Musik und Spiele tauschen, und das so oft und so viel man will. Über </span><span style="font-size:12pt;font-family:Arial;color:black;">1.100.000 Artikel<span> sind sofort verfügbar und das alles funktioniert kostenlos ohne Gebühr, Mitgliedsbeitrag oder Fristen. Alles, was man braucht sind so genannte Tauschtickets, die „Tauschwährung“. Für jeden Artikel, der von einem angefordert wird, erhält man Tickets, d.h umso mehr Artikel man einstellt, desto größer ist die Chance, daß Artikel angefordert werden und somit auch weitere Tickets für sich selbst erhält. Wem das nicht reicht kann durch jede erfolgreiche Freundschaftswerbung sein Ticketguthaben um 2 Gratis-Tickets aufstocken. </span></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OYSrbrWm3KU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/OYSrbrWm3KU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefälschte MP3- und MPG- Dateien]]></title>
<link>http://seccom.wordpress.com/?p=22</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:29:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>wishkah</dc:creator>
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<description><![CDATA[Viele Benutzer von Tauschbörsen haben sich laut McAfee mit Adware infiziert, berichtet Heise.de, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Benutzer von Tauschbörsen haben sich laut McAfee mit Adware infiziert, berichtet <a href="http://www.heise.de/security/Adware-Epidemie-aufgrund-gefaelschter-MP3-und-MPG-Dateien--/news/meldung/107537" target="_blank">Heise.de</a>, die auf gefälschte MP3- und MPG- Dateien zurückzuführen ist. Die infizierten Dateien tragen Namen wie z.B. preview-t-3545425-adult.mpg, preview-t-3545425-middle eastern chick.mpg, preview-t-3545425-theme godfather.mp3, t-3545425-suicide bride dana.mp3. Möchte man die Dateien öffnen, wird man zum Download der Datei PLAY_MP3.exe aufgefordert. Die Adware wird allerdings von den meisten Antivierenprogrammen erkannt, außer F-Secure und Microsoft OneCare</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DVD's tauschen statt kaufen]]></title>
<link>http://toom80.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 17:28:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>toom80</dc:creator>
<guid>http://toom80.wordpress.com/?p=45</guid>
<description><![CDATA[Für alle die gerne einmal einen Film schauen, ohne diesen kaufen zu müssen habe ich einen super Ti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die gerne einmal einen Film schauen, ohne diesen kaufen zu müssen habe ich einen super Tipp.</p>
<p>Exsila ist ein Plattform auf der man Filme mit anderen tauschen kann. Ich mache das schon einige Zeit und es funktioniert problemlos. Fast jeden Film auf DVD kann dort bestellt werden. Man kann auch eigene DVD's anbieten und kommt so zu Exsila-Punkten. Mit diesen Punkten kann man wieder neue Filme, CD's, Bücher oder Panini-Bilder bestellen.</p>
<p>Das beste ist: Als neues Mitglied erhälst du eine DVD geschenkt!</p>
<p>Also anmelden und mitmachen! Falls du dies willst, mach das doch bitte über <a href="http://www.exsila.ch/index.aspx?referal=toom1980" target="_blank">diesen Link</a>, dann profitiere auch ich noch ein bisschen davon. :-)</p>
<p>Besten Dank für die Unterstützung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heikler Musikaustausch]]></title>
<link>http://kochhann38.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 16:43:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>kochhann38</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine Familie habe ich schon informiert - am 11.04.2008 wurde im Bundestag ein Gesetzt verabschiedet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Familie habe ich schon informiert - am 11.04.2008 wurde im Bundestag ein Gesetzt verabschiedet, dass das illegale Herunterladen von Musik zu einer heiklen Angelegenheit macht. Komisch, dass man darüber so wenig hört. Ich hoffe, es fliegen nicht allzuviele von euch auf</p>
<blockquote><p>Wenn die Musikindustrie feststellt, dass mit einer bestimmten IP-Adresse illegal Musik angeboten oder heruntergeladen wurde, dann will sie von den Providern wie T-Online erfahren, auf wessen Namen der Anschluss gemeldet ist und wo die Person wohnt. Mit diesen Daten kann sie dann Schadensersatz einklagen.</p></blockquote>
<p>Auskunftsanspruch für Musikindustrie<br />
"Heikle Tauschbörse" aus der <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/heikle-tauschboersen/?src=SE&#38;cHash=d9b68ca42e" target="_blank">TAZ</a> vom 11.04.2008</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teilen: Tragödie oder Füllhorn der Allmende?]]></title>
<link>http://pedercapeder.wordpress.com/?p=17</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:27:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
<guid>http://pedercapeder.wordpress.com/?p=17</guid>
<description><![CDATA[Teilen aus Altruismus ist Passé, der Kommunismus ebenfalls. Heute soll teilen dazu führen, dass M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><span style="font-family:Arial;">Teilen aus Altruismus ist Passé, der Kommunismus ebenfalls. Heute soll teilen dazu führen, dass Märkte expandieren. Die Digitalisierung ist der Treiber dazu. Nie war es einfacher und billiger Information zu verbreiten und zu vervielfältigen. Musik, Software, wissenschaftliche Informationen etc. lassen sich problemlos online beschaffen, sei es legal oder illegal. Der Schutz von Urheberrechten und Geistigem Eigentum wird durch Tauschbösen wie <a href="http://www.napster.de/">Napster</a> oder durch Mashups wie sie von z.B. von <a href="http://news.google.ch/nwshp?hl=de&#38;tab=wn">Google News</a> praktiziert werden vor neue Herausforderungen gestellt.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Im September 2006 wurde in Belgien Klagen von  <a href="http://www.presscopyrights.be/fr/index.htm">Copiepresse</a> gegen die Webseite Google News entsprochen, wonach <a href="http://www.it-news-world.de/news_919/Belgische-Zeitungen-gewinnen-gegen-Google-News.html">Google nicht berechtigt war</a>, auf der Seite Inhalte aus den Onlineausgaben verschiedener belgischer Zeitungen zu veröffentlichen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Das Gericht begründet sein Urteil damit, dass Google auf der entsprechenden Seite Werbung platziert und sie deshalb als ein kommerzielles Angebot betrachtet werden müsse.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Die Klage gegen Google ist nur schwer nachvollziehbar. Meiner Meinung nach sollte man sich darüber freuen, wenn man auf einer derart populären Seite wie Google verlinkt wird. Die Reaktion der belgischen Zeitungsverleger weist jedoch auf die ideologische Kluft hin, welche traditionelle Unternehmen mit den neuen Möglichkeiten im World Wide Web zu überwinden haben. Dadurch dass sich die Zeitungsverleger von der Newsseite von Google entfernen lassen, erreichen sie weniger Menschen (potenzielle Leser) mit ihren Botschaften und schneiden sich so ins eigene Fleisch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Ähnliche Diskussionen werden in der Wissenschaft über Open Access geführt, wo die Verleger in der <a href="http://www.stm-assoc.org/brussels-declaration/">Brüsseler Erklärung</a> ihre Argumente gegen das freie Teilen von wissenschaftlichem Wissen darlegen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Aber gerade in der Wissenschaft hat das Teilen von Information eine lange Tradition. Es ist einleuchtend, dass Wissenschaftler, die ihr Wissen mit ihren Kollegen teilen, letztlich gegenseitig voneinander profitieren und so gemeinsam weiter kommen, als wenn jeder in seinem Kämmerlein vor sich hin brütet.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Natürlich ist es ein Unterschied, ob es Wissenschaftler sind die oft staatlich finanziert werden und deren Errungenschaften dadurch als Allgemeingut betrachtet werden können oder eben Journalisten und Verlage oder auch Künstler oder die Musikindustrie, die sich auf dem Markt behaupten müssen und ihr Gut darum schützen wollen. Wird dieses Gut dann als öffentliches Gut betrachtet, so verliert der Urheber das Interesse daran, es zu produzieren, da es ihm das wirtschaftliche Überleben nicht mehr garantiert. Mittlerweile gibt es jedoch Künstler, die ihre Werke online frei zugänglich veröffentlichen wie z.B. der Schriftsteller Charles Stross sein Buch <a href="http://www.accelerando.org/">Accelerando.</a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Dank Lizenzmodellen der <a href="http://de.creativecommons.org/about.html">Creative Commons</a> ist es möglich Informationen und Daten auf eine Art und Weise der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, dass damit weiter gearbeitet werden kann. Paradebeispiel für das Teilen ist Open Source Software, die zeigt, dass dank der digitalen Kommunikation die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tragik_der_Allmende">Tragik der Allmende</a> durchaus zum <a href="http://radar.oreilly.com/archives/2005/08/the-cornucopia-of-the-commons.html">Füllhorn der Allmende</a> werden kann. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Aber auch Pharmaunternehmen sind bereit zu teilen. <a href="http://pb.merck.de/servlet/PB/menu/1001794/index.html">Merck</a> veröffentlichte schon 1995 in Kooperation mit der Washington University auf der allgemein zugänglichen Datenbank <a href="http://www.bio.net/bionet/mm/bionews/1995-February/001794.html">Merck Gene Index</a> Daten über menschliche Gensequenzen mit dem Ziel den allgemeinen Fortschritt in der Genomforschung und damit auch deren kommerzielle Verwertung zu fördern, ohne dass Transaktionskosten oder Lizenzgebühren (für patentierte Gensequenzen) die Forschung zusätzlich verteuern (vgl. Tapscott/Williams S. 165). </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LG Hamburg weist Klage von Sony BMG ab]]></title>
<link>http://mtunes.wordpress.com/2008/03/20/lg-hamburg-weist-klage-von-sony-bmg-ab/</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Natalia Martin Rivero</dc:creator>
<guid>http://mtunes.wordpress.com/2008/03/20/lg-hamburg-weist-klage-von-sony-bmg-ab/</guid>
<description><![CDATA[Mit Urteil vom 14.03.2008 hat das Landgericht Hamburg die Klage von Sony BMG Music GmbH gegen eine v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Urteil vom 14.03.2008 hat das Landgericht Hamburg die Klage von Sony BMG Music GmbH gegen eine vermeintliche Tauschbörsennutzerin abgewiesen.</p>
<p>Sony BMG Music GmbH, vertreten durch die Kanzlei Rasch, hatte beim LG Hamburg eine Klage wegen illegalen Kopierens urheberrechtlich geschützter Musik eingereicht. Als Beweismittel, daß über eine bestimmte IP-Adresse im Jahre 2006 zwei Titel der deutschen Band Silbermond angeboten wurden, legte Sony BMG Bildschirmausdrucke (sog. Screenshots) der Firma <a href="http://www.antipiracy.de/">proMedia</a> vor. ProMedia Gesellschaft zum Schutz geistigen Eigentums mbH überwacht im Auftrag von Rechteinhabern im Musikbereich P2P-Netzwerke, hat aber keinen direkten Zugang zu den Namen oder Adressen der Teilnehmer der Internettauschbörsen. Vielmehr sind nur die IP-Adressen bekannt. Die Feststellungen der proMedia gibt diese an eine Rechtsanwaltskanzlei weiter, die Strafanzeige erstattet. Dabei ist auch zu erwähnen, daß Clemens Rasch, der Rechtsbeistand von Sony BMG, auch Geschäftsführer von proMedia ist. Durch die staatsanwaltschaftliche Anfrage bei den verschiedenen Telekommunikationsanbieter soll anschließend ermittelt werden, wem die IP-Adresse zum fraglichen Zeitpunkt zugeordnet war.</p>
<div>Das LG Hamburg hatte sich u.a. mit der Frage auseinanderzusetzen, ob die von der proMedia vorgelegten Beweise gegen die Klägerin den prozessualen Anforderungen standhielten, was es aber im Ergebnis verneint wurde. Im Urteil (Az.: 308 O 76/07) heißt es:</div>
<blockquote><p><i>"[es] ist jedenfalls nicht nachgewiesen worden, dass [die] Rechte [der Klägerin] widerrechtlich verletzt worden sind, indem die Aufnahmen über den Internetanschluss der Beklagten über ein Filesharing-System der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden."</i></p></blockquote>
<p>Weiter heißt es:</p>
<blockquote><p><i>"Die von der Firma proMedia GmbH selbst gefertigten Ausdrucke sind...kein geeignetes Beweismittel für die ordnungsgemäße Durchführung der Ermittlungen. Der von der Klägerin für den Ermittlungsvorgang als Zeuge benannte [...], Leiter des Ermittlungsdienstes der proMedia GmbH, konnte zu den Ermittlungen aus eigener Wahrnehmung nichts sagen [...]. Bei den Ermittlungen selbst sei er nicht dabei gewesen und er habe auch nicht die Musikdateien angehört [...]. Damit ist die Klägerin den Beweis für die Verletzungshandlungen schuldig geblieben. Die Klage ist folglich unbegründet."</i></p></blockquote>
<p>Man geht davon aus, daß Sony BMG Berufung gegen das Urteil einlegen wird.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.presseportal.de/pm/61545/1157769/grosskopf_rechtsanwaelte">Pressemitteilung des Großkopf Rechtsanwälte auf na.presseportal </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.golem.de/0803/58526.html">Golem</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unüberwacht: Prepaidkarten-Tauschbörse.]]></title>
<link>http://einmachglas.wordpress.com/2008/01/10/unuberwacht-prepaidkarten-tauschborse-eroffnet/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 20:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>wetterfrosch</dc:creator>
<guid>http://einmachglas.wordpress.com/2008/01/10/unuberwacht-prepaidkarten-tauschborse-eroffnet/</guid>
<description><![CDATA[Da die Aktion nur begrenzt sinnvoll ist, steht hier erstmal nix.
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Aktion nur begrenzt sinnvoll ist, steht hier erstmal nix.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tausche Demographie - Unterlagen gegen Mathematik-Buch]]></title>
<link>http://ejud.wordpress.com/2007/04/29/suche-politik-buch-fur-das-1-semester/</link>
<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 13:33:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ejud</dc:creator>
<guid>http://ejud.wordpress.com/2007/04/29/suche-politik-buch-fur-das-1-semester/</guid>
<description><![CDATA[Wer von Euch braucht denn noch die Unterlagen für Demographie? Ich würde diese gerne gegen das Mat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Euch braucht denn noch die Unterlagen für Demographie? Ich würde diese gerne gegen das Mathematik-Buch von Frau Mag. Wieser tauschen.</p>
<p>Wenn Ihr Interesse habt, meldet Euch bei mir.</p>
<p>LG Norbert</p>
]]></content:encoded>
</item>

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