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	<title>strompreise &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/strompreise/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "strompreise"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 01:54:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[klimawandelnd]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/?p=304</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 07:24:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.de.wordpress.com/2008/09/24/klimawandelnd/</guid>
<description><![CDATA[• Der Bodensee sei auf den Klimawandel eingestellt und &#8220;für die Zukunft gerüstet&#8220;. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:x-small;color:#009900;">• </span></strong>Der <strong>Bodensee </strong>sei auf den Klimawandel eingestellt und "<a href="http://www.suedkurier.de/nachrichten/bawue/Konstanz-;art1070,3432814" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">für die Zukunft gerüstet</span></strong></a>". Allerdings bereite die Tiefenwassererneuerung Sorge. Der <strong>Südkurier</strong>.<br />
<span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>"<a href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/416752/index.do" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Aspirin gegen Wundbrand</span></strong></a>"!? <strong>Bjorn Lomborg</strong> in einem Gastkommentar über klimawandelnde Un-Wirksamkeit und Un-Tätigkeit, ... und wie wir uns den wirklich wichtigen Tätigkeiten zuwenden sollten. weniger Vermeiden. <strong>diepresse</strong>.com.</p>
<p> </p>
<div class="rightbox"><img title="Frimmersdorf © WWF-Canon / Andrew KERR" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20080924-Frimmersdorf%20little.JPG" alt="Frimmersdorf © WWF-Canon / Andrew KERR" width="117" height="177" />   <span style="font-size:x-small;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span><strong>WWF-Pressemitteilungen</strong>:<br />
"<a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/versteigerung_fuehrt_nicht_zu_hoeheren_strompreisen/" target="ne"><strong><span style="color:#2965a3;">Versteigerung führt nicht zu höheren Strompreisen</span></strong></a>", die kostenlose Zuteilung der CO2-Rechte führe "ausschließlich zu massiven Mehreinnahmen für europäische Stromkonzerne".<br />
"<a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/duengen_bis_zum_umkippen/" target="new"><strong><span style="color:#2965a3;">Düngen bis zum Umkippen</span></strong></a>". Heute beginnt die Agrarministerkonferenz (24.-26.9 in Meißen).</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Greenpeace: Keine Lücken in der Stromversorgung]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/?p=1177</link>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 20:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.de.wordpress.com/2008/09/17/greenpeace-keine-lucken-in-der-stromversorgung/</guid>
<description><![CDATA[Ohne Kohle- und Atomenergie droht Deutschland 2020 eine Stromlücke - behauptete zumindest die Deuts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ohne Kohle- und Atomenergie droht Deutschland 2020 eine Stromlücke - behauptete zumindest die <a href="http://www.dena.de/fileadmin/user_upload/Download/Dokumente/Studien___Umfragen/Kurzanalyse_KuN-Planung_D_2020_2030_lang.pdf" target="_blank">Deutsche Energieagentur (Dena)</a>. Eine am Mittwoch von <span lang="en">Greenpeace</span> veröffentlichte Studie beweist das Gegenteil.</strong></p>
<p>Die angebliche Stromlücke und Panikmache vor zu hohen Strompreisen soll vor allem zwei Punkte in der Öffentlichkeit legitimieren: verlängerte Laufzeiten für Atomkraftwerke und die Legitimierung von neuen Kohlekraftwerken.</p>
<p><!--more--><q>Über die Öffentlichkeit schwappt derzeit eine Welle aus Wahlkampfpropaganda und Halbwahrheiten zur Energiepolitik</q>, kritisiert Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von <span lang="en">Greenpeace</span>.</p>
<p>Ab 2015 fehlen - so die Dena - 2.800 Megawatt an Stromkraft, ab 2020 seien es sogar 12.000 Megawatt. Doch viele Ansätze der Dena-Studie sind fragwürdig. Der angenommene Strombedarf für 2020 ist deutlich zu hoch und die Leistung von Erneuerbaren Energien oder Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung zu gering angesetzt.</p>
<p><strong>Das von <span lang="en">Greenpeace</span> beauftragte Aachener Ingenieurbüro <em>EUtech Energie &#38; Management</em> kommt daher auch zu einem ganz anderen Ergebnis als die Dena: Trotz Atomaustieg ist 2020 mit einer Überkapazität von 9.000 Megawatt zu rechnen.</strong></p>
<p><q>Unsere Studie belegt genau, wie die von der Energiewirtschaft finanzierte Dena-Prognose die tatsächlichen Kapazitäten so berechnet hat, dass sie eine Stromlücke konstruieren konnte</q>, kritisiert Andree Böhling, Energie-Experte von <span lang="en">Greenpeace</span>.</p>
<p>Hipp sagt zur derzeitigen Debatte: <q>Atomkraft muss keine Lücke füllen, sie hilft weder gegen den Klimawandel noch sorgt sie für sinkende Strompreise. Der Skandal um den maroden Salzstock Asse zeigt, dass die Probleme der Atomkraft nicht in den Griff zu bekommen sind.</q></p>
<p>Zudem weise die Zukunft der Energiewirtschaft in eine andere Richtung. Hipp: <q>In der Branche der Erneuerbaren Energien sind mittlerweile über 250.000 Menschen beschäftigt, mehr als in der Atom- und Kohle-Industrie zusammen.</q></p>
<p><q>Wer den Wirtschaftsstandort Deutschland wirklich stärken will, der muss die Energieversorgung weiter modernisieren, </q> fordert Hipp. <q>Wir müssen weg von klimaschädlichen Kohlekraftwerken und hochriskanten Atomkraftwerken. Es droht keine Stromlücke, sondern eine Investitionslücke, wenn sich die Stromkonzerne dieser Entwicklung verweigern</q>.</p>
<p><em>Publikationen zum Thema</em></p>
<div class="link_list related">
<ul class="publication_list_headline_mode">
<li><em><span class="file_info"><span class="date">17.09.2008</span><span class="hidden">: </span><span class="mime_type"><abbr title="Portable Document Format">PDF</abbr></span><span class="hidden">, </span><span class="file_size" title="218 KB"><span class="hidden">Dateigröße: </span>218 KB</span></span><span class="hidden">: </span><a title="Stellungnahme zur Dena-Kurzstudie Kraftwerks- und Netzplanung in Deutschland bis 2020" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Deckungsluecke.pdf">Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland</a></em></li>
<li><em><span class="file_info"><span class="date">17.09.2008</span><span class="hidden">: </span><span class="mime_type"><abbr title="Portable Document Format">PDF</abbr></span><span class="hidden">, </span><span class="file_size" title="157 KB"><span class="hidden">Dateigröße: </span>157 KB</span></span><span class="hidden">: </span><a title="Erderwärmung, schwindende Ressourcen, steigende Preise - die Stromversorgung in Deutschland steht angesichts der Klima- und Energiekrise vor einem gewaltigen Umbruch. Mit den..." href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/FS-08-09-17_PK_Stromluecke_endv.pdf">Das Märchen von der Stromlücke</a></em></li>
<li><em><span class="file_info"><span class="date">17.09.2008</span><span class="hidden">: </span><span class="mime_type"><abbr title="Portable Document Format">PDF</abbr></span><span class="hidden">, </span><span class="file_size" title="22 KB"><span class="hidden">Dateigröße: </span>22 KB</span></span><span class="hidden">: </span><a title="Rede von Roland Hipp auf der Pressekonferenz in Berlin zu Vorstellung der Greenpeace-Studie Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland zur Debatte über die angeblich drohende..." href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Rede_Roland_Hipp_17.9.08_PK-Berlin.pdf">Rede von Roland Hipp zur Stromlücken-Debatte</a></em></li>
</ul>
<p class="help"><em>Um <abbr title="Portable Document Format">PDFs</abbr> zu betrachten, benötigen Sie den <a class="external_link" title="Download des kostenfreien Adobe® Acrobat® Reader" rel="external_link" href="http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html" target="_blank">Acrobat® <span lang="en">Reader</span></a>.</em></p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum steigen in Suhr die Stromkosten?]]></title>
<link>http://echosuhrerchopf.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:36:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>echovomsuhrerchopf</dc:creator>
<guid>http://echosuhrerchopf.de.wordpress.com/2008/09/05/warum-steigen-in-suhr-die-stromkosten/</guid>
<description><![CDATA[Mit den neuen Elektrizitätsreglementen sollen die Strompreise auch in Suhr rund 20% steigen. Libera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den neuen Elektrizitätsreglementen sollen die Strompreise auch in Suhr rund 20% steigen. Liberalisierung des Strommarktes, heisst das Zauberwort: Die Zeche zahlen wir Konsumenten:</p>
<p><a href="http://echosuhrerchopf.files.wordpress.com/2008/09/strahm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-162" title="strahm" src="http://echosuhrerchopf.wordpress.com/files/2008/09/strahm.jpg?w=69" alt="" width="69" height="96" /></a></p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;"><em><strong>Das Debakel war vorhersehbar</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><em>Das Preisdebakel war voraussehbar. Von der Gesetzgebung her wäre es vermeidbar, doch das Verhalten der Elektriker überrollt den Gesetzesvollzug. Öffentlich rechtfertigt Josef Dürr, Direktor des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) die Preiserhöhungen so: «Das Gesetz verlangt eine Bewertung der Anlagen zu Anschaffungskosten.» Das ist nicht nur unkorrekt, sondern geradezu eine Manipulation! Die Stromversorgungsverordnung sagt ausdrücklich: «Als betriebsnotwendige Vermögenswerte dürfen höchstens berechnet werden: die Anschaffungs- bzw. Herstellrestwerte der bestehenden Anlagen, die sich aufgrund der Abschreibungen ergeben.» Von einer Pflicht zur Erhöhung der Netzbewertung keine Rede!</em></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><em>Die Stromversorgungsunternehmen, die sich zu 90 Prozent im Eigentum von Gemeinden und Kantonen befinden, hatten ihre Netze aufgrund der Restbuchwerte bereits stärker abgeschrieben, als dies das heutige Gesetz vorsieht. Die Netze sind also von den Konsumenten längstens bezahlt worden. Eine Aufwertung auf den Anschaffungsrestwert ist zwar rechtlich möglich, aber nicht vorgeschrieben. Sie bedeutet, dass der Kunde das von ihm bezahlte Netz nochmals zahlt.</em></span></p>
<p><span style="color:#000080;">EX-Preisüberwacher Rudolf Strahm im Tagesanzeiger (5.9.08)</span></p></blockquote>
<p>Haben auch die TBS für die Bewertung ihrer Anlagekosten nochmals Werte eingesetzt, die wir Stromkonsumenten bereits in den vergangenen Jahren bezahlt haben? Warum müssen die Einwohner und Eigentümer der TBS die selben Netzdurchleitungspreise zahlen, wie Dritte, die bisher diese Anlage nicht finanziert haben? Wie lässt sich dies mit einer entsprechend erhöhten Konzessionsabgabe der TBS an die Gemeinde und damit wieder zu Gunsten der Steuerzahler korrigieren?</p>
<p>Bevor wir den neuen Tarifen zustimmen, werden wir hier noch genauere Zahlen erhalten müssen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höhere Netzinvestitionszinsen – höhere Strompreise?]]></title>
<link>http://toptarif.wordpress.com/?p=146</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>toptarif</dc:creator>
<guid>http://blog.toptarif.de/2008/07/28/hohere-netzinvestitionszinsen-%e2%80%93-hohere-strompreise/</guid>
<description><![CDATA[Die Kürzung der Eigenkapitalrendite der Bundesnetzagentur war ursprünglich dazu gedacht, eine Vert]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kürzung der Eigenkapitalrendite der Bundesnetzagentur war ursprünglich dazu gedacht, eine Verteuerung des Strompreises zu verhindern. Gekürzt werden sollten die Zinsen, die sich Netzbetreiber für ihre Investitionen in die eigenen Versorgernetze gönnten und auf den Endpreis aufschlugen. Betreiber wie E.ON verkündeten, dass sich bei den aktuellen Renditen von 7,91 Prozent eine Investition in den Neubau der Stromnetze kaum lohnen würde. Weiter drohte der Konzern, dass er – wenn die Renditen weiter gekürzt würden – seine Netze verkaufen und weitere Investitionen streichen würde. Deswegen wurde die Anreizregulierung investor-freundlich angepasst. Statt der Kürzung der Zinsen wurden diese angehoben. Ab dem 1. Januar 2009 dürfen die Energiekonzerne für Investitionen in neue Versorgernetze satte 9,29 Prozent statt 7,91 Prozent vor Steuern abrechnen. Der Zinssatz für die Investition in Altanlagen wird von 6,5 auf 7,56 Prozent steigen. Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, Aribert Peters, nennt dies eine absehbare Preissteigerung mit staatlichem Siegel.<br />
Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, verteidigt den Beschluss. Die Investitionen in die Netze müssten attraktiver gestaltet werden. Gleichzeitig forderte er aber auch die Nutznießer der Zinserhöhung dazu auf, ihre Netze in der Deutschen Netz AG zusammen zu legen. Eine deutsche Netz AG hätte deutliche wirtschaftliche Vorteile und würde die Position der deutschen Energieversorger im europäischen Markt stärken.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Preisentwicklung und Monopole]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/?p=131</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 13:17:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
<guid>http://anstalt.wordpress.com/2008/04/09/preisentwicklung-und-monopole/</guid>
<description><![CDATA[Das Monopol der Apotheken bröckelt weg. Nhenz sorgt sich deshalb um die Auswirkungen auf Preise und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Monopol der Apotheken bröckelt weg. <a href="http://derlokalteil.wordpress.com/2008/04/09/marktbereinigung/">Nhenz sorgt sich deshalb um die Auswirkungen auf Preise und Angebot</a>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Heut gelesen, die Weltgrößte Versandapotheke Medco aus den USA steigt in den europäischen Markt ein und hat vor allem Deutschland als Wachstumsmarkt für sich entdeckt.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Die Marktfreigabe an sich ist sicher gut, aber nur wenn der Markt dann nicht durch wenige Große beherrscht wird. Was das für die Preise bedeutet sehen wir ja am besten Beispiel - dem Strommarkt. Dort kennt der Preis nur eine Richtung, aufwärts.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Nunja, der Telefonmarkt wird leider auch von wenigen Großen beherrscht, aber die Preise kennen eigentlich nur noch den Weg nach unten. Wegen dieser Aussichten hat die Telekom in den 90ern so brutale Preiserhöhungen durchgesetzt. Man wollte noch schnell möglichst viel reibach machen, ehe das Monopol bröckelt. Und man war verpflichtet, massiv in Modernisierung und Ausbau zu investieren. Der Strommarkt sieht aber ein wenig anders aus und unterscheidet sich von Medikamentenversand und Telefonnetz ganz erheblich.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Am Strommarkt hat man mehrere Faktoren, die die Preise hochtreiben:</p>
<p style="text-align:justify;">Zum einen sind das ständig steigende Steuern und Rohstoffpreise.</p>
<p style="text-align:justify;">Bisher gab es außerdem regionale Monopole. Die "Durchleitung" des Stromes ist eine schlichte Illusion von Idealisten, die im Physikunterricht zuviel mit ihrer Pubertät beschäftigt waren. Tatsächlich werden nur die Abrechnungen weitergereicht, denn ein Stromnetz ist nunmal kein Schienennetz. Eine echte Konkurrenz müsste bald zur Schließung teurer und zum Ausbau oder Neubau billigerer Kraftwerke führen. Da man aber keine echte Durchleitung hinbekommt, bleiben die teuren alten am Netz. Es werden sogar im privaten und kommunalen Bereich noch mehr teure Kraftwerke gebaut, die angeschlossen und bezahlt werden müssen. Gleichzeitig ist es fast unmöglich, neue billige Kraftwerke zu bauen, denn die laufen mit Kohle oder Kernenergie.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://anstalt.files.wordpress.com/2008/04/kraftwerk-cimg1987-web.jpg"><img class="size-medium wp-image-133 alignleft" style="float:left;" src="http://anstalt.wordpress.com/files/2008/04/kraftwerk-cimg1987-web.jpg?w=400" alt="" width="400" height="300" /></a>Dazu kommt die Förderung der alternativen Energien. Die müssen von den Großen weit über Marktpreis bezahlt werden und sollen die Großen früher oder später ersetzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Reaktion darauf war vorhersagbar: Man versucht, den eigenen Strom auf das Preisniveau der alternativen Stromeinspeiser zu bringen, um nicht mehr draufzuzahlen. Und man möchte noch schnell möglichst viel abkassieren, solange man noch die nötige Marktmacht hat. Denn mit der massiven Förderung kleiner Blockheizkraftwerke, von Windanlagen, Solaranlagen, Biogasanlagen, etc. und ersten Fortschritten bei der praxistauglichen Vernetzung der alternativen Energielieferanten zur Grundlastversorgung von Städten flutscht den Großen ein wichtiger Marktanteil weg. Also: Schnell noch abkassieren, solange es geht.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://anstalt.files.wordpress.com/2008/04/strommast-dscf0112-web.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-132" style="float:right;" src="http://anstalt.wordpress.com/files/2008/04/strommast-dscf0112-web.jpg" alt="Strom kommt aus der Steckdose. Hochspannungsmasten will niemand haben." width="202" height="300" /></a>Dazu kommen noch Zukunftsrisiken: Das Stromnetz muss gründlich renoviert und erheblich erweitert werden. Wer wird das bezahlen? Naheliegend wäre, daß es die Großen machen sollen. Da niemand eine Hochspannungstrasse in seiner Nachbarschaft will, kann man sich vorstellen, was das kosten dürfte. Allein die Festlegung und Durchsetzung der Strecken... Und dabei wäre es auch noch ein weiterer Schritt, die Marktmacht der Großen zu brechen. Denn es ist die Voraussetzung dafür, daß die alternativen Stromanbieter tatsächlich in die Lage versetzt werden, klassische Grundlastkraftwerke zu ersetzen. Also will man das nicht machen, muss aber sicherheitshalber schon Geld dafür zurücklegen, denn ob es der Staat bezahlen wird? Die Windanlagenbetreiber wohl kaum.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Strommarkt ist also schon ein Sonderfall und nicht mit der Situation am Medikamentenmarkt vergleichbar. Es gibt bei den Medikamenten aber andere Faktoren, die die Preise hochtreiben: Zum einen natürlich die Patente, zum anderen der felsenfeste Glaube von Patienten und Ärzten, teurer sei besser, drittens der Filz zwischen Medizinern und Industrie und viertens die Krankenkassen. Müssten die Patienten ihre Medikamente selbst bezahlen, hätten es billige Konkurrenzpräparate erheblich leichter. Die Medikamentenpreise würden sinken, die Patienten wären aber trotzdem gelackmeiert.</p>
<p><strong>Foto Hochspannungsmast: Knipsermann, „Strommast“, </strong><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de">Some rights reserved</a>.</p>
<p><strong>Foto Kraftwerk: glühwürmchen, „Kraftwerk“, </strong><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de">Some rights reserved</a>.</p>
<p>Alle Bilder stammen aus der kostenlosen Bilddatenbank <a href="http://www.piqs.de">www.piqs.de</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu wenig Kraftwerke ab 2012 ?]]></title>
<link>http://augmentedweb.wordpress.com/?p=171</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 08:56:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dan</dc:creator>
<guid>http://augmentedweb.de.wordpress.com/2008/03/18/zu-wenig-kraftwerke-ab-2012/</guid>
<description><![CDATA[Das Manager-Magazin schreibt gestern
Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; und die &#8220;Frankfurter A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,542053,00.html">Manager-Magazin</a> schreibt gestern</p>
<blockquote><p><font color="#999999">Wie das "Handelsblatt" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ, Dienstagausgaben) unter Berufung auf eine Analyse der bundeseigenen Deutschen Energieagentur (Dena) vorab berichteten, steht bereits ab 2012 nicht mehr genügend Kraftwerksleistung zur Verfügung. Verbraucher müssten sich daher auf deutlich steigende Strompreise einstellen.</font></p></blockquote>
<p>Man kann sicher darüber diskutieren, ob Kernkraft wünschenswert ist oder nicht, aber angesichts der aktuell <strike>noch</strike> gültigen Pläne zur Abschaltung wäre es wünschenswert, wenn die Politiker valide Alternativkonzepte auf den Weg bringen würden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergleich Strompreisrechner: Lokale Stromversorger in Bayern preiswert]]></title>
<link>http://stromtarife.wordpress.com/2008/03/11/vergleich-strompreisrechner-lokale-stromversorger-in-bayern-preiswert/</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:46:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://stromtarife.de.wordpress.com/2008/03/11/vergleich-strompreisrechner-lokale-stromversorger-in-bayern-preiswert/</guid>
<description><![CDATA[Preiswerten Strom gibt es auch beim lokalen Stromversorger - das ist ein Ergebnis eines Vergleichs v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Preiswerten Strom gibt es auch beim lokalen Stromversorger - das ist ein Ergebnis eines Vergleichs verschiedener Internet-Strompreisrechner. Die Zuverlässigkeit der Preisrechner ist unterschiedlich, gute Rechner informieren etwa auch über Vertragsbedingungen. Der Verband der Bayerischen Elektrizitätswirtschaft (VBEW) rät, das Kleingedruckte zu lesen und Preise genau zu vergleichen.</p>
<p>Der VBEW kommt mit seinem Test für Bayern zu einem ähnlichen Ergebnis wie die Zeitschrift Ökotest in ihrer März- Ausgabe. Stromrechner wie <a href="http://www.verivox.de">Verivox</a> liefern zuverlässige Ergebnisse.</p>
<p>Der VBEW weist auf mögliche Tücken der <a href="http://www.strom-magazin.de/stromrechner/">Stromrechner</a> hin. So weisen einige die teureren Preise der Grundversorgung und nicht die preiswerten Stromprodukte aus. Die Preise der Grundversorgung oder Allgemeinen Preise der örtlichen Versorger orientieren sich an den Kosten der gesetzlich verpflichtenden Grundversorgung mit Strom. Spezielle Stromprodukte oder -tarife sind dagegen auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten und deshalb preiswerter. </p>
<p>Wichtig ist auch das Kleingedruckte. Vielfach gelten bei bundesweiten Anbietern Sonderbedingungen, die mit Kosten und Risiken verbunden sind. Zuverlässige Stromrechner weisen etwa auf Vorauskasse oder einen zu zahlenden Mindestverbrauch hin.</p>
<p>Die örtlichen <a href="http://www.strom-magazin.de/stromversorger/">Stromversorger</a> in Bayern rangieren im regionalen Vergleich meist auf vorderen Plätzen. Sie bieten wettbewerbsfähige, preiswerte Stromprodukte und -tarife an. Dies zusammen mit hoher Kundenzufriedenheit durch Service und Beratung vor Ort sind - so der VBEW - die Gründe, warum der große Run zu neuen Lieferanten trotz vieler Wechselmöglichkeiten ausgeblieben ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ökostrom: Auf Zertifizierung achten]]></title>
<link>http://stromanbieterwechsel.wordpress.com/2008/01/18/okostrom-auf-zertifizierung-achten/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 16:50:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://stromanbieterwechsel.de.wordpress.com/2008/01/18/okostrom-auf-zertifizierung-achten/</guid>
<description><![CDATA[Nach den deutlichen Preiszuschlägen zu Jahresbeginn wechseln mehr Deutsche denn je ihren Stromanbie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den deutlichen Preiszuschlägen zu Jahresbeginn wechseln mehr Deutsche denn je ihren <a href="http://anbieterwechsel.strom-magazin.de/stromanbieter/">Stromanbieter</a>. Viele Kunden entscheiden sich dabei bewusst für Ökostrom, der teilweise sogar günstiger ist als die Tarife der Grundversorgungs-unternehmen. Bei Ökostrom ist allerdings unbedingt auf die Zertifizierung zu achten.</p>
<p>Bei Ökostrom-Produkten seien vor allem drei Punkte wichtig: Die umweltfreundliche Energie sollte zu 100 Prozent aus regenerativen<br />
Energiequellen stammen. Diese Herkunft sollte unbedingt durch international anerkannte Zertifikate nachgewiesen sein. Zudem sollte ein Teil der Einnahmen in nachhaltige Öko-Projekte fließen - so zum Beispiel in den Bau neuer umweltfreundlicher Kraftwerke oder Aufforstungsaktionen. </p>
<p>"Ökostrom-Kunden haben ein Recht, ausführliche Nachweise über Zusammensetzung und Herkunft des Ökostroms zu erhalten",<br />
sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der mittelständischen <a href="http://anbieterwechsel.strom-magazin.de/stromanbieter/flexstrom-gmbh/">FlexStrom</a> GmbH. Unter dem Namen ÖkoFlex bietet das Unternehmen seit 2007 Ökostrom an, dessen Produktionsart und -ort durch Zertifikate exakt nachgewiesen wird.</p>
<p>Ein Familienhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden erspart der Umwelt eine Kohlendioxidbelastung von rund 1,8 Tonnen, wenn er sich für ökologischen Strom ohne CO2-Belastung entscheidet. "Umweltschutz geht uns alle an - und ist nicht unbedingt mit Mehrausgaben verbunden", so FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Wohnt die Familie in Leipzig, spart sie mit dem Wechsel vom Grundversorgungstarif der Stadtwerke zum 3600er ÖkoFlex-Angebot im Jahr sogar rund 180 Euro.</p>
<p>Zusätzlich gibt es einen einmaligen Wechselbonus von 55 Euro und ÖkoFlex unterstützt den Schutz des Regenwalds in Costa Rica.<br />
"Der Wechsel zu Ökostrom lohnt sich - für den Kunden und für unsere Umwelt", sagt FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. Kein Wunder also, dass immer mehr Kunden sich bewusst für zertifizierten Ökostrom entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bonusstrom GmbH startet Billig-Strom Ladenkette]]></title>
<link>http://stromanbieterwechsel.wordpress.com/2008/01/15/bonusstrom-gmbh-startet-billig-strom-ladenkette/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:57:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon</dc:creator>
<guid>http://stromanbieterwechsel.de.wordpress.com/2008/01/15/bonusstrom-gmbh-startet-billig-strom-ladenkette/</guid>
<description><![CDATA[Der in Schleswig ansässige bundesweite Stromanbieter Bonusstrom heizt den Wettbewerb im Strommarkt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Schleswig ansässige bundesweite Stromanbieter Bonusstrom heizt den Wettbewerb im Strommarkt an und eröffnet heute  in Kiel den bundesweit ersten Billig-Strom Laden. Im Laufe der nächsten 18 Monate will Bonusstrom in den 100 größten deutschen Städten mit einem Shop vertreten sein. </p>
<p>Der Bonusstrom-Shop ist ein sehr wichtiger Baustein im Vertrieb des Unternehmens, denn er ist Kundencenter und Vertriebsbüro zugleich. Da im Strommarkt der Wettbewerb mit lokalen Versorgern stattfindet, ist die Nähe zum Kunden neben einem günstigen Preis der wichtigste Erfolgsfaktor im Vertrieb. </p>
<p><a href="http://anbieterwechsel.strom-magazin.de/stromanbieter/bonus-strom-gmbh/">Bonusstrom</a> bietet erhebliche Preisvorteile gegenüber den Tarifen der lokalen Versorger. Bei einem Preisvergleich der BILD Zeitung für die 100 größten deutschen Städte ist Bonusstrom in mehr als 75 Städten unangefochten der Anbieter mit dem günstigsten Preis für Angebote ohne Vorauszahlung. </p>
<p>Die Eröffnung des ersten Strom-Shops ist für Bonusstrom zugleich der Einstieg in das Geschäft mit Gewerbekunden. Insbesondere kleine und mittlere gewerbliche Stromverbraucher sind die Zielgruppe. Bonusstrom erwartet, daß in 2008 mehr als 1,5 Millionen Kunden von den lokalen Platzhirschen abwandern und sich von preisgünstigeren Anbietern beliefern zu lassen. Der Wechsel zu Bonusstrom ist einfach, bequem und sicher. Die Verbraucher schätzen dies, denn Bonusstrom hat einen enormen Zulauf - im Monat Dezember hat sich das Wachstum bei Bonusstrom gegenüber dem Vormonat verfünffacht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kostenlose Preisvergleiche bei xii]]></title>
<link>http://suchmaschinensuche.wordpress.com/2007/12/15/kostenlose-preisvergleiche-bei-xii/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 12:49:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>setprofil</dc:creator>
<guid>http://suchmaschinensuche.wordpress.com/2007/12/15/kostenlose-preisvergleiche-bei-xii/</guid>
<description><![CDATA[Die kostenlosen Preisvergleiche im xii Webkatalog: Einkaufen im Internet billiger?
Ob zu Weihnachten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die kostenlosen Preisvergleiche im <a href="http://www.xii-ing.de/webkatalog/" title="Suchmaschinenhilfe mit pagerank-tauglichem Webkatalog ohne Backlinkpflicht &#38; Freeware xii für die Internetsuche" target="_blank">xii Webkatalog</a>: Einkaufen im Internet billiger?</b></p>
<p>Ob zu Weihnachten, Ostern, Geburtstag oder einfach nur, weil etwas gebraucht wird oder weil lang ersehnte Wünsche erfüllt werden sollen, sollte ein Preisvergleich vor dem Kauf anstehen.</p>
<p>Schon die ersten Kaufleute kannten eines der wesentlichen Grundgesetze der Betriebswirtschaft: "IM EINKAUF LIEGT DER GEWINN".</p>
<p>Was für Kaufleute gilt, gilt auch für den privaten Einkauf! Preise vergleichen und nochmals Preise vergleichen. Der Internetpreisvergleich ist einfach zu bedienen und erspart das Pilgern durch die Geschäfte.</p>
<p>Ob jetzt tatsächlich im Internet billiger gekauft werden kann, muss eine Recherche in jedem Einzelfall zeigen.</p>
<p>Aber wie? Auf dem Webkatalog von xii-ing.. besteht eine Kategorie <a href="http://xii-ing.de/webkatalog/Suchmaschinen_und_Webkataloge/Suchmaschinen/Spezialisierte_Suchmaschinen/Preisvergleich/" title="Preisvergleiche im pagerank-tauglichem Webkatalog ohne Backlinkpflicht &#38; Suchmaschinenhilfe &#38; Freeware xii" target="_blank">"Preisvergleich" </a>. Diese ist unter der Kategorie "spezielle Suchmaschinen" zu finden. Hier sind Suchmaschinen aus div. Bereichen zusammengestellt.</p>
<p>Zwei Beispiele aus dem Alltag mit unserem Webkatalog:</p>
<p>Ein Kommentar zu einem Link, der sich mit dem KOSTENLOSEN Vergleich von Versicherungen und Finanzen, sprich Girokonten, Riesterrentenverträgen, Fondsparen, …) beschäftigt, besagt: "Habe meine ganzen Versicherungen inkl. Girokonto und Rente verglichen. Kann 370 Euro sparen und nun in den Urlaub fahren"</p>
<p>Ich selber habe ein Buch gesucht. Die ersten Anbieter-Links führten leider immer zu "nicht mehr lieferbar" Treffern. Dann kam ein Link zu einem Anbieter, der liefern konnte und das sogar versandkostenfrei und außerdem die neueste, Auflage, die andere noch nicht im Angebot hatten. Dafür gab es eine positive Bewertung.</p>
<p>Mit etwas Geduld, den richtigen Links und einigen Preisvergleichen kann man also sehr wohl Geld sparen. Oft ist das Internet hierbei nicht nur für die Recherche gut, sondern auch für die Bestellung. Im <a href="http://www.xii-ing.de/webkatalog/" title="Suchmaschinenhilfe mit pagerank-tauglichem Webkatalog ohne Backlinkpflicht &#38; Freeware xii für die Internetsuche" target="_blank">Webkatalog von xii</a> können Sie Kommentare zu Links abgeben und diese bewerten, um so anderen eine Orientierungshilfe zu geben und vielleicht beim nächsten Mal selbst Orientierung zu erhalten.</p>
<p>Momentan haben wir <a href="http://xii-ing.de/webkatalog/Suchmaschinen_und_Webkataloge/Suchmaschinen/Spezialisierte_Suchmaschinen/Preisvergleich" title="Preisvergleiche im pagerank-tauglichem Webkatalog ohne Backlinkpflicht &#38; Suchmaschinenhilfe &#38; Freeware xii" target="_blank">Preisvergleiche</a>, meist kostenlos, für die Themen:</p>
<ul>
<li>Versicherungen (Lebensversicherung, Private Krankenversicherung …)</li>
<li>Finanzen (Girokonto, Riesterrente, Fondsparen,…)</li>
<li>Energie (Benzin, Diesel, Gas, Strom, Heizöl,…)</li>
<li>Reise</li>
<li>Computer und Telekommunikation</li>
<li>Handy (Tarife, Geräte,..)</li>
<li>Fahrzeuge</li>
<li>Medien (Zeitschriften-Abo)</li>
<li>Dienstleistung (Umzug, Handwerker)</li>
</ul>
<p>Nutzen Sie clever die Möglichkeiten zu Preisvergleichen, die Ihnen der xii- Webkatalog bietet, egal ob Sie gerade Bedarf für Umzug, Finanzen, Versicherungen, Energie (wird immer wichtiger) usw. haben, oder ob Sie Ihre gegenwärtigen Verträge prüfen wollen, was man mind. einmal pro Jahr machen sollte. Oft lassen sich so einige 100 €/Jahr sparen.</p>
<p align="center"><b>"IM EINKAUF LIEGT DER GEWINN"</b></p>
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<title><![CDATA[Strom wird teurer]]></title>
<link>http://medena.wordpress.com/2007/11/30/strom-wird-teurer/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 15:34:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>medena</dc:creator>
<guid>http://medena.de.wordpress.com/2007/11/30/strom-wird-teurer/</guid>
<description><![CDATA[Strom wird zu Anfang des Jahres teurer. Ungefähr dreißig Prozent der Stromanbieter werden ab 2008 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Strom wird zu Anfang des Jahres teurer. Ungefähr dreißig Prozent der Stromanbieter werden ab 2008 ihre Stromgebühren um bis zu 30 % anheben. Aber keine Sorge, einfach den Stromanbieter wechseln, und schon kann man bares Geld sparen. Einfach im Internet Preise vergleichen und sich den billigsten Anbieter raussuchen, anrufen und den Rest erledigt die Firma selbst. Ganz einfach.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Strompreiserhöhung der Pfalzwerke]]></title>
<link>http://blogspeicher.wordpress.com/2007/09/24/strompreiserhohung-der-pfalzwerke/</link>
<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 19:42:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>schneider</dc:creator>
<guid>http://blogspeicher.de.wordpress.com/2007/09/24/strompreiserhohung-der-pfalzwerke/</guid>
<description><![CDATA[Im August bekam ich ein Schreiben der Pfalzwerke AG.         
Nicht schon wieder eine Strompreiserh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im August bekam ich ein Schreiben der Pfalzwerke AG.         <a name="more"></a></p>
<p>Nicht schon wieder eine Strompreiserhöhung ging mir durch den Kopf. Die Pfalzwerke hatten erst zum 01.01.2007 erhöht!!. Nach dem Öffnen jedoch stellte sich heraus, dass es nur ein neues Stromangebot zum 1 Oktober gibt. (Jedenfallls wenn man wie ich, nur mal schnell die Überschrift liest.) Tage später, eher zufällig las ich das Schreiben doch gewissenhaft. Dieses "Infoschreiben Neues Stromangebot" ist eine Strompreiserhöhung zum 01. Oktober 2007.<br />
Sehr gut gemacht, denn nur derjenige der das "Neue Stromangebot" auch wirklich komplett liest, erfährt von der <em>Preisanpassung</em>. Die <strong>PREISERHÖHUNG</strong> wird mit mit dem "Windreichen Jahr wie diesem" begründet, hahaha, wenn sich die Windräder schnell drehen, gibts ne schnelle Preiserhöhung, lächerlich.<br />
Was nicht drinsteht, ist dass die Pfalzwerke 2006 ihre Umsätze um fast 190 Mio gesteigert haben, was durch erweiterte Geschäftsfelder und höhere Kundenerlöse (Preise) zustande kommt.<br />
Ich jedenfalls habe mir einen günstigeren Stromanbieter gesucht. Anbieter gibts genug z.B. <a href="http://www.stromtarife.de/">Stromtarife</a>. Wechseln ist ganz einfach, es gibt auch keine "Stromausfälle".<br />
Vielleicht werden die Herren der Pfalzwerke mit ihren Gelddruckmaschinen dann mal wach.<br />
<strong>http://www.stromtarife.de/</strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Energiepreise]]></title>
<link>http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/10/energiepreise/</link>
<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 18:26:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>skibowski</dc:creator>
<guid>http://anstageslicht.de.wordpress.com/2007/09/10/energiepreise/</guid>
<description><![CDATA[von Philipp Fahr
zurück zum Start: Die Rolle von Eliten im Energiebereich
Vier große Konzerne behe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">von Philipp Fahr</p>
<p align="justify">zurück zum Start: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/09/die-rolle-von-eliten-im-energiebereich/"><font color="#800000"><strong>Die Rolle von Eliten im Energiebereich</strong></font></a></p>
<p align="justify">Vier große Konzerne beherrschen die deutsche Energiewirtschaft, RWE, E.ON, Vattenfall Europe und EnBW mit ihren Tochtergesellschaften. Diese Macht jedenfalls geht zu Lasten von Haushaltskunden, denn unter anderem verhindern die Energieriesen einen funktionierenden Wettbewerb. Wir erleben seit einigen Jahren, daß die Energiepreise, vor allem beim Gas und Strom, überdurchschnittlich gestiegen sind. Wie konnte es dazu kommen? Viele Faktoren spielen eine Rolle, sicher auch die traditionelle Anlehnung des Gaspreises an den Ölpreis. Beim Srrom muß jedoch die quasi-Monopolstellung als größter Faktor angesehen werden. Es konnte zu dieser Monopolstellung und damit den gestiegenen Preisen kommen, weil viele Politiker es jahrelang zugelassen haben. Die Preissteigerungen haben eine Ursache in der vielfältigen Verflechtungen zwischen Versorgungswirtschaft, Politik und Verwaltung. Die Stromkonzerne haben sich über Jahrzehnte Macht und Einfluss gekauft. Bei der Genehmigung der Ruhrgas- E.ON Fusion sind Wirtschaftsministerium und Kanzleramt bis an den Rand des Rechtsbruchs gegangen, um die Wünsche der Stromwirtschaft zu erfüllen. Gegen das Risiko der Vermischung von Entscheidungskompetenz und Eigeninteressen können aber Regelungen und Sanktionen mit deutlich abschreckender Wirkung helfen, z.B. Verlust des politischen Mandats oder der simplen Anforderung, daß man nicht in der Branche arbeiten darf, für die man vorher zuständig war.</p>
<p align="justify">Tatsache ist: Die Strom- und Gaspreise steigen seit Jahren, zuletzt sogar um zweistellige Prozentraten. Zu viel, nämlich ca. 1/3 vom Strompreis, berechnen die Lieferanten allein für Netznutzung. In diesen Bereichen gibt es kaum Wettbewerb. Die Verbraucher vertrauen auf das integere Verhalten von Medien, Politik und Verwaltung, im Interesse der Verbraucher und nicht der Versorgungswirtschaft zu handeln. Leider oft zu unrecht.</p>
<p align="justify">Was können die Verbraucher tun? Viele Verbraucherzentralen empfehlen mittlerweile Klage gegen die erhöhten Rechnungen zu erheben. „Man könne nur kollektiv vorgehen, indem man die Preiserhöhungen nicht akzeptiert“, meint Dr. Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher. Schließlich hat die Politik in diesem Bereich ihre Verantwortung gegenüber dem Wähler vergessen.</p>
<p align="justify">Die Einflüsse der Strom- und Gaswirtschaft auf Politik, Verwaltung und Medien sind vielfältig:</p>
<p align="justify">• Als Spender für politische Parteien.<br />
• Die meisten Bürgermeister und Stadträte sind über Ämter in Aufsichtsräten oder Beiräten mit<br />
der Versorgungswirtschaft verflochten.<br />
• Kommunen sind finanziell auf die Einnahmen aus Beteiligungen an Versorgungsunternehmen<br />
angewiesen.<br />
• Ranghohe Politiker und Beamte wechseln in gutbezahlte Beschäftigungen der Versorgungswirtschaft oder haben gutdotierte Beraterverträge;<br />
• Und schließlich: in den Medien tritt die Energiewirtschaft als großer Anzeigenkunde auf. Dies<br />
hat unter anderem zum bekannten Spiegel-Windkraft-Skandal geführt, wo ein klar gegen die Öko-Energie tendierenden Artikel erschien [11].
</p>
<p align="justify">All dies wird bezahlt mit dem Geld der Energieverbraucher. Es ist bekannt wie Lobbyisten sehr erfolgreich Medienarbeit leisten. Sie schaffen es, die Interessen der Wirtschaft so flächendeckend in den Medien unterzubringen, daß bei einem Blick in die Zeitungen manchmal das TINA-Syndrom aufkommen könnte: There is no alternative – es gibt keine Alternative zu den Ansichten der Wirtschaft. Eindeutig ist nur: Kaum ein Gesetz tritt heute in Kraft, ohne daß ein Interessenvertreter daran mitgearbeitet hätte [4]. Der Staat wird unterwandert oder sogar offen außer Kraft gesetzt, wenn Konzerne im Bundeswirtschaftsministerium die „inhaltliche Führung“ übernehmen. Wenn Beamte und Minister vor allem dem Prinzip der Klientelpolitik folgen, egal ob davon Umweltorganisationen oder Energiekonzerne profitieren. Klientelpolitik mündet in eine nicht kontrollierbare und nicht transparente Verflechtung von Staat und Privatwirtschaft. Sie begünstigt Korruption und zerstört langfristig den Staat.</p>
<p align="justify">Die Probleme um Energie, Energieversorgung und Energiekonzerne können nicht gelöst werden, wenn nicht gleichzeitig damit verbundene machtpolitische Fragen gelöst werden. So wie es derzeit aussieht ist dies die dringendste Frage, die es zu klären gilt. Macht und Energie sind derzeit so unzertrennlich miteinander verschlungen, daß dies zum Schaden aller führt, außer denen, die damit ihr Geld verdienen. Und natürlich schadet es der Umwelt, weil neue, anfangs kostenintensivere, umweltschonende Maßnahmen auf die lange Bank verschoben werden. Daher muss die Struktur der Macht verändert werden. Eine Möglichkeit wäre eine neue dezentrale Energiestruktur.</p>
<p align="justify"><em>Philipp Fahr</em>, 28, Doktorand, Fakultät für Mathematik, Universität Bielefeld</p>
<p align="justify">weiterlesen: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/10/eliterekrutierung-in-deutschland/"><font color="#800000"><strong>Eliterekrutierung in Deutschland</strong></font></a></p>
<p align="justify">weiterlesen: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/10/hartmanns-ergebnisse/"><font color="#800000"><strong>Hartmanns Ergebnisse</strong></font></a></p>
<p align="justify">weiterlesen: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/11/hauptrekrutierungskriterium-der-habitus/"><strong><font color="#800000">Hauptrekrutierungskriterium: Der Habitus</font></strong></a></p>
<p align="justify">Anhang: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/14/erklarung-der-bundesregierung/"><font color="#800000"><strong>Erklärung der Bundesregierung</strong></font></a></p>
<p align="justify">weiterlesen: <a href="http://anstageslicht.wordpress.com/2007/09/14/vorschlage-zur-strukturveranderung-der-macht/"><strong><font color="#800000">Vorschläge zur Strukturveränderung der Macht</font></strong></a></p>
<p align="justify"><strong><font><strong><font><a href="http://anstageslicht.wordpress.com/inhaltsverzeichnis-energie/"><strong><font color="#800000">Dossier ENERGIE</font></strong></a></font></strong></font></strong></p>
<p align="justify"><strong>Literatur:</strong></p>
<p align="justify">[4] Gammelin, Cerstin &#38; Hamann, Götz: Die Strippenzieher, Manager, Menister, Medien -<br />
wie Deutschland regiert wird. Econ-Verlag, Dezember 2006.
</p>
<p align="justify">[11] Niggeschmidt, Martin: Die Lamstedt-Connection, message, S.66-71, Ausgabe 3/2004.</p>
]]></content:encoded>
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