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	<title>sprachverwirrungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/sprachverwirrungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sprachverwirrungen"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:13:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Ein herber Rückschlag]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 01:46:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute rief Christine an, &#8220;meine&#8221; Personalvermittlerin: eine Absage. Das an sich wäre ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute rief Christine an, "meine" Personalvermittlerin: eine Absage. Das an sich wäre nicht so schlimm, aber die Begründung hat es in sich: My English writing is not strong enough, finden sie. Christine gab sich zwar Mühe, mir zu versichern, die Damen und Herren seien nicht einfach zufriedenzustellen und ganz besonders "picky", aber ich frage mich jetzt doch: Habe ich ein noch grundsätzlicheres Problem mit den hiesigen Sprachen als ich bisher dachte?</p>
<p><!--more-->Dabei sah doch alles so gut aus! Und Christine war so begeistert von mir und meinen Unterlagen! Aber mein Englisch ist doch zu schlecht?!? Ich werde sie am Montag, wenn ich mich beruhigt habe, anrufen und<br />
noch einmal in Ruhe nach ihrer Einschätzung fragen. Vielleicht sollte ich lieber Englisch- statt Französischkursen belegen?</p>
<p>Und dann habe ich mich heute abend das erste Mal hier so richtig einsam gefühlt. Holger war nicht da - er spielt Badminton, und das ist auch gut so, zumal er zwar einen durchaus liebevollen, aber nicht allzu einfühlsamen Tag hatte -, und bis ich kapiert hatte, wie sehr mich diese Rückmeldung mitnimmt, waren auf der anderen Seite des Atlantiks alle schon im Bett, von denen ich mich hätte trösten lassen können... (Doch, gebt es ruhig zu: auch ihr hättet nicht gewollt, dass ich um ein Uhr nachts anrufe in der Hoffnung, ihr wäret noch wach!)</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Polyglottisschläge]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=88</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:28:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal lese ich gedankenverloren den Text einer Anzeige oder die Beschriftung einer Cornflakespack]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal lese ich gedankenverloren den Text einer Anzeige oder die Beschriftung einer Cornflakespackung und wundere mich, dass da zweimal das gleiche steht. <!--more-->Und erst nach Minuten fällt mir auf, dass es einmal auf französisch und einmal auf englisch ist...</p>
<p>Umgekehrt habe ich englische und (seltener) französische Tage, die ich so ausgeprägt in der einen Sprache beginne, dass es mir den Tag über nicht mehr oder nur sehr schwer gelingt, die Sprache zu wechseln. Neulich habe ich zum Beispiel den Tag damit verbracht, eine englische Bewerbung zu schreiben - und abends im Französischkurs war ich so schlecht wie noch nie!</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sinfonia concertante]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=85</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:45:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bevor ich vom Literaturfestival erzähle, habe ich noch einen anderen Bericht vom Wochenende, nämli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich vom Literaturfestival erzähle, habe ich noch einen anderen Bericht vom Wochenende, nämlich über unser erstes Konzert hier in Montreal: das Saisonabschlusskonzert des Ensemble Sinfonia, dem zweiten Orchester, in dem wir spielen. Und es gibt so einiges, was anders ist als in Deutschland (in Europa?), an ganz unerwarteten Stellen.</p>
<p><!--more-->Das fängt schon beim Auftritt an. Das Orchester wartet nicht etwa hinter der Bühne und tritt dann auf; nein, in den 10 Minuten vor Beginn findet es sich nach und nach auf der Bühne ein. Und jeder übt, fiedelt und bläst noch vor sich hin, bis das Licht ausgeht! Schlimmer als in der Oper... Die Konzertmeisterin fehlt, sie hat ihren Auftritt, samt Verbeugung und eigenem Applaus. Dann das Stimmen. Bläser in zwei Runden, Blech und Holz, so weit vertraut. Aber die Streicher! Nicht, dass die Konzertmeisterin das a von der Oboe abnimmt und an die Streicher weitergibt, nein, die Oboe bläst und jede/r muss schauen, dass er/sie sein a findet und dann noch schnell die anderen drei Seiten schafft zu stimmen, denn viel Zeit bekommt man dafür nicht. Letzteres ist ja durchaus disziplinierend, aber insgesamt finde ich es doch gewöhnungsbedürftig; ich stimme gerne gründlich und sauber, das ist so kaum zu machen. Nunja.</p>
<p>Nach dem Stimmen tritt dann schließlich der Dirigent auf, so kennt man es, aber dann ist schon wieder etwas anders. Er hebt nämlich nicht den Taktstock und legt los, sondern dreht sich erst einmal zum Publikum und hält eine Ansprache. Ist es, damit die Leute nicht während des Konzerts das Programmheft lesen?  oder ist es eine Tradition aus Zeiten, als Programmhefte noch zu teuer war? oder Konzertbesucher nicht lesen konnten? Ich habe keine Ahnung. Jedenfalls wird etwas über das kommende Stück erzählt, und ganz besonders apart ist, dass das in beiden Sprachen passiert. Wobei der Dirigent nur in seiner ersten Ansprache in etwa das gleiche auf englisch und französisch erzählt hat; bei den Ansprachen zwischen den Stücken (ja, die gibt es auch, das ist konsequent) hat er vielmehr fröhlich den Faden weitergesponnen, auch wenn er die Sprache wechselte. Wobei ich vermute, dass ohnehin die meisten im Publikum beides verstanden haben und es vor allem eine Sache der Höflichkeit ist, beide Sprachen mal drankommen zu lassen.</p>
<p>Der weitere Ablauf wie gehabt, bis auf die Ansprachen zwischen den Stücken. Und dann der Applaus: er fällt hier viel kürzer aus! Der Dirigent geht nur einmal ab und wieder auf die Bühne; entweder wird dann direkt eine Zugabe gespielt, oder es gibt keine. Und nach dem zweiten Abgang ebbt der Applaus ab und die Leute gehen. Das bedeutet nicht, dass es schlecht war, nein, gar nicht, es ist hier einfach so - nach zwei Minuten Applaus ist einfach alles gesagt.</p>
<p>Ich habe jetzt natürlich noch nicht alles gesagt. Es fehlt zum Beispiel: dass wir Hindemiths "Symphonische Metamorphosen", Mahlers "Lieder eines fahrenden Gesellen" und Schostakovitschs 1. Sinfonie gespielt haben. Dass das Programm für gerade mal zwei Monate Probenzeit ganz schön schwer war. Dass es sich ein bisschen anfühlte wie Konzerte mit dem Motettenchor: no risk, no fun... Dass der Dirigent im Konzert noch irrsinnigere Tempi vorgelegt hat als in den Proben. Dass im Publikum wahrscheinlich dennoch nicht gemerkt hat, was wir alles nicht (oder nicht so, wie es in den Noten steht) gespielt haben. Und dass es irrsinnig Spaß gemacht hat, und ich mich schon auf September freue, wenn nach der Sommerpause die Proben wieder anfangen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Verräterische Sprache]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=67</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 12:13:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich &#8220;bei uns&#8221; sage, meine ich Deutschland. Und ich sage auch, dass wir nach zwei, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich "bei uns" sage, meine ich Deutschland. Und ich sage auch, dass wir nach zwei, drei Jahren entscheiden, "when we will come back to Germany" - korrekt wäre natürlich "go back"... Ich bin gespannt, wann sich das ändert. Wenn der erste Besuch aus Deutschland kommt? Wenn ich den ersten "Heimaturlaub" antrete?</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kleine Erfolgserlebnisse]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=70</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 12:38:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das größte Handicap, wenn es darum geht, hier beruflich Fuß zu fassen, ist  für mich das Franzö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Handicap, wenn es darum geht, hier beruflich Fuß zu fassen, ist  für mich das Französisch, bzw. meine mäßigen Kenntnisse desselben. Aber es ist Besserung in Sicht - und vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm wie es mir vorkommt?</p>
<p><!--more-->Gestern habe ich mich für einen Intensivkurs an der UQAM, der Université de Québec à Montréal, eingeschrieben. Drei Wochen im Juli, und parallel dazu habe ich die Vorbereitung auf den TFI gebucht, den Test de Francais International, der für französisch das ist, was der TOEFL für englisch ist. Den Test gibt es dann zum Abschluss, so dass ich dann ein Zertifikat habe, mit dem ich meine "Zwei"sprachigkeit belegen kann, wenn ich mich bewerben will. Guter Plan, oder?</p>
<p>Es gibt nur einen kleinen Haken: Um den TFI zu machen, muss man mindestens das Niveau "Intermediaire" oder "Avancé" im Französischen haben. Der Einstufungstest findet aber erst am ersten Kurstag statt. Also habe ich den netten Herrn angerufen, der für die Sommerkurse zuständig ist, und habe ihn gefragt, was passiert, wenn ich mich jetzt auch für den TFI-Kurs anmelde, aber beim Einstufungstest herauskommt, dass mein Französisch dafür nicht ausreicht. (Nicht, dass ich da ernsthafte Bedenken hätte, zumal ich ja ab nächster Woche 9 Wochen in einer Berlitz-Kleingruppe Französisch lerne, aber lieber vorher fragen!) Da lacht der nette Herr und sagt, da sieht er keine Probleme, so wie ich hier mit ihm reden würde, hätte ich mindestens Niveau Intermédiaire...</p>
<p>Freu, strahl, DANKE DANKE DANKE!<br />
(So einfach kann es sein, mir einen wunderbaren Tag zu bereiten!)</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sauer(teig) macht lustig]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 12:03:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt hier ja durchaus brauchbares Körnerbrot (ich berichtete&#8230;), aber selbst das körnigste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt hier ja durchaus brauchbares Körnerbrot (ich berichtete...), aber selbst das körnigste kommt über die Qualität eines hellen Fünfkornbrots nicht hinaus. Vor allem gibt es keine schweren Roggensauerteigbrote (zumindest bin ich noch nicht fündig geworden), für mich der Inbegriff von kräftigem, würzigem Brot! Also ist doch ab und zu selber backen angesagt. Das Problem ist nur: ich brauche dafür Sauerteig. <!--more-->Im Supermarkt - nichts. Im Bioladen - nichts. Also bin ich zu unserer "Boulangerie artisanale", denn die haben tatsächlich Sauerteigbaguette im Sortiment! Dieses Baguette ist zwar aus reinem Weizenmehl und nur geringfügig gesäuert, aber immerhin - mit Sauerteig!</p>
<p>Ich also in der Bäckerei:<br />
"Excusez, est-que c'est possible de acheter chez vous du levain?"<br />
Die Bäckereiverkäuferin guckt verständnislos.<br />
Ich noch einmal: "du levain?"<br />
Keine Besserung.</p>
<p>Ich zeige auf das Sauerteigbaguette und sage in etwa: das, was da drin ist, hätte ich gerne (ich denke zumindest, dass ich das sage).<br />
Die Bäckereiverkäuferin greift nach dem Brot.<br />
Ich: "non, non, seulement le levain, sans la baguette!"</p>
<p>Jetzt geht ein Leuchten des Verstehens über ihr Gesicht. "Ah, du levain!" (Sag ich doch! Nunja, sie spricht es mit einem ausgeprägten Quebecer Singsang aus, aber worin der entscheidende Unterschied liegt, ist mir nicht ganz klar.) "J'ai entendu 'le verre'..." ('das Glas' - kein Wunder, dass sie so komisch geguckt hat.)</p>
<p>Sie läuft nach hinten in die Backstube und kommt mit einer Tüte voll gräulichem Zeug zurück. Ich bin ganz glücklich - heute abend kann ich Teig ansetzen und morgen backen!</p>
<p>Als ich zu Hause die Tüte in den Kühlschrank lege, mache ich sie kurz auf - es riecht nicht sauer. Nein, eher - hefig. Das Zeug ist Hefe! Dabei heißt Hefe "levure" und nicht "levain"! Was ist schief gelaufen?!? Ich weiß es nicht...</p>
<p>Später, als ich nochmal bei LEO (dict.leo.org) die Wörter nachschaue, finde ich eine Forumsdiskussion zum Thema Sauerteig. Darin schreibt eine Diskussionsteilnehmerin, "levain" hieße zwar Sauerteig, aber sie habe den Eindruck, dass man darunter in Frankreich etwas anderes versteht als in Deutschland, nämlich eher einen Hefevorteig. Echten Sauerteig habe sie jedenfalls noch nirgends gefunden. Ein paar Tage später finde ich sogar im Supermarkt getrockneten "levain" - und der besteht auch im wesentlichen aus Hefe, plus ein Säuerungsmittel. Ok, so hatte ich das mit dem "Sauer"teig nicht gemeint...</p>
<p>Das heißt also, wenn ich "richtiges" Brot haben will, muss ich es erst einmal schaffen, Sauerteig selbst zu züchten. Na prima.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[100g gemischte Sprachen, bitte...]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=47</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 12:58:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[So pingelig die Provinz Quebec mit der Verwendung des Französischen sind, und ungeachtet der gerne ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So pingelig die Provinz Quebec mit der Verwendung des Französischen sind, und ungeachtet der gerne im Radio interviewten frankophonen Sprachextremisten, der Alltag ist Zweisprachig. Wenn ich auf französisch stecken bleibe, wechselt mein Gesprächspartner meist schon von sich aus ins Englische (wie soll ich denn da französisch lernen?!?). Aber auch untereinander reden manche eine wilde Mischung. "C'est ok" würde kein Franzose sagen, aber für Kanadier ist es normal. Auch schon gehört: "Il a fait des jokes". Und Holger hat im Restaurant einmal gesagt: "C'était très delicious", und die Bedienung hat erst irritiert geschaut, als wir beide anfingen zu lachen.<!--more--></p>
<p>Aber nicht nur englisch und französisch werden gemischt, auch andere Sprachen werden geplündert, wo es eben passt. Zum Beispiel fand ich in einem Testbericht über Duschgels (oho, wie spannend) in einem der hiesigen Stadtmagazine (das macht die Sache schon etwas aufregender - zumindest stilistisch) den Satz "On se douche tout presto rapido"; und die Packungsgröße wurde bemängelt, das sei ja wunderbar "pour la casa", aber zum Mitnehmen doch ein wenig sperrig.</p>
<p>Dass englisch und französisch hier jedoch mehr sind als Sprachen, sondern echte Kategorien des menschlichen Lebens, zeigt ein Artikel aus einem anderen, englischsprachigen Veranstaltungsmagazin. Ein Musiker, der demnächst mit seinem Soloprogramm in Montreal auftritt, wurde darin beschrieben als "the frenchest Anglo you can find outside Quebec". Olala!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein guter Freitag?]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 12:20:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf englisch heißt Karfreitag &#8220;Good Friday&#8221;. Fast schon sarkastisch, oder nicht? Dann d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf englisch heißt Karfreitag "Good Friday". Fast schon sarkastisch, oder nicht? Dann doch lieber "Vendredi saint"...<br />
(Irgendwo habe ich gelesen, Good Friday käme von God's Friday, so wie "good-bye" ursprünglich "Gott sei mit dir" bedeutete. Aber das stand auf irgend einer Internetseite - ob es stimmt? oder ist das nur Westentaschenmythologie?)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sparsame Zweisprachigkeit]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:48:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Quebec muss alles französisch beschriftet sein, und alles wichtige englisch und französisch. Nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Quebec muss alles französisch beschriftet sein, und alles wichtige englisch und französisch. Nur französisch kommt vor, nur englisch ist verpönt, wenn nicht sogar verboten - in die Details bin ich noch nicht eingestiegen. Auf den Stopschildern steht "Arrêt", aber wehe, ein Restaurant hat nur eine englische Speisekarte...</p>
<p>Das stellt die Layouter vor Herausforderungen. <!--more-->Jeder Text muss doppelt untergebracht werden, aber es soll ja auch noch hübsch aussehen! Auf Orangensaftpackungen ist das kein Problem: 2 Seiten englisch, 2 Seiten französisch. Bei Programmheften gibt es verschiedene Varianten: die Oben-Unten-Variante, die 2-Spalten-Variante, und die Vorne-Hinten-Variante. Und dann gibt es noch die Möglichkeit, die beiden Sprachvarianten typografisch ineinander zu verschlingen - aber Vorsicht, das französische darf nicht kleiner sein als das englische!</p>
<p>Besonders schön wird es, wenn bei Beschriftungen gespart wird. Da findet sich an der Seite der Frischkäsepackung die Erläuterung "Valeur Nutrition Value". Soll heißen: "Valeur Nutrition" (französische Version) + "Nutrition Value" (englisch) - ja, da kann man sich doch einmal Nutrition sparen, wieder ein bisschen Platz gewonnen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[www]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 15:07:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie sagt man eigentlich www auf französisch? fragte ich mich neulich. Auf deutsch ist ja wewwewweee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sagt man eigentlich www auf französisch? fragte ich mich neulich. Auf deutsch ist ja wewwewweee schnell gesagt, aber ein Franzose und auch ein Frankokanadier würde das natürlich vvv schreiben. Und doublewedoublewedoublewe ist schon ganz schön umständlich...</p>
<p>Aber jetzt weiß ich, wie es hier gelöst wird (auf englisch übrigens entsprechend): triple-double-we. Hat auch seinen Reiz...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommerzeit]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 15:54:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute nacht haben wir die Uhren umgestellt! (Zugegeben: die offiziellen Uhren wurden heute Nacht umg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nacht haben wir die Uhren umgestellt! (Zugegeben: die offiziellen Uhren wurden heute Nacht umgestellt, wir haben es heute morgen nachgeholt.) Drei Wochen früher als in Deutschland beginnt hier die "Sommerzeit" - aber von Sommer keine Spur... Okok, auf englisch heißt Sommerzeit auch schlicht "Daylight Saving Time", macht also (aus gutem Grund) keine Aussage über die Jahreszeit. Auf französisch heißt es laut Wörterbuch hingegen auch "heure de l'eté", aber ich habe noch nicht gehört, ob die Kanadier tatsächlich auch so sagen. Vielleicht gibt hier es ja - wie für so vieles - einen eigenen Ausdruck?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiheit für die Hühner!]]></title>
<link>http://lifeinmontreal.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 01:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>C&#38;H life in Montréal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei uns legen &#8220;freilaufende&#8221; Hühner die politisch korrekten Eier. Hier sind es: &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns legen "freilaufende" Hühner die politisch korrekten Eier. Hier sind es: "poules en liberté"! Wie armselig klingen im Vergleich damit die deutschen gefiederten Freigänger, die nur frei laufen, nicht frei sein dürfen. Freiheit für die Hühner! In Quebec gackern sie schon: Allons, poulets de la patrie...</p>
]]></content:encoded>
</item>

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