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	<title>spektrum-der-wissenschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/spektrum-der-wissenschaft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "spektrum-der-wissenschaft"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 02:45:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Geisterfahrer mit selektiver Wahrnehmung]]></title>
<link>http://naturalismuskritik.wordpress.com/?p=39</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 10:04:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>BK</dc:creator>
<guid>http://naturalismuskritik.wordpress.com/?p=39</guid>
<description><![CDATA[Gerne würde man auf die neuerlichen Einlassungen Martin Urbans etwas inhaltlich antworten. Fragt si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne würde man auf die neuerlichen Einlassungen Martin Urbans etwas inhaltlich antworten. Fragt sich bloß, wie? Denn das, was er auf einen <a href="http://www.spektrum.de/artikel/938784">Leserbrief an <i>Spektrum der Wissenschaft</i></a> (März-Ausgabe) von sich gibt, ist so unklar und teilweise falsch, dass ein solches Vorhaben bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt ist.</p>
<p>Urban hatte in der Januar-Ausgabe derselben Zeitschrift ein recht einfältiges Traktätchen über Kirche, Glauben und Religion im Allgemeinen und Besonderen verfasst, auf das Leser Heinz-Dieter Zütz aus Bielefeld durchaus angemessen reagierte: nämlich mit ein paar dumpfen, ebenfalls teilweise sachlich falschen Anmerkungen zum Verhältnis von Sexualität und Gewalt, die darüber hinaus nicht frei von antisemitischen Untertönen sind.</p>
<p>Was die Auseinandersetzung mit Urbans Meinung so schwierig, nahezu unmöglich macht, ist der Umstand, dass er außerstande ist, sich klar und deutlich auszudrücken. Das geht schon im ersten Satz seiner Antwort auf den Leserbrief los, wo er von den „Naiven“ und den „Ewiggestrigen“ spricht – wen um alles in der Welt meint er? Und was hat das im nächsten Satz folgende „Denn“ zu bedeuten? Wieso spricht er plötzlich von den „Kreationisten“? Und so fort.</p>
<p>Bei Urban steht man vor einem grundsätzlichen Problem: Alles klingt irgendwie vertraut und so, als gehöre es zusammen, aber eigentlich passt da nichts zusammen. So ergeht er sich in nicht nachvollziehbaren und nicht belegten Behauptungen über die angebliche Tätigkeit von „Fach-Theologen“. Und er spricht davon, dass „unaufgeklärte Christen zu einer Gefahr für die Demokratie werden“ könnten, wovor letztes Jahr der Europarat gewarnt habe. (Vermutlich bezieht sich Urban auf die <a href="http://www.dnjansen.eu/creationisme.de.html">berüchtigte Entschließung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates</a>, die die unbelegte These von der „Gefahr für die Demokratie“ durch den Kreationismus wiederholte und mit einem pseudo-objektiven Mäntelchen versah. Richtiger wurde sie dadurch allerdings nicht.) Zwischendurch diffamiert er <a href="http://www.siegfriedscherer.de/">Siegfried Scherer</a> (den er nicht beim Namen nennt) als „Fundamentalisten“ und wiederholt das alte Märchen von der Körperfeindlichkeit des Christentums. Er kommt auf den Zölibat und die Schulpflicht zu sprechen, das Judentum und die USA. Und, und, und ...</p>
<p>Bei diesem Kuddelmuddel aus Halbwahrheiten und Unterstellungen hat es jede Kritik natürlich schwer. Sie findet in den merkwürdigen Satzkonstruktionen und kruden Assoziationen keinen Ansatzpunkt. Man kann davon ausgehen, dass Urban keine aktive Strategie zur Immunisierung gegen Kritik verfolgt – er kann einfach nicht anders. Er hat sich in einem Nebel aus festen Überzeugungen, Unwissen, Assoziationen und Rechthaberei verirrt, so dass er die Welt nur noch höchst selektiv und eigenartig verschoben wahrnimmt. Radio: Achtung, ein Geisterfahrer auf der A5! – Geisterfahrer: Nur einer? Hier sind hunderte!</p>
<p>Um so beklemmender ist die Erkenntnis, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Urban">dass Urban zu den Meinungsmachern der naturwissenschaftlich interessierten Laien (und Profis?!) gehört</a>. Er war Redakteur der <i>SZ</i>, schreibt für <i>Spektrum der Wissenschaft</i> und publiziert populärwissenschaftliche Bücher. Mit anderen Worten: Sein Wort hat Gewicht, es findet seine Leser. Das ist eine schlechte Nachricht, denn Urbans Einlassungen und die seines Lesers erwecken den Eindruck, als meinten sie es – auf eine entwaffnend gutmenschlich-positive Weise – bitter ernst. Dagegen hilft <a href="http://naturalismuskritik.wordpress.com/2008/02/04/verspatete-weihnachtsbotschaft/">nicht einmal mehr Ironie</a>.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Verspätete Weihnachtsbotschaft]]></title>
<link>http://naturalismuskritik.wordpress.com/?p=23</link>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 11:38:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>BK</dc:creator>
<guid>http://naturalismuskritik.wordpress.com/?p=23</guid>
<description><![CDATA[Ob es an der vorweihnachtlichen Stimmung lag, die Martin Urban zur Feder greifen und einen Aufsatz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es an der vorweihnachtlichen Stimmung lag, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Urban">Martin Urban</a> zur Feder greifen und einen <a href="http://www.spektrum.de/artikel/912788">Aufsatz „Die Kunst, den Zweifel auszuhalten“</a> schreiben ließ? Vermutlich, denn sonst hätte er schon im November an die Leser von „Spektrum der Wissenschaft“ denken müssen, um ihnen einen gemäßen Jahresendgruß in Ausgabe 12 mitzugeben. Na ja, jetzt ist der Essay eben erst im Januarheft erschienen.</p>
<p>Gestählt durch sein rationales Physikstudium und lediglich gebremst durch seine Altersmilde geht Urban (Jahrgang 1936) mit den einfachen, leichtgläubigen Menschen ins Gericht. Die einfachen Menschen lassen sich nämlich leicht zum Aberglauben verführen. Und zwar vom Papst und anderen Fundamentalisten aus dem Vatikan. Oder von protestantischen Pfarrern. Die berufen sich komischerweise alle auf eine sogenannte Offenbarung und bestärken „unseren Kinderglauben“ – und haben deshalb leichte Beute. Dabei ist es doch eigentlich so: „Denken ist, anders als Glauben, schon biologisch eine anstrengende Angelegenheit.“ Und das mit der Offenbarung ist nicht mehr als „ein Erbe aus der Altsteinzeit.“</p>
<p>Aber zum Glück gibt es ja die Intellektuellen, die Wissenschaftler. Die gehen sowieso nicht mehr in die Kirche. Die glauben keinen Unsinn, sondern vertrauen auf hard facts. Und zweifeln immer wieder an sich selbst und haben das auch gelernt und nutzen das jetzt und werden auf diese Weise viiiiiiiieeeeeel klüger, also echt. Es ist doch so: „Während Wissenschaftler das ‚Ja, aber’ als Methode für Erkenntnisfortschritt nutzen, kennen christliche Gemeinschaften nur das ‚Amen’ in der Kirche, das keinen Widerspruch duldet.“</p>
<p>Leider hat es die wissenschaftliche Aufklärung auch deshalb so schwer, weil die einfachen Menschen dumm gehalten werden. Von katholischen wie evangelischen Verführern. Die sind allesamt ganz schön gemein, weil: „Sie halten die Bilder, die sie sich von der Wirklichkeit machen und die sie seit zweitausend Jahren immer feiner ausspinnen, für die Wirklichkeit.“ Und weil: „Die katholische Kirche macht den Aufbruch des 2. Vatikanischen Konzils rückgängig.“ Und weil: „Die evangelischen Kirchen vergessen das Erbe der Aufklärung.“</p>
<p>Aber so ist das eben, leider. Ist aber alles ganz rational erwiesen von rationalen Wissenschaftlern wie Urban. Dass nicht Hinz, nicht Kunz, und schon gar kein zu Aberglauben und Fundamentalismus verhetzter Christ, Moslem, Jude oder Zeuge Jehovas zu solchen tiefgründigen Erkenntnissen gelangt, ist doch klar. Dazu muss man schon 34 Jahre lang die Wissenschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung geleitet haben. Und vielleicht hat ja auch die vorweihnachtliche Stimmung das Ihre getan.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Geschichtskombinat: DDR-Geschichtsblog auf Chronologs]]></title>
<link>http://geschichtskombinat.wordpress.com/2007/12/13/ar_1053_ddr-geschichtsblog_auf_chronologs/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:03:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>geschichtskombinat</dc:creator>
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<description><![CDATA[

Ein kleiner Werbe-Hinweis in eigener Sache: Mein im Frühjahr 2007 im Zuge meiner Dissertation beg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"></p>
<p><img src='http://geschichtskombinat.wordpress.com/files/2007/12/b_ddr-geschichtsblog_kuss.jpg' alt='' hspace="8" vspace="8" align="left" align="top" /></p>
<p>Ein kleiner Werbe-Hinweis in eigener Sache: Mein im Frühjahr 2007 im Zuge meiner Dissertation begonnener <a href="http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/" target="_blank">DDR-Geschichtsblog</a> wurde vom <a href="http://www.spektrumverlag.de/" target="_blank">Verlag Spektrum der Wissenschaft</a> für würdig befunden, von Beginn an auf dem neuen Geschichtsblog-Portal <a href="http://www.chronologs.de/chrono/blog/ddr-geschichtsblog" target="_blank">Chronologs</a> vertreten zu sein. Neben Neuigkeiten aus der DDR-Aufarbeitung, Zeitzeugenberichten oder Beispielen für DDR-Reklame geht es hier natürlich auch um Wirtschafts- und Betriebsgeschichte aus der DDR.  Hier eine kleine Artikelauswahl:</p>
<li><a href="http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/12/08/ar1054_computerchips_fuer_europaeischen_markt/">Robotron: Computerchips für Europa</a></li>
<li><a href="http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/06/08/ar022_exportschlager_bonsai/">Bonsais als Exportschlager</a></li>
<li><a href="http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/09/14/ar041_werbespots_trabant/">Online-Fundstücke: Trabi-Werbespots</a></li>
<li><a href="http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/08/08/ar034_ausstellung_konsumgueterproduktion_werften/">Konsumgüterproduktion auf den Werften der DDR</a></li>
<li><a href="http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/05/14/stern-radio-berlin-auto-super-berlin/">Reklame: Stern Radio-Berlin</a></li>
<li><a href="http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/11/03/ar1049_rueckbau_kernkraftwerk_rheinsberg/">Atomreaktor aus Rheinsberg abtransportiert</a></li>
<p>Foto: Ge.Ko2 (East Side Gallery Berlin, Leonid Breshnew und Erich Honecker beim Bruderkuss, gemalt von "Lake" 2002)<br />
(ENDE) geschichtskombinat/13.12.2007/mar<br />
</font></p>
]]></content:encoded>
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<item>
<title><![CDATA[DDR-Geschichtsblog auf Chronologs]]></title>
<link>http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/12/13/ar1055_ddr-geschichtsblog_auf_chronologs/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 11:36:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>geschichtskombinat</dc:creator>
<guid>http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/2007/12/13/ar1055_ddr-geschichtsblog_auf_chronologs/</guid>
<description><![CDATA[

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Dieser im Frühjahr 2007 im Zuge meiner Dissertation begonne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"></p>
<p><a href=''><img src='http://ddrgeschichtsblog.wordpress.com/files/2007/12/b_ddr-geschichtsblog_kuss.jpg' alt='' hspace="5" vspace="5" align="left" align="top" /></a></p>
<p>Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Dieser im Frühjahr 2007 im Zuge meiner Dissertation begonnene Blog wurde vom <a href="http://www.spektrumverlag.de/" target="_blank">Verlag Spektrum der Wissenschaft</a> für würdig befunden, von Beginn an auf dem neuen Geschichtsblog-Portal <a href="http://www.chronologs.de/chrono/blog/ddr-geschichtsblog" target="_blank">Chronologs</a> vertreten zu sein. Bis auf weiteres wird der Blog somit parallel auf beiden Seiten laufen. Ob ich diesen ursprünglichen Internetauftritt nach der Übergangszeit einstelle, habe ich noch nicht entschieden. Immerhin ist mir das "Baby" schon ganz schön ans Herz gewachsen...</p>
<p>Foto: Ge.Ko2 (East Side Gallery Berlin, Leonid Breshnew und Erich Honecker beim Bruderkuss, gemalt von "Lake" 2002)<br />
(ENDE) ddr-geschichtsblog/13.12.2007/mar<br />
</font></p>
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