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	<title>slawen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/slawen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "slawen"</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:37:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Germanen am Rande des Tagebaus]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/?p=127</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 10:12:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>langerheide</dc:creator>
<guid>http://altesitte.de.wordpress.com/2008/05/09/germanen-am-rande-des-tagebaus/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;&#8230; Es war die Zeit der römischen Soldatenkaiser. Die Provinzen Germanien und Gallien wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>"... Es war die Zeit der römischen Soldatenkaiser. Die Provinzen Germanien und Gallien waren hart umkämpft. In Rom wurde gerade die größte Therme aller Zeiten eröffnet und in die Lausitz gelangten Spangen, Medaillons, Geschirr aus Kupfer, Bronze, Eisen und natürlich zerhacktes Edelmetall. 'Manches davon war damals schon antiquarisch', sagt Eberhard Böhnisch vom Landesamt für Denkmalpflege. Eine durchlöcherte Bronzescheibe entpuppte sich als Teil eines 'Männerportraits aus dem keltischen Bereich'. ..."</em><!--more--></p>
<p>Auch das "Neue Deutschland" beschäftigte sich mit den Ausgrabungen im Tagebau Jänschwalde in der Brandenburger Niederlausitz, von denen ich bereits zweimal schrieb. ("<a href="http://altesitte.wordpress.com/2008/04/10/germanische-werkstatt-im-tagebauvorfeld-entdeckt/">Germanische Werkstatt im Tagebauvorfeld entdeckt</a>" und "<a href="http://altesitte.wordpress.com/2008/04/17/gruben-graber-und-gelehrte/">Gruben, Gräber und Gelehrte</a>")</p>
<p>In seinem Beitrag "<a title="Artikel 'Germanen am Rande des Tagebaus' auf neues-deutschland.de in neuem Fenster" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/127909.html" target="_blank">Germanen am Rande des Tagebaus</a>", aus dem obiges lange Zitat stammt, schreibt Autor <a title="Homepage von klaus-muche.de" href="http://www.klaus-muche.de" target="_blank">Klaus Muche</a> völlig zu Recht: <em>"... Was auffällt, ist der unbefangene Gebrauch der Bezeichnung 'Germanen'. ... Es könnte sich um das antike Missverständnis handeln, dass die Römer alle Leute nördlich der Alpen Germanen nannten, ohne tief schürfende Betrachtungen über deren Sprachen anzustellen. ..."</em></p>
<p>Blöd nur, daß ich bei solchen Äußerungen gerade <a title="Wikipedia-Artikel 'Neues Deutschland' in neuem Fenster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Deutschland" target="_blank">in dieser Zeitung</a> sofort an die alte Manie der DDR denken muss, möglichst überall Slawen zu "finden", um sich bei den kommunistischen "Brudervölkern" einzuschleimen. ;)</p>
<p>Besonders interessant finde ich aber Muches Hinweis auf das Buch zur Ausgrabung: "<em>Ausgrabungen im Niederlausitzer Braunkohlenrevier 2007",</em> 292 Seiten, 14,50 Euro, zu beziehen beim <a title="Homepage von bldam-brandenburg.de in neuem Fenster" href="http://www.bldam-brandenburg.de" target="_blank">Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Slawenburg Raddusch]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/2007/11/09/slawenburg-raddusch/</link>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 13:13:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>langerheide</dc:creator>
<guid>http://altesitte.de.wordpress.com/2007/11/09/slawenburg-raddusch/</guid>
<description><![CDATA[Am Montag hatte ich Gelegenheit, die Slawenburg Raddusch in der Niederlausitz im Land Brandenburg zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hatte ich Gelegenheit, die <a href="http://www.slawenburg-raddusch.de" title="Website der Slawenburg Raddusch öffnet sich in neuem Fenster." target="_blank">Slawenburg Raddusch</a> in der Niederlausitz im Land Brandenburg zu besuchen.</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.altesitte-blog.de/img/jpg/LB_Slawenburg_10.jpg" alt="Luftbild der Slawenburg Raddusch" height="228" width="300" /></p>
<p><!--more--><br />
In dem beeindruckenden Bauwerk, dessen Wälle damals sicher nicht leicht zu überwinden oder zu brechen waren, befindet sich auch eine Ausstellung über die Niederlausitz in der Vorzeit, vor allem über die Lusizi und ihre vielen Burgen.</p>
<p>Die gastronomischen Einrichtungen habe ich nicht besucht, aber 58,- Euro im Museumsladen gelassen. ;)</p>
<p>Einen Besuch kann ich jedem, der in der Gegend ist, nur wärmstens empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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