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	<title>sinus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sinus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sinus"</description>
	<pubDate>Mon, 28 May 2012 09:32:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wie ticken Jugendliche 2012 ?]]></title>
<link>http://fachstellemedien.wordpress.com/2012/05/24/wie-ticken-jugendliche-2012/</link>
<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:05:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>fachstellemedien</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Sinus-Studie u18 bildet sieben Lebenswelten junger Menschen ab Dass es DIE Jugend von heute nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><a href="http://fachstellemedien.files.wordpress.com/2012/05/cover_sinus-u18_web.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-386" title="Cover_Sinus-u18_web" src="http://fachstellemedien.files.wordpress.com/2012/05/cover_sinus-u18_web.jpg?w=300&h=271" alt="" width="300" height="271" /></a></strong></h2>
<h2><strong></strong> </h2>
<h2><strong>Sinus-Studie u18 bildet sieben Lebenswelten junger Menschen ab</strong></h2>
<p><strong>Dass es DIE Jugend von heute nicht gibt, sondern vielfältige Jugendwelten, die zum Teil gegensätzlich sind, ist spätestens seit der letzten Sinus Jugendstudie u27 von 2008 bekannt. Nach vier Jahren soziokulturellem Wandel schärft die neue Sinus Jugendstudie 2012 nun den Blick für die unter 18-Jährigen, die sie in sieben verschiedene Lebenswelten einordnet. Welche Werte, Lebensweisen und Wünsche an die Zukunft dahinter stecken, erfuhren rund 100 Hauptberufliche und Ehrenamtliche der katholischen Jugendarbeit am 23. April 2012 bei der ersten öffentlichen Präsentation für Baden-Württemberg in Wernau.</strong></p>
<p>Eine Aussage trifft auf alle jugendlichen Lebenswelten gleichermaßen zu: Der wachsende Druck, effizient und nützlich zu sein; keine Zeit zu vertrödeln und nur an ihrer Leistungsfähigkeit bemessen zu werden. Die gesellschaftlich verbreitete Angst „abzurutschen“ führt bereits im Teenageralter dazu, dass die einen verstärkt nur an ihrem eigenen Fortkommen interessiert sind, während die der „prekären“ Lebenswelt sich frustriert zurückziehen. „Die gesellschaftliche Mitte der anpassungsbereiten Pragmatiker und Konservativ-Bürgerlichen grenzt sich bewusst nach unten ab“, bestätigt Peter Martin Thomas, Mitautor der Studie. Dieser Tendenz der Entsolidarisierung entgegenzuwirken sieht er als die vordringlichste Aufgabe der katholischen Jugendarbeit und ihrer Akteure.</p>
<p>In Sachen Glaube, Religion und Kirche bestätigt die Studie den schon 2008 sichtbaren Trend: Glaube ist für einen Großteil der Jugendlichen alltagstauglich, da er als persönliche Sinn-Suche gesehen wird – allerdings völlig unabhängig von einer Religionszugehörigkeit oder der Institution Kirche. Letztere wird, wenn überhaupt, als langweilig und veraltet wahrgenommen. Hier kann kirchliche Jugendarbeit nur punkten, wenn sie Kompetenz in jugendrelevanten Themen zeigt. Konkret: In Sprache, Ästhetik und Musik an ihr reales Leben und das, was sie bewegt, anknüpft.<br />
 <br />
Im Bereich Schule etwa könnten die Jugendverbände sich stärker mit ihrer Kompetenz der Gruppenarbeit, Streitschlichtung und Mentorenausbildung einbringen. Denn, ob jemand gerne zur Schule geht oder nicht, wird zum großen Teil durch das Gefüge der Klassengemeinschaft bestimmt. An erster Stelle sind jedoch die Lehrer ausschlaggebend dafür, wie Schule als Lernort bewertet wird. „Dass auch außerschulisches Engagement und die Medien weitere Formen von Lernen sind, gaben nur Jugendliche der expeditiven und sozialökologischen Lebenswelten in den Interviews an“, führt Thomas weiter aus. Dabei spielen Medien eine übergeordnet wichtige Rolle im Leben aller Jugendlichen.</p>
<p>Angebote zur Medienkompetenz und Medienethik wären da ein weiteres Betätigungsfeld für die katholische Jugendarbeit, um mit mehreren jugendlichen Lebenswelten in Kontakt zu treten. Die Analyse der Mediennutzung der 14- bis 17jährigen zeigt, dass der BDKJ und seine Mitgliedsverbände mit ihrer Präsenz in sozialen Netzwerken, den richtigen Kommunikationsweg eingeschlagen haben.</p>
<p>Jugendliche aus allen Lebenswelten engagieren sich bei Themen, die ihr Umfeld und das Zusammenleben mit ihren Mitmenschen betreffen. Während der BDKJ dies als politisches Engagement betrachtet, wird dies so von den Jugendlichen selbst selten wahrgenommen. Hier gilt es, stärker zu kommunizieren, an welchen Orten und in welchen Formen Engagement möglich ist – sei das sozial, ökologisch, politisch oder kulturell. „Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, als Vertreter dieser jungen BürgerInnen für den Erhalt zeitlicher Freiräume zu kämpfen, die Engagement erst möglich machen“, meint Ulrich Müllerschön, Diözesanleiter BDKJ/BJA.</p>
<p>Um allen Interessierten, die mit und für Jugendliche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart arbeiten einen ersten Einblick in die Ergebnisse der Studie zu ermöglichen, bietet der BDKJ Vorträge und Workshops dazu an. <strong><br />
Kontakt: <a title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" href="mailto:jugendpastoral@bdkj.info">Fachstelle Jugendpastoral,</a> Martin Fischer<br />
</strong><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.bdkj.info/versteckte-seiten/aktuelle-meldungen/detailansicht/?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=877&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1148&#38;cHash=ac8fb6a2a737b71c6dc9e161576d8379" target="_blank"><strong>Mehr Informationen zur SINUS-Jugendstudie</strong></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die "Jugend" gibt es schon lange nicht mehr! Die heutigen Kids sind ziemlich verwirrt und vor allem gottlos.]]></title>
<link>http://jesusworker.wordpress.com/2012/04/03/die-jugend-gibt-es-schon-lange-nicht-mehr-die-heutigen-kids-sind-ziemlich-verwirrt-und-vor-allem-gottlos/</link>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 20:24:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>sacky</dc:creator>
<guid>http://jesusworker.wordpress.com/2012/04/03/die-jugend-gibt-es-schon-lange-nicht-mehr-die-heutigen-kids-sind-ziemlich-verwirrt-und-vor-allem-gottlos/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon traurig, wenn  junge Menschen ihr Leben so beschreiben lassen müssen: Handy-Wahn, Lifes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Es ist schon traurig, wenn  junge Menschen ihr Leben so beschreiben lassen müssen: Handy-Wahn, Lifestyle-Orientierung, Öko-Protest, Internet-Sucht, Politik-Verdrossenheit, Familien-Wunsch, Gewalt-Exzess, Spaß-Gesellschaft. Außerdem wird die „Jugend“ von der Sinus-Jugendstudie 2012  in sieben Lebenswelten eingeteilt: Die konservativ-bürgerlichen Kids, die prekären Jugendlichen, die materialistischen Hedonisten, die experimentalistischen Hedonisten, die adaptiv-pragmatisch Jugendlichen, die Sozialökologischen und dann noch die Expeditiven mit ihrem erfolgs- und lifestyle-orientierten Lebensansatz.</p>
<blockquote><p>„Wie ist es um die Religiosität von Teenagern bestellt? Darüber gibt die Sinus-Jugendstudie 2012 Auskunft, die am 28. März in Berlin vorgestellt wurde. Sie analysiert unter anderem das Verhältnis von 14- bis 17-Jährigen zu Glaube und Kirche. Wie es dazu heißt, sei bei ihnen das Bedürfnis nach Sinnfindung allgegenwärtig. Sinn werde dabei vor allem in einem persönlichen Glauben gefunden, der für viele Jugendliche aber nicht zwingend über Religion bzw. Kirche vermittelt sein müsse.<br />
Glaube könne sich genauso auf Gott wie auf „irgendwas Höheres“ beziehen. Der Studie zufolge sind Jugendliche im weitesten Sinne „religiöse Touristen“: „Sie tauchen kurz und sporadisch in religiöse oder quasi-religiöse Kontexte ein und nehmen die Angebote mit, die ihnen derzeit am nützlichsten erscheinen.“ Das führe bei vielen Jugendlichen zu einem Flickenteppich aus Elementen verschiedener Religionen und Glaubensrichtungen. Immer wieder werde der Buddhismus als eine Religion genannt, die man spannend finde und aus der man Teile ausprobieren wolle, etwa Meditation oder vegetarische Ernährung. Die Kirche betrachteten Jugendliche vor allem als eine „unnahbare“ und „menschenferne“ Institution: „Kirche wird häufig mit Reichtum, hierarchischer Führung, Sonntagsgottesdiensten, alten Frauen und kalten Kirchengebäuden assoziiert.“ Schärfste Kritiker der Kirche seien erfolgsorientierte, vernetzte Jugendliche (Expeditive), spaßorientierte Nonkonformisten (Experimentalistische Hedonisten) und sozialökologische Kreise.“ (idea.de)</p></blockquote>
<p>Und das Allertraurigste dabei ist, sie wollen nicht „missioniert“ werden. Dabei übersehen sie unwissend, dass sie als Fernsehglotzer Nr. 1 und Internetnutzer schon voll hinters Licht geführt sind und von einer unvorstellbaren zeitgeistlichen Verblödungsmachine meagamanipuliert werden. Durch extrem schwaches Christentum, dass ihnen nebenbei vorgelebt wird, sind sie geradezu immunisiert gegen die wahre göttliche Botschaft. Die Generation „Antichrist“ ist geboren.</p>
<p>soulsaver.de</p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geogebra - Sinus und Cosinus am Einheitskreis]]></title>
<link>http://oswhaines.wordpress.de/2012/01/25/geogebra-sinus-und-cosinus-am-einheitskreis/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:36:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>guidohaines</dc:creator>
<guid>http://oswhaines.wordpress.de/2012/01/25/geogebra-sinus-und-cosinus-am-einheitskreis/</guid>
<description><![CDATA[Hier ist die im Unterricht vorgestellte Geogebra-Datei zum Runterladen. (FTP-Server) Nutzername: ftp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:small;"><a title="Link zu den Dateien" href="ftp://ftpuser@oswhaines.hopto.org" target="_blank">Hier</a> ist die im Unterricht vorgestellte Geogebra-Datei zum Runterladen. (FTP-Server)</span></p>
<address><span style="color:#3f464c;font-family:Arial, serif, sans-serif, cursive;font-size:small;">Nutzername: ftpuser, </span><span style="color:#3f464c;font-family:Arial, serif, sans-serif, cursive;">Passwort: oswmathe</span></address>
<p><span style="font-size:small;"><span style="color:#3f464c;font-family:Arial, serif, sans-serif, cursive;">Und <a title="Geogebra" href="http://www.geogebra.org" target="_blank">hier</a> gibt&#8217;s Geogebra.</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strom im Wohnmobil - Batterie + Wechselrichter]]></title>
<link>http://wohnmobiltips.wordpress.com/2012/01/02/strom-im-wohnmobil-batterie-wechselrichter/</link>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:43:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>( Kelte ) Olli</dc:creator>
<guid>http://wohnmobiltips.wordpress.com/2012/01/02/strom-im-wohnmobil-batterie-wechselrichter/</guid>
<description><![CDATA[Strom- einer der wichtigen Dinge im Wohnmobil. Nicht nicht nur zum Starten des Motors und für die Bo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Strom- einer der wichtigen Dinge im Wohnmobil. Nicht nicht nur zum Starten des Motors und für die Bo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[Mathematik] Sinus, Kosinus und Tangens]]></title>
<link>http://abisophin.wordpress.com/2011/06/06/sinus-kosinus-und-tangens/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:59:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>campuslane</dc:creator>
<guid>http://abisophin.wordpress.com/2011/06/06/sinus-kosinus-und-tangens/</guid>
<description><![CDATA[Sinus Sinus(α)=Gegenkathete/Hypotenuse=a/c für α wird eine Gradzahl (Winkel) eingesetzt die Länge vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sinus Sinus(α)=Gegenkathete/Hypotenuse=a/c für α wird eine Gradzahl (Winkel) eingesetzt die Länge vo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marsianer]]></title>
<link>http://calsi.wordpress.com/2011/03/28/marsianer-2/</link>
<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 09:55:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>WitchDesign</dc:creator>
<guid>http://calsi.wordpress.com/2011/03/28/marsianer-2/</guid>
<description><![CDATA[Nochmals zu den Anthroiden, bzw. einer WeiterEntwicklung &#8211; dazu wieder ein Originalzitat von P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmals zu den Anthroiden, bzw. einer WeiterEntwicklung &#8211; dazu wieder ein Originalzitat von Prof. Ing. Peter Kotauczek:</p>
<blockquote><p>Die Anthroiden sind Ergebnisse von Experimenten mit goniometrischen Gleichungen*). Ich habe für mich Formeln entwickelt, die meine Anthroiden berechnen und sie auf die Malfläche bringen. Später habe ich dann entdeckt, dass gewisse Fliesseigenschaften von Farben auf der schrägen Leinwand ähnliche Effekte erzielen.</p>
<p>Ich habe diese Figuren dann die &#8220;Marsianer&#8221; getauft, um sie von den Anthroiden abzugrenzen und weil sie so seltsam aussehen und dabei trotzdem noch irgendwie wie Personen wirken.</p></blockquote>
<p><a href="http://calsi.files.wordpress.com/2011/03/marsianer.jpg"><img class="aligncenter" title="Marsianer" src="http://calsi.files.wordpress.com/2011/03/marsianer.jpg?w=300&h=224" alt="goniometrischen Gleichungen, Anthroiden, Peter Kotauczek" width="300" height="224" /></a></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://calsi.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><!--more-->*)  Nachstehend noch ein paar Erläuterungen zu goniometrischen Gleichungen, für alle, die sich da auch<em> (so wie ich, AdR)</em> nicht mehr so genau an die Schulzeit erinnern können <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trigonometrische_Gleichung" target="_blank">Wikipedia:</a></p>
<p>Eine <strong>trigonometrische Gleichung</strong> (auch <strong>goniometrische Gleichung</strong>) ist eine Gleichung, in der die zu bestimmende Variable nur im Argument von trigonometrischen Funktionen (Winkelfunktionen) vorkommt. Bei der Lösung dieser Gleichungen sind die Beziehung zwischen den Winkelfunktionen hilfreich, insbesondere die Additionstheoreme.</p>
<p>Wegen der Periodizität der Winkelfunktionen haben trigonometrischen Gleichungen im allgemeinen unendlich viele Lösungen. Durch Beschränkung der Grundmenge auf ein „Basisintervall“ (zum Beispiel [<em>0,2·π</em>] oder [<em>0,π</em>]) reduziert man die Zahl der Lösungen auf eine endliche Anzahl oder man beschreibt die Lösungen durch einen Periodizitätssummanden (wie <em>k·2·π</em> oder <em>k·π</em>).</p>
<p><a href="http://sos-mathe.ch/g/g4/g44/aufg_g44.html" target="_blank">SOS Mathe:</a></p>
<table border="0" width="825">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3">Goniometrische Gleichungen werden gelöst,  								indem man sie auf Gleichungen der Form F(a)=c zurückführt.</td>
</tr>
<tr>
<td width="105">Dabei steht:</td>
<td width="20">F</td>
<td width="700">für die Winkelfunktion sin, cos, tan</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>a</td>
<td>für den gesuchten Winkel oder eine Linearkombination davon</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td>a=x  oder  a=3x+p  oder  a=0.5x-30°</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>c</td>
<td>für eine reelle Zahl</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.matheboard.de/archive/8131/thread.html" target="_blank">Matheboard: </a></p>
<p>Die goniometrischen Gleichungen stellen die Beziehung zwischen sinus, cosinus und tangens her, sodass du, wenn du eine Gleichung lösen sollst, in der sinus und cosinus vorkommen, den cosinus z.b. in den sinus umformen kannst, damit du dann die Gleichung lösen kannst.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heilen mit Zeichen - Gesund mit der Neuen Homöopathie]]></title>
<link>http://platinumnewsde.wordpress.com/2011/03/09/heilen-mit-zeichen-gesund-mit-der-neuen-homoopathie/</link>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:05:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Platinum News</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Heilen mit Zeichen. Gesund mit der Neuen Homöopathie&#8221; von Layena Bassols Rheinfelder un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Heilen mit Zeichen. Gesund mit der Neuen Homöopathie&#8221; von Layena Bassols Rheinfelder un]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wertebewusstsein und neue Zielgruppen]]></title>
<link>http://zoibrina.wordpress.com/2011/02/10/wertebewusstsein-und-neue-zielgruppen/</link>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 18:55:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>zoibrina</dc:creator>
<guid>http://zoibrina.wordpress.com/2011/02/10/wertebewusstsein-und-neue-zielgruppen/</guid>
<description><![CDATA[Für das Aufteilen des Gesamtmarktes in homogene Segmente gibt es zahlreiche Segmentierungskriterien ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zoibrina.files.wordpress.com/2011/02/sm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-340" title="sm" src="http://zoibrina.files.wordpress.com/2011/02/sm.jpg?w=300&h=231" alt="" width="300" height="231" /></a>Für das Aufteilen des Gesamtmarktes in homogene Segmente gibt es zahlreiche Segmentierungskriterien und -ansätze. Im Rahmen der modernen Marktsegmentierung genießen psychographische Kriterien und Lifestyle-Typologien einen hohen Stellenwert. In der psychografischen Segmentierung werden Konstrukte, wie Persönlichkeitsmerkmale zur Zielgruppen­identifikation herangezogen. Persönlichkeitsmerkmale sind Basis für Lifestyle-Konzepte, wie das Sinus-Milieu. Besonders die persönlichen Werthaltungen zur Erfassung des Lebensstils von Konsumenten gelten in der modernen Segmentierung als besonders stabile Wegweiser, da davon ausgegangen wird, dass Werte von kurzfristigen situativen Veränderungen nicht leicht beeinflussbar sind. Die bekannteste Möglichkeit einer solchen Marktsegmentierung stellt der Milieu-Ansatz des SINUS-Instituts aus Heidelberg dar. Dieser Segmentierungsansatz analysiert und kombiniert Werte- und Sozialschichtgruppen. Mit Hilfe dieses Ansatzes können Lebenswelten von potentiellen Zielgruppen durch Einstellungen und Wertorientierungen erfasst werden (vgl. Meffert/Burmann/Kirchgeorg 2008, S. 197-203). Eine ebenfalls auf Werten basierende Zielgruppe, in Bezug auf einen Lifestyle der Nachhaltigkeit, sind die so genannten LOHAS. Die Zielgruppe der LOHAS korreliert in Teilbereichen mit den SINUS-Milieus der Etablierten, Postmateriellen und Modernen Performern (Details über die Sinus-Milieus finden sich im Anhang).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Münchener Studie zu Migranten-Milieus ]]></title>
<link>http://sfurbanistik.wordpress.com/2010/09/19/munchener-studie-zu-migranten-milieus/</link>
<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 16:27:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>sfurbanistik</dc:creator>
<guid>http://sfurbanistik.wordpress.com/2010/09/19/munchener-studie-zu-migranten-milieus/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Wochen ist sehr viel über Migration und Integration in der deutschen Politik gestritt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen ist sehr viel über Migration und Integration in der deutschen Politik gestritten worden. Wie toll oder wie schlimm es tatsächlich um die Integration in Deutschland steht, ist dabei aber kaum deutlich geworden, da bis auf wenige Ausnahmen so gut wie keine validen Daten für die Diskussion bemüht wurden.</p>
<p>Umso interessanter ist es nun, eine Studie des SINUS-Instituts im Auftrag der Stadt München zu den Migrantenmilieus der Stadt vorliegen zu haben. Denn auch wenn der Fokus auf München liegt, so lassen sich durch die Vergleichsdaten aus anderen ausgewählten deutschen Städten auch einige allgemeinere, bundesweite Aussagen treffen.</p>
<blockquote><p>Als ein wesentliches Ergebnis der Befragung erwies sich, dass sich die Migranten-Milieus weniger nach ethnischer Herkunft und sozialer Lage als nach ihren Wertvorstellungen, Lebensstilen und ästhetischen Vorlieben (z.B. Einrichtung und Ausgestaltung der Wohnung) unterscheiden. Gemeinsamkeiten lebensweltlicher Muster lässt sich also nicht aus unterschiedlicher Herkunftskultur erklären. Genauso wenig kann man vom Milieu auf Ethnie, Herkunft oder spezifischen Migrationshintergrund schließen, d.h. Migranten des gleichen Milieus verbindet mehr miteinander als mit dem Rest ihrer Landsleute aus anderen Milieus. (S. 6)</p></blockquote>
<p>Ein weiteres interessantes Ergebnis ist auch, dass die überwiegende Mehrheit der Migranten sehr um Integration bemüht ist und drei Milieus sogar Assimilationstendenzen aufweisen.</p>
<p>Die räumliche Verteilung der Milieus ist jedoch sehr unterschiedlich. Das vielleicht problematischste Milieu ist das<em> Entwurzelte Milieu</em>, bei dem es sich um ein sozial und kulturell entwurzeltes und teilweise traumatisiertes Flüchtlingsmilieu handelt, welches ohne Integrationsperspektive am unteren Rand der Gesellschaft lebt. Dieses Milieu ist mit 11,8% in Berlin (in München sind es 6,3%) überdurchschnittlich stark repräsentiert, weshalb Rückschlüsse von den Berliner Integrationsproblemen auf den Rest des Landes &#8211; wie sie gerne von den Medien vorgenommen werden &#8211; eigentlich unzulässig sind.</p>
<p><a title="Zur Kurzfassung" href="http://www.mstatistik-muenchen.de/themen/bevoelkerung/berichte/berichte_2010/mb100101.pdf" target="_blank">Zur Kurzfassung.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höhenflüge]]></title>
<link>http://freundeagentur.wordpress.com/?p=73</link>
<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:53:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>freundeagentur</dc:creator>
<guid>http://freundeagentur.wordpress.com/?p=73</guid>
<description><![CDATA[Capital- Lesen. Entscheiden. Aktuell kann man viele Diskussionen über das I-Pad verfolgen und darübe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_94" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/capital-h.png"><img class="size-full wp-image-94" title="Capital" src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/capital-h.png" alt="Capital- Lesen. Entscheiden." width="450" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Capital- Lesen. Entscheiden.</p></div>
<p>Aktuell kann man viele Diskussionen über das I-Pad verfolgen und darüber lesen, wie Verlagshäuser mit ihren kostenpflichtigen Apps am digitalen Kiosk Geld verdienen möchten. Und da klassische Printmedien vermehrt ins Hintertreffen geraten, arbeiten sie mit allen Tricks: Sie ködern uns mit Hubschraubern. Im Gegensatz zum I-Pad ist der Traum vom Fliegen so alt wie die Menschheit, weshalb die Verlagshäuser mit diesen Aboprämien wieder zu Höhenflügen ansetzen möchten. Das Interessanteste dabei ist allerdings zu beobachten, wie weit die Personalisierung fortgeschritten ist: Egal ob Fernfahrer, Wirtschafts- oder Wissenschafts-Interessierter, ein Helikopter soll allen Zielgruppen gefallen. Gewinnt man so Leser?</p>
<p>Denjenigen, die Zielgruppen und Milieus etwas differenzierter betrachten möchten, seien die aktualisierten Sinus-Milieus empfohlen:</p>
<p>http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/nie_mehr_ddr_nostalgiker_sinus_ueberarbeitet_die_milieus</p>
<div id="attachment_74" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-1.png"><img class="size-full wp-image-74" title="Handelsblatt" src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-1.png" alt="Handelsblatt und Helikopter bringen Aufstieg" width="450" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Handelsblatt und Helikopter bringen Aufstieg</p></div>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-2.png"><img class="size-full wp-image-75" title="Spektrum: Wissen aus erster Hand" src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-2.png" alt="Spektrum: Wissen aus erster Hand" width="450" height="321" /></a><p class="wp-caption-text">Spektrum: Wissen aus erster Hand</p></div>
<div id="attachment_76" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-2a.png"><img class="size-full wp-image-76" title="Fernfahrer " src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-2a.png" alt="Fernfahrer bringt gleich 5 Ausgaben" width="450" height="321" /></a><p class="wp-caption-text">Fernfahrer bringt gleich 5 Ausgaben</p></div>
<div id="attachment_77" class="wp-caption aligncenter" style="width: 183px"><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-4.png"><img class="size-full wp-image-77" title="Die Welt: " src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bild-4.png" alt="Die Welt: von oben sehen?" width="173" height="637" /></a><p class="wp-caption-text">Die Welt: von oben sehen?</p></div>

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				Capital- Lesen. Entscheiden.
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				Handelsblatt und Helikopter bringen Aufstieg
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				Spektrum: Wissen aus erster Hand
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				Fernfahrer bringt gleich 5 Ausgaben
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				Die Welt: von oben sehen?
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<p><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bildschirmfoto-2010-11-10-um-19-08-48.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-102" title="WiWo" src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bildschirmfoto-2010-11-10-um-19-08-48.png" alt="" width="450" height="320" /></a><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bildschirmfoto-2010-11-04-um-14-05-11.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-101" title="Wams" src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bildschirmfoto-2010-11-04-um-14-05-11.png" alt="" width="450" height="319" /></a><a href="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bildschirmfoto-2010-11-04-um-14-05-02.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-100" title="chip" src="http://freundeagentur.files.wordpress.com/2010/09/bildschirmfoto-2010-11-04-um-14-05-02.png" alt="" width="450" height="321" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[München hat es leichter: Migranten-Milieus im Vergleich]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2010/09/09/munchen-hat-es-leichter-migranten-milieus-im-vergleich/</link>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 23:45:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>InitiativGruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2010/09/09/munchen-hat-es-leichter-migranten-milieus-im-vergleich/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) Warum hat München so viel weniger Probleme mit Migranten und in Integrationsfragen als Berlin? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(Bx)</p>
<p><strong>Warum hat München so viel weniger Probleme mit Migranten und in  Integrationsfragen als Berlin?</strong> Dies, obwohl es in München einen erheblich höheren Anteil an Ausländern bzw. an Personen mit Migrationshintergrund gibt?</p>
<p>Diese Frage habe ich unter dem Titel &#8220;<a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/2010/09/01/sarrazin-kennt-muenchen-nicht/" target="_blank">Sarrazin kennt München nicht</a>&#8221; zu beantworten versucht. (Dort auch die Zahlen!)</p>
<p>Zwei mögliche Erklärungen werden vorgebracht:</p>
<ul>
<li>Die eine (für mich stärkere): Es gibt sehr viel weniger Arbeitslosigkeit in München, sehr viel weniger soziale Probleme.</li>
<li>Die andere: Die Zusammensetzung der Migranten ist in München günstiger für eine gelingende Integration.</li>
</ul>
<p>In einem <a href="../2009/11/10/migranten-milieus/" target="_blank">Artikel (10. 11.2009)</a> habe ich die <strong>8 Migranten-Milieus </strong>beschrieben und zu den entsprechenden Quellen verlinkt. <!--more--></p>
<p>Wir können anhand einiger Prozentzahlen München mit dem  Bund sowie Berlin und einigen anderen Großstädten vergleichen. Die Zahlen stammen aus &#8220;Münchner Statistik, 1. Quartalsheft, Jahrgang 2010&#8243;.</p>
<p>Unterschieden werden</p>
<ol>
<li>ein religiös-verwurzeltes Milieu</li>
<li>ein traditionelles Arbeitermilieu</li>
<li>ein entwurzeltes Milieu</li>
<li>ein statusorientiertes Milieu</li>
<li>ein adaptives bürgerliches Milieu</li>
<li>ein intellektuell-kosmopolitisches Milieu</li>
<li>ein multikulturelles Performer-Milieu</li>
<li>ein hedonistisch-subkulturelles Milieu</li>
</ol>
<p><strong><em>Prekär</em></strong> sind vor allem das entwurzelte und das hedonistisch-subkulturelle Milieu, auch was die Kriminalität anbelangt. Integrationsproblematisch wird man auch die beiden <strong><em>traditionalen</em></strong> Milieus (religiös und Arbeiter) bezeichnen können. In diesen vier Milieus herrscht niedriges Bildungsniveau, die Arbeitslosigkeit ist hoch.</p>
<p>Kaum Integrationsprobleme gibt es vor allem im intellektuell-kosmopolitischen, im multikulturellen Performer-Milieu (den beiden &#8220;<strong><em>ambitionierten</em></strong>&#8221; Milieus), im adaptiven bürgerlichen und im statusorientierten Milieu (den beiden &#8220;<strong><em>bürgerlichen</em></strong>&#8221; Milieus). Von den &#8220;Kosmopoliten&#8221; sind 41% Akademiker.</p>
<p>Hier nun die Zahlen (für die genauen Bezeichnungen siehe oben; Rel = religiös-verwurzeltes Milieu; etc):</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="79" valign="top"></td>
<td width="48" valign="top">Rel</td>
<td width="48" valign="top">Trad</td>
<td width="51" valign="top">Entw</td>
<td width="45" valign="top">Stat</td>
<td width="49" valign="top">Adapt</td>
<td width="50" valign="top">Intell</td>
<td width="48" valign="top">Mult</td>
<td width="45" valign="top">Hed</td>
</tr>
<tr>
<td width="79" valign="top">Bund</td>
<td width="48" valign="top">7,0</td>
<td width="48" valign="top">16,0</td>
<td width="51" valign="top">9,0</td>
<td width="45" valign="top">12,0</td>
<td width="49" valign="top">16,0</td>
<td width="50" valign="top">11,0</td>
<td width="48" valign="top">13,0</td>
<td width="45" valign="top">15,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="79" valign="top"><strong>München</strong></td>
<td width="48" valign="top"><strong>5,5</strong></td>
<td width="48" valign="top"><strong>8,6</strong></td>
<td width="51" valign="top"><strong>6,3</strong></td>
<td width="45" valign="top"><strong>14,3</strong></td>
<td width="49" valign="top"><strong>17,9</strong></td>
<td width="50" valign="top"><strong>15,3</strong></td>
<td width="48" valign="top"><strong>19,6</strong></td>
<td width="45" valign="top"><strong>12,5</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="79" valign="top">Berlin</td>
<td width="48" valign="top">6,7</td>
<td width="48" valign="top">14,4</td>
<td width="51" valign="top">11,8</td>
<td width="45" valign="top">11,4</td>
<td width="49" valign="top">13,2</td>
<td width="50" valign="top">11,0</td>
<td width="48" valign="top">11,3</td>
<td width="45" valign="top">20,2</td>
</tr>
<tr>
<td width="79" valign="top">Hamburg</td>
<td width="48" valign="top">6,3</td>
<td width="48" valign="top">14,3</td>
<td width="51" valign="top">7,9</td>
<td width="45" valign="top">12,1</td>
<td width="49" valign="top">16,4</td>
<td width="50" valign="top">11,9</td>
<td width="48" valign="top">14,2</td>
<td width="45" valign="top">17,1</td>
</tr>
<tr>
<td width="79" valign="top">Köln</td>
<td width="48" valign="top">7,0</td>
<td width="48" valign="top">12,5</td>
<td width="51" valign="top">5,0</td>
<td width="45" valign="top">12,6</td>
<td width="49" valign="top">15,4</td>
<td width="50" valign="top">12,3</td>
<td width="48" valign="top">15,0</td>
<td width="45" valign="top">17,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="79" valign="top">Frankfurt</td>
<td width="48" valign="top">6,2</td>
<td width="48" valign="top">11,8</td>
<td width="51" valign="top">7,0</td>
<td width="45" valign="top">13,2</td>
<td width="49" valign="top">16,9</td>
<td width="50" valign="top">13,1</td>
<td width="48" valign="top">16,3</td>
<td width="45" valign="top">15,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="79" valign="top">Stuttgart</td>
<td width="48" valign="top">6,6</td>
<td width="48" valign="top">12,1</td>
<td width="51" valign="top">7,3</td>
<td width="45" valign="top">12,0</td>
<td width="49" valign="top">17,3</td>
<td width="50" valign="top">12,3</td>
<td width="48" valign="top">16,6</td>
<td width="45" valign="top">14,7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>München ist bei dieser Verteilung offensichtlich im Vorteil. In den beiden prekären sowie in den beiden traditionalen Milieus hat München einen relativ niedrigen Prozentsatz, in den vier integrationsgünstigen Milieus hingegen einen deutlich höheren &#8211; im Vergleich zum Bund, im Vergleich zu den anderen Städten, vor allem im Vergleich zu Berlin.</p>
<ul>
<li>Die beiden prekären Milieus, die Entwurzelten und die Hedonisten, machen in Berlin knapp ein Drittel aus, in München nur knapp ein Fünftel.</li>
<li>Bei den integrationsgünstigen Milieus kommt Berlin auf knapp 47%, München hingegen auf zwei Drittel.</li>
</ul>
<p>Zwischen verschiedenen Herkunftgruppen wird bei dieser Studie nicht unterschieden. Die Autoren der Studie betonen, dass man vom Milieu nicht auf die Ethnie bzw. umgekehrt schließen könne. Die wesentlichen Unterschiede seien Milieu-Unterschiede und nicht ethnische. Migranten des gleichen Milieus verbindet mehr untereinander als Migranten der gleichen Herkunft.</p>
<blockquote><p><span style="color:#000000;">Die große Mehrheit der befragten Migranten will sich aber in die Aufnahmegesellschaft einfügen &#8211; ohne ihre kulturellen Wurzeln zu vergessen. Viele, vor allem jüngere Befragte der zweiten und dritten Generation, haben ein bikulturelles Selbstbewusstsein und sehen Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit als Bereicherung &#8211; für sich selbst und für die Gesellschaft. (S. 7)</span></p></blockquote>
<p>Bei der Befragung klagen die Migranten aller Milieus über einen Mangel an Integrationsbereitschaft seitens der Mehrheitsgesellschaft, sehen aber andererseits in Diskriminierung und Ausgrenzung keine starke Belastung.</p>
<p>Das im hedonistischen Milieu verbreitete Gefühl der Benachteiligung entspricht dem der nicht-migrantischen Unterschicht.</p>
<p>Für manche überraschend wird diese Feststellung der Studie kommen:</p>
<blockquote><p><span style="color:#000000;">Die Bereitschaft zu Leistung und Anpassung ist &#8230; in der Migrantenpopulation insgesamt stärker als in der autochthonen deutschen Bevölkerung.</span></p></blockquote>
<p>Auf Stadtviertel bezogen: Mein eigenes Stadtviertel, Sendling, sowie das, in dem ich arbeite &#8211; Maxvorstadt &#8211; haben einen besonders hohen Anteil von Personen der beiden ambitionierten Migranten-Milieus. Ebenso Schwabing. Niedrig ist dieser Anteil vor allem im Münchner Norden (Milbertshofen-Am Hart; Feldmoching-Hasenbergl und in Teilen Neuperlachs).</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Die Milieus, kurz charakterisiert:</p>
<p>1. traditionell:</p>
<p><strong>Das religiös-verwurzelte Milieu:</strong> archaisch-bäuerlich geprägt; Glaubensgemeinschaft und Herkunftsnation  als wichtigste Bezugspunkte; Wunsch nach Rückkehr in die Heimat; große  innere Distanz zu Staat und Gesellschaft in Deutschland; schlechte  Sprachkenntnisse; unteres Einkommen.</p>
<p><strong>Das traditionelle Gastarbeitermilieu:</strong> erste Generation der Einwanderer; Traum von Rückkehr ins Heimatland  aufgegeben; traditionelles Arbeitsethos; Anerkennung deutscher  „Tugenden“; materiell gesichert; defizitär integriert; schlechte  Deutschkenntnisse.</p>
<p>2. prekär:</p>
<p><strong>Das entwurzelte Milieu:</strong> Flüchtlingsmilieu; stark materialistisch geprägt; ohne  Integrationsperspektive; geringe Bildung; oft angewiesen auf staatliche  Hilfe; fehlende Sprachkenntnisse.</p>
<p><strong>Das hedonistisch-subkulturelle Milieu:</strong> zweite Einwanderergeneration; jung; mittlere bis gehobene Bildung;  meist noch in Ausbildung oder in prekären Arbeitsverhältnissen; meist  kein eigenes Einkommen; Identifizierung nicht mit Mehrheitskultur,  sondern mit Subkulturen; häufig Ausgrenzungserfahrungen.</p>
<p>3. bürgerlich:</p>
<p><strong>Das statusorientierte Milieu:</strong> erste und zweite Einwanderergeneration; Wunsch nach Integration sowie  sozialem, materiellem und beruflichem Aufstieg; mittleres Einkommen.</p>
<p><strong>Das adaptive Integrationsmilieu:</strong> pragmatisch; Streben nach Sicherheit, individueller Selbstbestimmung;  mittlere Bildung; mittleres Einkommen; Wunsch nach schneller  Integration.</p>
<p>4. ambitioniert:</p>
<p><strong>Das multikulturelle Performermilieu:</strong> jung; flexibel; leistungsorientiert; aufgeschlossen; höhere Bildung;  mittleres bis gehobenes Einkommen; schnelle Integration;  Selbstverständnis als Weltbürger und oft bikulturelle Identität.</p>
<p><strong>Das intellektuell-kosmopolitische Milieu:</strong> Streben nach Selbstverwirklichung; hohe Bildung; mittleres Einkommen;  schnelle und aktive Integration; Kritik an fundamentalistischen  muslimischen Strömungen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sinus]]></title>
<link>http://nutzloseszeug.wordpress.de/2010/06/09/hallo-welt/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:55:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>arschweg</dc:creator>
<guid>http://nutzloseszeug.wordpress.de/2010/06/09/hallo-welt/</guid>
<description><![CDATA[»Sinus« heisst übersetzt »Busen« und »Cosinus« heisst übersetzt »der Busen daneben«.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>»Sinus« heisst übersetzt »Busen« und »Cosinus« heisst übersetzt »der  Busen daneben«.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Diskrete Fourier-Transformation (DFT)]]></title>
<link>http://coxistuff.wordpress.com/2010/02/04/die-digitale-fourier-transformation-dft/</link>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>debbus</dc:creator>
<guid>http://coxistuff.wordpress.com/2010/02/04/die-digitale-fourier-transformation-dft/</guid>
<description><![CDATA[Die Diskrete Fourier-Transformation (DFT) gehört zum Gebiet der Signal-/Frequenzanalyse. Die Frage, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Diskrete Fourier-Transformation (DFT) gehört zum Gebiet der Signal-/Frequenzanalyse. Die Frage, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Migranten-Milieus]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/11/10/migranten-milieus/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:02:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>InitiativGruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/11/10/migranten-milieus/</guid>
<description><![CDATA[(Bx) (Sinus Sociovision &#8211; Grafiken der Milieus gibt es hier und hier!) Wie unterschiedlich die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>(Bx)</p>
<p>(Sinus Sociovision &#8211; Grafiken der Milieus gibt es <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,595103,00.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.vhw.de/fileadmin/user_upload/Download-Dokumente/PI_Zentrale_Aussagen_Migranten_Anhang.pdf" target="_blank">hier</a>!)</p>
<p>Wie unterschiedlich die ca. 15 Millionen Migranten Deutschlands (mit und ohne deutschen Pass)  sein können, wenn man mit Soziologenaugen auf sie schaut, zeigt eine <a href="http://www.sociovision.de/uploads/tx_mpdownloadcenter/Aktuell_30012009_Deutschtuerken_Hauptdokument.pdf" target="_blank">Sinus-Studie</a>. Sie unterscheidet nach <strong>acht</strong> <strong>Milieus</strong>:</p>
<p><!--more--></p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="text-decoration:underline;">1. traditionell:</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das religiös-verwurzelte Milieu:</strong> archaisch-bäuerlich geprägt; Glaubensgemeinschaft und Herkunftsnation als wichtigste Bezugspunkte; Wunsch nach Rückkehr in die Heimat; große innere Distanz zu Staat und Gesellschaft in Deutschland; schlechte Sprachkenntnisse; unteres Einkommen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das traditionelle Gastarbeitermilieu:</strong> erste Generation der Einwanderer; Traum von Rückkehr ins Heimatland aufgegeben; traditionelles Arbeitsethos; Anerkennung deutscher „Tugenden“; materiell gesichert; defizitär integriert; schlechte Deutschkenntnisse.</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="text-decoration:underline;">2. prekär:</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das entwurzelte Milieu:</strong> Flüchtlingsmilieu; stark materialistisch geprägt; ohne Integrationsperspektive; geringe Bildung; oft angewiesen auf staatliche Hilfe; fehlende Sprachkenntnisse.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das hedonistisch-subkulturelle Milieu:</strong> zweite Einwanderergeneration; jung; mittlere bis gehobene Bildung; meist noch in Ausbildung oder in prekären Arbeitsverhältnissen; meist kein eigenes Einkommen; Identifizierung nicht mit Mehrheitskultur, sondern mit Subkulturen; häufig Ausgrenzungserfahrungen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="text-decoration:underline;">3. bürgerlich:</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das statusorientierte Milieu:</strong> erste und zweite Einwanderergeneration; Wunsch nach Integration sowie sozialem, materiellem und beruflichem Aufstieg; mittleres Einkommen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das adaptive Integrationsmilieu:</strong> pragmatisch; Streben nach Sicherheit, individueller Selbstbestimmung; mittlere Bildung; mittleres Einkommen; Wunsch nach schneller Integration.</p>
<p style="padding-left:30px;"><span style="text-decoration:underline;">4. ambitioniert:</span></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das multikulturelle Performermilieu:</strong> jung; flexibel; leistungsorientiert; aufgeschlossen; höhere Bildung; mittleres bis gehobenes Einkommen; schnelle Integration; Selbstverständnis als Weltbürger und oft bikulturelle Identität.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das intellektuell-kosmopolitische Milieu:</strong> Streben nach Selbstverwirklichung; hohe Bildung; mittleres Einkommen; schnelle und aktive Integration; Kritik an fundamentalistischen muslimischen Strömungen.</p>
<p>Franz Walter <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,594896,00.html" target="_blank">analysiert</a> Studie und Ergebnis auf spiegel online.</p>
<p>Die Caritas <a href="http://www.caritas.de/sinusmigranten" target="_blank">bietet alle Links</a> zu den einzelnen Teilen der umfangreichen und sehr detaillierten Studie.</p>
<p>Der Stern lässt uns in einem <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/milieustudie-so-sind-die-deutschen-707657-photoshow.html" target="_blank">Fotoalbum</a> blättern: die zehn <em>deutschen</em> Milieus werden hier anschaulich charakterisiert. (Ich selber gehöre mit Haut und Haar zu Milieu 7 &#8211; den 9% &#8220;Experimentalisten&#8221;.)</p>
<p><a href="http://www.vhw.de/fileadmin/user_upload/Download-Dokumente/PI_Zentrale_Aussagen_Migranten_Anhang.pdf" target="_blank">Hier</a> eine grafische Darstellung!</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Scripten einmal unkonventionell]]></title>
<link>http://ayekat.wordpress.com/2009/10/25/scripten-einmal-unkonventionell/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 20:55:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ayekat</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Theater will kein Ende nehmen&#8230; Heute Nachmittag habe ich mir eine erneute Schlacht mit mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Theater will kein Ende nehmen&#8230; Heute Nachmittag habe ich mir eine erneute Schlacht mit mei]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[FPÖ bei den Europawahlen :: Die Ergebnisse 1996, 1999, 2004, 2009]]></title>
<link>http://maxfanta.wordpress.com/2009/06/07/6-8-gnackwatschn-fur-fpo/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 16:37:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>hejio</dc:creator>
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<description><![CDATA[1996: FPÖ Platz 3 mit 27.5% hinter ÖVP (29.7%), SPÖ (29.2%). 1999: FPÖ Platz 3 mit 23.4% hinter SPÖ ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1996: FPÖ Platz 3 mit 27.5% hinter ÖVP (29.7%), SPÖ (29.2%). 1999: FPÖ Platz 3 mit 23.4% hinter SPÖ ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[schöne mathematik]]></title>
<link>http://y0na.wordpress.com/2009/03/04/schone-mathematik/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 21:07:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>yonarw</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://y0na.files.wordpress.com/2009/03/math1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-468" title="math" src="http://y0na.files.wordpress.com/2009/03/math1.jpg" alt="math" width="450" height="443" /></a></p>
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<title><![CDATA[...den Weg der "neuen deutschen Elite"...]]></title>
<link>http://wortstark.wordpress.com/2008/12/30/den-weg-der-neuen-deutschen-elite/</link>
<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 09:13:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortstark</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ali: Die Sinus-Studie macht es vor: Integrationsproblem? Lediglich rudimentär. Der größte Teil der n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>Ali: Die Sinus-Studie macht es vor: Integrationsproblem? Lediglich rudimentär. Der größte Teil der nicht-deutschen Bevölkerung will sich integrieren oder hat es schon getan! Interessant sind hier die zentralen Ergebnisse der Studie:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Fritz: Acht Migranten-Milieus sind definiert worden, davon sind mehr als die Hälfte mit einem starken Integrationsgedanken versehen! Entweder streben sie die Integration an oder sind schon integriert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span>Vielfalt als Chance! So sieht es die deutsche Politik. Menschen wie Wladimir Kaminer, Kaya Yanar und Cem Özdemir machen es vor. Oder auch mein guter Freund Kostantinos. Seine Eltern kamen vor 30 Jahren aus Griechenland nach Deutschland. Sie lernten sich hier in Deutschland kennen und lieben, sind bis heute verheiratet. Etwas, dass viele andere Familien nicht mehr erreichen. Kostantinos ist über den zweiten Bildungsweg nach oben gekommen: Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Universität. Die deutsche Sprache war nur in ganz jungen Jahren ein Problem. Jetzt will er davon nichts mehr wissen; ganz im Gegenteil: Erst kürzlich veröffentlichte er ein eigen verfasstes Buch. Auf Deutsch! Er gehört, so würde es die Sinus-Studie nennen, zum multikulturellen Performermilieu, ist jung und flexibel, ist integriert und strebt in Deutschland nach mehr. Er will was erreichen, will nach oben und kämpft sich durch! Sein Leben ist ein Kampf, er lässt alles andere liegen um seine Ziele zu erreichen. Wenn es sein muss auch die Liebe.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Diese Menschen sind die „neue deutsche Elite“. Darf man es so nennen? Wohl nur mit vor den Mund gehaltener Hand. Oder? Wie sieht es der „gemeine Deutsche“? Wie sieht er die Zukunft seines Landes? Kann er unter einem Nicht-Deutschen als Führungskraft arbeiten? Einem, der ausnahmsweise nicht aus Österreich kommt?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ali: Wie wird er reagieren, wenn er eines Tages aufwacht und sieht, dass die gute deutsche Literatur von einem Migranten vertreten wird? Wenn seine Unterhaltung in den Abendstunden von einem türkisch-stämmigen Comedian gestaltet wird? Seine politischen Interessen von einem Türken? Wie wird er reagieren, wenn in naher Zukunft seine Kinder von einem Migranten unterrichtet werden? In deren Muttersprache? Wird es ihn glücklich stimmen, dass seine Kinder ihre Muttersprache von einem Nicht-Muttersprachler lernen? Wie wird er reagieren, wenn er mit eigenen Augen sieht, dass sein Sohn täglich bis 14 Uhr schläft, dann mit Freunden seinen Tag verbringt, mit ihnen Zigaretten raucht, schon sehr früh am Tage Alkohol trinkt, evtl. sogar seit seinem sechzentehn Lebensjahr Vater ist aber unfähig und lustlos eine Familie aufrechtzuerhalten? Und wenn er dann sieht, dass „der Migrant“ seit seinem vierzehnten Lebensjahr arbeitet, Zeitungen austrägt und was auch immer, zielstrebig von ganz unten nach ganz oben kommt, weil er nach Antworten sucht, die ihm keiner geben konnte; Alkohol und Zigaretten nur zu bestimmten Anlässen zu sich nimmt, sich nicht nur in einer Sache weiterbildet sondern in mehreren und bei jeder auch noch so leidenschaftlichen Situation das Kondom nicht vergisst und sich so seinen Weg bahnt: Seinen Weg nach oben zur „Elite“. Was wird der Deutsche dann denken? Von sich? Seinem Sohn? Dem „Neu-Deutschen“? Anerkennung? Freude? Neid?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ali: Wir sind an einem Punkt der Gesellschaft angelangt, an dem die Frage der Integration einer Frage nach der „Zweiten Aufklärung“ weicht! Nicht mehr der Migrant muss integriert werden, sondern der Deutsche MUSS aufgeklärt werden! Er sollte wissen wohin sein Weg ihn führen wird. Wohin sein Land schreitet! Er muss wissen, was seine Nachkommen erwartet!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Seine Agressionen sollten die Politik interessieren, nicht die Agressionen der nicht-deutschen Jugendlichen. Diese werden ohnehin bei jedem kleinsten Anlass in der Öffentlichkeit breitgetreten! Wer weiß überhaupt was der alte Mann damals in München zu den beiden sagte? Die Kameras haben nur die Tat danach dokumentiert, nicht den Wortwechsel! Und doch: Eine solche Tat darf und sollte man nicht verherrlichen und akzeptieren! Aber: Dass allerdings Studien erwiesen haben, dass die deutschen Jugendlichen eher zur Gewalt neigen, ist wohl irrelevant. Ein nicht unerheblicher Faktor!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Viele Fragen, kaum Antworten. Der Weg der „neuen deutschen Elite“ ist nunmehr geebnet. Wohin er führen mag ist wohl am deutlichsten ungewiss. Wir wissen nur wo er begonnen hat und wo er heute steht…</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neue Heilmethoden]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/09/25/neue-heilmethoden/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 19:17:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/09/25/neue-heilmethoden/</guid>
<description><![CDATA[Eine meiner liebsten Kommentarspalten im Blogiversum ist und bleibt ja die Homöopathie-Diskussion au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner liebsten Kommentarspalten im Blogiversum ist und bleibt ja die <a href="http://kritischgedacht.wordpress.com/2008/06/04/aberglaube-homoopathie">Homöopathie-Diskussion</a> auf dem Science-Blog <em>Kritisch gedacht</em> von Ulrich Berger.</p>
<p>Hier hat just vorhin ein geschätzter Kommentator namens E. Berndt einen ganz hochgradig unterhaltsamen Link abgesetzt zu einem neuen Zweig des Unkrautgewächses Homöopathie, wofür an dieser Stelle mein Gatte herzlich danken lässt, denn nun hat er etwas, was er morgen in der Kaffeepause seinen Kollegen zur Erbauung vorspielen kann.</p>
<p><!--more-->Dann können er und seine Kollegen auf der Wiesn einfach das Unverträglichkeit eliminierende Zeichen auf ihre Maß Bier malen und endlos saufen ohne umzufallen.</p>
<p>Sehen Sie selbst:<br />
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/BI60Cfp-vic?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span><br />
In diesem phänomenalen Lehrfilm kriegt man gezeigt, wie man mit auf den Körper gemalten Zeichen, Strichen und Ypsilons Krankheiten heilt. Auch das Vorlesen heilender Botschaften an ein Glas Wasser verwandelt dieses in Medizin, ist das nicht toll?!</p>
<p>Die Sprecherin des Vortrages erwähnt allerdings, bei Krankheiten der Lunge könne man auch auf diese malen: Muss ich dafür meinen Brustkorb öffnen, kann ich dafür ein normales Tranchiermesser nehmen, und wie kriege ich all das Blut aus meiner Tischdecke? Oder verschwindet das Blut, wenn ich das im Film erwähnte Minus-Sinus auf das Blut schreibe, damit es verschwindet?</p>
<p>Ach, ja: Wie schreibt man auf Blut?</p>
<p>Noch so eine Frage:</p>
<p>Wenn ich die Information zum Gesundwerden per Vorlesen in Wasser übertragen soll, das ich dann trinken soll, dann stellt sich die Frage, warum die Information über das Wasser in mich hinein gelangen soll, wenn sie doch vorher schon in meinem Gehirn drin war, sonst hätte ich sie ja nicht äußern können. Oder hat das etwas mit der Blut-Hirn-Schranke zu tun?</p>
<p>Aber es ist wie so oft: Ich habe einfach zu wenig Ahnung, fürchte ich.</p>
<p>Aber <a href="http://cimddwc.net/?p=1178">der hier</a> hat das Filmchen auch gesehen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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