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	<title>sinneswahrnehmung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/sinneswahrnehmung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sinneswahrnehmung"</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 16:53:03 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Norwegische Studie beweist andere Gehirnaktivitäten bei legasthenen Kleinkindern]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=811</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 16:20:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=811</guid>
<description><![CDATA[Das Erbgut ist maßgeblich bei legasthenen Menschen verantwortlich um bei Menschen eine Legasthenie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/08/labben-476x323_1__1full.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-812" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/08/labben-476x323_1__1full.jpg" alt="" width="291" height="197" /></a><strong>Das Erbgut ist maßgeblich bei legasthenen Menschen verantwortlich um bei Menschen eine Legasthenie hervorzurufen, die andere veranlagte Wahrnehmung der Sinnesorgane wird bei dem betroffenen anders verarbeitet. Daher ist die Aufnahme und Wiedergabe von gehörten, gesprochenen, und später geschriebenen eine andere. Daher entstehen nicht nur Schwierigkeiten beim Schreiben, Lesen, Rechnen, sondern auch beim Erwerb des Sprechens eine Rolle. Genau diesen Unterschied erkannte schon bei Kindern von anderthalb Jahren, so die Forscherin Janne Koss Torkildsen an der Universität Oslo. </strong></p>
<p>An der Universität Oslo arbeitet man an verschiedenen Testmethoden für die Frühdiagnose der Legasthenie. Man erkannte man das Kinder unterschiedliche Formen von sprachlicher und visueller Stimulierung ausgesetzt sind, daher konnte Torkildsen unterschiedliche Gehirnaktivitäten messen.</p>
<p><strong>Ein Beispiel einer Testung:</strong><br />
Wenn Kinder z.B. das Bild eines Hundes sehen, während sie gleichzeitig das Wort  hören. Bei Kindern ohne legasthenen Eigenschaften ergibt sich ein kräftiger Sprung bei der Reaktion der Gehirnaktivität, man kann auch sagen, sie besitzen einen Schalter um Ihre Sinneswahrnehmung wie das gesehene Bild des Hundes und das gehörte Wort  zu unterscheiden. Bei Kindern die eine legasthene Veranlagung haben, funktioniert die „Schalten“ der verschiedenen Sinneswahnehmungen nicht.</p>
<p>Daher sind legasthene Menschen aber nicht „geistig Unterentwickelt, sondern: Sie verstehen bei Wörter, sie haben eben eine andere Form und Weise Ihre Sinneseindrücke anders zu verarbeiten, als der nichtlegasthene Mensch. Die Forscherin Torkildsen hofft mit diesen Testmethoden bei der Früherkennung der Legasthenie helfen zu können.</p>
<p>Außerdem hat die Wissenschaftlerin erkannt, dass legasthene Kinder sehr viel Kraft aufwenden müssen um Ihr ein mentales Lexikon aufzubauen, die sie einfach abrufen können die sie schnell zuordnen lassen was akustisch und visuell ist – daher haben ergeben sich Schwierigkeiten bei der Differenzierung ob es ein Bild oder ein Word ist. Diese Differenzierung ist aber für das erlernen der Schriftsprache besonders wichtig.</p>
<p>Eine frühere Studie zeigt auf das auch schon Kinder nach der Geburt abweichende Reaktionen bei Lauten aufwiesen; man wusste aber bisher nicht das schon so früh sich diese Merkmale zeigen, die dann im späteren erlernen der Kulturtechniken von wichtiger Bedeutung sind.<br />
Die Resultate der Studie zeigen auch das, das erlernen der Sprache schon um einiges Früher beginnt, als bisher angenommen. Daher weiß man heute das schon sehr Früh wichtige Merkmale einer Legasthenie bei einem Kind erkannt werden können, und könnten so für die Zukunft eine sehr wichtige Stütze für die Frühdiaknostik. Somit könne man die unterschiedlichen Sinneswahrnehmungen bei legasthenen Menschen schon sehr früh erkennen, daher könnte man schon diesen Kindern im Frühkindlichen Stadium, sowie in der Frühkindpädagogik erheblich früher Helfen, so könnte man Ihnen das erlernen des Sprechens und sowie des Lesens, Schreibens und Rechnens mit wendigeren Schwierigkeiten ermöglichen. Auch viele sekundäre Schwierigkeiten könnte man so vermeiden.</p>
<p><strong>Individuelle </strong>Profilerstellung<br />
Da der Spracherwerb sowie die Schwierigkeiten bei legasthenen sehr unterschiedlich sind, von Kind zu Kind und die daraus resultierenden komplexen Schwierigkeiten. Ein individuelles Profil könnte die einzelnen Schwierigkeiten sehr genau erfassen und unterstützend entgegenwirken. Die Methodik eignet sich nicht nur für die Profilerstellung beim Spracherwerb legasthener Kinder sondern auch für nichtlegasthene Kinder. Generell ist zu sagen das man noch immer zu wenig weiß über die komplexen Prozesse des Spracherwerbs, aber diese Ergebnisse der Studie sind ein wichtiger Indiz sich für eine zeitige Intervention für die Frühe Unterstützung beim Erlernen bei Babys und Kleinkindern ist. Dies Stützt auch die Debatten der besonders wichtig werdenden frühkindlichen die sprachliche und kommunikative Förderung.</p>
<p>------<br />
Janne von Koss Torkildsen, Ph.d.: Lexical processing in typically and atypically developing toddlers: Insight from event-related brain potentials, Institut für linguistische und nordische Studien, Universität Oslo</p>
<p>Fotos: Annica Thomsson</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Warum Intelligenztests bei Legasthenikern nicht aussagekräftig sind!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=441</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 10:31:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=441</guid>
<description><![CDATA[Durch mein Fernstudium zum diplomierten Legasthenietrainer, bekomme ich auch immer mehr Einblick in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch mein Fernstudium zum diplomierten Legasthenietrainer, bekomme ich auch immer mehr Einblick in die verschiedensten Zusammenhängen, auch in die psychologische Intelligenzdiagnostik.</strong> <span style="color:#800000;"><span style="text-decoration:underline;">Dass man Legastheniker oder Dyskalkuliker sehr oft über viele Jahrzehnte, aber auch noch heute als etwas Minderbemittelt diagnostiziert hat, die es wird mir, immer deutlicher und klarer.</span></span> Daher muss man auch die sehr intensiv mit diesen sehr komplexen sowie multikausalen Thema auseinander setzen. Um das man überhaupt versteht warum wir über so viele Jahre, im Bildungssystemen, in der Berufsausbildung oder im Studium ausgegrenzt wurden.</p>
<p><strong>Aber warum die Intelligenztests nicht aussagekräftig;</strong> <span style="color:#800000;">und bringen falsche Intelligenzquotienten hervor? Durch unsere genbedingte Veranlagung der Hör,-Seh,- und Sprachverarbeitung, Raumlage (auch Teilleistungen oder Sinneswahrnehmung genannt), werden immer Betroffene zu einer niedrigeren Intelligenz, in einem psychologischen Test, egal ob in der Schulpsychologin oder Arbeitspsycholie kommen.</span> <span style="color:#000080;">Anhand der psychologischen Tests wird die Intelligenz anhand der Sinneswahrnehmung sowie deren Differenzierung, gemessen. Da unsere Sinneswahrnehmungen zum Teil sehr unterschiedlich sind, im Gegensatz so anderen die von keiner Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen sind, kommt es zu diesen Ergebnissen. Aber! Unsere Sinnesorgane sind bei uns völlig gesund! Nur unsere andere Verarbeitung, bringen sehr individuell unterschiedliche Leistungen, diese hängen auch mit dem unterschiedlichen Leistungen sowie der Zusammenarbeit unserer Sinnesorgane zusammen, diese andere Zusammenarbeit unserer Augen, Ohren, sowie aus Sprache und manchmal auch Raumwahrnehmung, wie Körperwahrnehmung, bringt völlig andere Ergebnisse hervor. </span></p>
<p>Und die Fachexperten staunend zum Teil, dass wir in den verschiedenen Teilleistungen, überdurchschnittliche Leistungen hervorbringen können. Diese können wir natürlich auch zum Teil sehr gut kompensieren, können daher die verschiedensten Begabungen und Hochbegabungen, auch in den Bereichen der Sinneswahrnehmung entwickeln. Zum Staunen aller beteiligt. <strong>Da man aber dies wollte noch nicht versteht (zum Teil), dass unsere Sinneswahrnehmung eine andere ist, sind auch die Ergebnisse dementsprechend schlecht. </strong>Dann kommt natürlich auch unsere Unaufmerksamkeit dazu, sobald wir mit der Sinneswahrnehmung im Bereich, der Symbole, Zahlen, Buchstaben geraden.</p>
<p><strong>Genau aus diesem Grunde:</strong> <span style="color:#993300;">" grenzte man uns immer im Bildungssystem (<em>Fall für Sonderschule oder Hauptschule</em>) aus, auch bei den <em>psychologischen Untersuchungen des Arbeitsamtes</em> kommt dies zum Tragen".</span> Daher kommen auch unsere krummen Lebensläufe zu Stande, die uns eben nicht entsprechend unserer individuellen Intelligenz im Bildungssystem fördern, dann später natürlich auch nicht in der Berufsbildung oder im Studium, die Folge dessen sind natürlich dann soziale Ausgrenzung, die dann sehr oft Folgeerscheinungen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen bringen, danach setzt dann die Rehabilitation ein, die auch entsprechend nach diesen psychologischen Messekriterien uns wieder ausgrenzt (Dies erlebte ich mehr von seiten der Agentur für Arbeit, in diversen Maßnahmen!), und landen wieder in Maßnahmen, die wir nicht gehören!</p>
<p>Dies passiert natürlich zulasten unserer ganzen Gesellschaft, und besonders auf dem Rücken der Betroffenen. Denn man könnte ihnen durch eine individuelle Diagnose, und ein spezielles Training, so einen fatalen Lebensweg vermeiden helfen.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte dies so plastisch wie möglich erklären, dass die psychologischen Intelligenztests, niemals unsere wirkliche Intelligenz widerspiegeln können. Daher sind auch diese psychologische Gutachten immer anzufechten, egal wo. Wenn es zum Beispiel darum geht, Schulkinder die nächsthöhere Stufe zu versetzen, oder auch in der beruflichen Orientierung. Wenn die Betroffenen eine nachgewiesene Legasthenie und Dyskalkulie von einer Legasthenieexperten Chance bekommen haben, können auch diese angefochtene, natürlich bei den jeweiligen Behörden - zur Not mit einem speziellen Rechtsanwalt.</p>
<p>Wenn Sie genauere Fragen haben, können Sie sich jederzeit gern an mich wenden!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Andere individuelle genbedingte Sinneswahrnehmung, bringen die Legasthenie und die Dyskalkulie hervor]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=435</link>
<pubDate>Wed, 21 May 2008 15:31:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=435</guid>
<description><![CDATA[Zuallererst möchte ich erstmal abklären was die Teilleistungen sind! – die Teilleistungen nennt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zuallererst möchte ich erstmal abklären was die Teilleistungen sind! – die Teilleistungen nennt man auch Sinneswahrnehmungen. Das heißt genauer: <span> </span>„Seh (<strong>Optik)</strong>,- Hör<strong>(Akustik)</strong>,- und <strong>Sprachverarbeitung, Raumwahrnehmung</strong>, genau diese funktionieren bei legasthenen und dyskalkulen Menschen sehr unterschiedlich. Diese „Sinneswahrnehmungsfunktionen“ müssen aber reibungslos funktionieren sowie miteinander Funktionieren um das wir die Kulturtechniken erlernen können und dass, eben Fehlerfrei.</p>
<p class="MsoNormal">Da die Legasthenie und Dyskalkulie eine Erbanlage des Menschen ist, und nicht viel anders als wenn Menschen: rote, braue, blonde Haare haben. Genau da sind auch die Gene dafür verantwortlich um das diese Haarfarben entstehen. Bei uns legasthenen und dyskalkulen Menschen ist es daher durch die andere individuele Genveranlagung, eine andere Verarbeitung der Seh,- Hör,- und Sprachverarbeitung vorhanden die auch eine andere Raumwahrnehmung, sowie ein anders Körpergefühl<span> </span>hervorrufen kann.<span> </span>Dies ist bei allen legasthen und dyskalkulen Menschen sehr unterschiedlich und kann auch erst in den ersten Schuljahren diagnostiziert werden, ob es über auch um diese Veranlagung handelt, den wenn wir auf die Kulurtechniken stoßen , und diese Lernen müssen können wir mit Unruhe und Unaufmerksamkeit zu kämpfen haben. Es entstehen daher Rechtschreibfehler,  Schwierigkeiten beim Lesen, und eben auch Rechnen, weil dies unsere Genveranlagung <span> </span>so dies hervorruft. Von der Grundinteligenz sind wir allemal in der Lage die Kulturtechniken zu erlernen, wir brauchen eben möglichst schon in den ersten Schuljahren (7 &#38; 8 Lebensjahr ist es optimal!) eine richtige Diagnose, sowie ein individuelles Training unserer Sinne, und das arbeiten eben an den individuellen Rechtschreibfehlern. (Dies muss möglichst durch einen Legasthenieexperten bzw. diplomierten Legasthenietrainer erfolgen!)</p>
<p class="MsoNormal">Umso früher die Interventionen und Präventiven Maßnahmen passieren, um so besser für den betroffenen, aber auch für eine ganze Gesellschaft.</p>
<p class="MsoNormal">Es ist falsch immer gleich wenn Kinder sypmtome anders Funktionierter Teilleistungen zeigen zum Psychologen zu rennen, wenn nicht nachweislich irgenwelche Oranischen oder Psychischen Erkrankungen erkannt wurden. Die können auch vor kommen. Diese sind aber nicht so sehr häufig, bei einen Legasthenen und Dyskalkulen Menschen gehen man von einer gesunden Psyche und auch gesunden Organen aus, natürlich im frühsten Kinderstadium. Wenn man sie nicht erkennt erlebt das jeweilige Kind die Hölle im Bildungsystem und es kommt zu Folgeproblemen die unsere Gesellschaft tragen muss: Ängste und Depressionen, Suchtkrankheiten, Verhaltensauffälligkeiten (<strong>Diese haben nicht mit der ADHS zu tun!</strong>), sowie Kriminalität sind die Folgen. Dies bedeutet einen sehr hohen gesamtgesellschaftlichen Schade den man aber durch frühe Initiative der Eltern, Pädagogen, und andere Aufgeklärten Fachexperten sehr wohl vermeiden kann.</p>
<p class="MsoNormal">Denn Gerade durch die differenzierte Wahrnehmung und Intelligenz dieser Menschen haben sie auch einen andren Zugang in vielen Bereichen des Lernens, u.a. vielen, vielen Bereichen mehr – diese können auch sehr gut kompensieren und ganz spezielle Begabungen und Hochbegabungen entwickeln. Aber da werde ich ein anderes Mal genauer eingehen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Besonders wichtig ist:</strong> <span style="color:#800000;"><strong>das man unterscheidet das es auch "nichtgenbedingte", eben erworbene Lernschwierigkeiten wie Rechenschwierigkeiten, und LRS gibt, die aber nichts mit einer Legasthenie und einer Dyskalkulie zu tun haben. </strong></span>Denn bei diesen Menschen kommen die Schwierigkeiten zum Teil von äußerlichen Einflüßen: Stress,  frühkindlichen Hirnschädigungen, Krankheiten der Augen,  Ohren, schwere Sprachfehler, unter anderem auch inteligenz bedingte beinträchtigungen. Aber auch fehler in der pädagogik und didaktik, sowie ein schwach stimmuliertes und wenig kommunikatives  Umfeld können die Ursache habe, dies kann man aber abklären durch verschiedene Experten.  Es können auch nur zeitweilig Schwierigkeiten auftretten und auch wieder ganz verschwinden.</p>
<p class="MsoNormal">Diesen Menschen kann man aber genauso helfen, auch mit einem Legastheniespezialisten weil Er diese, gute Einschätzen und Unterscheiden kann. Denn eine erworbene Rechenschwäche und LRS, braucht ein anderes Training. Wie z.B. Aufmerksamkeit, Konzetration und individuelles Arbeiten an den Fehlern. Sie brauchen im Kindesalter als kein training der Sinneswahrnehmung.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Themen für diese Woche]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/?p=429</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 08:24:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Michael Lehmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[So habe mir Gedanken gemacht was ich die kommenden Tage euch hier berichten werden, denn durch meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So habe mir Gedanken gemacht was ich die kommenden Tage euch hier berichten werden, denn durch meine Zusatzausbildung zum diplomierten Legasthenietainer bekomme ich immer mehr Bestätigungen, über die Dinge die ich schon vor vielen Jahren erkannt habe, diese aber nicht so recht in Worte fassen konnte weil mir greifbare Erklärungen fehlten.</p>
<p>-Das Geschenk der Hochsensiblität<br />
-Teileistungen versus Legasthenie/Dyskalkulie<br />
-Begabung ist viel wichtiger als Wirtschaftlichkeit<br />
-Politisch aber nicht parteiisch<br />
-Kreatität und Wissen, sind die wichtigsten Wertschöpfungsresoucen<br />
der neuen Wissengeschellschaft<br />
-Warum Inteligenztests bei Legasthenikern nicht aussagekräftig sind!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Lars-Michael Lehmann</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist blau blau?]]></title>
<link>http://hirnra.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:24:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://hirnra.wordpress.com/?p=54</guid>
<description><![CDATA[Die uralte Frage, die mir als Kind wie wahrschleinlich so vielen gekommen ist: Sehen alle Menschen F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die uralte Frage, die mir als Kind wie wahrschleinlich so vielen gekommen ist: Sehen alle Menschen Farben gleich? Ist das Rot, das ich sehe, auch das Rot, welches ein Anderer wahrnimmt? Sind die Bäume für andere Menschen blau und die Wiese rot?</p>
<p>Und da sind wir denke ich bei den Grundsätzen des Problems: Das Sein, also die Objektivität und das Wahrnehmen, also die Subjektivität. Objektiv denke ich, könnte man gut sagen, dass alle Menschen die gleichen Farben gleich sehen. Das hängt erstens von der Wellenlänge des Lichtes ab, und die ist bei allen gleich. Zweitens von den menschlichen Rezeptoren (Aufnahme des Sinneseindrucks) und Projektoren (Umsetzung des Sinneseindrucks in das Bewusstsein), also Auge (bzw. Zäpfchen) und das Gehirn. Diese könnten zwar unterschiedlich sein von Mensch zu Mensch, aber warum sollten sie? Wir haben alle die selben/ähnlichen Gene, warum sollten wir unterschiedlich aufgebaut sein, das führt lediglich zu Mehrbelastung. Wobei diese Differenzierung in der Evolution durchaus vorkommt und auch berechtigt ist, schließlich ändern sich die Umstände in denen wir leben und wer sich besser an diese anpasst, überlebt besser. So gab unsere Biologielehrerin die Geschichte zum besten, nach der in den Fünfzigern noch viel mehr Menschen Schwimmhäute zwischen den Zehen hatten als heute. Also bereits in der Objektivität scheint mir nicht alles so objektiv zu sein, wie es zunächst scheint.</p>
<p>Mit der Wahrnehmung kommt, finde ich das Interessanteste ins Spiel. Wie wir heute wissen, filtert und verändert unser Gehirn Informationen und Erinnerungen. Es betrügt uns selbst um die Wahrheit, um unser Überleben erst möglich zu machen und uns vor Reizüberflutung zu schützen. Es hat also gewissermaßen ein Eigenleben, auf das wir bewusst keinen Einfluss haben, es nicht steuern können. Wir selbstbestimmten Menschen, die so viel Wert auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung legen, wie selbstbestimmt sind wir? Wir können schließlich nur die Informationen zur Entscheidungsfindung zurückgreifen, die wir geliefert bekommen und auf die Objektivität dessen, haben wir keinen Einfluss. Was hindert also das Gehirn daran, die Farbe, die bei einem Anderen Blau ist, bei mir als Gelb erscheinen zu lassen? Ich nehme es als Gelb wahr, sage aber Blau und der Andere meint, ich hätte den selben Sinneseindruck.</p>
<p>Ein anderer Gedanke: Wer hat dem Gehirn denn die Farbenwahrnehmung beigebracht? Analog zur Sprache: Wir hören zu, lernen, dass der Mann der uns aufzieht Papa genennt wird und die Frau Mama, wir sprechen das irgendwann nach. Wir erkennen Grammatik, üben, werden besser und abstrahieren immer weiter. Selbst abstrakteste Begriffe werden wir Herr, allein durch feine Abgrenzung von anderen Begriffen (so ist der Begriff der Abstraktion selbst ja nichts, was man nur irgendwie aus der Natur erklären könnte, weil es sowas dort nicht gibt, die Erschließung erfolgt ja vielmehr dadurch, dass wir lernen, was es nicht ist). Und beim Gehirn? Das macht wohl gleich nach der Geburt die Umsetzung vom Sinneseindruck der Augen in ein Bild, das das Bewusstsein wahrnimmt. Es hat diese Information irgendwoher mitbekommen (wobei ich nicht glaube, dass eine solch komplexe Information speicherbar ist) oder sich selbst zurechtgelegt. Und wieso sollte dies bei allen Menschen gleich sein? Und weil das Bewusstsein nicht kontrollierbar ist (wie das Gesprochene) und ebenso nicht nicht mitteilbar (wie durch Sprache), ist ein Abgleich nicht möglich.</p>
<p>Das Dumme ist nur, dass man all das nicht feststellen kann, da die bewertende Instanz, selbst wenn man objetive Messdaten hat, immer wieder ein Mensch ist und subjektiv wahrnimmt. Also nichts genaues weiß man nicht.</p>
<p>Ich selbst glaube, dass die Menschen gleiche Farben unterschiedlich sehen, genauso wie sie unterschiedliche Meinungen haben und unterschiedliche Wahrnehmung von Sachverhalten. Bestärkt in meiner Meinung werde ich unter anderem durch das Vorhandensein von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syn%C3%A4sthesie" target="_blank">Synästhesie</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farbenblindheit" target="_blank">Farbenblindheit</a>, von der ich selbst betroffen bin. Nur ist das relativ egal, weil wir das nie feststellen können...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mohnblumen und Mouse au Chocolat]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/?p=249</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 11:45:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>raphaela77</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/?p=249</guid>
<description><![CDATA[Stubentiger sind Wesen, die nicht viel mit uns Menschen gemein haben. Vielleicht faszinieren sie uns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/rgb.jpg" alt="Mohnblumen" style="width:215px;height:145px;" align="left" border="0" height="250" width="250" />Stubentiger sind Wesen, die nicht viel mit uns Menschen gemein haben. Vielleicht faszinieren sie uns auch deshalb jeden Tag aufs Neue. Aber nicht nur Ihr unergründlicher Charakter unterscheidet uns, auch nimmt die Spezies Katze ihre Umwelt ganz anders wahr, als wir Menschen. So sehen Katzen z. B. siebenmal schärfer als der Mensch. Da sie ein nachtaktive Tiere sind, ist es wichtig, dass sie sich in einer grau getönten Umgebung zurechtfinden. So können Katzen viele Grauschattierungen unterscheiden, die für Menschen gleich aussehen. Die Farbe Rot können sie allerdings nicht so wie wir als Rot erkennen. Dazu fehlen den Samtpfoten die entsprechenden Farbrezeptoren im Auge.</p>
<p><img src="http://www.pixelio.de/data/media/73/Speisen_deierlei_Schokolade.jpg" style="width:216px;height:144px;" align="left" border="0" height="266" width="250" />Ebenfalls schmecken sie anders als ihre Dosenöffner. Sie können zwischen salzig, bitter und sauer unterscheiden, aber süße Nahrungsmittel können Katzen nicht schmecken. Entgeht ihnen dadurch etwas?</p>
<p>Wenn ihr könntet, wie würdet ihr eurer Katze den Anblick eines Mohnblumenfeldes in der Sommersonne erklären? Wie beschreibt man jemanden die Farbe Rot, der sie nicht sehen kann? Wie erklärt man den wunderbar cremig süßen Geschmack einer Mouse au Chocolat den eigenen Stubentigern?</p>
<p>Es lohnt sich mal darüber nachzudenken, allerdings werden sie es wohl nie erfahren. Vielleicht ist es auch besser so, so haben wir die Mouse für uns allein… und das Hüftgold auch!</p>
<p>Foto 1: pixelio - Angelika Lutz</p>
<p>Foto 2: pixelio - wrw</p>
]]></content:encoded>
</item>

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