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	<title>sexarbeiter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/sexarbeiter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sexarbeiter"</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:13:49 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Uganda: Homosexuallität und Prostitution sind nicht unsere Art zu leben]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/?p=361</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 19:17:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.de.wordpress.com/2008/03/27/uganda-homosexuallitat-und-prostitution-sind-nicht-unsere-art-zu-leben/</guid>
<description><![CDATA[Ugandas Regierung hat einen Workshop für Prostituierte, der für den gestrigen Mittwoch in Entebbe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ugandas Regierung hat einen Workshop für Prostituierte, der für den gestrigen Mittwoch in Entebbe geplant war, verboten</b></p>
<p>Prostitution ist illegal in Uganda, obwohl "Sexarbeiter" frei in der Hauptstadt Kampala operieren.<br />
Die Organisatoren der Konferenz aus den USA, Kenia und Uganda wollten den Teilnehmerkreis über seine Menschenrechte aufklären.</p>
<p>Minister Buturo:</p>
<blockquote><p>"Wir nennen es eine Untugend welche illegal ist und mit 7 Jahren Gefängnis bestraft werden kann" ließ der <b>Ethik-Minister Nsaba Buturo</b> verlauten, als er das Verbot letzte Woche ankündigte.<br />
"Uganda hat entschieden, dass <b>Homosexuallität, Prostitution und solche Dinge nicht unsere Art zu leben sind.</b> Jeder der dagegen verstösst, bekommt was er verdient!" fügte er hinzu.</p></blockquote>
<p>Joshua Mmali von der BBC in Kampala sagte, dass der Einladungsbrief an Teilnehmer in der gesamten Ostafrikanischen Region gerichtet war.<br />
Sie hatten bereits ihre Flüge und Aufenthaltskosten  für das 4-tägige Treffen bezahlt, welches von der in Uganda beheimateten Frauengruppe  <b>Akina Mama wa Africa</b> organisiert wurde.<br />
Letztes Jahr, vor dem Meeting der Commonwealth-Führer in Kampala wurden spezielle Kontrollzonen eingerichtet um die Aktivitäten der "Sexarbeiter" zu unterbinden.<br />
Ein Editoral in der State-Run New Vision Newspaper rief zur Debatte darüber auf, wie die Prostitution im Lande gesetzlich geregelt werden sollte.<br />
Prostituierte sind überall, in Pubs in Bars, auf der Straße, in Massagesalons, in Strip Bars und Bordellen,  stand dort zu Lesen. Würde die Polizei die gesetzlichen Reglungen mit Gewalt gegen "Sexarbeiter" durchsetzen, hätten diese wahrscheinlich keine andere Arbeit. Man würde diese Praxis nicht beenden, sondern die Kriminalität steigern.</p>
<p>Einige persönliche subjektive Worte dazu:<br />
Natürlich ist Prostitution keine Lebensart in Uganda, sondern <b>leider</b> für Viele eine <b>Notwendigkeit</b> um zu<b> Überleben!</b> <b>Homosexuallität</b> ist <b>mitnichten </b>ein Verbrechen! Bei der geplanten Konferenz ging es <b>nicht</b> darum, Prostitution in Ostafrika zu etablieren oder zu verbreiten, sondern um <b>Menschenrechte</b>. Diese werden von den Herrschenden  mißachtet: Brutalität, Vergewaltigungen, Folter und weitere Reprassalien gegen Frauen, die ihrem Elend durch das Geschäft mit käuflicher Liebe zu entfliehen versuchen, ausgeführt von  uniformierten Handlangern, die sich offiziell Polizei nennen, werden  angeordnet von der Regierung! Korrupte Politiker wie <b>Buturo</b> prostituieren sich für Macht und Geld, bestehlen und verkaufen ihr eigenes Volk. Sie sind das wahre Übel des Landes! Wünschenswert wäre, wenn Menschen wie Buturo bekämen, was sie <b>verdienen!</b></p>
<p>Quelle : BBC</p>
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