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	<title>selbstmitleid &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/selbstmitleid/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "selbstmitleid"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:02:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wenn die Ferne ruft]]></title>
<link>http://aprikose.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 19:23:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprikose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie mehrfach angekündigt werde ich mich nun eine Woche lang erholen. Oder zumindest bleibt das zu h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mehrfach angekündigt werde ich mich nun eine Woche lang erholen. Oder zumindest bleibt das zu hoffen. Eine weitere Woche ohne eine Nachricht von ihm, meinem Menschen mit der Engelsstimme, der mir in so kurzer Zeit so sehr ans Herz gewachsen ist.<br />
"Du kennst ihn doch kaum", sage ich mir immer wieder. "Wie kannst du wissen, dass dieser Mensch wirklich der ist, für den du ihn hältst? Er hat dir bestimmt erst seine positiven Seiten gezeigt."<br />
Aber wo bleiben Vernunft und Verstand, wenn man plötzlich Hoffnung hat, den passenden Menschen gefunden zu haben? Wie kann ich es verantworten, aufzugeben, bevor ich überhaupt zu kämpfen begonnen habe? Aber unerreichbar bleibt unerreichbar. Fast schon habe ich mich damit abgefunden. Seufzend schaue ich nach draussen. Es regnet stark. Nebelschwaden ziehen vorbei. Der Himmel ist grau, grauer als sonst. Am liebsten würde ich... <!--more--><br />
STOPP! Aufwachen! Hier ist kein Platz für kitschige Dramatik, Aprikose! Versuch nicht, dich durch theatralische Aussagen in Depressionen zu ziehen und dich zu fragen, warum das Leben doch so unfair sei. Tu nicht so feige. Wenn du dich nur in Selbstmitleid ertrinkst, dann hilft das niemandem, am wenigsten dir selbst. Dein Leben ist, was du daraus machst. Alles ist möglich. Und auch wenn nur eine kleine Chance besteht, so ist sie dennoch vorhanden. Ganz sicher nicht werde ich sie verstreichen lassen. Die Chance, mein Leben mit jemandem zu teilen. Mit meinem Traummenschen.</p>
<p>Durchs Fenster beobachte ich ein Pärchen, das sich am Bahnhof verabschiedet. Es regnet immer noch, aber das stört keinen der beiden. Er steigt in den Zug und wirft ihr dabei einen Blick zu, der sie verträumt lächeln lässt. Er sieht durchs Fenster, wie ich, dass sie langsam zurückgeht zum Fahrradunterstand, und durch das Maschendrahtgitter, welches letzteren von den Geleisen trennt, kreuzen sich ihre Blicke. Dann, einige Augenblicke später, für die beiden wohl eine Ewigkeit, fährt der Zug ab, langsam und stoisch, unabwendbar. Sie bleibt eine Weile länger stehen, als der Blickkontakt unterbrochen wird, und schaut dem Zug nach, bevor sie sich umdreht und langsamen Schrittes aus meinem Blickfeld verschwindet. Und dann wende auch ich mich ab, mische mich nicht länger in anderer Leute Glück ein.</p>
<p>Ach, wie schön könnte das Leben sein. Nein: Kann es sein. Denn <em>mein</em> Zug ist definitiv noch nicht abgefahren. Der fährt erst morgen früh, in Richtung Ferien. Und vielleicht noch weiter.<br />
Der Regen hat aufgehört, und vom Horizont aus scheint auch schon wieder die Sonne, genau zu meinem Fenster hinein. In diesem Sinne: Haltet die Ohren steif und schreibt nicht zuviel, da ich ja nach den Ferien noch arbeiten sollte. Eine angenehme Woche wünsche ich euch   :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enttäuschend]]></title>
<link>http://aprikose.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 16:20:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprikose</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nach den literarischen, geistigen Ergüssen von vorhin möchte ich jetzt schlicht und einfach ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, nach den literarischen, geistigen Ergüssen von vorhin möchte ich jetzt schlicht und einfach mal fluchen und mich selbst ohrfeigen. Wieso kann ich mich nicht einfach mal an etwas setzen, mich 2x4 Stunden lang darauf konzentrieren und diese Sache beenden? Weshalb muss ich immer alles auf die lange Bank schieben und im letzten Moment erledigen? Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis das Mal ins Auge geht...<!--more--></p>
<p>Ich habe endlich mal einen Auftrag an Land gezogen und habe den Aufwand auf "zwei volle Arbeitstage, maximal drei" geschätzt. Seit Anfang Woche sitze ich also zuhause und versuche, das irgendwie in den Griff zu kriegen. Die ersten beiden Tage lief nicht gerade viel. Immer, wenn ein grösseres Projekt ansteht, bin ich zu träge, um es zu planen. Es erscheint mir wie ein grosser Berg, und ich weiss nie, wo ich anfangen soll. Dabei weiss ich ganz genau, dass ich nur mal überhaupt anfangen sollte, denn dann läufts. Tarzan-Methode, quer durchhangeln bis alles fertig ist. Ich mag nicht planen, ich will arbeiten. Und dann arbeite ich eifrig - an anderen Dingen, wie diesem Blog.</p>
<p>Und dann gibts Tage, an denen ich eigentlich ganz gut vorwärts komme, so wie gestern und heute. Nur: Alles in allem war gestern und heute zusammen vielleicht ein ganzer Arbeitstag. Weil ich mich einfach nicht auf eine Aufgabe konzentrieren kann. Kaum stehe ich wieder irgendwo an, werde ich trübsinnig und klicke mich im Web umher, um mich nicht mit dem Problem zu beschäftigen. Panische Lustlosigkeit. Schliesslich finde ich dann doch eine Lösung und arbeite weiter - eine oder zwei Stunden später, versteht sich.</p>
<p>Und jetzt ist fertig, es ist Wochenende. Ich bin nicht fertig geworden. Obwohl ich gesagt hab', dass ich diese Woche bestimmt fertig werden würde. Und das macht mich fertig.<br />
Dass ich zuhause nicht arbeiten kann, das wusste ich ja eigentlich schon vorher. Hier fehlt mir einfach der Ansporn, es ist zu gemütlich, der Reiz, etwas anderes zu tun, zu gross:<br />
"Ach, die Wohnung könnte mal wieder einen Staubsaugerdurchgang vertragen."<br />
"Oh, wie hiess nochmals dieser Song, der da im Radio lief?"<br />
"Hey, ich könnte ja mal [FreundIn XY] anrufen!"<br />
Und trotzdem habe ich es getan. Dumme Aprikose. Die Idee, direkt beim Auftraggeber vor Ort zu arbeiten, kommt mir natürlich auch erst jetzt in den Sinn.</p>
<p>Ha, aber Ausreden habe ich ja genug. Jammern kann man immer:</p>
<ul>
<li>Ich habe den Aufwand fahrlässig unterschätzt. Ich habe die empfohlene Vorgehensweise noch nie zuvor angewendet und gedacht, dass das ja nicht so schwierig oder speziell anders sein kann. Denkste.</li>
<li>Mein Auftraggeber hat mir erst gegen Mitte Woche aktiv auf meine Mails geantwortet, und Klarheit über die Arbeit herrschte auch erst dann. Hätte ich dann nochmals schätzen müssen, hätte ich auch eine Woche eingeplant.</li>
<li>Ich war abgelenkt. Hab immer wieder an "meine" Person gedacht. Manchmal wäre ich froh, könnte ich jeden Gedanken daran einfach aus meinem Kopf verbannen.</li>
</ul>
</p>
<p>Nur ist das nicht die Lösung. Ich weiss, wäre ich von Anfang an mit meinem Kopf bei der Sache gewesen, dann hätte ich es bestimmt geschafft. Es ist nicht so, dass mir die Fähigkeit dazu fehlt, ganz im Gegenteil. Es liegt eher daran, dass meine Motivation zu wünschen übrig lässt. Das war schon immer so. Man hat mir mal gesagt, ich hätte Talent. Das ist ein echt schönes Kompliment, wisst ihr. Aber was nützt Talent, wenn man Perlen vor die Säue wirft?</p>
<p>Schlussendlich ist es aber nicht so schlimm, wie es sich anhört. Mein Lohn wird vielleicht nicht ganz so hoch sein wie angekündigt, ob ich weiterempfohlen werde bleibt abzuwarten, aber tödlich war es bestimmt nicht. Es hiess, es wäre schön, wenn man diese Woche schon etwas in den Händen hätte. Es sei aber auch nicht weiter schlimm, wenn ich erst nach den Ferien weiter daran arbeiten könne, es wäre nicht so dringend.</p>
<p>Nein, das Problem ist ganz meinerseits: Ich hasse es, Menschen zu enttäuschen. Vor allem, wenn ich es selbst bin.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Charakterfehler]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=68</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 10:09:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=68</guid>
<description><![CDATA[Man kann nicht mit ihnen leben, aber auch nicht ohne sie. Keine Sorge! Ich habe nicht vor zu predige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann nicht mit ihnen leben, aber auch nicht ohne sie. Keine Sorge! Ich habe nicht vor zu predigen. Meine Charakterfehler habe ich bis jetzt auch nicht überwunden.</p>
<p>Heute will ich mir Neid, Eifersucht und Selbstmitleid unter die Lupe nehmen. Ich gehe nicht ins Detail. Sagen wir einfach, ich kenne alle drei besser als mir lieb ist. Aber immerhin gebe ich zu, dass ich sie gut kenne! Woher kommen diese Gefühle? Ich fühle mich betrogen, minderwertig, übertroffen, dass ich am falschen Ort zur falschen Zeit war.</p>
<p>Heute erinnere ich mich an das große Bild des Lebens – daran, dass jede von uns ihre Bestimmung hat, die sie erfüllen wird. Auch wenn der Planet etwas überbevölkert ist, dennoch gibt es für jeden eine individuelle Bestimmung. Ist das nicht beeindruckend?</p>
<p>Nur für heute bete ich um die Bereitschaft, loszulassen. (Schon wieder das ewige Thema <a href="http://bulimievorbei.wordpress.com/2008/06/27/loslassen/">Loslassen</a> – hat das kein Ende?!?) Ich bete für die Bereitschaft zu vertrauen, dass alles so ist wie es sein soll. Diejenigen, die dort sind wo ich gerne sein möchte bzw. das erreicht haben was mir noch vorschwebt, die haben ihr Lehrgeld bezahlt. Anstatt mich selbst zu bedauern oder auf ihre Unterstützung eifersüchtig zu sein, kann ich ihr Beispiel als Ermutigung annehmen. „Wenn sie das können, dann schaffe ich es auch!“</p>
<p>Heute vertraue ich, dass ich genau dort bin, wo ich sein soll. Mein Weg ist einzigartig. Auch wenn der Weg einer anderen attraktiver erscheint, ist meiner genau richtig für mich. Im Gegenteil – es zeigt deutlich, dass es mehr als nur einen Weg gibt und ermutigt mich, kreativ zu sein.</p>
<p>Das ist es, was ich sagen will. Für diejenige von euch, die etwas neugierig sind, sage ich nur: Denke nicht einmal für eine Sekunde, dass es etwas mit meiner großen Heldin zu tun hat! Ich bewundere sie nur. Nein, die Motivation für diese Überlegungen hat in ganz banalen, alltäglichen Sachen ihren Ursprung. Ich bin ja auch nur ein Mensch!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Einzigartigkeit der Tragödie]]></title>
<link>http://soulfood4u.wordpress.com/?p=118</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:42:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kürzlich habe ich eine Dokumentation über das Jagdverhalten von Raubkatzen gesehen. Dabei kam mir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich eine Dokumentation über das Jagdverhalten von Raubkatzen gesehen. Dabei kam mir in den Sinn, dass auch Satan beschrieben wird als einer, der „wie ein brüllender Löwe umherstreift, um zu sehen, wen er verschlingen kann“. Eine Taktik von Raubtieren ist es, einzelne Tiere von der Herde abzudrängen. Dabei haben sie den größten Erfolg bei Jungtieren bzw. geschwächten Tieren. Sobald das Tier aus dem Herdenverbund isoliert wurde, ist es so gut wie erledigt. Selbst Elefanten können auf diese Weise zur Strecke gebracht werden.</p>
<p class="MsoNormal">Die gleiche Taktik funktioniert bei uns Menschen. Dort kommt sie natürlich etwas anders daher, da Satan nur soviel Einfluss auf uns ausüben kann, wie wir ihm gestatten. Also spielt er Gedankenspielchen mit uns und erreicht auf diese Weise, dass wir uns selbst „von der Herde isolieren“. Das Ergebnis sind Gedanken wie „keiner versteht mich“, „mir geht’s schlechter als allen anderen“, „ja, die anderen haben gut reden, aber die sollten mal in meiner Situation sein“, „wenn’s mir so gut ginge wie denen, dann könnte ich auch leicht fröhlich sein“, usw.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Art von gedanklicher Haltung führt in allerlei Sackgassen – die einen bleiben im Selbstmitleid stecken, die anderen geraten in eine anklagende Haltung und die Dritten empfinden sich als Opfer oder gar als Märtyrer. Ganz gleich, was es auch ist, es macht den Betroffenen völlig blind für die Realität und lähmt ihn weitgehend. Ich hab schon so oft Leute über ihre Einsamkeit klagen hören, aber in vielen Fällen ist diese Einsamkeit hausgemacht. Meine Großmutter z. B. kam in den letzten zehn Jahren ihres Lebens kaum noch aus dem Haus, aber sie hatte eine so positive Ausstrahlung und ihre Besucher gingen dermaßen gestärkt und ermutigt nach Hause, dass sie nie einen Mangel an Gesellschaft hatte. Dabei hatte sie auch ihre kleinen und (sehr) großen Probleme zu verkraften, doch sie blickte dabei immer auf die, die Ähnliches oder gar Schlimmeres durchgemacht hatten und das half ihr, die Dinge in der richtigen Relation zu sehen. Großer Schmerz wird zwar nicht automatisch weniger stark empfunden, nur weil wir wissen, dass andere diese Art von Schmerz kennen, aber es hilft uns zu sehen, dass es Menschen gibt, die vergleichbare Situationen überlebt und teilweise sogar wirklich Großartiges daraus gemacht haben.</p>
<p class="MsoNormal">Aber nicht nur das – die Erkenntnis, dass uns nichts widerfährt, was nicht schon anderen widerfahren ist, macht uns auch offen für Hilfe von außen. Bloß, weil wir meinen, allen anderen geht es gut, nur uns nicht, muss das noch lange nicht wahr sein. Jeder hat Dinge in seinem Leben, die er bewältigen muss – seien es Krankheit, finanzielle Nöte, der Verlust geliebter Menschen, häusliche Probleme oder was sonst auch immer. Wir leben als unvollkommene Menschen in einer unvollkommenen Welt, die angefüllt ist mit unvollkommenen Mitmenschen – mit allen Konsequenzen. Wir müssen also gar nicht lange suchen, bis wir auf jemanden stoßen, der ein Leidensgenosse ist.</p>
<p class="MsoNormal">Jemand hat mal gesagt, der schnellste Weg, die eigenen Probleme zu überwinden sei der, jemanden zu suchen, der die gleichen Probleme hat, und ihm dann zu helfen. Ich weiß nicht, ob das in jedem Fall funktioniert, aber ich selbst habe es zumindest in einigen Bereichen so erlebt.</p>
<p class="MsoNormal">Hat Satan erreicht, dass wir uns abkapseln oder in eine Opferhaltung geraten, kann er im Prinzip in Urlaub gehen, denn den Rest erledigt unsere Gedankenwelt und die Zeit. Bitterkeit, Zynismus, völlige Resignation … das ist alles nichts, was plötzlich da ist, sondern entsteht aus Gefühlen, die lange genährt und gepflegt werden müssen.</p>
<p class="MsoNormal">Es gibt ein Sprichwort: „Für einen Wurm in einem Apfel besteht die Welt aus – einem Apfel.“ Dabei hängt dieser Apfel an einem Apfelbaum mit vielen anderen Äpfeln, der wiederum neben vielen anderen Apfelbäumen stehen mag, auf einer Wiese, wie es noch unzählige andere gibt. Aber von all dem nimmt der Wurm nichts wahr.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das österreichische Problem]]></title>
<link>http://saschap.wordpress.com/?p=34</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 21:33:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>saschap</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die heutigen Spiele haben es zumindest faktisch gezeigt: Deutschland gewinnt 2:0 gegen Polen, Öster]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutigen Spiele haben es zumindest faktisch gezeigt: Deutschland gewinnt 2:0 gegen Polen, Österreich verliert 0:1 gegen Kroatien.</p>
<p>Als Deutscher darf man sich nun in Österreich wieder einmal anhören, wie beschissen man ist, dass man nur mit Glück gewinnen würde, dass es alles ungerecht wäre usw.</p>
<p>Die Frage ist natürlich: Wieso ist Österreich so schlecht? So schlechte Spieler? So schlechte Trainer? Alles schlecht?</p>
<p>Betrachten wir einmal den Spielverlauf: Kroatien schießt durch Elfmeter in der 3. Minute das 0:1 und hält dieses 90 Minuten lang gegen eine österreichische Mannschaft, die vor allem in der zweiten Halbzeit versucht, das Blatt noch zu ändern, aber jedesmal kläglich vor dem Tor scheitert.</p>
<p>Und dann das andere Spiel: Zuerst ein Anstürmen Deutschlands auf das polnische Tor, zig Chancen, am Ende ein Tor nach einem Freistoss (Standardsituation), dann einmauern, als die Polen gerade anstürmen in der 2. Halbzeit ein Glückstor und wieder einmauern.</p>
<p>Österreich hat also wirklich gearbeitet, gekämpft, hatten Pech am Anfang und im Abschluss, aber sind echt die aggressivere Mannschaft gewesen. Deutschland versuchte schnell, alles klar zu machen, und nach erfolgreichem Versuch war nix mehr. Das Spiel war wirklich nur Mittelmaß, da gab es z.B. in der WM 2006 unter Klinsmann viel schönere Siege.</p>
<p>Doch was hört man in österreichischen Interviews? Der ÖFB-Chef spricht davon, "wir hätten uns ja ein Unentschieden erhofft", Kommentator und die meisten Interviewpartner quält die Frage, wie man gegen Polen und Deutschland ankommen solle, die Interviewer erwähnen echt, dass man keine Punkte bekommen hat, alle, vom ORF bis hin zu Spielern schwelgen in Selbstmitleid.</p>
<p>Was machen die Deutschen? Das typische: Der Sieg war nicht schön, schlechte Chancenverwertung, einige böse Schnitzer, aber erwähnt das irgendwer? NEIN. Egal wie beschissen wir spielen, wir spielen weiter. Nach dem Halbfinale 2006 haben wir 3 Stunden gejammert, und dann skandiert: "Stuttgart. Wir holen den 3. Platz." Und heute wird trotz aller schlechter Spielweise im Deutschen Fernsehen nur das positive herausgestellt.</p>
<p>Die Österreicher hier meinten: "Diese deutsche Überheblichkeit nervt"... aber vielleicht ist es diese Vorwärtsdenken, dieses positive thinking, dass Mannschaften wie Italien, Frankreich oder Deutschland immer wieder nach vorne stürmen lässt, egal wie beschissen die Mannschaft, wie schlecht die Chancen, wie traurig die Vergangenheit war.</p>
<p>Also: Nicht mehr sagen: "Wir schaffen es eh nicht gehen Polen oder Österreich." Sondern: "Scheiss auf Kroatien, das war ein Testspiel, jetzt gehts richtig los." Und wenn nicht? "Dann hauen wir Färöer und Co. in die Pfanne und fahren zur WM!" So denkt man. Nicht: "Wir können eh nicht gewinnen, also wozu bemühen, egal ob EM, WM oder Eurovision Song Contest." (Deutschland schickt auch viel Scheisse hin und wird letzter und macht dennoch weiter.)</p>
<p>Und es gäbe doch vieles positive: Die Österreichische Mannschaft ist nicht eingebrochen wie gegen die Niederlande, sie hat vor ein paar Tagen gegen Nigeria gewonnen, und Österreich ist nur auf Platz 3 und braucht nur ein Unentschieden und einen Sieg und sie sind weiter. Denn Polen hat ein Negativtor mehr ;)</p>
<p>Also, meine Aufforderung für Spieltag 2: <b>Hört auf mit eurem Selbstmitleid. Solange man dabei ist, kämpft man!</b> (Man muss es ja nicht übertreiben wie das ZDF mit dem Selbstlob ;) )</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nehmen wir uns selbst nicht zu ernst!]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 15:07:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das soll jetzt keine Predigt werden. Ich will nur eine Geschichte erzählen, die mich immer zum lach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das soll jetzt keine Predigt werden. Ich will nur eine Geschichte erzählen, die mich immer zum lachen bringt (über mich selbst). Da ich zur Spezie der Ess-Gestörten-Sapiens dazu gehöre, neige ich leicht dazu, zu überdramatisieren. Nach außen hin bin ich die Ruhe in Person, da würde niemand draufkommen. Aber insgeheim, in meinem innersten Herzen, bin ich eine Drama Queen.</p>
<p>Vor vielen Jahren an einem Freitagabend, erlebte ich einen Anfall von Selbstmitleid. Nein, bitte! Idealisiere mich nicht! Das war nicht die einzige Episode von Selbstmitleid in all den Jahren! Sie blieb mir einfach in Erinnerung. Also, die Kinder schliefen, mein Mann war fort (Geschäftsreise?), und ich beschloss, ein Glas Wein zu trinken. Dann schaltete ich den Fernseher ein. (Alarmstufe Rot! Ich schaue doch nie fern!) Auf MTV entdeckte ich ein trauriges Liebeslied. Oh, ja! Es ist alles schief gelaufen! Bleiben wir hier! Da nahm ich mir vor, mich zu betrinken, zu weinen, und sämtliche Fehlentwicklungen meines Liebeslebens zu bedauern.</p>
<p>Dann weiß ich nicht, was passierte. Bin ich aus meinem Körper heraus? Jedenfalls überschaute ich plötzlich die Situation. Und musste laut lachen. Das ist jetzt gar nicht so einfach zu beschreiben. Ich war einfach bereit, loszulassen und die Gefühle zuzulassen, in Selbstmitleid (und Wein) zu ertrinken, und die Traurigkeit in jeder Zelle meines Körpers zu spüren. Komischerweise, dauerte es nicht lange, da ich ja lachen musste. Es war zu perfekt -- wie aus einem Film. Ich war die arme, leidende Heldin, alleine und verlassen. Da merkt man gleich, dass es schlimm ist, wenn ein Arte Fan sich von MTV mitreißen lässt.</p>
<p>Wie immer, gibt es einen tieferen Sinn. Durch das einfache Loslassen und die Erlaubnis zu jammern -- und das aktive Ausleben dieses Leids -- war es gar nicht so intensiv, wie ich befürchtete. Ich löste mich nicht in Luft auf, und das Leben ging sogar weiter! Sicher, es kann auch schlimmer sein, aber ich denke, Selbstmitleid hängt mit dem sich-zu-ernst-nehmen zusammen, und lässt wieder nach, sobald wir etwas Besseres zu tun haben.</p>
<p>Also, das nächste Mal wenn du Selbstmitleid wahrnimmst...übertreibe! Schäme dich nicht, sondern gib es dir! Es dauert bestimmt nicht so lange als wenn du dagegen ankämpfen würdest. Nach dem zweiten Glas Wein, ging ich ins Bett. Ich hatte mich durchschaut und dachte, "Wenn Millionen sich durch solche Lieder verstanden fühlen, dann bin ich wohl nicht die einzige, der es so geht." Es gehört einfach zum Leben dazu.</p>
<p>Das ist ein einfaches Beispiel vom Loslassen. Anstatt ewig ein unangenehmes Gefühl zu bekämpfen, ergab ich mich. Und es war vorbei, fast bevor es richtig losging! Das heißt nicht, dass es immer lustig sein wird. Manchmal geht es um mehr. Manchmal leidet man wirklich. Es könnte auch sein, dass ich einmal zwei Flaschen statt zwei Gläser Wein brauche. Aber das glaube ich nicht, denn es ging mir überhaupt nicht darum, die Gefühle abzusaufen, sondern mich in den Gefühlen zu baden. Das ist ein großer Unterschied!</p>
<p>Egal, ich will nur damit sagen, manchmal loszulassen und den Gefühlen zuzulassen ist gar nicht so schlimm wie wir oft meinen. Uns mit Alkohol oder Drogen zu benebeln wirkt nur kurzfristig, aber sich richtig gehenlassen und losheulen, das tut gut! Außerdem bin ich am nächsten Tag eher friedlich und frisch, was ich am morgen nach zwei Flaschen Wein nicht behaupten kann. Das lohnt sich wirklich nicht. (Das hielt ich in meiner Jugend noch eher aus, aber ich bin ja nicht mehr die Jüngste!!) </p>
<p>Also, liebe Leserin, wenn du deine Gefühle zulässt und bereit bist, sie richtig gründlich zu spüren, brauchst du dich nicht mit irgendwelchen Substanzen (Alkohol, Drogen, Essen) zu betäuben. Im Gegenteil. Und jetzt höre ich auf, sonst wird das doch noch eine Predigt!</p>
<p>Gestern las ich einige alte Gedichte durch, während ich darauf wartete, dass meine Tochter nach Hause kommt. Bekanntes Phänomen: Man sucht etwas (Gedicht, Foto, Buch...) und verbringt Stunden damit, alle anderen anzuschauen.</p>
<p><strong>Wie man sich erinnert</strong></p>
<p>So oft lief ich dem Kummer davon<br />
doch er quält mich wieder und immer wieder.<br />
Sich um das Vergessen zu bemühen,<br />
ist die sicherste Art,<br />
sich zu erinnern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[selbstmitleid]]></title>
<link>http://ulrikebauer.wordpress.com/?p=16</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:38:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulrike Bauer</dc:creator>
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<description><![CDATA[gibt es eigentlich zufälle? warum trifft man immer dieselben oder die, die man nicht sehen will, un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>gibt es eigentlich zufälle? warum trifft man immer dieselben oder die, die man nicht sehen will, und das in einer stadt wie berlin? oder werden wir doch von irgendeiner höheren instanz gelenkt, die viel spaß dabei hat, uns beim täglichen überlebenskampf im großstadtdschungel zu beobachten?</p>
<p>manchmal muss man sich zwingen, tief durch zu atmen, nach vorn zu sehen und sich nicht jedesmal wieder vollkommen verrückt zu machen. vor allem wenn man weiß...man weiß es und ist doch wie vor den kopf gestoßen, wenn man es direkt vor augen hat.</p>
<p>kriegt jeder das, was er verdient?</p>
<p>ich bin mein eigener herr und ich kann selbst entscheidungen treffen und wenn ich sie treffe, obwohl ich weiß, dass es schmerzen wird, dann ist es immer noch meine entscheidung und so ist es mir lieber als mir von allen ihre meinung zu themen, die sie verdammt noch mal nichts angehen und von denen sie nicht die geringste ahnung haben, reinschwatzen zu lassen. </p>
<p>solange jemand dabei ist, bin ich stark. wenn ich nach hause komme, falle ich...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgendliches Selbstmitleid]]></title>
<link>http://nepomuknolte.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Fri, 02 May 2008 06:53:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nepomuk Nolte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Morgen gab es die Toten Hosen mit Bonnie und Clyde.  Das ist genau das patriarchische Liebes- und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen gab es die <a href="http://www.dietotenhosen.de/en/veroeffentlichungen_songtexte.php?text=alben/adh/bonnie_und_clyde.php">Toten Hosen</a> mit <a href="http://www.myvideo.de/watch/128649/Die_Toten_Hosen_Bonnie_und_Clyde_1996">Bonnie und Clyde. </a> Das ist genau das patriarchische Liebes- und Partnerschaftsbild, das ich auch habe/hatte. Sich für die Angebetete den Arsch aufreißen und ganz tolle Sachen machen. Das ganz große Gefühl von Gemeinsamkeit. Aber eine Gemeinsamkeit, bei der der Mann die Richtung vorgibt und die Frau den Kopf an seine Schulter legt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Böses Horrorskop]]></title>
<link>http://nepomuknolte.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 06:07:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nepomuk Nolte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie bemühen sich schon zu lange, eine Leiter hochzuklettern, die offensichtlich an der falschen Lei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie bemühen sich schon zu lange, eine Leiter hochzuklettern, die offensichtlich an der falschen Leiter lehnt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kennt Ihr das auch?]]></title>
<link>http://sommerschwester.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 14:25:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>sommerschwester</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben&#8230; Ich versinke dann immer (wie pathetis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, da würde man am liebsten im Bett bleiben... Ich versinke dann immer (wie pathetisch) in Selbstmitleid und frage mich, warum ich mir dieses und jenes überhaupt antue, warum ich mich mit bestimmten Menschen umgebe oder einfach, was ich denn im Leben eigentlich schon erreicht habe.<br />
Solch ein Tag ist, in der Tat (was auch an meinem Job und dem damit verbundenen Streß liegen kann)  heute.<br />
Ich bedauer mich dann immer ein bissel selbst und kauf mir ein Stück Schoki... Das hilft - nicht immer, aber meistens.</p>
<p>Wenn ich dann aber ein wenig Abstand zu mir selbst gewinne und versuche mich und meine Situation von Außen zu betrachten, dann gewinnt die Frage nach dem im Leben erreichten, wieder große Bedeutung.<br />
Was habe ich im Leben eigentlich erreicht?<br />
Vor allem, wie beurteile ich das? Gehe ich nur nach "materiellen" Gütern - mein Haus, mein Pferd, mein Auto? Schaue ich auf meine berufliche Entwicklung? Zählt das Familiäre mehr?</p>
<p>Ich gestehe: Ich weiß es nicht. Große Reichtümer habe ich nicht und ich bezweifel sehr stark, dass diese einen Menschen wirklich glücklich machen!<br />
Aber bin ich ein "toller Mensch"? Lebe ich denn wirklich so, wie es gemessen an meinen Idealen und Wertvorstellungen sein sollte oder werde ich selbst meinen eigenen Anforderungen nicht gerecht?<br />
Würde ich selbst gerne meine Freundin sein wollen?</p>
<p>Fragen über Fragen - Keine Angst, ich habe keine "Sinn- oder Lebenskrise" und ich will auch jetzt keine Komplimente hören (das wäre ja dann wirklich "fishing for compliments")... Aber ich glaube, dass einigen mit Sicherheit doch manchmal ähnlich geht und sich eine kleine Unsicherheit breit macht. Ist das so oder bin ich die einzige, die sich manchmal solche (oder ähnliche) Fragen stellt?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
von einer nachdenklichen Sommerschwester</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kann man eigentlich ...]]></title>
<link>http://luckyjack42.wordpress.com/2008/03/04/kann-man-eigentlich/</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 16:48:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckyjack42</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; in Arbeit ertrinken? (Fühle mich gerade so.)
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... in Arbeit ertrinken? (Fühle mich gerade so.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopfschmerzen]]></title>
<link>http://nepomuknolte.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 14:42:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nepomuk Nolte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mich ja hier hemmungslos meinem Selbstmitleid hingeben. Aber momentan geistert]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mich ja hier hemmungslos meinem Selbstmitleid hingeben. Aber momentan geistert mir folgende Geschichte im Kopf herum: Da war ein Mann. Er hatte studiert. Eine feste Stelle. Sicheres Gehalt. Die Kollegen mochten ihn. Auch mit seiner Frau lebte er stabil zusammen. Seine Kinder waren gesund. Kurz davor, sich auf den Weg in die Welt zu machen. Doch eines Tages bekam der Mann schreckliche Kopfschmerzen. Nichts war wie vorher. An ein normales Leben war nicht mehr zu denken.<br />
Nach ein paar Tagen waren<!--more--> die Kopfschmerzen wieder weg.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sophie Scholl]]></title>
<link>http://nepomuknolte.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 07:29:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nepomuk Nolte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Film wird Sophie Scholl kurz vor ihrer Ermordung nochmal von ihren Eltern besucht. Sie sind stolz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.sophiescholl-derfilm.de/freiheit/">Film</a> wird <a href="http://www.bpb.de/themen/HKQ6B3,0,0,Sophie_Scholl_und_die_Wei%DFe_Rose.html">Sophie Scholl</a> kurz vor ihrer Ermordung nochmal von ihren Eltern besucht. Sie sind stolz auf ihre Tochter.</p>
<p>Ich denke, es ist diese Art von Anerkennung, nach der ich suche. Nicht das Lob für pünktlich ausgefüllte Listen, treue Pflichterfüllung und fürsorgliche Familienvaterschaft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Goebbels]]></title>
<link>http://nepomuknolte.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 14:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nepomuk Nolte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Goebbels-Experiment: Tagebuch von Goebbels + passendes Filmmaterial. Ich war leicht irritiert, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.freitag.de/2005/15/05151301.php">Goebbels-Experiment:</a> Tagebuch von Goebbels + passendes Filmmaterial. Ich war leicht irritiert, dass ich mich dem Herrn verwandt fühlte. Nicht die Ideologie, der Judenhass. Aber die Arbeitsgeilheit, das hyperaktive Sendungsbewusstsein, das Aufreiben für Familie und Ideale, die emotionale Kälte.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faschingsversuch]]></title>
<link>http://layrinha.wordpress.com/?p=42</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 22:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Layrinha</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mir kann keiner vorwerfen, ich hätte es nicht versucht&#8230; Aber die rote Plastiknase vom Red-Nos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mir kann keiner vorwerfen, ich hätte es nicht versucht... Aber die rote Plastiknase vom Red-Nose-Day fand mein Hund ziemlich doof und deshalb gibt es hier und heute kein Pseudo-Faschingsfoto.</p>
<p>Ich dagegen trage meine rote Nase wohl auch nach Fasching noch mit mir herum. Erkältungs-Grippe-Mandelentzündung sei dank. Irgendwie tröstend, wenn man dann in den Nachrichten von der aktuellen Grippeepidemie in Bayern hört. Ich bin nicht allein... Das macht das Schniefen erträglicher. Geteiltes Leid ist halbes Leid oder so. Aber auch halb müde habe ich jetzt das dringende Bedürfnis nach einer Tasse Tee, TV und Bett. Meine vierbeinige Wärmflasche hält mir schon einen Platz parat. Mal sehen, auf welchem Sender sich der Karneval am ehesten umgehen lässt...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hefeteig]]></title>
<link>http://layrinha.wordpress.com/?p=40</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 17:44:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Layrinha</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für manche Dinge bin ich einfach nicht gemacht. Zeitschriftencover zum Beispiel. Oder Reden vor Pub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für manche Dinge bin ich einfach nicht gemacht. Zeitschriftencover zum Beispiel. Oder Reden vor Publikum. Oder Hefeteig. An letzterem habe ich mich gerade mal wieder versucht... Statt Rosinenbrötchen kamen aber gefleckte Isarkiesel aus dem Ofen. Keineswegs ungenießbar, aber anders als gedacht. Selbiges passierte neulich mit Speckschnecken. Vielleicht sollte ich Hefegebäck ja einfach sein lassen, anderen Leuten überlassen oder fertig kaufen. Muffins und Kuchen scheinen mir mehr zu liegen. Aber sowas deprimiert mich. Stundenlanges Kneten und Warten und dann wird's nichts. Menno, so wird das nie was mit dem perfekten Dinner...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Matschig]]></title>
<link>http://layrinha.wordpress.com/?p=24</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:05:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Layrinha</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nein, nicht das Wetter, sondern mein Allgemeinzustand. Habe keine Lust mehr auf Halsschmerzen und de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307.jpg" title="dex_300307.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307.jpg" title="dex_300307.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_1.jpg" title="dex_300307_1.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_2.jpg" title="dex_300307_2.jpg"></a>Nein, nicht das Wetter, sondern mein Allgemeinzustand. Habe keine Lust mehr auf Halsschmerzen und den ganzen Tag schlafen. Viel lieber würde ich die vielen Dinge anfangen, die ich für meinen freien Monat so geplant hatte... Aber dafür bin ich gerade viel zu müde. Deshalb heute nur schnell ein Bild zum Thema, bevor ich mich wieder ins Bett haue.</p>
<p><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_1.jpg" title="dex_300307_1.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_1.jpg" title="dex_300307_1.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_1.jpg" title="dex_300307_1.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_1.jpg" title="dex_300307_1.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_1.jpg" title="dex_300307_1.jpg"></p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_2.jpg" title="dex_300307_2.jpg"><img src="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_2.jpg" alt="dex_300307_2.jpg" /></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307_1.jpg" title="dex_300307_1.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/bernd_300307.jpg" title="bernd_300307.jpg"></p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307.jpg" title="dex_300307.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/bernd_300307.jpg" title="bernd_300307.jpg"></a><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/bernd_300307.jpg" title="bernd_300307.jpg"></a></div>
<p></a></div>
<p></a></p>
<p align="center"><a href="http://layrinha.wordpress.com/files/2008/02/dex_300307.jpg" title="dex_300307.jpg"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[troppo vento]]></title>
<link>http://stilke.wordpress.com/?p=575</link>
<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 08:18:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>stilke</dc:creator>
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<description><![CDATA[jetzt bin ich schon über 15 jahre auf diesem berg. aber sowas habe ich gott sei dank bis heute nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>jetzt bin ich schon über 15 jahre auf diesem berg. aber sowas habe ich <strike>gott sei dank bis heute nicht erleben müssen</strike> bis heute noch nicht erlebt.</p>
<p>bis auf ein mickriges teilstück der talbahn und einen babylift stehen ALLE lifte. ausnahmezustand.</p>
<p>wie bringe ich das meinen skiwütigen gästen (die gerade in voller montur beim frühstück sitzen und mir gestern einen skipass abgekauft haben) bei?</p>
<p>und wenn einer weiß, was ich sagen soll... bitte gleich auch auf kroatisch, italienisch und englisch übersetzt! danke.</p>
<p><i>ich kann nix dafür, holt mich hier raus!</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tränenknoten - über die Heilkraft von Selbstmitleid]]></title>
<link>http://phoenixe.wordpress.com/2008/01/15/tranenknoten-uber-die-heilkraft-von-selbstmitleid/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 14:27:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>phoenixe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Selbstmitleid ist bei uns zu einer Art Schimpfwort geworden, ein Dämon, für den man sofort einen E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstmitleid ist bei uns zu einer Art Schimpfwort geworden, ein Dämon, für den man sofort einen Exorzisten holen muss, um das Übel unverzüglich auszutreiben.</p>
<p>Was ist das für eine perverse Haltung, das Mitleiden und Mitfühlen mit anderen als hohen Wert zu preisen, der Anerkennung und Bewunderung verdient, das Gleiche aber, auf die eigene Person angewandt, zu verachten?<br />
Es ist heilsam und wichtig, seinen Gefühlen Luft zu machen. Den Frust, die Enttäuschung, die Trauer, den Neid, die Wut und die Zweifel nach außen zu bringen statt in sich reinzufressen  - und zwar durch reden, jammern, weinen und klagen statt Amok laufen oder sich anzünden. Ein berühmtes und hervorragendes Beispiel ist die Klagemauer in Jerusalem, bei der man Gebete auf einem Zettel in die Ritzen steckt und sich dann richtig laut und gesellschaftlich nicht sanktioniert ausjammern kann.<br />
Selbstmitleid ist dann gesunder Teil eines Veränderungsprozesses, wenn man darin nicht versinkt und stecken bleibt. Dazu ist es sehr hilfreich, ein Gegenüber zu haben, das als "Klagemauer" dienen kann und das Leid oder die Not, die der andere auszuhalten hat, anerkennt. Das bedeutet, dass jemand im Stande ist, zuzuhören und mitfühlend einfach mal sagt, dass das alles wirklich schlimm, traurig, besch..... oder zum Haare raufen ist. Gerade dieses nach außen bringen von Leid, und dann die Anerkennung und Bestätigung von diesem Außen zurück zu bekommen, dass es erlaubt ist, man ein Recht hat, in dieser Situation Mitleid zu erhalten, bringt Erleichterung, Linderung und den Startschuß, zur Veränderung überzugehen. Wenn man auf das eigene Jammern und Klagen  - wenn auch oft gut gemeint - <b>nur</b> hört, dass es doch gar nicht so schlimm sei, die Aussichten doch ganz positiv, man solle doch nicht so schwarz sehen, es gäbe doch einen Haufen Lösungsansätze wie x, y oder z, bewirkt das genau das Gegenteil. Denn die Botschaft ist, dass jemand offensichtlich die Leidenssituation/Gefühle nicht sieht, nicht versteht oder für nicht berechtigt hält. Also steigert sich der Betroffene noch mehr hinein, um rüberzubringen, was für ihn Sache ist. Eine Teufels-Spirale, die selten dienlich ist.<br />
Gerade zwischen Frauen und Männern ist hier das Missverstehenspotezial immens groß. Denn während Frauen das Anerkennen und Wertschätzen von Leid unter sich schon immer kultiviert und gelebt haben, also diesen ersten Schritt im Verwandlungsprozess, sind Männer eher auf den Folgeschritt, das Wege finden und Lösen fokussiert. Nun könnte sich das geadezu ideal ergänzen: Frauen achten in der Beziehung darauf, dass dunkle Gefühle nach außen kommen, nicht innen stecken bleiben und Fäulnisgifte entwickeln. Die Männer achten darauf, dass das Selbstmitleid nicht zum Dauerjammern und zur Sackgasse wird, sondern in eine lösungsorientierte Verwandlung gehen kann.<br />
Und gemeinsam hilft man sich dann bei der Umsetzung. Leider ist es meist eher umgekehrt: Frauen klagen ihr Leid, Männer reagieren mit Lösungsangeboten, Frau verstärkt daraufhin Klage und weist alle Angebote zurück bis schließlich die Frau sich unverstanden fühlt, der Mann genervt und der Streit ist perfekt. Oder der Mann sucht verzweifelt, ob nicht doch ein Weg aus seiner Misere rausführt. Statt ihm die Hoffnung zu geben, dass sie Land sieht, bestätigt ihm Frau wertschätzend das Leidige an seiner Situation. Daraufhin will er nicht mehr reden, sie versteht nichts mehr - früher oder später platzt einer ...<br />
Aber wenn man um diese Fußangeln weiß, kann man/frau vielleicht doch die tolle Chance nutzen, die Selbstmitleid und Lösungsorientiertheit in sich tragen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3 wochen?]]></title>
<link>http://stilke.wordpress.com/2008/01/14/3-wochen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 08:52:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>stilke</dc:creator>
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<description><![CDATA[um mich ein wenig zu motivieren (immerhin bin ich seit anfang dezember nicht mehr im tal gewesen und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>um mich ein wenig zu motivieren (immerhin bin ich seit anfang dezember nicht mehr im tal gewesen und seitdem im schnitt 14 stunden täglich im büro) wollte ich mich jetzt mit einem<strike> für mich</strike> klassischen <strike>frustkauf</strike> impulskauf<strike> selbst</strike> belohnen. irgenwo hatte ich ja schon mal angedeutet, warum es jetzt keine it-bag sein kann. wohin sollte ich das ding auch ausführen? und im april ist das täschchen vermutlich schon wieder out.</p>
<p>also muß ein <a href="http://store.apple.com/Apple/WebObjects/austrianstore.woa/wa/RSLID?nnmm=browse&#38;mco=7B723646&#38;node=home/shop_mac/family/macbook_pro" target="_blank">apfel</a> her. davon habe ich wenigstens jetzt sofort was. dachte ich. vor gut einer woche habe ich verschiedene shops um ein angebot gebeten. gerade kam das erste. lieferzeit: ca. 3 wochen (wegen der besseren "motorisierung")</p>
<p>und das mir, wo ich ja die<strike> fleischgewordene</strike> personifizierte ungeduld bin.</p>
<p><i>[tochterkind hat erhöhte temperatur und einen grausamen husten und die nacht bei uns verbracht. <strike>mir tut alles weh.</strike> heute kein kindergarten für sie. ihr bruder meinte dazu: "ich hab bauchweh, ich will auch daheim bleiben"]</i></p>
<p><i><b>[edit 10:57 uhr: kind hat nix. sagt der doktor. gott sei dank!</b> ]</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[meine halbe blogrolle]]></title>
<link>http://stilke.wordpress.com/2007/12/08/meine-halbe-blogrolle/</link>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 07:56:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>stilke</dc:creator>
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<description><![CDATA[kennt das, was ich heute nacht erlebt habe (und darum verlinke ich jetzt nicht extra alle). söhnche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>kennt das, was ich heute nacht erlebt habe (und darum verlinke ich jetzt nicht extra alle). söhnchen hat heute die nacht zum tag gemacht. (wir sind sowieso erst so spät ins bett gekommen)</p>
<p>der arme kerl hat sich einige male übergeben und die zeit dazwischen haben wir damit verbracht, vom bett zum klo (blinder alarm)  zu rennen oder wäscheberge (zu später alarm) zu produzieren. um vier uhr war dann auch töchterchen wach und meinte, "eigentlich könnten wir doch schon aufstehen". und "mama, im kindergarten hat auch ein baby gespieben..."</p>
<p>ich habe überhaupt nicht geschlafen und bin mir nicht sicher, ob mir deswegen schlecht ist...</p>
<p>heute früh stand dann ein teil der lobby unter wasser, eine kellnerin ist krank und der mann von meiner perle wird nächste woche am herzen operiert... die <a href="http://stilke.wordpress.com/2007/12/07/deja-vu/" target="_blank">"ic"s</a> haben die ganze nacht <strike>auf den balkonen gefeiert</strike> den restlichen berg wach gehalten.</p>
<p>es kann eigentlich nur noch besser werden...</p>
<p>p.s.: dafür purzeln die kilo wie die schifahrer!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[getrieben und gehetzt]]></title>
<link>http://stilke.wordpress.com/2007/10/31/getrieben-und-gehetzt/</link>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 07:42:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>stilke</dc:creator>
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<description><![CDATA[fühle ich mich im moment.
wenn die kluft zwischen meinem wunsch und meiner wirklichkeit, meinem ide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>fühle ich mich im moment.</p>
<p>wenn die kluft zwischen<strike> meinem</strike> wunsch und <strike>meiner</strike> wirklichkeit, <strike>meinem</strike> ideal und <strike>meiner</strike> realität immer größer wird, beschert mir das ein <strike>sau</strike>blödes gefühl <strike>von hilflosigkeit</strike>!</p>
<p>ich kann einfach nicht aus meiner haut, so sehr ich auch möchte.</p>
<p>warum kann man seinen perfektionismus nicht ablegen, wie einen mantel, der nicht mehr passt? warum schnürt mir sein kragen aus verantwortung manchmal die luft ab?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Perfektion]]></title>
<link>http://zyklopf.wordpress.com/2007/10/24/die-perfektion/</link>
<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 15:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>zyklopf</dc:creator>
<guid>http://zyklopf.wordpress.com/2007/10/24/die-perfektion/</guid>
<description><![CDATA[Folgenden Text hab ich 2005, in einer langweiligen Stunde während eines Familienurlaubs, geschriebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Folgenden Text hab ich 2005, in einer langweiligen Stunde während eines Familienurlaubs, geschrieben, heute etwas korrigiert und abgetippt. </em></p>
<p>Heute habe ich bemerkt, dass ich nicht perfekt bin. Also schon, nur nicht ganz, sozusagen fast.  <!--more--></p>
<p>Jetzt natürlich große Umstellung, goofy snowboarden Hilfsausdruck. Weil wenn man solche Dinge bemerkt, dann forscht man weiter und kann nicht aufhören, das ist ist wie mit dem Erdnüsse essen. Und ehe man sich versieht, ist man nur mehr fast perfekt, Selbstmitleid vom Problem suchen noch gar nicht mit eingerechnet. Weil Selbstmitleid ist ja etwas negatives, bei Männer zumindest. Bei Frauen ist das anderes, da kann man sagen, Frauen eh wirklich immer und überall benachteiligt, obwohl heute natürlich nicht mehr ganz so schlimm wie damals, da ist Selbstmitleid ok. Andererseits werdet ihr sehen, ein bisschen Selbstmitleid ist auch für die Männer gut, Bier für die Haare nichts dagegen.</p>
<p>Wenn du dir überlegst, sind ja die Frauen grundsätzlich das schönere Geschlecht. Da hat sich der liebe Gott den Ton gut aufgeteilt, alles schön rund und passt hormongerecht zusammen. Während beim Mann, sozusagen erster Versuch, Gesicht kantig, Schulter eckig, Brust irgendwie, Bauch zuviel und den Rest zwischen die Beine, weil Sprichwort besagt, jeder Mann insgesamt zwei Meter. Jetzt sind die Frauen bei der Partnerwahl wieder benachteiligt, optisch halt quasi schlechter Deal. Macht aber nichts, Frauen wollen gar keinen perfekte Mann, wegen, und jetzt könnt ihr sagen schöner Bogen gespannt zu vorher, dem Selbstmitleid.</p>
<p>Weil SM, also Selbstmitleid (wird leider oft falsch übersetzt) und Frauen gehören zusammen, Ebbe und Flut nichts dagegen. Da kann sie Pamela und Ferrari gleichzeitig heißen und immer noch SM. Nicht das ihr mich jetzt falsch versteht, will jetzt nicht über die Frauen lästern, nur erstens ist es halt so, quasi Naturgesetz, und zweitens passt schon so, quasi gutes Naturgesetz. Weil KEINE Frau ist so blöd und sucht sich einen optisch Perfekten, einen Grund, für ihr SM. Und da hab ich gemerkt, eigentlich bin ich fast perfekt, doch perfekt.</p>
<p>luki</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IHR tut mir leid!]]></title>
<link>http://stilke.wordpress.com/2007/10/08/ihr-tut-mir-leid/</link>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 12:53:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>stilke</dc:creator>
<guid>http://stilke.wordpress.com/2007/10/08/ihr-tut-mir-leid/</guid>
<description><![CDATA[nachdem heute hier extrem wenig los ist, muß ich befürchten, dass IHR, liebe blog-freunde, heute a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>nachdem heute <a href="http://www.wordpress.de">hier</a> extrem wenig los ist, muß ich befürchten, dass IHR, liebe blog-freunde, heute auch so einen <strike>besch.issenen</strike> bescheidenen arbeitstag erlebt, wie ich...</p>
<p>das tut mir ehrlich und aufrichtig leid! mein tiefes mitgefühl ist EUCH sicher. niemand kann sich im moment so gut in EURE lage versetzen, wie ich. die haare, die <strike>nicht schon ausgefallen sind</strike> ich mir nicht gerade ausgerissen habe, sind freiwillig grau geworden.</p>
<p>stellvertretend für die deppen, die EUCH heute <strike>auf den sac.k gehen</strike> nerven kosten, bitte ich hiermit feierlich um entschuldigung. IHR könnt nix dafür. es liegt nicht an EUCH. <strike>bestimmt! </strike></p>
<p><strike>morgen wird alles wieder gut.</strike> gehen <strong>WIR</strong> mal davon aus, dass morgen alles wieder<strike> gut</strike><strike> </strike>besser ist.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
