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	<title>seehofer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/seehofer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "seehofer"</description>
	<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:02:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wo unsere Politiker sinnvoller beschäftigt wären...]]></title>
<link>http://lachenundnachdenken.wordpress.com/?p=424</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 18:53:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerkeks</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe mich gerade köstlich amüsiert als ich den Artikel von Harry Zingel gelesen habe und als i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignright" style="border:0 none;margin:5px;" src="http://www.tsb.wetterau.de/bim/P%20Homepage%20BIM/logos/Arbeitsamt3.jpg" alt="" width="102" height="102" />Ich habe mich gerade köstlich amüsiert als ich <a href="http://bwlbote.wordpress.com/2008/07/26/vorsicht-satire-wo-unsere-politiker-sinnvoller-beschaftigt-werden-konnten/" target="_blank">den Artikel</a> von Harry Zingel gelesen habe und als ich die Frage nach "weiteren kreativen Ideen" gelesen hab, dachte ich mir ich helf ihm kreative Ideen zu sammeln. Wenn ihr welche habt, bloggt sie bei ihm!</p>
<blockquote></blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Bundeskanzlerin <span>Merkel</span> erhält eine Verkäuferinnenstelle bei C&#38;A. Bevor sie diese antritt muß sie lernen, wie man passende Jacketts auswählt. Nach Ladenschluß kann sie Kommunalpolitik machen, darf aber nie mehr an einem G8-Treffen teilnehmen, so daß sie dort keine deutschen Interessen mehr verkaufen kann.</span><!--more--></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Bundesgesundheitsministerin <span>Ulla Schmidt</span> übernimmt die Leitung des Alten- und Pflegeheimes, in dem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einsitzt (und einnäßt). Sie hat allerdings nur und ausschließlich die Mittel aus der Zwangspflegeversicherung zur Verfügung und muß arabische Pflegekräfte beschäftigen, die kaum deutsch sprechen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Bundeskriegsminister <span>Dr. Franz Josef Jung</span> erhält einen Wohnsitz in Gaza, genau im Schußfeld der israelischen Armee. Wenn es ihm dort zu heiß wird, feiert er in Afghanistan mit der örtlichen Bevölkerung Hochzeiten, besonders die, die die Amerikaner aus der Luft beobachten. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales <span>Franz Müntefering</span> arbeitet künftig zum Mindestlohn als Fensterputzer am Potsdamer Platz an einem bekannten Hochhaus.</span><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Außenminister <span>Dr. Frank Walter Steinmeier</span> tingelt auf Vortragsreise durch China und erklärt, warum Kernkraft bäh-bäh ist und 1,4 Mrd. Menschen von Wind- und Sonnenkraft leben sollen. Als Lohn erhält er nur CO<span>2</span>-Credits statt Geld, aber die sind ja wenigstens handelbar…</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Bundesfamilienministerin <span>Ursula von der Leyden</span> arbeitet als alleinerziehende Mutter als Teilzeitkraft in einem Kindergarten mit 80% Ausländerkindern. Sie hat ein Einkommen in der Gleitzone im Bereich von 400 bis 800 Euro und bezieht nebenbei Hartz IV. Sie muß allerdings auf alle ihre Domestiken zur Aufzucht der eigenen Kinder verzichten und in einer unsanierten Dreizimmer-Plattenbauwohnung aus DDR-Zeiten leben… falls diese Wohnung noch zu groß sein sollte, wird ihr vom örtlichen Sozialamt ein Zimmer zugesperrt und jede Woche kontrolliert, daß dort auch die Heizung ausgestellt bleibt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">EU-Kommissionspräsident <span>José Manuel Barroso</span>, bekanntlich ein Maoist, richtet in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit mit seinem ebenfalls maoistischen Parteikumpanen G. Schröder Gedenkstätten für die Opfer der Kulturrevolution in Kambodscha und in China ein.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Der ehemalige Außenminister <span>Josef “Joschka” Martin Fischer</span> wird von der CIA in einem illegalen Gefangenentransport per Learjet nach Berlin zurückgebracht und dort als Streifenpolizist auf Nazi-Demos zwischen NPD-Mitgliedern und Autonomen eingesetzt, aber natürlich unbewaffnet. Vorher nimmt er an einem Antigewalt-Training und einem Lehrgang über Deeskalation teil.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Der gegenwärtige Bundesumweltminister <span>Sigmar Gabriel</span> erhält eine Aushilfsstelle bei der Bundesagentur für Arbeit. Dort übernimmt er die Beratung der Arbeitnehmer, die durch den Emissionshandel ihre Arbeitsplätze verloren haben. Seine Dienststelle ist unbewacht und Gabriel hat keine Alarmeinrichtung, die anderswo in den Arbeitsämtern freilich längst zur Standardausrüstung gehört. Zu Hause erhält er nur Strom aus einer umweltfreundlichen Windkraftanlage, sitzt also bei Windstille im Dunkeln.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Der ehemalige Bundesumweltminister <span>Jürgen Trittin</span> erhält eine ehrenamtliche Stelle beim Weißen Ring und kümmert sich dort insbesondere um die Überlebenden und Nachkommen der Opfer des RAF-Terrors.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung <span>Heidemarie Wieczorek-Zeul</span> erhält einen Kurzurlaub in der afrikanischen Ferienregion Darfur, darf sich dort aber nur mit landestypischen Verkehrsmitteln bewegen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Der Abgeordnete und ehemalige Bundesinnenminister <span>Otto Schily</span> darf weiter als Rechtsanwalt arbeiten, aber nur noch die Opfer von Terrorangriffen verteidigen, niemals dagegen mehr die Terroristen selbst.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz <span>Horst Seehofer</span> erhält eine gutbezahlte Stelle in einem fleischverarbeitenden Betrieb.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Bundesministerin für Bildung und Forschung <span>Annette Schavan</span> leitet ab nächstem Monat Alphabetisierungsmaßnahmen für Erwachsene und Anpassungskurse für Jugendliche ohne Lehrstelle für acht Euro pro Stunde.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody">Man kann auf diese Art zwar die Welt nicht retten, aber das wollen wir bekanntlich ja auch gar nicht. Vielleicht würden einige der parlamentarischen Parasiten aber auf diese Art wieder ein Gefühl für die Wirklichkeit in diesem Lande bekommen, und das würde diesem Lande gut bekommen… Sie wissen schon, das Bundeskabinett macht einen Bootsausflug auf dem Müritz-See. Das Boot kentert und sinkt. Wer wird zuerst gerettet? Richtig, Deutschland…</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="postbody"><span>Irgendwelche weiteren kreativen Ideen??</span></span></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogorama]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/?p=237</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 16:02:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
<guid>http://anstalt.wordpress.com/?p=237</guid>
<description><![CDATA[Als Panorama ein paar Blogeinträge:
Boche spießt bei B.L.O.G. &#8220;die Sprache der Bervormundung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Als Panorama ein paar Blogeinträge:</p>
<p>Boche spießt bei B.L.O.G. <a rel="bookmark" href="http://www.bissige-liberale.com/2008/06/30/die-sprache-der-bervormundung/">"die Sprache der Bervormundung</a>" (sic :-) ) auf.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.antibuerokratieteam.net/2008/06/30/ich-bin-dann-mal-weg/">Statler hat keinen Bock mehr.</a> Sehr, sehr schade. Statler und Waldorf habe ich sehr lange sehr gern gelesen. Das war das erste deutschsprachige Blog, bei dem ich Dauerleser wurde. Angefangen hatte ich mit amerikanischen Blogs während des letzten Irakkriegs. Statler und Waldorf und Zettels Raum waren für mich sehr schnell die beiden Eckpfeiler der deutschen politischen Blogosphäre. Man musste bei weitem nicht immer zustimmen. Oft war ich völlig anderer Meinung. Aber es lohnte sich immer, die Beiträge zu lesen. Jetzt bleibt nur noch Zettel. Aber vielleicht kommt Statler ja irgendwann zurück. Oder es findet sich ein Nachfolger. Ein bisschen mehr politisches Denken als es für das Nachplappern von Parteipropaganda nötig ist, täte nicht nur Kleinbloggerdorf gut. Eine Atmosphäre des Nachdenkens, der Wirklichkeitsnähe und der höflichen Debatte ist die Basis jeder guten Politik, egal von welcher Partei sie jeweils ausgeht.</p>
<p>Silvana Koch-Mehrin spießt Seehofer auf: <a class="f-xxxl url-c1 bld" title="Seehofer will die Bananenkrümmung" rel="bookmark" href="http://blog.focus.de/kochmehrin/archives/308">Seehofer will die Bananenkrümmung.</a></p>
<p><a href="http://zettelsraum.blogspot.com/2008/06/zettels-meckerecke-knipphalsens-klage.html">Zettel meckert über linke Spießer.</a></p>
<p><a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/schafft_die_wehrpflicht_ab/">Dr. Wolfram Weimer fordert die Abschaffung der Wehrpflicht</a>.</p>
<p><a href="http://zettelsraum.blogspot.com/2008/06/zitat-des-tages-die-eu-ist-die-grenze.html">Zettel schiebt gleich noch einen außen- und sicherheitspolitischen Denkanstoß mit (nun nicht mehr) leicht irreführendem Titel hinterher.</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seehofer verkauft Verbraucher]]></title>
<link>http://tachelesblog.wordpress.com/?p=5</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:49:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>tachelesblog</dc:creator>
<guid>http://tachelesblog.wordpress.com/?p=5</guid>
<description><![CDATA[ 
Man soll es nicht glauben. Weigerte sich Verbraucherschutzminister Seehofer eine Kennzeichnungspf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;">Man soll es nicht glauben. Weigerte sich Verbraucherschutzminister Seehofer eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel als Gesetz einzuführen, ruderte er auch schon wieder zurück.</p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;">Jeder Verbraucher und Konsument wäre dankbar für Hinweise auf Lebensmitteln, ob es wenig oder viel Fett, Zucker usw. enthält. Man könnte wesentlich gezielter Nahrungsmittel aussuchen und gesundheitsorientiert einkaufen - für die ganze Familie!</p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;"> </p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;">Interessant an dem Fall Seehofer und Kennzeichnungspflicht ist, dass er diese zunächst abgelehnt hatte und nun im Angesicht der bevorstehenden Bayernwahl wohl kalte Füße bekommt. Klar brauchen die Christsozialen eine gute Presse, stehen die Umfragen doch alles andere als gut im Bayernland. Dann überrascht es nicht, dass Seehofer sich evtl. auf europäischer Ebene eine solche Kennzeichnung vorstellt. Welche Überraschung! Das bedeutet für uns Wahlvieh, dass eine solche Transparenz wohl noch Jahre in Brüssel diskutiert werden wird. Lobby sei Dank und Paradebeispiel, wie der Minister vor der Industrie einknickt.</p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;"> </p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;">Ist es das, was wir von einem Verbraucherschutzminister erwarten. Ich meine: nein! Uns Verbraucher schützt er nicht, sondern die Industrie.</p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;"> </p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;">Seehofer schützt die Hersteller, signalisiert scheinbar Verständnis und Machertum, tut aber überhaupt nichts. Die Dummen sind wieder einmal die Verbraucher. Das heißt für mich eigentlich nur: Denkzettel. Und in Bayern gibt es demnächst die Möglichkeit dazu.</p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;"> </p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;">Dass wir uns nicht missverstehen: Rot ist das noch schlimmere Übel!</p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;"> </p>
<p style="font-size:11pt;font-family:Calibri;margin:0;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GenV-News zum Milchboykott]]></title>
<link>http://generationv.wordpress.com/?p=149</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:41:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>generationv</dc:creator>
<guid>http://generationv.wordpress.com/?p=149</guid>
<description><![CDATA[Köln, 03.06.2008
Schwere Ausschreitungen wegen Milchboykott
Eine Woche nach Beginn des Milchboykott]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, 03.06.2008</p>
<h3>Schwere Ausschreitungen wegen Milchboykott</h3>
<p>Eine Woche nach Beginn des Milchboykotts durch einheimische Landwirte ist die Situation in deutschen Supermärkten und Discountern so angespannt wie seit Kriegsende nicht mehr. Die Milchregale sind wie leergefegt und auch haltbare Milchprodukte sind in vielen Großstädten nicht mehr verfügbar. Panikkäufe verschärften die Situation zusätzlich und Nachschub ist nicht in Sicht, da sämtliche Zufahrten zu den Großmolkereien weiterhin blockiert sind. Ein Polizeisprecher sagte dazu, dass es an schwerem Räumgerät fehle um die Zufahrten zu räumen. Viele Bauern sind zudem mit Mistgabeln bewaffnet, die Polizei ist ratlos.</p>
<p>Zu schweren Ausschreitungen kam es am vergangenen Abend in der Kölner Innenstadt, als das Gerücht aufkam, ein großes Kaufhaus hätte noch eine komplette Lieferung erhalten. Verzweifelte Menschen drangen kurz vor Ladenschluß ein und versuchten sich irgendwie mit Kuhmilch einzudecken. Als sie feststellten, dass es auch dort keine Kuhmilch und Kuhmilchprodukte mehr gab fingen sie an zu randalieren. Mehrer Personen wurden verletzt, ca. 30 Randalierer mußten kurzfristig festgenommen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 50.000€. Auch aus Berlin und Hamburg erreichen uns Nachrichten über wütende Menschen, die aus ihrer Not heraus Schaufenster von Discountern einwarfen. Die Polizei hatte auch hier die Situation schnell im Griff, es kam zu dutzenden Festnahmen, viele Schwerverletzte mußten in örtliche Krankenhäuser eingeliefert werden. Vor den großen Discountern Aldi und Lidl bewachen mittlerweile private Sicherheitsdienste die Eingänge um weitere Plünderungen zu verhindern.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://generationv.wordpress.com/files/2008/06/cimg0205.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-150 aligncenter" src="http://generationv.wordpress.com/files/2008/06/cimg0205.jpg?w=225" alt="Ausschreitungen in Köln" width="138" height="184" /></a></p>
<p>Auch die Höfe der streikenden Bauern wurden von den Protesten nicht verschont. In der Eifel und in Südbayern kam es zu schweren Plünderungen, einige Höfe brannten dabei bis auf die Grundmauern ab. Über Verletzte liegen zur Zeit keine Informationen vor, dies scheint auch unwahrscheinlich zu sein, da die meisten Bauern und deren Angehörige an den Blockaden teilnehmen. Tierärzte warnen derweil vor Gefahren für landwirtschaftliche Arbeitskräfte. Durch den Boykott sind viele Milchkühe seit Tagen nicht gemolken worden, auf vielen Höfen sind Tiere gestorben, weil ihre Euter platzten (dazu mehr in unserem <a title="Meet your milk!" href="http://veg-tv.info/Meet_your_Milk" target="_blank">Videobeitag</a>). Ein Melker wurde dabei leicht verletzt.<!--more--></p>
<p>Die Bundesregierung ruft derweil die Bevölkerung auf Ruhe zu bewahren. Noch am Abend traf der Krisenausschuss zusammen und bereitet Notfallpläne vor. Niemand habe vor die Bundeswehr einzuschalten, so Verteidigungsminister Franz-Josef J., die Situation sei überschaubar und die Bürger sicher. Doch Gerüchte, dass Bundeswehrpanzer die Blockaden in den nächsten Tagen räumen könnten konnte er nicht wirklich entkräften. Eine Gefährdung für den Menschen durch mangelnden Kuhmilchkonsum schloß Verbraucherschutzminster Horst S. für den Moment aus. Der menschliche Körper könne das <a title="Kuhmilch und Calcium" href="http://www.milch-den-kuehen.de/osteo.html" target="_blank">lebensnotwendige Calcium aus Kuhmilch</a> über Tage und teilweise sogar über Wochen speichern, so ein Regierungssprecher. Entgegen dieser Aussagen melden die Krankenhäuser eine erhöhte Patientenzahl mit Knochenbrüchen und anderen Mangelerscheinungen. Es handele sich vorwiegend um Kleinkinder und ältere Personen.</p>
<p>Frankreich und die Benelux-Staaten riegeln seit Mitternacht die Grenzen ab, um die Milchversorgung der eigenen Bevölkerung sicherzustellen. Schweiz und Österreich melden, dass an Ausländer maximal und einmalig 2 Liter pro Person ausgegeben werden. Internationale Hilfstruppen aus Burkina Faso und anderen afrikanischen Staaten haben bereits ihre Hilfe für die notleidende Bevölkerung in Deutschland zugesichert. Da die Butterberge der EU und auch der sog. Milchsee in den letzten Jahren abgebaut wurden, verfügen diese Länder über zum Teil große Bestände an Milchpulver. Dieses wurde noch vor wenigen Jahren mit hohen EU-Subventionen in die Länder verkauft, deren Wirtschaft dadurch zu großem Schaden kam (siehe <strong><a title="Milchpulver für Afrika" href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/bstuecke/86736/index.html" target="_blank">Nachrichten</a></strong> vom 13.12.2005).</p>
<p>Für den morgigen Tag stehen weitere Vehandlungen zwischen Milchbauern, Molkereien und den Chefeinkäufern der Supermärkte an. Eine Einigung scheint trotz der angespannten Lage jedoch nicht in Sicht zu sein. Bis zum Boykottende und der Normalisierung auf den Märkten raten Wissenschaftler und Nahrungsmittelexperten der Bevölkerung sich mit Calciumpräparaten aus den Apotheken einzudecken um unbeschadet durch die <a title="Milchlos - was tun?" href="http://milchlos.de/" target="_blank">milchlose</a> Zeit zu kommen. Für besorgte Bürger wird in Kürze eine <a title="Fragen zur Milch?" href="http://vegetarische-initiative.de/milch.htm" target="_blank">Hotline</a> eingerichtet werden.</p>
<p>Hier noch weitere Nachrichten vom NDR:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lfCzM8p45_o'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/lfCzM8p45_o&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>`Erik´ (Achtung: SATIRE!)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiwillige Selbstkontrolle der Fettmacherwirtschaft]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/?p=509</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 16:15:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
<guid>http://anouphagos.wordpress.com/?p=509</guid>
<description><![CDATA[Verbraucherminister Horst Seehofer fordert daher eine freiwillige Farbkennzeichnung der Lebensmittel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Verbraucherminister Horst Seehofer fordert daher eine freiwillige Farbkennzeichnung der Lebensmittel, um die Verbraucher künftig leichter über gesunde und ungesunde Lebensmittel zu informieren. Rot würde auf der Packung für ungesund stehen, Gelb für neutral und Grün für gesund. (Quelle: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/23/lebensmittel">zeit</a>)</p></blockquote>
<p>Soweit kein falscher Gedanke, jedenfalls die Etikettierungspflicht. Fraglich allerdings a), ob sich die Konsumenten, und b), ob sich die Industrie daran halten wird:</p>
<blockquote><p>Die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisiert eine freiwillige Kennzeichnung als «absurd». «Die Hersteller von zuckerhaltigen Lebensmitteln werden einen Teufel tun, das zu machen», sagte Geschäftsführer Thilo Bode. Die Industrie müsste bei einer ampelartigen Farbkennzeichnung nämlich viele Rezepturen ändern, wenn ihre Produkte auf der Packung weniger oft mit Rot auf Gesundheitsrisiken hinweisen sollen.</p></blockquote>
<p>Soweit auch logisch. Was mich als Nichtjuristen und Gesellschaftswissenschaftler interessiert, ist eher die Frage, warum die Käufer so pffensichtlich unwillig sind, Gesundheitsrisiken zu erkennen; denn aus den Nährwertangaben der meisten Lebensmittel läßt sich auch ohne Magister in der Mathematik herauslesen, dass man nicht gerade eine Rohkostdiät mit Fruchtzwergen oder Milkatafeln machen kann. Dennoch:</p>
<blockquote><p>Eine Umfrage zufolge sollen 55 Prozent der Verbraucher eine farbliche Unterlegung der bereits geplanten neuen Angaben über Nährwerte als nützlich empfinden.</p></blockquote>
<p>Warten wirs ab. Schönes Wochenende.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Food Security:Protectionist sentiment running amuck in EU]]></title>
<link>http://adamsmith.wordpress.com/?p=642</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 07:57:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>adamsmith1922</dc:creator>
<guid>http://adamsmith.wordpress.com/?p=642</guid>
<description><![CDATA[
Hard on the heels of the protectionist French now come the Germans seeking to erect more trade barr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.statcounter.com/" target="_blank"><img src="http://c46.statcounter.com/3729213/0/88cabc0d/1/" border="0" alt="invisible hit counter" /></a><br />
Hard on the heels of the protectionist French now come the Germans seeking to erect more trade barriers around food. See <a href="http://adamsmith.wordpress.com/2008/04/28/491/" target="_blank">my post</a> on the French attempt to take protectionism over food to a new level</p>
<p>If it was not so sad, it would be laughable.</p>
<p>Unfortunately it is not only sad, but extremely worrying and does not give Adam much hope that Doha will be resolved nor the food issues that bedevil the world, with closed mind thinking such as this, coupled with arrogance in spades.<!--more--></p>
<p>This <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/edcb7be4-1f88-11dd-9216-000077b07658.html" target="_blank">article in the Financial Times</a> refers, and it starts:-</p>
<blockquote><p><em>Germany believes China, India and the US should be forced to adopt higher environmental and health standards if they want to export food products to the European Union, says Horst Seehofer, Germany’s farm minister.</em></p>
<p><em>His comments echo calls by Paris for new EU barriers to free trade in response to rising global demand for food. Michel Barnier, France’s farm minister, last month called for curbs on “free-market liberalism”, a view reflected by Mr Seehofer: “We need more market liberalisation, but under fair conditions.”</em></p></blockquote>
<p>Fair of course does not mean fair, but the opposite. The Minister continued:-</p>
<blockquote><p><em>“This does not mean more protectionism. We do not want to isolate the EU but to apply EU standards in other parts of the world,” he told the Financial Times, adding that new standards should be agreed among industrialised and emerging economies in the World Trade Organisation</em>.</p></blockquote>
<p>This is economic and cultural imperialism of breathtaking arrogance. If they were successful and policies<!--more--> such as the EU's were adopted globally we would be setting back the cause of development let alone free trade decades. It would be as if the Green Revolution had never happened and agricultural science might well be frozen in a time warp, especially given the EUs specious views on GE and GM for example.</p>
<p>The UK plans to attack the proposals (see later in this post)</p>
<p>These proposals are about exporting European approaches to poorer countries, they might have an initial shortlist of locations, but it will be extended.</p>
<p>The article continued:-</p>
<blockquote><p><em>Mr Darling will urge fellow EU finance ministers to support the dismantling of the CAP, claiming it is costing consumers in Europe billions of pounds a year in higher food bills, while hurting farmers in the developing world.</em></p>
<p><em>Mr Seehofer dismissed such assertions as “complete rubbish”. Rather, political change and greater farming efficiency in the developing world were needed.</em></p>
<p><em>“The developing countries need to be able to produce more food [for themselves]. They also need political reforms, better education and less corruption. Steps are also needed against big landowners that think only of maximising profits and not feeding the local population,” he said</em></p></blockquote>
<p>The CAP is a byword for waste, inefficiency, bureaucracy and corruption. Plus note the attack on property rights.</p>
<p>Adam agrees that improved governance is needed in many countries, including the EU in agriculture, plus many European farmers are not efficient. Indeed, the CAP props up many - see France.</p>
<p>Then the piece concludes:-</p>
<blockquote><p><em>Mr Seehofer said the EU had very high standards on “the environment, on water, on health and social issues, that are also expensive for our farmers to implement. The EU should move step-by-step to ensure that third-world countries also have to meet these standards if they want to export to the EU.”</em></p></blockquote>
<p>Make it so costly that they do not bother. This is the EU where some farmers make more money by preserving the landscape than farming. The latter sentence in the paragraph is also threatening to those farmers who have managed to create a market and living by supplying vegetables such as beans from Kenya to Europe.</p>
<blockquote><p><em>He said this idea was broadly in line with France’s proposals on a “European preference” in farm products to reflect higher EU standards. Poorer developing countries would not be affected, but the US, China, India and Latin America would, he said.</em></p></blockquote>
<p>So in one breath it does not affect poorer countries, but then immediately prior he spoke of 3rd world countries having to comply.</p>
<p>Note how he attacks USA, India and China as well as Latin America.</p>
<p>This is rampant protectionism, cloaked in a lot of tosh and piffle and faux concern for the poor.</p>
<p>Where is Peter Mandelson in all this?  This statement seems against what he was saying the other day, when in another<a href="http://www.ft.com/cms/s/0/4c70f7ba-1c63-11dd-8bfc-000077b07658.html?nclick_check=1" target="_blank"> FT article</a> he was quoted as saying:-</p>
<blockquote><p><em>In an interview with the BBC’s <span class="bodystrong">Hardtalk programme</span> to be broadcast on Thursday, Mr Mandelson said: “It is irresponsible to be pretending to people you can erect new protection, new tariff barriers around your economy in this 21st century global age and still succeed in sustaining peoples’ living standards and jobs. It is a mirage and they know it.</em></p></blockquote>
<p>and later in the same article as saying:-</p>
<blockquote><p><em>Mr Mandelson said that even the rhetoric of protectionism was damaging. “It is very irresponsible in my view to pretend to people that we can disengage from international trade, we can create barriers around our economy and then be surprised when people retaliate by doing the same,” he said. “It is going to lead us into a vicious spiral of beggar-thy-neighbour policies which will take us decades back in terms of trade growth.”</em></p></blockquote>
<p>Now Mandelson was referring to the US Democratic Presidential hopefuls - Clinton and Obama. However, in this writer's view you cannot say this about them and not be held to a similar standard in your own bailiwick.</p>
<p>No doubt Mr Mandelson will have some suitable casuistic turn of phrase to seek to distinguish and defend the indefensible views of the French and the Germans, whilst castigating those nasty protectionist Democrats. Protectionist though they are.</p>
<p>The UK Chancellor, perhaps for domestic reasons, plans to take a strong stance in a meeting this week, here is an extract from an<a href="http://www.ft.com/cms/s/0/5780bbc4-1fbd-11dd-9216-000077b07658.html" target="_blank"> FT article</a> on Alistair Darling's viewpoint:-</p>
<blockquote><p><em>The future of the European farm budget, which still consumes more than a third of all EU spending, could become the most contentious issue facing the union in the next few years.</em></p>
<p><em>With Gordon Brown's government under fire at home, and with public anxiety about rising food prices growing, Mr Darling's decision to pick a fight with key European partners now may be influenced by domestic politics. Many of his prescriptions for the CAP are shared by the European Commission, which is phasing out the last export subsidies and which wants to shift more direct support for European farmers to rural development.</em></p>
<p><em>But Mr Darling wants to go much further, scrapping EU external tariffs, which inflate prices for commodities such as beef and dairy products, and ending all direct payments to farmers. "It is unacceptable that, at a time of significant food price inflation, the EU continues to apply very high import tariffs to many agricultural commodities," he writes.</em></p>
<p><em>The chancellor says "efficient international markets" - not protectionism - are the best way to maintain global and European food security, and that a successful conclusion of the Doha round of world trade talks is vital.</em></p>
<p><em>He also calls for action to raise "farmer knowledge" of mechanisms such as agricultural futures and options to manage risk, and for more investment at a European and national level into agricultural research.</em></p></blockquote>
<p>It is perhaps unfortunate that Mr Darling perhaps lacks credibility given his recent performance in the field of economic management and his Prime Minister's low political status.</p>
<p>Again though we see the common factors emerging here when looking at a European dimension that we see elsewhere, the need for:</p>
<ul>
<li>better governance, for example massive reform of the CAP</li>
<li>elimination of distorting subsidies</li>
<li>more sustainable approach to biofuels</li>
<li>better agricultural management and development</li>
<li>improved farming practices</li>
<li>free trade</li>
<li>successful conclusion of the Doha Round</li>
<li>greater investment in agricultural research</li>
<li>more overall investment in developing</li>
</ul>
<p>If this was done we might see improved food security and living standards for the poor, more sustainable farming practices and cheaper food in Europe.</p>
<p>Nah, Adam is being delusional - but one can hope.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Abzocken wird jetzt legalisiert]]></title>
<link>http://princo.wordpress.com/?p=898</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 00:07:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>princo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Justizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister Horst Seehofer haben ein neues Maßn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Justizministerin Brigitte Zypries und Verbraucherschutzminister Horst Seehofer haben ein neues Maßnahmenpaket "zum Schutz der Verbraucher" vorgestellt.</p>
<p>Hört sich toll an, und einige Elemente klingen richtig gut. Aber schaut man etwas genauer hin, merkt man, daß sich dahinter ein ganz dickes Ei verbirgt, welches die Verbraucher in einigen Punkten sehr viel schlechter stellt.</p>
<p>Zuerst mal diesen Artikel lesen:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/104869" title="Zypries überarbeitet Pläne zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung">http://www.heise.de/newsticker/meldung/104869</a></p>
<p>Bevor man sich jetzt anfängt zu freuen, sollte man sich auch noch unbedingt diesen Artikel zu Gemüte führen:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27472/1.html" title="Zypries schützt Telefonbetrüger">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27472/1.html</a></p>
<blockquote><p>Zitat: <i>In allen übrigen Geschäftsfeldern ist dem Missbrauch weiterhin Tür und Tor geöffnet. Die in anderen besonders betrugsverseuchten Bereichen geplante Widerrufsfrist ist bei "untergeschobenen Verträgen" keine Hilfe für den Verbraucher, sondern nur <b>eine Möglichkeit für die unseriösen Anbieter, ihre Betrügereien nach zwei Wochen oder einen Monat zu legalisieren</b>. Anstatt die Beweisregeln zu Gunsten des Verbrauchers zu ändern, zwingt ihn das geplante Gesetz praktisch, den nicht geschlossenen Vertrag erst anzuerkennen, um ihn dann auf eigene Zustellungskosten zu widerrufen.</i></p></blockquote>
<p>Sollte dieses Gesetzespaket wirklich Realität werden, dann dürften bei sämtlichen Abzockerfirmen die Sektkorken knallen.</p>
<p>In der Praxis bedeutet dies: kommt man beispielsweise nach einem Urlaub zurück, so kann es sein, daß man von irgendeiner Firma eine schriftliche Widerrufsbelehrung in der Post hat. Natürlich ist die Frist schon abgelaufen, weil diese Schreiben ganz zufällig genau am Ferienanfang verschickt werden.</p>
<p>Da man nicht widersprochen hat, sind diese dadurch inkludierten Vertragsabschlüsse auch rechtlich hieb- und stichfest. Es geht gar nicht mehr darum, daß man gar keinen Vertrag abgeschlossen hat, sondern nur, daß man dem nicht widersprochen hat. Damit ist der Verbraucher erheblich schlechter gestellt als vorher. Mußten bisher die Firmen einen Vertragsabschuß nachweisen, so liegt die gegenteilige Beweispflicht dann beim Verbraucher.</p>
<p>Ganz tolle Wurst.</p>
<p>Es ist auch unerheblich, ob man zu der Zeit im Urlaub war, oder das Schreiben als typische Werbepost einfach weggeworfen hat. Solch ein Verhalten könnte demnächst sehr teuer werden.</p>
<p>Eine solche Regelung ist (meiner Erinnerung nach) bisher nur unter Kaufleuten anwendbar, aber eben nicht für Nichtkaufleute und besonders nicht für Verbraucher. Wie man so etwas als Stärkung des Verbraucherschutzes darstellen kann, ist mir vollkommen schleierhaft.</p>
<p>Ganz im Gegenteil, es werden elementare Abläufe im Handelsrecht auf den Kopf gestellt.</p>
<p>Ich hoffe nur, daß diese Maßnahmen nicht in dieser Form umgesetzt werden.</p>
<p>Haben diese Flachpfeifen denn überhaupt keine Ahnung vom realen Leben? (Rhetorische Frage, Antwort nicht nötig)</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Regierung geht gegen Abo-Abzocke vor]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 10:15:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letztens hab ich über die Abzocke mit Kochrezepten berichtet, es gibt noch eine lange, traurige Rei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens hab ich über die Abzocke mit Kochrezepten <a href="http://hausmannskost.wordpress.com/2008/02/26/abzocke-mit-kochrezepten/">berichtet</a>, es gibt noch eine lange, traurige Reihe an Beispielen. Gestern gab es hier auf der Cebit einen Pressetermin mit Verbraucherschutzminister Horst Seehofer zum Thema digitaler Verbraucherschutz. Auf Abo-Abzocke angesprochen berichtete er, die Regierung will  eine neue Form der Preisauszeichnung einführen. Kauf- und Vertragsformulare im Netz sollen einen deutlichen Preisbutton enthalten müssen. Fehlt dieses visuelle Element, so kommt kein gültiger Vertrag zustande. Mehr dazu <a href="http://www.magnus.de/blogs/cebit-2008/2008/03/06/hermes-horst-und-aloisius-die-gotterboten/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Gurt auf der Datenautobahn]]></title>
<link>http://rossbach.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:39:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>rossbach</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen MdB (CDU) sprach gestern auf einer mit dem BITK]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Calibri"><span style="font-size:12pt;">Die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen MdB (CDU) sprach gestern auf einer mit dem BITKOM e.V. veranstalteten Konferenz „Sicherung der Identität in der digitalen Welt“ im Rahmen des 5. Safer Internet Day (Schirmherrschaft EU-Kommissarin Viviane Reding) vor ca. 200 Personen aus dem parlamentarischen Umfeld, obersten Bundesbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherschutzverbänden, Unternehmen, Datenschützern, etc.</span></font><font face="Calibri"> über den Umgang mit eigenen und fremden Daten.</font></p>
<p><font face="Calibri"><span style="font-size:12pt;">Fazit: "Gurt – klick – immer", auch auf der Datenautobahn. Lesen Sie in der PDF-Datei die komplette Rede:</span></font><font face="Calibri"></p>
<p style="line-height:15.6pt;margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;"><span style="font-size:12pt;"><a href="http://rossbach.wordpress.com/files/2008/02/sts-heinen-08-02-12-konferenz_sicherung-der-identitat-in-der-digitalen-welt.pdf" title="sts-heinen-08-02-12-konferenz_sicherung-der-identitat-in-der-digitalen-welt.pdf">sts-heinen-08-02-12-konferenz_sicherung-der-identitat-in-der-digitalen-welt.pdf</a></span></span></p>
<p></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dicke Schicht]]></title>
<link>http://roberer.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 07:51:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>R.Oberer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Siebzig Prozent der Hauptschüler sind zu dick!  Sagt die Studie des Verbraucherschutzministeriums. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><b>Siebzig Prozent der Hauptschüler sind zu dick!  </b>Sagt die Studie des Verbraucherschutzministeriums. Aber wen wundert's? Von den Menschen mit Abitur ist es nur die Hälfte (<a href="http://www.was-esse-ich.de/" title="Was-esse-ich.de" target="_blank">Seehorsts Studie</a>).</p>
<p>Während ich nur wenig besorgt hinnehme, dass die Unterschicht sich verdichtet, mache ich mir Gedanken um die Stichhaltigkeit von Genhofers Studie, die ich jedoch schnell wieder verwerfe und mich tiefer ins Thema einlese...<br />
<img src="http://roberer.wordpress.com/files/2008/02/dick250_250.jpg" alt="dicke Britin - sehn so auch schon bald die deutschen Madeln aus?" /><br />
<font size="1">Dicke Britin - sehn so auch schon bald die deutschen Madeln aus?</font><br />
<font size="1">© Jeff J Mitchell/Getty Images</font></p>
<p>Mehr Männer als Frauen seien dick - das kann ich nicht finden, schau ich mich innerhalb meines Horizontes um. Viele Frauen müssen sich also ausserhalb meines Horizonts befinden - und dazu noch im Alter zwischen 14 und 17 Jahren... zehn Prozent von denen sind nämlich laut den beamteten Waagenlenkern untergewichtig!</p>
<p>Die Unterschicht kann sich jedenfalls freuen, denn sie wird die jungen Mädchen überdauern - laut einer anderen Studie von amerikanischen Forschern leben Dicke nämlich länger (<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,516259,00.html" title="Dicke leben länger!" target="_blank">Lese hierzu einen ausführlichen Spiegel-Artikel</a>)!</p>
<p>Zum Thema adipöse Hauptschüler auch interessant: der Beitrag <a href="http://frederichormuth.wordpress.com/2008/01/31/fett-schwimmt-unten/" title="Honigbrot-Blog Fett schwimmt unten">"Fett schwimmt unten" im Honigbrot-Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Bioprodukte uns nicht satt machen]]></title>
<link>http://glasok.wordpress.com/2008/01/22/warum-bioprodukte-uns-nicht-satt-machen/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 16:36:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>glasok</dc:creator>
<guid>http://glasok.wordpress.com/2008/01/22/warum-bioprodukte-uns-nicht-satt-machen/</guid>
<description><![CDATA[Thema der 1. Internationalen Agrarministerkonferenz im Rahmen der Grünen Woche in Berlin war ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Thema der <a href="http://forumgruenewoche.de/iamk.html">1. Internationalen Agrarministerkonferenz</a> im Rahmen der Grünen Woche in Berlin war "Globaler Wettbewerb um landwirtschaftliche Rohstoffe".</p>
<p>Prof. Dr. Harald v. Witzke von der Humboldt-Uni Berlin moderierte die Runde der Minister. Er nannte einige Zahlen und Fakten zur aktuellen Lage: der Weizenpreis (Weizen ist eins der Hauptnahrungsmittel) steige langsam aber stetig, das Angebot sei aufgrund begrenzter Fläche kaum steigerbar, also müsse die Produktion intensiviert werden, was wiederum zu höheren Preisen führen werde. Rohstoffe zur Bioenergieproduktion (z.B. Weizen, Mais, Holz) sollten zunehmend erzeugt werden, gleichzeitig hungerten jedoch 850 Mio Menschen weltweit. Natürlich sei auch ein Aufhalten des Klimawandels Thema für nachhaltiges Wirtschaften. 20% des Klimawandels würden durch Brandrodungen zur Gewinnung landwirtschaftlicher Nutzfläche verursacht.</p>
<p>Angesichts dieser Lage fragte Herr Witzke:<br />
<b>Wie kann man die Ernährung der Welt nachhaltig sichern und gleichzeitig die Bioenergieproduktion steigern?</b></p>
<p><b>Alexej Gordejew (Agrarminister, Russland)</b><br />
Er sagte, es gäbe zwei Möglichkeiten, diese Ziele zu erreichen: Höhere Produktion, besonders auch in den Entwicklungsländern und Managementmaßnahmen.</p>
<p>Er kritisierte, dass Werbung v.a. für Genussmittel statt für Lebensmittel gemacht werde. Durch diese falsche Werbung würden sich die Menschen ungesund ernähren. Dies führe dann zu Krankheiten, die das Gesundheitssystem finanziell belasteten. Er sagte, dass Gesundheit zu 90% von der Ernährung abhänge. Statt also immer mehr ins Gesundheitssystem, müssten Regierungen eher in die Qualität der Nahrungsmittel investieren und auch gegen die falsche Werbung etwas unternehmen.</p>
<p><b>Jean-Marie Aurand (Agrarstaatssekretär, Frankreich)</b><br />
Es gäbe in Zukunft zwei Herausforderungen: die Nahrungsmittel- und die Energieproduktion. Beim jetzigen Wachstum der Bevölkerung würden 2050 9 Mrd Menschen auf der Erde leben. Um diese zu ernähren, sei eine Verdoppelung der jetzigen Produktion nötig.</p>
<p>Zudem würden sich die Ernährungsgewohnheiten ändern: In den Entwicklungsländern würde zunehmend Fleisch verzehrt werden. Um jedoch 1 kcal Fleisch zu erzeugen, brauche man 4-7 kcal Getreide.</p>
<p>Öl werde immer teurer und die fossilen Reserven neigten sich dem Ende zu. Biokraftstoffe und erneuerbare Energien, die einen geringen Treibhauseffekt verursachten, seien hier die Lösung.</p>
<p>Um die alles zu bewältigen, müsse besser und mehr produziert werden. Laut <a href="http://www.fao.org/">FAO</a> existierten noch Bodenreserven, die genutzt werden müssten. Die Agrarpolitk solle weltweit vernetzt werden. Insbesondere in der Forschung müsse man zusammenarbeiten: Wie kann die Produktivität gesteigert werden? Welche Biokraftstoffe zweiter und dritter Generation sind möglicherweise noch nutzbar z.B. Meeresalgen? Wie gelangt man zu Pflanzen, die effektiver Nährstoffe und Wasser ausnutzen? Bei allem müsse man auch den Klimawandel beachten und Brandrodungen verhindern.</p>
<p><b>Mehdi Eker (Agrarminister, Türkei)</b><br />
Am wichtigsten sei es weitsichtig zu handeln, also die nächsten 10 - 15 Jahre zu betrachten.</p>
<p>Neben der Unterernährung sei auch die Überernährung ein Problem: 1,5 Mrd Menschen hätten zuviel zu essen. Energieträger für die Bioenergieproduktion wie Getreide, Ölsaaten und Zuckerrohr seien gleichzeitig Nahrungsmittel. Diese Konkurrenz sei v.a. ein Problem für die Schwellen- und Entwicklungsländer (SEL). Die Entwicklung hin zu mehr Produktion sei auch eine Gefahr für die SEL, da es dort Werte gäbe, die nicht nur finanzieller Natur seien (Anm. d. Red.: vermutlich meinte er hier Regenwälder usw.). Dort müssten die Industrienationen Verantwortung zeigen.</p>
<p>Der Klimawandel sei auf dem Balkan, in der Türkei und Mittelmeerregion schon deutlich spürbar: weniger Niederschläge, erhöhte Temperaturen. Um dem zu begegnen, müsse man Wasserressourcen effektiv einsetzen. Dazu gäbe es bereits beispielhafte Projekte in Anatolien, die mit Berieselung (Anm. d. Red.: statt mit Beregnung, bei der Wasser durch die Luft geschleudert wird und was so zu großen Verdunstungsverlusten führt) arbeiteten. Dort müssten auch trockenheitsresistente Fruchtarten angebaut werden.</p>
<p>Er kritisierte, dass die Ernährung mit Fast Food zunehme, was zu Krankheiten führe und in anderen Regionen Hunger verursache.</p>
<p><b>Jurij Melnyk (Agrarminister, Ukraine)</b><br />
In der Ukraine sei noch viel Potential ungenutzt. Grund dafür sei, dass es erst seit sieben Jahren eine Organisation der Bodenverteilung gäbe. Inzwischen seien 24 Mio Hektar in Privatbesitz. Vor allem fehle es aber an innovativer und moderner Technik. Es sei niemand da, der diese Technik finanzieren könne.</p>
<p>Große Hoffnungen setze er auf den WTO-Beitritt. Er hoffe gerechtere Verteilung der Subventionen und es sei blanker Hohn, wie diese momentan verteilt seien. Damit könne dann auch die Ukraine ihren Beitrag zur Welternährung leisten.</p>
<p><b>Mariann Fischer-Boel (EU-Agrarkommissarin, Dänemark)</b><br />
Die Stilllegung von Flächen, ursprünglich zu Verhinderung von Überproduktion sei auch für 2008 ausgesetzt (Anm. d. Red.: 2007 erstmalig ausgesetzt). Dadurch könnten 10 - 12 Mio Tonnen mehr Getreide produziert werden.</p>
<p>Sie stellte die Frage, warum überhaupt der Preis für Getreide 2007 so gestiegen sei. Oft werde die Bioenergie als Sündenbock hingestellt, was falsch sei. Ursache sei zum einen der gestiegene Fleischverbrauch der SEL und damit der Bedarf nach mehr Futtergetreide, zum anderen das schlechte Wetter besonders in den USA, Kanada, Australien und der Schwarzmeerregion.</p>
<p>Biodiesel und Bioethanol leisteten einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen. Daher müsse dringend in die Entwicklung neuer Biotechnologien investiert werden.</p>
<p>Einen verstärkten Einsatz von GVO (genetisch veränderte Organismen) werde es geben - ob man wolle oder nicht (Anm. d. Red.: spontaner Beifall aus dem Publikum).</p>
<p>Wie überall gäbe es Verlierer und Gewinner der Intensivierung/Produktionssteigerung: Gewinner seien die Produzenten in den SEL, Verlierer die Verbraucher in den städtischen Gebieten der SEL.</p>
<p><b>Publikum</b><br />
Aus dem Publikum kamen dann noch Fragen nach den Einsatz von GVO und der Reaktion der Politik auf die Sorgen der Bevölkerung diesbezüglich. Inbesondere steht die Firma Mon.santo in der Kritik, die Saatgut patentieren lässt und momentan auch versucht, sich natürlich vorhandene Schweinegene patentieren zu lassen, wobei Mon.santo selbst nie züchterisch in diesem Bereich tätig war.</p>
<p>Der deutsche Agrarminister Horst Seehofer sagte dazu, dass man niemals aus wirtschaftlichen Zwängen auf GVO setzen dürfe (Anm. d. Red.: spontaner Beifall aus dem Publikum). Abhängigkeiten von Großkonzernen müssten vermeiden werden. Nur die Frage nach der Verantwortbarkeit dürfe bei dieser Frage eine Rolle spielen.</p>
<p>Frau Fischer-Boel anwortete, dass im Moment ja nur der Anbau von GVO-Mais in Deutschland zugelassen sei. In Europa sei nur die Einfuhr genehmigter GVO möglich. Dies sei in anderen Ländern viel einfacher. Als Folge müsse man mit weiter steigenden Preisen rechnen, da für GVO-produzierende Länder, die nach Europa exportieren wollen, die Kosten für die Trennung hoch seien.</p>
]]></content:encoded>
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