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	<title>seeed &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/seeed/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "seeed"</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:12:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Peter Fox - Deutschlands Beatgott mal ohne Seeed]]></title>
<link>http://allabouttheworld.wordpress.com/?p=510</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 14:33:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>O2doubleU</dc:creator>
<guid>http://allabouttheworld.de.wordpress.com/2008/10/05/musikgott-macht-nen-ego-trip/</guid>
<description><![CDATA[
Ich hab mir gestern &#8220;Stadtaffe&#8221; von Peter Fox gekauft. Ja richtig gelesen! Gekauft! Kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51xazmWMt0L._SS400_.jpg" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p>Ich hab mir gestern "Stadtaffe" von Peter Fox gekauft. Ja richtig gelesen! <strong>Gekauft! </strong>Kommt selten vor, gibts aber auch noch. So ne "geile" Mucke muss man unterstützen!</p>
<p>"Alles Neu" und "Fieber" sind ja schon länger Realised, ein "Haus am See" ist auch raus. Aber das Album hat mehr zu bieten.</p>
<p>Es sind zwar nur 12 Songs, aber die hams in sich! Was soll ich sagen...Beatmäßig unübertreffbar, Rhymes bzw Lyrics wie auch schon bei Seeed hundert Mal besser als bei jedem Rapper. Kein "ich fick dich Schlampe" oder "ich bin der King" sondern tiefgründige und anspruchsvolle Texte, die man sich auch zwei bzw. zwanzig Mal anhören kann. Hammer Drums sind wie immer auch dabei, wie man ja in jedem Musikvideo sehen kann. Affen überall :)</p>
<p>18€ hab ich bezahlt, für 12 Songs. Und es hat sich gelohnt! 5/5 Sterne von mir.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Platte der Woche : Peter Fox - Stadtaffe]]></title>
<link>http://spanksen.wordpress.com/?p=467</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 06:05:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>spanksen</dc:creator>
<guid>http://spanksen.de.wordpress.com/2008/09/30/platte-der-woche-peter-fox-stadtaffe/</guid>
<description><![CDATA[Boah ist die Scheibe geil! Der Bass bumst, es kracht, es macht einfach Spaß. Bombastischer Orcheste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Boah ist die Scheibe geil! Der Bass bumst, es kracht, es macht einfach Spaß. Bombastischer Orchester Sound mit tanzbaren Dancehall Beats, lustigen (und teilweise  nachdenklichen) Texten die gute Laune versprühen, wirklich guten Hooks die im Ohr bleiben - einfach rundum gelungen. Anwärter auf die Platte des Jahres. Einziger Kritikpunkt: die Scheibe ist etwas kurz geraten, macht aber nix. Gut gemacht Peter, wir sehen uns am 10.12. in Hamburg!</p>
<p><a href="http://spanksen.files.wordpress.com/2008/09/stadtaffe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-468" title="stadtaffe" src="http://spanksen.wordpress.com/files/2008/09/stadtaffe.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Anspieltips: Alles neu, Schwarz zu Blau, Haus am See, Das zweite Gesicht, Lok auf 2 Beinen</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bumm!]]></title>
<link>http://endofweb.wordpress.com/?p=76</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 18:20:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>miccca</dc:creator>
<guid>http://endofweb.de.wordpress.com/2008/09/28/bumm/</guid>
<description><![CDATA[Ich zitiere zum zweiten Mal: &#8220;Es kommt erst raus wenns knallt, und knallen muss es (und wird e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zitiere zum zweiten Mal: "Es kommt erst raus wenns knallt, und knallen muss es (und wird es auch,<br />
sonst hätte ich gar nicht anfangen brauchen)" Geneint ist das Album von Peter Fox. Und es knallt, es kanllt lauter als man hoffen durfte (und man durfte ja viel hoffen). Meiner bescheidenen Meinung nach ist "Stadtaffe" zunächst einmal das Deutsche Album des Jahres, und muss sich, was musikalische und künstlerische Qualität betrifft, keineswegs vor einem Internationalen Vergleich scheuen.<br />
Allerdings glaube ich nicht, dass das Album einen Vergleich überhaupt nötig hat. Am besten ist es wohl für sich betrachtet:</p>
<p>Wenn man den Grad das Knallens auf einer Skala von 1  bis 10 messen wollte, bewegt sich jedes Lied zwischen 9,5 und unendlich. Die beiden bisher erschienen Singles "Alles Neu" und "Haus am See" sind sehr solide und wunderbar zu hören. "Fieber" (Pierres erstes Solo-Lied) und "Ich Steine, Du Steine" kommen nach dem fünften mal nicht mehr so geil an, der Rest spottet meiner Meinung nach jeder Beschreibung, im positiven Sinne. Gerade "Zucker", "Der Letzte Tag", "Stadtdaffe" , "Schüttel deinen Speck" und "Lok auf 2 Beinen" (Mein Lieblingslied, mit winzigem Vorsprung vor dem Rest) sind schlichtweg immer wieder zu hören und werden jedesmal besser. "Schwarz zu Blau" könnte ohne Weiteres zum Live Hit werden, weil man dazu neigt, ohne es zu merken den Refrain laut mit zu singen und "Das Zweite Gesicht" und "Kopf Verlorn", die von der Machart her, ebenso wie "Schwarz zu Blau" einen, Thematisch wie Musikalisch, ehr rauen Ton anschlägt wirken einfach sehr intelligent und gefeilt.<br />
Nach den Einzelliedern fällt auch auf, das sich das ganze Album am Besten am Stück präsentiert, denn der rote Faden "Stadtaffe" verbindet alle Songs mal dezent mal offensichtlich aber nie künstlich.<br />
Schließlich bleibt fest zu stellen, das Peter Fox bei Seeed gelernt hat, aber dass Seeed nicht Peter Fox ist. Deutlich ist, was Pete und Seeed verbindet, genau so deutlich, die ganz eigene Art des Stadtaffen. Das gilt für die Texte, mehr aber für den Beat: Ohne Frage zu 90% tanzbar und immer noch den Dancehall-Sound der bei Seeed als pünktchen auf dem Reggae-i so sehr eingeschlagen ist ("Ding","Schwinger"). Dazu die beste Entscheidung, und zwar die, die Finger vom Sampler zu lassen und gleich ein ganzes Orchester auf zu nehmen, weswegen die Instrumentals auf der Bonus-Track-Edition auch nicht weniger zünden und nicht weniger hörenswert als ihre vertexteten Geschweister sind.<br />
Achso: Einen Bonus-Punkt habe ich noch: Alles auf Deutsch, Daumen hoch!</p>
<p>Fazit: Wer sich die Platte nicht holt verpasst ein richtig dickes Ding, ober nun S3ed-Fan ist oder nicht.</p>
<p>Lasst knallen!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seeed - Papa Noah]]></title>
<link>http://khonorillion.wordpress.com/?p=157</link>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 21:49:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>orillion</dc:creator>
<guid>http://khonorillion.de.wordpress.com/2008/09/26/seeed-papa-noah/</guid>
<description><![CDATA[Ok, zu diesem Lied mal wieder ein paar &#8220;Vorworte&#8221;&#8230; Zu vielen Songs bzw. Bands entw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, zu diesem Lied mal wieder ein paar "Vorworte"... Zu vielen Songs bzw. Bands entwickelt man seine eigenen Erinnerungen, sammelt Eindrücke, verbindet die Musik mit bestimmten Vorfällen oder Abschnitten im Leben...</p>
<p>Seeed erinnern mich an die Zeit, in der ich in Berlin lebte. Und insbesondere an einen bestimmten Abschnitt dieser Zeit:</p>
<p>Herbst, eigentlich war es schon fast Winter. Es war sehr kalt und die Felder um unsere Wohnsiedlung herum waren leer und wirkten bedrückend kahl. Früh morgens gingen er und ich zu seinem Auto. Gerade den Führerschein gemacht und eine billige gebrauchte Karre gekauft. Freiheit, endlich. Unsere Jacken und Rucksäcke warfen wir in den Kofferraum, ich setzte mich schonmal auf den Beifahrersitz und wartete mit dickem Schal, Mütze und Pullover darauf, dass die Heizung endlich ihren Dienst tat, während er noch die Windschutzscheibe vom Nachtfrost freikratzte und die Sonne langsam doch mal aufging. Ich legte unsere Seeed-CD ein, drehte den Sound laut auf, lehnte mich zurück und stellte meine Füße ans Armaturenbrett...</p>
<p>Zuerst lief - na klar - "Aufstehn" und dann fuhren wir los... durch die Stadt, zu den Beats von "Dickes B". Wir gröhlten mit, grinsten uns an und genossen den klaren, kalten Morgen von unserem Auto aus. Und ein Lied wollte ich früher oder später immer hören, konnte es nicht abwarten und stellte es ein: "Papa Noah". So fuhren wir durch die Stadt, der Sonne entgegen und zumindest für den Moment sorglos.</p>
<p>Die Zeit ist vorbei, das wohlige Gefühl beim Hören ist noch da. ;)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZtowkV4oH94'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/ZtowkV4oH94&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles neu]]></title>
<link>http://bastardmagazine.wordpress.com/?p=165</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 19:16:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven</dc:creator>
<guid>http://bastardmagazine.de.wordpress.com/2008/09/23/alles-neu/</guid>
<description><![CDATA[
Das neue Lied von Peter Fox rockt! Und das dazugehörige Video ebenfalls. Hier gibt&#8217;s ausserd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Das neue Lied von Peter Fox rockt! Und das dazugehörige Video ebenfalls. <a title="Peter Fox" href="http://www.prelistenings.de/peter-fox/?id=stern" target="_blank">Hier</a> gibt's ausserdem ein paar Songs aus dem Album zum Probehören in ganzer Länge!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peter macht alles neu]]></title>
<link>http://naggen.wordpress.com/?p=194</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:13:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kaspar</dc:creator>
<guid>http://naggen.de.wordpress.com/2008/09/22/alles-neu/</guid>
<description><![CDATA[
&#8220;Ich verbrenn mein Studio, schnupfe die Asche wie Koks&#8230;&#8221;
Ehemaliger Seeed!-Frontm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><strong>"Ich verbrenn mein Studio, schnupfe die Asche wie Koks..."</strong></p>
<p>Ehemaliger Seeed!-Frontmann <a href="http://www.peterfox.de/" target="_blank">Peter Fox</a> macht alles neu und haut mal ganz dick auf die Pauke. Ein wahrlich großartiger Track.</p>
<p>Interview mit Peter Fox auf <a href="http://www.laut.de/vorlaut/feature/19451/index.htm" target="_blank">Laut.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rockt]]></title>
<link>http://greedyfor.wordpress.com/?p=236</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 19:56:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>greedyfor</dc:creator>
<guid>http://greedyfor.de.wordpress.com/2008/09/10/rockt/</guid>
<description><![CDATA[
Brauch das Album, da könnte einiges passieren, wa!
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>[dailymotion id=k5l6JwpV6iLD65JkaI]</p>
<p>Brauch das Album, da könnte einiges passieren, wa!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fix und Foxy]]></title>
<link>http://endofweb.wordpress.com/?p=19</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 13:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>miccca</dc:creator>
<guid>http://endofweb.de.wordpress.com/2008/08/25/fix-und-foxy/</guid>
<description><![CDATA[
Hallo da draußen!
Als Seeed-Fan habe ich mir heute nochmal was gegönnt: Peter Fox Live. Am 8.12.2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.peterfox.de/wiz/bigPicture.jsp?id=1196659&#38;iswizsite=1"><img class="alignnone size-medium wp-image-23" src="http://endofweb.wordpress.com/files/2008/08/stadtaffe.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
Hallo da draußen!<br />
Als Seeed-Fan habe ich mir heute nochmal was gegönnt: Peter Fox Live. Am 8.12.2008 Steigt die Party in der Live Music Hall in Köln, und ich bin dabei!<br />
Peter Fox aka Pierre ist einer der drei Seeed-Frontmänner, und nach Demba alias Ear (Boundzound) das zweite Mitglied der fettesten Band der Welt, der sein eigenes Solo-Projekt am Laufen hat. Bis 2009 ist S3ED also von der Bildfläche verschwunden, nicht aber der Dancehall-Reggae-Mix, den sowohl Boundzound als auch Peter Fox auf ihre ganz eigene Art weitertragen.<br />
Die Single "Alles Neu" liegt mittlerweile im Plattenladen und lässt ahnen, das Petes Album "Stadtaffe" (26.09.2008 ist Release!) rauskommt "...wenns knallt, und knallen muss es (und wird es auch, sonst hätte ich gar nicht anfangen brauchen)." (www.peterfox.de). Selbstverständlich wird sie dann auch sofort auf meinem iPod knallen und erst recht auf dem Konzert.<br />
Wenn sich was tut wirds hier stehen!<br />
<a href="http://www.peterfox.de"><br />
Peter Fox' Hompage</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/peterfoxxx">Peter Fox bei Myspace</a><br />
<a href="http://www.streetteam.de/de/home.cfm?p=397">Peter Fox bei Streatteam</a></p>
<p>Bis denne!</p>
<p>+++ Auf Laut.de gibts ein Interview mit Peter Fox zu seinem Album, lesenswert! <a href="http://www.laut.de/vorlaut/feature/19451/index.htm">Klick Mich!</a> +++</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seeed in Karlsruhe]]></title>
<link>http://innadidancehall.wordpress.com/?p=37</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 21:42:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>biertier1988</dc:creator>
<guid>http://innadidancehall.de.wordpress.com/2008/08/14/seeed-in-karlsruhe/</guid>
<description><![CDATA[Wha gwaan everybody  
obwohl nun schon über zwei Jahre her, so wird er trotzdem niemals in Vergesse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wha gwaan everybody ;)</p>
<p>obwohl nun schon über zwei Jahre her, so wird er trotzdem niemals in Vergessenheit geraten.<br />
Der Abend vom 29.07.06, am dem sich Seeed mit komplett versammelter Mannschaft in Karlsruhe die Ehre gab, um mit zehntausenden Fans aus Karlsruhe und ganz Deutschland eine mega Dancehallparty zu feiern.</p>
<p>Neben fast allen Tracks aus ihrem damaligen aktuellen Album "Next!" (3. Album-Release) spielten Seeed auch viele weitere Hittunes wie z.B. 'Waterpumpee' (im Original zusammen mit Anthony B, der sich in Karlsruhe leider nicht blicken ließ), 'What you deserve' oder 'Dickes B', sodass auch die alten Seeed-Fans auf ihre Kosten kamen, die sich mit dem neuen, etwas poppigeren Stil von Seeed nicht ganz identivizieren können.</p>
<p>Alles in Allem war es ein Hammerkonzert und Seeed wurde ihrem Ruf als einer der besten Live-Performace-Acts Deutschlands zu 100% gerecht. Ganz Karlsruhe war beeindruckt von ihrer unglaublichen Bühnenpräsenz und ihrer Energie, die sie versprühten..</p>
<p>Hier also die Bilder:</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/biertier1988/SeeedLiveInKarlsruheDasFest">http://picasaweb.google.com/biertier1988/SeeedLiveInKarlsruheDasFest</a></p>
[caption id="" align="aligncenter" width="512" caption="Seeed"]<img src="http://lh6.ggpht.com/biertier1988/SKSeO1J2n3I/AAAAAAAAAMs/W-YjHJdahak/IMG_0872.jpg?imgmax=512" alt="Seeed" width="512" height="384" />[/caption]
<p style="text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.com/biertier1988/SeeedLiveInKarlsruheDasFest"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seeed - 2004 - Music Monks]]></title>
<link>http://madafaca.wordpress.com/?p=79</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 19:43:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>gnomosagar</dc:creator>
<guid>http://madafaca.de.wordpress.com/2008/08/01/seeed-2004-music-monks/</guid>
<description><![CDATA[
Seeed es una banda alemana de Reggae/Dancehall de Berlín, formada en 1998. El grupo está compuest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://madafaca.files.wordpress.com/2008/08/frontal4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-80" src="http://madafaca.wordpress.com/files/2008/08/frontal4.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Seeed</strong> es una banda <span class="mw-redirect">alemana</span> de Reggae/Dancehall de Berlín, formada en 1998. El grupo está compuesto por 3 cantantes, 11 instrumentalistas y un DJ, y emplea un amplio abanico de instrumentos en sus composiciones. Sus influencias pasan desde el reggae hasta por el rap y hip hop, abarcando varios estilos.</p>
<h2>Seeed - Music Monks</h2>
<p><span style="color:#ffcc99;">01 Music Monks<br />
02 Waterpumpee  - With Anthony B<br />
03 What You Deserve Is What You Get<br />
04 Respectness<br />
05 Release<br />
06 Pressure<br />
07 Double Soul<br />
08 Grosshirn<br />
09 Goldmine<br />
10 Fire In The Morning<br />
11 Jackpot Girl<br />
12 Love Is The Queen<br />
13 Shake Baby Shake - Ft. Elephant Man (Seeed Remix)</span></p>
<p><strong>Descarga:</strong></p>
<p><a title="Seeed" href="http://rapidshare.com/files/134012936/Seeed_-_Music_Monks.rar" target="_blank">http://rapidshare.com/files/134012936/Seeed_-_Music_Monks.rar</a></p>
<p>Pass: <span style="color:#ff0000;">madafaca.wordpress.com<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles Neu]]></title>
<link>http://recyle.wordpress.com/?p=540</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 08:07:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>christian</dc:creator>
<guid>http://vire.de.wordpress.com/2008/07/24/alles-neu/</guid>
<description><![CDATA[Es ist Sommer und was braucht der Sommer ? Richtig ein Sommersong !

© Eric Weiss und Felix Broede ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Sommer und was braucht der Sommer ? Richtig ein <strong>Sommersong </strong>!<br />
<!--more--></p>
[caption id="" align="aligncenter" width="400" caption="© Eric Weiss und Felix Broede "]<a href="http://www.peterfox.de/"><img src="http://imgx.warner.de/images-artists/WEA/Peter_Fox/645806/1195555.jpg" alt="© Eric Weiss und Felix Broede " width="400" height="327" /></a>[/caption]
<p>Dieses Jahr könnte er wieder von <a href="http://www.seeed.info/" target="_blank">Seeed </a>kommen bzw. von <a href="http://www.peterfox.de/" target="_blank">Peter Fox</a>, den Sänger der erfolgreichen Band. <strong>Alles Neu</strong> ist der Titel des neuen Video und der ersten Single die am 15.8.2008 erscheinen wird.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<blockquote><p>Mir platzt der Kopf, alles muss ich verändern.<br />
Ich such den Knopf, treffe die mächtigen Männer.<br />
Zwing das Land zum Glück, kaufe Banken und Sender.<br />
Alles spielt verrückt, zitternde Schafe und Lämmer.<br />
Ich seh besser aus als Bono, und bin' n Mann des Volkes.<br />
Bereit die Welt zu retten, auch wenn das vielleicht zu viel gewollt ist.</p></blockquote>
<p>Fox, beweist dass er auch ohne SEEED es drauf hat. Das neue Lied hat einen schönen Beat und die Texte von Peter Fox sind wie immer sehr kreativ. Für das Soloalbum wurde ein Orchester rekrutiert akustische Drums aufgenommen, um „echte“ Musik zu kreieren.</p>
<p>Mehr gibt es im Interview des MDR zu lesen <a href="http://www.sputnik.de/musik/feature/stadtmensch-auf-solopfaden-peter-fox-im-sputnik-interview#" target="_blank">Stadtmensch auf Solopfaden</a></p>
<p>via <a href="http://zetahydrae.com/day/2008/07/23/" target="_blank">zetahydrae</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Friday links #6]]></title>
<link>http://goops.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:20:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>goops</dc:creator>
<guid>http://goops.de.wordpress.com/2008/07/02/friday-links-6/</guid>
<description><![CDATA[Salut à tous,
Formule simplifiée pour les Friday links de cette semaine : toute l&#8217;agence par]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salut à tous,</strong><br />
Formule simplifiée pour les Friday links de cette semaine : toute l'agence part cet après midi pour un gros week-end ski/surf à Andorre la Vieille. Nan, pask'on a beau appeler ça un séminaire, le but, c'est quand même d'aller glisser un peu !</p>
<p>J'ai donc été promener ma caméra à l'improviste chez les collègues pour leur gratter quelques liens. Et voici le résultat des courses :</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1269928&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=01AAEA"><param name="quality" value="best" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1269928&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=01AAEA" /></object><br />
</span></p>
<p><strong><ins>Création : design, trailers, showreels, sites flash</ins></strong></p>
<p>KAP10KURT HOLOGRAMS<br />
<a href="http://www.lestelecreateurs.com/include/film_popup.php?title=News&#38;url=../quick/p_UFO_Kap10kurt.mov">Envoyez le bois !</a></p>
<p>ANTHONY HURD<br />
<a href="http://anthonyhurd.com/mysite/images/projects/computerarts/index.html">Un illustrateur de talent</a> (Cyril)</p>
<p>BRRR !!!<br />
<a href="http://www.lestelecreateurs.com/include/film_popup.php?title=Coke&#38;url=../quick/p_Coke_Brrr_80s.mov">Vieille pub SudAf' pour Coke</a></p>
<p><strong><ins>Marketing : le buzz, la mise en ligne de la semaine</ins></strong></p>
<p>MANGEUSE D'HOMMES<br />
<a href="http://www.mangeusesdhomme.com/">By Axe</a> (Romesh)</p>
<p>CONVERSE.DE<br />
<a href="http://www.converse.de">A voir, la nav du catalogue</a> (Etienne)</p>
<p>BRANDNEW<br />
<a href="http://www.underconsideration.com/brandnew">A vos marques ...</a> (Phil A)</p>
<p><strong><ins>Actu du web : le fait marquant de la semaine</ins></strong></p>
<p>STEVE WOZNIAK<br />
<a href="http://www.theinquirer.net/gb/inquirer/news/2008/03/03/steve-wozniak-blasts-iphone">Woz démonte les nouveautés Apple</a></p>
<p>AMENDE RECORD POUR M$<br />
<a href="http://www.economie-et-societe.com/article-17277830.html">900 millions d'euros, une paille !</a></p>
<p><strong><ins>Geek attitude</ins></strong></p>
<p>LED TABLE<br />
<a href="https://www.becausewecan.org/shop/LED_Coffee_Table_The_Wave">Très pratique, et très top design aussi</a> (Ju)</p>
<p>SPECIAL J'M'EMMERDE<br />
<a href="http://www.zeronews-fr.com/flash/boulettes.php">Si t'as du temps à perdre ...</a> (Mehdi)</p>
<p><strong><ins>Techno</ins></strong></p>
<p>LE TELEPHONE DU FUTUR<br />
<a href="http://www.futura-sciences.com/fr/sinformer/actualites/news/t/technologie-1/d/en-video-dapres-nokia-le-telephone-du-futur-sera-elastique_14758/">Un nokia mou !</a> (Nicolas)</p>
<p>LE FRAMEWORK DU MOMENT<br />
<a href="http://asapframework.org">Action Script APplication framework</a> (Ju)</p>
<p>DRUPAL ADMIN<br />
<a href="http://drupal.org/project/supernav">Le module ultime d'administration Drupal</a> (Eric)</p>
<p><strong><ins>Trucs &#38; astuces : utiles (sites, softs, widgets …)</ins></strong></p>
<p>TUNE GLUE : MAILLAGE MUSICAL<br />
<a href="http://audiomap.tuneglue.net/">Music cloud inna Digg lab style</a> (Phil B)</p>
<p><strong><ins>Musique : le tube ou le clip de la semaine</ins></strong></p>
<p>BE PRODUCER<br />
<a href="http://www.beproducer.com/">Un biz model dans l'air du temps</a> (Ju)</p>
<p>JUSTICE<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=e_XzCR2MbrU">DVNO (Machine Molle/So Me)</a> <a href="http://blog.x-prime.com/index.php/2007/12/11/599-so-me-expose-au-lazydog">(Ben)</a><br />
<a href="http://youtube.com/watch?v=iWDNJHeNKp8">Dans le même ordre d'idées ...</a></p>
<p>GERMANIK SEEED<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SV6Dww100tU">Rammstein a bouffé LKJ</a> (Elephant Man cautionne!)</p>
<p>Bon surf &#38; bon week-end !</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mutant Seaweed]]></title>
<link>http://peterreynolds.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 10:32:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>peterreynolds</dc:creator>
<guid>http://peterreynolds.de.wordpress.com/2008/06/28/mutant-seaweed/</guid>
<description><![CDATA[An article in Friday&#8217;s Times tells of the difficulties facing sailors competing in the Beijing]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An article in Friday's Times tells of the difficulties facing sailors competing in the Beijing Olympics due to an invasion of mutant seaweed described as "thick as a carpet".</p>
<p><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/sport/olympics/article4221527.ece">http://www.timesonline.co.uk/tol/sport/olympics/article4221527.ece</a></p>
<p>We are suffering from the same problem in Chichester Harbour and I can personally testify to the deep pile quality of this very unpleasant weed.  I consulted the authority on such matters, Sid, the Emsworth harbourmaster.  He tells me it is caused by nitrates seeping down into the harbour from farmland.  I have seen great swathes of it as far as 10 miles out and around the Isle of Wight.  The tide brings it up to the beach and deposits it in layers four to six inches thick.  It is difficult and slippery to walk over and is bleached almost bright white and crispy by the sun in the space of a day.  Then the tide brings another layer up and massive areas of the foreshore become clogged with it.<a href="http://peterreynolds.wordpress.com/files/2008/06/100_1515.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28" src="http://peterreynolds.wordpress.com/files/2008/06/100_1515.jpg" alt="" width="720" height="540" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Musik-Mafia]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/?p=396</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 19:38:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.de.wordpress.com/2008/04/26/musik-mafia/</guid>
<description><![CDATA[währe m.E. die exaktere Bezeichnung für die sogenannte Musikindustrie, weil dadurch das Handeln di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>währe m.E. die exaktere Bezeichnung für die sogenannte Musikindustrie, weil dadurch das Handeln dieser "Only-Profit-Organisation" besser umschrieben wird.<br />
Bereits mit ihrer, gemeinsam mit der Filmindustrie initiierten Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher",  werden nicht nur ihre eigenen Kunden kriminalisiert und unter Generalverdacht gestellt, sondern auch sauber angelogen, denn <a href="http://www.raubkopierer-sind-verbrecher.de/">Raubkopierer sind mitnichten Verbrecher!</a><br />
Der aktuelle Anlaß für meinen steigenden Groll gegen die "Musik-Mächtigen" ist <a href="http://www.heise.de/newsticker/Offener-Brief-Bundeskanzlerin-soll-Kuenstlerrechte-schuetzen--/meldung/106992">dieser offene Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel </a>vom <a href="http://www.musikindustrie.de/startseite.html">Bundesverband Musikindustrie</a>, der als ganzseitige Zeitungsanzeige veröffentlicht wurde.<br />
Dieser Brief wirbt für eine totale Online-Überwachung der Internetuser, welche bereits vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert ist. Die Contentindustrie ruft also nach der Staatsmacht, um ihre Pfründe zu sichern. Das sich so genannte "Künstler" für eine derart schäbige Propaganda hergeben, indem sie diesen Brief unterzeichnen, ist sehr enttäuschend. Auszüge aus dem Brief:</p>
<blockquote><p>Schätzungen zufolge entfallen allein in Deutschland 70 Prozent des Internetverkehrs auf die Nutzung meist illegaler Tauschbörsenangebote. Während die milliardenschwere Telekommunikationsindustrie massiv von der Nutzung illegaler Inhalte profitiert, verweigert sie beim Schutz geistigen Eigentums die Verantwortung.</p></blockquote>
<p>Quellen für diese Zahlen werden nicht genannt, so bleiben sie schlichtweg eine dreiste Behauptung der milliardenschweren Musikindustrie.</p>
<blockquote><p>Während etablierte Künstler noch von den Erfolgen der Vergangenheit zehren konnten, trifft die Internetpiraterie vor allem junge Nachwuchstalente. Langfristig wird so die kulturelle Vielfalt in unserem Land abnehmen...</p></blockquote>
<p>Die "kulturelle Vielfalt" in den offiziellen deutschen Charts oszilliert irgendwo zwischen Hase Schnuffel, schnischna Schnappi, DJÖtzi, Retorten-Bands aus dem Gagakasten, pseudorebellischem Heuchel-Rap, Proll-Techno a la Scooter und diverser Schlageraffen. Die Musikindustriellen sind nicht die jenigen, welche die "kulturelle Vielfalt fördern, sondern eher massenkonsumierbare kommerzielle zurechtgepoppte Einfalt. Echte Nachwuchstalente bekommen dagegen kaum eine Plattform. Der bloggende Musiker PJ Wassermann bringt es auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Ein wichtiges Anliegen ist für mich die Situation der Musiker, die in den letzten Jahrzehnten durch die monopolisierte Kommerzialisierung der Musik durch die grossen multinationalen Medienkonzerne in ihrer Entfaltung extrem behindert worden sind. Als Musiker konnte man nur entweder einen miserablen Deal mit der Industrie akzeptieren (wenn man überhaupt einen bekam!) und dann hatte man zumindest eine Chance, ein grösseres Publikum zu finden. Oder man versuchte es autonom und hatte dann in den Medien und der Vertriebs-Situation nur sehr geringe Möglichkeiten.<br />
Zum Glück gibt es heute das Internet,...</p></blockquote>
<p><a href="http://pjwassermann.wordpress.com/about/">[via]</a><br />
Ich werde zukünftig verstärkt jene Künstler unterstützen, die sich im Internet eigenständig vermarkten. Auch <a href="http://magnatunes.com/">Magnatunes.com </a>ist ein sehr guter Ansatz. Die Musikindustrie braucht man nicht wirklich. Die Musiker die sich für die grenzenlose Profitgier der Musik-Mafia instrumentalisieren lassen, indem sie dieses Propagandamachwerk unterzeichnen, werde ich in der Folgezeit boykottieren. Hier die Namen der "Künstler" die unterschrieben haben in alphabetischer Reihenfolge, gleichzeitig meine persönliche <strong><em>Blacklist:</em></strong></p>
<p style="font-size:85%;">2raumwohnung, Daniel Acht, Fatih Akin, Götz Alsmann, Stefan Arndt, Bob Arnz, Uli Aselmann, Andreas Auth, Lutz Bandte, Wolf Bauer, Claudia Baumhöver, BAP, Dr. h. c. Wolfgang Beck, Christian Becker, Oliver Berben, Christoph Biemann, Julia Boehme, Claus Boje, Ranja Bonalana, Dr. Jörg Bong, Prof. Dr. Heinrich Breloer, Silke Brix, Till Brönner, Burkhard Brozat, Prof. Christian Bruhn, Francesco Bruletti, Anni Brunner, Detlev Buck, Sven Burgemeister, Leander Carell, Yvonne Catterfeld, Roger Cicero, Culcha Candela, Jakob Claussen, Caroline Daube, Samy Deluxe, Renan Demirkan, Joy Denalane, Helmut Dietl, Die Labbese, DJ Ötzi, Klaus Doldinger, Bernd Eichinger, EL*KE, Peter Eötvös, Jörg Evers, Dieter Falk, Dr. Wolfgang Ferchl, Axel Fischer, Helene Fischer, Uschi Flacke, Julia Franck, Egon L. Frauenberger, Amelie Fried, Molly von Fürstenberg, Joseline Gassen-Hesse, Hans W. Geißendörfer, Bijan Ghawami, Dr. Peter Gölitz, Ulrich Granseyer, Herbert Grönemeyer, Ludwig Güttler, Till Hagen, Martin Hagemann, Kirsten Hager, Klaus Hanslbauer, Titus Häussermann, Peter Heppner, Max Herre, Gerd Hesse, Sabine Hirler, Mischa Hofmann, Dr. G.-Jürgen Hogrefe, Höhner, Dr. Gottfried Honnefelder, Klaus Humann, Viola Jäger, Christoph John, Juli, Udo Jürgens, Dr. Joachim Kaps, Ewa Karlstroem, Andreas Langenscheidt, Toni Kater, Joachim Kaufmann, Georg Kessler, Dietrich zu Klampen, Klaus &#38; Klaus, Alexander Klaws, Patrick Knippel, Astrid Kollex, René Kollo, Meike Kordes, Harald Kügler, Mickie Krause, Joachim Król, Michael Krüger, Dieter Thomas Kuhn, Peter Lackner, LaFee, Prof. Ulrich Limmer, Udo Lindenberg, Peter Lohmann, Annett Louisan, Peter Maffay, Manfred Mai, Martin May, Helge Malchow, Marquess, Marc Marshall, Jens Meurer, Reinhard Mey, Kari Meyer, MIA., Michael Mittermeier, Monrose, Martin Moszkowicz, Christoph Müller, Nobelpenner, Oomph!, Margit Osterwold, Erich Öxler, Wolfgang Pampel, Stefan Peters, Dr. Joerg Pfuhl, Uli Putz, Thomas Quasthoff, Rabaue, Karl-Klaus Rabe, Frank Ramond, Reamonn, Uschi Reich, Aribert Reimann, Steffen Reuter, Revolverheld, Dr. Andreas Richter, Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm, Rosanna Rocci, Hilke Rosenboom, Ursula Rosengart, Rosenstolz, Jennifer Rostock, Dr. Christian Rotta, Sasha, Prof. Dr. Enjott Schneider, Philipp Schepmann, Schiller, Monika Schlitzer, Jörn Schlönvoigt, Bernhard Schmid, Kim Oliver Schmidt, Dr. Patricia Scholten, Walter Scholz, Barbara Schöneberger, Atze Schröder, Hermann Schulz, Dr. Susanne Schüssler, Jan Schütte, Til Schweiger, Scooter, Seeed, Mark von Seydlitz, Rodion Shchedrin, Ralph Siegel, Söhne Mannheims, Martin Spencker, Tom Spieß, Dagmar Stehle, Dr. Jörg D. Stiebner, Ulrich Stiehm, Dr. Henning Stumpp, Alexander Thies, Tokio Hotel, Imre Török, Judy Tossell, Matthias Ulmer, Andreas Ulmke-Smeaton, Ulla Unseld-Berkéwicz, Philip Voges, Prof. Lothar Voigtländer, Neele Vollmar, Dr. Ralf Weigand, Stefan Waggershausen, Peter Wackel, Wagner Love, Joachim Weidler, Jan Weiler, Max Wiedemann, Ursula Woerner, Johanna Wokalek, Sönke Wortmann, Peter Zenk, Tom Zickler</p>
<p>Die <em>armen armen</em> "Künstler" weil man ihr "geistiges Eigentum" stahl, müssen sie nun von Hartz IV, Wasser und Brot leben... ;-)</p>
<p><em>Meine Endabrechnung</em>: Von Retorten-Bands wie die rockmusik-simulierenden dauerpupertierenden <strong>Tokio Hotel</strong> und <a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2007/09/21/monrose-wie-ich-sie-am-liebsten-sehe/">Monrose </a> sowie dem DSDS-Trottel <strong>Alexander Klaws</strong> habe ich nichts anderes erwartet. Im Falle Monrose würde mich interessieren, inwiefern bei den Mädels "geistiges Eigentum" besteht? Bis hierhin fällt mir der Boykott sehr leicht. Das trifft auch für <strong>Scooter</strong> zu, die ihre eigenen debilen Texte mit Dumpfbacken-Techno-Beat abfeiern.<br />
Enttäuscht bin ich z.B. von  <strong>2raumwohnung, Seeed,  Joy Denalane, </strong> die ich musikalisch eigentlich schätze, geplante Anschaffungen ihrer Alben haben sich hiermit erledigt. "Bedanken" für den Blick hinter die Fassade, möchte ich mich auch bei <strong>Samy de Luxe, Herbert Grönemeyer, Udo Jürgens, Söhne Mannheims, Udo Lindenberg und Reinhard Mey. </strong> Gut, dass ihr eure guten Songtexte endlich als Heuchelei selbstentlarvt!<br />
Wer das wahre Gesicht des Liedermachers Reinhard Mey kennenlernen möchte, schaut mal <a href="http://www.holger-hatke.de/amrande/reinhardmey.html">hier </a>vorbei. Bei mir ist der Mann, der gute Songtexte schrieb allzeit unten durch, denn ich mag keine Hypokraten.</p>
<p>Um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich solidarisiere mich keineswegs mit den "Saugern" und deren Selbstbedienungsmentalität, für gute Musik entrichte ich gerne meinen Obulus, denn ich weiß sie wertzuschätzen! Ich käme auch nicht auf den Gedanken, "illegal herunterzuladen" was die Major-Label größtenteils produzieren, das ist mir noch nicht mal den Strom wert, den der Rechner dabei frißt! :mrgreen:</p>
<p>Die Musikindustrie hat ihre Gewinneinbrüche selbst zu Verantworten, die schnarchnasigen Plattenbosse, haben den Zug der Zeit verpennt, die Absatzmöglichkeiten des Internet zu spät erkannt. Weitere Gründe für sinkende Einnahmen, sind die so genannten UnCD's und die Tatsache dass die Menschen im Lande nunmal weniger Geld in der Tasche haben. Die totale Überwachung des Datenverkehrs im Netz zu forden, ist definitiv der falsche Weg.</p>
<p>Vielen Dank auch an den Bloggerkollegen Elias, der seine Beiträge zum Thema wesentlich eloquenter als ich, in Worte gegossen hat. Seine Kunst sehe ich als hochwertiger und vor Allem <strong>ehrlicher</strong> an, als die der Unterzeichner. Außerdem ist sie gratis und unverschlüsselt :mrgreen:<br />
<a href="http://www.tamagothi.de/2008/04/24/propaganda-der-content-industrie/">Propaganda der Contentindustrie - Offener Brief an Angela Merkel</a><br />
<a href="http://wwwut.wordpress.com/2008/04/25/die-musikindustrie-fickt-die-hirne/">Die Musikindustrie fickt die Hirne...</a></p>
<p>Ebenfalls sehr empfehlenswert:<br />
<a href="http://www.bootsektorblog.de/2008/04/musik-in-flasch.html#more">Musik in  Flaschen</a></p>
<p>Verwandte Beiträge in diesem Weblog:<br />
<a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2008/03/23/meide-den-mainstream-pop/">Meide den Mainstream-Pop</a><br />
<a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2007/12/14/room-2012/">Room2012 - Bitte abschließen und Schlüssel wegwerfen</a><br />
<a href="http://tomswochenschau.wordpress.com/2007/09/21/monrose-wie-ich-sie-am-liebsten-sehe/">Monrose, wie ich sie am Liebsten sehe</a></p>
<p><strong>[update: 29.04.2008]</strong><br />
<strong>Raubkopieren ist kein "Kaviardelikt"</strong><br />
eh..Kavaliersdelikt, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel, die auf das Pamphlet der "selbsternannten Künstler" reagiert hat:</p>
<blockquote><p><strong>"Das Herunterladen von Computern"</strong> ist eine Sache die nationale Grenzen nicht schützen können....</p></blockquote>
<p>Die ganze Ansprache "zum Tag des geistigen Eigentums" kann man sich <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_46996/Content/DE/Podcast/2008/2008-04-26-Video-Podcast/2008-04-26-video-podcast.html">hier </a> ansehen.<br />
Mal abgesehen davon, dass der Begriff "Raubkopierer" ein Kontstukt der Contentindustrie ist, also im Gesetzestext gar nicht vorkommt, haben sie mich auf eine Idee gebracht, Frau Bundeskanzlerin, ich werde mir bald einen neuen Computer aus dem Internet herunterladen! Oder bin ich dann ein "Mordkopierer?"</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WOW!!!! Muss ich haben!!]]></title>
<link>http://bewertung.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 17:01:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>bewertung</dc:creator>
<guid>http://bewertung.de.wordpress.com/2008/01/29/wow-muss-ich-haben/</guid>
<description><![CDATA[Einzigartig!!
Super Songs!!! Super Stimme!! Super Stimmung!! Super Rhythmen!!
Die CD ist total abwec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://bewertung.wordpress.com/files/2008/01/missplatnum.jpg" alt="Miss Platnum Chefa" align="left" hspace="2" vspace="2" />Einzigartig!!</p>
<p>Super Songs!!! Super Stimme!! Super Stimmung!! Super Rhythmen!!</p>
<p>Die CD ist total abwechslungsreich und hat SUPER Rhythmen!!! Jeder Song hat einen eigenen Stil und macht Spass!! Da ist fuer jeden was dabei!!</p>
<p>Miss Platnum ist wirklich eine talentierte und herausstehende Kuenstlerin.</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/missplatnum-21/detail/B000PC8ABY/028-6775636-1302955" target="_blank" title="miss platnum">Chefa - Miss Platnum</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2007 ... war was? Teil 1: Tops]]></title>
<link>http://messitschbyburns.wordpress.com/2007/12/30/2007-war-was-teil-3-tops/</link>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 03:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>messitschbyburns</dc:creator>
<guid>http://messitschbyburns.de.wordpress.com/2007/12/30/2007-war-was-teil-3-tops/</guid>
<description><![CDATA[Eine Auswahl höchst vergnüglicher Musik des Jahrgangs 2007. Natürlich subjektiv und parteiisch.

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p ALIGN="left">Eine Auswahl höchst vergnüglicher Musik des Jahrgangs 2007. Natürlich subjektiv und parteiisch.</p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/mia_s.jpg" ALT="mia_s.jpg" /></p>
<p ALIGN="center"><b>Praliné des Jahres:<br />
M.I.A.: Paper Plains (Kala, XL Rec., 2007)</b></p>
<p>Die CD <b>"Kala"</b> von <b>M.I.A.</b> erfuhr eine eigentümliche Rezeptionsgeschichte im deutschen Feuilleton. Kaum ein Blatt verzichtete auf mehrspaltige Laudationes, vergaß aber nicht, den Zeigefinger mahnend in Richtung ihres Papas Arul Pragasam zu heben, einem Aktivisten der <b>"Liberation Tigers of Tamil Eelam"</b> in Sri Lanka. Mitglied der "Tigers of Tamil" zu sein, ist von Papa sehr ungehörig! Denn wie jeder Deutsche weiß, besteht der politische Kampf im Zettelfalten aller vier Jahre. Mehr Kampf ist böse, und bewaffneter Kampf ist <b>böse-böse</b>.</p>
<p>Auf der anderen Seite wurde M.I.A. in der hiesigen Presse als multikulturelle Botschafterin geadelt. Geboren in London, aufgewachsen in Sri Lanka und London, ihre Songs als Weltreisende in diversen Ländern eingespielt, bot sie sich als <b>Ethno-Queen</b> geradezu an. Außerdem gibt das 10 Gemütspunkte für die immer noch alternativ angehauchte Seele des Feuilleton-Redakteurs.</p>
<p>"Kala" ist jeden Cent wert. Nicht die ganz große Erregung, aber auch kein Reinfall. Man muß die CD selbstverständlich laut hören (wie jede gute Musik) und kann sich bei grimmigem Hip-Hop, hartem Electro, kernigem Agit-Prop und zuckersüßen Bollywood-Samples wunderbar amüsieren.</p>
<p>Ganz besonders laut sollte man den Song <b>"Paper Planes"</b> hören. Darin sampelt M.I.A. u.a. MG-Geräusche: <b>Laden, Feuern, Laden, Feuern ...</b> Eine simple Idee, die ihre grandiose Wirkung um so besser entfaltet, je weiter der Lautstärkeregler aufgedreht wird. Die Militanz der Musik von M.I.A. wird hier effektiv auf den Punkt gebracht. Da bleiben keine Fragen offen.</p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/govt_mule_s.jpg" ALT="govt_mule_s.jpg" /></p>
<div ALIGN="center"><b>Spaßvögel des Jahres:<br />
</b></div>
<div ALIGN="center"><b>Gov't Mule: Mighty High (ATO Rec., 2007)</b></div>
<p>Gov't Mule pflügen seit Jahren ihre eigene Spur. Angeführt von <b>Warren Haynes</b>, stampfen die Erben der <b>Allman Brothers</b> seit 1995 durch die Welt, unbeirrt von Moden und Trends. <b>Gov't Mule = Blues + Cream + ausufernde Improvisationen</b>, dokumentiert auf Doppel- und Dreifach-CDs voller Live-Musik.</p>
<p>Einen Bestandteil ihres Sounds bildete schon immer der <b>Reggae</b>. Nicht der wichtigste, aber in einigen Titeln unüberhörbar. Einem gemütlichen jamming und dubbing war Warren Haynes nie abgeneigt. Jetzt füllte er damit eine komplette CD -- als <b>Dub-Reprise</b> der Gov't Mule-Produktion <b>"High &#38; Mighty"</b>, 2006 erschienen.</p>
<p>Ihr "High &#38; Mighty"-Song "Unring the Bell" erscheint auf "Mighty High" gleich in vier Versionen. Auch "Like Flies" und "So Weak, So Strong" tauchen als Dub-Cover auf; ebenso die Klassiker "I'm a Ram" von <b>Al Green</b>, "The Shape I'm In" von <b>The Band</b> und "Play With Fire" von den <b>Stones</b>.</p>
<p>Kein Mensch braucht diese CD. Und genau deshalb sollte man sie kaufen. Einfach so, aus Spaß.</p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/hukkelberg_s.jpg" ALT="hukkelberg_s.jpg" /></p>
<div ALIGN="center"><b>Fräuleinwunder des Jahres:<br />
</b></div>
<div ALIGN="center"><b>Hanne Hukkelberg: Rykestrasse 68 (Propeller Rec., 2007)</b></div>
<p ALIGN="left">Eine Schreibmaschine, ein Topfdeckel, eine leere Flasche -- mehr braucht <b>Hanne Hukkelberg</b> nicht. Wo ein Geräusch ist, hält sie ihr Mikro hin. Die Tiere des Waldes und der Wohnung, der Lärm der Straße, eine schnurrende Katze, eine quietschende Schublade oder eine klappende Tür sind die Kulissen, in denen sie ihre ganz private musikalische Welt ausbreitet.</p>
<p>Dabei entsteht kein L’art pour l’art, sondern ein kleines Wunder zwischen <b>Folklore</b>, <b>Barjazz</b> und <b>Kinderliedern</b>, mal minimalistisch verknappt, mal avantgardistisch angehaucht oder ganz einfach spinnert. Sobald der Player läuft, entfaltet das kleine Wunder seine zarten Schmetterlingsflügel, grient dich an und flattert leise summend durch die Wohnung.</p>
<p>Die Norwegerin Hukkelberg, die einige Monate in Berlin lebte und ihre Berliner Adresse im Namen der CD verewigte, berührt den Hörer sanft mit ihrer jazzig verträumten Stimme. Man lächelt, singt "Break my body, hold my bones, hold my bones", füllt das Whiskyglas, tritt ans Fenster, schaut in den Himmel zwischen Nachtradio und Morgendämmerung und denkt: <b>"Alles wird gut."</b></p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/seeed_s.jpg" ALT="seeed_s.jpg" /></p>
<div ALIGN="center"><b>Schwanengesang des Jahres:<br />
</b></div>
<div ALIGN="center"><b>Seeed (26.08.2007, Berlin, Wuhlheide)</b></div>
<p ALIGN="left">Ein Sonntag im August. 17.000 tobende, tanzende Menschen. Letztes Konzert von <b>Seeed</b> vor einer 18monatigen Pause. Die Freilichtbühne in der Wuhlheide ist an diesem wie an den beiden vorherigen Tagen ausverkauft. Bombenstimmung und Party ohne Ende; das Berliner Publikum amüsiert sich wie Bolle. Das ist Seeed, und das ist ihr Gebiet.</p>
<p>Die Band funktioniert perfekt. Sie spült Hit auf Hit von der Bühne. Im Publikum bleibt niemand kalt. Standing Ovations von der ersten Minute an. Hüpfen auf den Bänken, in den Gängen und über die Treppen. Hüpfen zum Bierstand und wieder zurück. Die Mädchen hinter dem Tresen wippen lachend im Takt. Selbst die Ordner lächeln und schwingen verstohlen ihre Arme.</p>
<p>Alle sind glücklich. Man tänzelt nach dem Konzert zur S-Bahn und träumt während der Heimfahrt im schaukelnden Takt der Waggons von Dance Hall und Reggae.</p>
<p>Aber: <b>Es war das letzte Mal.</b></p>
<p>Seeed können nicht weitermachen wie bisher. Trittbrettfahrer haben sich längst am Dance-Hall-Zug festgekrallt und kassieren den Lohn für Seeeds Kärrnerarbeit. Und der Lebenszyklus von Seeeds Riddims ist begrenzt. Nichts währt ewig, erst recht nicht intelligente Gute-Laune-Musik in Deutschland.</p>
<p>Während des Konzerts konnte man kurze Momente der Irritationen erleben. Ein leicht erschrockenes Aufflackern im Publikum, wenn Seeed keinen hitparadenerprobten Dance-Hall-Brecher, sondern unbekannteres Material spielten. Sicher, mit ihrer überragenden Professionalität packte die Band das Publikum blitzschnell am Schlaffitchen und ließ keine Atempause zu.</p>
<p ALIGN="left">Aber die Vorboten dessen, was passieren könnte, wenn Seeed ihren Sound weiterentwickeln, waren unübersehbar. Ebenso die Erschöpfung und der Stillstand nach der gigantischen Woge des Erfolgs. 2009 mit "Dickes B (Part 2)" anzutreten ist kaum denkbar.</p>
<p>Wie auch immer die Entscheidung ausfallen mag: Die Nacht des 26. August 2007 war der Abschied von Seeed, wie wir sie kennen und lieben. Eine große Band, deren Mitglieder als Straßenmusiker begannen, feierte große Triumphe -- nicht des Marketings, sondern der Musik wegen. <b>Thank you, Seeed.</b></p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/strange_s.jpg" ALT="strange_s.jpg" /></p>
<div ALIGN="center"><b>Rotzlöffel des Jahres:<br />
</b></div>
<div ALIGN="center"><b>The Strange Death Of Liberal England: Forward March! (Fantastic Plastic Rec., 2007)</b></div>
<p ALIGN="left">Man könnte zur Band mit dem Bandwurmnamen sagen: <b>Ha! Ihr klingt wie!</b> Nämlich wie <b>Arcade Fire</b>, <b>Godspeed You! Black Emperor</b> und <b>A Silver Mt. Zion</b>! Allein, es fehlt das epigonenhafte Bemühen, einem Vorbild nachzueifern. Eher hat man den Eindruck, eine Rasselbande pubertärer Lausejungen stürmt ins Studio, stöpselt irgendwelche Instrumente ein und schmettert drauflos. Das sie dabei klingen wie ..., das ist wohl Schicksal.</p>
<p>Der mit hoher Stimme vorgetragene, dramatisch klagende Gesang und die epischen Mini-Dramen sind keine neue Erfindung (das waren sie auch bei Arcade Fire, GYBE und ASMZ nicht), aber sei's drum. Hier macht Musik einfach Spaß. Und wenn dieses verdammt kurze Werk ihre erste und letzte CD sollte, dann haben sie immerhin ihren <b>Fußabdruck</b> in der Popgeschichte hinterlassen. Zwar ein kleiner Abdruck, aber ein lustiger.</p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/isis_s.jpg" ALT="isis_s.jpg" /></p>
<div ALIGN="center"><b>Glücksmoment des Jahres:<br />
</b></div>
<div ALIGN="center"><b>ISIS (13.06.2007, Berlin, Postbahnhof)</b></div>
<p ALIGN="left">Konzerte sind nicht immer befriedigend. Der Beginn richtet sich eher nach der Konstellation des Mondes zur Sonne als nach der angekündigten Uhrzeit; Sound und Licht scheinen immer öfter in der Hand frohgemuter Praktikanten zu liegen, und vor dem erhofften Ereignis muß sich der Besucher durch albtraumhafte Vorbands quälen, deren Anwesenheit auf dem Ticket listig verschwiegen wurde.</p>
<p>Wie groß ist aber die Freude, wenn die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern radikal übertroffen wurden!</p>
<p><b>ISIS live:</b> Das konnte eigentlich nur in die Hose gehen. Wie soll das <b>Soundgewitter</b>, bei dem die heimischen Boxen beglückt um Fassung ringen, in einer gruftähnlichen Location wie dem Berliner Postbahnhof funktionieren (der ja tatsächlich nie etwas anderes war als ein Postbahnhof, ergo eine Betonhalle für Briefsäcke, Pakete und die Abobündel der "Messitsch" -- mit entsprechend optimierter Null-Akustik)?</p>
<p>Doch es funktionierte. <b>UND WIE!</b> Gitarrenflächen schichteten sich auf Gitarrenflächen, dick und fett und mächtig wie auf CD. <b>Ach was, besser als auf CD!</b></p>
<p ALIGN="left">So selten man das sagen kann, hier ist es keine Übertreibung: ISIS live stellten ISIS im Studio in den Schatten. Der Druck, den die Band auf der Bühne entfesselte, packte noch den letzten Magen in der letzten Reihe. Die Ohren wußten nicht, wohin sie sich zuerst orientieren sollten, um kein Fitzelchen zu verpassen. Vor allem die Stücke der beseelten CD <b>"Oceanic"</b> baute ISIS zu wahren Soundmonstern auf.</p>
<p>Als stünde eine Armada beherzter Gitarristen auf der Bühne, deren Instrumente traumwandlerisch das Wasser schwingen lassen: Zuerst als nettes Ambient-Geplätscher, dann höhere Wellen schlagend, schließlich Woge um Woge zu Brechern auftürmend und am Ende einen alles verschlingenden Tsunami über das Publikum jagend. Bei alle dem versanken die Musiker wie in Trance. Es schien, als wüßten sie nicht, wo sie sind und wer sie sind. Nur der Moment zählte noch, der ihre unerhörte Musik schuf.</p>
<p>Wie, um Himmels Willen, klingt diese Band in einer richtigen Konzerthalle, mit eingemessener Akustik und ausgefeiltem Soundsystem? <b>Würde man es überleben?</b></p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/tomahawk_s.jpg" ALT="tomahawk_s.jpg" /></p>
<p ALIGN="center"><b>Side Project des Jahres:<br />
Tomahawk: Anonymous (IPECAC Rec., 2007)</b></p>
<p ALIGN="left"><b>Mike Patton</b> kann im Grunde genommen machen, was er will. Dieser mit einer der unglaublichsten Stimmen der Rockgeschichte gesegnete Mann singt, spielt, tourt und produziert in einer Quantität, Qualität und Perfektion, die ihresgleichen sucht. Und er ist immer, wirklich immer, für eine Überraschung gut.</p>
<p>Mit Tomahawk, einem seiner Side Projects, griff Patton für deren dritte CD (nach <b>"Tomahawk"</b>, 2001, und <b>"Mit Gas"</b>, 2003) tief in den amerikanischen Kulturbeutel. Nicht Blues oder Country, sondern viel tiefer: <b>Indianische Volksmusik</b>. Über 100 Jahre alt und bisher noch nie aufgenommen. Die Vorlagen stammten aus Büchern, in denen die indianischen Traditionals unbekannter Urheberschaft (daher <b>"Anonymous"</b>) von Volkskundlern transkribiert wurden -- vor sehr langer Zeit, um dann vergessen zu werden.</p>
<p><b>Mike Patton</b> (voc, keyb), <b>Duane Denison</b> (g, b) und <b>John Stainer</b> (dr, perc) gruben die Transkriptionen aus, arrangierten sie und spielten sie ein. Natürlich nach Art des Hauses "Tomahawk". 13 kurze Stücke; wuchtige Tribals und narkotische Tänze; eigenwillig gesungen und exzellent produziert, wie von Mike Patton gewohnt. Für Patton-Puristen vermutlich zu viel folkloristischer Pop; für Freunde der guten Musik jedoch ein Ohrenschmaus.</p>
<p>Und wer Mike Patton seit <b>Faith No More</b> nie wieder gehört hat, kann sich hier an den Mann mit den unkaputtbaren Stimmbändern herantasten, ohne rückwärts vom Stuhl zu fallen. Muß ja nicht gleich <b>"Pranzo Oltranzista"</b> sein.</p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/soulsavers_s.jpg" ALT="soulsavers_s.jpg" /></p>
<p ALIGN="center"><b>Selbstmord-Soundtrack des Jahres:<br />
Soulsavers: It's not how far you fall, it's the way you land (V2 Rec., 2007)</b></p>
<p ALIGN="left"><b>Mark Lanegan</b> singt. Der perfekte Sound zum Selbstmord. Wer romantisch sterben möchte, programmiere seinen Player zur mentalen Einstimmung auf <b>"Kingdoms of Rain"</b>. Beim Neil-Young-Cover <b>"Trough my Sails"</b> gleitet das Messer wie von selbst durch die Pulsadern. Zum Ausbluten bietet sich <b>"Spiritual"</b> an; auf der Reise durch den Tunnel zum Licht <b>"Revival"</b>, nach der Wiederbelebung im Hospital <b>"No Expectations"</b>.</p>
<p>Eine CD mit größerer emotionaler Wirkung ist schwer vorstellbar. Mark Lanegan und Soulsavers (u.a. mit <b>Will Oldham</b>) ziehen den Hörer in einen tiefschwarzen, bleiernen Strudel. Man fällt und fällt und fällt ... sacht taumelnd, die süße Schwere des letzten Weges genießend. Ein süchtigmachender Rausch. Wäre es möglich, täglich zu sterben, dann bitte zu dieser außerirdisch anmutenden, unwirklich schönen Musik.</p>
<div ALIGN="center">
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/minsk_s.jpg" ALT="minsk_s.jpg" /></p>
<p ALIGN="center"><b>Monsterjoint des Jahres:<br />
Minsk: The Ritual Fires of Abandonment (Relapse Rec., 2007)</b></p>
<p ALIGN="left">Ein herrlich dickes <b>Psychedelic-Doom-Brett</b>. Sechs voluminöse Titel, drei davon zwischen 13 und 15 Minuten. Pumpendes Schlagzeug. Schwere Gitarren. Episches Keyboard. Grollender Gesang. <b>Neurosis</b> meets <b>Pelican</b>. Wundervoll. Mehr davon.</p>
</div>
<div ALIGN="left"></div>
<div ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/highonfire_s.jpg" ALT="highonfire_s.jpg" /></p>
<p ALIGN="center"><b>Dampframme des Jahres:<br />
High On Fire: Death is this Communion (Relapse Rec., 2007)</b></p>
<p ALIGN="left"><b>High On Fire</b> sind das dicke Ende der fabelhaften, viel zu früh im Drogendunst verrauchten <b>Sleep</b> (das dünne Ende teilen sich <b>The Sabians</b> und <b>OM</b>). Nach dem Sleep-Kollaps gründete Gitarrist <b>Matt Pike</b> 1999 das Trio <b>High On Fire</b>, übernahm noch den Gesangspart und beglückte fortan die Welt mit CDs, deren Qualität sich in immer schwindelndere Höhen schraubte.</p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left">Der Gott des Kehlkopfes glaubte, es wäre eine gute Idee, Matt Pikes Stimme wie die von <b>Lemmy Kilmister</b> klingen zu lassen. <b>Danke, Gott.</b> Es war eine gute Idee. Viel höher ist aber das Glück zu preisen, daß sich mit <b>Matt Pike</b>, <b>Des Kensel</b> (dr) und <b>Jeff Matz</b> (b, als Ersatz für <b>Joe "Melvins" Preston</b>) drei Typen gefunden haben, die Songs allererster Güte zu schreiben in der Lage sind.</p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left">Das Feuerwerk auf ihrer vorherigen CD <b>"Blessed Black Wings"</b> war atemberaubend -- aber <b>"Death is this Communion"</b> knüppelt, hämmert und walzt unter den goldenen Hand des Produzenten <b>Jack Endino</b> alles nieder, was in der Nähe der Lautsprecher hockt. <b>Play loud! Play louder!</b></p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left">Des Kensel sollte jeden Monat einen Orden überreicht bekommen: "Für die Wiederentdeckung der Trommelstöcke". <b>Wie ein Berserker</b> rollt und donnert er über sein Schlagwerk. Weiter, immer weiter. Ohne Pause, dafür mit kleinen und größeren Soli. Richtig gelesen: Schlagzeugsolo im Jahr 2007, und es wird nicht langweilig. Man glaubt es kaum.</p>
<p ALIGN="left">Matt Pike spielt seine Gitarre scharf, hart, akzentuiert. Ob er als guter oder weniger guter Gitarrist betrachtet werden soll, ist eine akademische Debatte. Pike spielt, wie eine Metal-Gitarre gespielt werden muß: <b>Direkt und schnörkellos</b>, auf das die Herzen aufgehen und die Trommelfelle vibrieren. Er röhrt sich mit jedem Song ein Stück näher an Lemmys Thron.</p>
<p ALIGN="left">An dem Tag, an dem <b>Motörhea</b>d die Instrumente abgeben, stehen <b>High On Fire</b> bereit. Einen würdigeren neuen König gibt es nicht.</p>
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<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/neurosis_s.jpg" ALT="neurosis_s.jpg" /></p>
<div ALIGN="center"><b>Apokalypse des Jahres:<br />
</b></div>
<div ALIGN="center"><b>Neurosis: Given to the Rising (Neurot Rec., 2007)</b></div>
<p ALIGN="left">Oft kopiert, nie erreicht: Wenn <b>Neurosis</b> aus ihren göttlichen Quellen schöpfen, lechzen tausend andere Bands nach den wenigen Tropfen, die über den Rand Walhalls auf die Erde plingen. Doch können sie lechzen und dürsten, bis ihnen die Zungen zerbröseln: Neurosis sind eine Klasse für sich. Die Feinde der Sonne kreisen in ihrem eigenen, düsteren Zeitalter. Hoch über Nebeln und Wolken thronen sie, auf einem granitenen Plateau, über sich nur den fahlen Mond, und schlagen mit glühenden Hämmern Song für Song aus dem schwarzen Fels.</p>
<p ALIGN="left">Und sie werden immer besser. Was anderswo als Platitüde für schwachbrüstige Vorgänger-CDs herhalten muß, ist hier die Beschreibung eines unglaublichen Vorgangs. Mehr noch: Mit jeder CD entschwinden Neurosis ein Stück weiter aus dem Blickfeld der Normalsterblichen. Sie beherrschen daß Spiel der Gegensätze wie keine zweite Band. Sie lullen den Hörer mit süßesten Klängen ein -- um ihm dann erbarmungslos den Schädel zu spalten.</p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left">Die Wucht, mit der Neurosis den Hörer auf den Boden drücken, ihm Zentner für Zentner auf die Schultern stapeln, bis er in die Knie sinkt, langsam auf den Rücken rollt, sich schließlich ergibt und glückstrunken abklopft, ist atemberaubend. Nahtlos kombinieren sie die elektronischen Collagen ihres Side Projects <b>Tribes Of Neurot</b> mit dem grollenden Donner von <b>Neurosis</b>. Die schleppend geschlagene Trommel dröhnt und hallt. Die Gitarren marschieren und marschieren, unaufhaltsam angetrieben vom tiefen, heißeren Gesang -- vorwärts! vorwärts! In <b>"Nine"</b> und <b>"Water is not enough"</b> bohren sich Sirenen mit geschliffenen, gläsernen Stimmen in das Hirn. Vermutlich ersetzen Neurosis jedes SM-Studio. Man muß sie nur laut genug hören. <b>Laut!</b></p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left">In <b>"Origin"</b> treiben sie den Exzess auf die Spitze. Satte neun Minuten fließen federleichte Keyboardflächen, zuckersüße Gitarren und eine leise gesungene Stimme durch den Raum, dezent von einer monoton geschlagenen Trommel begleitet. Doch kurz vorm Dahindämmern, unerwartet und urplötzlich, bricht es aus Neurosis heraus: Eine Hymne der Gewalt. Ein Angriff auf alle Sinne. Wie ein Defilibrator, der einen heißen Impuls durch das Herz jagt.</p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left">Wer gern im Mittelpunkt steht, sollte sich das erbarmungslos verröchelnd gebrüllte <b>"To the Wind"</b> im gleichnamigen Song als Klingelton auf sein Handy laden. Einen markerschütternderen Schrei findet man kaum. Vorher aber bitte auf zufällig anwesende Omas achten. Oder ihnen wenigstens einen Platz anbieten, damit sie nicht umfallen.</p>
<p ALIGN="center"><img SRC="http://www.burnsgames.com/messitschbyburns/pics/neil_young_s.jpg" ALT="neil_young_s.jpg" /></p>
<div ALIGN="center"><b>Monument des Jahres:<br />
</b></div>
<div ALIGN="center"><b>Neil Young: Chrome Dreams II (Reprise Rec., 2007)</b></div>
<p ALIGN="left">Der mittlerweile 67jährige <b>Neil Young</b> ist ein Denkmal seiner selbst. Die Fans würden ihn auch dann noch feiern, wenn er nur Gedichte rezitierte oder mit den Fingern auf dem Tisch trommelte. Macht er aber nicht.</p>
<p ALIGN="left">Statt dessen geht er mit <b>Ralph Molina</b>, <b>Rick Rosas</b> und <b>Ben Keith</b> sowie den Background-Damen <b>Nancy Hall</b>, <b>Annie Stocking</b> und seiner Frau <b>Pegi Young</b> ins Studio, um zehn famose Songs aufzunehmen. Ein Club gestandener Damen und Herren. Man kennt sich, man mag sich, man versteht sich. So entstehen altersweise Werke.</p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left"><b>"Chrome Dreams II"</b> ist mitnichten eine Sensation, aber vom 43. Album (vielleicht auch 45. oder 50., je nach Zählweise) ein Wunder zu erwarten, wäre mehr als vermessen. Neil Young singt mit seiner hellen, knabenhaften Stimme immer noch wie ein junger Spund, und er erzählt seine Storys immer noch mit Verve und Esprit. Er spielt sich locker durch 18 Minuten und 13 Sekunden <b>"Ordinary People"</b> und läßt sich dabei so paßgenau von Bläsern begleiten, als hätte er sein ganzes Leben lang nur mit Bläsern gearbeitet. Er schenkt uns luftige Mini-Songs mit dem gleichem Knistern und Funkeln, mit dem er das 14minütige <b>"No Hidden Path"</b> zelebriert. Neil Young liebt seine Gitarren, und seine Gitarren lieben ihn. Was will man mehr?</p>
<div ALIGN="left"></div>
<p ALIGN="left">Großer, guter alter Mann. Mach einfach weiter. Immer weiter.</p>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[hör immer was dein herz dir sagt]]></title>
<link>http://silberflieder.wordpress.com/2007/06/26/hor-immer-was-dein-herz-dir-sagt/</link>
<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 20:10:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>silberflieder</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich mag rock mit elektronischen einflüssen, ich mag rock mit keyboards. ich mag melodien, ich mag n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich mag rock mit elektronischen einflüssen, ich mag rock mit keyboards. ich mag melodien, ich mag nicht nur pures schramm-schramm. ich mag glockenspiel. ich mag sätze, die sich festfrieren in meinem kopf, auch wenn ich den rest des songtextes nicht kenne. ich mag klanglich puristische songs. ich mag frauenstimmen, die ganz zart klingen. ich mag beats. ich mag musik, die meinen körper erschüttert. die durch meine venen vibriert. die mich nicht mehr denken lässt. nur noch fühlen.</p>
<p>ich mag. placebo. muse. sigur ros. jimmy eat world. feist. sophie zelmani. anna ternheim. mogwai. black rebel motorcycle club. kettcar. seeed. shout out louds. deichkind. beginner. jan delay. aimee mann. elliott smith. tracy chapman. imogen heap. damien rice. depeche mode. phoenix. the cure. rufus wainwright. tiger lou. jem. tegan &#38; sara.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Echo-Verleihung: Der Spaßterror ist vorbei]]></title>
<link>http://christophkoch.wordpress.com/2007/08/03/der-spasterror-ist-vorbei/</link>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 09:23:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophkoch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Trotz Stilfragen und Branchenkrise – die Echo-Verleihung 2007 war besser als erwartet 
 
Und dann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz Stilfragen und Branchenkrise – die Echo-Verleihung 2007 war besser als erwartet </strong></p>
<p align="center"><span style="font-family:Arial,Helvetica;"> </span></p>
<p>Und dann weinte Ralph Siegel regelrechte Bäche, die er wieder und wieder mit grantigen Bewegungen wegwischte. „Ach, Scheiße”, konnte man von seinen Lippen ablesen, während er sich vor- und zurücklehnte, in der Hoffnung, den Großaufnahmen zu entkommen. Als Siegel schließlich die gebogenen Eisenskulptur aus den Händen seines ehemaligen Grand-Prix-Schützlings Nicole („Ein bisschen Frieden”) entgegennahm, erhob sich das Publikum im Palais des Berliner Messezentrums zum Stehapplaus – und die Veranstaltung hatte einen jener rührseligen Momente, die große Award-Shows ausmachen.</p>
<p>Es wäre natürlich einfach, sich über die Echo-Verleihung der Deutschen Phono-Akademie lustig zu machen, über die aufgedonnerten Stars, über die brüllende Fotografen, kreischenden Fans oder die selbstgemalten Schilder der Tokio-Hotel-Groupies, auf denen keinesfalls ernst gemeinte Versprechen stehen wie „Bill, ich will doch nur reden!”. Und über die kränkelnde Musikbranche, die trotzdem „sich selbst feiert”, als wäre eine Party ein Verbrechen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Musik- oder Filmpreisen, ist der Echo in den entscheidenden Kategorien ein Erfolgspreis, der auf Grundlage der Hitparadenplatzierungen vergeben wird. Was also am Sonntagabend gezeigt, beklatscht und ausgezeichnet wurde, ist nicht das Ergebnis eines Jury-Votums, das nach Plattenfirmenproporz Auszeichnungen zuschanzt, sondern ein relativ präzises Abbild des deutschen Musikgeschmacks.</p>
<p><strong>Wer kommt, gewinnt </strong></p>
<p>Aber wie sah der Geschmack der Deutschen nun aus, im Zeitraum von März 2006 bis Februar 2007? Die Zeiten des besinnungslosen Spaßterrors von Schnappi-Krokodilen und Artverwandten scheint vorbei zu sein: Bei der diesjährigen Preisverleihung ging es – vom Preis für die verdienten WM-Einpeitscher Sportfreunde Stiller abgesehen – betont ernsthaft, manchmal sogar düster zu. Von den beiden großen Gewinnern des Abends Silbermond und LaFee wurden große Liebe, Angst und Verzweiflung besungen statt Party, Sonnenschein und dicke Autos. Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß trug das Haar dabei so pechschwarz gefärbt wie die martialisch gesichtsbemalte Begleitband von LaFee. Tokio Hotel bitten in ihrem Hit „Spring nicht” alle Hochhausselbstmörder zum Rücktritt und bringen ihre zahlreichen Fans nicht mit Humor zum Kreischen, sondern mit Tragik und Melodrama. Das Popduo Rosenstolz schließlich wartet mit einem überdimensionierten Setzkasten auf, in dem zehn Geigerinnen in Brautkleidern ergreifend eine Mondlicht-Ballade unterstreichen.</p>
<p>Selbst in der eher schmissigen Kategorie „Hiphop/R&#38;B” setzen sich mit Bushido düstere Prekariats-Parolen gegen das gutgelaunte Dancehall-Kollektiv von Seeed durch. „Wäre das hier eine Privatparty, hättet ihr mich nicht eingeladen”, klagte der Rapper, fügte jedoch sofort selbstbewusst hinzu: „Geil, ihr schaut genauso dämlich aus der Wäsche wie letztes Jahr.” Der Deutsche, so kann das Fazit der vergangenen zwölf Musikmonate lauten, mag es melancholisch – brasilianische WM-Verhältnisse hin oder her. Sie tanzten eben doch nur einen Sommer.</p>
<p>An manchen Stellen setzte sich die Preisvergabe jedoch auch über die Stimme des kaufenden Volkes hinweg. Wenn U2-Sänger und Anti-Armuts-Aktivist Bono oder Yusuf „The artist formerly known as Cat Stevens” Islam einen Sonderpreis gewinnen, dann natürlich auch deshalb, weil sie vorab ihr Erscheinen bei der Verleihung zugesagt haben, und es ohne solche Stars schwer fallen würde, VIP-Karten für 200 Euro loszuwerden oder dem übertragenden Fernsehsender eine akzeptable Einschaltquote zu verschaffen. Das gleiche gilt für die internationalen Kategorien, in denen sich der kanadische Punkpopper Billy Talent und das britisch-georgische Gitarrenmädchen Katie Melua auch deswegen gegen die Konkurrenz von Gnarls Barkley, Placebo oder Pink durchsetzen konnten, weil letztere die Echo-Verleihung nicht mit einem Besuch beehrten.</p>
<p>Die Auftritte derjenigen, die gekommen waren, entpuppten sich jedoch als durchweg sehenswert – sei es die technisch anspruchsvolle und an Kraftwerk gemahnende Monitor-Show der Fantastischen 4 oder die pyrotechnischen Effekte von Jennifer Lopez oder der Auftritt von Yusuf Islam, der auch in den rund 20 Jahren Abwesenheit aus dem Musikgeschäft nicht verlernt hat, ohrschmeichelnde Folkpopsongs zu schreiben.</p>
<p>Die Auszeichnung für Cat Stevens/Yusuf Islams „Lebenswerk als Musiker und Botschafter zwischen den Kulturen" war im Vorfeld auf Kritik gestoßen, da er 1989 die Fatwa gegen den islamkritischen Schriftsteller Salman Rushdie unterstützt haben soll – wovon er sich später jedoch mehrfach distanzierte. Doch wer ist besser geeignet, um in einem solch kritischen Moment für Entspannung zu sorgen, als Fettnapfdetektor Thomas Gottschalk? „Ich habe mich auch schon für Dinge entschuldigt, die ich nie gesagt habe – oder anders gemeint habe”, erklärte der Wetten-Dass-Moderator, der zuletzt für seine Äußerung, Bierdosen seien „Hartz-IV-Stelzen” in der Kritik stand. „Nehmen Sie das, was Popstars sagen nicht so ernst”, verstrickte er sich immer weiter, sei ja alles nicht so schlimm, es werde erst dann ernst, wenn „Popstars ihre verqueren Philosophien in Songs packen und in die Köpfe unserer Kinder hineintragen.”</p>
<p>Dass die Echo-Verleihung 2007 sich angenehm von denen der Vorjahre unterschied, lag neben den Auftritten auch an zwei Details: RTL behauptete zwar, live zu senden, übertrug in Wirklichkeit jedoch zeitverzögert im „live-to-tape”-Verfahren, dadurch entfielen lähmende Werbepausen in der Halle. Diese wiederum lieferte einen deutlich besseren Rahmen als das Messezentrum, in dem die Preise in den vergangene zwei Jahren verliehen worden waren.</p>
<p>Auch die Aftershow-Party im ehemaligen Ballhaus mit sechziger Jahre Interieur war tatsächlich eine Party und kein gelangweilter Branchentreff. DJ Julian Smith brachte die Menge zum Tanzen, neue Allianzen wurden geschmiedet – die Laune war selbst bei denen ausgesprochen gut, die wissen, dass es zum guten Ton gehört, solche Veranstaltungen schrecklich zu finden. Die deutsche Musikbranche hat sich scheinbar vom Schock der einbrechenden Verkaufszahlen erholt. Sie beginnt zu ahnen, dass das Geld nicht ganz verschwunden ist, sondern nur anders verdient werden muss – im Internet oder mit ausgedehnten Konzerttourneen, mit DVDs oder Merchandise-Artikeln. Selbst Bushido, der sich zuvor noch in der Rolle des Verweigerers gefallen hatte, amüsierte sich so fröhlich, wie es sein Image eben zulässt. Nur das Mineralwasser, auf das die Label-Manager dann irgendwann umstiegen, als die beseelt feiernden Promoter und Angestellten des Musikbetriebes später, schmeckte irgendwie komisch. Ein wenig nach den Tränen von Ralph Siegel<em>.</em></p>
<p><em>Text: Christoph Koch<br />
Erschienen in: Süddeutsche Zeitung<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es Drei E De]]></title>
<link>http://seeblog.wordpress.com/2007/03/10/es-drei-e-de/</link>
<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 13:01:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeidi</dc:creator>
<guid>http://seeblog.de.wordpress.com/2007/03/10/es-drei-e-de/</guid>
<description><![CDATA[Heute habe ich seit längerem mal wieder die Live-DVD von SEEED aufgelegt. Wow! Das Ganze ist schon ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich seit längerem mal wieder die Live-DVD von SEEED aufgelegt. Wow! Das Ganze ist schon ziemlich fett. Erinnert an die Funkadelic- und Reggae-Zeit aus den frühen 80ern. Aber viel viel fetziger.... Vielleicht stimmt das ja: "Wegen SEEED sagte Kennedy 'Ich bin ein Berliner'" Das wäre der absolute Hauptact für das Rock am See im Herbst. Da ginge ich sogar ich mal wieder ins Bodenseestadion... Uh Baby, schwing dein Teil ... ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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