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	<title>schwarzschafismus-heute &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/schwarzschafismus-heute/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schwarzschafismus-heute"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 04:30:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Ich weiß ja, Schadenfreude ist unter meinen Lesern geächtet, aber...]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/?p=191</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:44:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
<guid>http://zapfenstreich.de.wordpress.com/2008/10/10/ich-weis-ja-schadenfreude-ist-unter-meinen-lesern-geachtet-aber/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; unter dem Gesichtspunkt von Abscheu und Empörung möchte ich Euch gerne folgende Blogs ans ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... unter dem Gesichtspunkt von Abscheu und Empörung möchte ich Euch gerne folgende Blogs ans Herz legen:</p>
<p>Failblog <a href="http://failblog.org/">http://failblog.org/</a></p>
<p>und aus aktuellem Anlass: <a href="http://sadguysontradingfloors.tumblr.com/">http://sadguysontradingfloors.tumblr.com/</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Stofftiere in Paris (Teil 2)]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 10:45:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
<guid>http://zapfenstreich.de.wordpress.com/2008/09/25/zwei-stofftiere-in-paris-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Am Morgen unseres Dritten Tages wurden wir vom Handy geweckt. Eine unverschämte Person wagte es, um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen unseres Dritten Tages wurden wir vom Handy geweckt. Eine unverschämte Person wagte es, um 9 Uhr 17 anzurufen um einem der begleitenden Menschen zum Geburtstag zu gratulieren. Eine völlig überflüssige Angelegenheit, Geburten von Menschen werden allgemein überschätzt! Ich verlangte Satisfaktion und verschuf mir diese, indem ich die Geschenke beschlagnahmte. Strafe muss sein. Auf dem Bild sieht man übrigens ganz deutlich, dass der Geburtstagsmensch ein T-Shirt mit einer Elfe darauf bekommen hat - oder wie heißt noch das Tier mit dem Rüssel? - weil sie sich immer so elfengleich bewegt. Egal, das Shirt ist mir eh' zu groß.</p>
[caption id="attachment_54" align="alignnone" width="300" caption="Konfiskation der Geburtstagsgeschenke"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01556.jpg"><img class="size-medium wp-image-54" title="dsc01556" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01556.jpg?w=300" alt="Konfiskation der Geburtstagsgeschenke" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Wir haben dann noch einen kurzen Besuch bei der Parti Socialiste eingeschoben und sind in dem Bestreben, die Partei für die Anliegen der Stofftier-Emanzipation zu gewinnen, wieder ein klitzekleines Stück vorangekommen. Der Mensch im Bild ist natürlich reine Staffage.</p>
[caption id="attachment_55" align="alignnone" width="225" caption="Bei der Parti Socialiste"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01553.jpg"><img class="size-medium wp-image-55" title="dsc01553" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01553.jpg?w=225" alt="Bei der Parti Socialiste" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Am 20. /21. September war in Paris "Jours Patrimonie", so eine Art Tag der offenen Tür. Das heißt auch Menschen konnten ausnahmsweise umsonst die Rolltreppen des Centre Georges Pompidou hinaus zur Panorama-Plattform nehmen. Für Stofftiere ist das ja ganzjährig möglich, allerdings ist ein begleitender Mensch praktisch, um einen auf dem Handlauf der Rolltreppe festzuhalten. Normalerweise bezahlt so ein Gehilfe 11 Euro Eintritt. Wenn ihn die Moderne Kunst im Museum nicht interessiert, sondern nur die tolle Rolltreppe außen an der Fassade, in einer transparenten Röhre, dann ist das für den Mensch natürlich ein wenig happig.</p>
[caption id="attachment_56" align="alignnone" width="225" caption="Auf der Rolltreppe am Centre Georges Pompidou"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01558.jpg"><img class="size-medium wp-image-56" title="dsc01558" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01558.jpg?w=225" alt="Auf der Rolltreppe am Centre Georges Pompidou" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Im Jardin du Luxemburg machten wir unsere übliche Mittagspause unter freiem Himmel. Das Wetter blieb sommerlich und strahlend sonnig. Unsere Helfershelfer konnten mit einem echten Laguiole-Sommelliermesser die Weinflaschen öffnen, daraufhin sahen uns die Franzosen nach, dass wir den Wein aus der Flasche tranken.</p>
[caption id="attachment_57" align="alignnone" width="300" caption="Jardin du Luxembourg"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01562.jpg"><img class="size-medium wp-image-57" title="dsc01562" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01562.jpg?w=300" alt="Jardin du Luxembourg" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Weil der eine der begleitenden Menschen ja Geburtstag hatte, habe ich noch dezent auf dieses Sanitärgeschäft hingewiesen. In dem Alter muss man sich ja langsam mal für Bettpfannen und Gehhilfen interessieren...</p>
[caption id="attachment_58" align="alignnone" width="300" caption="Das Sanitärgeschäft als Geburtstags-Menetekel"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01564.jpg"><img class="size-medium wp-image-58" title="dsc01564" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01564.jpg?w=300" alt="Das Sanitärgeschäft als Geburtstags-Menetekel" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Keine Paris-Reise ohne nicht wenigstens ein Foto von diesen wunderbaren Metro-Eingängen! Wir haben die Menschen dann natürlich daran vorbeigescheucht. Wozu teures Geld für Tickets ausgeben, wenn man laufen (lassen) kann? Unseren Trägern tat es auch mal ganz gut, sich ein wenig zu bewegen. Sie sind ja weiß Gott nicht schlanker geworden in den letzten Jahren. Dass Menschen immer so zulegen müssen! Sie könnten in der Disziplin "Figur erhalten" eine Menge von uns Stofftieren lernen.</p>
[caption id="attachment_59" align="alignnone" width="225" caption="Eingang zur Metro auf der Ile de la Cité"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01566.jpg"><img class="size-medium wp-image-59" title="dsc01566" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01566.jpg?w=225" alt="Eingang zur Metro auf der Ile de la Cité" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<div class="mceTemp">Wir haben dann aber doch einer Bootsfahrt auf der Seine zugestimmt, eine Stunde rund um die Inseln, bis zum Eiffel-Turm und zurück. Das war's dann aber auch mit dem Sitzen. Auf, auf, weiter geht's zur Notre Dame. Innen war gerade Messe, das stört aber die agnostischen Besucher nicht, die sich am Rand vorbeischlängeln und den etwas penetranten Weihrauch zu ignorieren versuchen. So eine Messe gewinnt übrigens ungemein an Attraktivität, wenn man kein Wort davon versteht, und sich ganz ungestört von hanebüchenen Prinzipien und Behauptungen nur dem säuselnden Klang der Predikt und dem Gesang hingeben kann.</div>
<div class="mceTemp">
[caption id="attachment_62" align="alignnone" width="225" caption="Notre Dame"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01567.jpg"><img class="size-medium wp-image-62" title="dsc01567" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01567.jpg?w=225" alt="Notre Dame" width="225" height="300" /></a>[/caption]
</div>
<div class="mceTemp">Wir ließen den Abend in einem kleinen schnuckligen Restaurant unweit des Pantheon ausklingen, das auf Spezialitäten aus der Auvergne spezialisiert ist. Traumhaft die pochierten Eier in einer Sauce von reifem Cantal, eine herrliche Magenmine die Truffade (eine Art Kartoffelgratin mit sehr viel Käse), wunderbar die Schnäpse, die hinterher dringend nötig waren.</div>
<div class="mceTemp">Am nächsten Tag führte uns der Weg zum Friedhof Père Lachaise, wo Biggi unbedingt beim Grab von Jim Morrison vorbeischauen musste. Wir besuchten kurz Edith Piaf und Oscar Wilde, suchten eine Ewigkeit nach dem Urnengrab von Maria Callas, der wir von der Weinhändlerin Vera aus Berlin-Charlottenburg einen Gruß auszurichten hatten. Dann legte ich nach jüdischer Sitte einen Stein auf das Grab von Gertrude Stein. Wäre sie nur ein Stofftier gewesen! Wie viel weiter könnte unsere Bewegung heute sein?</div>
<div class="mceTemp">
[caption id="attachment_63" align="alignnone" width="300" caption="Am Grab von Gertrude Stein"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01574.jpg"><img class="size-medium wp-image-63" title="dsc01574" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01574.jpg?w=300" alt="Am Grab von Gertrude Stein" width="300" height="225" /></a>[/caption]
</div>
<div class="mceTemp">Das Hôtel de Ville ist mit dem nervigen Bürgerstolz der Menschen ein wenig aufdringlich. Zum Feiertag war es auch noch mit einem Plakat geschmückt, das für Menschenrechte warb. Das ist für Stofftiere eine Zumutung! Aber gesehen haben sollte man es schon.</div>
<div class="mceTemp">
[caption id="attachment_64" align="alignnone" width="225" caption="Hôtel de Ville - ein Bauwerk der Menschenverherrlichung"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01578.jpg"><img class="size-medium wp-image-64" title="dsc01578" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01578.jpg?w=225" alt="Hôtel de Ville - ein Bauwerk der Menschenverherrlichung" width="225" height="300" /></a>[/caption]
</div>
<div class="mceTemp">An unserem letzten Tag mussten die Menschen sich um die Fahrt zum Flughafen kümmern. Die Linie RER B nach Charles de Gaulle wurde bestreikt. Also konnten nur in großer Eile letzte Teile des Pflichtprogramms absolviert werden wie z.B. der Louvre.</div>
<div class="mceTemp">
[caption id="attachment_65" align="alignnone" width="300" caption="Musée du Louvre"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01581.jpg"><img class="size-medium wp-image-65" title="dsc01581" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01581.jpg?w=300" alt="Musée du Louvre" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p> Mein persönliches Fazit: Paris ist wirklich die Stadt der Liebe. Stofftiere können das bestätigen. Und erst wenn Stofftiere es ebenso wie andere Kreaturen mit Leben erfüllen dürfen, dann ist dieser Anspruch auch wirklich eingelöst. Stofftiere aller Länder, vereinigt Euch!</p>
[caption id="attachment_66" align="alignnone" width="300" caption="Paris, die Stadt der Liebe"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01580.jpg"><img class="size-medium wp-image-66" title="dsc01580" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01580.jpg?w=300" alt="Paris, die Stadt der Liebe" width="300" height="225" /></a>[/caption]
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Stofftiere in Paris (Teil 1)]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 14:31:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
<guid>http://zapfenstreich.de.wordpress.com/2008/09/24/zwei-stofftiere-in-paris-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[In unserer Stofftierfeindlichen Welt kommt es nicht häufig vor, dass diese reisen und die Welt sehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Stofftierfeindlichen Welt kommt es nicht häufig vor, dass diese reisen und die Welt sehen dürfen, anstatt auf Sofas zu verstauben oder mit Kindersabber eingedeckt in Betten zu verschimmeln. Waltraud Mouton-Noir, die bekannte Aktivistin für Stofftierrechte, und ihre Lebensgefährtin Biggi haben sich ein Leben erstritten, von dem viele Stofftiere heute nur träumen können. Ihnen sei dieser Reisebericht gewidmet.</p>
<p>Formal wurden Flug und Hotel von zwei Menschen gebucht, wie es leider aufgrund der rechtlichen Diskriminierung von Stofftieren heute noch unumgänglich ist. Diese Menschen sind zum Teil auch auf den nachfolgenden Bildern zu sehen. Sie spielen aber keine Rolle außer der, dass sie nützlich waren.</p>
[caption id="attachment_30" align="alignnone" width="225" caption="Biggi und Waltraud beim Check-In"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01534.jpg"><img class="size-medium wp-image-30" title="dsc01534" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01534.jpg?w=225" alt="Biggi und Waltraud beim Check-In" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Vier Tage Paris! Die weite Welt! Die Stadt der Liebe! Und das für zwei Stofftiere. Das Abenteuer konnte beginnen. Für Biggi war es nicht der erste Flug, aber Waltraud hatte mächtig Flugangst, auch wenn sie es sich natürlich nicht anmerken ließ.</p>
[caption id="attachment_32" align="alignnone" width="225" caption="Auf dem Flug"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01535.jpg"><img class="size-medium wp-image-32" title="dsc01535" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01535.jpg?w=225" alt="Auf dem Flug" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Man hatte ein für Pariser Verhältnisse preiswertes Hotel in der Nähe des Gare du Nord gefunden, um die begleitenden Menschen irgendwo abzulegen. Für Stofftiere von Biggis und Waltrauds Größe war es groß genug, also lass die Menschen meckern! Sie nehmen sich eh immer zu wichtig. Es gab sogar einen kleinen Balkon. Abends sehr stimmungsvoll beleuchtet.</p>
[caption id="attachment_35" align="alignnone" width="225" caption="Nachts auf dem Balkon"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01536.jpg"><img class="size-medium wp-image-35" title="dsc01536" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01536.jpg?w=225" alt="Nachts auf dem Balkon" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Am nächsten Tag ging es los mit den Besichtigungen. Wir ließen uns mit der Metro zum Arc de Triumphe fahren. (Der Mensch im Bild hat keine Bedeutung.)</p>
[caption id="attachment_37" align="alignnone" width="225" caption="Der Triumphbogen ist wirklich riesig"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01539.jpg"><img class="size-medium wp-image-37" title="dsc01539" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01539.jpg?w=225" alt="Der Triumphbogen ist wirklich riesig" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Ganz in der Nähe ist auch eine Filiale von Lenôtre. Feinschmeckern muss ich nichts erklären. Der Rest soll sich schämen. Wir erwarben ein paar köstliche Macarons.</p>
[caption id="attachment_39" align="alignnone" width="300" caption="Lenôtre - das Paradies für Nasch-Stofftiere"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01540.jpg"><img class="size-medium wp-image-39" title="dsc01540" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01540.jpg?w=300" alt="Lenôtre - das Paradies für Nasch-Stofftiere" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Gestärkt machten wir uns auf den Weg zum Trocadero, von wo wir den Eiffel-Turm in Angriff nehmen wollten. Ein schöner Blick über die Seine, nicht wahr?</p>
[caption id="attachment_41" align="alignnone" width="300" caption="Romantische Momente vor dem Eiffel-Turm"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01542.jpg"><img class="size-medium wp-image-41" title="dsc01542" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01542.jpg?w=300" alt="Romantische Momente vor dem Eiffel-Turm" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Oben war es ganz schön hoch! Aber Waltraud ist ja kein Hasenherz (im Gegenteil - das Herz eines schwarzen Schafes ist viel mutiger als das von Löwen und ähnlichem, das ist bewiesen!) und das schützende Gitter gab, obgleich es eher für Menschen als für Stofftiere gemacht war, doch etwas Sicherheit. So, das sind also Biggi, Waltraud und Paris. Passt irgendwie gut zusammen...</p>
[caption id="attachment_42" align="alignnone" width="225" caption="Auf dem Eiffel-Turm"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01544.jpg"><img class="size-medium wp-image-42" title="dsc01544" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01544.jpg?w=225" alt="Auf dem Eiffel-Turm" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>Ab der zweiten Ebene kann man den Eiffel-Turm zu Fuß besteigen. Unsere Schwächlinge von Menschen nahmen nur abwärts die Treppe. Aber ich wollte ja nicht von Nebensächlichkeiten reden! Viel wichtiger war die anschließende Pause mit Käse und Wein.</p>
[caption id="attachment_43" align="alignnone" width="300" caption="Kleiner Imbiss auf dem Mars-Feld"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01545.jpg"><img class="size-medium wp-image-43" title="dsc01545" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01545.jpg?w=300" alt="Kleiner Imbiss auf dem Mars-Feld" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Wir ließen uns dann die Seine entlang bis auf die Ile de la Cité tragen. Dort war die Sainte Chapelle mit ihren berühmten Glasfenstern leider schon geschlossen. Es gelang unseren Versagern von Reise-Dienstleistern übrigens auch an den Folgetagen nicht, dort hineinzukommen. Am 20./21. war die Sainte Chapelle wegen einer Art Tag der Offenen Tür im benachbarten Justizpalast geschlossen und am 22. streikte einer der beiden Menschen beim Anblick der Menschenschlange vor dem Eingang. Wir haben mit den Versagern vereinbart, dass wir noch einmal nach Paris dürfen, um das nachzuholen.  Aber zurück zum zweiten Reisetag. Da ging es dann weiter in das Viertel Les Halles, wo wir uns erschöpft vom vielen Menschen-Scheuchen sinken ließen und ein wohlverdientes Bier zu uns nahmen.</p>
[caption id="attachment_45" align="alignnone" width="300" caption="Ein kühles Bierchen in einem Bistro"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01548.jpg"><img class="size-medium wp-image-45" title="dsc01548" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01548.jpg?w=300" alt="Ein kühles Bierchen in einem Bistro" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>So gestärkt konnten wir noch das Centre Georges Pompidou aufsuchen, neben dem sich ein recht interessanter Brunnen befindet. Ein wenig nass für meinen Geschmack, aber hübsch.</p>
[caption id="attachment_47" align="alignnone" width="300" caption="Vor dem Brunnen von Niki de Sainte Phalle und Wieheißternoch"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01551.jpg"><img class="size-medium wp-image-47" title="dsc01551" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01551.jpg?w=300" alt="Vor dem Brunnen von Niki de Sainte Phalle und Wieheißternoch" width="300" height="225" /></a>[/caption]
<p>Wir ließen den Abend dann bei Chartier in der Rue Faubourg-Montmartre Nr. 7 im 9. Bezirk ausklingen. Ein absolutes Muss für Paris, weil es einfach ein so klassisches Bistro ist, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, nicht nur wegen dem Innendekor aus der Jugendstil-Zeit. Der Kellner schreibt die Rechnung auf die Papierdecke, die Karte gibt es nur in französisch, auf einem fettigen, fünf mal gefalteten Zettel, der aber dennoch vom Gast sorgsam wieder eingesammelt wird. Die Speisen sind einfach und gut und für Pariser Verhältnisse traumhaft preiswert. Dafür hat man schnell zu Essen und zu gehen, damit der nächste Gast im Eiltempo abgefüttert werden kann.</p>
[caption id="attachment_49" align="alignnone" width="225" caption="Bei Chartier ist das Essen gut und der Service eilig"]<a href="http://zapfenstreich.files.wordpress.com/2008/09/dsc01555.jpg"><img class="size-medium wp-image-49" title="dsc01555" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/09/dsc01555.jpg?w=225" alt="Bei Chartier ist das Essen gut und der Service eilig" width="225" height="300" /></a>[/caption]
<p>... to be continued ...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer eine handbreit Oberwasser]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/2008/01/20/immer-eine-handbreit-oberwasser/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 14:15:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
<guid>http://zapfenstreich.de.wordpress.com/2008/01/20/immer-eine-handbreit-oberwasser/</guid>
<description><![CDATA[
Ich hab&#8217; lieber Oberwasser als Oberhand oder gar oberhaupt nichts von alledem. Der Grund ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/oberwasser_auswahl_kleiner.jpg" title="Das Oberwasserrad über Ursulas Tür"><img src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/oberwasser_auswahl_kleiner.thumbnail.jpg" alt="Das Oberwasserrad über Ursulas Tür" /></a></p>
<p>Ich hab' lieber Oberwasser als Oberhand oder gar oberhaupt nichts von alledem. Der Grund ist Ursula.  Ursula, das schwarze Schaf unter den Wirtinnen und Wirten Berlins, hauptsächlich wegen ihrer Intelligenz und ihrer Kunst, normale Gäste (weiße Schafe) <a target="_blank" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/kritiken/restaurants/90063/index.php" title="Kritik der Berliner Zeitung">einzuschüchtern</a>, ohne so richtig zu wissen wie ihr das gelingt.</p>
<p>Für andere schwarze Schafe ist sie wie das reizendste Mutterschaf. Ursula erkennt ihresgleichen ziemlich schnell, und befördert die Auserwählten dann zur Elite ihrer Gäste, die begrüßt wird mit Küsschen links und Küsschen rechts. Wer derart privilegiert ist, braucht ihre scharfe Zunge nicht zu fürchten, sondern kann sie in der Form ihres ausgiebigen Lästerns genießen.</p>
<p>Mittlerweile schart Ursula eine ziemlich umfangreiche Herde schwarzer Schafe auf ihrer Weide Oberwasser um sich, wo sie würziges Staropramen vom Fass grasen, und sich an den handgemachten Köstlichkeiten aus ihrer Küche laben. Selbstgesammelte Pilze. Frische Spätzle. Köstliche Bratkartoffeln. Herrliche Suppen. Geduld ist mitzubringen, denn Ursula macht alles selbst, und immer schön nacheinander. Wer nach seinem Essen blökt, entlarvt sich als weißes Schaf. Also heißt es Haltung bewahren!</p>
<p>Zur Herde gehören auch viele Musiker, weswegen es oft Hausmusik gibt im Oberwasser. Mal ist es Jazz, mal Klezmer, mal Swing, mal Blues, mal Tango, und immer unplugged. Merkwürdiges wie verjazzte Weihnachtslieder mit zwei Saxofonen, in der Qualität stark schwankendes wie der Klezmer-Stammtisch an jedem 15., geniales wie Tango mit zwei Akkordeons oder einfach Gassenhauer mit Geige und Klavier. Es lohnt sich immer, hinzugehen wenn Ursula anruft und sagt: "Wollt ihr nicht kommen, ich mach wieder ein Konzert."</p>
<p>Externes Wohnzimmer gesucht? Ich empfehle Zionskirchstraße Nr. 6, vielleicht ist sogar noch ein Platz auf dem Sofa frei...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gemeine Diskriminierung]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/2008/01/18/gemeine-diskriminierung/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:01:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
<guid>http://zapfenstreich.de.wordpress.com/2008/01/18/gemeine-diskriminierung/</guid>
<description><![CDATA[Oh wie unfair ist das, was Forscher jetzt herausgefunden haben: Schwarze Schafe sterben früher! D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Oh wie unfair ist das, was Forscher jetzt <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,529318,00.html" title="Spiegel Online">herausgefunden</a> haben: Schwarze Schafe sterben früher! Dabei sind sie größer und kräftiger als weiße Schafe, die zudem (wie der Bericht nicht schreibt aber die Lebenserfahrung lehrt) langweilig und doof sind.</p>
<p>Das Gen, das die dunkle Fellfarbe bei den erforschten Schafen bestimmt, sei untrennbar mit anderen Erbanlagen verknüpft, die den dunklen Tieren eine schlechtere Gesundheit bescheren. Behaupten jedenfalls die Forscher. Aber ich meine die sind nur verbohrt, und mit dieser Genkiste total auf der falschen Fährte.</p>
<p>Denn schwarze Schafe leben wild und gefährlich. Sie haben weder Bausparvertrag noch Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie sind echt cool, bäh Mann! Sie scheuen kein Risiko, verstehste? Bäh!</p>
<p>Wahrscheinlich sind die Forscher von der GWS (Gemeinschaft weißer Schafe) finanziert. Könnte das mal jemand aufdecken?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verwendet Unwörter!]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/2008/01/17/verwendet-unworter/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:09:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
<guid>http://zapfenstreich.de.wordpress.com/2008/01/17/verwendet-unworter/</guid>
<description><![CDATA[Eine Jury aus (vermutlich weit überwiegend männlichen) Experten hat &#8220;Herdprämie&#8221; zum ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Jury aus (vermutlich weit überwiegend männlichen) Experten hat "Herdprämie" zum Unwort des Jahres erkoren. Eine selten humorlose und politisch durchsichtige Entscheidung. Denn "Herdprämie" ist ein prima Wort. Es bezeichnet genau das, was es politisch bezwecken soll, nämlich bestimmte Leute aus dem Kampf um attraktive Arbeitsplätze zu verdrängen. Siehe dazu auch den Artikel aus der Zeit von vorgestern: <a href="http://www.zeit.de/online/2008/03/unwort-2007-herdpraemie">http://www.zeit.de/online/2008/03/unwort-2007-herdpraemie</a></p>
<p>Ihr könnt mich mal, Jury. Herdprämie! Ätsch. Gleich nochmal: Herdprämie!</p>
<p>Und was noch viel verwerflicher ist: Das ist eh' nicht mein Problem, ich krieg einfach keine Kinder. Basta.</p>
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<title><![CDATA[Geschenk des Grauens]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/2008/01/13/geschenk-des-grauens/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 14:10:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier ist es nun an der Zeit, einmal einen Dank auszusprechen. Und zwar an hsv83, der das Verdienst g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" title="Hausgreuel"></a><a href="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" title="Hausgreuel"></a>Hier ist es nun an der Zeit, einmal einen Dank auszusprechen. Und zwar an <strong>hsv83</strong>, der das Verdienst gebührt, mir einmal im Jahr eine Riesenchance zu bieten, die freilich auch verbunden ist mit einem ganz erheblichen Risiko. Die Rede ist von einer Hausgreuel-Party, welche <strong>hsv83</strong> alljährlich nach der weihnachtlichen Geschenksaison veranstaltet. Die Regel ist einfach: Jeder bringt das fürchterlichste Unding aus seinem Haushalt mit, packt es hübsch ein, und jeder geht etliche Biere später mit irgendeinem fürchterlichen Greuel wieder nach Hause.</p>
<p>Wir haben nun an Hausgreueln keinen Mangel. Das liegt daran, dass wir ganz reizende nette Putzperlen haben. Wir geben denen natürlich ein Weihnachtsgeld, und sie revanchieren sich jedes Jahr mit unübertroffen fürchterlichen Aufmerksamkeiten, die man etwa so nötig braucht wie etwas vom Hundehaufen am Schuh. Dieses Jahr war es eine Flasche Badezusatz in einem Flaschenhalter-Gestell (Foto).</p>
<p><a href="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" title="Hausgreuel"><img width="1736" src="http://zapfenstreich.wordpress.com/files/2008/01/dsc01265.jpg" alt="Hausgreuel" height="1278" style="width:583px;height:247px;" /></a></p>
<p>Die Greuel-Zuteilung erfolgt durch Würfeln. Zunächst wird um die eingepackten Geschenke gewürfelt. Wer eine 6 würfelt, nimmt ein Paket vom Haufen, so lange bis alle Pakete verteilt sind. Dann wird 10 Minuten um die eingepackten Geschenke gewürfelt. Wer jetzt eine 6 hat, darf und muss sein Paket gegen ein anderes nach seiner Wahl tauschen. Danach wird ausgepackt. Und dann wird noch einmal 10 Minuten erbittert gewürfelt was das Zeug hält, in der verzweifelten Hoffnung, das Zeug wieder loszuwerden, das man in der Hand hat.</p>
<p>Die Moral von der Geschicht: Das Leben ist ungerecht. Ausgerechnet <strong>hsv83</strong>, die Heldin der Entsorgung von Scheußlichkeiten und Gastgeberin, hielt am Ende unseren Badeschaum in den Händen, das mit Abstand greuslichste Greuel. Es bringt einen halt nicht weiter, ein gutes Herz zu haben!</p>
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<title><![CDATA[Ich bin kein guter Umgang für mich...]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/2007/11/26/ich-bin-kein-guter-umgang-fur-mich/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 16:25:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hatte ich wirklich sieben leckere Geißlein gegessen, oder waren es nicht viel eher Wackersteine? Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich wirklich sieben leckere Geißlein gegessen, oder waren es nicht viel eher Wackersteine? Schlaflos und trunken wälzte ich mich und fragte mich, wer mir so übel zugespielt hatte. Ergebnis: Ich war es selbst.</p>
<p>Aber beginnen wir von vorn. Am 23. November hatte ich einen erlesenen Kreis von Freunden zum Essen geladen. Käsefondue. Wochen vorher hatte ich bereits die einschlägigen Szenen aus "Asterix bei den Schweizern" herauskopiert und für die Gäste als Tischvorlage aufbereitet. Zwei verschiedene Rezepte sollten ausprobiert werden, ein ganz klassisches aus dem Buch "Culinaria" - ein dicker Wälzer, der die wichtigsten Spezialitäten Europas in Wort und Bild beschreibt, ergänzt um Rezepte, und eines aus der Kochshow von Kerner, mit Champagner statt Weißwein und schwarzem Trüffel. Gegen die negativen Folgen ungehemmten Käsegenusses glaubte ich mich gewappnet: Immerhin ist das Regal gut gefüllt mit feinen Obstbränden, Calvados, Vieille Prune, Whiskey... Ach! Welch groteske Selbstüberschätzung!</p>
<p>Meinen beiden Rezepten fehlte ein wichtiges Detail: Es war nicht angegeben, wie viele Personen damit zu füttern sind. (Heute weiß ich, die Menge war für Zehn gute Esser, anwesend waren aber nur Sieben.) Und dann machte meine reizende Gattin einen Vorschlag, der unser Schicksal besiegeln sollte. Wo Käsefondue doch so wenig Arbeit macht, schlug sie vor, könnte man doch einen etwas aufwendigeren Nachtisch in Erwägung ziehen. Sie dachte da an Profiteroles.</p>
<p>Gesagt, getan. Unser Rezept für 8 Personen ergab zwei Bleche mit Windbeuteln, die mit zwei Bechern aus geschlagener Sahne, aromatisiert mit Birnengeist gefüllt, zu einer Pyramide geschichtet und mit einer Sauce aus 2 Tafeln Bitterschokolade, Butter und etwas Orangensaft übergossen wurden.</p>
<p>Alle Gäste hatten sich einen Rest Magenkapazität für die Herausforderung aufgespart, von den Käsefondues blieb jeweils ein Rest in den Töpfen. Aber es half nichts. Diese Magenmine war das Ende der Möglichkeiten gewöhnlicher Magensäure. Aber aufhören zu Essen kam nicht in Frage. Ich bitte Euch! Profiteroles! Die kann man doch nicht wegwerfen!</p>
<p>Also Schnaps. Espresso. Wieder Schnaps. Noch ein Profiterole. Wieder von vorne.</p>
<p>Ich hoffe, dass alle meine Gäste zu Hause angekommen sind. Und ich fürchte, ich bin auch für sie kein guter Umgang...</p>
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