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	<title>schone-menschen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/schone-menschen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schone-menschen"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 04:47:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Prinz Valium at Work]]></title>
<link>http://thatgirlthere.wordpress.com/?p=471</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 17:13:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>thatgirlthere</dc:creator>
<guid>http://thatgirlthere.de.wordpress.com/2008/10/01/prinz-valium-at-work/</guid>
<description><![CDATA[Was mache ich eigentlich bei der Arbeit? Ich meine, ausser dreckig zu werden und Tittenschränke zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was mache ich eigentlich bei der Arbeit? Ich meine, ausser dreckig zu werden und <a title="Boobs - Der Tittenschrank" href="http://thatgirlthere.wordpress.com/2008/09/22/boobs/" target="_blank">Tittenschränke</a> zu fotographieren (ich habe da noch einen entdeckt, hatte aber meine Kamera nicht dabei!).</p>
<p>Eigentlich laufe ich nur im Kreis, räume den Männern ihren Dreck weg und habe nebenbei ungemein viel Zeit Menschen zu beobachten. Und das ist für mich als passionierte Beobachterin ein Heidenspass. Denn die Arbeit da macht Verrückte. Und einige sind soweit hin, dass M. und ich teilweise nur dastehen können und wahrscheinlich beide den Kopf vor die Wand klatschen wollen. Also ich ziemlich sicher, bei ihm hege ich selbige Vermutung.</p>
<h3>Die dunkle Seite vertreten durch:</h3>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Prinz Valium: </strong></span></p>
<p>Der junge Mann redete gleich am ersten Tag mit mir. Nicht, weil er sich für mich interessierte (als Kollegin), sondern weil er jemanden zum Reden brauchte. Und eigentlich ist er auch nicht mehr so jung. Aber er schläft im stehen. Er betreibt - so sein ihn hassender Teamkollege - "Augenpflege von Innen" und ist zudem äußerst indiskret. Als ich einmal vor der Halle telefonierte, kam er danach zu mir und meinte: "Ich habe Dich belauscht. Ich kenne das Problem." Fakt ist: ich telefonierte mit Schalke. Und da gab es kein Problem, ausser: "Ich habe Kündigungsfristen einzuhalten." Und eben dieses meinte er. Er könnte morgen überall eine Stelle haben, er sei ja so gut. Fakt: vielleicht gut, aber laaaaaangsam. Und eigentlich bezweifle ich auch das "gut". Eigentlich bezweifle ich, dass irgendjemand scharf darauf ist, ihn als Angestellten zu haben oder als Kollegen. Dazu sage ich nur, was S. angeblich zu ihm gesagt hat: "Geh weg. Du machst mir Angst."</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Der einsame O.:</strong></span></p>
<p>Also wenn einem einer so richtig Angst machen sollte, dann ist er das. Aber sowas von. Er darf sich einigen Frauen (sind ja kaum welche) schon nicht nähern, nun versucht er es bei uns. Der häufigste Satz ist: "Ich kann ja immer arbeiten. Auf mich wartet ja niemand." Zu einer verheirateten Kollegin sagte er "Ich wäre auch so gerne verheiratet" und mich frage er, ob ich ihm eine Mund-zu-Mund-Beatmung machen könnte (NEEE!). Dabei ist das nicht auf die schäkrige Art, sondern auf die ekelige, aufdringliche Art. Plötzlich steht er hinter einem. Schweigt. Wartet auf ein "Hallo", nur um daraufhin zu sagen, dass das Leben für ihn als Single keinen Sinn habe, er doch eine Traumpartie sei ("Ich bin häuslich. Und romantisch. Und auch kinderlieb.") und er wüsste, dass auch ich Single sei. Bin ich nun offiziell übrigens nicht mehr. Also schon. Aber für ihn nicht. Habe eine heisse Affäre mit M., die irgendwie keinen zu wundern scheint. Die ich aber - bevor sich nun alle beschweren, dass sie nix davon wussten - natürlich NICHT habe. Egal. Der einsame O. ist ein Freak. Und definitiv die dunkle Seite.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>HS. Der Mann mit dem Problem. </strong></span></p>
<p>Und zwar mit irgendeinem, dass er durch seine <a title="Ich will mich einfach nur verstecken" href="http://thatgirlthere.wordpress.com/2008/09/25/ich-will-mich-einfach-nur-verstecken/" target="_blank">Art mir gegenüber</a> zu kompensieren versucht. Aber ich kann es nur noch einmal sagen: wer eine Schweini-Gedächtnisfrisur hat und mir nach der Geschichte letzte Woche nicht mehr in die Augen sehen kann: tja, der hats einfach nicht geheckt. Vielleicht sollte ich Mitleid haben? Ach, nee....</p>
<h3><strong>Die gute Seite der Macht vertreten durch</strong>:</h3>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>M., den Mann mit dem großen Herzen:</strong></span></p>
<p>Ohne Übertreibung. Ohne ihn hätte ich schon längst hingeschmissen. Also eigentlich brauchte jeder bei der Arbeit einen <a title="deus lo volt" href="http://www.deuslovolt.de/" target="_blank">M</a>.: er hat nie schlechte Laune, weiss immer die richtigen Dinge zu sagen, hilft, packt an und verschönert gerade meinen kleinen Wagen. Damit bald jeder weiss: da kommt Ulrike. Nur die dunkle Seite mag er genau so wenig wie ich. Und Paula mag er nicht. Paula ist langsam, prollig und eigentlich ein Mann. Der durch Dinge hervorsticht wie: "Die Kabine bau ich an einem Tag..." und dann drei braucht, nicht ohne dabei haltlos und völlig wirr mindestens zwei Decken und drei Lampen zu schrotten. Und die Nerven M.s, der morgens mit ihm fährt, arg zu strapezieren. Mit Bushido und Sido. In der Prollkarre und mit Geschichten vom Wochenende, in denen er definitiv gerade die Hauptrolle spielt.</p>
<p><a title="Nr 9 lebt" href="http://thatgirlthere.wordpress.com/2008/09/28/nr-9-lebt/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>A.,</strong></span></a></p>
<p>Trotz der massiv schlechten Laune der letzten Tage die gute Seite. Mann mit einer ausgeprägten Abneigung gegen dumme Menschen und Lageristen, die das Dehnungs-h nicht beherrschen. Wäre nicht das, hätte er spätestens mit der Aussage, er sei schon mal im St. James Park (NUFC) gewesen und er würde gerne eines meiner Lieblingsbuch (Bill Buford - Geil auf Gewalt) lesen, mein Herz gewonnen. Aber die schlechte Laune momentan, die schlechte Laune.... unerträglich.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>T.. mein neuer Bruder:</strong></span></p>
<p>Er weiss noch nix wirkliches von seinem Glück, aber ich möchte, dass meine Mutter ihn adoptiert. Alter schwankt ganz nach Lust zwischen 22 und 24, Laune immer ganz oben, tanzt auf Leitern, singt, dass einem das Trommelfell vor Schrecken platzt und ist dabei so unglaublich niedlich, dass mir mein Herz schier überläuft. Emotionale Inkontinenz galore. Dabei habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, ob er sexuell attraktiv wäre (wobei er schon gut aussieht), sondern mag ihn einfach so gerne, dass ich jeden verprügeln würde, der ihm was antut. Gilt übrigens auch für die beiden hier drüber in der Liste.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Die Gebrüder Bb.:</strong></span></p>
<p>VB: "Ulrike, du erinnerst mich an meine Nichte."</p>
<p>Ulrike: "Oh, an Deine Lieblingsnichte?"</p>
<p>VB: "Nee, ganz bestimmt nicht."</p>
<p>------------------</p>
<p>VB: "Wieso arbeitest Du eigentlich hier?"</p>
<p>Ulrike: "Habe ich Dir doch erzählt..."</p>
<p>VB: " Warum machst Du keinen Telefonsex?"</p>
<p>Ulrike: "????"</p>
<p>VB: "Bei der Stimme???"(Schwere Krise folgt. Wie klingt meine Stimme? Spreche die ganze Zeit Sätze vor mir her. Aber ich klinge wie ich halt klinge... Mag man seine Stimme nie?)</p>
<p>Team 17, die beiden. VB und PB. Und da geht es rund. Zuckerbrot und Peitsche. Aber immer so lieb, dass es wie bei lieben OnkelS ist. Auch wenn ich VB nun nur noch anmiauen darf. Fragt mich nicht warum. Ich weiss es nicht. Miauuuu! Und PB mich heute abend eigentlich zum Trinken abholen wollte. "Ach, ich muss meine Frau und Kinder nicht immer sehen. Ich weiss ja, wie die aussehen..."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hier, für Dich!]]></title>
<link>http://thatgirlthere.wordpress.com/?p=444</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 14:14:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>thatgirlthere</dc:creator>
<guid>http://thatgirlthere.de.wordpress.com/2008/09/16/hier-fur-dich/</guid>
<description><![CDATA[Die Weisheit der Nacht und des Tages kommt von einem Freund und soll nicht unterschlagen werden, so ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weisheit der Nacht und des Tages kommt von einem Freund und soll nicht unterschlagen werden, so schön ist sie:</p>
<p>"Freunde findet man nicht an jeder Strassenecke. Da sollte man sich über jeden freuen."</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mallör sitt up'n lüttje Stäe]]></title>
<link>http://thatgirlthere.wordpress.com/2008/08/17/mallor-sitt-upn-luttje-stae/</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 19:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>thatgirlthere</dc:creator>
<guid>http://thatgirlthere.de.wordpress.com/2008/08/17/mallor-sitt-upn-luttje-stae/</guid>
<description><![CDATA[Hach, war dat ein schönes Wochenende! Obwohl zwei Leute doch fehlten (Krankheit und Stress verhinde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, war dat ein schönes Wochenende! Obwohl zwei Leute doch fehlten (Krankheit und Stress verhinderten ein Erscheinen) verbrachten Kesro, Ika und ich <span style="text-decoration:line-through;">beinahe</span> zwei schöne Tage in Ostfriesland. So mit "zwischendurch einfach nur zurücklehnen und selig grinsen", "sich völlig vollgegessen den Bauch streicheln", "bis nachts im Garten sitzen und das Leben diskutieren" und zugegebenermaßen einem kleinen Kater von allem, was wir so meinten trinken zu müssen. Und einem kleinen Unfall, als der 23 Jahre alte Mercedes, der uns durchs Land brachte, den Rückwärtsgang mit dem ersten Gang verwechselte und wir in Richtung Geländer rollten. Aber seitdem wissen wir: einen Mercedes macht nix kaputt - nicht einmal Metallstreben. Denn die liegen nun auf dem Grund des Siels, während der Mercedes keine wirklichen Beschwerden hat. Und wir auch nicht.</p>
<p><a href="http://1.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOCQWAcI/AAAAAAAAAmQ/HZ-4nVzfU30/s1600-h/Bild011.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOCQWAcI/AAAAAAAAAmQ/HZ-4nVzfU30/s400/Bild011.jpg" border="0" alt="" /></a>Lauschig, lauschig. Und so ruhig. Nur das Wasserplätschern und wir.</p>
<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOAD1fcI/AAAAAAAAAmY/_rya90_gN50/s1600-h/Bild033.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOAD1fcI/AAAAAAAAAmY/_rya90_gN50/s400/Bild033.jpg" border="0" alt="" /></a>Lecker, lecker. Wenn Muttern Essen vorbereitet, bleibt keiner hungrig sitzen!</p>
<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOQRAhNI/AAAAAAAAAmg/x3N4W7Or9I8/s1600-h/Bild044.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOQRAhNI/AAAAAAAAAmg/x3N4W7Or9I8/s400/Bild044.jpg" border="0" alt="" /></a>Gewöhnungsbedürftig, gewöhnungsbedürftig. Ika nach dem ersten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kruiden">Kruiden</a> - einem ostfriesischen Kräuterschnaps - seines Lebens.</p>
<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOtNTbCI/AAAAAAAAAmo/wgHIajciFkk/s1600-h/Bild048.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDOtNTbCI/AAAAAAAAAmo/wgHIajciFkk/s400/Bild048.jpg" border="0" alt="" /></a>Mjam, mjam. Kesro dagegen: vollauf begeistert.</p>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDO6I53FI/AAAAAAAAAmw/wfj1QlA1PoM/s1600-h/Bild051.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDO6I53FI/AAAAAAAAAmw/wfj1QlA1PoM/s400/Bild051.jpg" border="0" alt="" /></a>Schnaps, Schnaps. Da war die leichte Schräglage am nächsten Tag eigentlich kein Wunder mehr...</p>
<p><a href="http://1.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDozrLQnI/AAAAAAAAAm4/sPReyPJ9BfA/s1600-h/Bild058.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDozrLQnI/AAAAAAAAAm4/sPReyPJ9BfA/s400/Bild058.jpg" border="0" alt="" /></a>Luxus, Luxus. Aber bei nem Frühstück im Garten, mit allem, was das Herz begehrt, dem Blick in die Bäume und einem strahlend blauen Himmel, vergisst man den schweren Kopf ganz schnell. Ausser einer. Der ging noch vor dem Frühstück wieder ins Bett.</p>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDpTcn84I/AAAAAAAAAnA/60xvJDBaktg/s1600-h/Bild061.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDpTcn84I/AAAAAAAAAnA/60xvJDBaktg/s400/Bild061.jpg" border="0" alt="" /></a>Idyllisch, idyllisch. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ditzum">Ditzum</a>. Oder wie der Ostfriese sagt "Ditzm".</p>
<p><a href="http://1.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDpuOs-cI/AAAAAAAAAnI/QL2fjmQQHRk/s1600-h/Bild063.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDpuOs-cI/AAAAAAAAAnI/QL2fjmQQHRk/s400/Bild063.jpg" border="0" alt="" /></a>Wasser! Wasser! "Es ist, als würde man auf dem Wasser stehen."</p>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDp6hR-rI/AAAAAAAAAnQ/jqt9G6zQeN0/s1600-h/Bild067.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDp6hR-rI/AAAAAAAAAnQ/jqt9G6zQeN0/s400/Bild067.jpg" border="0" alt="" /></a>Wundervoll, wundervoll. Wenn Engel reisen, scheint die Sonne. Laut Anzeige im Ort "29 Grad", Sonne, laues Lüftchen.</p>
<p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDp3xstOI/AAAAAAAAAnY/K2kfMN3qYHI/s1600-h/Bild069.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiDp3xstOI/AAAAAAAAAnY/K2kfMN3qYHI/s400/Bild069.jpg" border="0" alt="" /></a>Mjammi, mjammi! Verkauf der Ware der Landfrauen. Selbstgemachter Schnaps, Marmelade und Obst. In einer alten Mühle.</p>
<p><a href="http://2.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiEGS2-NTI/AAAAAAAAAng/yulWi-DulEQ/s1600-h/Bild070.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiEGS2-NTI/AAAAAAAAAng/yulWi-DulEQ/s400/Bild070.jpg" border="0" alt="" /></a>Salzig, salzig. Eigentlich sollten wir ja niemanden neidisch machen, aber der Dollart - ein Teil der Nordsee - zeigte sich von seiner einladenden Seite...</p>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiEGoreA9I/AAAAAAAAAno/3Yla3H7zLts/s1600-h/Bild071.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiEGoreA9I/AAAAAAAAAno/3Yla3H7zLts/s400/Bild071.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
Lauschig, lauschig II. Da konnte man einfach nur noch da sitzen und geniessen.</p>
<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiEG6422DI/AAAAAAAAAnw/cvFDmFifyKk/s1600-h/Bild073.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_dsvAFDPkWUw/SKiEG6422DI/AAAAAAAAAnw/cvFDmFifyKk/s400/Bild073.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
Oder? Oder?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöne Menschen sind erfolgreicher]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/?p=101</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 13:25:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.de.wordpress.com/2008/08/04/schone-menschen-sind-erfolgreicher/</guid>
<description><![CDATA[Schöne Menschen sind erfolgreicher 
Schöne Menschen haben im Berufsleben einen Bonus: Sie sind att]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schöne Menschen sind erfolgreicher</strong> </p>
<p>Schöne Menschen haben im Berufsleben einen Bonus: Sie sind attraktiver und dadurch erfolgreicher als ihre Kollegen. Das hat jetzt eine neue amerikanische Untersuchung bestätigt.   </p>
<p><img alt="" src="http://farm2.static.flickr.com/1060/1252574754_cf5144bf07.jpg" class="alignnone" width="342" height="500" /><br />
Foto: La Fondinto  </p>
<p>Etwa zehn Prozent mehr Geld bekommen schöne Arbeitnehmer im Vergleich zu Kollegen, die nicht so attraktiv sind.  Bei der neuen amerikanischen Untersuchung wurden Arbeitgeber gebeten, an Testpersonen Leistungsprämien zu verteilen. Hübsche Menschen haben dabei um bis zu 17 Prozent mehr bekommen.  </p>
<p>Die Gründe: Die Schönen waren selbstbewusster, sie konnten ihre positiven Erfahrungen gut kommunizieren und ihnen wurde durch die Schönheit mehr Vertrauen entgegengebracht.</p>
<p>Quelle: Karriere 8/07</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Harris - Schöne Menschen]]></title>
<link>http://hiphopszene.wordpress.com/?p=113</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:29:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>hiphopscene</dc:creator>
<guid>http://hiphopszene.de.wordpress.com/2008/07/18/harris-schone-menschen/</guid>
<description><![CDATA[Artist: Harris
Track: Schöne Menschen
Time: 3.49 min

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Artist: Harris</p>
<p>Track: Schöne Menschen</p>
<p>Time: 3.49 min</p>
<p><code><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LGhgQElKz20'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/LGhgQElKz20&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></code></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fleisch bleibt Fleisch (030)]]></title>
<link>http://marcalexanderskibowski.wordpress.com/?p=195</link>
<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 14:32:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>skibowski</dc:creator>
<guid>http://marcalexanderskibowski.de.wordpress.com/2008/02/10/selbstdesign/</guid>
<description><![CDATA[
von Marc Alexander Holtz 
Die Verbesserung des menschlichen Körpers hin zur künstlichen Perfektio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://marcalexanderskibowski.wordpress.com/kultur-gesellschaft/"><img src="http://marcalexanderskibowski.wordpress.com/files/2008/03/home.jpg" alt="home.jpg" align="absmiddle" /></a></p>
<p><span style="color:#999999;">von Marc Alexander Holtz </span></p>
<p>Die Verbesserung des menschlichen Körpers hin zur künstlichen Perfektion zeugt vom Versuch, die natürlichen Grenzen zu überwinden. Eine  natürliche Lust am Wunderbaren oder eher an der Konformität? An Mühen wird für die individuelle Flitterpracht nicht gespart und vor Leiden sich nicht gefürchtet.</p>
<p>Strebe nach Vollkommenheit; aber nicht nach dem Scheine der Vollkommenheit! (Adolph Freiherr von Knigge)</p>
<p>Über Laufstege hinaus erhalten, ob der Vollkommenheit ihrer Körper, Models internationale Aufmerksamkeit. Nofretete, die Venus oder Raffaels Madonnen leben bis heute vom Mythos ihrer modellhaften Körper fort. Die ewige Wiederkehr des Neuen, Besonderen, Inspirierenden, die immer neue Identität an der Oberfläche des Models Mensch, erinnert beinahe an die Geschichte von Barbie. Identität wird hier zu einer Frage des Designs.</p>
<p><a href="http://ulipforr.wordpress.com" target="_blank"><img src="http://marcalexanderskibowski.wordpress.com/files/2008/02/das-superweib.jpg" alt="das-superweib.jpg" align="absmiddle" /></a></p>
<p>Ist Schönheit Design? Sie ist Prägestempel und eine vieles bestimmende Dominante. Sie versetzt in Erstaunen, erweckt Gefühl und Begierde oder verschafft durch ihren Auftritt Freude. Anders als Design entzündet sie Kummer, närrische Eifersucht und andere Süchte. Schönheit existiert in der modernen Gesellschaft vordergründig an der Körperoberfläche und in Werbeanzeigen. Sie ist der Porno fürs Herz.</p>
<p>Das Verhältnis des Menschen zu seinem Körper entwickelt sich gemäß dem design-ästhetischen Diktat der Gegenwart. Kommuniziert durch Print- und audio-visuelle Medien. Schlankheit und andauernde Jugend bilden Versatzstücke der gegenwärtigen Götzenbilder, menschlicher Träume und Traumata. Die Sehnsucht nach eigener Schönheit führt in Versuchung an uns selbst gestalterisch Hand an zu legen.</p>
<p><strong>Das Fleisch hat seinen eigenen Geist.</strong></p>
<p>Da der Mensch nicht aus seiner Haut kann, ist er zunächst in ihr und seinem Körper gefangen und ihm in vielen Hinsichten ausgeliefert. Aus Unfrieden oder mangelnden Selbstwertgefühl strebt er nach Veränderbarkeit seiner selbst, die Überschreitung der natürlichen Gesetze, und sei es die Haarfarbe. Darum werden körperliche Defizite durch Kosmetik und zunehmend durch plastische ästhetische Chirurgie repariert, verändert, modernisiert – in den Medien rennt die Vollkommenheit digitaler Bildbearbeitung stets voraus. Doch stellt sich dort niemand den Zeit fressenden Diskussionen um Ethik und Menschenwürde.</p>
<p>Das ursprüngliche Ziel, gesellschaftsfähig zu bleiben, sich unter Menschen begeben zu können, ohne als abschreckend und Ekel erregend wahrgenommen zu werden, hatte ein Unfall oder eine Behandlung die menschliche Hülle entstellt und eine Korrektur notwendig werden lassen, ist in diesem Feld nicht mehr alleiniges Motiv wissenschaftlicher Forschung.</p>
<p>Die Entdeckung der medizinisch chirurgischen Eingriffsmöglichkeiten und die Verfeinerung der Fassadenkompetenzen zur Befriedigung der Luxusbedürfnisse wirkt kommerzialisiert. Künstlich erzeugte Schönheit ist bezahlbar oder anders: teuer für denjenigen, der sie sich nicht leisten kann. Die erfolgreiche Formbarkeit des menschlichen Körpers, wenn bisher auch nur in Teilschritten, schafft das Bewusstsein, Schönheit, Jugend oder Gesundheit seien käufliche Produkte. Innerer Frieden wird in Yogastunden abgerechnet, die Haut durch Cremes gestrafft, gebräunt oder gebleicht. Es gibt kaum mehr etwas, dass der Verbesserung nicht würdig wäre. Der unbeschränkte Wille reicht weiter als der beschränkte Verstand ihm folgen mag.</p>
<p>Medizin und Wissenschaft sowie die Konsumgüterindustrie erzeugen Vertrauen an die Schöpferkraft des Menschen selbst. Die Hoffnung wächst, dass Aussehen, Körper, Alter oder Gesundheit, Potenz oder Intelligenz nicht länger den Launen der Natur, dem Gesetz des Verfalls oder der Gravitation unterliegen. In den Fünfzigern fand die Gesichtsmaske aus radioaktiven Schlamm noch reißenden Absatz.</p>
<p>Der Kult um den schönen, perfekten Körper schafft eine Kultur des Mangels, einer Unzufriedenheit, die sich immer an neuen Einzelheiten entzünden kann. (Florian Rötzer)</p>
<p>Äußerliche Schönheit wird vielen Menschen in aller Regel nicht in reichlicher Summe zugeworfen. Da wir Menschen aber nach Schönheit streben, werden wir verstärkt in Versuchung geraten unsere Körper zu korrigieren. Der umgebaute Körper wird zum Muss für diejenigen, die am ästhetischen Wettbewerb teilnehmen möchten.</p>
<p>Schön ist, wer jung ist. Bis auf eine erhöhte soziale Absturzgefahr bietet das wirkliche Alter denen, deren charakteristische Eigenheit und Originalität geschliffen scheint, wenig Qualitäten oder kaum soziales Prestige. Wer alt ist, verhält sich jung oder besser: ist aktiv. Die äußere Verpackung, weil der erste Eindruck zählt, ist dem Volksmund nach maßgeblich. Traurig ist, wenn die Ungleichheit gar zu auffällig wird, künstlich, wenn nicht bereits hysterisch wirkt.</p>
<p>Wohlbefinden und Selbstsicherheit werden für das gesellschaftliche Impressionsmanagement künftig nötig bleiben, wie die Schönheit mit der man sie assoziiert. Es dient zur Steigerung der persönlichen Performance. Auch für die Zurschaustellung der sexuellen Fitness. Äußerlichkeiten werden zum Gütezeichen der erfolgreichen Persönlichkeit. Sie liefern Auskunft über sozialen Status, Herkunft, beruflichen Erfolg oder die körperliche Leistungsfähigkeit. Sie entscheiden letztendlich über Antipathie und Sympathie. Nicht nur beim Paarungsverhalten.</p>
<p><strong>Survival Of The Prettiest</strong></p>
<p>Mit in Säure getränktem Katzenkot, um den Haaransatz wegzuätzen und dem Gesicht dadurch ein madonnenhaften Ausdruck zu verleihen, bandagierten nächtens die Frauen des Mittelalters ihre Stirnen. Die digitalisierte Kulturindustrie leitet Bedürfnisse und ästhetische Selbstwahrnehmung in dem sie die Möglichkeiten des Selbstdesigns heute in Echtzeit um den Globus kommuniziert. Desto mehr genutzte Empfangsgeräte ein Haushalt, desto stärker ihr Einfluss auf Verhalten und Leben der darin lebenden Individuen. Die Medien erlauben keine Auflehnung gegen die Übermacht ihrer vorgegebenen Schönheitsideale. Zwar entwickeln Menschen individuellen Schönheitsgeschmack, der wiederum ist aber geprägt vom Zeitgeist. Das Schöne ist durch weltweite Vernetzung allgegenwärtig, es drängt durch Glasfaserkabel und Satellitenstationen in die Privatsphäre und frisiert die globale Gesellschaft in unbekannter Form und Geschwindigkeit. Fernanwesenheit, Selbstvermarktung, Karmakapitalismus oder Sinnsuche verändern unsere Beziehungen, auch uns selbst.</p>
<p>Das Survival of the Prettiest wird künftig noch stärker das soziale Überlebensprinzip. Der menschliche Körper wird zu einer neuen sozialen Dimension. Wer den ästhetischen Vorgaben widerspricht, korrigiert, dem Geldbeutel entsprechend, die Abweichung. Cyberspace oder Second Life waren Kostproben. Ein Körper nach Maß für den der es sich leisten kann. Viele Möglichkeiten eröffnen das Abenteuer einer offenen Expedition zum Eigenen, zum Ich.</p>
<p>Am unteren Ende der sozialen Hierarchie entsteht ein steigendes Interesse an Psychotherapie. Wer die Ansprüche und Ideale der Gesellschaft nicht erfüllt, gilt mitunter, kann er keine anderweitigen Qualitäten vorzeigen, als ein Versager. Wer modern und erfolgreich sein will, muss nach westlichen Standards schlank sein. Das finden manche gar zum kotzen.</p>
<p>Schönheitschirurgien verfolgen einen paradoxen Trend: den Einzelnen, der für sich nach einer individuellen Verbesserung strebt, dem Ideal einer Massenschönheit anzugleichen. Beliebt ist das Fettabsaugen, die Beseitigung störender Falten und die Straffung der Haut. Unvollkommenheit wird zum Zeichen von Armut. Impotenz und Falten werden kurzum, im Ausland heute schon, mit Stammzellentherapie behoben. Noch mehr als zuvor werden wir zuerst Körper sein, der innerhalb der sozialen Interaktion abgescannt wird und erst danach Charakterwesen.</p>
<p>In Amerika nutzen 25jährige derzeit das Nervengift Botox, um sich wieder ein jugendliches Äußeres zu verschaffen. Das frühere Bakteriengift macht Karriere als Lifestyle-Medikament, lähmt mimische Nerven oder verhindert starkes Schwitzen. Zur Körpermodifikation gehört in den USA auch das Stimmbandlifting. In China lassen sich Frauen die Unterschenkel zersägen und im Anschluss bis zu zehn Zentimeter strecken um ihre Karrierechancen und den Erfolg bei der Partnerwahl zu steigern. Nachgefragt werden auch Lidkorrekturen entsprechend dem europäischen Schönheitsideal. Da man in Brasilien Ende der neunziger Jahre kleine Brüste noch mit der überwiegend weißen und wohlhabenden Oberschicht assoziierte, ließen sich ungezählte vollbusige Frauen ihre Brüste entsprechend korrigieren. Der Trend hat sich inzwischen umgekehrt.</p>
<p>Schönheit wird ein individuelles Merkmal bleiben. Der Körper ist vorübergehend und nicht für die Ewigkeit geschaffen. Ein allgemeingültiges Urteil über die körperliche, uns allen liebste Schönheit rückt nur scheinbar in greifbare Nähe. Schönheit erscheint dem, der sie zu sehen vermag. Eine Kunst ist es, sie sichtbar zu machen. Hierbei mag ein Ausspruch Frank Wedekinds einen strategischen Tipp bieten: „Fleisch bleibt Fleisch – im Gegensatz zum Geist.“.</p>
<p>Marc Alexander Holtz</p>
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<h1><a href="http://marcalexanderskibowski.wordpress.com/2007/08/06/das-schwache-geschlecht/"><span style="text-decoration:line-through;"><strong><span style="color:#800080;">X </span></strong></span></a></h1>
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<title><![CDATA[DIESER BLOG IST UMGEZOGEN]]></title>
<link>http://mrjealousy.wordpress.com/2007/10/27/dieser-blog-ist-umgezogen/</link>
<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 14:19:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrjealousy</dc:creator>
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<description><![CDATA[
DIE NEUE ADRESSE LAUTET:
www.blog-kommunikation.de

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog-kommunikation.de" title="www.blog-kommunikation.de"><img src="http://mrjealousy.wordpress.com/files/2007/10/mvd1.jpg" alt="we have moved" /></a></p>
<h2>DIE NEUE ADRESSE LAUTET:</h2>
<p><a href="http://www.blog-kommunikation.de/" title="www.blog-kommunikation.de ">www.blog-kommunikation.de</a></p>
<ul></ul>
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<title><![CDATA[Auf der sonnigen Seite]]></title>
<link>http://thatgirlthere.wordpress.com/2007/10/07/auf-der-sonnigen-seite/</link>
<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 20:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>thatgirlthere</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für dieses Wochenende hatte sich Besuch aus Rheydt angekündigt. Vorher noch etwas nervös, weil ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für dieses Wochenende hatte sich <a href="http://kesro.blogspot.com/">Besuch aus Rheydt</a> angekündigt. Vorher noch etwas nervös, weil man sich eben noch nie gesehen hatte und nur über den Blog und übers Telefonieren kannte, war es dann am Bahnhof eher so, als würde man eine gute alte Freundin nach langer Zeit wiedersehen.<br />
Nach einem ordentlichen späten Frühstück am Samstag gab es eine "Stadtführung" und ausgedehntes Shopping - letzteres sehr ungeplant, aber getreu dem Motto "Wenn schon pleite, dann so richtig!" fand Kesro einen tollen Pullover und ich die Schuhe meines Lebens:</p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/Rwk-oJ_F8bI/AAAAAAAAAS8/p8NxS3dItIg/s1600-h/100_2373.JPG"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp0.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/Rwk-oJ_F8bI/AAAAAAAAAS8/p8NxS3dItIg/s400/100_2373.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Vor allem das Wetter an diesen beiden Tagen, entzückte und beide immer wieder und sorgte für leichten Neid bei der einen Hälfte des <a href="http://nadorster.blogspot.com/">Senor Juan-Duos</a>.</p>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/Rwk_tZ_F8cI/AAAAAAAAATE/de6oNp2tL2Y/s1600-h/100_2380.JPG"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp1.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/Rwk_tZ_F8cI/AAAAAAAAATE/de6oNp2tL2Y/s320/100_2380.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Schlossgarten zu Oldenburg im Herbst bei Sonnenschein und blauem Himmel mit Kesro.</p>
<p><a href="http://bp2.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlBKp_F8eI/AAAAAAAAATU/eZ7gRNRuqks/s1600-h/100_2394.JPG"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp2.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlBKp_F8eI/AAAAAAAAATU/eZ7gRNRuqks/s320/100_2394.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Schlossgarten zu Oldenburg mit Lambertikirche im Hintergrund. Und: Blauer Himmel!!</p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlAHJ_F8dI/AAAAAAAAATM/EZ4vRB89yUw/s1600-h/100_2370.JPG"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp0.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlAHJ_F8dI/AAAAAAAAATM/EZ4vRB89yUw/s320/100_2370.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Oldenburger Schloss. Mit blauem Himmel.</p>
<p><a href="http://bp3.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlCN5_F8fI/AAAAAAAAATc/s1u3W_RRK3I/s1600-h/100_2395.JPG"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp3.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlCN5_F8fI/AAAAAAAAATc/s1u3W_RRK3I/s320/100_2395.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Als Beweis für <a href="http://celavy.blogspot.com/">Ika</a>: bei blauem Himmel aß Kesro eine große Portion Eintopf - in dem sogar Geld schwamm.</p>
<p><a href="http://bp3.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlIH5_F8hI/AAAAAAAAATs/AwAtkJmhcyw/s1600-h/DSC05676.JPG"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp3.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlIH5_F8hI/AAAAAAAAATs/AwAtkJmhcyw/s320/DSC05676.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Sonnentrunken.</p>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlDCZ_F8gI/AAAAAAAAATk/imYl4KCJOvA/s1600-h/100_2403.JPG"><img style="display:block;text-align:center;cursor:hand;margin:0 auto 10px;" src="http://bp1.blogger.com/_dsvAFDPkWUw/RwlDCZ_F8gI/AAAAAAAAATk/imYl4KCJOvA/s320/100_2403.JPG" border="0" alt="" /></a><br />
Und was ich dann noch zu meiner Freude auf dem Flohmarkt am Schloss entdeckte: "Die Armee hinter Stacheldraht: das sibirische Tagebuch" von 1929. Ich weiss auch schon, wen ich damit - hoffentlich - glücklich machen werde.</p>
<p>Aber es ist schon interessant: ich lebe nun schon seit beinahe fünf Jahren in Oldenburg und dieses Wochenende habe ich die Stadt mit ganz anderen Augen gesehen. Natürlich kenne ich das Schloss und auch den Schlossgarten, aber erst dieses Wochenende fiel mir auf, dass die Gebäude <em>wirklich</em> schön sind, dass Oldenburg wirklich was niederländisches hat und kaum Schmutz auf den Straßen liegt.<br />
Und ich mag nun Grasovka mit Apfelsaft. Und Kate Nash. Und meine neuen Schuhe (auch wenn meine Blasen mich töten wollen). Und die Kesro. Die mag ich auch.</p>
<p><em>* Was soll schon passieren auf der sonnigen Seite der Strasse?</em></p>
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