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	<title>schon-gelesen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/schon-gelesen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schon-gelesen"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 08:04:38 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Glennkill -  Ein Schafskrimi - Leonie Swann]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/?p=773</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 04:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.de.wordpress.com/2008/04/12/glennkill-ein-schafskrimi-leonie-swann/</guid>
<description><![CDATA[Auf dem Einband steht Glennkill – Ein Schafskrimi. Ein schlichter Umschlag mit einem kleinen Schaf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Auf dem Einband steht Glennkill – Ein Schafskrimi. Ein schlichter Umschlag mit einem kleinen Schaf drauf und viel Schatten vom Schaf. Und so ist auch das Buch. Es zeigt uns als Lesern viel von dem, was wir normalerweise als nebensächlich erachten. Normalerweise lese ich keine Krimis und für mich ist es auch nicht zwingend ein Muss ein Buch zu lesen, weil es auf der Spiegel Bestsellerliste steht, aber dieses Buch kribbelte schon länger unter den Fingern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Schafe als Ermittler waren mir irgendwie gelegen. Ich hoffte ein wenig erfrischende Abwechslung zu bekommen. Und die bekam ich tatsächlich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"><strong>Leseprobe:</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"><strong>„Gestern war er noch gesund“, sagte Maude. Ihre Ohren zuckten nervös.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"><strong>„Das sagt gar nichts“, entgegnete Sir Ritchfield, der älteste Widder der Herde, „er ist ja nicht an einer Krankheit gestorben. Spaten sind keine Krankheit.“</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"><strong>Der Schäfer lag neben dem Heuschuppen unweit des Feldwegs im grünen irischen Gras und rührte sich nicht. Eine einzelne Krähe hatte sich auf seinem wollenen Norwegerpullover niedergelassen und äugte mit professionellem <span> </span>Interesse in sein Innenleben. Neben ihm saß ein sehr zufriedenes Kaninchen. Etwas entfernter, nahe der Steilküste, tagte die Konferenz der Schafe.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"><strong>Sie hatten Ruhe bewahrt, als sie ihren Schäfer an diesem Morgen so ungewohnt kalt und leblos vorgefunden hatten, und sie waren sehr stolz drauf. Natürlich hatte es im ersten Schrecken ein paar unüberlegte Rufe gegeben: „ Wer bringt uns jetzt Heu?“ etwa, oder „Ein Wolf! Ein Wolf!“ Aber Miss Maple hatte schnell dafür gesorgt, dass keine Panik ausbrach. Sie erklärte, dass mitten im Sommer auf der grünsten und fettesten Weide Irlands sowieso nur Dummköpfe Heu fressen würden und dass selbst die raffiniertesten Wölf e ihren Opfern keinen Spaten durch den Leib jagten. Und ein solches Gerät ragte ganz zweifellos aus den morgenfeuchten Innereien des Schäfers.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"><strong>[…]</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><strong>Doch bisher hatte sich Miss Maple noch nicht an der Diskussion beteiligt. Jetzt sagte sie: “Wollt ihr denn gar nicht wissen, woran er gestorben ist?”</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><strong>Sir Ritchfield sah sie erstaunt an. “Er ist an dem Spaten gestorben. Du hättest das auch nicht überlebt, so ein schweres Eisending mitten durch den Leib. Kein Wunder, dass er tot ist.” Richtfield schauderte ein bisschen.</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><strong>“Und woher der Spaten?”</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><strong>“Jemand hat ihn hineingesteckt.” Für Sir Ritchfield war die Sache damit erledigt, aber Othello, das einzige schwarze Schaf der Herde, begann auf einmal, sich für das Problem zu interessieren.</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Calibri;"><strong>“Nur ein Mensch kommt in Frage — oder ein sehr großer Affe.” Othello hatte eine bewegte Jugend im Zoo von Dublin verbracht und versäumte es nie, bei Gelegenheit darauf anzuspielen.</strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;"><strong>“Ein Mensch.” Maple nickte zufrieden. Die Zahl der Verdächtigen ging rapide zurück.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Und so beginnen die Ermittlungen im Mordfall George Glenn. Natürlich verhalten sich die Schafe nicht immer wie authentische Schafe, aber sie geben sich Mühe und die Tatsache, dass sie sich selbst bewusst sind, wie sich solche Schafe zu verhalten haben macht den Lesespaß noch ein wenig größer.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Glennkill ist eine schöne Abwechslung im Lesealltag und sorgt für die eine oder andere Unterhaltung. Ich wage jedoch zu vermuten, dass der wahre Krimi Fan seine Erwartungen an Genialität und Anspruch ein wenig zurückschrauben muss, denn auch wenn Glennkill herausragend geschrieben ist, so muss die Autorin an einigen Stellen ein wenig basteln, damit die Schafe auch in der Ermittlung vorankommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Dies ist jedoch das einzige, was der Autorin als Schwäche ausgelegt werden könnte. Wer darüber hinwegsehen kann, der wird mit der Herde eine Menge Spaß haben und sich köstlich amüsieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Ich habe mich sehr gut amüsiert und werde sicher noch einige Male schmunzelnd an die irischen Schafe zurückdenken und ihre Abenteuer Revue passieren lassen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Glennkill – Ein Schafskrimi – Echt schaf</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;">
<p class="MsoNormal" style="padding-left:30px;margin:0 0 10pt;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Castro ist tot - es lebe der Castro]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2008/02/19/der-castro-ist-tot-es-lebe-der-castro/</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 17:14:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.de.wordpress.com/2008/02/19/der-castro-ist-tot-es-lebe-der-castro/</guid>
<description><![CDATA[Zugegeben. Tot ist Fidel Castro noch nicht, aber er zieht sich nun endgültig aus der Regierung zur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Zugegeben. Tot ist Fidel Castro noch nicht, aber er zieht sich nun endgültig aus der Regierung zurück. Praktisch ändert sich jedoch nichts. Schon lange wird das Land von seinem jüngeren Bruder Raul regiert.</font></p>
<p style="margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Der wird aber auch immerhin schon 77 Jahre und ist somit wohl auch nicht die Hoffnung auf frischen Wind in dem beschaulichen, karibischen Inselstaat. Immerhin regiert er schon seit 2006 ohne das sich wirklich was geändert hat. </font></p>
<p style="margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Dies ist also quasi nur eine künstliche Verlängerung der Ära Castro. </font></p>
<p style="margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Erst wenn der letzte Castro fällt werdet ihr feststellen, das man Kuba auch anders regieren kann.</font></p>
<p style="margin:0 0 10pt;" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Frei nach der Cree</font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amoklauf in Schule – der schmale Grat]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2007/11/20/amoklauf-in-schule-%e2%80%93-der-schmale-grat/</link>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 08:35:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.de.wordpress.com/2007/11/20/amoklauf-in-schule-%e2%80%93-der-schmale-grat/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ein Mensch zu Gewalt greift, dann ist das immer wieder schade und bedeutet dass im Vorfeld viel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch zu Gewalt greift, dann ist das immer wieder schade und bedeutet dass im Vorfeld vieles versagt hat. Nicht nur die Empathie derer, die ein solches Unglück vielleicht hätten verhindern können sondern viel grundlegendere Mechanismen im sozialen Gefüge.</p>
<p>Doch bei einem sozialen Gefüge fängt in diesem Zusammenhang bereits das Problem an. Man kann daran ziehen und zerren so viel man möchte. Letztendlich wird man nie dafür sorgen können, dass alle Menschen gleichsam in diesem Gefüge das Gefühl von Nestwärme haben, wenn mir erlaubt ist so metaphorisch zu sprechen.</p>
<p>Doch zurück zum eigentlichen Kern dessen, was ich hier und jetzt sagen möchte. Ich freue mich, wenn Terroranschläge und Amokläufe verhindert werden. Ich freue mich, weil es möglich ist vielen unschuldigen Menschen das Leben zu retten. Es ist sinnlos sein Leben zu verwirken, weil eine einzelne Person, oder manchmal auch ein elitärer Kreis, der Meinung ist man müsse den persönlichen Tag des jüngsten Gerichts abhalten.</p>
<p>Grad das Blutbad an der finnischen Schule zeigt uns das diese Gefahr allgegenwärtig ist und man sensibilisiert werden muss dafür.</p>
<p>Doch in meinen Augen reicht es nicht was aktuell getan wird. Bzw. bin ich der Meinung, dass es in die falsche Richtung geht. Grad der verhinderte Amoklauf von Köln, der in den Medien zuerst als größte heroische Tat gefeiert wurde, bevor man recherchiert hatte und feststellte dass alles evtl. nicht ganz so war wie zuerst dargestellt, zeigt auf das hier grad von Seiten der Medien der Umgang fraglich ist. Der schmale Grat zwischen Information und Hysterie wird in meinen Augen überschritten.</p>
<p>Dabei ist das ein wirklich heißes Eisen. Heute ist schon wieder eine Schule gesperrt, weil zwei Jugendliche sich in einem geschlossenen Chat darüber unterhalten haben, das möglicherweise ein Dritter gesagt haben könnte das er Amok laufen würde. Das erinnert ein wenig an solche schlechten Teenager Filme wo Susan zu Bobby geht, weil Keisha ihr das gesagt hat und ihm sagt, das sie gehört hat, das möglicherweise Keisha Interesse an ihm haben könnte. Zuviel Konjunktiv ist für keine Aussage gut.</p>
<p>Nun glaube ich schon, das man nicht auf eine Nachricht warten darf wie „Ich geh jetzt los und erschieß ein paar Leute“ um zu handeln, doch auf einen solchen Zuruf wie oben beschrieben bereits zu reagieren spielt den falschen Leuten in die Hände.</p>
<p>Oftmals ging es doch bei solchen Taten nicht nur um Rache an den verhassten Mitschülern sondern auch um einen Auftritt der medial Wellen schlägt und der einen vielleicht zum Vorbild für andere macht. Eine starke mediale Hysterie spielt dieser Art von Selbstdarstellung in meinen Augen voll in die Karten.</p>
<p>Und da wären wir wieder an einem schmalen Grat und ich erkenne die Komplexität dieses Themas. Hysterie und Denunziantentum helfen niemandem weiter und schädigen auf lange Sicht sogar das soziale Gefüge und unseren Umgang miteinander. Doch untätiges Zusehen ist (und da sollten wir uns einig sein) keine Option.</p>
<p>Ich hab kein Patentrezept für den sensiblen Umgang mit diesem Thema. Ich bin nur einfach der Meinung. So fühlt es sich nicht richtig an, auch wenn die Tendenz stimmt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich hasse es – bin echt wütend und empört]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2007/07/25/ich-hasse-es-%e2%80%93-bin-echt-wutend-und-emport/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 11:15:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Tagen und Wochen wenn nicht sogar seit Monaten freue ich mich auf dieses Buch und vor allem dar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen und Wochen wenn nicht sogar seit Monaten freue ich mich auf dieses Buch und vor allem darauf zu wissen wie es um meine Lieblinge wie zum Beispiel um Snape weitergeht. Ich impfe allen Leuten um mich rum ein immer wieder, dass ich über das Buch nichts hören will und gestern zum Kino erzähle ich sogar noch groß und breit wie sehr ich mein kleines Schwesterchen beneide die Sonntag schon in Kapitel 9 war und ich am Dienstag Abend es erst bis zum zehnten Kapitel geschafft habe.</p>
<p>Und dann kommt jemand der eigentlich bei diesem Gespräch dabei gewesen ist an und schreibt ohne Vorwarnung und Frage ob man denn schon weiß was passiert einem wie sich einer der für mich wichtigsten und mysteriösesten Charaktere der ganzen Reihe entwickelt. Verrät mir die Antwort auf die zweitgrößte Frage für mich direkt nach der Frage ob Harry überlebt.</p>
<p>Und dann auch noch mir zu sagen ich solle mich nicht so aufregen darüber, dass man es ja nicht böse gemeint hätte und es doch nicht so wichtig sei ist die Höhe in meinen Augen. Ich bin zutiefst traurig und fühle mich in diesem Moment um etwas betrogen. Um kostbare Momente des Fieberns. Kennt ihr das, wenn ihr einen Film schaut von dem ihr wisst das es eine Fortsetzung gibt und Charakter X auch in der Fortsetzung vorkommt. Der Film kann nett gemacht sein, aber der kann noch so viel in Todesgefahr schweben. Es ist banal. Ich weiß ja dass er überlebt.</p>
<p>Jetzt macht das Weiterlesen auch keinen Spaß mehr irgendwie. Klar. Gibt’s noch Geheimnisse, aber die werden mir bestimmt ja auch noch verraten. Warum also lesen.</p>
<p>Mich mal stinkig in die Ecke verzieh</p>
<p>Wo sind die Vergessenszauber, wenn man sie braucht.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Harry Potter and the Deathly Hallows]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2007/07/18/harry-potter-and-the-deathly-hallows/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 09:50:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
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<description><![CDATA[Samstag ist es soweit. Bei Amazon ist das Buch schon seit einger Zeit bestellt und ich schon mächti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag ist es soweit. Bei Amazon ist das Buch schon seit einger Zeit bestellt und ich schon mächtig im Harry Potter Fieber, obwohl ich alle bisherigen Bücher eher zu kühleren Jahreszeiten geniesse.</p>
<p>Amazon hat ja auch ein Versprechen abgegeben diesen Artikel am Samstag zum Frühstück auf meinem Tisch zu platzieren. Das klingt ja auch gut und schön und ist sicher ein logistischer Aufwand so früh schon auszuliefern.</p>
<p>Doch eben bekomme ich von Amazon eine Mail die ein wenig anders klingt als das bisher erbrachte Versprechen:</p>
<blockquote><p>Sie erwarten "Harry Potter and the Deathly Hallows (Harry Potter 7)" von<br />
J.K. Rowling schon sehnsüchtig? Wunderbar! Denn wir können schon<br />
jetztbestätigen, dass alles nach Plan läuft -- der neue Harry Potter wird<br />
alsopünktlich bei Ihnen eintreffen.DHL liefert übrigens den ganzen Samstag über<br />
aus, bis 18 Uhr! An diesem Tagkann die Auslieferung mehrmals erfolgen, ***warten<br />
Sie daher bitte aufjeden Fall bis 18 Uhr ab***. (Beachten Sie, dass wir unsere<br />
Lieferzusagenur aufrechterhalten können, wenn jemand zur Entgegennahme der<br />
Lieferungangetroffen wird.)</p></blockquote>
<p>Typischer fall für ein zweites Frühstück sag ich mal so</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseprobe - Der elektrische Mönch]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2007/06/28/leseprobe-der-elektrische-monch/</link>
<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 09:35:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.de.wordpress.com/2007/06/28/leseprobe-der-elektrische-monch/</guid>
<description><![CDATA[„St. Cedd’s“, verkündete Dirk, „das College von Coleridge und Sir IsaacNewton, dem berühmt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>„St. Cedd’s“, verkündete Dirk, „das College von Coleridge und Sir IsaacNewton, dem berühmten Erfinder der gerändelten Münze und der Katzenklappe!“<br />
„Der was??“ fragte Richard.<br />
„Der Katzenklappe! Einer Vorrichtung von äußerster Rafiniertheit, Luzidität und Erfindungsgabe. Es handelt sich um eine Tür in der Tür, verstehst du, eine…“<br />
„ja“, sagte Richard, „aber da war doch auch diese klitzekleine Angelegenheit mit der Schwerkraft.“<br />
„Die Schwerkraft“, sagte Dirk mit einem leicht herablassenden Schulterzucken, „ja, die gab’s sicherlich auch noch. Obwohl das natürlich bloß eine Entdeckung war. Sie war schon da musste nur entdeckt werden.“<br />
Er nahm einen Penny aus seiner Tasche warf ihn nachlässig zu den Kieselsteinen hinüber, die an dem gepflasterten Weg lagen. „Siehst du?“ sagte er. „Sie schalten sie auch am Wochenende nicht ab. Irgendjemand musste früher oder später dahinter kommen. Aber die Katzenklappe… ah, das ist ganz was anderes. Erfindung, pure schöpferische Leistung.“</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pottermanie in Dunkeldeutschland]]></title>
<link>http://istschonzeit.wordpress.com/2007/05/27/pottermanie-in-dunkeldeutschland/</link>
<pubDate>Sun, 27 May 2007 00:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schonzeit</dc:creator>
<guid>http://istschonzeit.de.wordpress.com/2007/05/27/pottermanie-in-dunkeldeutschland/</guid>
<description><![CDATA[Während ich grad erfahre, dass der englische Band von „Harry Potter and the Deathly Hallows“ in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich grad erfahre, dass der englische Band von „Harry Potter and the Deathly Hallows“ in Thüringen gedruckt wird und das in einer Auflage von 250.000 Stück frage ich mich ob ich mir eben eins dieser Exemplare zulegen soll oder ob ich warte, bis dieses erlesene Stück Literatur in Deutsch verfügbar ist, weil ich feige bin und mich an ein englisches Zauberkinderbuch nicht rantraue, nachdem ich schon einige andere schwierigere Werke in englisch gelesen habe.</p>
<p>Doch eigentlich schweife ich ab, oder vielmehr ich vermische wie durch Zauberhand zwei Handlungsstränge meiner geistigen Ergüsse so sehr, dass mein Geist verwirrt scheint. Nun mag ein kritischer Beobachter behaupten ich sei immer verwirrt schon allein weil ich Harry Potter mag und dem buch entgegenfiebere, aber wenn ich darauf jetzt auch noch eingehen würde, dann wäre der rote faden dieses Beitrags endgültig verloren.</p>
<p>Apropos Rot bzw. Farben. Damit dürften die Drucker des Buches in Thüringen aktuell einige Probleme haben. In Dunkeldeutschland wird nämlich im Dunkeln gedruckt, damit die Mitarbeiter das Buch nicht schon vorher lesen können, bevor es erscheint. Taschenkontrollen und Durchsuchungen der Spinde und KfZs sind an der Regel. Und das alles für ein Buch und das auch ohne autonome Massen, die das Erscheinen bedrohen, sondern einfach nur, weil die Geheimnisse so brisant sind.</p>
<p>Gut. War eine nette Info… Hilft mir aber nicht bei der Frage ob ich das Buch in Deutsch oder Englisch lesen will. Ich weiß nur, dass ich mir zu gegebener Zeit den Luxus gönnen werde und das Ding mit Licht genieße. So macht lesen viel mehr Spaß ohne dass ich jetzt die Dunkelleser diskriminieren möchte.</p>
<p>Aber mir wird ja auch sicher erst am Ende von band sieben die Erleuchtung kommen. Ach ja. Und dann war da noch die Autorin, die gekonnt in letzter zeit doch davon redet vielleicht einen achten Band zu machen. Ablenkung? Taktik? Oder wie bei jedweder irdischer Zauberei nur blanke Illusion um vom eigentlichen Prestigio abzulenken?</p>
<p>Man weiß es nicht und wird auch noch ein wenig im Dunkeln tappen.</p>
]]></content:encoded>
</item>

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