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	<title>schallplatte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/schallplatte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schallplatte"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 20:41:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Interview mit Heikedine Körting]]></title>
<link>http://guterblog.wordpress.com/?p=107</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:22:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>moderne21</dc:creator>
<guid>http://guterblog.de.wordpress.com/2008/09/02/interview-mit-heikedine-korting/</guid>
<description><![CDATA[Heikedine Körting hat wie kaum jemand das Bild des kommerziellen  Jugendhörspiels in Deutschland g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heikedine Körting hat wie kaum jemand das Bild des kommerziellen  Jugendhörspiels in Deutschland geprägt. Die von der Juristin und ihrem Gatten  Dr. Beurmann für das EUROPA-Label  entwickelten Serien und Einzeltitel gaben in der Bundesrepublik ab Ende der 60er  bis in die 90er Jahre hinein in Sachen Qualität und Innovation eindeutig den Ton  an. Allenfalls Gruner &#38; Jahr konnten dabei zeitweilig mithalten.</strong></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.xn--hrspieler-07a.de/koerting1.jpg" alt="" width="259" height="210" /></p>
<div>
<p><strong> Seit  Beginn des neuen Jahrtausends machen viele neue Hörspiellabels, welche die  Vorteile des Internets für sich nutzen, vor allem mit Horror und harten Krimis  von sich reden, während man bei EUROPA auf  weniger schrille Töne  setzt.</strong></p>
<p><strong>Ein Großteil der Veröffentlichungen dieser neuen Produzenten verdeutlicht,  dass schlüssige Drehbücher, solide Regiearbeit und professionelle Sprecher, wie  sie EUROPA unter Heikedine Körting und ihren Mitarbeitern über  Jahrzehnte hinweg garantierten, keinesfalls selbstverständlich sind. Die hin und  wieder in diversen Internetforen laut werdende und oft ins Persönliche  abdriftende Kritik an Frau Körting mutet im Hinblick auf ihre Verdienste um das  Medium, das vielen sehr am Herzen liegt, ausgesprochen kleinkariert an.<br />
Der <a href="http://www.hörspieler.de" target="_blank">HÖRSPIELER</a> freut sich, Deutschlands erfolgreichste `Märchentante´  (Guinness-Buch der Rekorde) zu vergangenen sowie aktuellen gesellschaftlichen  Entwicklungen, die auch auf ihre Arbeit im Medien- und Kulturbetrieb  Auswirkungen haben, in Hamburg befragen zu dürfen.<br />
Das Interview fand im Juni  2007 statt: </strong></div>
<div>
<p><em><strong>(der HÖRSPIELer:)</strong> Der zunehmende Erfolg der  EUROPA-Schallplatten fiel zeitlich mit der internationalen sowie  der westdeutschen Studentenbewegung zusammen. Auch Sie wurden während Ihres  Jura-Studiums in Hamburg mit dem entsprechenden Gedankengut konfrontiert. Haben  die linken Ideale der 68er-Generation Sie beeinflusst - beispielsweise in Bezug  auf Karriere, Familie und Männer ?</em></p>
<p><strong><em>(Heikedine Körting:)</em></strong> Ich habe damals einige Vorteile der  Emanzipation registriert ohne jedoch persönlich darauf angewiesen gewesen zu  sein, denn ich kann sehr gut mit Männern arbeiten. Auch hatte ich als Frau nie  das Gefühl des Ausgeschlossenseins nach dem Motto "Du nicht !". Von meinem Vater  bekam ich häufig zu hören "Kann ich nicht gibt es nicht !" - das galt für  Mädchen und Jungen gleichermaßen, denn ich bin ja mit Brüdern aufgewachsen, also  in einer männlich dominierten Welt. Von Kind an war ich eher ein aktiver Mensch,  weniger ein verspielter oder verträumter. Für Schminken oder Mode habe ich mich  nie besonders interessiert, denn ich habe lieber selber schaffen und machen  wollen.<br />
Meine Tante und meine Großmutter waren äußerst selbständig und auch  beruflich erfolgreich. Meine Mutter allerdings hatte sich ganz auf die Familie  konzentriert, wovon wir alle sehr profitierten und was ich selbst heute noch  vermisse.</p>
<p><em>Heute wachsen viele Ihrer jungen Hörer mit nur einem Elternteil  auf.</em></p>
<p>Dieses Nichtaufgehobensein ist sicher schlimm für Kinder. Viele Mütter bilden  sich ja ein, dass sie ohne Vater erziehen können - ich bin allerdings der  Auffassung, dass ein Vater für jedes Kind dringend dazu gehört. Andererseits:  Was sollen die Frauen machen, wenn sie heute zu keinem Partner mehr Vertrauen  fassen können, um mit ihm viele Jahre oder möglichst sogar ein ganzes Leben zu  verbringen ? Vielleicht sollte man die Unterschiede zwischen Männern und Frauen  wieder etwas mehr betonen, damit die gegenseitige Anziehung größer wird und die  Partner motivierter sind, Konflikte gemeinsam durchzustehen und den Kindern  damit ein Vorbild abzugeben. Denn woher sollen Mädchen und Jungen das Bewältigen  von Krisen lernen, wenn nicht von beiden Elternteilen ? Das ist möglicherweise  leichter gesagt als getan: Die Zeiten sind nun einmal schnellebig, egoistisch,  kommerziell - nach dem Motto `carpe diem´ ... daher gibt es leider auch so viele  `Problemkinder´. Ich bin jedenfalls sehr dankbar, dass ich noch in einer  richtigen und behüteten Familie aufwachsen durfte.</p>
<p><em>Neueren Familienmodellen sowie der Aufhebung traditionaler Frauen- und  Männerrollen stehen Sie demnach skeptisch gegenüber ?</em></p>
<p>Man sollte Frauen, die es wollen, die Karrieremöglichkeiten nicht verwehren.  Aber durch die Fixiertheit auf Beruf und Karriere bringen sie sich auch um sehr  viele schöne Dinge für eine Frau: Bevor sie alles selber in die Hand nahmen,  brachten ihnen Jungen und Männer häufig mehr Achtung entgegen, was heutzutage  ziemlich untergeht. Als ich anfing zu studieren, hatte ich ebenfalls noch Träume  von einer eigenen großen Familie. Das war aber leider diese unselige Zeit, in  der die Frauen erstmals in der Geschichte -nach Erfindung der Pille- selber über  die Familienplanung entscheiden konnten und zunehmend auch mussten - selbst wenn  viele wie ich noch weitgehend unerfahren waren. Außerdem galt `frau´ unter  Gleichaltrigen als dumm, wenn sie bei einer ungeplanten Schwangerschaft nicht  nach Holland fuhr und das `Problem´ beseitigte. Diese Entscheidungen zu Zeiten  der `freien Liebe´ hatten ungerechterweise ganz überwiegend die Mädchen und  Frauen selbst zu treffen. Für mich war damals klar: Familie <em>oder</em> Karriere, denn ich war und bin der Ansicht, dass Frauen beidem gleichzeitig  nicht gerecht werden können. Mein Lebensweg hat mich dann glücklicherweise mit  einem Mann zusammengeführt, mit dem zusammen ich schaffen und machen konnte, wie  ich es wollte. Und unser Haus ist heute dank einiger Patenkinder, Nichten und  Neffen glücklicherweise dennoch selten kinderleer.</p>
<p><em>Und was denken Sie über die jungen Männer von heute ?</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Die sind meiner Ansicht nach total verunsichert, wissen nicht mehr, was  eigentlich angesagt ist , was von ihnen verlangt wird und tun sich deshalb  verständlicherweise schwer damit, die eigene Rolle zu finden. Mir tun die jungen  Männer leid - ich denke, deren Belastung ist viel größer als früher. Was das  anbelangt, wäre es sicher einfacher, wenn junge Frauen heute wieder etwas  femininer wären. Aber das müssen sie natürlich selber entscheiden. Ganz generell  denke ich - und betone das auch, wo ich kann - dass beileibe nicht nur ein  kleiner Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht.<br />
Die Krise der  Familie hat meines Erachtens allerdings wenig mit nachlassender Anziehungskraft  zwischen Männern und Frauen zu tun. Die besteht seit Adam und Eva und wird durch  soziokulturelle Veränderungen prinzipiell nicht beeinflusst. Emanzipation hat  tatsächlich stattgefunden, das ist sehr begrüßenswert. Gleichzeitig hat sie viel  Verunsicherung und Erschütterung der Familienstrukturen verursacht. Aber dafür  ist nicht die Emanzipationsbewegung verantwortlich sondern generell die  Widersprüche der modernen Welt.<br />
Einen  eigenen medialen Ansatz zu diesem Thema habe ich übrigens in unserer Jugendserie  `Tom &#38; Locke´ von Stefan Wolf verfolgt, bei dem wir den Hörern ein  gemischtes Detektivduo geboten haben: Der Eine eine richtige `Jungspartie´ und  die Andere eine richtige `Mädchenpartie´, die trotz aller  geschlechterspezifischen Eigenheiten gut miteinander harmonierten. Das hat mir  damals (1982) besonders viel Freude bereitet. Wenn ich die Wahl hatte, soziale,  ethische oder auch religiöse Ausführungen unserer Hörspielautoren entweder im  Hörspiel zu belassen oder herauszuschneiden, dann habe ich mich immer nach  Kräften bemüht, diese Parts nicht herauszukürzen.</p>
<p><em>Wertevermittlung z.B. über altbewährte Märchen sind ja ein `Steckenpferd´  von Ihnen. Funktioniert das auch noch im Jahr 2007 ?</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Meines Erachtens, ja. Denn der Zauber von Märchen hat nichts mit kulturellen  Veränderungen zu tun. Er beruht auf `einfachen´, `ewigen´ menschlichen  Bedürfnissen wie Träumen und Erkenntnis. Darum finde ich es auch sinnlos,  Märchen zu `modernisieren´, wie es vor vielen Jahren Praxis war, als EUROPA mit seinen konventionellen Märchen-Produktionen erfolgreich auf  den Markt kam. Zu diesen Zeiten, als ich bei der Firma meines Mannes anfing,  waren Geschichten wie `Hänsel und Gretel´ verpönt. Diese wurden von der  Konkurrenz allenfalls in ein modernes Kaufhaus geschickt. Dabei unterschätzte  man allerdings die Fähigkeit der Kinder, die alten Geschichten sehr wohl in das  heutige Leben zu übertragen. Was wurden wir seinerzeit angegriffen ! Märchen  waren ja das Hinterletzte ...<br />
Ich habe  mich immer gegen diese `Entzauberung´ der Geschichten gewehrt. Was wäre denn am  `Froschkönig´ noch dran, wenn man den König und seine Tochter als irgendeinen  reichen Boss und seine verwöhnte Tochter á la Paris Hilton darstellen würde ?  Nein, Märchen spiegeln nicht die Gesellschaft, sie zeigen nur, womit  Gesellschaften zu tun haben: mit Menschen und ihren vielen Unterschieden. Daher  mache ich mir auch keine Sorgen um den Verlust des Zaubers oder der Faszination  traditioneller Geschichten - sie werden immer ihre positive Wirkung haben. Das  können wir herrlich an kleinen Kindern bemerken, wenn wir ihnen vorlesen oder  ihnen entsprechende Hörspiele bieten.</p>
<p><em>Der 68er-Generation ist es zu verdanken, dass Zugangsbarrieren zum  Unterhaltungsmarkt über die letzten Jahrzehnte durchlässiger wurden. Was  zunächst die Chancengleichheit für Benachteiligte verbesserte, hat sich seit den  90ern umgekehrt und zu einer Vulgarisierung der Populärkultur geführt. Wie  denken Sie über neue Medien, wie das Internet, und den Rückgang der  Professionalität im kommerziellen Hörspielwesen ?</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Mit der technischen Entwicklung der Medien ist das kulturelle Leben natürlich  heftig in Bewegung geraten und viele Amateure stürmten die Bühnen. Das war aber  nicht wesentlich anders in den Jahrzehnten zuvor. Schon immer wurde das  kulturelle Leben durch `unprofessionelle´ Quereinsteiger dennoch belebt. Ich bin  letztlich ja selber auch einer und auch immer `unprofessionell´geblieben:  Grundsätzlich müsste man wohl Schauspiel, Regie, Tontechnik usw. studieren, um  meinen Beruf `ordentlich´ zu betreiben. Habe ich alles nicht - mein Mann ist  immerhin noch ausgebildeter Tontechniker. Dennoch habe ich die mir von ihm  seinerzeit bei EUROPA gebotene Chance bekommen und auch nutzen  können, denn bei den Unterhaltungsmedien ist `Unordentlichkeit´ oft von großem  Vorteil, schon wegen der Improvisation oder beispielsweise dem Zulassen des  Bauchgefühls. Eine gewisse `Vulgarisierung´ der Popkultur - wie Sie es nennen -  gibt es wohl tatsächlich. Aber meiner Ansicht nach hat `Pop´ immer etwas  Vulgäres, sonst wäre es kein Pop und hätte nicht diese starke Wirkung.  Grundsätzlich bin ich ganz froh, dass es nicht mehr die ungleiche Wertung von  klassischer Musik und Unterhaltungsmusik gibt oder die strikte Trennung von  Kunst und Kitsch. Wer will schon beurteilen, was gut oder schlecht ist ?</p>
<p><em>Sie beispielsweise müssen das doch tun als Hörspielproduzentin: Wenn Sie  in Ihrem Studio mit jungen Menschen konfrontiert werden, denen der Zeitgeist  sagt `Du musst einen kreativen Beruf ergreifen´, denen aber leider die hörbare  Begabung für das Metier `Schauspiel´ fehlt, dann müssen Sie sich doch auch  irgendwie dazu verhalten. Wird nicht teilweise von der Unterhaltungsindustrie  (z.B. bei `Deutschland sucht den Superstar´) ein unschönes Spiel mit unsicheren  jungen Leuten getrieben, denen niemand ehrlich sagt `Ergreife doch lieber einen  Beruf, der Dir mehr liegt´ ?</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Natürlich werden in der heutigen  Medienwelt viele Menschen, ob nun ohne aber durchaus auch mit Talent `verheizt´.  Junge Leute haben es heute leichter, in die Medien zu kommen - es gibt mehr  Zugänge als früher. Aber das Reinkommen ist einfacher, als den Beruf dann  letztlich auszufüllen und sich dauerhaft zu halten. Ich denke, junge Menschen  haben bei dem großen Angebot heute nicht mehr genug Zeit, sich auszuprobieren,  alles zu wollen und in vieles hineinzuschnuppern. In vielen Schulen werden  musische Fächer nicht mehr ausreichend gelehrt. Es mangelt daher an Sicherheit  und Harmonie. Die Prophezeihung von Andy Warhol, dass jeder für 15 Minuten ein  Star sein kann, ist ja eher ein Witz, der sich vielleicht im Traum  erfüllt.<br />
Daher würde ich jedem empfehlen und tue das auch immer wieder bei  jungen Schauspielern, wenigstens ein `Basiskönnen´, das einem niemand nehmen  kann, wirklich zu beherrschen. Auch wenn man später einen anderen Beruf  ergreift, ist dies doch enorm wichtig für das eigene Selbstbewusstsein. Bei mir  war dies Jura mit dem zweiten Staatsexamen und später auch eine eigene  Anwaltskanzlei. Vorher wurde ich vielleicht von dem einen oder anderen  Hörspielkollegen belächelt als Freundin von Herrn Dr. Beurmann. Das hörte dann  auf als ich in meinem Briefkopf `Rechtsanwältin´ stehen hatte.</p>
<p><em>Von den Pädagogen wurden Sie wie andere Hörspielmacher in den 60er und  70er Jahren aber dennoch ignoriert. Freundlich ausgedrückt.<br />
</em></p>
<p>Für viele von denen war es bereits eine Provokation, dass ich stets versucht  habe, ehrlich mit den Kindern umzugehen und positive, konstruktive Stoffe  bevorzugte. Schallplatten waren in den 70er Jahren bereits ein enorm  verbreitetes Medium in Westdeutschland, welches man von pädagogischer Seite  eigentlich nicht ignorieren konnte. Aber KEIN Lehrer wollte sich  in der Öffentlichkeit damit auseinandersetzen. Sie ließen die Kinder die Platten  hören, weil sie es nicht verhindern konnten und waren dennoch der Meinung, die  Kleinen verlernten dadurch das Lesen. Dabei verkannten sie völlig, dass die  Kinder damals schon gar nicht mehr richtig lesen konnten - nicht zuletzt dank  der seinerzeit modernen `Ganzwort-Methode´. Ich hatte damals Kinder bis zu 14  Jahren zum Vorsprechen im Studio, die nicht einen einzigen Satz ordentlich  vortragen konnten. Ich habe häufig versucht, mich mit Lehrern zusammenzusetzen,  um zu sehen, wie man am besten mit der Medienflut, von der wir ja ebenfalls ein  Teil -wenn auch kein schlimmer- waren, umgehen könnte. Aber ich vermochte  niemanden dafür zu gewinnen. Die Lehrer haben sich die Stücke nie ganz angehört,  sondern waren stets entsetzt wegen der vielen Geräusche, die in unserern  Produktionen zu hören waren und an denen die Kinder Spaß hatten.<br />
Das ist  heute glücklicherweise ganz anders: ca. 2800 Schulen haben sich gerade an  unserem TKKG-Hörspielwettbewerb beteiligt, bei dem ein von  unserem Autor vorgegebener Anfang von den Schülern fortgesetzt wird. Unterstützt  selbstverständlich von den Lehrern. Dennoch bleibt in meinen Augen das Problem,  dass die Kinder der unteren und mittleren Schichten im Kindergarten zu wenig  Anregungen bekommen. Und leider auch in den Familien, in denen häufig die  Großeltern fehlen - und sei es `nur´ zum Märchenerzählen.</p>
<p><em>Frau Körting, vielen Dank für das Gespräch.<br />
</em></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DIY-Vinyl: Plattenteller war gestern, Plattenschüssel ist heute!]]></title>
<link>http://lovelywerkstattbuch.wordpress.com/?p=224</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 15:35:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>criz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alte Musikplatten haben was!
Einfach toll, wie sie beim Abspielen knistern und knacken! Aber was mac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Musikplatten haben was!</p>
<p>Einfach toll, wie sie beim Abspielen knistern und knacken! Aber was macht man mit alten Volksmusikplatten, die sich einfach niemand mehr anhören möchte?</p>
<p>Ihr Jungs und Mädels in schwarzem Vinyl, ihr werdet wieder aufgelegt! Zwar nicht auf dem Plattenteller, dafür aber als Plattenschüssel...</p>
<p>Okay, ist jetzt nicht so sexy, passt aber zu ner Volksmusikplatte!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://lovelywerkstattbuch.files.wordpress.com/2008/08/werkstattbuch21plattenschuesselpaint.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-225 aligncenter" src="http://lovelywerkstattbuch.wordpress.com/files/2008/08/werkstattbuch21blogpaint.jpg" alt="" width="180" height="245" /></a></p>
<p style="text-align:center;">!klick me!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schallplatte Baby!]]></title>
<link>http://basicmotion.wordpress.com/?p=84</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:01:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>basicmotion</dc:creator>
<guid>http://basicmotion.de.wordpress.com/2008/08/27/schallplatte-baby/</guid>
<description><![CDATA[So. Jetzt mal wieder ein Artikel ganz ohne Video. Obwohl ich ja eine Vorliebe für Videos in meinem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://basicmotion.files.wordpress.com/2008/08/listen_to_me_by_cronos20061.jpg"><img class="size-medium wp-image-86 alignright" src="http://basicmotion.wordpress.com/files/2008/08/listen_to_me_by_cronos20061.jpg?w=300" alt="" width="386" height="308" /></a>So. Jetzt mal wieder ein Artikel ganz ohne Video. Obwohl ich ja eine Vorliebe für Videos in meinem Blog gefunden habe. Aber es ist doch auch schön, mal ganz ohne Multimedia zu sein.</p>
<p>Das fängt schon mit der Musik an. In den Zeiten von MP3 und co unterliegt Musik einem absolutem Wertewandel. Musik wird konsumiert wie preiswertes Mensa-Essen. Jeder kann überall Musik downloaden, jeder kann sich von Freunden eine Sicherheitskopie sicherheitshalber auf seine Festplatte kopieren. Und das sind dann schnell mal 8 Gigabyte. Wie viel Musik! Höre ich das alles? Nein! Muss man ja auch nicht. Aber es könnte ja sein.... Wir sind Jäger und Sammler.</p>
<p>Ich sammle Schallplatten. Denn ich finde Musik ist kein Konsumgut welches man verschwendet und damit wertlos macht. Ich gehe in den PLattenladen und höre mir Musik an. Da sind manchmal knaller dabei, ich sags Dir :-) Und dann muss ich mich entscheiden welche der 24 angehörten Platten ich jetzt kaufe. Und das fällt manchmal auch nicht leicht. Bin ja auch kein reicher Mann.. Ich bin nur ein Student.</p>
<p>Aber habe ich dann meine Platte erst mal in der Tasche und höre sie mir zuhause das erste mal an, dann sauge ich jedes Lied in mich auf. Ich höre achtsamer. Und dabei das Cover anzugucken, ein eventuelles Booklet oder Songtexte mitlesen... Das hat was!</p>
<p>Auch wenn Schallplatten out sind. Für mich ist das die beste Qualität und die Scheiben haben Seele.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welche Nachteile Vinyl-Schallplatten haben]]></title>
<link>http://kupillas.wordpress.com/?p=742</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:18:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jens Kupillas</dc:creator>
<guid>http://kupillas.de.wordpress.com/2008/08/20/welche-nachteile-vinyl-schallplatten-haben/</guid>
<description><![CDATA[Wer etwas in der musikalischen Welt auf sich hält kauft analoge Vinyl-Schallplatten und posaunt das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer etwas in der musikalischen Welt auf sich hält kauft analoge Vinyl-Schallplatten und posaunt das bei jeder Gelegenheit auch in das digitale Universum hinaus. Die Vorteile liegen dabei ja auch klar auf der Hand: Die <a href="http://www.welt.de/kultur/arti2346651/Wie_die_Schallplatte_vom_Internet_profitiert.html">jetzt</a> 60 Jahre alte Schallplatte klingt vermeintlich besser als normale digitale Tonträger, durch die Größe des Covers wird das haptische Erlebnis zusätzlich verstärkt und die Unmöglichkeit des hin- und her-"skippens" führt meistens dazu, dass man Alben auch wieder richtig und vollständig hört. Von "politischen" Gründen für die CD-Abstinenz ganz zu schweigen.</p>
<p>Das in den letzten Jahren besonders im englischsprachigen Pop-Ausland wieder mehr, aber immer noch im Verhältnis zu vergangenen Absatzzahlen oder aktuellen CD-Verkaufszahlen erschreckend wenig, Leute Platten kaufen, hat sicher auch etwas mit den obsoleten digitalen Speichermedien zu tun. Viele Nutzer lesen mittlerweile die Daten von den kleinen silbernen Scheiben nur aus, um sie dann auf dem MP3-Player oder auf der Computerfestplatte zu verwalten und um Musikdateien platzsparend zu transportieren. Es scheint jedoch, als wäre die CD in Musikliebhaberkreisen bereits nach etwa 20 Jahren schon wieder zu einem Auslaufprodukt geworden. </p>
<p>Dabei sollte man nicht vergessen, dass selbst die Hochphase des Vinyls im Verhältnis zu der dessen Vorgänger der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schellack">Schellack</a>-Platte zeitlich wesentlich geringer war. Einige Plattensammler - wie der kompetente <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joe_Bussard">Joe Bussard</a> - lehnen noch heute den Vinylkonsum konsequent als modernen Wahnsinn ab.</p>
<p>Doch in Zeiten wo viele Plattenhändler eher potenzielle Abzocker anstatt verlässliche Kundenberater sind, ähnelt der Schallplattenkauf nicht selten der Teilnahme an einer Lotterie. Viele gebrauchte und sorgfältig geprüfte Exemplare des immer teurer werdenden schwarzen Musikgoldes knacken, knistern und leiern selbst nach intensiver Reinigung. Die Plattenregale sind gefüllt mit schlechten holländischen Schwarzpressungen und russischen Billig-Neuveröffentlichungen. Und sogar der Klang der Neuausgaben von großen Labels ist nicht selten eher bescheiden, da oftmals das vorliegende CD-Master im ausland auf zu dünnem Vinyl gepresst wurde. </p>
<p>Selbst wenn dem Sammler eine gut erhaltende Originalausgabe oder eine <a href="http://www.sundazed.com/">Sundazed</a> 180-Gramm-Neuveröffentlichung den Spaß am Plattenkaufen erhält; der Kunde weiß im Gegensatz zum CD-Kauf selten wirklich genau, was er für sein Geld bekommt. Auch wenn mit digitalen Medien schwer glaubwürdig als DJ aufzulegen und viel gute Musik überhaupt nie digital erschienen ist: Der größte Nachteil der klobigen Schallplatte ist sicherlich, dass man sie schwer brennen, runterladen oder beliebig vervielfältigen kann. </p>
<p>Im Angesicht von mit klirrenden MP3s aus Laptoplautsprechern und iPods zufrieden gestellten Musikrezipienten mag dieser Nachteil für die Zukunft dieses momentan gut funktionierenden Nischenmarktes erschreckend schwerer wiegen als manche glauben. Aber letztendlich kommt es ja auf die Musik an und nicht auf das Medium, oder etwa nicht?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und schon wieder Wochenende]]></title>
<link>http://wallflower99.wordpress.com/?p=66</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 11:51:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>wallflower99</dc:creator>
<guid>http://wallflower99.de.wordpress.com/2008/08/16/und-schon-wieder-wochenende/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Unn?&#8221; Typisch saarländische Frage.
&#8220;Ei jóo!&#8221; Sacht eigentlich alles und b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>"Unn?" Typisch saarländische Frage.</p>
<p>"Ei jóo!" Sacht eigentlich alles und beinhaltet die komplette Antwort "Naja, mir geht's eigentlich beschissen, mir wurde gerade ne Niere entfernt, meine Leberwerte sind praktisch nicht mehr messbar, Karlsberg Ur-Pils ist auch nicht mehr was es mal war, datt Wetter ist eigentlich nur noch öde und irgendwie ist halt alles doof. Aber ansonsten geht's mir prima. Und du?*</p>
<p>Mir geht's prima. Datt war nicht immer so. Nee. In den letzten Wochen ging's ein wenig drunter und drüber und jetzt bin ich an dem Punkt wo ich sage - hey, datt Leben ist viel spannender dadurch. Man muss glaub ich immer nur mal ab und zu die Sichtweise wechseln. Jetzt sehe ich Land in Sicht und kann mich endlich mal schönen Dingen widmen. Ja, dazu gehört auch das lustige Zuschneiden von Plattencovern. Oder das Brennen von 200 CDs im Akkord! Total klasse. Endlich komme ich mal dazu am Computer eigentlich total sinnfreie Spiele zu spielen - nachts sehe ich schon mit geschlossenen Augen Steine herabfallen.... - und ansonsten ist das alles sehr unterhaltsam. Sogar die Kommunikation zwischen meinem Brenner und mir ist hervorragend. Naja, das einzige was er alle zwei Minuten schreit ist "FÜTTER MICH!" Ansonsten sagt er nicht viel aber ich habe das Gefühl ich muss das Brennen nicht alleine durchstehen....macht keinen Sinn was ich hier schreibe aber das macht es ja eigentlich nie, oder? :-D</p>
<p>Ich habe gerade ein paar nette Konzerte gesehen. Eins davon waren The Killers. Hab ich das erste Mal gesehen und die waren echt gut. Hat mich überrascht weil ich nicht wusste was mich erwartet. Ich hab's sogar geschafft meinen Freund - er würde nie ne Karte für ein Konzert kaufen, geschweigedenn eins freiwillig besuchen (Berufskrankheit) - ins Konzert zu schleppen. Wir hatten echt Spass!</p>
<p>Ansonsten gibt's nicht allzuviel Neues in meinem Leben. Meine Grünlilien expandieren fröhlich vor sich hin. Ich muss ne Zweigstelle im Badezimmer aufmachen. Den allgemeinen Hausflur habe ich ja schon belagert. Möchte jemand Grünlilien adoptieren?</p>
<p>Ich habe mein Konto geschröpft diesen Monat. Habe mir ENDLICH einen neuen Monitor zugelegt, da der alte die Nettigkeit besaß bei Fotobearbeitungen mal die Farbe von grün nach Lila zu wechseln. Sowas ist jetzt nicht wirklich prickelnd und zudem hängt meine Schreibtischplatte bereits einseitig durch. Röhre ist zwar gut und schön...schwer. Jetzt hab ich nen 22" Monitor in flach. Man ist das genial! Der ist größer als mein Fernseher! Gut, das ist keine Kunst. Das ist ja der Grund warum bei mir nie einer zum Videoabend vorbeischaut! Aber zum ersten Mal passt mein Photoshop mit Tabletts KOMPLETT auf den Bildschirm! Welch ein Luxus!</p>
<p>Ich frage mich gerade ob das Wort <strong>VIDEOABEND</strong> eigentlich aussterben wird? Jetzt müsste es ja DVD - Abend heißen. Die Kiddies von heute wissen doch gar nicht mehr was ein VIdeo ist, oder?</p>
<p>Ich las gerade eine Studie, dass manche Wörter einfach aussterben werden, weil wir sie nicht mehr benutzen müssen. Dabei war auch das Wort <strong>WÄHLSCHEIBE</strong>. Wir erinnern uns - das war das runde Ding auf'm Telefon wo man sich grundsätzlich die Finger einklemmte! Auch dabei war das Wort <strong>BANDSALAT</strong>. Das trifft mich als Tontechniker natürlich besonders hart. Bandsalat ist eigentlich die Bezeichnung für ein abgewickeltes Tonband - und das Durcheinander, das dabei entsteht ist halt ein Bandsalat. Geht auch mit Tonkassetten - datt ist ne Videokassette in klein ohne Bild und hat ne A-und ne B-Seite - wir haben da früher unsere Musik drauf aufgenommen als wir noch in Höhlen lebten!</p>
<p>Auch aussterben wird der Ausdruck <strong>"Bitte Schneiden, bitte schneiden".</strong> Nee - hat jetzt nix mit Frisör oder so zu tun und die Schere bleibt vorerst auch im Rennen. Diesen Spruch haben die Techniker/Korrespondenten beim Hörfunk auf's Band gesprochen bevor der eigentliche Beitrag per Leitung an ein Funkhaus abgesetzt wurde. Das war quasi die Schneideaufforderung für den Tontechniker im empfangenden Funkhaus. Danach folgte der Beitrag, der dann gesendet wurde - natürlich OHNE den Vorspruch. Zurück geht das "Bitte Schneiden, bitte schneiden" auf die Zeit als es noch Wachsplatten beim Hörfunk gab. Da wurde tatsächlich mit einem Messer die Platte zurechtgeschnitten. Also noch lange bevor es Band und ne Bandschere gab. Das war aber lange vor meiner Zeit und sogar meine Eltern waren damals noch Quark.</p>
<p>Nicht aussterben wird die <strong>Schallplatte</strong>! Oh Wunder! Den DJs haben wir's zu verdanken, dass wir immer noch Vinyl kennen! Allerdings hapert's mit den Worten LP und EP. Weiß jemand den Unterschied und wann was was ist? ;-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag 2 - Bild 3 - Voilà]]></title>
<link>http://chriskuki.wordpress.com/?p=35</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuki</dc:creator>
<guid>http://chriskuki.de.wordpress.com/2008/08/12/tag-2-bild-3-voila/</guid>
<description><![CDATA[Soooo, bitteschön, hier ist es. Bild Nummer drei. Aufgenommen in unserem Gartenhaus zeigt es mein T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Soooo, bitteschön, hier ist es. Bild Nummer drei. Aufgenommen in unserem Gartenhaus zeigt es mein Tonbandgerät. Im Hintergrund kann man auch noch den Plattenspieler erahnen, welcher sogar noch funktionstüchtig ist. Beide Geräte haben einen unvergleichlichen Klang. Diese alte Musik (gemeint ist die Methode des Abspielens, nicht die Musik an sich) verbreitet meiner Meinung nach immer ein ganz besonderes Flair. Und wird wohl auchnoch Dreh- und Angelpunkt eines Wohlfühlabends in den Ferien. Ohjaa, da freu ich mich drauf. Schallplattenknacken und Tonbandspulen haben einfach so einen urigen Sound, toll!</p>
[caption id="attachment_37" align="aligncenter" width="454" caption="Tonband_&#38;_Vinyls"]<a href="http://chriskuki.files.wordpress.com/2008/08/august_11-046.jpg"><img class="size-medium wp-image-37" src="http://chriskuki.wordpress.com/files/2008/08/august_11-046.jpg?w=300" alt="Tonband,_Vinyls" width="454" height="339" /></a>[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Goldene Stück]]></title>
<link>http://wizorockzde.wordpress.com/?p=230</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 10:02:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>wizorockzde</dc:creator>
<guid>http://wizorockzde.de.wordpress.com/2008/07/19/das-goldene-stuck/</guid>
<description><![CDATA[
Picture-Disc von 1994 mit den Songs &#8220;Das Goldene Stück&#8221; und &#8220;Schweinewelt&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wizorockzde.files.wordpress.com/2008/07/scheisse.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-231" src="http://wizorockzde.wordpress.com/files/2008/07/scheisse.jpg?w=296" alt="" width="296" height="300" /></a><br />
Picture-Disc von 1994 mit den Songs "Das Goldene Stück" und "Schweinewelt". Die Scheibe ist zwar Sold Out!, aber beide Songs auf der UUAARRGH! veröffentlicht!</p>
<p>Tracklist:<br />
Seite A:<br />
1. <a href="http://wizorockzde.wordpress.com/2008/06/07/das-goldene-stuck-scheisse/">Das Goldene Stück</a><br />
Seite B:<br />
2. <a href="http://wizorockzde.wordpress.com/2008/06/07/schweinewelt/">Schweinewelt</a></p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Seltsame Plattencover II - Baroness Bobo]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/01/21/seltsame-plattencover-ii-baroness-bobo/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 10:55:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieses Cover ist eigentlich nicht seltsam. Ich finde es vielmehr das Bescheuertste, was je eine Viny]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Cover ist eigentlich nicht seltsam. Ich finde es vielmehr das Bescheuertste, was je eine Vinylscheibe umschlossen hat.</p>
<p><img src="http://worldofsoeren.wordpress.com/files/2008/01/mousepants.gif" alt="mousepants.gif" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[How Vinyl Records Are Made]]></title>
<link>http://dermattes.wordpress.com/2007/08/23/how-vinyl-records-are-made/</link>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 21:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>dermattes</dc:creator>
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<description><![CDATA[
Das ganze gibt es auch noch mit weiblicher Stimme [ 1 / 2 ]
]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/iByt8IinjC0'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/iByt8IinjC0&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Das ganze gibt es auch noch mit weiblicher Stimme [ <a title="How Vinyl Records Are Made PART 1 OF 2" href="http://www.youtube.com/watch?v=xUGRRUecBik" target="_blank">1</a> / <a title="How Vinyl Records Are Made PART 2 OF 2" href="http://www.youtube.com/watch?v=IReDh9ec_rk">2</a> ]</p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[analoge Macht]]></title>
<link>http://medienfrech.wordpress.com/2006/03/05/analoge-macht/</link>
<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 21:19:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Frech</dc:creator>
<guid>http://medienfrech.de.wordpress.com/2006/03/05/analoge-macht/</guid>
<description><![CDATA[Beim Versuch, eine Schallplatte zu digitalisieren, traute ich meinen Ohren kaum &#8212; hörte ich d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Versuch, eine Schallplatte zu digitalisieren, traute ich meinen Ohren kaum -- hörte ich doch ganz leise, aber eindeutig: Mittelwellen-Radio. An Vinyl-konservieren ist also erstmal nicht zu denken -- die Macht des analogen hat vorerst gesiegt. Als Erinnerung an alte Dampfradio-Zeiten habe ich <a href="http://medienfrech.wordpress.com/files/2006/03/radio-einstreuung.mp3">hier eine Hörprobe</a> hinterlegt (das ist eine ungeschnittene Direkt-Aufnahme; lediglich entrauscht und verstärkt!).<br />
Ich würde das Problem dennoch gerne aus dem Weg räumen -- weiß jemand Rat?</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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