<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>saubloggen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/saubloggen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "saubloggen"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 08:06:05 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Saubloggen am Mittwoch: Das Schwein bleibt fett]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=471</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:06:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/10/08/saubloggen-am-mittwoch-das-schwein-bleibt-fett/</guid>
<description><![CDATA[ Saubloggen am Mittwoch: Der PR-Dienst News-Reporter.net meldet im Auftrag der Bauernlobby CMA, dass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" alt="" /> <strong>Saubloggen am Mittwoch: </strong>Der PR-Dienst News-Reporter.net <a href="http://www.news-reporter.net/1_0_3_4868_1.php">meldet</a> im Auftrag der Bauernlobby CMA, dass "das Schwein in den letzten Jahrzehnten durch moderne Züchtungsmethoden und geänderte Zuschnitte abgespeckt hat und heute fünfzig Prozent weniger Fett aufweist." Gegenüber wann, schreibt die Agentur nicht.  Filet, Nuss oder Schnitzel enthalten demnach heutzutage zwei Gramm Fett pro hundert Gramm. Medizinfo <a href="http://www.medizinfo.de/kardio/lipide/tab/fleisch.htm">spricht</a> immerhin von drei Gramm, was im Vergleich aber auch nicht viel ist. Rinderfilet hat beispielsweise 4,4 Gramm, Kalbsfilet nur 0,8 Gramm pro hundert.</p>
<p>Nimmt man aber die anderen Stücke der Sau, so fällt die Rechnung schon ganz anders aus. Bug, Blatt, Schulter, Vorderschinken schlagen mit 23,9 Gramm zu Buche, hier liegt nur die Hammelschulter mit 25 Gramm darüber oder gleich die <a href="http://www.medizinfo.de/kardio/lipide/tab/gefluegel.htm">Gans</a> mit 31 Gramm. Das Schwein bleibt fett, und wenn man es nicht fett will, so soll man eben Schnitzel oder ganz etwas anderes essen. Hühnerbrust ist beispielsweise mit 0,9 Gramm sehr mager. Gar kein Fett enthält ein Glas <a href="http://www.medizinfo.de/kardio/lipide/tab/getraenke.htm">Wein</a>, im Gegensatz zum Apfelsaft. Ein echter Schlankmacher ;-)</p>
<p>Die Medizinfo-Tabellen sind sehr aufschlussreich, hier die <a href="http://www.medizinfo.de/kardio/lipide/lip1.htm">Übersicht</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saubloggen: Sau säugt Tiger]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=442</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 10:57:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/10/01/saubloggen-sau-saugt-tiger/</guid>
<description><![CDATA[ Saubloggen am Mittwoch: Eine Rabentigermutter wollte ihre Brut nicht mehr sehen, so dass die drei s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" alt="" /> <strong>Saubloggen am Mittwoch: </strong>Eine Rabentigermutter wollte ihre Brut nicht mehr sehen, so dass die drei süßen Tigerbabies ohne Knutfaktor glatt verhungert wären. Wenn nicht die Kiewer Zoowärter eine clevere Idee gehabt und die Miniraubtiere  einer fetten Sau an die Brust gesetzt hätten. Das bot für alle Beteiligten offensichtlich eine adäquate Lösung, nur die teilentmündigten Ferkel schienen eine Zeit lang Streit mit den noch hilflosen Wildkatzen zu suchen, so dass die Tierpfleger eingreifen mussten. Getrennte Speisezimmer heißt es nun.</p>
<p>Wie soll es weiter gehen? Wird die Sau befördert und darf bald Elefanten säugen oder Krokodile oder ukrainische Waisenkinder? Oder wird sie irgendwann gleich ganz mitverfüttert, wenn sie zu alt und die Babes alt genug geworden sind?  Darüber gibt der Reuters-Bericht (via <a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Schwein-gehabt-23326323">20minunten</a>) leider keine Auskunft.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saubloggen am Mittwoch: Politikerschweine]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=406</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 15:37:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/09/24/saubloggen-am-mittwoch-politikerschweine/</guid>
<description><![CDATA[ Saubloggen am Mittwoch: Politiker sind Schweine. Zumindest bezeichnen sie sich gegenseitig so. DGB-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" alt="" /> <strong>Saubloggen am Mittwoch: </strong>Politiker sind Schweine. Zumindest bezeichnen sie sich gegenseitig so. DGB-Chef Schlosser <a href="http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/19489742/%27Lieber+ein+armes+Schwein,+als+ein+unsozialer+Saub%E4r%27">kritisiert</a> den bayerischen SPD-Kandidaten zur Landtagswahl, Franz Maget, als ein armes Schwein, und der US-Präsidentschaftskandidat Obama <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/09/10/2611539.xml">flötet</a> seinem politischen Gegner ins Ohr "You can put lipstick on a pig. It's still a pig." Das bezieht die restliche Welt nun auf die neue Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner, Sahra Palin. Haben die beiden Recht?</p>
<p>Man könnte die Gegenfrage stellen: Sind Schweine gute Politiker? Wohl nicht, sonst ginge es ihnen besser in dieser Welt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rote Marinade für Spare Ribs ohne Ketchup]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=146</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 09:41:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/07/02/rote-marinade-fur-spare-ribs-ohne-ketchup/</guid>
<description><![CDATA[ Saubloggen am Mittwoch: Wer ebenso wie ich der Meinung ist, dass Ketchup zu den Verbrechen gegen di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" alt="" /> <strong>Saubloggen am Mittwoch: </strong>Wer ebenso wie ich der Meinung ist, dass Ketchup zu den Verbrechen gegen die Menschlichkeit zählt, hat naturgemäß Probleme mit kommerziellen Grillsaucen und -marinaden. Eine selbst gemachte ketchupfreie Variante geht wie folgt:</p>
<p>1Tl Curry<br />
1 Tl Paprikapulver (Anteil Chili/Cayennepfeffer nach Belieben)<br />
Frische Kräuter (Thymian, Rosmarin, Basilikum)<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 Tl Honig<br />
1 El Tomatenmark<br />
Je ein Spritzer Sojasauce, Zitronensaft, Olivenöl,<br />
Viel Salz, falls das Fleisch nicht gesalzen ist.<br />
Pfeffer</p>
<p>Im Mörser eine feste Paste stampfen, zuerst die Trockensubstanzen, dann die frischen Zutaten und zum Schluss die Flüssigkeiten. Die Paste darf nicht zu flüssig werden (Vorsicht mit dem Öl), sonst tropft sie beim Grillen in die Glut, schlägt Flammen und verbrennt das Grillgut. Das Fleisch mit einem Teil der Marinade kräftig einreiben und drei Stunden kalt stellen. Die restliche Paste während des Grillens immer wieder auf das Fleisch streichen.</p>
<p>Die Marinade eignet sich nicht nur für Spare Ribs (Schälrippchen), sondern auch für anderes Grillfleisch, z.B. Koteletts. Die Menge reicht etwa für ein Kilo Fleisch.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[36. Kochblog-Event: Sau-gut ]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 21:35:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/06/18/36-kochblog-event-sau-gut/</guid>
<description><![CDATA[Derzeit richte ich das 36. Kochblog-Event des Kochtopf-Blogs aus, das Thema ist Hausmannskost 2.0 an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit richte ich das 36. Kochblog-Event des Kochtopf-Blogs aus, das Thema ist Hausmannskost 2.0 angemessen, denn es geht um die Sau: <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/5002666/">Sau-gut</a> (heute also auch ein Saubloggen am Mittwoch). Da viele meiner Leser eher in der Weinrallye geübt sind, möchte ich kurz die Unterschiede erklären. Zuerst einmal richtet ein Blog (jetzt Hausmannskost) zwar das Event aus, aber Ankündigung und Zusammenfassung veröffentlicht der Veranstalter nicht bei sich, sondern im Kochtopf-Blog. Ferner gibt es nicht einen genauen Tag, an dem der Beitrag online gehen muss, sondern einen Stichtag, bis zu dem die Geschichte erschienen sein soll (15. Juli). Schließlich besitzt die Kochrallye nicht ein Logo für alle Themen, sondern für jedes Event ein anderes:</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3279/2590686120_67e5c7c7dc.jpg" alt="" width="500" height="112" /></p>
<p>Für die reinen Weinblogger zur Info: In der Ankündigung habe ich angeregt, dass, wer mag, einen Wein zum Schwein vorzustellen kann. Vielleicht findet Ihr in den Texten auch die eine oder andere Inspiration. Im Lebensmittellexikon, das ich in meiner Ankündigung bei Kochtopf <a href="http://www.lebensmittellexikon.de/sch00250.php">erwähne</a>, gibt es auch ein Kapitel <a href="http://www.lebensmittellexikon.de/w0000330.php">Wein und Speisen</a>.</p>
<p>Und jetzt ran ans fröhliche Schnitzelklopfen :-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wintersaubloggen am Mittwoch]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=53</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:23:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/03/26/wintersaubloggen-am-mittwoch/</guid>
<description><![CDATA[ Saubloggen am Mittwoch: 

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" /> <b>Saubloggen am Mittwoch: </b><br />
<img src="http://farm3.static.flickr.com/2383/2362954155_143af3f7ca.jpg?v=0" height="300" width="400" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steh zu Deinem Schinken!]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 13:16:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/03/12/steh-zu-deinem-schinken/</guid>
<description><![CDATA[ Saubloggen am Mittwoch: Den englischen Schweinezüchtern geht es schlecht. Sie bekommen vom Handel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" /> <b>Saubloggen am Mittwoch: </b>Den englischen Schweinezüchtern geht es schlecht. Sie bekommen vom Handel 1,10 Pfund für das Kilo Schweinefleisch, benötigen zum Überleben aber 1,44 Pfund. Nun fordern Sie "We need the supermarkets to pay an extra 34p per kg to help preserve British pig farming." Um ihre Forderung zu unterstreichen haben Sie einen alten Country-Song umgetextet: Stand by your Ham. Darin heißt es recht weinerlich:</p>
<p>"Supermarkets make all the money<br />
We don’t make any money<br />
And that’s quite hard to  understand"</p>
<p>Schön schräg uns schweinreich ist auch das <a href="http://pigsareworthit.com/video.html">Video</a> zum Song.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3095/2329043584_b6f37124b7_o.png" height="230" width="400" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bayerischer Schweinsbraten mit Semmelnknödln (Saubloggen am Mittwoch)]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=29</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 13:24:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/02/20/bayerischer-schweinsbraten-mit-semmelnknodln-saubloggen-am-mittwoch/</guid>
<description><![CDATA[  SchweinSbraten und nicht SchweinEbraten ist der korrekte, im Bayerischen vorgefundene Begriff, wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" /> Schwein<b>S</b>braten und nicht Schwein<b>E</b>braten ist der korrekte, im Bayerischen vorgefundene Begriff, wie wir von Karl Valentin wissen. Denn der Braten kommt ja von einem einzigen Schwein. Während ebenso Semmel<b>N</b>knödeln richtig ist und nicht hochdeutsch Semmelknödel, weil eben Semmelteig aus vielen Semmeln und nicht nur aus einer besteht. Interessanter Weise meckert meine Rechtschreibprüfung bei keinem der Begriffe. Nun gut. Zum Schweinsbraten. Bei der Wahl des Fleischs gibt es eine grundlegende Entscheidung: mit oder ohne Kruste (Schwarte). Kruste ist bei vielen Bratenfreunden gefragter, aber das Fleisch ist trockener. Ohne Kruste – ein Stück vom Hals – ist saftiger und vom Fleisch her attraktiver. Eindeutig mein Favorit. Mit Kruste ist meistens von der Schulter, aber sehr gut und etwas feiner ist auch ein Stück Keule.</p>
<p>Fleisch von Hals, Schulter oder Keule (Schwarte vom Metzger einschneiden lassen)<br />
Knochen<br />
Hühnerbrühe/Fond<br />
Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Petersilienwurzel<br />
Lorbeerblatt, Pfefferkörner, Kümmel<br />
Knofi, Ingwer, Majoran, etc.<br />
Rotwein<br />
Crème Fraîche<br />
Petersilie<br />
Evt. Champignons</p>
<p>Das Bratenstück mit Salz und Pfeffer einreiben. Wenn der Braten eine Schwarte hat, so kommt diese in der gefetteten Reine anfänglich nach unten. Backofen auf 225 Grad vorheizen, dann Braten, Knochen und ein bisschen Gemüse hinein. Wenn die Unterseite eine schöne Farbe bekommen hat, wird der Braten umgedreht. Ebenfalls warten, bis die Schwarte angebraten ist. Dann Brühe angießen, Lorbeer, Pfeffer, Kümmel hinzu und Temperatur auf 175 Grad reduzieren. Ein Braten ohne Schwarte muss nicht gedreht werden. In der letzen halben Stunde kommen Knofi, Ingwer und Majoran hinzu. Die Bratenzeit variiert je nach Fleischdicke. Unter einem Kilo sind es circa anderthalb Stunden, dickeres Fleisch länger. Die Kerntemperatur bei Schwein sollte bei circa 65 Grad liegen (mit Kernthermometer gemessen). Bei einem Braten mit Schwarte schaltet man am Schluss für ein paar Minuten den Grill ein, damit die Kruste schön knusprig wird. Vorsicht, verbrennt leicht.</p>
<p>Braten auf einen Teller, zudecken. Den Bratensatz durch ein Sieb in einen Topf gießen. Die Sauce etwas reduzieren und mit Wein, Crème Fraîche, Petersilie und weiteren Gewürzen abschmecken. Nach Geschmack gedünstete Champignons hinein. Den fertigen Braten aufschneiden, mit etwas Sauce begießen und servieren.</p>
<p><b>Nun zu den Knödeln:</b></p>
<p>10 trockene Semmeln<br />
3/8 l Milch<br />
3-4 Eier<br />
1 kleine Zwiebel<br />
Salz, Pfeffer, Petersilie</p>
<p>ergibt acht mittelgroße Knödel</p>
<p>Alte Semmeln nehmen, sonst frische Semmel einen Tag auf der Heizung trocknen lassen. Petersilie und Zwiebel hacken und etwas andünsten. Semmeln in dünne Scheiben schneiden und in einen Topf häufeln. Milch erhitzen (nicht kochen) und über die Semmelscheiben gießen. Topf verschließen und dreißig Minuten ziehen lassen. Nach der Hälfte der Zeit, einmal umschichten. Dann mit allen weitern Zutaten verkneten. Mit feuchten Händen Knödel formen, wenn der Teig zu weich ist mit Semmelbröseln strecken.</p>
<p>Wasser erhitzen, bis Blasen aufsteigen, aber es darf nicht sprudeln. Sonst zerfallen die Knödel. Knödel fünfzehn bis zwanzig Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Als passender Wein erwies sich ein <b>Barbera d'Asti </b>"San Nicolao" 2006 von Terra da Vino, Fruchtig und hell zum Schwein, aber dennoch stark und tanninig gegen das Fett. Rubinrot, glänzend, relativ hell; Aroma zurückhaltend, Kirsch, Holz, Vanille, Pfeffer, Alkohol, mineralisch, Wachs; Auftakt kirschig, leicht feurig und etwas süß. Der Körper ist rund, der Abgang lang und etwas bitter. In den Tiefen liegt eine verschlossene Geschmacksschicht, die derzeit vom Alkohol überlagert wird. Nach einiger Zeit im Glas wird die Kirsche noch deutlicher. Gestört hat mich der Kunstkorken.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2212/2279644904_e320ec720c.jpg?v=0" height="300" width="400" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saubloggen am Mittwoch: Jahr des Schweins beendet]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=28</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 12:17:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/02/13/saubloggen-am-mittwoch-jahr-des-schweins-beendet/</guid>
<description><![CDATA[Am 6. Februar hat das Jahr des Schweins geendet und der chinesische Kulturkreis feierte Sylvester be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt;line-height:115%;font-family:'Calibri','sans-serif';"></span><img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" />Am 6. Februar hat das Jahr des Schweins geendet und der chinesische Kulturkreis feierte Sylvester besser gesagt Neujahr, in Singapur z.B. mit vier Tage <a href="http://philip9876.wordpress.com/2008/02/06/gong-xi-fa-cai/">Ferien</a> (Auf dieser Webseite findet sich auch ein hübsches Bild zum Fest). Begonnen hat das Jahr der Ratte, das für mich als Affe (Jg. 1920, 1932, 1944, 1956, 1968, 1980, 1992, 2004) bedeutet:  "Der Affe bekommt im Jahr der Ratte die Belohnung  								für seine harte Arbeit in der Vergangenheit. Er  								kann nun ernten, was er gesät hat. Das bringt  								Glück und Erfolg.", weiß die Webseite <a href="http://www.china-horoskop.com/">China-Horoskop</a>. "Wird auch Zeit!", möchte ich da freudig rufen.</p>
<p>Auch Schweinen (Jg. 1911, 1923,  								1935, 1947, 1959, 1971, 1983, 1995, 2007) geht es nicht schlecht im Jahr der Ratte: "Der Glückszyklus hält für die Schweine  								unvermindert an." Etwas schlechter geht es dem Hahn (Jg. 1921, 1933,  								1945, 1957, 1969, 1981, 1993, 2005): "Im Jahr der Ratte werden die Hähne wichtige  								Herausforderungen überwinden müssen." Das klingt nach Entlassung, Krebs, Konkurs, Legebatterie oder Suppenhuhn. Die armen Hähne mit ihren Hennen und Küken!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saubloggen am Mittwoch: Wilder Tod einer Wildsau]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 13:02:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/01/30/saubloggen-am-mittwoch-wilder-tod-einer-wildsau/</guid>
<description><![CDATA[ Das Saubloggen am Mittwoch ist diese Mal Iris gewidmet: Dass man eine Türe öffnen muss, auch wenn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2210/2014789105_399802e39b.jpg?v=0" style="float:left;margin:5px 10px 10px 0;" /> Das Saubloggen am Mittwoch ist diese Mal <a href="http://weingut-lisson.over-blog.com/article-12871407.html">Iris</a> gewidmet: Dass man eine Türe öffnen muss, auch wenn sie aus Glas ist, musste eine Wildsau kurz vor ihrem Tod noch lernen, als sie in eine Langgönsener Wohnung <a href="http://www.n-tv.de/909898.html">eindrang</a>, die Glastüre mit Wucht durchbrach, verletzt und verwirrt durch die Wohnung marodierte, mehrere Möbelstücke dabei zerstörte, dann die Bewohnerin angriff, so dass diese mit viel Glück nur der Schock ereilte, und schließlich zur anderen Seite des Hauses durch die offen stehende Terassentüre entwich. Dort draußen wartete schon die Polizei und erschoss das Tier.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saubloggen am Mittwoch: Erleuchtete Ferkel]]></title>
<link>http://hausmannskost.wordpress.com/2008/01/16/saubloggen-am-mittwoch-erleuchtete-ferkel/</link>
<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 12:01:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfhos</dc:creator>
<guid>http://hausmannskost.de.wordpress.com/2008/01/16/saubloggen-am-mittwoch-erleuchtete-ferkel/</guid>
<description><![CDATA[Mit der Erleuchtung kennen sich die Chinesen seit dem Einzug des Buddhismus ins Reich der Mitte aus.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Erleuchtung kennen sich die Chinesen seit dem Einzug des Buddhismus ins Reich der Mitte aus. Um aber ein Schwein zu erleuchten, greifen auch die Chinesen zur modernen Genmanipulation: "nachdem das Team grün fluoreszierendes Protein in Schweine-Embryonen injiziert hatte", heißt es auf der Webseite des China Internet Information Center (CII), das digitale PR-Sprachrohr des Landes.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2018/2196666965_67028e57c6.jpg?v=0" /></p>
<p>Eine dieser drei armen Säue hat nun elf Ferkel geworfen. Und zwei davon leuchten ebenfalls. "Mund, Beine und Zunge der beiden Ferkel schimmern grün unter Ultraviolett-Licht, was belegt, dass die Technik der Zucht von transgenen Schweinen mittels Zellkernverpflanzung erfolgreich ist", zitiert das CIIC den Schweineerleuchter Professor Liu Zhonghua von der Universität für Landwirtschaft in Harbin.</p>
<p>Erleuchtung ist nicht das Endziel der Übung, sondern ein gut gewählter, publikumswirksamer Versuch -- wie man an diesem Blog-Eintrag erkennt. Vielmehr geht es Liu nach eigenen Aussagen darum, Schweine als Organlieferanten für Menschen zu züchten. Ob sich auch transgene parteikonforme Staatsbürger züchten lassen, sagt der Professor nicht. Bei den Chinesen würde mich gar nichts wundern, wenn es um die <a href="http://www.rsf.org/rubrique.php3?id_rubrique=174">Unterdrückung</a> der Menschenrechte geht.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2015/2196666969_eb1c27ed51.jpg?v=0" /></p>
<p>Ein Leuchtgen könnte ich auch gebrauchen: Beim Joggen. Zunge raus und die Stolpersteine auf dem Feldweg werfen ihre Schatten voraus.</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
